A cumulative subject index to seven Missouri
Synod periodicals, compiled by E. (Ernest) Eckhardt (1868–1939) and printed at
St. Louis between 1907 and 1917. Under each headword it sets numbered theses,
and beside each thesis the places where the periodicals had treated it — by
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—
Leiden.
Abhandlungen.
Abriß.
leiden. §1. Allgemeine Leiden und beſondere Leiden
der Chriſten. § 2. Urſachen des Leidens. § 3. Urheber. § 4. Zuͤr die Ungläubi⸗
für die Chriſten nicht. F§ 5. Die Abſichten, welche
Gott bei dem Leiden der Chriſten hat. § 6. Troſt im Leiden. § 7. Leiden iſt kein
im Leiden. §9 und 10. Der Verzug der Oilie.
S 11. Verhalten gegen die Not anderer. § 12.
ö Leideu.
1. Chriſten müſſen viel Leiden erdulden in dieſer Welt. Ap. 14, 22: Wir müſſen durch viel Trübſal in das Reich Gottes eingehen. Hebr. 12, 6: Welche der Herr lieb hat, die züchtigt er. Hebr. 12, 8. Luk. 9, 22: der
nehme ſein Kreuz auf ſich. Joh. 16, 20: Ihr werdet
weinen und heulen.
Anm. a. Die Welt iſt ein Jammertal.
Ar b. Alle fleiſchlichen Hoffnungen auf irdiſches Glück und Wohlergehen der Chriſten in dieſem Leben ſind chiliaſtiſche Träume.
Anm. c. So war es von Anfang der Welt an. Iſaak.
Moſ. 26. (Stöckh. A. T. 36.) Jakob. R. Pi. Pred. 1, 246. Joſeph. (Stöckh. A. T. 52.) Hiob. Can.
—2..—...——...———.—.—.t6t666———.‚‚.‚e߂߂J—.
1904, 11. Neb. 92, 56. Hiob 7, 11: Betrübnis meiner Seele. 6, 2: Wenn man meinen Jammer wöge. David: Pſ. 38, 18: Ich bin zu Leiden gemacht. Pſ. 77. 4: Wenn mein Herz in Angſten iſt. Pſ. 90, 15: nachdem wir ſo lange Unglück leiden.
Anm. d. Daß der Gottloſe viel Plage hat, wundert uns nicht. Nach unſerer Vernunft aber ſollte man meinen, daß es wenigſtens den Chriſten, den Kindern Gottes, wohlergehen müſſe. Jedoch iſt Schrift und Erfahcung dagegen. — Vernunft darf hier nichts ſagen.
Anm. e. Oft müſſen gerade Chriſten mehr leiden als andere Menſchen, ſodaß Chriſten in Anfechtung geraten und ſchier ſtraucheln. Pſ. 73. Es ſcheint, als wären die Gottloſen die Auserwählten.
Anm. f. Die Welt iſt glücklich, die Chriſten müſſen leiden, ſo war es immer. Kain und Abel. Jakob und Eſau. Joſeph und ſeine Brüder. Die Kinder Iſrael und die Agypter. Lazarus und der reiche Mann. Ihr werdet weinen und heulen, aber die Welt wird ſich freuen
Anna g. Die Welt freut ſich über die Leiden der Chriſten und verſpottet die Chriſten noch oft: Wo iſt nun dein Gott? Pſ. 73, 1. So geht es. wenn man ſo engherziga iſt und es mit Religion zu weit treibt! Süd. 1901. 26. Wis 75, 28. Ma. 3, 199.
- Stöckh. A. T. 36
- R. Pi. Pred. 1, 246
- Stöckh. A. T. 52
- Neb. 92, 56
- Süd. 1901. 26
- Wis 75, 28
- Ma. 3, 199
- Ma. 8, 222
margin
- Ma. 8, 222. 29, 85
margin
- Kueg. 3, 43
margin
- W. 1903. 66
margin
- O. 98, 24
margin
- Il. 1900, 32
margin
- Il. 1900, 32. 33
margin
- Stock 653
margin
- Mag. 6, 147
margin
- Mag. 6, 147. 157
margin
- L. W. 43, 8
margin
- O. 98, 23
margin
- O. 98, 23. 24
margin
- Jo. 98, 76
margin
- Ma. 24, 345
margin
- Stock 653
margin
- Stock 653. I
margin
- Mag. 6, 7
margin
- Mag. 6, 7. 8
margin
- Mag. 6, 7. 8. 156
margin
- Kueg. 2, 290
margin
- Süd. 92, 36
margin
- Ma. 10, 154
margin
- Ma. 10, 154. 27, 3
margin
- Süd. 1901, 26
margin
- Süd. 1901, 26. 27
margin
- O. 98, 50
margin
- O. 98, 50. 51
margin
- Ma. 20, 182
margin
- Ma. 20, 182. 31, 259
margin
- Ma. 20, 182. 31, 259. 11, 215
margin
- Ma. 20, 182. 31, 259. 11, 215. 16, 376
margin
- Ma. 20, 182. 31, 259. 11, 215. 16, 376. 377
margin
- Jo. 1906, 45
margin
- L. W. 43, 9
margin
- Süd. 92, 36
margin
- Kueg. 4, 135
margin
- O. 98, 51
margin
- Mag. 7, 26
margin
- Kueg. 4, 134
margin
- Kueg. 4, 326
margin
- Kueg. 4, 327
margin
- Ma. 3, 130
margin
- Il. 1900, — 2
vol b, printed page
936 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n1017
—
2. Übel des Leibes und der Seele, Gutes und
Ehre.
Anm. b. Jeder hat ſein Kreuz.
Anm c. Gaott teilt das Kreuz verſchieden aus. Oft muß das allerliebſte Kind das größte Kreuze tragen. Lied 357. 3.
Anm. d= Das Kreuz kommt oft plötzlich. Simon von Kyrene ka. om Felde heim, als ihm plötzlich das Kreuz aufgeleg. urde. Mark. 15, 21.
Anm. e. Das Kreuz iſt oft ſchwer. 1 Petr. 4. 12: die Hite, ſo euch begegnet. Trübſal iſt einem Feuer gleich, das heftige Schmerzen bereitet. Joh. 16. 21— Die Angſt einer Gebärerin, Geburtsſchmerzen, Heulen. Weinen. Wie rauh iſt oft die Bahn! Lied 403. 3.
Anm. f. Oft machen gerade die Naheſtehenden unſer Kreuz noch ſchwerer, indem ſie uns mit Vorwürfen zuſetzen. Hiobs Freunde.
Anm. g. Wie ein Lehrer ſeinem Schüler immer ſchwerere Aufgaben gibt, ſo legt Gott oft ein immer größeres Kreuz auf.
Anm. h. Chriſten tragen ihre eigene Not. die Not des Nächſten und der ganzen Kirche.
- Lied 357
- Lied 357. 3
- Lied 403
- Lied 403. 3
- Süd. 1903, 13—27
margin
- Il. 1900, 58
margin
- Il. 1900, 58. 59
margin
- Il. 1900, 60
margin
- Stöckh. Pass. 2
margin
- Stöckh. Pass. 6
margin
- Ma. 15, 155
margin
- Ma. 15, 155. 3
margin
- Ma. 15, 155. 3. 130
margin
- Ma. 15, 155. 3. 130. 131
margin
- Ma. 15, 155. 3. 130. 131. 6
margin
- Ma. 15, 155. 3. 130. 131. 6. 127
margin
- Ma. 15, 155. 3. 130. 131. 6. 127. 20, 18
margin
- Ma. 15, 155. 3. 130. 131. 6. 127. 20, 18. 27
margin
- Ma. 15, 155. 3. 130. 131. 6. 127. 20, 18. 27. 2
margin
- Can. 1904, 19
margin
- Il. 83. 65
margin
- Süd. 95. 35
margin
vol b, printed page
938 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n1019
3.
Urſache des Leidens
3. Urſache des Leidens. Die Urſache des Leidens iſt die Sünde. Konk. 85, § 48. Alles Leiden in der Welt iſt Folge der Sünde. In der urſprünglichen Schöpfung hatte das Leiden ebenſowenig einen Ort als die Sünde.
Anm. a. Oft iſt ein Leiden die natürliche Folge einer Sünde. Man kann oft die Sünde nennen, mit welcher man ſich das Leiden zugezogen hat.
Anm. b. Doch iſt nicht jedes Leiden natürliche Folge einer beſtimmten Sünde. Gott kann auch Leiden auflegen, welche mit derſelben Sünde nicht in Kauſalnexus ſtehen. Vergleiche die Strafen des Ungehorſams 35 Moſ. 28. 15—28. Sodom.
Anm. c. Ein Schluß von beſtimmten Leiden auf beſtimmte Sünden iſt oft ungerecht. Luk. 13, 4. Die achtzehn, auf welche der Turm zu Siloah fiel. Joh. 9. 2. 3: Wer hat geſündigt, dieſer oder ſeine Eltern, daß er blind geboren iſt?
Anm. d. Auch üdenn ein Menſch Buße tut und ihm die Sünde vergeben wird, muß er die Folgen der Sünde noch tragen. Der Schächer am Kreuz wurde nicht vom Kreuz erlöſt. Gott nimmt die Bekehrten nicht ſofort in den Himmel. Viele würden ſich heuchleriſch bekehren. wenn ſie damit den Folgen der Sünde entfliehen könnten.
