A cumulative subject index to seven Missouri
Synod periodicals, compiled by E. (Ernest) Eckhardt (1868–1939) and printed at
St. Louis between 1907 and 1917. Under each headword it sets numbered theses,
and beside each thesis the places where the periodicals had treated it — by
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—
Vergebung.
Abhandlungen.
Die Vergebung der Sünden. Luth. 61, 33. 49. 65. 98. 116. 147. 211. Theol. 19, 163—171. 221—229. Min. 1915. Werden die einmal vergebenen Sünden dem Menſchen, der wieder fällt, aufs neue zugerechnet? L. W. 21, 48—50. Kate⸗
cheſe über Vergebung Schulbl. 11, 327—336. — Forgiveness of sins. Voung Luth. Mag. 13, 130. 146.
Abkürzung:
Trak. — Traktat: Die Lehre von der Abſolution.
Abriß.
Notwendigkeit. § 1. Vergebung der größte Schatz. § 2. Die Vergebung kommt von Gott. § 3. Was heißt vergeben? § 4. Um Chriſti willen. § 5. Vergebung wird dargereicht durch die Gnadenmittel. § 6. Gott vergibt durch Menſchen § 7. aus Gnaden, durch den Glauben § 8. Die Vergebung iſt allgemein, vollkommen, gewiß, fortdauernd. § 9. Um Vergebung ſollen wir bitten. § 10. Wer Vergebung hat, ſoll in einem neuen Leben wandeln. § 11.
Vergebung.
Ma. 15, 313. Küg. 4, 1. Notwendigkeit der Vergebung. Ohne Vergebung 301. Walth. Ent. 236. kann kein Menſch ſelig werden. Was helfen uns alle 237. Rechtfertigung § 5. [Reichtümer, Schätze, Ehren dieſer Welt, wenn wir keine
Vergebung bei Gott haben? Habe ich Vergebung? iſt
darum die wichtigſte Frage für uns. Walth. Ent. 236. Walth. L. L. 595. 596. Anm. a. Ohne Vergebung der Sünden dahinleben Walth. Ent. 431. iſt etwas Unſeliges. Solange das Gewiſſen ſchläft, wird
es für eine Kleinigkeit geachtet. Wacht aber endlich das
Gewiſſen auf, dann können die Sünden den Menſchen
mehr quälen als Gicht oder ſonſt eine Krankheit. Arndt,
- Luth. 61, 33
- Luth. 61, 33. 49
- Luth. 61, 33. 49. 65
- Luth. 61, 33. 49. 65. 98
- Luth. 61, 33. 49. 65. 98. 116
- Luth. 61, 33. 49. 65. 98. 116. 147
- Luth. 61, 33. 49. 65. 98. 116. 147. 211
- Theol. 19, 163—171
- Theol. 19, 163—171. 221—229
- L. W. 21, 48—50
- Schulbl. 11, 327—336
- Mag. 13, 130
- Mag. 13, 130. 146
- Ma. 15, 313
- Kueg. 4, 1
- Ent. 236
- Ent. 236
- Walth. L. L. 595
- Walth. L. L. 595. 596
- Ent. 431
- Ent. 431. i
- Min. 1915. Werden die ei
vol d, printed page
114 · scan: bub_gb_akAUAAAAYAAJ/n0198
4.
—
4. Was heißt vergeben? Die Schrift hat viele Aus-
drücke dafür: Pſ. 32, 1: dem die Sünde bedecket iſt.
Vers 2: nicht zurechnen. 2 Kor. 5, 19: rechnete ihnen
ihre Sünden nicht zu. Jeſ. 38, 17: Du wirfſt alle meine
Sünde hinter dich zurück. Mich. 7, 19: in die Tiefe des
Meeres werfen. 5. Bitte: nicht anſehen unſere Sünden.
Die Schuld erlaſſen, durchſtreichen, rechtfertigen. Ver⸗
gebung — Rechtfertigung. Zentr. Il. 1915, 22. Min. 1915, 20. 21. 29—32. ö
Anm. a. Menſchen vergeben wohl heute und rechnen
es dem Menſchen morgen wieder an. Gott allein fann ſo vergeben, daß die Sünde wirklich vergeben iſt und ihrer nicht mehr gedacht wird.
Anm. b. Wenn Gott vergibt, dann iſt es, als wäre die Sünde nie geſchehen. Alle Strafe iſt erlaſſen. Der Menſch, der Vergebung hat, iſt ein begnadigtes Kind Gottes.
Anm. c. Auch wenn ein Menſch wieder vom Glauben fällt, wird ihm die einmal vergebene Sünde nicht wieder angerechnet, weil Gott der Sünde nicht mehr gedenken will, weil er nicht unter der Bedingung zukünftigen Ge— horſams vergibt, weil unſer Unglaube Gottes Glauben nicht aufhebt.
