A cumulative subject index to seven Missouri
Synod periodicals, compiled by E. (Ernest) Eckhardt (1868–1939) and printed at
St. Louis between 1907 and 1917. Under each headword it sets numbered theses,
and beside each thesis the places where the periodicals had treated it — by
volume and page, running twenty years past the last of Der Lutheraner's
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32.
—
Die Schule (1913)
32. Auch in der Gemeindeſchule kommen ärgerliche
Auftritte vor. Darum ſind unſre Kinder in der Staats⸗
ſchule gerade ſo gut aufgehoben.
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33.
—
Die Schule (1913)
33. Lutheraner, die in der Staatsſchule aufgewachſen
ſind, ſind ebenſo religiös und moraliſch, als die in der
Gemeindeſchule aufgewachſenen. — Die Frage aber iſt,
ob ſie durch den Unterricht in der Staatsſchule gute er⸗
kenntnisreiche Chriſten geworden ſind.
- L. W. 52, 124
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- L. W. 52, 124. 125
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34.
—
Die Schule (1913)
34. Mein Kind bringt viel Böſes mit heim.
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35.
—
Die Schule (1913)
35. Ich habe meine Kinder zu Hauſe bei der Arbeit
nötig.
- Min. 89, 51
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- Il. 92, 71
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36.
Der Weg zur Gemeindeſchule iſt zu weit
Die Schule (1913)
36. Der Weg zur Gemeindeſchule iſt zu weit. — Wenn
- Il. 83, 41
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- Il. 83, 41. 42
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—
Die Schule (1913)
man ernſtlich will, laſſen ſich manche Hinderniſſe beſeitigen. Vielleicht kann man die Kinder bei andern ein— aunttieren. Neb. 1906, 17. 16.
7. Zwei Sprachen, Deutſch und Engliſch. ſeien zu viel für das Kind. — Es iſt für das Kind kein Nachteil, ſondern ein Vorteil.
ö
- Neb. 1906, 17
- Neb. 1906, 17. 16
- Neb. 1906, 17. 16.
7
- S. Dak. 1910, 36
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- Mit. 1903, 29
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39.
—
Die Schule (1913)
39. Der Paſtor könnte eher eine Gemeinde ſammeln, wenn er ſich mit dem Veſuch der Erwachſenen beſchäftigte, anſtatt die Zeit in der Schule zu ſitzen.
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40.
Der eine ſagt: Man quält die Kinder ſchier zu Tod mit Rechnen, Geographie u
Die Schule (1913)
40. Der eine ſagt: Man quält die Kinder ſchier zu Tod mit Rechnen, Geographie u. ſ. w., darum bleibt für Kalechismus wenig Zeit, und ich ſchicke mein Kind lieber gleich in die öffentliche Schule. Dem andern treibt man zu viel Katechismus. — Der eine ſagt, die Kinder lernen zu wenig Engliſch, der andere: Ich bin deutſch und will, daß meine Kinder Deutſch lernen. Dem einen iſt die Zucht zu ſtreng, dem andern zu lar. Man klägt über Methode, Zucht, Einrichtung 16, 48, aber der eigentliche Grund ſitzt tiefer.
25. Feinde der Gemeindeſchnlen.
a. Der Teufel. Er haßt unſere Schulen. 13, 3. Er weiß, welch ein Segen ſie für die Kirche ſind. S. Dak. 1910, 32. Sie haben ſchon manche Sünder aus ſeinen Klauen geriſſen. 11, 68. Er kämpft nicht gegen das Deutſchtum Ma. 17. 86. 87, ſondern gegen das Evangelium. Darum erſinnt er allerlei Mittel und We— ge, die Schulen zu verderben. 41, 4. Er
1. erweckt bei dem Paſtor Unluſt zum Schule-
halten;
2. raunt dem Lehrer zu, was für ein hartes Los
das ſei, ſich für ſo ein Jammergehalt mit den Kin-—
dern abzuquälen, ſtürzt auch fromme Lehrer in
üÜberdruß 13, 4;
3. führt ungläubige Lehrer herbei, die, ehe ſie
offenbar werden, die Schule verwüſten:
4. ſucht Unfrieden zwiſchen Paſtor und Lehrer an⸗
zuzetteln:
5. ſtärkt den Geiz der Eltern, daß ſie die Schule
nur jämmerlich unterſtützen:
6. treibt die Gemeindeglieder zur Sicherheit und
Gleichgültigkeit;
7. erfüllt die Ungläubigen mit Haß gegen die
Schule u. ſ. w.
Anm. a. Der Teufel war den Schulen ſchon im alten Teſtament immer feind.
Anm. b. Darum ſeid nüchtern und wachet. Wenn der Soldat trunken iſt, iſt er untauglich.
Anm. c. Zum Aufbau einer chriſtlichen Schule iſt auch das Wehren nötig. Woimmer die Schule an—
gegriffen wird, müſſen wir kämpfen.
b. Die Welt. Leute, die von Gott nichts wiſſen vollen, Ungläubige, ſind immer Gegner einer chriſtlichen Schule. Bei Freidenkern heißt es: Hinweg mit Kirchenchulen! 41, 179. Der Welt Freund iſt Gottes Feind.
- S. Dak. 1910, 32
- Ma. 17. 86
- Luth. 64, 138
margin
- Luth. 64, 138. 139
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- Proc. 1903, 36
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- Proc. 1903, 36. 34
margin
- Proc. 1903, 36. 34. 251
margin
- Proc. 1903, 36. 34. 251. 32
margin
- Proc. 1903, 36. 34. 251. 32, 163
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- Luth. 68, 5
margin
- Luth. 3
margin
- Jo. 1910, 34
margin
- Min. 97. 17
margin
- Wis. 91, 68
margin
- Can. 95, 51
margin
- Ma. 17, 86
margin
- Min. 97, 17
margin
- Min. 97, 17
margin
- Min. 97, 17. 13, 4
margin
- Min. 97, 17. 13, 4. 17, 129—134
margin
- Ma. 17, 88
margin
- Ma. 17, 88. 90
margin
- Luth. 34, 3
margin
- O. 97, 26
margin
- O. 97, 26. 44
margin
- Can. 95, 52
margin
- Can. 95, 52. 53
margin
- Ka. 89, 54
margin
Die Schule (1913), its own page 67 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0470_PA67
—
Die Schule (1913)
c. Das Fleiſch. Unſer altes Fleiſch widerſtreben alleyeit.
26. Zu den Gegnern unſerer Schule gehören
a. allerlei Verbindungen, z. B. die A. P. A. oder P. S. A. Sie wollen die Gemeindeſchule unter Staatskontrolle bringen, was auch von andern befür— wortet wird. 35, 127. 24, 88. — Blair Bill Ka. d9, 55—57. Luth. 45, 65:
Anm. Die Nativiſten ſchreien: Nieder mit den deutſchen Schnlen! Sie ſind ein ausländiſches Gewächs 38, 176, eine ſtehende Gefahr für unſer Staatsſchul— weſen. Wis. Syn. 89, 13. Der Staat muß die Kinder erziehen. Qnart. 3, 129. 130;:
b. der größte Teil der Sekten. Ihnen ſind unſere Schulen ein Dorn im Auge. Sie ſtehen im Schulkamuf nicht auf unſerer Seite. S. 97, 44. 45.
Anm. a. Sexten denken nicht daran, eine Miſſion
ohne Schule zu treiben, aber in ihren eigenen Gemeinden haben ſie keine. Der Grund liegt in ihrer Schwärmerei: Kinder können nicht glauben. Was ſoll ihnen darum der Katechismus? Religion müſſen ſie ſpäter auf der Bußbank und in den Campe meetings mitnehmen. 7. 15. 16. W. 71, 21. 25. Vergl. § 7. Anm. e—g.
Anm. b. Katholiten ſehen unſere Schulen an als ein hot-bed of heresy.
Anm. c. In unſerm Lande tritt man oft der Ge— meindeſchule feindſelig gegenüber und ſucht ſie zu be— ſeitigen.
