A cumulative subject index to seven Missouri
Synod periodicals, compiled by E. (Ernest) Eckhardt (1868–1939) and printed at
St. Louis between 1907 and 1917. Under each headword it sets numbered theses,
and beside each thesis the places where the periodicals had treated it — by
volume and page, running twenty years past the last of Der Lutheraner's
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—
Die Schule (1913)
Schule und Haus.
Abhandlungen.
Winke über das Zuſammenwirken von Schule und Haus. 38, 33—36. Ein—
fluß des Hanſes auf die Schule. 44, 38—43. Schule und Haus. 32, 302—314.
Wie arbeiten Eltern und Lehrer Hand in Hand? 15, 161—167. Wie ſollen und
können Kirche, Schule und Haus heilſam zuſammenwirken zu Nutz und Frommen
dieſer unſerer Zeit? Luth. 24, 57—61. 65. — Gedanken
über Hausbeſuche des Lehrers. 36, 290.
Schule und Haus.
1. Schule und Haus müſſen in der Erziehung und Kin derzucht zuſammenarbeiten, ſich gegenſeitig unterſtüzen und ergänzen Luth. 36, 170, ſonſt reißt der eine Teil nieder, was der andere aufbaut. Il. 92, 72.
Anm. a. Ohne Mitwirkung der Eltern wird das be— abſichtigte Ziel nicht erreicht. Man kann keine beſonderen Leiſtungen der Schule erwarten, wenn es in den Häuſern mit der Erziehung nicht recht ſteht. Wis. Syn. 1905. 39.
- Luth. 24, 57—61
- Luth. 24, 57—61. 65
- Luth. 36, 170 Conversation between Peter and Heinrich about Christian Parish Schools. (Continuation and Conclusion.)
- Il. 92, 72
- Wis. Syn. 1905. 39
- Ma. 9, 165
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- Ma. 9, 165. 166
margin
- Neb. 1906, 55
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- Wis. Syn. 90, 47
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- Wis. Syn. 90, 47. 15, 161
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- Ka. 1906, 27
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- Ka. 1906, 27. 28
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Die Schule (1913), its own page 210 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0261_PA210
—
Die Schule (1913)
Umn. b. Geraten beide in Konflikt, ſo zieht gewöhn⸗
lh die Schule den kürzeren.
Anm. cC. Die Verbindung zwiſchen Schule und Haus
beruht auf Gottes Wort, welches die Erziehung der Kin-
der beiden Teilen zur Pflicht macht, und auf dem ent⸗
ſandenen Bedürfnis.
Anm. d. Beide ſtehen in inniger Beziehung zu ein⸗
ander:
Die Schule (1913), its own page 211 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0073_PA211
1.
—
Die Schule (1913)
1. Die Schule übt einen großen Einfluß aus auf
das Haus. — Vergl. Segen der Gemeindeſchule für
das Haus.
No citation printed with this thesis.
Die Schule (1913), its own page 211 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0073_PA211
2.
Die Familie hat einen großen Einfluß auf die Schule
Die Schule (1913)
2. Die Familie hat einen großen Einfluß auf die Schule. Die Schule hat eine Stütze am Haus, eine beſſere kann ſich der Lehrer für ſeinen Religionsunterricht nicht wünſchen.
Anm. e. Der eine Teil ſoll dem andern nicht entgegen⸗
arbeiten.
1. Die Schule nicht dem Hauſe. Der Lehrer ſoll die Autorität der Eltern anerkennen, ſie nicht in den Augen der Kinder herabſetzen, im Beiſein der Kinder nicht über die Eltern ſchimpfen u. ſ. w.;
2. das Haus nicht der Schule: Das Haus ſoll den in der Schule ausgeſtreuten guten Samen nicht erſticken. Es iſt ein übles Ding, wenn ein Kind in der Schule das Rechte hört und im Elternhaus das Gegenteil davon ſieht.
