—
Mitwirkung.
Mitwirkung des Menſchen in der
Abhandlungen.
L. W. 209, 161—170. 19, 330. Il. 82, 82.
Mitwirkung Gottes.
Abhandlungen.
Baier 1, 167—174. Mich. 95, 31—38. W. 73,
283—285. Mit. 77, 23—29.
Abkürzung: Hüb.-Hübener, Urſache der Sünde.
Mitwirkung.
- L. W. 209, 161—170
- L. W. 209, 161—170. 19, 330
- Il. 82, 82
- Baier 1, 167—174
- Mich. 95, 31—38
- W. 73,
283—285
- Mit. 77, 23—29
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1.
—
1. Von einer Mitwirkung kann in doppelter Weiſe ge⸗
redet werden:
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4.
die Mitwirkung Gottes beim Böſen ſ
4. die Mitwirkung Gottes beim Böſen ſ. 8 4;
b. die Mitwirkung des Menſchen beim Guten.
Anm. a. Im letzten Falle iſt um der Antitheſe wil-
len noch zu unterſcheiden: Mitwirkung des Menſchen
vor und nach ſeiner Bekehrung. Üüber Mitwirkung
des Menſchen vor ſeiner Bekehrung ſ. Synergismus.
Vor der Bekehrung kann von Mitwirkung des Menſchen
nicht die Rede ſein. Il. 82, 81. Walth. Epi. 113. L.
W. 29, 164.
Anm. b. Folgende Fälle können möglich ſein:
a. Gott will nicht, der Menſch will. Obliekt iſt hier das Böſe. Subjekt der Unwiedergeborene. Gott gibt die Kraft dazu, aber will das Vöſe nicht. Concurſus.
b. Gott will, der Menſch will nicht. Weisſagung wider Willen.
e. Gott will, der Menſch will. Objekt iſt hier das Gute. Subjekt der Wiedergeborene.
Mitwirkung des Menſchen.
2. Nach ſeiner Bekehrung wirkt der Menſch mit. Hierher gehören alle Sprüche, die
a. die Werke den Chriſten zuſchreiben: Röm. 6. 22 eure Frucht, daß ihr heilig werdet. 7, 25: ſo diene ich nun mit dem Gemüt dem Geſetz Gottes. Gal. 5,21• die kreuzigen ihr Fleiſch. Heſ. 36, 27: Leute, die in meinen Geboten wandeln. Herr, ich warte auf dein Heil. — Das tut nicht Gott, ſondern der Menſch;
b. die die Chriſten zu guten Werken auffordern: Matth. 5, 16: Laſſet euer Licht leuchten. 1 Theſſ. 5, 15: jaget dem Guten nach. 1 Petr. 2, 12: führet einen gu ten Wandel;
c. die die Chriſten Gottes Mitarbeiter nennen: 1 Kor. 3, 9. 2 Kor. 6,. 1: Mithelfer;
d. die da ſagen, daß der Menſch frei geworden iſt: Joh. 8. 36: So ſeid ihr recht frei. 8, 32: die Wahrheit wird euch frei machen. Der Chriſt hat alſo in ge. wiſſer Weiſe nun einen freien Willen;
e. die da ſagen, daß wir die Gnade nicht vergeblich empfangen, ſondern. gebrauchen ſollen.
lnm. a. Subjekt iſt alſo hier der wiedergeborene Menſch, der neue Wille des Menſchen. Konk. 663, 63 bis 66. 526, 9. 719, 73
Anm. b. Objekt ſind die
Werke der Heiligung, die
Früchte des Glaubens.
Anm. e.
er tut, mit Bewußtſein und Wil.
2: Ich habe Luſt an Gottes Geſetz
ich will. Konk. 603, 64n nicht ein Zwang. Anm. d. Darum kann man auch Angefochtene damit
tröſten. daß ſie an ihren Werken ein Zeugnis der Kind.
ſchaft Gottes haben.
