Collection › Der Lutheraner (St. Louis, Missouri) › Jahrgang 3, Nummer 13 › Seite 73

Der Lutheraner St. Louis, Missouri — 1847-02-23, Seite 73

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Briefe Pascals zunächſt in Frankreich, beſon⸗
ders unter den Geiſtlichen machten. Waren
doch alle entſetzlichſten Lehren mit den klarſten
Stellen aus den jeſuitiſchen Moraliſten belegt;
man konnte anfangs nicht glanben, daß die
Citate richtig ſeien. Die Geiſtlichen in Rouen
trugen einem Ausſchuß auf, die Citate zu ver⸗
gleichen. Mit der größten Gewiſſenhaftigkeit
ward einen vollen Monat lang verglichen; alle
Citate Pascals wurden wörtlich richtig erfun—
den.“

Auch der Herausgeber iſt in den Stand ge—
ſetzt, die in Obigem gegebenen Citate nach ih—
ren Quellen wörtlich zu liefern; ſollten ſich da—
her etwa der Wahrheitsfreund oder die katho—
liſche Kirchenzeitung einfallen laſſen, die Rich—
tigkeit derſelben zu leugnen, ſo werden wir
nicht ermangeln, ſelbige Wort für Wort in
unſerm Blatte abdrucken zu laſſen.

Frankenmuth, am Fluſſe Cass, Michigan.
Der dritte Chriſttag war für unſere kleine
Miſſionsgemeinde ein Tag beſonderer Gnaden
und Freude, denn an dieſem Tage wurden in
unſerm neuen Waldkirchlein die Erſtlinge un—
ſerer Miſſionsarbeit, ein Heidenknabe von 18
Jahren und ſeine beiden jüngern Schweſtern
nach geſchehener Abrenunciation und abgelegtem
Glaubensbekenntuiſſe getauft. Der Knabe er—
hielt den Namen Abraham, das äktere Mäd⸗
chen den Namen Magdalena, das jüngere den
Namen Anna. Sie waren den ganzen Som-
mer über längere Zeit daheim bei ihrer kran—
ken Mutter geweſen und hatten daſelbſt manche
harte Probe zu beſtehen, indem ſie von den
engliſchen Methodiſten-Miſſionaren umlagert
waren, die kein Mittel ſcheuten, durch die gröb—
ſten Lügen bei den Indianern Vorurtheile ge—
gen uns zu erwecken. Doch nach dem Tode
ihrer Mutter kamen ſie wieder zu uns und wa—
ren um ſo aufmerkſamer beim Religionsun—
terrichte, bei welchem uns freilich ſehr geringe
Hülfsmittel zu Gebote ſtanden. Aber der HErr,
der ſich allein den Ruhm behält, ſegnete das
Wenige und ließ es Frucht tragen. Die meiſte
Mühe koſtete es uns, den Knaben, der ein
nüchterner, ehrbarer, arbeitſamer Burſche war,
von ſeiner Sündhaftigkeit zu überführen. Es
zeigte ſich an ihm deutlich, was Paulus zu den
Römern ſpricht am fünften: wo kein Geſetz iſt,
da achtet man der Sünde nicht. Doch als er
aus der Schrift vom Sündenfalle hörte und
wie ſeitdem alle Menſchen ſchon durch ihre
ſündliche Geburt unrein und unter dem Zorn
Gottes ſind, hatte ihn der Geiſt Gottes bald
überzeugt, daß ein böfer Baum keine guten
Früchte tragen könne, daß auch ſein bisheriges
Thun und Laſſen eitel Sünde ſei, und er wurde
heilsbedürftig. Als er nun auf ſeine Frage:
was er von der Taufe habe, die Antwort er⸗
hielt, daß ſie Vergebung der Sünde, Leben und
Seligkeit wirke, begehrte er zu wiederholten
Malen, er wolle getauft ſein. Auch ſeine
Schweſtern, obwohl mehr ſtille und ſchweig ſam,
erklärten unter Thränen, daß ſie getauft ſein
wollten. Die Handlung ſollte eigentlich am
erſten Chriſttag ſtatt finden, deſſen Bedeutung
man ihnen klar gemacht, aber die eingeladenen