Anm. d. Durch die Vergebung der Sünden wird aber
1. nicht die Sünde aus des Menſchen Natur
und Weſen ausgetilgt;
2. nicht immer die äußerliche Folgge der Sünde
weggenommen. Der Schächer am Kreuz mußte
gleichwohl ſterben. David hatte Vergebung, aber
ſein Kind war des Todes.
- Il. 1915, 22
- Min. 1915, 20
- Min. 1915, 20. 21
- Min. 1915, 20. 21. 29—32
- Mag. 8, 112
margin
- Mag. 9. 165
margin
- Can. 97, 18
margin
- Can. 97, 18. 19
margin
- Luth. 61, 33
margin
- Luth. 61, 33. 34
margin
- Schmidt 1
margin
- Schmidt 1, 248
margin
- Mag. 13, 130
margin
- Trak. 6
margin
- Walth. L. L. 597
margin
- L. W. 21, 48
margin
- Ma. 6, 176
margin
- Can. 97, 20
margin
- Cal. 1901, 35
margin
- Cal. 1901, 35. 36
margin
- Stöckh. A. T. 63
margin
- Stöckh. A. T. 63. 162
margin
- Stöckh. A. T. 63. 162. 254
margin
vol d, printed page
116 · scan: bub_gb_akAUAAAAYAAJ/n0200
5.
Um Chriſti willen
5. Um Chriſti willen. Wie kann Gott vergeben, wenn er heilig und gerecht iſt? Er vergibt um Chriſti willen.
Anm. a. Die Vergebung iſt durch Chriſtum erworben. Eph. 1, 7: An ihm haben wir die Erlöſung durch ſein Blut, nämlich die Vergebung der Sünden. Röm. 3. 24: durch die Erlöſung, ſo durch Chriſtum Jeſum geſchehen iſt. 2 Kor. 5, 21: Gott hat den, der von keiner Sünde wußte u. ſ. w. (Theol. 19, 221.) Jeſ. 53, 6: Der Herr warf unſer aller Sünde auf ihn. Er iſt um unſerer Sünde willen dahingegeben. Das iſt Lehre des Alten und Neuen Teſtaments. Ap. 10, 43. (Luth. 4. 83.)
Anm. b. Die Vergebung gründet ſich auf Chriſti Leiden und Sterben. Die Auferweckung Chriſti iſt die tatſächliche Abſolution der ganzen Sünderwelt. Cal. 1900, 17. S. Auferſtehung Chriſti.
Anm. c. Die Vergebung iſt ſchon längſt erworben. Wende dich nirgends anders hin als zu ihm. Wer Vergebung haben will ohne Jeſum, empfängt keine. Ma. 4, 304. 305.
- Theol. 19, 221
- Luth. 4. 83
- Cal. 1900, 17
- Ma. 4, 304
- Ma. 4, 304. 305
- Ma. 6, 74
margin
- Ma. 6, 74. 75
margin
- Ma. 6, 74. 75. 19, 308
margin
- Ma. 6, 74. 75. 19, 308. 34, 200
margin
- Mag. 9, 5
margin
- Luth. 61, 50
margin
- Luth. 61, 50. 51
margin
- Mag. 13. 146
margin
- Trak. 7
margin
- Ma. 37, 449
margin
- Ma. 37, 449. 451
margin
- Ma. 37, 449. 451. 34, 200
margin
- Ma. 37, 449. 451. 34, 200. 36, 188
margin
- Schmidt 1
margin
- Schmidt 1, 250
margin
- Süd. 1904, 49
margin
- O. 80, 16
margin
- O. 80, 16. 17
margin
- Trak. 8
margin
- Trak. 8. 9
margin
- Theol. 19, 167
margin
- Wis. 1915, 26—29
margin
- Il. 1915, 46—52
margin
- Min. 1915, 25
margin
- Min. 1915, 25. 26
margin
- Stöckh. Röm. 156
margin
- Stöckh. Röm. 156. 157
margin
- Ma. 9, 123
margin
- Hön. Ent. 250
margin
- Ma. 22, 309
margin
- Ma. 22, 309. 310
margin
vol d, printed page
116 · scan: bub_gb_akAUAAAAYAAJ/n0200
6.
Die Vergebung wird uns dargereicht durch die Gnadenmittel
6. Die Vergebung wird uns dargereicht durch die Gnadenmittel. Der Schatz liegt
a. im Evangelio. Das Evangelium iſt die Botſchaft von dem, das Chriſtus erworben hat.
2 Kor. 5, 19: aufgerichtet das Wort von der Verſöhnung. Jeſ. 52, 7: Friede verkündigen. Neb. 85, 11. 12. Ma. 19, 309. Vergebung der Sünden iſt der Hauptinhalt der apoſtoliſchen Predigt. Luth. 4, 83.
Anm. a.
Das Evangelium iſt Darreichung der Vergebung. Luk. 24, 47: predigen laſſen Vergebung (nicht predigen von der Vergebung). Schon eine menſchliche Verheißung iſt Schenkung. — Evangelium predigen heißt abſolvieren. Küg. 4, 303. Vergebung predigen heißt Evangelium oder Chriſtum predigen. Ma. 16, 176.