3. Wie iſt dieſe Mitwirkun
g des Menſchen zu ver⸗
ſtehen? Sie geſchieht
a. nicht ſo, daß Gott den erſten Anſtoß gibt und der
Menſch dann allein weiter fortfährt: ‚ b. nicht ſo, wie zwei Pferde an einem Wagen ziehen.
Konk. 604, 66:
c. nicht ſo, daß der Menſch Uaus eigenen, natü r·
lichen Kräften mitwirkte. Der alte Adam bleibt, wie iſt. Joh. 15. 5: Ohne mich könnt ihr nichts tun. Die
Mitwirkung geſchieht vielmehr. zaus den neuen Kräften
und Gaben, ſo der Heilige Geiſt in der Bekehrung in
uns angefangen hat.“ Konk. 601, 65:
d. ſo. daß Gott ſolbſt alles wirkt und der Menſch
dabei ein williges Werkzeug iſt. Gott nimmt den er⸗
nenerten Willen des Menſchen in ſeinen Dienſt und wirkt
durch ihn. was ihm gefällt. Gal. 5. 22: Die Frucht des
Geiſtes aber iſt. Eph. 2. 10. Gott hat uns zu den
guten Werken zuvorbereitet. Phil. 2, 13: Gott wirkt
Vollen und Vollbringen. Phil. 1, 6: der wird es auch
rolljühren.
Anm. a. Die Mitwirkung
1. iſt alſo abhängig vom Heiligen Geiſt. Er treibt dzu. Röm. 8, 14: Welche der Geiſt Gottes treibet. Er führt und regiert auch den Menſchen;
2. geſchieht nur ſo lange, als der Geiſt Gottes den Menſchen leitet. Sobald Gott ſeine Hand ab— zöge, wäre alles vorbei. Konk. 604, 66. Hört die Sonne auf zu ſcheinen, wird alles finſter. Hört es auf zu regnen, wird der Boden hart. Vergl. Konk. 44, Art. 19. (W. 73, 60.) Ferner Luther: Darum tun wir Böſes, weil er aufhört, in uns zu wirken.“ Baier 2, 310. W. 73, 58. Mit. 77, 29. — Gott aber verläßt keinen, der nicht zuvor ihn verlaſſen hat. Walth. Epi. 116;
. iſt mit viel Gebrechen behaftet. „In großer Schwachheit.“ Konk. 604, 65. Die Sünde klebt uns an und macht uns träge. Hebr. 12, 1.
Anm. b. Beiſpiele für dieſe Mitwirkung ſind:
1. der Dampf, der die Maſchine treibt:;
2. die Uhr, die von der Feder getrieben wird. Die Uhr geht, die Feder treibt:
3. die Inſpiration. Die Apoſtel waren inſpiriert und doch auch dabei ſelbſttätig. (Der Unter · ſchied iſt nur der, daß die inſpirierte Schrift keine Mängel hat, wie die Werke der Heiligen.)
Anm. c. Wo dieſe Mitwirkung gänzlich fehlt, iſt kein
Chritentum vorhanden, entweder der Menſch nie be—
kehrt geweſen, oder in den geiſtlichen Tod wieder zurück⸗
geſunken. Viele gehen verloren, weil ſie die Gnaden⸗
nicht gebrauchen und nicht gegen die Sünde käm⸗
Homiletik.
Invokavit. Evi. — Die Mitwirkung des
amg. g. Daß ein Menſch. ehe er bekehrt iſt, mit dem Heiligen Geiſt nicht mit ·
nirten könne, b. daß aber der Menſch nach ſeiner Bekehrung nicht nur mitwirten
bnne ſondern auch, wenn er die erlangten Gnadenkräfte nicht wieder verlieren will,
mitwirken muß. — Walth. Epi. 112.
Mitwirkung Gottes.
4. Gott wirkt mit bei allen Handlungen, die in der Welt geſchehen. Er trägt und erhält die ganze Welt. Er ſetzt das ganze Univerſum in Bewegung. Ad. 17.