2. Was kann von ſeiten des Lehrers in dieſer Hinſicht
Keſchehen? Er ſoll
1. ſich die Liebe und Achtung der Eltern und Kinder zu erwerben ſuchen, das rechte Zutrauen zu ih-non haben. Seite 188. Er ſei darum vorſichtig im Urteil über Lebensgewohnheiten und Eigentümilich— keiten der Eltern, damit er das Zutrauen nicht verſcherzt. 32, 313:
2. das Intereſſe der Eltern für die Schule erwecken. Das kann geſchehen durch Feierlichkeit am Weihnachtsabend mit den Schulkindern 38. 34, durch Schulprüfung oder Beſuchstage in der Schule (. Eramen), durch Schulfeſte (ſ. Schulieſt), durch Hausaufgaben, die eine Verbindung zwiſchen Schule 1 0 Haus herſtellen 32, 309 (ſ. Hausaufgaben) u. ſ. w.;
- Luth. 40, 42
margin
- Neb. 1906, 63
margin
- Neb. 1906, 63. 64
margin
- Neb. 1906, 63. 64. 15, 163
margin
- Walth. Ev. 62
margin
- Ka. 1906, 29
margin
- Neb. 1906, 61
margin
- Neb. 1906, 61. 62
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- Neb. 1906, 61. 62. 15, 164
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- Neb. 1906, 61. 62. 15, 164. 165
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- Neb. 1906, 61. 62. 15, 164. 165. 40
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- Neb. 1906, 61. 62. 15, 164. 165. 40, 196
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Die Schule (1913), its own page 211 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0073_PA211
3.
—
Die Schule (1913)
3. die Eltern der Schulkinder fleißig beſuchen, wo ſich Gelegenheit findet.
Anm. a. Welchen Nutzen hat das? Die Erkundi— gung, die er dabei einzieht, wird ihn befähigen, ein beſſeres Urteil über das Kind zu bekommen. Manches Mißverhältnis zwiſchen Lehrer und Eltern wird aus dem Wege geräumt.
Anm. b. Oft finden ſich beſondere Gelegenhei— ten dafür: wenn ein Kind längere Zeit krank iſt, oder um nichtiger Urſachen willen die Schule ver— läßt, außergewöhnliche Vergehen vorgefallen ſind,
- Neb. 1906. 64
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- Neb. 1906. 64. 15
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- Neb. 1906. 64. 15. 165
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- Neb. 1906. 64. 15. 165. 35
margin
- Neb. 1906. 64. 15. 165. 35, 55
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- Neb. 1906. 64. 15. 165. 35, 55. 5
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- Wis. Syn. 1905, 42
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Die Schule (1913), its own page 211 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0073_PA211
—
Die Schule (1913)
neue Schüler zu gewinnen ſind u. ſ. w.
Anm. e. Hausbeſuche ſoll man freilich auch nich übertreiben, ſodaß man ſeine Vorbereitung auf de Schule darüber verſäumt. Alle Familien der Reide nach zu beſuchen, hat der Lehrer keine Zeit 36, 294. 290. 291, beſonders auf dem Lande nicht, wo ein Beſuch den ganzen Nachmittag einnimmt. 35, 171. 32, 311. Man ſtelle die Forderung nicht zu hoch— — über gejellige Beſuche ſ. 36, 295298.
Anm. d. Etliche Winke und Vorſichtsmaßregeln beim Hausbeſuch ſind am Platze: 1. Beſuche nich! manche Familien fleißig und andere gar nicht. 2. Unverheirateter Lehrer, ſei auf deiner Hut! 3. Gehe nicht bloß, wenn Klage zu führen iſt, ſondern auch zu anderer Zeit. 4. Bei anſteckenden Krankheiten laß den Beſuch um der andern Schüler willen, es ſei denn, daß du dazu aufgefordert biſt. 36, 292. 5. Nimm bei Beſuchen Rückſicht auf die Zeit derer, welche du beſuchen willſt. 36, 294;
J. ſich mit den Eltern in Verbindung ſetzen, wenn Kinder ihre Aufgaben öfter nicht gelernt oder die Schule verſäumt haben, ſich mit den Eltern verſtändigen, wenn beſondere Vergehen, z. B. gegen das 6. oder 7. Gebot, vorliegen, oder ein Kind in beſonderer Weiſe zu ſtrafen iſt (nicht brieflich, ſondern perſönlich 36, 2915). Neb. 1906, 65. Vergl. Zucht— Auch erfreuliche Sachen laſſe der Lehrer vor die Ohren der Eltern kommen. 36, 292;
5. freundlich mit den Eltern handeln, wenn ſie ſich beklagen, daß ihr Kind nicht recht behandelt werde, und bringe es, wenn die Klage berechtigt iſ, bei den Eltern ins reine. Vergl. Zucht;
6. alle Gelegenheiten wahrnehmen, um mit Kindern, die bald in ſeine Schule eintreten werden, zuſammenzukommen, damit ſie mit Freuden in die Schule treten, in innigem Verkehr mit ſeinen Schülern ſtehen, ſoweit das geht. 13, 326.