Anm. e. Auch Märtyrerleiden ſtehen in gewiſſer Beziehung zur Sünde Gäbe es einen vollkommenen Heiligen, ſo könnten ihn ſolche Leiden nicht treffen.
Anm. f. Der Tod der Maria iſt Beweis. daß ſie in
Sünden empfangen und geboren iſt.
Anm. g. Darum iſt Gott auch nicht ungerecht. wenn er Leiden auflegt und der Menſch hat keine Forderung von Lohn vor Gott. — Niemand ſoll ſagen: ich weiß nicht, womit ich dies Leiden verdient habe.
4. Der Urheber des Leidens. Alles Kreuz und Leiden in der Welt kommt
a. von Gott. 1 Moſ. 3, 16 Ich will dir viel Schinerzen ſchaffen. 2 Moſ. 4 1 Wer hat den Stummen oder Tauben oder Sehenden oder Blinden gemacht? Hab' ich's nicht getan, der Herr? (L. W. 43, 77.) 2 Moſ. 9. 13 Ich will jetzt meine Hand ausrecken und dich und dein Volk mit Peſtilenz ſchlagen. Hiob L 21 Der Herr hat's genommen. (Can. 1904, 11.) Hiob 2. 3 daß ich ihn ohne Urſach verderbet. Hiob 19. 219— die Hand Gottes hat mich gerührt. Pſ. 68. 20 Gott legt eine Laſt auf. Pſ. 7 20½ Du läßt mich erfahren viel und große Angſt. Pſ. 90., 3. E der du die Menſchen läſſeſt ſterben. Pſ. 105. 16: er ließ eine Teurung kommen. (Neb. 97. 14 —19.) Jeſ. 45. T. und ſchaffe die Finſternis. Hoſ. 8. 1 Ich will Feuer in ſeine Städte ſchicken. (Mag. 2. 104. 105.) Amos 3. 6 Iſt auch ein Unglück, das der Herr nicht tue? Luth. 41. 42. Cal. 1906, 19. 22. 23. 28. 29.) Jona 2. 4 Du warfſt mich in die Tiefe des Meeres. Micha 1 12 denn es wird das Unglück vom Herrn kommen. 2 Sam. 16. 11. Der Herr hat es ihm geheißen. (Stöckh. A. T. 260.) Matth. 10. 30: Nun aber ſind auch eure Haare auf dem Haupte alle gezählet. 1 Petr. 5. 6 die gewaltige Hand
Gottes. (Ma. 20. 163.) 1 Petr. 4. 12. leiden nach Gottes Willen. (Ma. 2. 159 Off. 3. 19— welche ich lieb habe, die ſtrafe und züchtige ich.
Anm. a. Welch ein Troſt liegt hierin! Alle Leiden treffen uns nach der Führung unſeres himmliſchen Vaters und ſind genau abgemeſſen. Ap. 9, 16 Ich will ihm zeigen, wie viel er leiden muß. Lied 329, 3. Selbſt Chriſti Leiden war vorherbedacht. Ap. 4, 28.
Anm. b. Viele meinen, Gott habe mit Unglücksfällen nichts zu tun.
Anm. c. Leiden haben gewöhnlich natürliche Urſachen und es iſt nicht unrecht, dieſe zu erforſchen. Aber hinter den natürlichen Urſachen ſteht Gott, der Herr.
Anm. d. Züchtigung auflegen iſt ein Privilegium Gottes. Kein Paſtor oder Gemeinde ſoll ſich ſolches herausnehmen.
Anm. e. Gott iſt nicht Urſache des Böſen. Die Finſternis in der Welt geht nicht von der Sonne aus. Gott läßt das Böſe nur zu. ö
Anm. f. Wenn Gott die Leiden zuläßt, ſo will er ſie auch, aber dieſer Wille iſt erſt durch die Sünde der Menſchen beſtimmt:
b. vom Teufel und den böſen Menſchen. Alles Unglück, Krankheit u. ſ. w. gehört mit unter die Wirkſamkeit des Teufels. Hiob J. 6—12. 2. 1—3. 1 Petr. 5, 8: gehet umher wie ein brüllender Löwe. Eph. 6. 16 ſeurige Pfeile des Böſewichts. Joh. 8. 44: ein Mörder von Anfang.
Anm. a. Das widerſpricht dem nicht, daß alles übel von Gott kommt. Teufel und böſe Menſchen können
nur Verderben anrichten, wann, wo und wie weit Gon
es zuläßt. Hiob J 12 allein an ihn ſelbſt lege deine
Hand nicht. Gott ſetzt dem Teufel Maß und Ziel. Anm. b. Doch ſind Teuſel und böſe Menſchen dafun
verantwortlich. Sofern ſie ſich von ihrer Bos⸗
beit leiten laſſen, ſind ſie nicht Gottes Werkzeuge.
Antitheſe.
a. Dualiſten. Manichäer. Alles Gute kommt
vom rguten Gott, alles Böſe vom böſen Gott.
b. Pantheiſten. Alles Leiden iſt eine Folge
der Entwickelung Gottes
ece. Dowie. Es gibt keine Sündenſchuld und darm
auch keine Sündenſtrafe. Es hieße Gott zum Teu'e.
machen, wenn man von Gott ſage, daß er die Leiden
ſende.
ö d. Christian Science. Aller Schmerz, alle Kran⸗
heit, aues Vöſe ſei Einbildung.
Anm. Die Vernunſt kommt nicht we'ter, als daß
ſie den Schöpfer leugnet (Elinder Zufall) oder läſtert.
13 habe er es ſo von Anfang an beſtimmt.
- Konk. 85
- L. W. 43. 36
margin
- L. W. 43. 36. 37
margin
- Neb. 97. 28
margin
- Cal. 1901, 13
margin
- Cal. 1901, 13. 14
margin
- Mag. 3. 46
margin
- Ma. 34. 304
margin
- L. W. 43, 37
margin
- L. W. 43, 37. 38
margin
- L. W. 43. 43
margin
- L. W. 43. 43. 44
margin
- R. Pi. Epi. 70
margin
- L. W. 43. 43
margin
- Stöckh. N. T. 10
margin
- O. 75, 19
margin
- Cal. 1901, 7
margin
- L. W. 43, 77
- Can. 1904, 11
- Neb. 97. 14 —19
- Mag. 2. 104
- Mag. 2. 104. 105
- Luth. 41. 42
- Cal. 1906, 19
- Cal. 1906, 19. 22
- Cal. 1906, 19. 22. 23
- Cal. 1906, 19. 22. 23. 28
- Cal. 1906, 19. 22. 23. 28. 29
- Stöckh. A. T. 260
- Ma. 20. 163
- Ma. 2. 159
- Ma. 2. 159 O
- Lied 329, 3
- Il. 1900, 36
margin
- Il. 1900, 36. 39
margin
- Ma. 2
margin
- Ma. 2 127
margin
- Stock 654
margin
- L. W. 52. 223
margin
- Luth. 62, 153
margin
- Cal. 1901, 36
margin
- Süd. 1909, 8
margin
- Il. 1900, 38
margin
- Il. 1900, 38. 39
margin
- L. W. 43. 76
margin
- Mich. 1901, 31
margin
- Mich. 1901, 31. 30
margin
- Süd. 1909, 8
margin
- Can. 1904, 12
margin
- Can. 1904, 12. 13
margin
- L. W. 43
margin
- L. W. 43. 29
margin
- Can. 1904. 13
margin
- Can. 1904. 13. 14
margin
- Il. 1900, 36
margin
- Il. 1900, 36. 3
margin
- L. W. 43, 80
margin
- L. W 43. 11
margin
- Il. 1900, 41
margin
- Cal. 1901, 13
margin
- Ma. E 2. 2
vol b, printed page
938–940 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n1019
5.
—
5. Leiden ſind
a. für die Ungläuhigen Strafe ihrer
W. Sünden. Jer. 2. 19 Es iſt deiner Bosheit Schuld,
daß du ſo geſtäupet wirſt. Eph. 5. Er um dieſer willen
rommt der Zorn Gottes über die Kinder des Unglau—
bens. Klagel. X 42. 35 Moſ. 28. 15—45. 3 Moſ. Anm. a. Der Zweck, den Gott bei dem Leiden der
Unchriſten im Auge hat. iſt:
Lſie aus ihrer Sicherheit aufzuſchrecken und
zur Buße zu rufen. Jeſ. 9. 13. 42. 25. Heſ. 2
13.
2. ſie zu Chriſto hinzutreiben. Not iſt manch—
mal die äußerliche Veranlaſſung der Bekehrung.
Hilfsmittel der Bekehrung. Der verlorene Sohn.
Manaſſe. 2 Chron. 33. 11—13. Jairus. — So
will Gott ihre Seele erretten.
Anm. b. Freilich gibt es auch Leiden, bei denen Buße
und Beſſerung ausgeſchloſſen ſind: Sodom. Gericht
der Verſtockung;
b. für die Gläubigen
Lkeine Strafe. Jeſ. 53. 3: Die Strate
liegt auf ihm. — Selbſt Strafgerichte, die Gon
der. Gottloſen ſendet zur Strafe, ſind für die Chri—
ſten, wenn ſie davon mitbetroffen werden, keine
Straſe. Can. 2.
Anm. a. Haäatte Chriſtus nur die ewigen, nich!
aber die zeitliches Strafen gelitten, wie könnte—
wir Kreusträger tiſten?