Anm. d. Daß manche gegen unſere Schulen ſind, kommt nicht daher, daß ſie unſere Schulen kennen und mit Recht bekämpien könnten, ſondern daher, daß ſie un— ſere Schulen nicht kennen. Viele klagen über Gemeinde— ſchule und überzengen ſich gar nicht, was darin geleiſtet wird.
Anmm. e. Zu den Gegnern der Gemeindeſchule müſſen wir leider auch Synoden rechnen, die ſich lutheriſch nen— nen. Selbſt in unſern eigenen Kreiſen iſt oft eine gegen die Gemeindeſchule gerichtete Strömung, der wir entge— gentreten müſſen. 37, 240. 244.
27. Schulkampf.
1. Um unſere Gemeindeſchulen haben wir ſchon in verſchiedenen Staaten kämpfen müſſen. Geſetze wurden eingereicht, die unſere Schulen bedrohen, z. B. in Illinois und Wisconſin Luth. 15, 91. 53. 77. 153. 188. 106. 46, 118. 119. Wis. 91. 60, in Pennſylvanien 36, 249. 286. 287, in Minneſota 25, 376. 377, in Wyoming 28, 64. 65. in Ohio 41, 351. 352.
Anm. a. In dieſen Geſetzen machte man uns allerlei Vorſchriſten. Ka. §9, 54. Der Unterricht in den Realien ſoll engliſch ſein. Il. 89, 115—117. Aber der eigentliche Zweck, den die Führer des Kampfes im Auge hatten, war der, der Gemeindeſchule den Garaus zu machen. 25, 62. Die Gemeindeſchule ſoll vom Staat verboten werden. Luth. 45, 188. Man will das aus⸗
- Luth. 45, 65
- Wis. Syn. 89, 13
- W. 71, 21
- W. 71, 21. 25
- Luth. 15, 91
- Luth. 15, 91. 53
- Luth. 15, 91. 53. 77
- Luth. 15, 91. 53. 77. 153
- Luth. 15, 91. 53. 77. 153. 188
- Luth. 15, 91. 53. 77. 153. 188. 106
- Luth. 15, 91. 53. 77. 153. 188. 106. 46, 118
- Luth. 15, 91. 53. 77. 153. 188. 106. 46, 118. 119
- Wis. 91. 60
- Wis. 91. 60, i
- Il. 89, 115—117
- Luth. 45, 188
- O. 97, 26
margin
- O. 97, 26. 27
margin
- Can. 95, 58
margin
- Can. 95, 58. 27
margin
- Can. 95, 58. 27, 188
margin
- Can. 95, 58. 27, 188. 29
margin
- Can. 95, 58. 27, 188. 29, 94
margin
- Can. 95, 58. 27, 188. 29, 94. 95
margin
- Luth. 50, 31
margin
- Luth. 50, 31. 43
margin
- O. 97, 44
margin
- O. 97, 44. 1
margin
- O. 97, 44. 1, 139
margin
- Luth. 44, 29
margin
- Proc. 1903, 36
margin
- Luth. 62, 327
margin
- W. 71, 25
margin
- Proc. 1903, 36
margin
- S. Dak. 1910, 21
margin
- Luth. 65, 359
margin
- Luth. 65, 359. 41, 137
margin
- Ka. 89, 52
margin
- Ka. 89, 52. 53
margin
- S. Dak. 1910, 37
margin
- Mit. 1904, 46
margin
- Mit. 1904, 46. 32
margin
- Mit. 1904, 46. 32, 190
margin
- Mit. 1904, 46. 32, 190. 27
margin
- Mit. 1904, 46. 32, 190. 27, 378—381
margin
- Mit. 1904, 46. 32, 190. 27, 378—381. 25
margin
- Mit. 1904, 46. 32, 190. 27, 378—381. 25, 261 —269
margin
- Mit. 1904, 46. 32, 190. 27, 378—381. 25, 261 —269. 22
margin
- Mit. 1904, 46. 32, 190. 27, 378—381. 25, 261 —269. 22, 75
margin
- Mit. 1904, 46. 32, 190. 27, 378—381. 25, 261 —269. 22, 75. 76
margin
- Mit. 1904, 46. 32, 190. 27, 378—381. 25, 261 —269. 22, 75. 76. 24
margin
- Mit. 1904, 46. 32, 190. 27, 378—381. 25, 261 —269. 22, 75. 76. 24, 232—237
margin
- Mit. 1904, 46. 32, 190. 27, 378—381. 25, 261 —269. 22, 75. 76. 24, 232—237. 376
margin
- Mit. 1904, 46. 32, 190. 27, 378—381. 25, 261 —269. 22, 75. 76. 24, 232—237. 376. 383
margin
- Mit. 1904, 46. 32, 190. 27, 378—381. 25, 261 —269. 22, 75. 76. 24, 232—237. 376. 383. 25
margin
- Mit. 1904, 46. 32, 190. 27, 378—381. 25, 261 —269. 22, 75. 76. 24, 232—237. 376. 383. 25, 19
margin
- Mit. 1904, 46. 32, 190. 27, 378—381. 25, 261 —269. 22, 75. 76. 24, 232—237. 376. 383. 25, 19. 215
margin
- Mit. 1904, 46. 32, 190. 27, 378—381. 25, 261 —269. 22, 75. 76. 24, 232—237. 376. 383. 25, 19. 215. 216
margin
- Mit. 1904, 46. 32, 190. 27, 378—381. 25, 261 —269. 22, 75. 76. 24, 232—237. 376. 383. 25, 19. 215. 216. 251—253
margin
- Mit. 1904, 46. 32, 190. 27, 378—381. 25, 261 —269. 22, 75. 76. 24, 232—237. 376. 383. 25, 19. 215. 216. 251—253. 27
margin
- Mit. 1904, 46. 32, 190. 27, 378—381. 25, 261 —269. 22, 75. 76. 24, 232—237. 376. 383. 25, 19. 215. 216. 251—253. 27, 115—122
margin
- Mit. 1904, 46. 32, 190. 27, 378—381. 25, 261 —269. 22, 75. 76. 24, 232—237. 376. 383. 25, 19. 215. 216. 251—253. 27, 115—122. 158— 160
margin
- Mit. 1904, 46. 32, 190. 27, 378—381. 25, 261 —269. 22, 75. 76. 24, 232—237. 376. 383. 25, 19. 215. 216. 251—253. 27, 115—122. 158— 160. 172—175
margin
- Mit. 1904, 46. 32, 190. 27, 378—381. 25, 261 —269. 22, 75. 76. 24, 232—237. 376. 383. 25, 19. 215. 216. 251—253. 27, 115—122. 158— 160. 172—175. 24
margin
- Mit. 1904, 46. 32, 190. 27, 378—381. 25, 261 —269. 22, 75. 76. 24, 232—237. 376. 383. 25, 19. 215. 216. 251—253. 27, 115—122. 158— 160. 172—175. 24, 181
margin
- Mit. 1904, 46. 32, 190. 27, 378—381. 25, 261 —269. 22, 75. 76. 24, 232—237. 376. 383. 25, 19. 215. 216. 251—253. 27, 115—122. 158— 160. 172—175. 24, 181. 26
margin
- Mit. 1904, 46. 32, 190. 27, 378—381. 25, 261 —269. 22, 75. 76. 24, 232—237. 376. 383. 25, 19. 215. 216. 251—253. 27, 115—122. 158— 160. 172—175. 24, 181. 26, 216
margin
- Luth. 37, 5
margin
- Luth. 37, 5. 6
margin
- O. 89, 48
margin
- O. 89, 48. 49
margin
- Wis. 89, 52
margin
- Neb. 89, 58—60
margin
- Min. 89, 116
margin
- Min. 89, 116. 117
margin
- Wis. Syn. 89, 59—63
margin
- Wis. Syn. 89, 59—63. 23
margin
- Wis. Syn. 89, 59—63. 23, 91
margin
Die Schule (1913), its own page 68 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0471_PA68
—
Die Schule (1913)
ländiſche Element amerikaniſieren. Luth. 45, 162.