ö
28: In ihm leben, weben und ſind wir. 17, 25: Er giht
jedermann Leben und Odem. Kol. 1, 17: Es beſtehet
alles in ihm. Hebr. 1, 3: Er trägt alle Dinge. 1 Kor.
2, 6: der da wirket alles in allem. Lied 181, 1: der
durch ſeine große Kraft alles wirket, tut und ſchafſt.
Anm. a. Beiſpiele: Gott iſt der Dampf. der die Ma—
treibt, die Feder, welche die Uhr in Bewegung eht.
Anm. b. Gott muß ſelbſt dem Dieb Kraft geben, da mit er ſeine Hand ausſtrecken kann.
Anm. c. Wie derſelbe Wind in den Orgelpfeifen die verſchiedenſten Töne heroorbringt, ſo dieſelbe Kraft in den Kreaturen die verſchiedenſten, ihnen eigentümlichen Bewegungen.
Aum. d. Wenn Gott aufhört zu wirken, iſt der Menſch hilflos, könnte nicht einen Finger regen, nichkt denken. Die Welt würde zuſammenſtürzen. Joh. 18, 6: fielen zu Boden. 1 Moſ. 19. 11: konnten die Tür nicht finden. 1 Kön. 13, 4: Seine Hand verdorrete. — Wenn der Dampf ausgeht, ſteht die Maſchine ſtill.
- Il. 82, 81
- Walth. Epi. 113
- L. W. 29, 164
- L. W. 29, 163
margin
- L. W. 29, 163. 164
margin
- Konk. 663
- Konk. 663, 63
- Konk. 603
- Konk. 603, 64
- Konk. 604
- Konk. 604, 66
- Konk. 601
- Konk. 601, 65
- Walth. Epi. 116
margin
- Süd. 94, 26
margin
- Süd. 94, 26. 27
margin
- L. W. 19, 334
margin
- Mit. 1906, 42
margin
- Mit. 1906, 42. 41
margin
- Can. 1907, 24
margin
- Can. 1907, 24. 25
margin
- Baier 3, 309
margin
- L. W. 19, 334
margin
- Cal. 1900, 52
margin
- Walth. Epi. 112
margin
- Min. 1900, 8—10
margin
- Il. 91. 54
margin
- Il. 91. 54. 55
margin
- Way 194
margin
- L. W. 19, 333
margin
- L. W. 19, 333. 334
margin
- Il. 82. 82—84
margin
- Süd. 98, 5
margin
- Baier 3, 310
margin
- L. W. 19, 330
margin
- L. W. 19, 330. 29, 168
margin
- L. W. 19, 330. 29, 168. 163
margin
- L. W. 19, 330. 29, 168. 163. 164
margin
- Luth. 39, 113
margin
- Luth. 39, 113. 114
margin
- Il. 82, 86
margin
- Mit. 1906, 42
margin
- Il. 92, 86
margin
- Can. 1907. 25
margin
- Schmidt 1
margin
- Schmidt 1. 226
margin
- Schmidt 1. 226. 227
margin
- Mit. 1906, 42
margin
- Brun 313
margin
- Brun 313. 314
margin
- Il. 82. 86
margin
- Mit. 94, 51
margin
- Il. 82. 82
margin
- Il. 82. 82. 83
margin
- L. W. 19, 335
margin
- L. W. 19, 335. 29, 169
margin
- Way 194
margin
- Baier 3, 310
margin
- Mit. 94, 51
margin
- Cal. 1901, 42
margin
- Konk. 604
- Konk. 604, 66
- Konk. 44
- W. 73, 60
- Baier 2, 310
- W. 73, 58
- Mit. 77, 29
- Walth. Epi. 116
- Walth. Epi. 116;
. i
- Konk. 604
- Konk. 604, 65
- Walth. Epi. 112
- L. W. 29, 169
margin
- L. W. 29, 169. 170
margin
- L. W. 19, 331
margin
- Mit. 1906, 41
margin
- Mit. 1906, 41. 42
margin
- Syn. 83, 8
margin
- L. W. 19, 335
margin
- Cal. 1901. 42
margin
- Mit. 1906, 42
margin
- Il. 82, 86
margin
- Cal. 1901. 33
margin
- Cal. 1901. 33. 31
margin
- W. 73, 76
margin
- Il. 82, 93
margin
- Il. 82, 93. 92
margin
- Lied 181, 1
- Mich. 95, 34
margin
- W. 73, 57
margin
- Mit. 77, 24
margin
- Baier 1, 168
margin
- Hön. Dog. 254
margin
- Hön. Dog. 254. 255
margin
- Mit. 77, 24
margin
- W. 73, 57
margin
- Stock 929
margin
- W. 73, 57
margin
- Mit. 77, 24
margin
- Mich. 95, 36
margin
- Mich. 95, 35
margin
- W. 73, 57
margin
- Syn. S83, 8.