Anm. b. Menſchen urteilen oft: Weil Ge
dich ſo ſehr vlagt, mußt du ein großer Sünde—
ſein. Hiohbs Freunde. Solche Tröſter richte
mehr Schaden an als Nurven.
Anm. c. Wohl nennt die Schrift auch wohl das
Leiden der Chriſten Strafe, z. B. Pſ. 99. 8. Spr.
3. 11½. aber figürlich, weil die Züchtigung wie
Strafe ausſieht;
2. ſondern väterliche Züchtigung.
Hebr. 12,. 5—11: Züchtigung des Herrn. Welchen
der Herr lieb hat, den züchtigt er. Spr. 3. 11:
Die Zucht des Herrn. Off. 3. 19.
Anm. a. Gott handelt mit uns, wie ein Vater mit
ſeinem Kinde. Wie manchmal ſchlägt er es, aber nur
um es zu beſſern! Lied 370, 9.
Anm. b. Darum iſt Kreuz für uns Chriſten
kein Zeichen des Zornes Gottes,
daß er uns böſe ſei, verworfen habe. Nach der Ver⸗
nunft ſcheint es ſo. Il. 1900, 36. Aber wie ver⸗
kehrt würde man urteilen, wenn man nach dem
äußerlichen Schein geht! Or. 1904, 51. 52. Lied
382. 51
2. ſondern ein Zeichen der Gnade.
Hebr. 12. 6: Welchen der Herr lieb hat, den züch⸗
tigt er. Off. 3. 19. Jer. 29, 11: Gott hat Ge⸗
danken des Friedens. Lied 357, 2. 4. Darum
heißt es: Wohl dem, den du, Herr, züchtigeſt. Pſ.
24. 12.
Anm. c. Gott ſchickt uns das Kreuz nicht, weil er
Luſt daran hätte, uns zu plagen und zu quälen, er will
uns auch nicht verderben, ſondern uns nützen und ſeg⸗
nen.
Anm. d. Denen, die Gott lieben, müſſen alle Dinge
zum Beſten dienen. Röm. 8. 28. 1 Kor. 11. 32: ge⸗
züchtigt, daß wir nicht ſamt der Welt verdammt werden.
Schulb. 3. 114. ö
Anm. e. Hier liegt der Unterſchied zwiſchen
den Leiden der Gläubigen und Ungläubigen. Die Be—
ſchaffenheit der Leiden mag bei beiden äußerlich dieſelbe
ſein, aber die Geſinnung und Abſicht Gottes iſt bei bei⸗
den verſchieden, bei den einen Strafe, bei den andern
nicht. Durch das Verhältnis, in welchem die Chriſten
zu Gott ſtehen, bekommen ihre Leiden ein ganz anderes
Anſehen. Il. 1900, 29.
Anm. f. Dem Leiden der Chriſten ſind die ſchärfſten
Kanten abgeſchliffen, die bittere Wurzel genommen. U. Welches ſind die Abſichten, die Gott bei dem Leiden
der Chriſten hat? Er will dadurch
a. ſeine Ehre verherrlichen.
Joh 11. 4
daß der Sohn Gottes dadurch geehrt werde.
Joh. 2. 2:
daß die Werke Gottes offenbar würden.
Anm. a. Wenn Gott in der Not ſeine Hilfe beweiſt,
Neb. 22. (CT. 68. . 20.
z. B. bei der Speiſung der 4000, erkennen wir die
Liebe, Macht und Güte unſeres Gottes. Wenn er uns
1900, 4—.
beiſteht Pſ. 91. 3. ſo müſſen auch die Feinde Got⸗
tes erkennen, daß er Gott iſt.
Anm. b. Wie iſt durch die Leiden der Märtyrer Got—
tes Name verherrlicht worden!
Anm. c. Darum führte Gott Joſeph in Trübſal⸗
daß Gottes Name auch unter den Agyptern bekannt
würde.
Anm. d. Damit iſt nicht ausgeſchloſſen, daß ſolche
Leiden dem Dulder ſelbſt Segen bringen;
b. die Seinen verſuchen und prüfen.
Petr. 4. 12: daß ihr verſucht werdet. Beiſpiele: Abre⸗
ham 1 Moſ. 22. 1. Hebr. 11. 17—19. Hiob 1. &
12. 21 22. Das kananäiſche Weib. Er will prüfen
Lunſern Glauben. Er will das Ver⸗
trauen auf ſeine wunderbare Hilfe und den Glau⸗
ben an ſeine Verheißung auf die Probe ſtellen.
Anm. a. In der Not tritt zu Tage, wie gering
unſer Glaube iſt. Solange der Menſch vollauf hat.
iſt es leicht zu glauben, daß Gott unſer Erhalter
iſt. Wie ganz anders iſt es mit dem Chriſtentum
beſtellt unter dem Kreuz!
Anm. b. Bei den Viertauſend ſollte ſich nun
zeigen, ob ihnen das Heil der Seele über alles gehe
Anm. c. Steht es mit unſerm Glauben immer
ſo wie es ſollte? Gott läßt die Schwachheit unſers
Glaubens offenbar werden, damit wir davon geheilt werden;
Junſere Geduld. Gerade in der Not erkennen wir, wie ſchwach es mit unſerer Geduld ſteht, wie leicht ſie in Murren umſchlägt;
3. unſere Frömmigkeit, welche von aller Heuchelei und Selbſtſucht gereinigt werden ſoll:
4. unſere Treue. Ob wir ſtandhalten bei ſeinem Wort, zeigt ſich erſt recht im Leiden.
Anm. a. Gott ſtellt ſich in der Verſuchung ſcheinbar
anders, als er geſonnen iſt.
Anm. b. Er tut es nicht um ſeinetwillen, damit er
erfahre, wie es um dich ſteht. Er kennt dich. Pſ. 139.
1—4. Er tut es um dein ſelbſt willen.
Anm. c. Viele beſtehen die Probe nicht. Luk. 8.
13. Zur Zeit der Anfechtung fallen ſie ab. Trübſal kann
dem geiſtlichen Leben gefährlich werden. Jo. 85, 4.
Mancher verſteht Gottes Abſicht nicht und greift etwa
zum Glas. Ma. . 26. Daß das Kreuz Urſache des
Abfalls wird, iſt aber nicht Gottes Wille. Süd. 88. 567
c. den Glauben der Seinen
1. läutern, wie das Feuer das Gold reinigt von den Schlacken. 1 Petr. 1. 6. T auf daß euer Glaube rechtſchaffen und viel köſtlicher erfunden werde denn das vergängliche Gold, durchs Feuer bewährt. Jak. 1. 12 nachdem er bewährt iſt. 2 Kor. 8. 2 durch viel Trübſal bewährt. Pſ. 66. 10— Du haſt uns verſucht und geläutert, wie das Silber geläutert wird. Jeſ. 48. 10 Siehe, ich will dich läutern, aber nicht wie Silber. 1 Kor. 3.
13. Röm. 16. 10
2. ſtärken. Er führt in die Not und macht ſie recht groß, damit der Glaube ſtark und feſt werde. Wir ſollen nicht Kinder bleiben im Glauben, ſondern wachſen. Küg. 2. 80. Die erfahrene Hilfe in der Not ſoll das Vertrauen auf Gott ſtärken. Ma. 3, 200;
JLoffenbaren. Joh. 4, 47. Der Königiſche. Matth. 8. 10:½ Der Hauptmann zu Kapernaum. Matth. 15, 28: Das kananäiſche Weib;
d. das Wachstum in der Heiligung be⸗
ördern. 1 Petr. 4. 1. 2. Wer am Zleiſche leidet,
er hört auf von Sünden. Hebr. 12. 10: auf daß wir
eine Heiligung erlangen. Wir ſollen immer völliger
derden. Ma. 29. 341. ſ. Heiligung 5496. Kreuz iſt
in Hilfsmittel der Heiligung, ſ. Heiligung 5499. Durch
reuz ſollen wir
J. unſere Sünden, unſere Schwachheit und Ohnmacht in irdiſchen Dingen recht erkennen;
2. zur Buße gerufen werden. Es iſt eine Mahnung an unſere Sünde und an das Gericht, das darüber hereinbricht;
3. von den uns anklebenden Sünden gereinigt werden. Der alte Adam ſoll ſterben: Stolz, Neid, Geiz, Unverſöhnlichkeit. Das Kreuz zieht von Sünden weit zurück. Lied 357. 4. Gott legt gerade das Kreuz auf, das uns von einer beſondern Sünde heilen kann. Il. 83. 64.
Anm. Geht es dem Menſchen nach ſeinem Willen, ſo wird er eigenwillig, übermütig, eingebildet; kommt Trübſal, ſo wird der Eigenwille gebrochen;
4. Geduld lernen. Röm. 5, 3 Trübſal bringt Geduld;
5. gedemütigt werden. 2 Kor. 12. E. auf daß ich mich nicht der hohen Offenbarung überhebe. — Darum werden auch in der Not alle unſere klugen Berechnungen zu Schanden. Can. 85, 30
6. auf's Wort merken lernen. Jeſ. 28. 19: Anfechtung lehrt auf's Wort merken. Der verlorene Sohn. Erſt unter dem Kreuz verſteht man das Wort recht. Luth. 18. 71
2. zum Gebet getrieben werden. Jeſ. 26. 167 Herr, wenn Trübſal da iſt, ſo ſuchet man dich. Not lehrt beten. Solange es uns wohlgeht, iſt unſer Gebet ſo kalt, aber wenn wir uns in Schmerzen winden, heißt es: Herr, erbarme dich.