Anm. b. Das Evangelium gibt ohne Bedingung.
Anm. c. Auch der Gichtbrüchige hatte die Vergebung nur durchs Wort Chriſti.
Anm. d. Nicht die Würde, die Frömmigkeit oder der Glaube des Paſtors macht das Wort kräftig. Das Evangelium trägt die Vergebung ſelbſt in ſich.
Anm. e. Eine beſondere Form des Evangeliums iſt die Abſolution;
b. in den Sakramenten.
1. Die Taufe wirkt Vergebung. S. Taufe.
2. Das Abendmahl iſt ein Siegel der Vergebung.
S. Abendmahl.
Anm. Gott hat verſchiedene Weiſen, die Vergebung darzureichen: Wort, Abſolution, Taufe, Abendmahl.
Antitheſe. Bei den Schwärmern iſt das Wort ein lee— ter Schall. S. Gnadenmittel 5343.
- Neb. 85, 11
- Neb. 85, 11. 12
- Ma. 19, 309
- Luth. 4, 83
- Kueg. 4, 303
- Ma. 16, 176
- Süd. 1904, 50
margin
- W. 1901, 92
margin
- Ma. 1, 294
margin
- Ma. 1, 294. 295
margin
- Ma. 1, 294. 295. 22, 310
margin
- Mag. 2, 155
margin
- Hön. Ent. 251
margin
- Neb. 85, 38
margin
- Kueg. 4, 302
margin
- R. Pi. Kat. 5
margin
- Trak. 10—15
margin
- Min. 1915, 32
margin
- Süd. 83, 31
margin
- O. 80, 17
margin
- O. 80, 17. 18
margin
- O. 80, 17. 18. 20
margin
- W. 1909, 7
margin
- W. 1909, 7. 8
margin
- Trak. 12
margin
- Trak. 12. 68
margin
- Trak. 12. 68. 69
margin
- Luth. 61, 116
margin
- Ma. 19, 314
margin
- Ma. 36, 119
margin
- Neb. 85, 15
margin
- Neb. 85, 15. 16
margin
- W. 1901, 94
margin
- Neb. 85, 13
margin
- Wis. Syn. 89, 21
margin
- Kueg. 1, 110
margin
- Neb. 85, 14
margin
- Neb. 85, 14. 15
margin
- Neb. 85, 9
margin
- Neb. 85, 9. 11—16
margin
- Ma. 37, 427
margin
- Ma. 37, 427. 451
margin
- Ma. 37, 427. 451. 11, 17
margin
- Ent. 237
margin
- W. 59, 57
margin
- Neb. 85, 44 —46
margin
- R. Pi. Kat. 5
margin
- Dall.Lord's Praver 155.
vol d, printed page
117 · scan: bub_gb_akAUAAAAYAAJ/n0201
7.
—
7. Ordentlicherweiſe veraibt Gott nur durch Menſchen.
a. Gott hat durch den Menſchen Jeſum Chriſtum auf Erden Sünden vergeben.
b. Als Chriſtus gen Himmel fuhr, hat er dieſe Macht den Menſchen gegeben. Joh. 20, 23: Welchen ihr die Sünden erlaſſet u. ſ. w. Ein Prediger des Evangeliums kann den Mund nicht auftun, ohne zu abſolvieren.
Anm. a. Dieſe Macht, daß Menſchen Sünde verageben können. agründet ſich nicht auf eine Ordnung der Kirche, ſondern auf Gottes Einſetzung.
Anm. b. Dieſe Macht haben alle Chriſten. Sie ſind geiſtliche Prieſter.
Anm. c. Wie angenehm dieſe Ordnung Gottes! Wer würde wagen, zur Kirche zu kommen, wenn die heiligen
ren oder Gott ſelbſt die Gnadenmittel verwalten würen!
Anm. d. Daran ſtießen ſich ſchon die Phariſäer, daß
Menſchen Sünden vergeben. Wer kann Sünden vergeben, denn allein Gott?
c. Auch wenn ſich jemand an die Verheißungen der Schrift hält, wird die Vergebung durch Menſchen vermittelt. Die Schreiber waren Menſchen.
Anm. Schwärmer wollen die Vergebung unmittelbar vom Himmel holen.
„Wie erlangt man die Vergebung? Man erlangt ſie
a. aus Gnaden, ohne Verdienſt. Eph. 1, 7: nach dem Reichtum ſeiner Gnade. Röm. 11, 6: Iſts aber aus Gnaden, ſo iſts nicht aus Verdienſt der Werke. Pſ. 103, 8—10. 2 Moſ. 34, 6. 7: barmherzig und gnädig. Pſ. 51, 3: tilge meine Sünden nach deiner großen Barmherzigkeit. Can. 97, 33—35. Röm. 4, 5: Gott macht die Gottloſen gerecht.
