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Eckhardt's Homiletisches Reallexikon, 1907–1917

A cumulative subject index to seven Missouri Synod periodicals, compiled by E. (Ernest) Eckhardt (1868–1939) and printed at St. Louis between 1907 and 1917. Under each headword it sets numbered theses, and beside each thesis the places where the periodicals had treated it — by volume and page, running twenty years past the last of Der Lutheraner's own registers. Where the archive holds the volume a citation names, the citation below is a link to that page.

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2 entries under reformation.

Reformation

—

Reformation. Abhandlungen. Luth. 45, 169. Ob man die Reformationsgeſchitte a einer gewiſſen Zeit im Kirchenjahre im Sonntagnachmittagseramen ſonderlich de handeln ſoll. Luth. 23, 25.—27. Hat Dr. Luther das Werk der Reformation ii Luth. 2, 80. Political influence of the reformaton. 326—330. Reformation. Die Reformation war a. nicht die Ausführung eines wohlüberlegten Tens von ſeiten Luthers. Es ſiel ihm nicht in den Zim, die Kirche reformieren zu wollen. Wohl aber war de Plan von Gott überlegt; b. ein Werk Gottes. Gott hat Luther erwelt, aus⸗ gerüſtet und beſchützt; c. ein Zeichen der letzten Zeit. Konk. 569, 3. 7 Anm. a. Die Reformation war ein Krieg gegen du Papſttum und zugleich ein Bürgerkrieg (3wingli). in welchem manche Schlacht geſchlagen wurde. Anm. b. Sie wurde ins Werk geſetzt durch die E. kenntnis von dem Unterſchiede zwiſchen Gejetz und Ern. gelium. Anm. c. Die Reformation war nicht das Verten Eigenliebe, Ehrgeiz oder Eiferſucht auf ſeiten Luthetz dann wäre ſein Werk mit ihm zu Grunde gegangen. Anm. d. Melanchthon als Hauptleiter der Reomn tion hinzuſtellen, verrät Unkenntnis der Geſchichte. Anm. e. Zuſtände vor der Reformation. Die In ſternis damaliger Zeit. O. 79, 25. 26. V. N, Walth. Ent. 196. Walth. L. L. 681. Es war ſäne. die Wahrheit zu finden. 682. Anm. f. Einführung der Reformation in Verln Luth. 39, 164, in Sachſen Luth. 2, 17. 18. Reiom. tionsjubiläum in Brandenburg und Sachſen Luth. 4

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197. Wie Bugenhagen zur Erkenntnis kam Luth