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Taufzeugen konnten des Thauwetters wegen
nicht kommen, zum großen Leidweſen des Kna—
ben, der dann ſelber nähere Nachbaren angab,
die der Sprache kundig ſeien. Als wir zu der
Taufhandlung in die Kirche aufbrachen, ſprach
der Knabe ſeine große Freude aus, daß er nun
von ſeinen Sünden rein gewaſchen werde.
Vierzehn Tage nach der Taufe iſt das eine
Mädchen plötzlich an einer Lungenlähmung in
Folge von Keichhuſten geſtorben. Wie freute
ſich der betrübte Bruder, als er hörte, ſie ſei
nun bei dem HErrn Chriſtus, der ſie in der
Taufe angenommen, in ſeiner ewigen Herrlich—
keit. — Kirche und Gottesacker ſind alſo ſchon
zu ihrem Zwecke eingeweiht, und obwohl wir,
wie oben geſagt, von den ſchwärmenden Me-
thodiſten eingeengt ſind, ſo haben wir doch be—
reits Einfluß bei zwei großen Stämmen, ja
von dem einen iſt jetzt ſelbſt der Sohn des
Häuptlings in unſerer Schule, ein offener ta—
lentvoller Knabe. Lutheriſche Chriſten, die ihr
dieſes lest und euch freut, betet mit uns zum
HErrn für die Förderung ſeines Werkes und
thut auf eure Herzen und Hände zu thatſächli⸗
cher Unterſtützung. Hier gebiert die Kirche
Kinder aus fremden Zungen, nicht durch die
Mittel menſchlicher Treiberei, wie die Secten
Chriſten machen wollen, ſondern durch die ein—
zigen Gnadenmittel des Worts und Sacra—
ments. Der HErr aber verleihe aus Gnaden,
daß ihr noch viele geboren werden, daß die Zahl
bald erfüllet werde und er komme und uns
heimlade in ſein ewiges Reich der Freude und
Herrlichkeit. Amen. A. C.

(Eingeſandt.)
Rechtfertigung.

Herr Redacteur!

Wir Unterzeichneten ſehen uns verpflichtet,
Herrn Ad. Conradi, Prediger unſerer ev. luth.
Zionskirche zu Hamilton, Butler Co., Ohio,
gegen den von Seiten des Kirchenraths der
(Pſeudo-) vereinigten evangel. Johannis Ge—
meinde dahier und unter der Einwirkung ihres
Predigers, Herrn Fiſcher, ausgegangenen, im
Volksblatt, Jahrg. 11. No. 41. d. J. erſchie⸗
nenen ſchmählichen Angriff, zu vertheidigen
und zu rechtfertigen, und bitten, dieſe Rechtfer—
tigung mit aufzunehmen; nehmlich: Wir er-—
klären einſtimmig die Beſchuldigung gegen un—
ſern Prediger hiermit als eine ſchamloſe und
boshafte Verleumdung. Wir verſprechen dem
Publicum, ihm bei nächſter Gelegenheit die
ganze Geſchichte der Johannis-Gemeinde, dar⸗

um es ſich handelt, ſo woͤhl in den verſchiede⸗
nen deutſchen, als auch engliſchen Zeitungen zur

Beurtheilung vorzulegen, damit ein jeder un—
parteiiſche Leſer ein richtiges Urtheil über den re—
ligidſen und moraliſchen Standpunct beider Ge⸗
meinden, ſo wie über ihre Prediger fällen kann.
— Wir bezeugen, wie ſchon mündlich am 24.
Jan. d. J. vor der Joh. Gem. in ihrer Kirche
geſchehen, ſo auch hier noch einmal öffentlich,
daß die von unſerm Pfarrer geſchriebenen, in
Hamilton durch uns und andere eingezogenen
Berichte über das verkehrte Weſen und Treiben
der Joh. Gem. „in der Hauptſache nicht im

Widerſpruche mit der Wahrheit ſtehen“ und daß
bei Veröffentlichung der ausführlichen Ge—
ſchichte erläuternde Rückſicht wegen etwaiger
unbeſtimmter Ausdrücke genommen werden ſoll.
— Wir machen hiermit weiter bekannt, daß
wir über den unbeſcholtenen Lebenswandel des
Hrn. A. Conradi ſeit ſeiner 22jährigen Amts⸗
führung unter uns, ſo wie über ſeine Lehre,
welche die Lehre der Schrift und unſerer Kirche
iſt, eines Beſſern belehrt ſind, als man ihn von
Seiten der Joh. Gem. beſchuldigt hat, und daß
uns zum Ueberfluſſe wegen ſeiner rühmlichen
Studien als Lehrer und Prediger, ſo wie über
ſeine techniſche Ausbildung für ſeine Praxis
im Rauhen Hauſe bei Hamburg vollkommen
genügt: 1, Sein ehrenvolles Entlaſſungszeng⸗
niß aus dem Prediger-Seminar des R. Hauſes,
ausgeſtellt vom Curatorium deſſelben, zu wel⸗
chem die vornehmſten Männer der Stadt ge—
hören; 2, das ſchöne Zeugniß ſeiner Lehrer
und Examinatoren über ſeine Tüchtigkeit zu
dem Beruf als Lehrer und Prediger in America;
3, das Beglaubigungsſchreiben des Hrn. K.
Sieveking, Syndieus der freien Hanſeſtadt
Hamburg, mit beige fügtem Syndicat⸗Sigel der
Stadt; 4, die Beſtätigung des Hrn. John
Cuthbert, U. S. Conſul von N. Amerika in
Hamburg, mit beigefügtem Conſulatſiegel der
U. S. und 5, das würdige Zeugniß des Vor⸗
ſtandes des evangeliſchen Sendvereins für
deutſche Proteſtanten in Nord-America, unter⸗
zeichnet von den Herren Pfarrern Münch zu
Berkersheim, P. L. Luja zu Mittelbuchen,
L. Schneider zu Windecken, C. G. Ullrich zu
Rumpenheim, Ph. Beinhauer zu Hanau bei
Frankfurt am Main und J. Richter, Präſident
des Vereins, in Praunheim, welcher ſich von
ſeiner Tüchtigkeit überzeugt, und ihn mit Brie⸗
fen und amtlichen Siegel an die Ehrw. ev.
luth. Synode von Ohio, ſo wie auch nach
Hamilton empfohlen hat, und endlich 6, die
ſchließliche Bezeugung obiger Wahrheit durch
C. Gräbe zu Praunheim im Heſſiſchen, U. S.
Conſul, mit beigefügtemConſulatſiegel der U. S.