Anm. a. Alles Verdienſt iſt ausgeſchloſſen. Nichts in uns. Gott fordert keine Bezahlung, ſtellt keine Bedingungen, nimmt nicht Rückſicht auf die nachfolgenden guten Werke des Menſchen, will ſelbſt den Glauben noch in uns wirken. Ma. 6, 78.
Anm. b. Menſchen denken, wer Gott gefallen will, muß rechttun. Andere meinen, ſie wollen ſich beſſern, damit auch ſie Vergebung bekommen. Aber wir können uns ohne Gottes Gnade nicht beſſern, noch Vergebung damit verdienen.
Einwand 1. Luk. 7, 47: Ihr ſind viel Sünden ver · geben, denn ſie hat viel geliebt. — S. Rechtfertigung C'515. 1
Einwand 2. Dieſe Lehre mache ſicher;
Antitheſe ſ. Rechtfertigung 530—533;
b. durch den Glauben. Ap. 10, 43: Alle, die an ihn glauben, ſollen Vergebung der Sünden em · pfangen. 28, 18: zu empfangen Vergebung der Sünden durch den Glauben an mich. Andere Sprüche ſ. Rechtfertigung 521.
Anm. a. Die Vergebung muß geglaubt werden. Was hilft ein Geſchenk von einer Tauſendollarnote, wenn ſie in den Ofen geworfen wird? Der Unglaube ſchließt ſich ſelbſt von der Vergebung aus. Ma. 22, 308.
Anm. b. Die Vergebung iſt für alle erworben. In den Gnadenmitteln wird ſie allen angeboten. Aber nur die Gläubigen erlangen ſie. 3. Artikel: mir und allen Gläubigen täglich alle Sünden vergibt.
Anm. c. Einen andern Weg, in den Beſitz der Vergebung zu kommen, gibt es nicht. Du mußt zu Jeſu kommen.
Anm. d. Jeder darf die im Evangelio angekündigte Vergebung glauben. Was geglaubt werden ſoll, ſoll nicht dadurch erſt entſtehen, ſondern muß ſchon vorher da ſein, damit man es glauben könne. Die Schuld iſt bereits bezahlt.
Anm. e. Der Glaube erlangt die Vergebung. Röm. 5, 1: gerecht geworden durch den Glauben. — Auch der ſchwache Glaube hat alles. Schon das Verlangen nach Vergebung iſt Glaube. Luth. 61, 65, 66. Ma. 9, 114.
Anm. f. Es iſt nicht genug, zu wiſſen, daß ein Schatz da iſt, man muß auch in ſeinen Beſitz zu kommen ſuchen.
Anm. g. Der Glaube hat alles, was das Evangelium zuſagt, nicht, was die Menſchen ſich einbilden.
Anm. h. Die Väter des alten Bundes erlangten Ver⸗ö gebung durch den Glauben an das zukünftige Heil.
Anm. i. Leute, die noch falſchen Herzens ſind (Pſ. 32, 2: in des Geiſt kein Falſch iſt), ſolche, die ſicher und unbußfertig ſind Ma. 11, 15, die ihre Miſſetat nicht bekennen, ſondern leugnen Spr. 28, 13, tröſten ſich vergeblich der Vergebung. Ma. 9, 330. 332. 333. Die Worte: „Dir ſind deine Sünden vergeben“ ſind nicht ge— richtet an die ſtolzen, ſelbſtgerechten Phariſäer, ſondern an den bußfertigen Gichtbrüchigen. Ma. 25, 307.
Anm. k. Die große Mehrzahl der Menſchen traut Gott nicht. Die Welt verachtet die Vergebung. O, daß wenigſtens wir die Vergebung annehmen möchten! — Beiſpiel feſten Glaubens an die Vergebung: J. Rudel Luth. 17, 160.
Anm. l. Man darf den Glauben aber nicht faſſen
1l. als Werk. Der Glaube iſt nicht die Ur⸗
ſache, um deswillen Gott uns vergibt;
2.als Bedingung, die wir zu erfüllen hät⸗
ten. S. Rechtfertigung 5526.
