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Sie ſteht vielmehr in chriſtlicher Freiheit. Luther: nach
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Art der Liebe. Jo. 79, 99.
Anm. a. Doch hat man dafür das apoſtoliſche
Vorbild. Wenn die Apoſtel Gemeinden gegründet
hatten, mußten ſie weiter ziehen, aber ſie kehrten von
Zeit zu Zeit zurück und erkundigten ſich, wie es ging.
Ap. 9, 32. 8, 14—17. 15, 36. 18, 23.
Anm. b. Damit fällt der Einwand hin, daß dieſes
eine neue Maßregel ſei.
- Jo. 79, 99
- At. 1907, 14
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- At. 1907, 14. 18
margin
- At. 1907, 14. 18. 19
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- Luth. 56, 282
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- At. 1907, 15
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- Ma. 11, 8
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- Ma. 11, 8. 9
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- O. 1907, 57
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- Tex. 1907, 76
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- Can. 79, 33
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- Cal. 89, 51
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- Luth. 63, 211
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- Luth. 63, 211. 4, 57
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- Theol. 7, 216
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- Theol. 7, 216. 217
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- Ma. 11, 8
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- Ma. 11, 8. 9
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- Il. 1900, 64
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- Stöckh. A. T. 307
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- Jo. 79, 34
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- At. 1907, 18
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3.
Geſchichtliches
3. Geſchichtliches. 8 2
a. Altes Teſtament. Eine Art von Kirchen⸗
viſitation hatte man ſchon im Alten Teſtament. 2 Chron.
17. 7—10. Samuel war bald zu Rama, bald zu Nobe,
bald zu Gilgal.
b. In der erſtenſchriſtlichen Kirche war Vi⸗
ſitation in Gebrauch. Konk. 340. 341.
c. Unter dem Papſttum wurde die freie evangeli⸗
ſche Einrichtung zur geſetzlichen Ordnung. Wie ein Ge⸗
richtsbote kam der Biſchof in die Gemeinde.
Anm. Luther ſchreibt den Verfall im Papſttum haupt⸗
—.—— ———./.——
ſächlich dem Verfall der rechten Viſitation zu.
d. Luther ſchätzte die Viſitation hoch. Er ſelbſt bat den Kurfürſten, ſie in ſeinem Lande einzuführen, ja, er zog im Jahre 1527 ſelbſt im Lande umher. Die ſchreckliche Unwiſſenheit in geiſtlichen Dingen, die Notſtände, die offenbar wurden, gaben Anlaß zu Luthers Katechism mus. Zitate: Il. 1900, 64. 65. Jo. 79, 34. — Vorrede zur Konkordia, Seite 21: durch fleißige Viſitation der Kirchen und Schulen.
Anm. Gründe, warum man damals die Viſitation nicht ſo einführen konnte, wie Luther es gern geſehen hätte: es fehlte an den rechten Leuten dazu; nachdem man ſo viele Jahre unter der Knechtſchaft des Papſttums geſtanden hatte, war es oft nicht ratſam oder ſchwer, ſie ſofort wieder einzuführen. Es gab auch viele Widerſacher der Viſitation. At. 1907, 19.
e. Kirchenviſitation in Franken.
f. Die Landeskirche iſt wieder unter die Knecht— ſchaft der weltlichen Obrigkeit gekommen.
g. Die Miſſouriſynode hat von Anfang an in ihrer Konſtitution feſtgeſetzt. daß Viſitationen gehalten werden ſollen. — Viele meinten allerdings, man werde die neue Maßregel in dieſem Lande wieder aufgeben müſſen, noch ehe die drei erſten Jahre des Viſitators um ſeien. Aber was die Feinde prophezeiten, iſt nicht ein. getroffen. Luth. 4, 57.
- Konk. 340
- Konk. 340. 341
- Il. 1900, 64
- Il. 1900, 64. 65
- Jo. 79, 34
- At. 1907, 19
- Luth. 4, 57
- Cal. 89, 51
margin
- Jo. 79, 100
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- Cal. 89, 51
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- At. 1907, 18
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- Il. 1900, 65
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- Jo. 79, 36
margin
- L. W. 20, 376
margin
- At. 1907, 16
margin
- At. 1907, 16. 17
margin
- Can. 79, 32
margin
- Can. 79, 32. 33
margin
- Ma. 11, 13
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- Ma. 11, 13. 14
margin
- Ma. 11, 13. 14. 9
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- Cal. 87, 33
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- Cal. 80, 51
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- Ma. 21, 311—319
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- Cal. 89, 52
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- Can. 79, 33
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- Il. 1900, 64
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4.
Notwendigkeit
4. Notwendigkeit. Die Notwendigkeit der Viſitation ergibt ſich daraus, daß viele Gemeinden, die zuſammen eine Synode bilden, auf die Dauer kaum in Einigkeit des Glaubens und Geiſtes bleiben, wenn ſie nicht fort und fort durch Konferenzen, Viſitationen u. ſ. w. über⸗
- At. 1907, 13
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- At. 1907, 13. 14
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