Anm. b. Wir wurden verſchrieen als Feinde amerimiſcher Inſtitutionen, als Feinde der Staatsſchulen, die Vaſtoren als eine bigotte, unduldſame Menſchenart und ihre Kirchen als Bierkirchen. Luth. 46, 175. Wis. 91, 70. 71. Gemeindeglieder wurden vor Gericht geſchleppt. II. 91, 18. 19
Anm. c. Man hätte meinen können, daß die Befürworter dieſer Geſetze uns nicht zu nahe treten, ſondern nur erreichen wollten, daß alle Kinder die Schulen beſuchen müſſen, aber es war mehr dahinter. Selbſt da, wo manch— mal das Geſetz klar war, machte man uns doch allerlei Schwierigkeiten. Luth. 39, 21.
2. Um was handelte es ſich in dieſem Kampfe? Es handelte ſich nicht bloß um Bedrückung der Gemeindeſchulen, ſondern eigentlich
a. um das Verhältnis von Kirche und Staat. Dem Staat ſoll das Recht gegeben werden, ſich in Gemeindeſchulen einzumiſchen. Daß wir Scheidung — Kirche und Staat verlangen, iſt nicht unpatriotiſch W. 65:
b. um Einſchränkung unſerer Gewiſjensfreiheit, um die freie Ausübung der Reli— non. Die Geſetze, die vorlagen, waren zugleich ein Eingriff in die Rechte der Eltern.
Anm. a. Solchen Geſetzen mit allen geſetzlich erlaubten Mitteln zu opponieren, vor Gericht einen Teſtfall daraus zu machen, um zu ſehen, ob ſolche Geſetze nicht im Widerſpruch mit unſerer Landeskonſtitution ſtehen, Biderruf ſolcher Geſetze am Stimmkaſten zu befürworten
2255 iſt nicht unrecht. — Erklärung unſerer Synode
5, 225.
Anm. b. Auch aus dem Kreiſe hervorragender Amerikaner wurden Stimmen zu Gunſten unſerer Gemeindeichule laut.
Anm. c. Wir hatten in dieſem Kampfe auch die Katholiken auf unſerer Seite, waren aber nicht ihre Bunnegenoſſen. Denn die Katholiken ſind Feinde unſerer Religionsfreiheit und Gegner der Staatsſchulen.
Anm. d. Es war ein uns aufgezwungener Kampf. . 601 wir uns nur defenſiv verhielten. Wis. Syn.
V
3. Bis jetzt ſind alle ſolche Geſetze niedergeſchlagen worden. Wir haben einen ſiegreichen Kampf um unſere hemeindeſchulen geführt Luth. 46, 191, um unſer Kleinod gekämpft Cal. 91, 39. Was iſt nun unſere Aufgabe? Luth. 47, 116. 132. 142.
3. Wir müſſen die Augen auch ferner offen halten. Dee Gegner ſind nicht tot. Wir dürfen uns nicht ver— hſen auf Menſchen. Sie ſind wie eine Wiege.
Anm. Es war ein Sieg der Lutheraner, aber nicht in luthericher Sieg. Wir haben unſore Feinde ge— ſlagen, aper nicht überwunden. Nur mit der Waffe
- Luth. 45, 162
- Luth. 46, 175
- Wis. 91, 70
- Wis. 91, 70. 71
- Luth. 39, 21
- Luth. 39, 21.
2
- Luth. 46, 191
- Cal. 91, 39
- Luth. 47, 116
- Luth. 47, 116. 132
- Luth. 47, 116. 132. 142
- Luth. 47, 116. 132. 142.
3
- Wis. 91, 63
margin
- Luth. 47, 117
margin
- Luth. 45, 162
margin
- Luth. 47, 116
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- Wis. 91, 63
margin
- Wis. 91, 63. 25
margin
- Wis. 91, 63. 25, 62
margin
- Wis. 91, 63. 25, 62. 63
margin
- Wis. 91, 63. 25, 62. 63. 266
margin
- Wis. 91, 63. 25, 62. 63. 266. 267
margin
- Wis. 91, 62
margin
- Wis. 91, 62. 24
margin
- Wis. 91, 62. 24, 361
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- Wis. 91, 62. 24, 361. 25
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- Wis. 91, 62. 24, 361. 25, 267
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- Wis. 91, 62. 24, 361. 25, 267. 268
margin
- Wis. 91, 62. 24, 361. 25, 267. 268. 25
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- Wis. 91, 62. 24, 361. 25, 267. 268. 25, 1—3
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- Wis. 91, 62. 24, 361. 25, 267. 268. 25, 1—3. 377
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- Wis. 91, 62. 24, 361. 25, 267. 268. 25, 1—3. 377. 378
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- Wis. 91, 62. 24, 361. 25, 267. 268. 25, 1—3. 377. 378. 25
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- Wis. 91, 62. 24, 361. 25, 267. 268. 25, 1—3. 377. 378. 25, 278
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- Wis. 91, 62. 24, 361. 25, 267. 268. 25, 1—3. 377. 378. 25, 278. 279
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- Luth. 45, 194
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- Luth. 45, 194. 195
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- Luth. 45, 194. 195. 171
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- Luth. 45, 194. 195. 171. 162
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- Luth. 47, 117
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- Wis. Syn. 1904, 27
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- Wis. Syn. 1904, 28
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- Wis. Syn. 1904, 28. 29
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- W. 65:
b. um Einſchränku
Die Schule (1913), its own page 69 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0472_PA69
—
Die Schule (1913)
des Wortes Gottes hat man lutheriſch geſiegt.
b. Wir muſſen darauf hinarbeiten, daß unſere Schulen in jeder Hinſicht das Beſte leiſten und hinter den Staatsſchien nicht zurückſtehen.
28. Gefahren von innen.
a. Sattheit, überdruß, Gleichgültigkeit gegen Gottes Wort und Geringſchätzung desſelben.
Anm. a. Das zeigt ſich dann in Gleichgültigkeit gegen die Schule. Schulvorſteher kümmern ſich nicht darum S. 97, 19. Schulprüfungen werden veranſtaltet, aber wer beteiligt ſich daran? Man ſieht die Schule mehr an als eine Laſt. 38, 177. Man betont die Realien mehr als den Unterricht im Wort. 34. 2. 13, 6. 7.
Anm. b. Hat ein Apfel einen faulen Fleck, ſo wird der Fleck immer größer.
b. Erkalten der Liebe. Es fehlt bei vielen Predigern, Lehrern und Gemeindegliedern an Heilandsliebe und an Liebe zu den Seelen. Man ſchätzt die unſterblichen Seelen der Kinder nicht genug.
Anm. a. Die Folge davon iſt, daß ſchöne Jungfrauen verſchmachten vor Durſt. Amos 8, 13.
Anm. b. Ein geiſtlich Toter hat wenig oder kein Intereſſe an Gemeindeſchule.
c. Materialismus.
d. Geiz. Darum hält man Ausgaben für Gemeindeſchule für überflüſſiag. Man kann doch nicht für zwei Schulen bezahlen! 7. 15. Daher erklärt ſich auch die überhandnahme der Anſtellung ſo vieler weiblicher Lehrkräfte. 32, 164. 165. Il. 97, 60. Man fängt an der Schule an zu ſparen.
e. Der geitgeiſt, Aufklärung und Fortſchritt. Auch in der Chriſtenheit will man verbeſſern.
f. Indifferentismus gegen die Lehre, welcher kein Bedürfnis für eigene Gemeindeſchule aufkommen läßt. Man hält alle Kirchen und Lehren gleich.
29. Allerlei andere Hinderniſſe.
a. Die Macht der Gewohnheit. Unſer Volk iſt zum großen Teil ohne Gemeindeſchule aufgewachſen.
b. überſchätung der Staatsſchule, die der Hort des amerikaniſchen Patriotismus (2) ſein ſoll. — Die Staats ſchule an ſich ſehen wir nicht als Feind an. Wir unter-— ſtützen ſie gern. O. 97, 45.
Anm. Jemehr man aber die Staatsſchule verbeſſert,
deſto ſchwerer wird auch unſere Arbeit.
