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Waiſen. 1. Der Waiſen ſollen wir uns annehmen. Sir. 4, 10. 11: Halte dich gegen die Waiſen wie ein Vater. Sie ſind die Schätze der Kirche. Luth. 5, 120. Il. 1901, 23. Gott will uns als ſeine Werkzeuge gebrauchen. Anm. a. Luthers Fürſorge für die bedrängten, un⸗ glücklichen Witwen und Waiſen. L. W. 52, 50—61. Joh. Falk. Ziethe, Bethel 449. Bünger und die Entſtehung des Waiſenhauſes bei St. Louis Luth. 21, 119. 38, 106. Anm. b. Wenn die Eltern nicht mehr können, ſo muß die Kirche für ſie eintreten. Das ſoll geſchehen durch Ge⸗ bet für die Waiſen, durch Darreichung der nötigen irdi⸗ ſchen Güter und Verſchaffung eines Heimes. R. Pi. Pred. 1, 189. Die Gemeinde zu Jeruſalem Ap. 6, 1—6. Neb. 95, 28—31. Anm. c. Die Hauptaufgabe der Kirche muß freilich die Ausbreitung des Evangelii bleiben. Anm. d. Rechte und Pflichten der Familie und des Staates unverſorgten Kindern gegenüber Schulbl. 32, 33—41. 2. Die Verſorgung der Waiſen kann geſchehen —..——.——.—....—2—‚—t6t6K6K6K6c6eKc6c6c6eKc6c6e6cec6ec6c6cec‚.—„——....6666‚c6c‚c.‚e‚c‚c6c6c6c6c6‚c‚6‚6c.‚K‚‚‚ — Imm — 1l. durch ein Waiſenhaus. Doch iſt die Verſorgung der Kinder im Waiſenhaus nicht die denkbar beſte. Maſſenerziehung kann nicht ſo gut ſein, wie Einzelerziehung: 2. durch Aufnahme in chriſtlichen Familien. Wir ſollten die Kinder, wo möglich, in chriſtlichen Familien unterbringen. Kinder ſoll⸗ ten ein Heim haben. Ma. 31, 314. Beſonders Rn⸗ derloſe Eltern können Waiſen aufnehmen. Ka. 1904, 19. Beiſpiel Luth. 4, 184. 64, 211. Anm. Wir ſollen aber 1. die Kinder um Chriſti willen aufnehmen. Al⸗ lerlei Gründe, warum manchmal Eltern ein Kind aufnehmen wollen Schulbl. 32, 39; 2. ihnen nicht bloß eine irdiſche Heimat bereiten, ſondern ſie vor allen Dingen zu Chriſten erziehen. 3. Für ſolches Liebeswerk hat Gott großen Lohn ver⸗ heißen. Was wir an den Kindern tun, tun wir Gott ſelbſt. Wer ein ſolches Kind aufnimmt, nimmt mich auf. Ma. 31, 311. 312. Du wirſt ſein wie ein Sohn des Al⸗ lerhöchſten und er wird dich lieber haben, denn dich deine Mutter hat. Sir. 4, 1. Ma. 39, 497. 498. Am Jüng⸗ ſten Tage wird er ſprechen: Ich bin hungrig geweſen u. ſ. w. Ma. 36, 267. 268. J. Gott iſt der Witwen und Waiſen Vater. S. Witwe. Homiletik. Joſua 1, 5. 9. — Wie ich mit Moſe geweſen bin, ſein. Ich will dich nicht verlaſſen, noch von dir weichen. neuen Waiſeneltern. Bericht von Addiſon 91—92.) Eſther 2, 7. — Und da ihr Vater und Mutter ſtarb, nahm ſie Mardachai auf zur Tochter. — Bericht, Addiſon 1908. Pſ. 10, 17. 18. — Gedenket in eurem Gebete oft und fleißig unſerer Waiſen— anſtalt. a. Sie bedarf eurer Fürbitte, b. die Erhörung derſelben iſt gewiß. — Be⸗ richt, Addiſon 1900 — 1901. Pſ. 27, 10. — Gottes Fürſorge für die Verlaſſenen eine . für die Chriſten zu fleißiger Liebesarbeit an den Waiſen. — Bericht, Addiſon 1902 —1903. Pſ. 68, 5. 6 — Feiert das 25jährige Jubiläum unjeres Waiſenhauſes zur Ehre Gottes. a. Was für ein Waiſenhaus uns Gott geſchenkt und nun 25 Jahre lang erhalten hat, b. wie wir Gott, dem Herrn, dafür recht die Ehre geben ſollen. — Bericht, Addiſon 97—99. Jeſ. 49, 18. — Ein edler Schmuck der Chriſtenheit: Die ihr anvertrauten Kin- der. a. Nur Chriſten können dieſen Schmuck recht würdigen. b. Nur Chriſten be⸗ ſitzen das rechte Mittel, dieſen Schmuck zu bewahren. — Bericht, Addiſon 1910— 1911. ͤ Sir. 4, 10. 11. — Unſere Waiſenarbeit. a. Worin ſie beſteht, b. welche herrliche Verheißung ihr gegeben hat. — Ma. 39, 492. Matth. 