Anm. Wir ſollen in der Not Hilfe ſuchen bei Gott. Jairus. Das kranke Weib:
8. von der Welt und irdiſchen Dingen abgezogen und mit Heimweh nach dem Himmel erfüllt werden. 1 Kön. 19. 4: Es iſt genug, ſo nimm nun,
58. Herr, meine Seele. 2 Kor. 5, 8: Ich habe vielmehr Luſt, daheim zu ſein bei dem Herrn. Phil. J. 23.
ued aan 429. G: Mach m mir ſtets zuckerſüß den Sim⸗
———C äcä'‚c π — — — — ——— ———— —— — — — ————— — ——— — — —— ——
me
Anm. Gott will uns im Kreuz zeigen, daß das Reit Gottes hier auf Erden nicht iſt Eſſen und Trinken. damit wir die ewigen Güter ſuchen. Kreuz iſt ein Hilſsmittel, die Chriſten in den Himmel zu führen. Süd 88. 56. Auf das Heil unſerer Seele hat er es abgeſehen. Cal. 1906, 49. Stöckh. A. T. 403;
e. vor größerem Schaden bewahren. Abimelech wäre zum Ehebrecher geworden, wenn das Leiden nicht über ihn gekommen wäre. 1 Moſ. 20. — Geſchichte Neb. 92, 54. 57. 58.
Anm. a. Durch das Kreuz zimmert und arbeitet Gott an uns herum. Es iſt das Winzermeſſer unſerez himmliſchen Weingärtners. Süd. 88. 56. Der Weinſtock, der nicht beſchnitten wird, verwildert. Il. 1900, 43. Warum wird das Land umgeriſſen? Daß es gute Früchte bringt. Ma. 24. 345.
Anm. b. Reichtum macht die Menſchen vermeſſen. darum ſchickt er Armut; ungetrübtes Glück macht leichtſertig, darum kommt Unglück; ununterbrochene Geſund— heit macht übermütig, darum folgt Krankheit. Bil Gott ſeinen Willen durchſetzen, ſo muß er unſern brechen
Anm. c. Kreuz bringt Segen in das Haus. Simon von Kyrene. Stöckh. Paſſ. 2. 8S. Ma. 30. 88. SL. C= bringt eine friedſame Frucht der Gerechtigkeit. Heb12, 11. (Il. 1900, 42), iſt ein gnadenreich Ding Lutd 17. 157. förderlicher zur Seligkeit als gute Tage Ma 33. 114. Kreuzesſtunden ſind die geſegnetſten Stunden. Süd. 1901, 30.
Anm. d. Gott regiert die Not ſo, daß ſie uns nichtz Übles bringt.
Anm. e. Darum ſoll man Gott auch für das Kreu dankbar ſein. Pſ. 119. 21 Es iſt mir lieb, daß du mich gedemütiget haſt.
Anm. f. Geſchichte: Das Kreuz iſt gerade groß genug, um über den Graben zum himmliſchen Jeruſalem zu kommen. Il. 1900, 62. Freikirche 1904, 70.
Anm. g. Oft hat es Gott bei dem Kreuz gerade auch auf die Angehörigen abgeſehen. Er legt den Mann auf das Krankenbett, um die Frau zu prüfen. Pauli Leiden im Gefängnis dient zum Beſten des Kerkermeiſters. Die Tochter des kananäiſchen Weibes wird krank, damit das Weib Chriſtum findet. — An deiner Geduld in Not können andere Geduld lernen. An den Märtyrern konnten die Heiden lernen: das Chri— ſtentum muß doch etwas Großes und Herrliches ſein.
Anm. h. Manchmal freilich wird man Gottes be— ſondere Abſicht nicht ergründen können. Was ich tue weißt du jetzt nicht. Dann ſollen wir uns den Kor' nicht über Gottes Abſicht zerbrechen.
Anm. I. Wenn die Trübſal da iſt Hebr. 12. 11 d bh. wenn man ſie empfindet, dann freilich mein man, es müſſe alles zum Böſen ausſchlagen.
— Troſt im Leiden. Im Kreuz haben wir Chriſten
»rlichen Troſt. 2 Kor. L 3 gleichwie wir des Lei⸗
1 Chriſti viel haben, alſo werden wir auch reichlich
röſtet durch Chriſtum.
. Das Kreuz kommt aus den Händen
mſeres himmliſchen Vaters. Wir leiden
ch) Gottes Willen und ſind kein Spielball des Zufalls.
ed 0 &. ſ. § 4.
b. Wir leiden nicht allein. Dieſelben Lei⸗
ergehen über die Brüder in der Welt. 1 Petr. 5.
Wenn wir um des Namens Chriſti willen leiden, ſo
det die ganze Chriſtenheit, alle Engel, ja, Gott ſelbſt
it. Dies ſoll dem Gedanken wehren, als ſei man von
ott verworfen.
c. Wir haben viele Troſtſprüche in der
chrift. Es gibt keinen Jammer, wofür Gottes
ort keinen Troſt hätte. Solche Sprüche ſind z3. B.
Pſ. 50. 15½ ſo will ich dich erretten.
1 Petr. 5. 10: er wird euch vollbereiten.
1 Kor. J. 8. feſtbehalten bis ans Ende.
Hebr. 13. 5: Ich will dich nicht verlaſſen.
Pſ. 34. 10. 1 Die ihn fürchten, haben keinen
Mangel.
Pſ. 32. 6. E Wenn große Waſſerfluten kommen.
Röm. 8, 31. Iſt Gott für uns.
Hiob 5, 19— Aus ſechs Trübſalen wird er u. ſ. w.
Pſ. 91. 15: Ich bin bei ihm in der Not. Jeſ.
41. 10 Ich bin mit dir. Pſ. 46. 8.
2 Kor. 12. 2. Laß dir an meiner Gnade genügen.
Pi. 23. 23. 24: Du hältſt mich bei u. ſ. w.
Röm. 8. 35—39: Nichts ſoll uns ſcheiden u. ſ. w.
Pſ. 68. 20: Er hilft uns tragen. Stöckh. Paſſ.
2. 8.
1 Petr. 5. E Er ſorgt für euch.
1 Kor. 10. 13. läßt euch nicht verſuchen über euer Vermögen.
Er legt nicht mehr auf, als wir tragen können.
Pſ. 132. 15 Ich will ihre Speiſe ſegnen.
Er iſt der Verſorger der Armen.
Luk. 18. L S8 Er wird ſie erretten in einer Kür⸗
ze.
Pſ. 23. 25. 26: Wenn ich nur dich habe.
Anm. a. Selig ſind die Leidtragenden, denn ſie ſol—
len getröſtet werden. Matth. 5. 4J. Ich ewill euch trö⸗
ſten, wie einen ſeine Mutter tröſtet. Jeſ. 66. 13. (O.
98. 59. 609 Lied 350. 1. Deine Tröſtungen ergötz⸗
ten meine Seele. Pſ. 94. 19. (Süd. 1909, 36)
Anm. b. Wir haben ſchon jetzt im Leiden einen Vor-⸗
ſchmack der Herrlichkeit.
Anm. c. Chriſten ſuchen nicht allein Troſt im Wort,
ſondern auch in den Sakramenten:
Taufe. Dadurch iſt Gott unſer Vater.
Abendmahl. ſ. Abendmahl 47.
d. Das Leiden iſt kurz. 1 Petr. 1. E die itt
jetzt eine kleine Zeit traurig ſeid, 1 Petr. 5. 62 eine
kleine Zeit leidet. Pſ. 30. 6: Sein Zorn währt einen
Augenblick. Jeſ. 54, E. Ich habe dich einen kleinen
Augenblick verlaſſen. 2 Kor. 4. 1— unſere Trübſal,
die zeitlich und leicht iſt. Alles Zeitliche hat ein Ende
(Ma. 3. 136. 137. 10. 155. W. 1903, 76.) Joh. 1
16: über ein Kleines. (Ma. 15. 124. 125. 6. 12
128. 3. 133. Küg. 4. 32. Süd. 88. 58.)
Anm. a. Wie die Zeit ſchnell dahinfliegt, ſo auch
unſer Leiden. Wie ein Pfeil, wie ein Vogel durch die
Luft.
Anm. b. Kurz iſt unſer Leiden im Vergleich
Lamit unſerer Sündenſchuld,
2. mit der Ewigkeit. Wenn auch Lazarus ſein Leiden hundert Jahre getragen hätte, gegen die Ewigkeit wäre es nur ein Tropfen. Sir. 18. L.
Anm. c. Wir meinen manchmal, das Leiden habe
lange gedauert. Pſ. 13. L. Herr, wie lange willſt du
meiner ſo gar vergeſſen?
e. Jeſus iſt unſer Helfer in aller Not. Pſ. 121 1 2
Meine Hilfe kommt von dem Herrn.
weiß deine Werke und deine Trübſale. Pi. 128. 18
L Er weiß unſere Not. Off. 2. 9 8 Mark. 8. 1. 2. Lied 339. 11 Du zählſt, wie 2 ein Chriſte weint.
2. Erkannhelfen. Der Allmächtige hat Weg allerwegen. Lied 355. 4.
3. Er will helfen. Er iſt ein barmherzi ger Heiland. Mich jammert des Volkes. Da int keine Not, aus welcher er nicht erretten kann und will.