Dabei ſucht man
auch das was wir den Staatsſchulen voraus haben, näm⸗
lich Religion, in die Staatsſchule einzuführen.
c. Überſchätzung der Sonntagsſchule.
d. Das ärgerliche Beiſpiel, das Gemeinden, die ſich lu⸗
theriſch nennen, geben, wenn ſie ohne Schule auskommen
- Il. 97, 60
- O. 97, 45
- Cal. 98, 58
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- Cal. 98, 58. 62
margin
- R. Pi. Pred. 1, 138
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- Syn. 1900, 36
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- O. 77, 59
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- Luth. 55, 158
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- Luth. 55, 158. 141
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- Luth. 55, 158. 141. 57, 66
margin
- Luth. 55, 158. 141. 57, 66. 68, 4
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- Jo. 82, 9
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- Wis. Syn. 1904, 31
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- Wis. Syn. 1904, 31. 32
margin
- Wis. Syn. 1904, 31. 32. 46, 362
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- Wis. Syn. 1904, 31. 32. 46, 362. 38
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- Wis. Syn. 1904, 31. 32. 46, 362. 38. 175
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- Süd. 97. 67
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- Ka. 89, 60
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- O. 97, 48
margin
- Cal. 98, 62
margin
- Cal. 98, 62. 59
margin
- Wis. 91, 68
margin
- Wis. 91, 68. 69
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- W. 71, 23
margin
- Wis. Syn. 1904, 61
margin
- Wis. Syn. 1904, 61. 37
margin
- Wis. Syn. 1904, 61. 37, 241
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- Wis. Syn. 1904, 61. 37, 241. 242
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- Wis. Syn. 1904, 61. 37, 241. 242. 7
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- Wis. Syn. 1904, 61. 37, 241. 242. 7. 16
margin
- Wis. 91, 71
margin
- Wis. 91, 71. 72
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- O. 97, 46
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- O. 97, 46. 47
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- L. W. 58, 564
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- L. W. 58, 564. 34
margin
- L. W. 58, 564. 34. 251
margin
- L. W. 58, 564. 34. 251. 252
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- Cal. 98, 53
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- Jo. 82, 7
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- Cal. 98, 54
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- Cal. 98, 54. 55
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Die Schule (1913), its own page 70 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0039_PA70
—
Die Schule (1913)
können.
e. Die Verachtung, die wir oft tragen müſſen. Man denkt, wir ſeien keine guten Bürger, wir hätten keinen Patriotismus. Unſere Schulen ſind unbeliebt. Dazu kommt der böſe Leumund. S. 97, 47.
Anm. Auch unſere Kinder werden mancherorts verochtet von Kindern der Staatsſchule.
f. Die großen Koſten. Schulen bauen und erhalten koſtet viel Geld.
g. Hier und da fehlt ein paſſendes Lokal. Es mangelt an Raum.
h. Manche Gemeinde hat öiters Lehrerwechſel durch— gemacht.
Anm. Alle dieſe und andere Hinderniſſe ſollen wir in Geduld zu überwinden ſuchen.
30. Schulweſen der Miſſouriſynode.
1. Eutſtehung, Geſchichtliches, Wachstum, Statiftik. Die Gründer unſerer Synode haben gleich von Anfang für Schulen geſorgt. Dr. Walther 46, 361. Wo eine Gemeinde entſtand, wurde auch eine Schule gebaut. Il. 97, 50. Mit. 1912, 9.
Anm. a. Die erſten Sendlinge von Löhe erhielten die Weiſung, eine Stelle als Schullehrer zu ſuchen. Ein Brief aus jener Zeit 35, 48—53. Eine Inſtruktion für einen Lehrer 30, 12—21.
Anm. b. Mit welchen Schwierigkeiten hatte die Schule damals zu kämpfen! Sie wurde als unamerikaniſch verſchrien.
Anm. c. Wie dürftig der Anfang, aber welchen Aufſchwung hat ſie genommen!
Anm. d. Unſere Gemeinden haben es ſich viel koſten laſſen. Sie haben große Opfer gebracht.
Anm. e. Gemeindeſchule iſt eine Eigentümlichkeit unjerer Synode, eine Frucht des Lichtes, das uns leuchtet. Bir ſind immer dafür eingetreten.
Anm. f. Die Schule hat unſere Synode groß gemacht. Ihr haben wir unſer Wachstum mit zu verdanken. Unſere Stärke liegt in der Gemeindeſchule. Jo. 1910, 34.
Anm. g. Unſere Schulen von 1848—1866 3, 370, don 1896 31, 266—279, nach 25 Jahren 8, 1—6.
Anm. h. Unſer Schulweſen im Oſten des Landes 34, 92. 40, 88. 41. 50. 46, 352. 35, 92. 37, 94. 38, 58. 39, 56. 32, 94. 13, 153. Des Minneſota- und Dakotadiſtriks Min. 1909, 19—23. 97. 9. California Luth. 64, 318. New Orleans 10. 300 —306. 35, 94. Milwaukee 33, 29. 3. 347. Chicago 41, 23 —25. 81. 2.159. Addiſon 2,. 159. 34, 161. St. Louis 10, 164. Staunton. Ill. 46, 94. Okawville, Ill. 2. 349. Logansvort. Ohio 2, 350. Grand Ravpids, Mich. 41, 306. 2, 222. La Porte. Ind. 4, 159. Decorah,. Jowa 39, 156. S. Mancheſter, Conn. 41, 29. Danbury, Conn. 38, 83. Stockton. Cal. 45, 190. — Braſilien 46, 126.
- Il. 97, 50
- Mit. 1912, 9
- Jo. 1910, 34
- Min. 1909, 19—23
- Min. 1909, 19—23. 97
- Min. 1909, 19—23. 97. 9
- Luth. 64, 318
- Cal. 45, 190
- Neb. 1906, 15
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- S. Dak. 1910, 38
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- Il. 91, 44
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- Luth. 44, 29
margin
- Luth. 44, 29. 4, 5
margin
- Jo. 82, 10
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- S. Dak. 1910, 34
margin
- S. Dak. 1910, 37
margin
- S. Dak. 1910, 37. 5
margin
- S. Dak. 1910, 37. 5, 27
margin
- S. Dak. 1910, 37. 5, 27. 91
margin
- S. Dak. 1910, 37. 5, 27. 91. 41
margin
- S. Dak. 1910, 37. 5, 27. 91. 41, 152
margin
- S. Dak. 1910, 37. 5, 27. 91. 41, 152. 92
margin
- S. Dak. 1910, 37. 5, 27. 91. 41, 152. 92. 124
margin
- Min. 1909, 11
margin
- Luth. 55, 130
margin
- Süd. 97, 36
margin
- Ma. 25, 122
margin
- Luth. 57, 66
margin
- Min. 97, 36
margin
- Min. 97, 36. 37
margin
- O. 07, 32
margin
- O. 07, 32. 33
margin
- O. 07, 32. 33. 12, 374
margin
- O. 97, 24
margin
- Min. 1909, 12
margin
- Min. 1909, 12. 12, 1
margin
- Min. 1909, 12. 12, 1. 2
margin
- Luth. 44, 139
margin
- Luth. 44, 139. 37, 243
margin
- Il. 1906, 20
margin
- Theol. 11, 254
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- Min. 97, 36
margin
- Min. 97, 36. 37
margin
- Il. 98, 20
margin
- Can. 95, 36
margin
- Can. 95, 36. 13, 160
margin
- Can. 95, 36. 13, 160. 32
margin
- Can. 95, 36. 13, 160. 32, 161
margin
- Can. 95, 36. 13, 160. 32, 161. 162
margin
- L. W. 59, 83
margin
- L. W. 59, 83. I
margin
Die Schule (1913), its own page 71 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0473_PA71
—
Die Schule (1913)
2. Wir haben jetzt ein großes Schulweſen. Es blüht an vielen Orten. Gott hat unſere Schulen geſegnet. Min. 97, 12. — Vergleiche mit andern Synoden 14., 253.
Anm. Unſere Schulen leiſten auch im Durchſchnitt Tüchtiges. Das wird von verſchiedenen Seiten anerkannt. „Die Methode der Erziehung ihrer Kinder iſt
Ssecond to none.“ S. Dak. 1910, 21. L. W. 55, 554. Andere Ausſprüche 41, 189. 42, 255. 47, 381. Luth. 63, 215.