Anm. a. Gleich beim Eintritt des Kindes hat der
Lehrer Gelegenheit, gute Beziehungen zwiſchen Schule
und Haus anzubahnen.
Anm. b. Beſondere Mitwirkung der Eltern in Be—
zug auf die Kinder ſuche der Lehrer nur dann, wenn es
not tut.
3. Was kann von ſeiten der Eltern geſchehen?
a. Die Hauptſache iſt und bleibt, daß Eltern ihre Kin ⸗
der zu Haus chriſtlich erziehen in der Zucht und Ver⸗
mahnung zum Herrn Luth. 63, 370. 371, nicht nur
für das leibliche, ſondern auch für das geiſtliche Wohl
des Kindes ſorgen. 44, 39. 40. Was nützt es den Kin⸗
dern, wenn ſie den Befreier der Neger kennen, aber
nicht den Befreier von Sünden, wenn ſie die Haupt ·
ſtädte des Landes, aber nicht die Stätte des Himmels
kennen? S. Dak. 1910, 24. 25.
Anm. a. Das Elternhaus iſt die erſte Schule des
- Neb. 1906, 65
- Luth. 63, 370
- Luth. 63, 370. 371
- S. Dak. 1910, 24
- S. Dak. 1910, 24. 25
- Luth. 24, 66
margin
- Neb. 1906, 66
margin
- Neb. 1906, 66, 63
margin
- Neb. 1906, 66, 63. 15, 162
margin
- Neb. 1906, 66, 63. 15, 162. 163
margin
- Neb. 1906, 66, 63. 15, 162. 163. 32
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- Neb. 1906, 66, 63. 15, 162. 163. 32, 308
margin
- Neb. 1906, 66, 63. 15, 162. 163. 32, 308. 11, 106
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- Neb. 1906, 66, 63. 15, 162. 163. 32, 308. 11, 106. 193—197
margin
- Neb. 1906, 66, 63. 15, 162. 163. 32, 308. 11, 106. 193—197. 229— 40
margin
Die Schule (1913), its own page 212 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0262_PA212
—
Die Schule (1913)
Kindes. Kinder ſollen, ſchon ehe ſie in die Schule kommen, die rechte Erziehung genießen. Ein Kind, das zu
Haus nicht beten lernt, nicht Gottes Wort hört, kommt übel vorbereitet in die Schule. Neb. 1906, 60. Walth.
Ev. 61.
Anm. b. Zu dem Ende ſollen Eltern ihre Kinder
frühzeitig in Gottes Wort unterrichten 35, 123. 124,
Gottesſurcht einpflanzen 5, 225—228, die Abſcheulich-
keit der Sünde vor Augen ſtellen 5, 257, zu Haus dem
hereindringenden Verderben wehren Luth. 24, 57. 58,
die Kinder zum Beten gewöhnen 5, 292, ſie anleiten
zum Gehorſam 28. 21. 40, 1914. 17, 151. 5, 199,
zur Gerechtigkeit 28, 22, zur Wahrheitsliebe 40, 194.
5. 321—325. 17, 150. Die Erziehung muß früh be⸗
ginnen. 15, 162.
Anm. c. Daneben ſollen Eltern ihre Kinder auch er—
ziehen zur Sittſamkeit und Anſtand, zur Reinlichkeit und
Ordnung u. ſ. w.