Dieſes allein genügt uns ſchon mehr, als
wenn 100 ſolcher bekannten Joh. Gemeinden
mit ihren zeitherigen Predigern — Zeugniß
über unſern Hrn. Pfarrer A. Conradi ablegen,
die nicht mit der Aufrichtigkeit und Wahrheit
im Vertrage ſtehen. Zeugniſſe über Prediger
der Joh. Gem. aus Deutſchland liegen wohl
vor — aber nebenbei dürfen wir uns wohl die
Bitte erlauben: Tretet einmal ſel bſt heraus
mit dem Bekenntniß, was ihr glaubet, mit
dem demüthigen Geſtändniß, was ihr denn
in Deutſchland geweſen ſeid, was euch be—
weget, in America Gemeinden als Pre-⸗
diger zu bedienen? und du Joh. Gemeinde,
erſchrickſt du gar nicht, wenn du an die Bedeu—
tung des ſchönen Namens gedenkeſt?! worin
hat es ſeinen Grund, daß du keinen Prediger
haben magſt, der zu einem kirchlichen Körper,
zu einer Synode gehört u. ſ. w. Vielleicht
wirſt du dich zur Antwort genöthigt finden,
wenn deine Geſchichte, dein kirchliches Verhält—
niß in öffentlichen Blättern erſcheint. — Ein—
ſtimmig der Kirchenrath mit der in Einigkeit
des Glaubens und der Liebe verbundenen ev.

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...the effect of Pascal's Letters made itself felt above all in France, especially among the clergy. For all the most dreadful doctrines were substantiated with the clearest passages from the Jesuit moralists; at first people could not believe that the citations were accurate. The clergy of Rouen commissioned a committee to compare the citations. With the greatest conscientiousness the comparison was carried on for a full month; all of Pascal's citations were found to be verbally correct.

The editor, too, is in a position to furnish, word for word, the citations given above according to their sources; should the Wahrheitsfreund or the Katholische Kirchenzeitung therefore take it into their heads to deny their accuracy, we shall not fail to have the same printed word for word in our own paper.

Frankenmuth, on the Cass River, Michigan.

The third day of Christmas was a day of special grace and joy for our little mission congregation, for on that day, in our new log church in the woods, the firstfruits of our mission work — a heathen boy of eighteen years and his two younger sisters — were baptized, after due renunciation [of the devil] and profession of faith had been made. The boy received the name Abraham, the elder girl the name Magdalena, the younger the name Anna. They had spent a good part of the summer at home with their sick mother, and there they had to endure many a hard trial, being beset by the English Methodist missionaries, who shrank from no means, however gross the lies, to stir up prejudice against us among the Indians. But after their mother's death they came back to us and were all the more attentive at religious instruction, in which, to be sure, very meager resources stood at our disposal. But the Lord, who reserves the glory for Himself alone, blessed the little that we had and let it bear fruit. It cost us the most effort to convince the boy — who was a sober, honorable, industrious fellow — of his sinfulness. In him was clearly shown what Paul says to the Romans in the fifth chapter: where there is no law, sin is not reckoned. But when he heard from Scripture of the fall into sin, and how ever since all men, even through their sinful birth, are unclean and under the wrath of God, the Spirit of God soon convinced him that an evil tree can bear no good fruit, that his own conduct hitherto had likewise been nothing but sin, and he became conscious of his need of salvation. When, upon his asking what he had from Baptism, he received the answer that it works forgiveness of sin, life, and salvation, he asked, again and again, to be baptized. His sisters too, though more quiet and reticent, declared with tears that they wished to be baptized. The act was actually supposed to take place on the first day of Christmas, whose meaning had been made clear to them, but on account of the thaw the invited

