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nicht mit der Wiſſenſchaft ſtimmt, iſt falſch. N. 74, 52. Man gebraucht die Naturwiſſenſchaften als Waffe gegen Gottes Wort. Emanzipation der menſchlichen Vernunft. Wis. 1913, 22. Anm. a. Die Bibel ſoll nicht mit der Wiſſenſchaft ſtimmen. In der Schrift ſollen Irrtümer ſein in Be⸗ zug auf geſchichtliche, naturwiſſenſchaftliche Dinge, Chronologie u. ſ. w. Schulbl. 10, 129. Der Schöpfungsbericht ſoll falſch ſein. Theol. 2, 144. L. W. 58, 546. 547. 48, 308. Die Wiſſenſchaft iſt unter die Herrſchaft der Evolutionslehre geraten. L. W. 58, 544. Das kopernikaniſche Syſtem N. Il. 1909, 53. 54. Schulbl. 1, 287. Die Wunder werden geleugnet. L. W. 58, 547. 548. Anm. b. Die weltförmige Wiſſenſchaft reißt ſich los von Gott. „Die Unhaltbarkeit des alten theologiſchen Syſtems iſt nachgewieſen. Die Bibel hat ihre Glaubwürdigkeit verloren.“ Luth. 4, 49. Schon jubelt man, 44 —⁊ Chriſtentum in Auflöſung begriffen iſt. L. W. Anm. c. Die ungläubige Wiſſenſchaft will in der Natur Gottes Hand nicht ſehen und ſie aus dem Reiche der Natur hinausdrängen. Der Gott der Wiſſenſchaft iſt der Menſch. L. W. 58, 548. Anm. d. Die Wiſſenſchaft muß mit der Bibel ſtimmen, oder man ſtreitet ihr das Recht ab, in wiſſenſchaftlichen Dingen mitzureden. Anm. e. Warum gehen ſo viele Männer der Wiſſenſchaft nicht in die Kirche? Weil ihr Wiſſen mit dem Chriſtentum in Konflikt kommt. 1 Kor. 1, 26. 27: Nicht viel Weiſe ſind berufen. Neb. 95, 67. Anm. f. Dieſe Wiſſenſchaft iſt weit verbreitet und in Schriften und Schulbücher eingedrungen. Die Welt jubelt ihr zu. Wis. 1913, 10. Anm. g. Warum gefällt dieſe Wiſſenſchaft dem Menſchen? Das kommt von der Verderbtheit der menſchlichen Natur. 1. Die Eitelkeit ſpielt eine große Rolle. Darum gibt er für Wiſſen aus, was bloße Vermutung iſt. Selbſt auserſonnene Weisheit ſchmeichelt dem menſchlichen Stolz. Menſchenvergötterung, Selbſt ⸗ vergötterung. 2. Dem natürlichen Menſchen iſt es eine ange⸗ nehme Lehre, daß es keinen Gott gibt. Vor ſolcher Wiſſenſchaft braucht man ſich nicht zu fürchten, nicht Buße zu tun. 3. Der menſchliche Verſtand kann gegen den ver⸗ kehrten Willen nicht aufkommen. Anm. h. Feindſchaft gegen die Bibel kommt oft aus Unwiſſenheit über die Schrift und iſt nicht Sache des Verſtandes, ſondern des Willens. Anm. i. Zu Salomos Zeit verſtand man unter Philoſophie wahre Wiſſenſchaft, ſpäter die Wahrheit, aus
- Wis. 1913, 22
- Schulbl. 10, 129
- Theol. 2, 144
- L. W. 58, 546
- L. W. 58, 546. 547
- L. W. 58, 546. 547. 48, 308
- L. W. 58, 544
- N. Il. 1909, 53
- N. Il. 1909, 53. 54
- Schulbl. 1, 287
- L. W. 58, 547
- L. W. 58, 547. 548
- Luth. 4, 49
- L. W. 58, 548
- Neb. 95, 67
- Wis. 1913, 10
- N. Il. 1909, 47 margin
- N. Il. 1909, 47. 48 margin
- N. Il. 1909, 47. 48. 51 —53 margin
- N. Il. 1909, 47. 48. 51 —53. 55 margin
- Jo. 92, 67 margin
- Il. 88, 54 margin
- Syn. 1902, 5 margin
- Schulbl. 10, 65 margin
- Schulbl. 10, 65. I margin
- Neb. 95, 67 margin
- Cal. 1906, 25 margin
- Cal. 1906, 25. 26 margin
- Schulbl. 44, 345 margin
- L. W. 48, 311 margin
- L. W. 43, 3 margin
- L. W. 43, 3. 4 margin
- L. W. 43, 3. 4. 58, 550 margin
- Schulbl. 10, 65 margin
- Schulbl. 10, 65. 66 margin
- L. W. 58, 552 margin
- L. W. 43, 3 margin
- L. W. 43, 3. 4 margin
- Pa. 174 margin
- Pa. 174. 175 margin
- L. W. 47, 294 margin
- L. W. 44, 79—81 margin
- Wis. 1913, 27 margin
vol d, printed page 368 · scan: bub_gb_akAUAAAAYAAJ/n0452