Anm. d. Viele Eltern laſſen ihre Kinder wie Dor-
nenſträucher aufwachſen. Von Erziehung iſt oft keine
Rede. 5, 57. 58. Gottes Wort regiert nicht im Haus,
Sausgottesdienſt gibt es nicht 37. 199, der Eigenwille
wird nicht gebrochen Luth. 40, 43, der Nacken nicht ge⸗
beugt 37, 197, die Kinder nicht zur Aufrichtigkeit ge⸗
wöhnt 37, 197 u. ſ. w.
Aium. e. Vernachläſſigte Kinder ſind ein Kreuz für
die Schule und ſtecken oft auch andere Kinder an.. —
Anſtatt: die Schule hat ſchuld, muß es manchmal hei⸗
ßen: das Haus hat ſchuld. Il. 92, 74. Das Haus reißt
nieder, was die Schule baut. Luth. 43, 3.
b. Andere Stücke, die Eltern beobachten ſollten, ſind:
Sie ſollten
1. die Schule mit Kindern füllen. Das Ein-
kinderſyſtem macht die Schule nicht voll;
2. die Kinder auf die Schule vorbereiten, ihnen
Luft dazu machen;
Aum. Eltern ſollten ihren Kindern den Lehrer
nicht als Schreckensgeſpenſt vormalen und ihnen ſo
die Schule verleiden, vielmehr Hochachtung vor ihm
einflößen. 9, 53; ·f„
3. die Kinder ſleißig in die Schnle ſchicken. Wer-
den ſie oft von der Schule zurückgehalten, ſo ler⸗
nen ſie die Schule gering achten. Luth. 24. 58; f.
Schulbeſuch:
J. ſich mit dem Lehrer und ſeiner Arbeit bekannt
machen (Schulprüfung, Beſuchstage), in ein inni⸗
ges Verhälinis zu ihm treten und ihn kräftig un-
terſtützen. Wis. 88, 58:
5. ſich um Fleiß und Betragen ihrer Kinder küm-
mern, die Kinder vornehmen und ſehen, was ſie
gelernt haben Jo. 83, 67. 68, ſich für die Schule
intereffieren, ſich davon erzählen laſſen Neb. 1906,
6. die Kinder zum Lernen anhalten und emah⸗
61
- Neb. 1906, 60
- Walth. Ev. 61
- Luth. 24, 57
- Luth. 40, 43
- Il. 92, 74
- Luth. 43, 3
- Luth. 24. 58
- Wis. 88, 58
- Jo. 83, 67
- Neb. 1906,
6
- Neb. 1906, 56
margin
- Neb. 1906, 56. 2
margin
- Neb. 1906, 56. 2, 87
margin
- Neb. 1906, 56. 2, 87. 28
margin
- Neb. 1906, 56. 2, 87. 28, 32
margin
- Neb. 1906, 56. 2, 87. 28, 32. 26
margin
- Neb. 1906, 56. 2, 87. 28, 32. 26, 307
margin
- Neb. 1906, 56. 2, 87. 28, 32. 26, 307. 28
margin
- Neb. 1906, 56. 2, 87. 28, 32. 26, 307. 28, 32
margin
- Neb. 1906, 56. 2, 87. 28, 32. 26, 307. 28, 32. 11, 122
margin
- Ka. 1906, 28
margin
- Ka. 1906, 28. 12, 213—217
margin
- Ka. 1906, 28. 12, 213—217. 7
margin
- Ka. 1906, 28. 12, 213—217. 7, 207
margin
- Neb. 1906, 58
margin
- Neb. 1906, 58. 15, 164
margin
- Luth. 24, 59
margin
- Luth. 24, 59
margin
Die Schule (1913), its own page 213 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0263_PA213
—
Die Schule (1913)
nen;: ihnen die nötige Zeit zum Lernen geben 15, 163
7. ihre Hausaufgaben überwachen, darauf ſehen. daß ſie gemacht werden, oder auch nötige Amwei— ſung geben;
8. im Beiſein der Kinder nichts Nachteiliges über den Lehrer reden, nicht ſeine Sünden und Schwachheiten durch die Hechel ziehen 40, 197, ſpöttiſche Bemerkungen über ihn fallen laſſen Luth. 57, 386, ungerechte Urteile fällen Luth. 24, 59. — Dadurth wird das Anſehen des Lehrers herabgeſetzt Neb. 19905, 62, dem Kinde Luſt und Liebe zur Schule geraubt Il. 92, 73 und nichts gebeſſert. Sage es ihm lieber perſönlich. Luth. 57, 386.