18, 5. — Eine zweifache Ermunterung zur willigen Verſorgung heimatloſer Kinder. a. Durch euch Chriſten nehme ich ſelbſt dieſe Armen auf. b. Wer ein ſolches Kind aufnimmt, der nimmt mich auf. — Ma. 38, 492. Matth. 18. 5. — Von dem Werk des Dienſtes einer lutheriſchen Kinderfreundgeſellſchaft. Ein Werk im Dienſte a. Chriſti, b. der Kinder, c. chriſtlicher Eheleute. — Ma. 31, 311. Matth. 4, 23. 24. — Wahrhaft chriſtliche Liebesarbeit an unſerm Nächſten. a. Worin ſie beſteht, b. wie ſie von uns ausgerichtet werden ſoll. — R. Pi. Pred. 1, 183. Mark. 9, 36. 37. — Welch ein köſtliches Werk wir in unſerm Waiſenhaus treiben. Ein Werk, a. das Gott ſelbſt uns befohlen, b. an dem Gott ein herzliches Wohlgefallen hat, e. dem Gott eine große Verheißung gegeben hat. — Ma. 36. 263. Mark. 10, 13.—16. — Das herrliche Werf eurer Liebe an den armen Waiſen. a. Worin beſteht dieſes Werk? b. Wie ſtellt ſich der Heiland dazu? c. Wie ſtellſt du. lieber Chriſt, dich dazin? — Bericht, Addiſon 1915—1916. Luke I, 46-55.—Mary's Magnificat as a lesson and an encouragement ſor us to thank God ſor the many blessings bestowed upom our Orphans' Home for twenty-five years. MIa. 39, 352. Luk. 6, 36. — Seid barmherzig. a. Wie wir dieſem Befehl an den uns anbefohlenen Waiſen nachkommen, b. was uns dazu bewegen ſoll, ihm Folge zu lei— ſten. — Bericht. Addiſon 1903 — 1904. Joh. 13, 15. — Chriſtus unſer hohes Vorbild auch im Werke der Waiſenvor— ſorgung. a. Was wir für dieſes Werk tun ſollen, b. warum wir es tun ſollen. — Bericht, Addiſon 1906 —1907. Joh. 13, 34. 35. — Wann erzeigen wir den Waiſenkindern rechte Liebe? Wonn wir a. ſelbſt Chriſti Liebe zu uns recht und immer beſſer erkennen lernen, b. Chriſti Liebe ſtets unſer Muſter und Vorbild ſein laſſen in der Verſorgung und Erziehung der Waiſen. — Bericht. Addiſon 1907 —- 1908. Röm. 12, 13. — Nehmet euch der Heiligen Notdurft an. a. Auch unſere ge— tauften Waiſenkinder ſind in Gottes Augen Heilige. b. In große geiſtliche und leibliche Not können ſie geraten, wenn' wir uns ihrer nicht erbarmen. e. Wie wir uns ihrer treulich annehmen ſollen. — Bericht. Addiſon 99— 1900. Gal. 6, 9. — Die Ermahnung des Apoſtels: Laſſet uns Gutes tun und nicht müde werden. Wir betrachten a. die Ermahnung ſelbſt, b. was uns dazu bewegen ſoll, ihr nachzukommen. — Bericht, Addiſon 1901. 1902. 2 Theſſ. 3, 13. — Werdet nicht verdroſſen, Gutes zu tun. Bedenkt a. die großen Wohltaten, die euch Gott erwieſen hat und noch immerfort erweiſt, b. den gro— ßen Segen, den das Werk der Waiſenverſorgung gebracht hat und fort und fort bringt, e. den großen Gnadenlohn, den Gott auch für dieſe Liebesarbeit den Chriſten für Zeit und Ewigkeit verheißen hat. — Bericht, Addiſon 1904 — 1905.
- Luth. 5, 120
- Il. 1901, 23
- L. W. 52, 50—61
- Luth. 21, 119
- Luth. 21, 119. 38, 106
- R. Pi. Pred. 1, 189
- Neb. 95, 28—31
- Schulbl. 32, 33—41
- Schulbl. 32, 33—41. 2
- Ma. 31, 314
- Ka. 1904, 19
- Luth. 4, 184
- Luth. 4, 184. 64, 211
- Schulbl. 32, 39
- Schulbl. 32, 39; 2
- Schulbl. 32, 39; 2. i
- Ma. 31, 311
- Ma. 31, 311. 312
- Ma. 39, 497
- Ma. 39, 497. 498
- Ma. 36, 267
- Ma. 36, 267. 268
- Luth. 37, 107 margin
- Ma. 36, 236 margin
- Ma. 36, 236. 39, 492— 496 margin
- Il. 91, 86 margin
- Il. 91, 86. 87 margin
- Luth. 37. 108 margin
- Wis. 1904, 37 margin
- Ma. 39, 495 margin
- Wis. 95, 26 margin
- Schulbl. 1, 243—248 margin
- W. 73, 86 margin
- Il. 91, 86 margin
- Il. 91, 86. 87 margin
- Ma. 36, 265 margin
- Ma. 36, 265. 266 margin
- R. Pi. Pred. 1, 185 margin
- Ma. 36, 267 margin
- Ma. 39, 492
- Ma. 38, 492
- Ma. 31, 311
- R. Pi. Pred. 1, 183
- Ma. 36. 263
vol d, printed page 227–228 · scan: bub_gb_akAUAAAAYAAJ/n0311