Anm. g. Chriſtus iſt der Helfer
l in Leibes- und Seelennot. Wie er für das geiſtliche Wohl geſorgt hat, ſo ſorgt er auch für unſer zeitliches Wohl;
2. in Todesnot.
Anm. b. Gott hat ſeine Hilfe auch bewieſen.
1. Die Bibel iſt voll von Beiſpielen der Errettung, z. B. Speiſung des Volkes Iſrael durch's Manna. Il. 1907. 31. Die Witwe mit dem Olkrug. Jo. 1906, 30. 31. Stöckh. A. T. 15. Der Kranke am Teiche Bethesda. Stöckh. A. T. 46. Jairus. Ma. 1. 323—325. 7. 342. Der Ausſätzige. Stöckh. N. T. 106. Der Taubſtumme. Ma. 9. 239. 240. Die Jünger im Schiff. Ma. 3. 52. Stöckh. N. T. 22.
2. Andere Beiſpiele: Dr. Heinrich Lyſius. Luth. 45. 101. Ein Schiffbrüchiger. Luth. 18. 14. Hilfe in der Not. Luth. 63. 23. Drei Minuten vor zwölf. Luth. 57, 8.
Anm. c. Hier iſt der Mann, der helfen kann. Nie
wird ein Menſch vergeblich bei ihm Hilfe ſuchen. Ma.
6. 22. 23. Ehe er die Seinigen in der Not ſtecken ließe,
würde er ein Wunder tun. Can. 85. 31. Hat er um
einer Axt willen ein Naturgeſetz aufgehoben, ſo wird er
auch uns helfen. Jo. 1906, 54.
Anm. d. Habt ihr je Mangel gehabt? Sie ſprachen:
Nie keinen. Luk. 22. 35. Ich bin jung geweſen u. ſ. w.
Pſ. 3+. 25.
Anm. e. Gott erwartet nicht, daß wir uns ſelber be⸗
ſchützen in Gefahr. Er will uns beſchützen und bei⸗
ſtehen 2 Kor. 4. L und den Rat unſerer Feinde zunichte
machen. Lied 375, 6.
Anm. f. Gott hilft durch ſein Wort, das alles
ausrichtet.
f. Schon hier auf Erden kommen Zei⸗
ten der Erquickung. Die Traurigkeit verwandelt
ſich in Freude. Joſeph wird erhöhet. Stöckh. A. T. 54.
Jakob lebt von neuem wieder auf, als er Joſeph ſieht.
Stöckh. A. T. 60. David gelangt nach Leiden auf den
Königstron. Stöckh. A. T. 242. Hiobs Gefängnis
wird gewendet. Er wird um ſo mehr geſegnet. Can.
1904, 24. Dem Gerechten muß das Licht immer wie—
der aufgehen.
Anm. Durch den Wechſel von guten und böſen Ta—
gen wird das Leiden verkürzt.
g. Endlich hören einmal alle
Leiden
auf. Wenn die Zeit aufhört, kommt Ruhe.
Es iſt noch
eine Ruh vorhanden dem Volke Gottes. Il. 85. 60.
Da wird Gott abwiſchen alle Tränen. Am Sſtertag
war Chriſtus frei von allen Leiden. Il. 1900, 56. 5.
1 Eure Traurigkeit ſoll in Freude verkehrt wer—
den. Ohne dieſen Troſt wären wir elend. — Durch
Leiden zur Herrlichkeit. Walth. Feſt. 219. 234.
Lied 262. 4. 5.
Ich will euch wiederſehen, euer Herz ſoll ſich
5
+
freuen und eure Freude ſoll niemand von euch neh—
men.
3. So wir anders mit leiden, ſollen wir auch
mit zur Herrlichkeit erhoben werden. Röm. 8. 11.
1. Nachdem er bewährt wird, wird er die
Krone des Lebens empfangen. Jak. J 2. Lied
260. 13. — Die Krone iſt allen rechten Kreuz—
trägern gewiß. Hön. Ent. 12. 13.
3. Unſere Trübſal ſchafft eine ewige Herrlich⸗
keit. 2 Kor. J. 1 — Was das für eine Herr⸗
ihm gleich.
lichkeit iſt: Off. T. 14. 1 Joh. 3. 2.
Pſ. IL. 15 nach deinem Bilde. Jeſ. 35. 10. 2
Tim. 2. 11½. 12 mit ihm herrſchen. Lied 97. 2.
6. Die Herrlichkeit ſoll an uns offenbaret
werden. Es iſt noch nicht erſchienen, was wir ſein
werden. 1 Joh. 3. 2. Kol. 3. 3.
+. Dieſer Zeit Leiden iſt nicht wert der Herrlich-
keit. Röm. 8. 18.
Anm. a. Chriſten ſchauen von ihrem Leiden weg
auf die Herrlichkeit, die hernach folgt. „Er ſahe an die
Belohnung.“
Anm. b. Die Gewißheit der Seligkeit gibt uns Kraſt.
alle Trübſal ſtandhaft zu tragen. 2 Tim. L 12 Ich
bin gewiß u. ſ. w. Wer das feſt glaubt, dem iſt kein
Leiden zu ſchwer.
Anm. c. Darum gingen die Märtyrer mit Freuden
dem qualvollen Tod entgegen.
Anm. d. Wenn es möglich wäre, daß man ſich im
Himmel ſchämen könnte, ſo würde ein Seliger denken:
Warum habe ich nicht noch ſchwerer gelitten?
Anm. e. Der Glaube erhält uns in der Trübſal.
Anm. f. Will man andere tröſten in ihrem Kreuz, ſo muß man auf dies alles hinweiſen. — Wahrhaft tröſten iſt ſchwer. Es ſcheint oft, als wäre der Mund verſchloſſen. — Die Welt kann und will nicht tröſten. Ihr ſeid allzumal leidige Tröſter.
Anm. h. Ungläubige haben keinen Troſt. Ihr Troſt iſt höchſtens ihr Geld, Reichtum u. ſ. w.
- Il. 1900, 32
margin
- Cal. 1906, 32
margin
- Cal. 1906, 32. 33
margin
- Cal. 1906, 32. 33. 45
margin
- L. W. 43. 12
margin
- L. W. 43. 12. 18
margin
- Il. 1900, 48
margin
- Il. 1900, 48. 49
margin
- Mag. 2. 107
margin
- Luth. 41. 43
margin
- Jo. 1906, 9
margin
- Jo. 1906, 9. 10
margin
- Ma. 7. 1
margin
- Neb. 92. 55
margin
- Il. 1900, 32
margin
- Can. 1904. 1
margin
- Stöckh. A. T. 2
margin
- Sieck 2
margin
- Sieck 2. 122
margin
- Spr.