vol c, printed page
175–178 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0052_PA175
5.
—
5. Zwei Extreme ſind zu vermeiden:
a. die Handlung ganz Gott zuzuſchreiben, ſodeß die Kreatur gar nichts wirkt, nur müßig zugegen ſſt und durch abſolute Vorherbeſtimmung dazu gezwungen wird. Calviniſten. — Dadurch würde die Verantwort— lichkeit des Menſchen aufgehoben;
b. die Handlung ganz dem Menſchen guzu— ſchreiben, ſodaß Gott nur die Kraft gibt, mit der Tat aber nichts zu tun hat. Deismus. Pelagianer: Gott ſtattet die Menſchen nur mit Kraft aus, und ſie können dann ohne Hilfe Gottes die Vewegungen vollziehen.
Anm. a. Die Schrift tut vielmehr beides: Sie ſchreibt eine Handlung ganz Gott und ganz dem Menichen zn Der Herr hat es genommen Hiob 1, 21, obwobl es die Räuber geweſen waren.
Anm. b. Wie kann eine Handlung zugleich ganz Get, tes Handlung und ganz des Menſchen Handlung ſein? — Das Schreiben geſchieht nicht halb von der Feder und halb von der Hand. Das Klopfen des Telegrarhen. hammers wird verurſacht ganz durch den Magnetismus und ganz durch das Eiſen.
Anm. c. Das Zuſammenwirken iſt nicht koordiniert. ſondern ſubordiniert. Gott, die causa prima. gibt der causa secunda die Wirkungskraft. Es gibt keine von Gott unabhängige Wirkungskraft.
- Mich. 95, 34
margin
- Baier 1, 170
margin
- Hön. Dog. 259
margin
- Hön. Dog. 259. 261
margin
- Baier 1, 169
margin
- Hön. Dog. 260
margin
- Hön. Dog. 260. 261
margin
- Mich. 95, 34
margin
- Mich. 95, 34
margin
vol c, printed page
178 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0222_PA178
6.
Einwände
6. Einwände. Gegen dieſe Lehre, daß Gott mitmirkt. werden folgende Einwände erhoben:
a. Wenn Gott die Menſchen treibt, dann muß der Menſch tun, wie er getrieben wird. Der Menſch kamn
nicht denken und wollen, ohne daß Gott es in ihm wirkt.
Vo bleibt da die menſchliche Freiheit? — Gott wirkt
Denken und Wollen, aber auf welche Gegenſtände die
Seele Gedanken und Begierden richtet, hängt von der
Verſon ab. Gott regiert alles ſo, daß er dabei die Men⸗
ſten ihre eigenen Bewegungen machen läßt.
b. Wenn Gott das Böſe nicht will, ſo ſollte er den
Nenſchen auch die Kraft nicht geben. — Das hieße, Gott
ſelle die Welt, die er geſchaffen hat, ſtill ſtehen laſſen,
weil es Sünde gibt. Gott erhält vielmehr die Welt, da⸗
mit noch einige ſelig werden.