Anm. Man braucht dem Kinde nur zu ſagen: Du lernſt bei dem Lehrer in der Schule nicht viel, dann lernt es auch wirklich nicht viel:
9. dem Kinde nicht den Rücken ſtärken, wenn es in der Schule geſtraft werden mußte.
Anm. Meinen Eltern, daß ihr Kind falſch oder ungerecht behandelt worden ſei, was ſollen ſie tun? — Iſt es eine Kleinigkeit, ſo ſoll man nicht nach jeder Mücke ſchlagen. Iſt es eine ernſtere Sache, dann rede man freundlich mit dem Lehrer:
10. den Anordnungen des Lehrers nicht widerſprechen. In welche Lage kommt der Lehrer, wenn das Kind in der Schule ſagt: „Papa hat geſagt, ich brauche das nicht zu lernen.“ — Manche Eltern wiſſen alles beſſer, als der Lehrer. 9, 152.
Anm. a. Dürfen Eltern beſtimmen, was die Kinder in der Schule lernen ſollen und was nicht? — Wenn Eltern ihre Kinder einem Stellvertreter übergeben, müſſen ſie auf gewiſſe Rechte verzichten. Wo wollte man ſonſt hinkommen?
Anm. b. Würde jedoch ein Ungläubiger ſein Kind in die Schule ſchicken wollen, aber mit dem Verſtändnis, daß es nicht am Religionsunterricht teilnehmen ſoll, ſo könnte man es wohl wenigſtens zeitweilig erſt eimnal aufnehmen und ſehen, wie ſich die Sache entwickelt;
11. ſich von Gott die nötige Weisheit erbitten.
Anm. a. Es iſt verkehrt, wenn Eltern meinen, ſie
ſeien ihrer Pflicht enthoben, ſobald ſie ihre Kinder in die
Schule ſchicken.
Amn. b. Am rechten Zuſammenwirken von Schule
und Haus mangelt es gar oft.
- Luth. 57, 386
- Luth. 24, 59
- Il. 92, 73
- Luth. 57, 386
- Luth. 34, 3
margin
- Luth. 34, 3. 40, 43
margin
- Wis. 88, 58
margin
- Wis. Syn. 90, 49
margin
- Luth. 24, 58
margin
- Luth. 24, 58. 59
margin
- Il. 92, 72
margin
- Neb. 1906, 61
margin
- Neb. 1906, 61. 44, 41
margin
- Neb. 1906, 61. 44, 41. 1
margin
- Neb. 1906, 61. 44, 41. 1, 146
margin
- Neb. 1906, 61. 44, 41. 1, 146. 2
margin
- Neb. 1906, 61. 44, 41. 1, 146. 2, 88
margin
- Wis. 88, 58
margin
- Ka. 1906, 28
margin
- Can. 95, 40
margin
- Luth. 40, 43
margin
- Luth. 40, 43. 5, 217
margin
- Can. 95, 40
margin
- Ka. 1906, 28
margin
- Neb. 1906, 63
margin
- Ka. 1906, 28
margin
- Neb. 1906, 66
margin
- Neb. 1906, 66
margin
- Neb. 1906, 66. 15, 161
margin
- Neb. 1906, 66. 15, 161. 2
margin
- Neb. 1906, 66. 15, 161. 2, 88
margin
- Neb. 1906, 66. 15, 161. 2, 88. 89
margin
- Neb. 1906, 66. 15, 161. 2, 88. 89. 44, 41
margin
- Neb. 1906, 66. 15, 161. 2, 88. 89. 44, 41. 37
margin
- Neb. 1906, 66. 15, 161. 2, 88. 89. 44, 41. 37, 198
margin
- Neb. 1906, 66. 15, 161. 2, 88. 89. 44, 41. 37, 198. 199
margin
- Neb. 1906, 66. 15, 161. 2, 88. 89. 44, 41. 37, 198. 199. 35
margin
- Neb. 1906, 66. 15, 161. 2, 88. 89. 44, 41. 37, 198. 199. 35, 55
margin
Die Schule (1913), its own page 214 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0264_PA214