3. 11
- Spr. 3. 11
- Lied 370, 9
- Il. 1900, 36
- Or. 1904, 51
- Or. 1904, 51. 52
- Lied
382
- Lied
382. 51
- Lied
382. 51
2
- Lied 357, 2
- Lied 357, 2. 4
- Schulb. 3. 114
- Il. 1900, 29
- O. 78. 19
margin
- Neb. 97, 29
margin
- Il. 1900, 39
margin
- Il. 1900, 39. 40
margin
- Luth. 41. 43
margin
- L. W. 43. 13
margin
- Süd. 1909, 30
margin
- Süd. 1909, 30. 31
margin
- Luth. 5. 163
margin
- Ma. 26. 6
margin
- L. W. 43. 12
margin
- Süd. 85, 24
margin
- Kueg. 3, 45
margin
- Kueg. 3, 46
margin
- Sieck 2
margin
- Sieck 2. 129
margin
- Stöckh. Pass. 2
margin
- Stöckh. Pass. 7
margin
- Can. 97. 26
margin
- Neb. 97, 29
margin
- Neb. 97, 29. 32
margin
- Ma. 33. 112
margin
- Stock 654
margin
- Süd. 1909, 30
margin
- L. W. 43. 13
margin
- Ma. I
margin
- Süd. 1901, 28
margin
- Il. 1900, 40
margin
- Ma. 18. 218
margin
- Stock 655
margin
- Luth. 65
margin
- L. W. 26. 241
margin
- L. W. 26. 241. 2
margin
- Ma. 11. 215
margin
- Süd. 85. 24
margin
- Loch. Epi. 396
margin
- Loch. Epi. 396. 387
margin
- O. 98. 26
margin
- L. W. 43. 12
margin
- Stöckh. Pass. 2
margin
- Il. 1900, 48— 54
margin
- Ma. 11. 58
margin
- O. 98. 69—71
margin
- Süd. 1909, 31
margin
- Süd. 1909, 31. 30
margin
- Il. 1900, 15
margin
- L. W. 43. 16
margin
- Jo. 85, 4
- Ma. . 26
- Süd. 88. 567
- Ma. 3. 198
margin
- Ma. 3. 198. 43
margin
- Il. 1907, 31
margin
- Mich. 95. 20
margin
- Kueg. 4, 139
margin
- Ma. 3. 215
margin
- O. 98. 61
margin
- Süd. 1906, 20
margin
- O. 98. 54
margin
- O. 98. 54. o
margin
- O. 98. 54. o. 85
margin
- O. 98. 54. o. 85. 49
margin
- L. W. 43. 14
margin
- L. W. 43. 14. 15
margin
- O. 98. 57
margin
- Il. 1900, 49
margin
- Il. 1900, 49. 50
margin
- Luth. 64, 97
margin
- Süd. 1901, 29
margin
- Ma. 27. 4
margin
- Ma. 27. 4. 5
margin
- Loch. Epi. 107
margin
- Loch. Epi. 107. 108
margin
- Kueg. 2, 80
margin
- Kueg. 2, 4
margin
- Kueg. 2, 13
margin
- Kueg. 2, 80
- Ma. 3, 200
- Ma. 29. 341
- Lied 357
- Lied 357. 4
- Il. 83. 64
- Can. 85, 30
- Can. 85, 30
6
- Luth. 18. 71
- Luth. 18. 71
2
- Ma. 19. 81
margin
- Ma. 19. 81. 33
margin
- Ma. 19. 81. 33. 349
margin
- Süd. 1909, 31
margin
- Ma. 18, 218
margin
- Ma. 18, 218. 4
margin
- Ma. 18, 218. 4. 78
margin
- Sieck 2
margin
- Sieck 2, 130
margin
- Sieck 2, 130. 131
margin
- Il. 1900, 50
margin
- Stock 664
margin
- Süd. 1901, 29
margin
- Il. 1900, 53
margin
- Loch. Epi. 403
margin
- Stock 661
margin
- Ma. 18. 218
margin
- Ma. 18. 218. 24, 89
margin
- Stöckh. A. T. 199
margin
- Cal 1906, 47
margin
- Cal 1906, 47. 48
margin
- Mag. 2, 107
margin
- Ma. 4. 58
margin
- Ma. 4. 58. 3
margin
- Ma. 4. 58. 3. 215
margin
- Il. 1900, 48
margin
- Il. 1900, 48. 49
margin
- Loch. Epi. 402
margin
- Stock 660
margin
- Süd. 1909, 30
margin
- Süd. 1909, 30. 31
margin
- Neb. 92. 56
margin
- Neb. 92. 56. 57
margin
- Neb. 92. 56. 57. 97
margin
- Neb. 92. 56. 57. 97. 30
margin
- Ma. 20. 182
margin
- Ma. 20. 182. 17, 112
margin
- Ma. 20. 182. 17, 112. 15
margin
- Ma. 20. 182. 17, 112. 15. 316
margin
- Süd. 88, 56
margin
- Il. 1900, 50
margin
- Ma. 15. 316
margin
- Stock 122
margin
- Süd. 1909, 34
margin
- Süd. 1909, 34. 29
margin
- Süd. 95. 36
margin
- Il. 1900, 53
margin
- Jo. 94. 22
margin
- Ma. 33
margin
- Stock 663
margin
- Kueg. 4, 140–142
margin
- Süd. 1901, 31
margin
- Süd. 1901, 31. 29
margin
- Il. 1900, 53
margin
- Il. 1900, 53. 54
margin
- Ma. 4
margin
- Süd 88. 56
- Cal. 1906, 49
- Stöckh. A. T. 403
- Neb. 92, 54
- Neb. 92, 54. 57
- Neb. 92, 54. 57. 58
- Süd. 88. 56
- Il. 1900, 43
- Ma. 24. 345
- Stöckh. Pass. 2
- Stöckh. Pass. 8
- Ma. 30. 88
- Il. 1900, 42
- Ma 33. 114
- Süd. 1901, 30
- Il. 1900, 62
- O. 1904, 55
margin
- Stöckh. A. T. 2
margin
- Can. 1904, 6
margin
- Neb. 92. 55
margin
- Neb. 92. 55. 56
margin
- Süd. 88. 55
margin
- Sieck 2
margin
- Sieck 2. 129
margin
- Mag. 1. 28
margin
- Ma. 27. 31
margin
- Neb. 92. 48
margin
- L. W. 43. 15
margin
- Mich. 95. II
margin
- O. 98. 65—68
margin
- Neb. 92, 58
margin
- Il. 1900, 41—43
margin
- Pi. 23
- Pi. 23. 23
- Pi. 23. 23. 24
- Stöckh. Pass. 2
- Stöckh. Pass. 8
- Stöckh. Pass. 1
- O.
98. 59
- O.
98. 59. 609
- Lied 350
- Lied 350. 1
- Süd. 1909, 36
- W. 1903, II
margin
- Ma.11. 216
margin
- Ma. 31, 261
margin
- Stöckh. Pass. 2
margin
- Süd. 1901, 27
margin
- Ma. 5, 220
margin
- Luth. 44
margin
- Il. 89, 99
margin
- Il. 89, 99. 100
margin
- Neb 97. 48
margin
- Neb 97. 48. 49
margin
- Süd. 88. 28
margin
- Süd. 88. 28. 50
margin
- Neb. 97. 50
margin
- Can. 97, 26
margin
- Süd. 92. 38
margin
- Süd. 92. 38. 39
margin
- Süd. 92. 39
margin
- Il. 1900, 47
margin
- Ma. 8. 205
margin
- Ma. 8. 205. 209
margin
- Ma. 8. 205. 209. 5
margin
- Ma. 18. 21
margin
- Mag. 6. 157
margin
- Luth. 65, 372
margin
- Ma. 16. 233
margin
- Ma. 16. 233. 235
margin
- Neb. 97. 49
margin
- Jo. 1906, 50
margin
- Schulb. 3, 175
margin
- W. 1903, 72
margin
- Ma. 16. 3
margin
- Ma. 16. 3. 38
margin
- Ma. 31
margin
- Ma. 8. 198
margin
- Kueg. 1
margin
- Ma. 3. 136
- Ma. 3. 136. 137
- Ma. 3. 136. 137. 10
- Ma. 3. 136. 137. 10. 155
- W. 1903, 76
- Ma. 15. 124
- Ma. 15. 124. 125
- Ma. 15. 124. 125. 6
- Ma. 15. 124. 125. 6. 12
- Ma. 15. 124. 125. 6. 12
128
- Ma. 15. 124. 125. 6. 12
128. 3
- Ma. 15. 124. 125. 6. 12
128. 3. 133
- Kueg. 4, 32
- Süd. 88. 58
- Pi. 128
- Pi. 128. 18
- Lied 339
- Lied 339. 11
- Lied 355
- Lied 355. 4
- Lied 355. 4.
3
- Il. 1907. 31
- Jo. 1906, 30
- Jo. 1906, 30. 31
- Stöckh. A. T. 15
- Stöckh. A. T. 46
- Ma. 1. 323—325
- Ma. 1. 323—325. 7
- Ma. 1. 323—325. 7. 342
- Stöckh. N. T. 106
- Ma. 9. 239
- Ma. 9. 239. 240
- Ma. 3. 52
- Stöckh. N. T. 22
- Stöckh. N. T. 22.
2
- Luth. 45. 101
- Luth. 18. 14
- Luth. 63. 23
- Luth. 57, 8
- Il. 83. 60
margin
- Ma. 9. 127
margin
- Il. 1900, 54
margin
- Il. 1900, 54. 95, 50
margin
- Ma. 8. 222
margin
- Stock 658
margin
- Stock 658. 659
margin
- Ma. 9. 127
margin
- Ma. 9, 128
margin
- Ma. 9, 128. 8
margin
- Ma. 9, 128. 8. 194
margin
- Ma. 9, 128. 8. 194. 195
margin
- Ma. 9, 128. 8. 194. 195. 223
margin
- Ma. 9, 128. 8. 194. 195. 223. 11
margin
- Ma. 9, 128. 8. 194. 195. 223. 11. 216
margin
- Kueg. 3, 46
margin
- Ma. 3. 133
margin
- Ma. 24. 215
margin
- Ma. 24. 215. 6
margin
- Ma. 24. 215. 6. 22
margin
- Ma. 24. 215. 6. 22. 23
margin
- Ma. 24. 215. 6. 22. 23. 22
margin
- Ma. 24. 215. 6. 22. 23. 22. 253
margin
- O. 98. 59
margin
- Ma. 6. 221
margin
- Ma. 6. 221. 16
margin
- Ma. 6. 221. 16. 201
margin
- Ma. 6. 221. 16. 201. 20
margin
- Neb. 97. 52
margin
- Neb. 97. 52. 53
margin
- Ma. 16. 201
margin
- Min. 86, 93
margin
- Ma. 33. 349
margin
- Ma. 33. 349. 24
margin
- Ma. 33. 349. 24. 25
margin
- Ma. 33. 349. 24. 25. 16
margin
- Ma. 33. 349. 24. 25. 16. 203
margin
- Ma. 33. 349. 24. 25. 16. 203. 9
margin
- Ma. 33. 349. 24. 25. 16. 203. 9. 341
margin
- Stöckh. N. T. 54
margin
- Stöckh. N. T. 54. 55
margin
- Ma. 6. 272
margin
- Ma. 6. 272. 273
margin
- Ma. 6. 272. 273. 6
margin
- Ma. 6. 272. 273. 6. 308
margin
- Ma. 6. 272. 273. 6. 308. 9
margin
- Ma. 6. 272. 273. 6. 308. 9. 85
margin
- Ma. 6. 272. 273. 6. 308. 9. 85. 86
margin
- Ma. 6. 272. 273. 6. 308. 9. 85. 86. 16
margin
- Ma. 6. 272. 273. 6. 308. 9. 85. 86. 16. 208
margin
- Ma. 6. 272. 273. 6. 308. 9. 85. 86. 16. 208. 20
margin
- Ma. 6. 272. 273. 6. 308. 9. 85. 86. 16. 208. 20. 4
margin
- Ma. 2
margin
- Neb. 97, 53
margin
- Neb. 97, 53. 3
margin
- Schulb. 3, 113
margin
- Neb. 92. 49
margin
- Neb. 92. 49. 53
margin
- Ma.