- Trak. 16—19
margin
- Ma. 1, 289
margin
- Ma. 1, 290
margin
- Ma. 1, 290. 291
margin
- Ma. 1, 291
margin
- Ma. 1, 291. 292
margin
- Mag. 2, 156
margin
- Luth. 4. 84
margin
- O. 80, 21
margin
- Ent. 432
margin
- Trak. 20
margin
- Trak. 20. 22
margin
- Ma. 13, 315
margin
- Ma. 1. 292
margin
- Ma. 1, 295
margin
- Can. 97, 33—35
- Ma. 6, 78
- Ma. 22, 308
- Ma. 1, 289
margin
- Ma. 1, 292
margin
- Ma. 1, 292. 293
margin
- Süd. 1904, 57
margin
- Ma. 6. 77
margin
- Ma. 6. 77. 78
margin
- Ma. 6. 77. 78. 37, 451
margin
- Schmidt 1
margin
- Schmidt 1, 248
margin
- Schmidt 1, 248. 249
margin
- Wis. 1915, 30
margin
- Il. 1915, 37 —46
margin
- Theol. 19, 169
margin
- Min. 1915, 23
margin
- Min. 1915, 23. 24
margin
- Luth. 61, 49
margin
- Il. 1915, 28—30
margin
- W. 1901, 89
margin
- Ma. 9, 114
margin
- Stöckh. N. T. 114
margin
- Wis. 1915, 32—43
margin
- W. 1915, 59
margin
- Ma. 6, 76
margin
- Ma. 6, 76. 22, 310
margin
- Ma. 6, 76. 22, 310. 36, 120
margin
- Hön. Ent. 251
margin
- R. Pi. Kat. 3
margin
- Il. 1915, 52 —60
margin
- Min. 1915, 38
margin
- Mag. 13, 146
margin
- Zorn Selbst. 215
margin
- Cal. 1900, 17
margin
- Cal. 1900, 17. 18
margin
- Luth. 61, 116
margin
- Schmidt 1
margin
- Schmidt 1, 250
margin
- Schmidt 1, 250. 251
margin
- W. 1901. 89
margin
- Ma. 19, 306
margin
- Ma. 19, 306. 307
margin
- Luth. 61, 65
- Luth. 61, 65, 66
- Ma. 9, 114
- Ma. 11, 15
- Spr. 28, 13
- Ma. 9, 330
- Ma. 9, 330. 332
- Ma. 9, 330. 332. 333
- Ma. 25, 307
- Luth. 17, 160
- Ma. 9, 112
margin
- Ma. 9, 112. 113
margin
- W. 1901, 88
margin
- Kueg. 4, 302
margin
- W. 1901, 93
margin
- Luth. 4, 83
margin
- Ma. 34, 201
margin
- Ma. 34, 201. 4, 107
margin
- Luth. 62, 80
margin
- Walth. L. L. 602
margin
- Walth. L. L. 602. 603
margin
- Luth. 61, 98
margin
- Luth. 61, 98. 117
margin
- W. 1901, 90
margin
- W. 1901, 90. 91
margin
- L. W. 52, 327
margin
vol d, printed page
117–119 · scan: bub_gb_akAUAAAAYAAJ/n0201
9.
—
9. Die Vergebung iſt
a. allgemein. Sie erſtreckt ſich über al le Sün der. Joh. 1, 29: der Welt Sünde. 2 Kor. 5, 19: verſöhnte die Welt. Röm. 5, 18: Die Rechtfertigung iſt über alle Menſchen gekommen. Keiner iſt ausgeſchloſen;
b. vollkommen. Sie erſtreckt ſich über al le Sünden. Pſ. 103, 3: der dir alle deine Sünden vergibt. Andere Sprüche ſ. Rechtfertigung 508. 509.
Anm. a. Keine Sünde, auch die ſchwerſte Miſſetat, iſt ſo groß, daß ſie nicht vergeben werden könnte.
Anm. c. Die Vergebung ſchließt in ſich auch die Erlaſſung aller zeitlichen und ewigen Strafen. Darum
brauchen wir keine Meſſe oder Papſt. Jo. 80, 63.
Antitheſe ſ. Rechtfertigung 509.
Anm. d. Als Gott dem bußfertigen David vergab,
war er ihm wieder gnädig. Der Auferſtandene gedachte am Oſtermorgen der Sünden ſeiner Jünger nicht: Friede ſei mit euch:
c. gewiß. Der Vergebung kann und ſoll jeder Chriſt gewiß ſein. Wir wiſſen, daß Gott uns vergeben hat, weil er es uns in ſeinem Wort zugeſagt hat. 3. Artikel: Das iſt gewißlich wahr. Der Glaube hält ſich ans Wort. Stöckh. Gnade 5506. 507.
Anm. a. Gewißheit der Vergebung iſt das Herz des geiſtlichen Lebens.
Anm. b. Der Chriſt iſt ſich der Vergebung nicht immer bewußt, beſonders in der Anfechtung, aber er hat ſie.
Anm. c. Die Sekten verlaſſen ſich auf ihr Gefühl. Sie glauben erſt dann Vergebung zu haben, wenn ſie ſie fühlen. Sie ſprechen: Du mußt reuen, beten, bis du den Troſt der Vergebung fühlſt.
Einwand. Wenn Gott es mir ſelbſt ſagte, daß meine Sünden vergeben ſind, ſo wollte ich gewiß ſein. — Solcher Einwand kommt daher, daß man nicht glaubt, daß bereits für alle Menſchen Vergebung erworben iſt:
d. fortdauernd. Wie die Sünde täglich iſt, ſo auch die Vergebung. Wie ein fortwährendes Glauben von unſerer Seite gefordert wird, ſo muß ein fortwährendes Geben auf Gottes Seite folgen.