Venn Gott dem Sünder die Kraft gibt zu ſeiner
böſen Tat, unterſtützt er dann nicht die Sünde, macht
ſch derſelben teilhaftig und wird mit eine Urſache der
Sünde? — Dagegen:
1. Gott iſt nicht Urſache des Böſen, auch nicht per accidenz dadurch, daß er die Kraft dazu gibt.
2. Gott gibt die Kraft, aber der Menſch kann ſie zum Guten oder Böſen anwenden. Der Dieb kann ſeine Hand ebenſowohl nach ſeinem Spaten als nach des Nächſten Gut ausſtrecken. Der Menſch kann ſeinen Blick ebenſowohl auf ein ſchamloſes Bild als auf die Bibel werfen.
3. Gott wirkt mit zum Effekt, aber nicht zum — Er wirkt mit, aber wirkt die Sünde nicht.
4. Gott wirkt das Materiale der Handlung (die Bewegung), aber nicht das Formale, den Jehler. Das Materiale, z. B. das Ausſtrecken der Hand, das Abſchießen der Piſtole, iſt an ſich nicht Sünde.
5. Das Böſe tut die Kreatur ſelbſt. Joh. 8, 41: redet aus ſeinem Eigenen. Jer. 2, 13. 17: Solches machſt du dir ſelbſt.
6. Das Böſe will Gott nicht, hat es verboten, verhindert die böſe Tat oft (1 Moſ. 20. 6. 31, 24. 29. Pf. 33. 10), oder lenkt die tatſächlich geſche⸗
1. Tat Rei Guten.
nm. a Beiſpiele zur Erklärung, daß Gott die
Sduld niht ift. „„ des
1. Die Elektrizität treibt den Wagen. Wo aber der Magen hinfährt, hängt vom Führer ab. Wird ein Menſch vom Wagen überfahren, ſo trifft den Paſchiniſten in der Zentralſtation keine Schuld.
2. Das hinkende Pferd. Die Bewegung des Pferdes bringt der Reiter hervor, das Hinken iſt nicht ſeine Schuld.
Benn ein Sohn ſein Erbe verſchleudert, ſo wird niemand die Schuld dem Vater beimeſſen, der es ihm gegeben hat.
185 dien b. Zur weiteren Erklärung des Wirkens Got, ienen noch folgende Diſtinktionen:
„Concursus generalis et specialis. Das all— gemeine Wirken geht über alle Kreaturen. Das be⸗
- Mich. 95, 35
margin
- Hüb. 50
margin
- Hön. Dog. 257
margin
- Hüb. 52
margin
- W. 73, 77
margin
- Mich. 95, 36
margin
- Mich. 95, 36. 37
margin
- W. 73, 57
margin
- Löb. 283
margin
- Hüb. 17
margin
- Hüb. 17. 18
margin
- Baier 2. 310
margin
- Baier 2. 310. 311
margin
- Luth. 5, 44
margin
- Löb. 283
margin
- Löb. 283. 284
margin
- Löb. 283. 284. 58
margin
- Mich. 95, 37
margin
- Luth. 5, 44
margin
- Hön. Dog. 258
margin
- Baier 1. 172
margin
- W. 73, 59
margin
- Mich. 95, 35
margin
- W. 77, 24
margin
- Stock 929
margin
- Hön. Dog. 258
margin
- Löb. 357
margin
- Baier 1, 172—174
margin
- Mich. 95, 35
margin
- Mit. 77, 21
margin
- Mich. 95, 37
margin
- Mit. 77, 25
margin
- W. 73, 79
margin
- Neb. 86, 14
margin
- Löb. 283
margin
- Löb. 283. 284
margin
- Hön. Dog. 255
margin
- W. 73,
vol c, printed page
178–179 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0222_PA178