6. 22
- Ma.
6. 22. 23
- Can. 85. 31
- Jo. 1906, 54
- Lied 375, 6
- Stöckh. A. T. 54
- Stöckh. A. T. 60
- Stöckh. A. T. 242
- Can.
1904, 24
- Il. 85. 60
- Il. 1900, 56
- Il. 1900, 56. 5
- Il. 1900, 56. 5.
1
- Walth. Fest. 219
- Walth. Fest. 234
- Lied 262
- Lied 262. 4
- Lied 262. 4. 5
- Lied 262. 4. 5.
I
- Lied
260
- Lied
260. 13
- Hön. Ent. 12
- Hön. Ent. 12. 13
- Hön. Ent. 12. 13.
3
- Lied 97
- Lied 97. 2
- Lied 97. 2.
6
- Ma. 12, 322
margin
- Neb. 97. 50
margin
- Neb. 97. 50. 51
margin
- Ma. 22. 253
margin
- Ma. 24. 26
margin
- Ma. 128
margin
- Stock 357
margin
- Stock 357. 658
margin
- Ma. 15. 125
margin
- Ma. 15. 125. 13
margin
- Ma. 15. 125. 13. 154
margin
- Ma. 15. 125. 13. 154. 6
margin
- Ma. 15. 125. 13. 154. 6. 128
margin
- Ma. 15. 125. 13. 154. 6. 128. 10
margin
- Ma. 15. 125. 13. 154. 6. 128. 10. 155
margin
- Ma. 15. 125. 13. 154. 6. 128. 10. 155. 3
margin
- Ma. 15. 125. 13. 154. 6. 128. 10. 155. 3. 135
margin
- Mag. 2. 61
margin
- Mag. 2. 61. 62
margin
- Kueg. 4
margin
- Ma. 16. 146
margin
- Ma. 16. 146. 3
margin
- Kueg. 4, 329
margin
- Ma. 17. 209
margin
- Süd. 1909, 32
margin
- O. 98. 92—94
margin
- Ma. 20. 164
margin
- Ma. 20. 164. 165
margin
- Kueg. 3, 47
margin
- Kueg. 3, 48
margin
- Jo. 85. 42
margin
- Ma. 8, 194
margin
- Ma. 8, 194. 223
margin
- Ma. 8, 194. 223. 3
margin
- Ma. 8, 194. 223. 3. 136
margin
- Ma. 8, 194. 223. 3. 136. 137
margin
- Ma. 8, 194. 223. 3. 136. 137. 25
margin
- Ma. 8, 194. 223. 3. 136. 137. 25. 161
margin
- Ma. 8, 194. 223. 3. 136. 137. 25. 161. 162
margin
- Ma. 2, 210
margin
- Il. 85, 71
margin
- Il. 85, 71. 22
margin
- Jo. 1900, 25
margin
- Jo. 85. 49—51
margin
- Il. 88. II
margin
- Il. 88. II. 22
margin
- Kueg. 2, 149
margin
- Kueg. 2, 150
margin
- Ma. 20. 161
margin
- Ma. 20. 161. 24
margin
- Ma. 20. 161. 24. 345
margin
- Can. 1901, L. 12.
- Süd. 88. (57.
- Ma. L 341. 15. 316. 6. 2
- W. 69.
- Süd. 1909, 1900, 45.
- Ruh vorhanden dem Volke
vol b, printed page
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8.
Kreuz und Leiden ſind kein Gnadenmittel
8. Kreuz und Leiden ſind kein Gnadenmittel. Man kann damit nichts verdienen, weder Vergebung noch Se— ligkeit. Allein Chriſti Leiden iſt verdienſtlich. Ma 29. S.
Anm. a. Viele ſetzen ihre Hoffnung des ewigen Lebens darauf, daß ſie hier viel leiden müſſen. Ich habe in dieſem Leben ſo wenig frohe Stunden gehabt, darum werde ich es in jener Welt beſſer haben. Dagegen:
1. Wir werden gerecht allein aus Gnaden.
2. Auch unſerm Leiden klebt viel Sünde an, ſo
daß wir nur Zorn verdienen.
3. Selbſt wenn unſer Leiden vollkommen wäre.
tun wir nur, was wir ſchuldig ſind.
Anm. b. Am allerweniaſten könnte man mit ſelbſterwählten Leiden etwas verdienen.
- Ma 29
- Il. 1900, 30
margin
- Il. 1900, 30. 42
margin
- Süd. 61. 6
margin
- O. 75. 24
margin
- Ma. 31. 257
margin
- Ma. 31. 257. 258
margin
- Kueg. 3, 45
margin
- Stöckh. N. T. 230
margin
- Il. 1904, 52
margin
- Gna. 95
margin
- O. 98. 83
margin
- O. 98. 83. 84
margin
- Il. 1900, 37
margin
vol b, printed page
948 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n1029
9.
Verhalten im Leiden
9. Verhalten im Leiden. Was ſollen wir in Kreuz und Leiden nicht tun? Wir ſollen nicht
a. murren. Murren iſt ſchwere Sünde und vereitelt Gottes Abſicht. Das Herz wird verſtockt. — Während der Gottloſe im Kreuz murrt, ſollen ſich bei den Chriſten die Früchte des Glaubens zeigen. Jo. 1906. 45.
Anm. a. Das Maß der Leiden iſt verſchieden. Wir ſollen nicht murren, wenn Gott uns ein größeres Kreuz auflegt, als andern. Joh. 21½. 22 was gehet es dich an?
b. klagen. Wir ſchlagen ſolche Klagen nicht hoch an, aber anders denkt Gott darüber. Hiob 40. 3:
e. den Regungen unſeres Fleiſches nachgeben, ſondern den alten Adam erſäufen.
Anm. a. Unſer Fleiſch iſt kreuzesſcheu. Der Menſch will ſein Kreuz gern los werden. O. 83, 23. Simon von Kyrene mußte das Kreuz aufgezwungen
werden. Il. 1900, 60. Iſt uns das Kreuz ein will⸗
kommener Gaſt? Stöckh. Paſſ. 2, 7.
Anm. b. Hiob verfluchte den Tag ſeiner Geburt.
Der alte Adam iſt derſelbe in den Frommen wie in den
Gottloſen.
Anm. c. Kreuzesſcheu iſt eine gefährliche Sünde. Wer
nicht ſein Kreuz auf ſich nimmt und folgt mir, iſt mei⸗
ner nicht wert. Matth. 10. 38. Aus Kreuzesſcheu folgt
LMutloſigkeit, Kleinmütigkeit, Verzagtheit,
2. Selbſthilfe in ſündlichen Vereinen,
3. Unterlaſſen des Bekenntniſſes Chriſti, Abfall.
Anm. d. Kreuzesſcheu macht ſich fühlbar bei unſerer
kirchlichen Arbeit;
d. unſer Vertrauen wegwerfen, verzagt
und kleinmütig werden, wenn z. B. unſere Arbeit er⸗
folglos iſt u. ſ. w.
Anm. Damit verleugnet man Chriſti Liebe, die ſich auch auf das leibliche Wohl erſtreckt, Chriſti Macht, welcher alles möglich iſt;
e. uns von Gott abtreiben laſſen. Lied 134. 3. Trotz aller Züchtigung ſollen wir bei dem Herrn bleiben. Pſ. 73. 23: Dennoch bleibe ich ſtets an dir. Röm. 8. 35. 3 Nichts kann uns ſcheiden von der Liebe Gottes;
f. ſorgen. 1 Petr. 5. E Alle eure Sorge werfet auf ihn, ſ. Sorgen:
g. fſündliche Selbſthilfe ſuchen, um der Not vorzubeugen oder die Not abzuſchütteln. Logen, ſündliche Vereine. Zwar wird der Chriſt der ihm dro— henden Not vorzubeugen ſuchen, aber nur durch gottgefällige Mittel.
Anm. a. Viele meinen, in der Not dürfe man ſchon etwas Unerlaubtes tun. Das iſt wahr. In der Not aß David Schaubrote. Was aber Gott ſchlechterdings verboten hat, darf man auch in der Not nicht tun.
Anm. b. Die Welt ſucht ſich in der Not ſelbſt zu hel fen, und ſieht ſie keinen Ausweg, ſo verzweifelt ſie.
- Jo. 1906. 45
- O. 83, 23
- Ma. 4. 58
margin
- Süd. 95. 3
margin
- Il. 1900, 60
- Il. 1900, 60. I
- Stöckh. Pass. 2
- Stöckh. Pass. 7
- Lied 134
- Lied 134. 3
- Can. 1904, 20
margin
- Can. 1904, 20. 21
margin
- O. 83. 23
margin
- Mich. 82. 22
margin
- Mich. 82. 22. 23
margin
- Süd. 92. 62
margin
- Süd. 92. 62. 40
margin
- Ma. 15. 21
margin
- Neb. 97. 42
margin
- Neb. 97. 42. 46
margin
- Neb. 97. 42. 46. 47
margin
- Ma. 17. 188
margin
- Ma. 17. 188. 20
margin
- Ma. 17. 188. 20. 183
margin
- Ma. 17. 188. 20. 183. 5
margin
- Ma. 17. 188. 20. 183. 5. 219
margin
- Kueg. 3, 37–39
margin
- Jo. 1906, 49
margin
- Can. 85. 23
margin
- Ma. 12, 327
margin
- Wis. 1900, 28
margin
vol b, printed page
948–949 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n1029
10.