Anm. a. Obgleich die Chriſten rein ſind, bedürfen ſie noch der täglichen Fußwaſchung.
Anm. b. Es gibt keine Zeit auf Erden, wo wir keine Vergebung mehr nötig haben. Heilige oder vollkommene Heiligung gibt es hier nicht.
Anm. c. Darum ſollen wir täglich um Vergebung bitten. Buße und Glaube ſollen nicht aufhören.
- Jo. 80, 63
- Ma. 6, 75
margin
- Ma. 6, 75. 22, 307
margin
- Wis. 1915, 25
margin
- Luth. 61. 99
margin
- Walth. L. L. 601
margin
- Ma. 6, 75
margin
- Ma. 6, 75. 76
margin
- Ma. 6, 75. 76. 177
margin
- O. 80, 31
margin
- O. 80, 31. 32
margin
- Stöckh. A. T. 255
margin
- Ma. 36, 118
margin
- Ma. 36, 118. 119
margin
- Ma. 22, 309
margin
- Min. 1915, 41
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- Schmidt 1
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- Schmidt 1, 251
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- Schmidt 1, 251. 247
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- Luth. 61, 210
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- Luth. 61, 210. 72, 240
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- Neb. 85, 9
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- Süd. 1904. 56
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- Neb. 85, 10
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- Syn. Frei. 99, 29
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- L. W. 52, 326
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- L. W. 52, 326. 327
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- Ma. 1, 294
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- W. 59, 58
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- Jo. 1904, 78
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- Stöckh. N. T. 263
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- Süd. 1904, 37
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- Can. 97, 24
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- Can. 97, 24. 25
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- Süd. 1904, 55
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- Süd. 1904, 55. 56
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- Süd. 1904, 55. 56. 62
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vol d, printed page
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10.
Um Vergebung ſollen wir bitten
10. Um Vergebung ſollen wir bitten. Pſ. 51, 3. 4: tilge meine Sünden, waſche mich wohl. Vergib uns unſere Schuld. Süd. 1904, 44—46. S. 5. Bitte. Pſ. 32, 6: Dafür werden dich alle Heiligen bitten.
Anm. a. Wir ſollen nicht bloß für uns, ſondern auch für andere bitten: Vergib un s. ö
Anm. b. Wie dürfen wir es wagen, ſo zu bitten? Chriſtus ſelbſt hat es uns gelehrt.
Anm. c. Durch Chriſtum haben wir einen freien Zugang zum Vater. Wir bedürfen keiner weiteren Fürſprecher mehr.
- Süd. 1904, 44—46
- Süd. 1904, 45
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- Süd. 1904, 45. 46
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- Süd. 1904, 45. 46. 44
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- Can. 97, 31
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- Can. 97, 31. 35
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- Min. 1915, 40
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- Süd. 1904, 63
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- Süd. 1904, 63. 62
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- Süd. 1904, 47
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- Süd. 1904, 47. 48
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- Süd. 1904, 53
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- Süd. 1904, 53. 54
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vol d, printed page
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11.
—
11. Wer Vergebung hat, ſoll
a. ſich derſelben tröſten in Krankheit, Not, Anfechtung, Tod. Sei getroſt! Du biſt mein Sohn;
b. Gott dafür loben und danken;
c. aufſtehen von Sünden und in einem neuen Leben wandeln. Pſ. 130, 4: Bei dir iſt die Vergebung, daß man dich fürchte. Ma. 11, 18. 19. Jeſ. 38, 15. Ich werde mich ſcheuen u. ſ. w. Süd. 1904, 61. Nach Erlaſſung der alten Schuld neue Schulden machen? Das ſei ferne! Röm. 6, 1. 2. Ma. 8, 332. Chriſtus hat uns auch von der Herrſchaft der Sünde freigemacht. Luth. 61, 148;
d. ſichvor Rückfallhhüten.
Homiletik.
3. Oſtertag. — Ev.
Die Predigt von der Vergebung der Sünden eine Frucht der Auferſtehung
Chriſti. a. Was iſt der Inhalt dieſer Predigt? b. Inwiefern gründet ſie ſich auf die Auferſtehung Chriſti? — Ma. 9, 123.
Quaſimodogeniti. — Ev.
Die Vergebung der Sünden. a. Worauf die Vergebung beruhe, b. wie die Vergebung der Sünden erteilt wird, c. wie man die zugeteilte Vergebung annehmen ſoll. — Hön. Ent. 250.
Warum die von einem berufenen Diener Chriſti uns zugeſprochene Vergebung alſo kräftig und gewiß iſt, als handelte es unſer lieber Herr Chriſtus mit uns ſelber?
Weil Chriſtus die Vergebung a. wahrhaftig und völlig erworben hat, b. durchs Evangelium uns ſchenkt und zueignet. — Ma. 36, 118.