3. Vergleich unſerer Gemeindeſchule mit der Staatsſchule. Imallgemeinen halten unſere Gemeindeſchulen den Vergleich mit denöifentlichen Schulen aus. Unſere Schulen ſtehen den Staatsſchulen nicht nach. 46, 247. 248. Die Kinder werden bei uns in den Realien ebenſo gefördert, als in der Freiſchule 39, 39, ſelbſt im Engliſchen. Syn 77, 17. Im Rechnen ſind unſere Kinder manchmal weiter. 39, 157. Unſere Schulen gehören mit zu den beſten. 46, 45. — Das zeigt ſich,
a. wenn unſere Kinder nach der Konfirmation in die Staatsſchule übergehen. Sie treten in ihre Klaſſen ein. Kinder aus engliſchen Schulen müſſen manchmal in unſern Schulen hintenan ſitzen:
b. bei Schulausſtellungen. Wir brauchten uns auf der Weltausſtellung nicht zu ſchämen. Wir haben den Preis bekommen. Ka. 1906, 26. Schulausſtellung in Paterſon L. W. 58, 271, in St. Louis 47, 198.
Anm. a. Das ſollte auch ungefähr unſer Ziel bleiben.
Anm. b. Will man Vergleiche anſtellen, dann darf man nicht begabte Schüler der einen Schule mit we niger begabten Schülern der anderen, nicht Klaſſenſchulen mit gemiſchten Schulen, nicht Stadtſchulen mit Landſchulen vergleichen. Man kann nur dann ein gerechtes Urteil fällen, wenn Schülerzahl, Unterrichtszeit, Lehrkräfte u. ſ. w. ungefähr gleich ſind. 13. 34.
Anm. c. Man denke einmal an einen Paſtor, der neben ſeiner Arbeit in der Gemeinde noch Schule hält, während in der Stadt eine blühende Staatsſchule mit 6 Lehrern ſteht. Kein Wunder, wenn er nicht mitkom⸗m men kann.
Anm. d. Man könnte meinen, daß wir mit den Staatsſchulen nicht Schritt halten könnten, da wir noch Religion und Deutſch dazu lehren. Darauf wäre zu antworten:
1. Unter gleichen Umſtänden wäre das wohl auch
nicht möglich:
2. wir haben aber manche Vorteile, die das aus⸗
galeichen. Wir haben Fachlehrer, während in den
Staatsſchulen viele junge Mädchen arbeiten. Min.
97, 15. 16. In der Freiſchule wird auch manche
Stunde vergeudet. Viele fads fallen bei uns fort.
38, 43. Der Religionsunterricht iſt das beſte
Mittel, das Kind zum logiſchen Denken anzuleiten.
- Min. 97, 12
- S. Dak. 1910, 21
- L. W. 55, 554
- Luth. 63, 215
- Luth. 63, 215.
3
- Syn 77, 17
- Syn 77, 17. I
- Ka. 1906, 26
- L. W. 58, 271
- L. W. 58, 271, i
- Min.
97, 15
- Min.
97, 15. 16
- Min.
97, 15. 16. I
- Neb. 1906, 11
margin
- Ma. 25, 122
margin
- Neb. 1906, 11
margin
- Neb. 1906, 11. 40
margin
- Neb. 1906, 11. 40, 64
margin
- Neb. 1906, 11. 40, 64. 38
margin
- Neb. 1906, 11. 40, 64. 38, 179
margin
- Ka. 1906, 26
margin
- Min. 97, 15
margin
- Min. 97, 15. 16
margin
- Luth. 55, 148
margin
- Luth. 55, 148. 41, 129
margin
- Neb. 1906, 11
margin
- Cal. 98, 52
margin
- Cal. 98, 52. 53
margin
- Proc. 1903, 38
margin
- Proc. 1903, 38. 13, 33
margin
- Luth. 55, 148
margin
- Luth. 55, 148. 40, 2
margin
- Luth. 55, 148. 40, 2. 3
margin
- Luth. 55, 148. 40, 2. 3. 45, 31
margin
- Luth. 55, 148. 40, 2. 3. 45, 31. 40, 152
margin
- Neb. 1906, 38
margin
- Neb. 1906, 38. 38
margin
- Neb. 1906, 38. 38, 37
margin
- Neb. 1906, 38. 38, 37. 43
margin
- Neb. 1906, 16
margin
- Neb. 1906, 16. 46, 69
margin
- Neb. 1906, 16. 46, 69. 38
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- Neb. 1906, 16. 46, 69. 38, 37
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- Neb. 1906, 16. 46, 69. 38, 37. 38
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- Neb. 1906, 16. 46, 69. 38, 37. 38. 13, 39
margin
Die Schule (1913), its own page 72 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0474_PA72
—
Die Schule (1913)
Er weckt den Verſtand und ſchult das Gedächtnis.
Luth. 55, 148. Neb. 1906, 39.
Anm. e. Man laſſe ſich nichts vormachen durch die lange Reihe von Fächern in der Staatsſchule.
Anm. f. Es kommt auch vor, daß man die Staatscchule lobt und die Gemeindeſchule tadelt und von beiden wenig verſteht. ‚
Anm. g. Kann man eigentlich Gemeindeſchule mit Staatsſchule vergleichen, da ſie zwei ganz verſchiedene Dinge ſind? Vergleiche einen Apfel mit einer Birne!
Anm. h. Kommt eine Gemeindeſchule auch unter gleichen Verhältniſſen nicht mit, eine Schande wäre es nicht. Welch ein Vorteil, wenn die Kinder zwei Spra“ chen lernen, und Religion dazu! Leiſten freilich Schuen nicht, was ſie ſollten, ſo ſchaffe man die Übelſtände ab. Proc. 1903, 37. 38.
I. Dennoch könnte es um nuſer Schulweſen noch beſſer ſtehen. Was fehlt uns noch?
a. Eine ganze Reihe guter Gemeindeſchulen. Es gibt noch immer Gemeinden,
1. die ohne Gemeindeſchule daſtehen, obwohl ſie
eine haben ſollten.
Anm. Die Schuld mag manchmal auch am
Paſtor liegen, der ſich nicht mit Schulehalten ab⸗
quälen mag:
2. deren Schule nicht ihrem Zweck entſpricht.
Das erfahren Profeſſoren an den Anſtalten, wenn
neue Studenten eintreten.
Anm. Freilich gibt es auch genug Staatsſchulen, die alerlei Gebrechen und Mängel haben, wir aber ſollten den Fehlern auf den Grund zu kommen ſuchen und ſie abſtellen. Es iſt der Schule nicht damit gedient, daß man ſie leugnet.
b. Mehr Kinder. Viele Eltern ſchicken ihre Kinder nicht oder nicht lange genug u. ſ. w.
d. Mehr Lehrer. Es könnten in unſern Ge— meinden noch viel mehr Lehrer angeſtellt ſein.
Anm. Wilde Zweige am Baume unſerer Gemeinde-chule Luth. 57, 289. 290. 385—387.
5. Geht unſer Schulweſen rückwärts? Von allen Seiten ertönt der Ruf: The parochial school is passing L. W. 58, 366. 367, doomed to perish L. W. 51, 35.
O. Die Zahl unſerer Schulkinder iſt nicht im Ver— hältnis zur Gliederzahl gewachſen. Während die ſtimm— jähigen Glieder um 90 Prozent wuchſen, nahm die Zahl der Schulkinder nur um 40 Prozent zu.
b. Die Zahl der Schulkinder iſt noch nicht im Abneh— men begriffen. Auch die Zahl der Lehrer ſteigt noch. Vei uns gehört die Schule noch nicht der Vergangenheit an. Luth. 68, 261. 69, 43.
c. Während die Schule an manchen Orten aufblüht, gebt ſie an andern Orten zurück. Das Intereſſe an der Hemeindeſchule erlahmt an vielen Orten. Wo lieat die Urſache des Rückganges der Gemeindeſchule an vielen
- Luth. 55, 148
- Neb. 1906, 39
- Proc. 1903, 37
- Proc. 1903, 37. 38
- Proc. 1903, 37. 38.