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baptismal witnesses could not come, to the great disappointment of the boy, who then himself named nearby neighbors acquainted with the language. As we set out for the church for the baptism, the boy expressed his great joy that he was now to be washed clean of his sins. Fourteen days after the baptism, one of the girls died suddenly of a paralysis of the lungs following whooping cough. How the grieving brother rejoiced when he heard that she was now with the Lord Christ, who had received her in Baptism, in His eternal glory. — Church and churchyard are thus already consecrated to their purpose, and although, as said above, we are hemmed in by the fanatical Methodists, we nevertheless already have influence with two large tribes; indeed, from one of them the chief's own son is now in our school, an open, gifted boy. Lutheran Christians, you who read this and rejoice over it, pray with us to the Lord for the furtherance of His work, and open your hearts and hands to active support. Here the Church bears children out of strange tongues, not by the means of human contrivance, as the sects seek to make Christians, but through the sole means of grace, the Word and the Sacraments. But may the Lord, in His grace, grant that many more may yet be born to her, that the number may soon be fulfilled and He come and take us home into His eternal kingdom of joy and glory. Amen. A. C.

(Submitted.)
Vindication.

Mr. Editor!

We the undersigned feel obliged to defend and vindicate Mr. Ad. Conradi, pastor of our evangelical Lutheran Zion's Church at Hamilton, Butler Co., Ohio, against the shameful attack issued on the part of the church council of the (pseudo-) united evangelical St. John's congregation here, and under the influence of their pastor, Mr. Fischer, which appeared in the Volksblatt, year 11, no. 41, of this year; and we ask that this vindication be included as well: namely, we unanimously declare the accusation against our pastor to be hereby a shameless and malicious slander. We promise the public that, at the next opportunity, we shall lay before them, for their judgment, in various German as well as English newspapers, the whole history of the St. John's congregation with which this is concerned, so that every impartial reader may form a correct judgment of the religious and moral standing of both congregations, as well as of their pastors. — We testify, as was already done orally on January 24 of this year before the St. John's congregation in their church, so also here once more publicly, that the reports written by our pastor, and gathered by us and others at Hamilton, concerning the perverse nature and doings of the St. John's congregation, "are in the main not in contradiction with the truth," and that, upon publication of the detailed history, due regard by way of explanation shall be given for any indefinite expressions. — We further make known that, concerning the unblemished conduct of Mr. A. Conradi's life during his twenty-two years of ministry among us, as well as concerning his doctrine, which is the doctrine of Scripture and of our Church, we are better informed than what he has been accused of on the part of the St. John's congregation, and that we are, moreover, fully satisfied — on account of his creditable studies as teacher and preacher, as well as his technical training for his practice at the Rauhes Haus near Hamburg — with: 1, his honorable certificate of discharge from the preachers' seminary of the Rauhes Haus, issued by its board of curators, to which the foremost men of the city belong; 2, the excellent testimonial of his teachers and examiners as to his fitness for the calling of teacher and preacher in America; 3, the letter of accreditation of Mr. K. Sieveking, syndic of the free Hanseatic city of Hamburg, with the syndicate's seal of the city affixed; 4, the confirmation of Mr. John Cuthbert, United States consul for North America at Hamburg, with the consular seal of the United States affixed; and 5, the worthy testimonial of the board of the Evangelical Missionary Society for German Protestants in North America, signed by the pastors Münch of Berkersheim, P. L. Luja of Mittelbuchen, L. Schneider of Windecken, C. G. Ullrich of Rumpenheim, Ph. Beinhauer of Hanau near Frankfurt am Main, and J. Richter, president of the society, of Praunheim — who, being convinced of his fitness, recommended him by letters and official seal to the Reverend Evangelical Lutheran Synod of Ohio, as well as to Hamilton; and finally, 6, the concluding attestation of the above truth by C. Gräbe of Praunheim in Hesse, United States consul, with the consular seal of the United States affixed.

This alone satisfies us far more than if a hundred such well-known St. John's congregations, with their pastors to date, were to bear testimony against our pastor, Mr. A. Conradi — testimonies which do not stand in agreement with sincerity and truth. Testimonials concerning the pastors of the St. John's congregation from Germany are indeed available — but, aside from that, we may perhaps be permitted the request: come forward yourselves for once with the confession of what you believe, with the humble admission of what you actually were in Germany, of what moves you to serve congregations in America as pastors? And you, St. John's congregation, does it not alarm you at all when you consider the meaning of your fine name?! What is the reason that you will not have a pastor who belongs to a church body, to a synod, and so forth? Perhaps you will find yourselves compelled to answer when your history, your ecclesiastical standing, appears in the public papers. — Unanimously, the church council, together with the congregation united in unity of faith and love, the evangelical