Absolution or forgiveness of sins. a. What absolution is, b. why it is so necessary to retain it, c. how it should be applied in practice.—Kueg. 4,
19. Sonntag nach Trin. — Ev.
Von der Vergebung der Sünden. a. Wer die Sünde vergibt, b. wem Vergebung der Sünden zuteil wird, c. welcher herrliche Schatz die Vergebung der Sünden ſei. — Ma. 9, 313.
Von der Vergebung der Sünden. a. Wie ſie das teuerſte Gut ſei, welches einem Menſchen in dieſem Leben zuteil wird, b. wie dieſes koſtbare Gut erlangt wird. — Ma. 19, 303.
Von der Vergebung. a. Wie notwendig ſie für uns iſt, b. worauf ſie beruht, c. wie ſie erlangt wird. — Ma. 15, 313.
Die Vergebung der Sünden. a. So nötig, b. ſo gewiß, c. ſo fruchtbringend, d. ſo zugänglich — Hön. Ent. 464.
Das große Wort: Dir ſind deine Sünden vergeben. a. Feſt und gewiß, b. teuerwert, c. ein Wort, welches allein der Glaube ergreift. — Ma. 16, 315. Oder: a. ein feſtes, gewiſſes Wort, b. ein überaus troſtreiches Wort. — Ma. 33, 306. Oder: a. An wen es gerichtet iſt, b. was damit geſagt iſt. — Ma. 25, 307. — Oder: a. Dies iſt ein feſtes, gewiſſes Wort. b. In dieſem Wort und nur im Wort haben wir Vergebung. c. So hält ſich der Glaube allein an dieſes Wort. — Stöckh. Gnade 501. Oder: a. Worte von höchſter Wichtigkeit, b. dieſe Worte ſind gewiß. — Arndt, Eins iſt not 371. Oder: a. Welcher großen und ſeligen Dinge ein Menſch damit verſichert wird, b. wer ſich dieſes tröſtlichen Ausſpruches annehmen könne. — Walth. L. L. 597. Oder: a. Glückſelig der Mann, zu dem es geſprochen wird, b. Gott ſelbſt ſpricht zu ihm das tröſtliche Wort. c. Solche glückſelige Leute, die aus Gottes Munde die Vergebung hören, ſollen wir alle ſein. — Hön. Ent. 466. Oder: Es verſichert euch, 1. daß eure Sünden in Chriſto wahrhaftig vergeben ſind, 2. daß ihr darum fröhlich und getroſt ſein ſollt. — Ma. 39, 500.
Warum kann das Wort Chriſti: „Deine Sünden ſind dir vergeben“ jeden armen Sünder gewiß machen? a. Weil dieſe Worte aus Chriſti Munde eine ebenſo gewiſſe wie tröſtliche Wahrheit iſt, b. weil keiner, der dieſe Worte hört, ausgeſchloſſen iſt, e. weil dieſe Worte kein eigenes Werk, ſondern nur gläubiges Annehmen fordern. — Ma. 22, 307.
Die herrliche Gnadenoffenbarung Chriſti für arme Sünder. a. Deine Sünden ſind dir vergeben. b. Nun ſei getroſt. c. Du biſt mein Sohn. — Ma. 36, 308.
Von der tröſtlichen Gewißheit, daß uns Gott hier auf Erden die Sünden vergibt. a. Woher wir dieſe Gewißheit haben, b. wie tröſtlich ſie ſei. — Ma. 19, 313.
Der Troſt der Vergebung. Der Troſt, a. den wir am nötigſten bedürfen, b. den niemand geben kann, denn Jeſus allein, c. den wir zu Lob ſeiner herrlichen Gnade brauchen ſollen. — Ma. 4, 303.
Warum kann ein Chriſt der Vergebung ſeiner Sünden ganz gewiß ſein? Weil ſie a. durch Chriſtum bereits vollkommen erworben iſt, b. durchs Evangelium ausgeteilt und geſchenkt wird, c. durch den Glauben ergriffen wird. — Ma. 24, 309.
Von der Macht, Sünden zu vergeben. a. Wer dieſe Macht hat, b. wem ſie zugute kommt, c. wozu ſie uns bewegen ſoll. — Ma. 1, 306. S. Abſolution.
Die gnadenreiche Macht Chriſti, die Sünden zu vergeben. a. Wie er dieſe Macht an den Sündern übt, b. warum ihm dieſe gnadenreiche Macht von rechtswegen zukommt. — Ma. 3, 310.
The forgiveness oi sins the most desirable treasure for man on earth. a. Why the forgiveness of sin is the most desirable treasure jor a man on earth. b. by which means the treasure is conveyed to manMag. 2, 154.
Bless the Lord, O my soul, and forget not all his benefits. a. He forgives all thine iniquities, b. He healeth all thy diseases.Ma. 37, 426.
2 2. Sonntag nach Trin. — Ev.
Forgiveness. a. God's forgiveness, b. man's forgiveness.Mag. 9, 162.
S. Vergeben.
Freiterxte.