I
- Luth. 57, 289
- Luth. 57, 289. 290
- Luth. 57, 289. 290. 385—387
- Luth. 57, 289. 290. 385—387.
5
- L. W. 58, 366
- L. W. 58, 366. 367
- L. W. 51, 35
- Luth. 68, 261
- Luth. 68, 261. 69, 43
- Neb. 1906, 39
margin
- Neb. 1906, 39. 38
margin
- Neb. 1906, 39. 38, 42
margin
- Neb. 1906, 39. 38, 42. 45, 9
margin
- Neb. 1906, 39. 38, 42. 45, 9. 39
margin
- Neb. 1906, 39. 38, 42. 45, 9. 39, 157
margin
- Neb. 1906, 39. 38, 42. 45, 9. 39, 157. 38
margin
- Neb. 1906, 39. 38, 42. 45, 9. 39, 157. 38, 43
margin
- At. 1912, 8
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- Min. 1909, 12
margin
- Min. 1909, 12. 13
margin
- Can. 95, 36
margin
- Can. 95, 36. 37
margin
- Min. 1909, 13
margin
- Min. 1909, 13. 14
margin
- Min. 97, 28
margin
- Min. 97, 28. 2
margin
- Min. 97, 28. 2, 4
margin
- Min. 97, 28. 2, 4. 11, 176
margin
- Mit. 1904, 45
margin
- Mit. 1904, 45. 46
margin
- Syn. 1900, 36
margin
- Wis. Syn. 1904, 67
margin
- Wis. Syn. 1904, 67. 47
margin
- Wis. Syn. 1904, 67. 47. 31
margin
- Wis. Syn. 1904, 67. 47. 31. 32
margin
- L. W. 52, 125
margin
- Luth. 68, 155
margin
- Luth. 68, 155. 156
margin
- Luth. 68, 155. 156. 46, 42
margin
- Luth. 68, 155. 156. 46, 42. 43
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- Luth. 68, 155. 156. 46, 42. 43. 38, 257
margin
- Luth. 68, 155. 156. 46, 42. 43. 38, 257. 46, 2
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- Luth. 68, 155
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- Luth. 68, 155. 156
margin
- Luth. 55, 141
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- R. Pi. Pred. 1, 138
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- Cal. 98, ö 52.
Die Schule (1913), its own page 73 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0475_PA73
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Die Schule (1913)
Orten? Cal. 98, 51—63. Sie kann liegen
7, 18. 40, 368. O. 97,
1. am Paſtor. Mietlinge, träge, faule Bäuche nehmen ſich der Schule nicht recht an. Aus Bequemlichkeit meinen ſie, keine Zeit für Schule zu haben;
2. am Lehrer, der vielleicht nur Schule hält, um ſeinen leiblichen Unterhalt zu finden. Ungeſchickte und unwürdige Lehrer können die Gemeindeſchule untergraben und mehr einreißen, als ſie auf bauen. 40, 359. Hat eine Gemeinde einen oder mehr ſchlechte Lehrer gehabt, wie ſchwer fällt es dann, wieder einen anzuſtellen! B. 97, 51;
3. an der Schule ſelbſt. Iſt die Schule kümmerlich, ſo braucht man ſich nicht zu wundern. wenn wir unſere eigenen Kinder zu Gegnern der Gemeindeſchule erziehen.
Anm. Wie viel kommt auf den Lehrer an, daß er den Kindern die Schule lieb macht, die Kinder zu ſeinen perſönlichen Freunden erzieht, ſie recht be. handelt, nicht ein Stockmeiſter iſt u. ſ. w.!
4. an den Gemeindegliedern. Gleichgültigkeit und Gerinaſchätzung des Wortes ſ. Gefahren. Das Zweikinderſyſtem Sun. 1900. 37.
Anm. a. Mit den chriſtlichen Schulen geht es leicht
den Krebsaang.
1. So war es in früheren Zeiten. Die früher allgemein herrſchenden Gemeindeſchulen im Oſten des Landes unter den erſten Anſiedlern ſind von der Bildfläche verſchwunden.
2. So geht es auch in andern Kirchengemeinſchaften. Holländer Luth. 40, 124. Evangeliſche Luth. 43. 12. Pennſylvaniaſunode Luth. 38. 101.
Anm. b. Werden wir aleichaültia, ſo wird es einſt
auch von Miſſouri heißen: Miſſouri hat ſie gehabt. Hin
iſt hin. Sie haben nun die Public School.
Anm. c. Laſſen wir die Gemeindeſchule eingehen.
ſo iſt auch die Blütezeit der Kirche hin. Geaner der Ge⸗
meindeſchule ſind auch Gegner der Kirche. O. 77, 58.
Anm. d. Die Frage wegen der Zukunft unſerer Schu⸗
len hänat zuſammen mit der Zukunft unſerer Kirche.
Nerzogen wir nicht. An der Zukunft der lutheriſchen
Schule zweifeln, heißt für die Zukunft der lutheriſchen
Kirche keine rechtſchaffene Hoffnung haben.
6. Was liegt uns als Synode ob, daß wir den Segen
der Gemeindeſchule auch in Zukunft erhalten? Wir kön⸗
nen den göttlichen Segen nicht bewirken. verurſachen.
wir ſollen aber, was Gott uns gibt. treulich gebrauchen
und nicht verwahrloſen. Dazu gehört. daß
a. wir alle das Intereſſe an der Gemeindeſchule zu
wocken und die rechte Erkenntnis von der hohen Wich⸗
tiakeit zu mehren ſuchen.
Anm. Das geſchieht nur durch das Wort. Die chriſt⸗
liche Schule wird durchs Wort gepflanzt, gepflegt und
- Cal. 98, 51—63
- O. 97,
1
- Luth. 40, 124
- Luth. 43. 12
- Luth. 38. 101
- O. 77, 58
- W. 71, 26
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- O. 97, 50
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- Min. 1909, 14
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- Min. 1909, 14. 46, 2
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- Min. 1909, 14. 46, 2. 105
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- Syn. 1900, 37
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- Syn. 1900, 37. 46, 108—111
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- Syn. 1900, 37. 46, 108—111. 40
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- Syn. 1900, 37. 46, 108—111. 40, 368
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- Syn. 1900, 37. 46, 108—111. 40, 368. 7
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- Syn. 1900, 37. 46, 108—111. 40, 368. 7, 15
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- Luth. 64, 97
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- Luth. 68, 261
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- Luth. 68, 261. 262
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- O. 77, 54
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- O. 77, 54. 57
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- Mit. 1904, 48
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- Mit. 1904, 48. 46, 3
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- O. 97, 51
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- O. 97, 51. 40
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- O. 97, 51. 40, 357—368
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- O. 77, 58
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- O. 77, 58. 40
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- O. 77, 58. 40, 358
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- W. 92, 33
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- W. 92, 33. 34
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Die Schule (1913), its own page 74 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0040_PA74
—
Die Schule (1913)
ethalten;
d. Präſides, Viſitatoren, Paſtoren belehren, ermahnen, ermuntern;
c. auf Konferenzen und Synoden die Schulfrage be— prochen wird;
d. in kirchlichen Zeitſchriften davon gehandelt wird. Jeder Redakteur ſoll ſeine Schuldigkeit tun;
e. Lehranſtalten erbaut und unterhalten werden;
f. lutheriſche Lehrer ausgebildet werden. Dieſe Lehrer ſollen auch tüchtig ſein, daß ſie nötigenfalls Staatseromen beſtehen könnten. Unſere Lehrernot Luth. 27, 137.
Anm. Ein guter Schulmann wird man freilich erſt durch übung. Darum müſſen die Lehrer weiter ſtudie— ren und ſich fortbilden. S. Studium:
g. Jünglinge für unſere Anſtalten geworben werden. Voher kommt es, daß manche große Gemeinde nie einen Studenten ſchickt? Luth. 39, 122.
Amn. a. Wie erlangen wir Lehrer? Wir können ie nicht ſelbſt machen, ſondern ſollen Gott darum bitten.
Anm. b. Schwer hält es, Studenten zu bekommen, weil das Lehrergehalt oft ſo gering iſt.