197. Wie Bugenhagen zur Erkenntnis kam Luth. 2.H. Prophetiſcher Traum des Kurfürſten Friedrich des de ſen von Sachſen von der Reformation. Luth. J. H. Anm. g. Früchte der Reformation. — 1. Gottes Wort iſt uns wiedergegeben de war der Hauptgrundſatz der Reformation: ale A ren nach der Schrift und nicht nach den Vätern 3 beurteilen. Syn. 84, 73. 2. Wir ſind zur geiſtlichen Freiheit gent. welche den Menſchen aus einem Sklaven Zutn⸗ zu einem ſeligen Kinde Gottes macht. 3. Die wiedergeſchenkte Lehre von der än Kraft des Glaubens iſt das teuerſte Vermätmt der Reformation. 1. Das rechte Verſtändnis des Evangelü der x. Gnade in Chriſto iſt die Hauptfrucht der Rejom⸗ tion. 5. Das Papſttum iſt als Reich des Antichriſts ge- [W. 1903, 32. offenbart und die tauſendjährige Nacht des Aber⸗ glaubens vertrieben. Walth. Epi. 448. 6. Voltsſchulen werden überall gegründet. Schulbl. 34, 58—61. Jo. 80, 16. Anm. h. Für die Reformation ſollen wir Gott dan⸗ Walth. Ent. 196. ken. S. Luther 65. — Die Reformationsgeſchichte mit den Schultindern im Gottesdienſt abzuhandeln, ver— breitet die Kenntnis der Geſchichte in der Gemeinde. Luth. 23, 25. 26. Anm. i. Das jährliche Reformationsfeſt Luth. 23, 182. 5, 131. ſcheint zuerſt vom Kurfürſten zu Brandenburg. Joachim dem Zweiten, eingeführt worden zu ſein, in Sachſen erſt ſeit 1667. — Reformationsfeſtjubiläum 1667 und 1717 Luth. 23, 181. 190. L. W. 14, 12. 14. Anm. k. Heutzutage feiert man vielfach Luther durch Luth. 45, 197. R. Pi. Illumination, Volksfeſte und Lutherfeſtſpiele, während [Hom. 362—364. man von ſeiner Lehre nichts mehr wiſſen will. Selbſt Unierte feiern Reformationsfeſt, während ſie doch vom Geiſt und Sinn Luthers abgefallen ſind. L. W. 48. 371. Anm. l. Veſtimmungen über Reformationsfeſt in Potsdam. L. W. 58, 381. Homiletik. 19. Sonntagenach Trin. — Ev. Zwei große Wahrheiten der Reſormation: a. Seligkeit nur durch den Glauben, b. Glaube nur durchs Wort. — Quart. 2, 263. 22. Sonntag nach Trin. — Epi. Von dem Dank, den wir Gott ſchuldig ſind, daß er uns die Gemeinſchaft am Evangelio als eine Frucht der Reformation genießen läßt. a. Warum wir Gott da— für den brünſtigen Dank zu ſagen ſchuldig ſind, b. wodurch wir Gott unſern Dank dafür beweiſen ſollen. — Walth. Epi. 449. 24. Sonntag nach Trin. — Ev. Daß die wiedergeſchenkte Lehre von der ſeligmachenden Kraft des Glaubens das teuerſte Vermächtnis der Reformation ſei. a. Warum wir dieſe Lehre für das teuerſte Vermächtnis anzuſehen haben, b. Prüfung, ob wir ſie ſchon als eine ſolche Wohltat angeſehen haben. — Walth. L. L. 649. Freiterte. 5 Moſ. 4, 7—9. — Der Dank, den inſonderheit ein Lutheraner Gott für die Reformation ſeiner Kirche ſchuldig iſt. Wir wollen a. die Wohltaten nennen, für welche ein Lutheraner in dieſer Veziehung Gott zu danken hat, b. die prüfende Frage vorlegen: Seid ihr Gott dafür auch ſchon dankbar geweſen? — Walth. Ent. 195. Pſ. 137. — Arndt, Eins iſt not. 394. Pſ. 77, 6—21. — Ein Rückblick auf das Werk der lutheriſchen Kirchenreforma— tion ein Blick der Hoffnung für die Kirche der Gegenwart und Zukunft. a. Inwiefern dieſer Rückblick unſere Hoffnung für die Kirche belebt, b. was wir tun müſſen, 9·L. 917 Gottes Werkzeuge zur Erfüllung dieſer Hoffnung werden wollen. — Walth. Matth. 13, 11. 12. — Wie groß die Gnadenwohltat der Reformation iſt. a. Wie reich dadurch die Chriſtenheit gemacht worden iſt. b. Wie arm die Chriſtenheit zuvor war durch eigene Schuld, e. wie wir als eine durch Gottes Gnade reiche Chri— ſtenheit uns hüten müſſen, nicht durch eigene Schuld den Reichtum zu verlieren. — Quart. 7, 155. Rom. 1, 17.—The chief blessing of the Reformation of the church. 2 Wherein it consisted, b. what we must do in order to retain it. Aradt, Green Pastures, 350. Rom. I, 17.—The doctrine of justification by faith, the greatest blessing we derive from the reformation wrought by Luther. a. Why this is the case, b. what this truth should incite us to do.Mag. 9, 151. 1 Kor. 3, 21—23. — Die Freiheit der Chriſten von der angemaßten Hertſchaft der Prieſter, eine Wohltat der Reformation. a. Gläubige ſind als Chriten keinem Menſchen unterworfen. b. Vor der Reformation hatten ſich die Prieſter di Herrſchaft angemaßt. c. Durch die Reformation ſind die Chriſten wieder ftei geworden. — Walth. Bro. 589. 2 Cor. 4, 13.—Luther the greatest preacher and theologian since the days of St. Paul. a. His great faith, b. his fearless testimony.Mag. I0, Iöl. Judä 3. — Warum dürfen und können wir den Kampf um die reine Lehre inſerer Kirche noch immer nicht aufgeben? — S. Lehre 882. Off. 14. 6. 7. — Luther der von Gott geſandte Engel oder Bote an Velt und Kirche. a. Daß er wirklich der von Gott geſandte Engel oder Bote iſt. b. Valce Wirkung ſeine Botſchaft auf Welt und Kirche hatte. c. Wie ſonderlich wir in dieſen Lande Gott dafür herzlich danken ſollen. — Ma. 35, 290. Rev. 14, 6. 7.—The Reſormation of the church was the work oi G. a. It was God Himself who prepared Luther for the work he was to perform, b. God protected and defended Luther, c. through Luther God gare His word back to the church, d. God granted Luther's doctrine à glorious victoryMag. 2, 162. Andere Dispoſitionen unter „Luther“ und „lutheriſche Kirche“.

  • Luth. 2
  • Syn. 84, 73
  • Syn. 84, 73. 2
  • Mag. 2, 165 margin
  • Mag. 2, 165. 166 margin
  • L. W. 18, 321 margin
  • L. W. 18, 321. 322 margin
  • Walth. L. L. 649 margin
  • Walth. Epi. 418—450 margin
  • W. 1903, 32
  • W. 1903, 32. o
  • Walth. Epi. 448
  • Walth. Epi. 448. 6
  • Schulbl. 34, 58—61
  • Jo. 80, 16
  • Ent. 196
  • Luth. 23, 25
  • Luth. 23, 25. 26
  • Luth. 23, 182
  • Luth. 23, 182. 5, 131
  • Luth. 23, 181
  • Luth. 23, 181. 190
  • L. W. 14, 12
  • L. W. 14, 12. 14
  • Luth. 45, 197
  • R. Pi. Ill
  • L. W. 48. 371
  • L. W. 58, 381
  • Quart. 2, 263
  • Quart. 2, 263. 22
  • Walth. Epi. 449
  • Walth. Epi. 449. 24
  • Walth. L. L. 649
  • Ent. 195
  • Arndt, Eins iſt not. 394
  • Quart. 7, 155
  • Mag. 9, 151
  • Mag. 9, 151. 1
  • Bro. 589
  • Bro. 589. 2
  • Mag. I0, I
  • Ma. 35, 290

vol c, printed page 542–544 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0143_PA542

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