Pſalm 32, 2. — Daß diejenigen, welche noch falſchen Herzens ſind, vergeblich der Vergebung ihrer Sünden ſich tröſten. a. Wer diejenigen ſeien, die noch falſchen Herzens ſind, b. warum ſolche Menſchen ſich der Vergebung ihrer Sünden vergeblich tröſten. — Ma. 4, 107.
Pſ. 32, 1. 2. — Die Vergebung der Sünden. a. Wie Gott Sünde vergibt, b. wie wir dieſe Vergebung erlangen können. — Ma. 34, 199.
Ps. 32, 1. 2.—The joy of the pardoned sinner. a. The facts on vᷣhich the pardoned sinner rests his joy, b. the way to attain to this joy.Mag. 8. 111.
Pſ. 51, 3. — Die Vergebung der Sünden. a. Wie wir ſie erlangen können, b. worin ſie beſteht. — Ma. 2, 148.
Ps. 103, 1—4.—Praise to God alone for our salvation. To him we owe a. the forgiveness of our sins, b. life everlasting.—Way 229.
Pſ. 130.—Wann können wir uns des überaus herrlichen Schatzes der Vergebung unſerer Sünden gewiß tröſten? Wenn wir feſt glauben, daß es a. eine göttliche, b allgemeine, c. Gnadenvergebung ſei. — Ma. 6, 73.
Pſ. 130, 3. 4. — Was ſollen wir, die wir im Abendmahl den Troſt —— Her gebung ſuchen, ſtets bedenken? a. Wem er gilt, b. worin er beſteht, c. was er wirkt. — Ma. 11, 15.
Pſ. 130, 4. — Von der Vergebung der Sünden. a. Wie wichtig dieſer Artikel ſei, b. wie gewiß ein Chriſt der Vergebung ſein könne, c. wie er ſie zu gebrauchen und anzuwenden habe. — Walth. Ent. 236.
Spr. 28, 13. — Wer empfängt die Vergebung ſeiner Sünden? a. Nicht der, welcher ſeine Sünden leugnet, b. ſondern der, welcher ſie bekennt und läßt. — Ma. 9, 329.
Mich. 7, 18—20. — Die heilige Verwunderung chriſtlicher Kommunikanten über den herrlichen Schatz der Vergebung ihrer Sünden in Abſicht auf a. ſeinen herrlichen Urſprung, b. ſeine herrliche Beſchafſenheit. — Ma. 6, 173.
Matth. 18, 15—18. — Suche die Vergebung, wo ſie zu finden iſt. Laß dir ſagen a. zur Lehre, wo ſie zu finden iſt, b. zur Warnung, daß ſie da allein zu finden iſt, e. daß ſie da gewiß zu finden iſt. — Quart. 6, 178.
Katechismuspredigt. Ich glaube eine Vergebung der Sünden. a. Gott verzibt, b. aus Gnaden um Chriſti willen, c. durch den Glauben. — Schmidt 1. 247.
- Ma. 11, 18
- Ma. 11, 18. 19
- Süd. 1904, 61
- Ma. 8, 332
- Luth. 61, 148
- Ma. 22, 307
margin
- Ma. 22, 307. 19, 304
margin
- Ma. 22, 307. 19, 304. 36, 309
margin
- Ma. 22, 307. 19, 304. 36, 309. 310
margin
- Ma. 4. 305
margin
- Ma. 4. 305. 306
margin
- Ma. 4. 305. 306. 22
margin
- Ma. 4. 305. 306. 22 308
margin
- Süd. 1904, 71
margin
- Süd. 1904, 71. 72
margin
- Stöckh. A. T. 113
margin
- Stöckh. A. T. 113. 112
margin
- Ma. 9, 123
- Hön. Ent. 250
- Ma. 36, 118
- Kueg. 4,
19
- Ma. 9, 313
- Ma. 19, 303
- Ma. 15, 313
- Hön. Ent. 464
- Ma. 16, 315
- Ma. 16, 315. O
- Ma. 33, 306
- Ma. 33, 306. O
- Ma. 25, 307
- Arndt, Eins iſt not 371
- Arndt, Eins iſt not 371. O
- Walth. L. L. 597
- Walth. L. L. 597. O
- Hön. Ent. 466
- Hön. Ent. 466. O
- Ma. 39, 500
- Ma. 22, 307
- Ma. 36, 308
- Ma. 19, 313
- Ma. 4, 303
- Ma. 24, 309
- Ma. 1, 306
- Ma. 3, 310
- Ma. 37, 426
- Ma. 37, 426.
2
- Ma. 37, 426.
2 2
- Mag. 9, 162
- Ma. 4, 107
- Ma. 34, 199
- Mag. 8. 111
- Ma. 2, 148
- Way 229
- Ma. 6, 73
- Ma. 11, 15
- Ent. 236
- Spr. 28, 13
- Ma. 9, 329
- Ma. 6, 173
- Quart. 6, 178
- Schmidt 1
- Schmidt 1. 247
vol d, printed page
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