Anm. c. Was für Knaben eignen ſich zur Aufnahme in das Lehrerſeminar? Weder helle Köpfe ohne Frömmigkeit, noch fromme Knaben ohne hellen Kopf.
Anm. d. Das war einer der Gründe zur Bildung Sunlmterri 5BuP. der Gemeinden mit chriſtlichem Schulunterri
- Luth. 27, 137
- Luth. 39, 122
- Wis. Syn. 1905, 60
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- Wis. Syn. 1905, 58
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- Wis. Syn. 1905, 58. . 97
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- Wis. Syn. 1905, 58. . 97, 52
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- Wis. Syn. 1905, 58. . 97, 52. 41
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- Wis. Syn. 1905, 58. . 97, 52. 41, 217
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- Neb. 1906, 48
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- O. 97, 52
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- O. 97, 52. 33
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- O. 97, 52. 33, 151
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- Luth. 68, 57
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- Luth. 68, 57. 57, 139
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- Luth. 68, 57. 57, 139. 130
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- Luth. 68, 57. 57, 139. 130. 47, 142
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- Luth. 68, 57. 57, 139. 130. 47, 142. 50, 139
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- Min. 97, 25
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- Min. 97, 25. 26
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- Wis. Syn. 1904, 63
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- Wis. Syn. 1904, 63. 33
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- Wis. Syn. 1904, 63. 33, 152
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- Neb. 1906, 44
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- Neb. 1906, 44. 45, 10
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- Neb. 1906, 44. 45, 10. 46, 230
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- Neb. 1906, 44. 45, 10. 46, 230. 20, 154
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- Neb. 1906, 47
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- Wis. Syn. 1904, 63
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- Wis. Syn. 1904, 63. 3
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- Wis. Syn. 1904, 63. 3, 360 —369
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- Luth. 28, 177
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Die Schule (1913), its own page 75 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0476_PA75
—
Die Schule (1913)
Homiletik.
Epiphanias. Ev. — Was lernen chriſtliche Eltern von den Weiſen aus dem Morgenlonde betreffs ihrer Gemeindeſchule? a. Keine Mühe zu ſcheuen, damit ihre Kinder den Segen der chriſtlichen Schule ſo viel wie möglich genießen, b. keine Koſten zu ſcheuen, damit dieſer Segen auch für die Zukunft erhalten bleibt. — Schulbl. 25, 7.
1. n. Epiphanias. — Warum wollen wir gerne unſere Kinder der chriſtlichen Gemeindeſchule anvertrauen? Weil ſie a. ſein müſſen in dem, das ihres Vaters iſt. b. den Segen einer chriſtlichen Erziehung nötig haben. — Ma. 24, 21.
1 Moſ. 18, 17—19. — Die Aufgabe, welche chriſtliche Eltern gegen ihre Kinder haben. a. Worin ſie beſteht, b. wie ſie dieſe Aufgabe löſen ſollen. — Ma. 17, 329.
1 Moſ. 18, 17—19. — Die vornehmſte Pflicht chriſtlicher Eltern ihren Kindern gegenüber. a. Worin ſie beſteht, b. wie ſie derſelben nachkommen ſollen. — R Pi. Pred. 1, 130.
Pſ. 34, 12. — Die Wichtigkeit und Herrlichkeit der chriſtlichen Gemeindeſchule. a. Die Hauptaufgabe, welche die Gemeindeſchule hat, b. das Mittel, deſſen ſie ſich zur Löſung ihrer Aufgabe bedient. — Ma. 35, 258.
Pſ. 78, 5—7. — Warum ſollen wir den chriſtlichen Unterricht unſerer Kinder hoch und teuer achten? Weil a. Gott einen ſolchen chriſtlichen Unterricht unſerer Kinder fordert, b. unſern Kindern nur dadurch gegeben wird, was ſie bedürfen, e wir durch Unterlaſſung desſelben eine ſchwere Verantwortung auf uns laden. — Predigtpamphlet, Aug. Senne.
Pſ. 78. 5—7. — Was ſoll eine chriſtliche Gemeinde ermuntern, für Erhaltung und Förderung einer Gemeindeſchule mit fröhlichem Eifer zu wirken? Die Erkenntnis, daß a. auch die chriſtliche Unterweiſung und Erziehung ihrer Kinder ihre hochheilige Pflicht iſt, b. daß dieſe Pflicht nur durch eine chriſtliche Gemeindeſchule recht erfüllt werden kann. — Predigtpamphlet, Bühler.
Pſ. 127, 3—5. — Warum ſollen wir mit allem Fleiß unſere Gemeindeſchulen erhalten und fördern? Weil ſie a. ein ſo köſtliches Kleinod bergen, b. von ſo un ſchätzbarem Segen ſind. — Nord-Dak. 1912, 10.
Spr. 2, 1—6. — Wann wird der Zweck dieſer Schule wirklich erreicht? a Welches der Zweck ſei, b. wann er wirklich erreicht wird. (Seminarübungsſchule.) — Schulbl. 33, 150.
Jeſ. 45, 11. — Die chriſtliche Gemeindeſchule eine wahre Glücksſtätte. Glücklich ſind a. die Kinder, b. der Lehrer derſelben. — Schulbl. 41, 5.
Jer. 29, 7. — Daß der Vorwurf, unſere Gemeindeſchulen ſeien unamerikaniſch, ungerecht ſei. a. Der Vorwurf wird allerdings erhoben, b. es iſt aber ein ungerechter Vorwurf. — Luth. 58, 305.
Matth. 18, 10. 11. — Eine ernſte Ermahnung des Herrn in Bezug auf die uns anvertrauten Kinder. a. Wie ſie lautet, b. wie er ſie begründet. — Ma. 14, 168.
Matth. 19, 14. — Von der eigentlichen Aufgabe einer chriſtlichen Gemeindeſchule. g. Worin ſie beſteht, b. wie ſie recht erfüllt wird. — Luth. 41, 129.
Matth 21, 15. 16. — Das Jubelgebet der Kinder im Tempel a. ein Gott wohl— gefälliges Lob, b. eine für uns durchaus nötige Bitte. — Schulbl. 40, 66.
Matth. 28, 19. 20.—The duty of a christian congregation in reference to the education of children. a. Wherein this duty consists. b. How may 2 christian congregation best succeed in its duty toward children.—Mag. 1, 17.
Mark. 4, 33. 34. — Die nötige Deutlichkeit im Religionsunterricht. — Schulbl 22, 107.
Mark 7, 31—37. — Die Schule als ein Ort, wo Chriſtus durch ſein Hephata alles wohl macht. Ein Ort, a. wo wir unſere Kinder zu ihm bringen, b. wo Chriſtus durch ſein Wort Wunder tut und alles wohl macht, c. der zur Ausbreitung ſeiner Ehre und ſeines Reiches dienen ſoll. — Schulbl. 35, 258.
Mark. 10, 14. — Wie wichtig es ſei, daß wir bei dem Einreißen eines allge⸗
- Schulbl. 25, 7
- Schulbl. 25, 7.
1
- Ma. 24, 21
- Ma. 24, 21.
1
- Ma. 17, 329
- Ma. 17, 329.
1
- R. Pi. Pred. 1, 130
- Ma. 35, 258
- Spr. 2, 1—6
- Schulbl. 33, 150
- Schulbl. 41, 5
- Luth. 58, 305
- Ma. 14, 168
- Luth. 41, 129
- Schulbl. 40, 66
- Mag. 1, 17
- Schulbl 22, 107
- Schulbl. 35, 258
Die Schule (1913), its own page 76 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0477_PA76
—
Die Schule (1913)
nein antichriſtlichen Schulunterrichts den ſtrenguchriſtlichen Charakter unſerer Schule im jo treuer bewahren. a. Weil Gott uns die chriſtliche Unterweiſung unſerer Kindet mit ſo großem Ernſt auf die Seele gebunden hat, b. weil ein wahrhaft chriſtler Schulunterricht allein unſere Kinder zum zeitlichen Glück und zur ewigen zreude führen kann. — Schulbl. 9, 323.
Mart. 10, 14. — Eine ernſte Aufforderung an alle chriſtlichen Eltern, Lehrer, brediger, Gemeinden. a. Was darin von ihnen gefordert wird, b. was ſie bewegen . dieier Aufforderung treulich nachzukommen. — Predigtpamphlet, Maaß.
Mark. 10, 13—16. — Daß die Pflege chriſtlicher Schule Gemeindeſache ſei. Die ganze Gemeinde hat hierzu göttlichen Boruf, b. für die ganze Gemeinde ernachit hieraus göttlicher Segen. — Ma. 16, 2.
Lut. 7. 4. 5. — Was ſoll die Glieder unſerer Gemeinde bewegen, zum Bau einer neuen Schule ihre Gaben willig und mit Freuden darzubringen? a. Die Liebe um reinen Wort, b. die Liebe zu den unſterblichen Seelen. — Ma. 28, 302.
Luk. 10, 41. 42. — Der Zaruf des Herrn an Martha von dem Einen, was net iſt, in ſeiner Anwendung auf unſer heutiges Gemeindeſchulweſen. a. Eine nöge Ermahnung, b. eine tröſtliche Ermunterung. — Luth. 4, 139.
Joh. 3,. 11. — Welch eine herrliche Krone uns der Herr mit unſerer chriſtlichen „memdeſchule gegeben hat. In Bezug auf a. die Kinder, die ſie beſuchen, b. Geneinde und Kirche, die ſie errichhet, e. das Land, dem die Schule auch dienen ſoll. — Sanlbl. 27, 98.
Joh. 21. 15—17. — Die innige Verbindung der Schule mit der Kirche. a. Der bibliſche Grund dafür, b. das geſchichtliche Recht, e. der ofſenbare herrliche Se— In dieſer Verbindung. Luth. 28, 178.
Joh. 21, 15. — Wie uns der Vefehl Chriſti: „Weide meine Lämmer“ davor wahren ſoll, unſere Kinder den Staatsſchulen zur Erziehung anzuvertrauen. Weil
2
den Staatsſchulen a. unſere Kinder nicht auf den grünen Auen des Wortes ge⸗
veidet werden, b. ihnen das Gift des Unglaubens und gottloſen Lebens eingepflanzt erden kann. — Ma. 10, 159.
1 Kor. 16, 14. — Von dem notwendigen und heilſamen Zuſammenwirken von Schule und Haus zu Nutz und Frommen der Kinder. — Sihler, Zeit u. Gelegen⸗
eitspred. (Schulbl. 18. 123.)
Evh. 3, 19. — Die Hauptaufgabe und der eigentliche Zweck unſerer Gemeinde—
hule. a. Wiſſen iſt nötig und gut und ſoll darum von unſerer Gemeindeſchule nicht
geſchloſſen ſein, b. Chriſtum liebhaben iſt viel beſſer, darmm muß dies die Hauptzigabe und der eigentliche Zweck der Schule bleiben. — Ma. 7, 191.
Eph. 6, 4. — Von der innigen Verbindung der chriſtlichen Schule und des W. 0 . Hauſes. a. Worauf dieſe Verbindung beruht, b. was ſie von uns fordert. — NO. 9, 162.
Eph. 6, 4. — Warum ſenden chriſtliche Eltern ihre Kinder in eine chriſtliche emeindeſchule? a. Weil es Gottes Gebot iſt, daß ſie ihre Kinder in der Zucht und Lermahnung zum Herrn erziehen, b. weil ſie dieſem Gebote am beſten Folge leiſten I wenn ſie ihre Kinder in eine chriſtliche Gemeindeſchule ſchicken. — Ma. 31, ITim. 1, 8. — Wie nötig uns unſere chriſtliche Gemeindeſchule iſt, damit un—
•
ere Kinder Gottſeligkeit lernen. — Predigt von P. . P. Nommenſen.
2 Tim. 3, 14—17. — Warum müſſen wir als lutheriſche Chriſten ſo eifrig zuf Errichtung und gewiſſenhafte Unterhaltung chriſtlicher, lutheriſcher Schulen be— acht ſein? Weil unſere Kinder darin unterwieſen werden a. zur Seligkeit durch den Glauben an Chriſto Jeſu, b. in den Stücken, die zu einom gottſeligen Wandel kiorderlich ſind. — Schulbl. 20, 3.
2 Tim. 3, 14—17. — Die chriſtliche Gemeindeſchule. a. Ihre Entſtehung, b. rre Auigabe. — R. Pi. Pred. 1, 142.
- Schulbl. 9, 323
- Ma. 16, 2
- Ma. 28, 302
- Luth. 4, 139
- Luth. 28, 178
- Ma. 10, 159
- Ma. 10, 159.
1
- Schulbl. 18. 123
- Ma. 7, 191
- Ma. 31, I
- Schulbl. 20, 3
- Schulbl. 20, 3.
2
- R. Pi. Pred. 1, 142
Die Schule (1913), its own page 77 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0478_PA77
—
Die Schule (1913)
1 Petr. 5, 8. — Was ſollen wir aus dem Kampfe gegen unſere Gemeindeſchule lernen? a. Daß der Teufel gerade in unſerer Gemeindeſchule eins der mächtigſten Bollwerke der Kirche Chriſti ſieht und darum ſie zu vernichten ſucht, b. daß wir nüch tern ſein und dies Bollwerk ſorgſam bewachen und mutig verteidigen ſollen. — Ma. 17. 85.
Notwendigkeit und Nutzen einer evangeliſch-lutheriſchen Gemeindeſchule. — R. Kretzſchmar. Pamphlet.
Laßt euch nie eure chriſtliche Gemeindeſchule nehmen. — J. H. Sieker. Pamphlet.
Why should you send your children to a Lutheran parochial school? a. The reason why, b. objections answered.Mag. I, 130.
What inestimable blessing accrues from our parochial school to our nhomes, oui church, our country? —Bakke. Pamphlet.
Schulweihe.
Pf. 89, 16. 17. — Weshalb kann dieſe Gemeinde mit Freuden Schulweihe feiern? Weil dies eine Schule iſt a. eines Volkes, das im Lichte des Antlitzes Gottes wandelt, b. in der man lernt, in Gottes Namen täglich ſröhlich zu ſein, c. die in ſeiner Gerechtigkeit herrlich machen ſoll. — Ma. 31, 19.
Pſ. 111, 10. — Was die Hauptaufgabe eurer Schule auch in dem neuen Gebäude bleiben muß. a. Daß eure Kinder darin die Furcht des Herrn lernen, b. daß ſie darin angehalten werden, in dieſer Furcht des Herrn zu wandeln. — Ma. 26, 262.
Pſ. 118, 24. 25. — Es iſt allein die Gnade des Herrn, welcher wir dies fröhliche Feſt einer Schulweihe zu verdanken haben. a. Das ſollen wir demütig erkennen, b. uns von Herzen darüber freuen und Gott danken, c. beten, daß der Herr auch ferner mit ſeiner Gnade bei uns bleibe. — Ma. 8, 42.
2 Tim. 3, 15—17. — Daß der Tag der Einweihung einer neuen chriſtlichen Schule mit Recht ein Freudentag für euch ſei. a. Warum? b. Wozu euch das be wegen ſoll. — Ma. 29, 73.
Rede bei Eröffnung einer neuen Schule. — Luth. 10, 140.
Schuljubiläum.
Pſ. 89, 16—19. — Wie hohe Urſache wir haben, darüber zu jauchzen, daß Gott in ſeiner Gnade uns nun fünfzig Jahre lang eine evangeliſch-lutheriſche Gemeindeſchule geſchenkt hat. a. Der Zweck unſerer Schule, b. der Schutz, den Gott ihr zuteil werden ließ, c. der Segen, den Gott darauf gelegt hat. — Schulbl. 34, 167.
- Ma. 17. 85
- Mag. I, 130
- Ma. 31, 19
- Ma. 26, 262
- Ma. 8, 42
- Ma. 8, 42.
2
- Ma. 29, 73
- Luth. 10, 140
- Schulbl. 34, 167
- Feſt einer Schulweihe zu
Die Schule (1913), its own page 78 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0041_PA78