Rechtes Verhalten im Krenz
10. Rechtes Verhalten im Krenz. Legt uns Gott Kreuz auf, dann ſollen wir danach trachten, daß Gottes Abſichten erreicht werden. Klagel. 3. 40. 41: Laßt uns forſchen und ſuchen unſer Weſen. Wir ſollen
a. uns demütigen unter Gottes gewaltige Hand. 1 Petr. 5. 6:
b. dem Teufel widerſtehen im Glauben. Gerade in der Not ſucht uns der Teufel beizukommen.
„Hältſt du noch feſt an deiner Frömmiakeit?“
c. fleißig beten und nicht müde werden darin.
Rufe mich an in der Not. Jeſ. 26, 16: Herr, wenn
Trübſal da iſt. Pſ. 118, 5: In der Angſt rief ich den Herrn an. 2. Gebot. Lied 380, 3. 350, 4.
Anm. a. Wir bitten: Erlöſe uns von dem Übel, d. h. daß uns Gott mit mancherlei Übel ganz verſchone, das Übel, das wir leiden, von uns nehme, daß er uns Kraft gebe, es zu tragen und uns endlich durch einen ſeligen Tod erlöſe von allem Leiden.
Gag: b. Den Ausgang des Leidens befehlen wir
ott;
d. unſer Vertrauen auf Gott ſetzen. Pſ. 37, 3— 5: Hoffe auf den Herrn. Befiehl dem Herrn deine Wege. Ich traue deinen Wunderwegen. Lied 262, 4. Laßt uns aufſehen auf Jeſum Chriſtum. Jo. 98, 77.
Anm. a. Chriſten eilen in der Not zu Jeſu und nehmen ihre Zuflucht zur freien Gnade in Chriſto.
Anm. b. Auch im Unglück muß das Chriſtenleben im Glauben an das Wort einhergehen:
e. das Kreuz geduldig tragen. Luk. 21. 19: Faſſet eure Seelen mit Geduld. Röm. 12, 12: geduldig in Trübſal. Röm. 5, 3: Trübſal bringt Geduld. Hebr. 12, 1: Laßt uns laufen durch Geduld in dem Kampf. Klagel. 3, 26: Es iſt ein köſtlich Ding. geduldig ſein. Jak. 5, 7. 8: So ſeid nun geduldig. Jak. 1, 3. Lied 91, 6. 95, 3. 76, 6. — Dein Wille geſchehe!
Anm. a. Hier zeigt ſich der Unterſchied zwiſchen Chriſt und Welt. Die Geduld im Sinne der Welt iſe ſtumme Verzweiflung.
Anm. b. Durch geduldiges, williges Leiden ſoll ſich die Liebe zu Gott beweiſen. Wie iſt es möglich, daß wir Gott lieben, ſo uns ſein Wille nicht gefällt?
Anm. c. Viele verſündigen ſich, daß ſie es an der rechten Geduld fehlen laſſen.
Anm. d. Die Kraft zum geduldigen Leiden ſollen wir nehmen von Chriſto, der für uns gelitten hat. Man muß den Heiland am Kreuz anſchauen. Chriſti Kreuz
verſüßt unſer Kreuz. — Das Leiden der Chriſten wird „Kreuz“ genannt. Die Arznei iſt bei der Wunde. Luth. 64, 97.
Anm. e. Jeſ. 40, 29: Er gibt dem Müden Kraft.
Anm. f. Es gibt dreierlei Klaſſen: Solche, die das Leiden gezwungen auf ſich nehmen (meutß leiden), ſolche, die es auf ſich nehmen und geduldig tragen (kannn leiden), ſolche, die es nicht nur geduldig tragen, ſondern lieb haben (will leiden);
f. unſere Seele Gott befehlen, dem treuen
1 Petr. 4, 19. Wem könnten ſie ſie lieber
Schöpfer.
befehlen als ihm? Er iſt treu. Jeſ. 54. 10. 49, 15.
g. Gott nach erfahrener Hilfe danken. Das ſind wir Gott ſchuldig. Undank iſt ſchwere Sünde. Gott erweiſt uns auch im Leiden noch viel Gutes.
Anm. a. Wenn Chriſten ſich ſo verhalten im Leiden,
Dann ehren ſie Gott im Leiden. 1 Petr. 4, 16.
Anm. b. Vorbilder ſind
1. Chriſtus. 1 Petr. 2, 21—24: ſintemal
auch Chriſtus gelitten hat für uns und uns ein
Vorbild gelaſſen. Er ſchalt nicht wieder, da er ge.
ſcholten ward. Er trug ſein Kreuz. Stöckh. Paſſ.
2, 4. 5. — Wir ſollen in ſeine Fußtapfen treten.
Küg. 2, 294. Ma. 26, 100. 22, 121. Loch. Epi.
403;
2. Hiob. Can. 1904, 15. Andere Kreuzträ⸗
ger Luth. 65, 297. 64, 274.
11. Der Verzug der Hilfe. Gott verzieht oft mit ſei.
ner Hilfe im Leiden. Meine Stunde iſt noch nicht ge—
kommen. Das tut er nicht, weil er mit uns zürnt und
uns nicht helfen will, ſondern weil das Kreuz ſeinen
Zweck ausrichten ſoll.
Anm. a. Dann ſollen wir uns nicht von ihm wen-⸗
den, ſondern ſtärker anklopfen.
Anm. b. Warum ſchläft der Herr bisweilen?
Anm. c. Das Leiden hat ſeine von Gott beſtimmte
Zeit. Er weiß, wie lange der Sturm dauern ſoll.
Anm. d. Von Paulus nimmt der Herr das Leiden
nicht hinweg, macht ihn aber ſeiner Gnade gewiß.
12. Die Not anderer Menſchen ſollen wir zu unſerer
eigenen machen. Darum heißt es im Vaterunſer „uns“.
Dann werden wir auch bereit ſein, anderer Leiden zu lin ⸗ö
dern. Jak. 2, 15. 16.
Anm. a. Wir ſollen dem Nächſten helfen und fördern
in allen Leibesnöten, ſ. 5. Gebot dD9. Armenverſorgung
207.
Anm. b. Die gemeinſame Not kettet die Chriſten an-—
einander.
Homiletik.
2. Sonntag des Advents. —
Zions Krönung. a. Durch Kreuz freilich geht es
die Krone iſt auch allen Kreuzträgern gewiß. — Hön. Ent.
2. Sonntagnach Epiphanias.
Warum gereicht den Chriſten auch das Eheſtandskreuz
erkennen darin Gottes Gnadenrat und Willen, b. erfahren
ſehen ſeine Herrlichkeit. — Ma. 7, 26.
Das Wort des Herrn: Meine Stunde iſt noch nicht
legenheit, bei welcher er es redet, b. die Verheißung, welche
Offenbarung ſeiner Herrlichkeit, welche darauf folgt. —
3. Sonntag nach Epiphanias.
Der rechte Helfer in aller Not. a. Der Helfer, b. ſeine
4. Sonntag nach Epiphanias.
Chriſtus, ein allmächtiger Helfer der Gläubigen in
Trübſal der Gläubigen, b. wie Chriſtus in derſelben ſich
beweiſt. — Ma. 3. 51.
Christian afflictions. a. What are Christian
great blessing they prove to be.Mag. I, 24.
The great benefits which affliction brings the
uncovers ton the Christian his weakness and the dangers besetting him, b.
it draws Bun closer to the right helper.—Kueg. 4. 136.
Sexageſim ä. — Epi. ö
Von den Leiden und Anfechtungen der Chriſten. a. Was für Leiden und
Anfechtungen Chriſten zu erdulden haben, b. wozu ſie ihnen dienen ſollen. — Ma.
„58.
Zwei herrliche Troſtworte, die der Herr einem jeden Kreuzträger zuruft. a.
Laß dir an meiner Gnade genügen. b. Meine Kraft iſt in dem Schwachen mächtig.
— Ma. 8, 54.
Daß die Kinder Gottes in allen Leiden und Anfechtungen ſich genügen laſſen
ſollen an Gottes Gnade. — Ma. 17, 111.
Reminiscere. — Eyv.
Von dem Verzug der göttlichen Hilfe in den Zeiten der Not. a. Daß Gott
oft mit ſeiner Hilfe verziehe, b. warum Gott ſolche dunkle Wege mit den Seinen
gehe, e. wie ſich der Chriſt bei ſolchen Erfahrungen zu verhalten hat. — Ma. 4. 57.
Wie ſich ein Chriſt verhalten ſoll, wenn ihn Gott Zeiten großer Not und An⸗
fechtung erleben läßt. Wenn Gott a. ihm Trübſal ſchickt, b. mit ſeiner Hilfe ver⸗
zieht, e. ihm ſeine Sünde und Unwürdigkeit vorhält. — Ma. 29, 84.
Lätare. — Ev.
Wie nötig das Kreuz der Chriſten. Zur Erkenntnis a. der eigenen Schwach⸗
— — —— 2w2.....———...—. — —
heit und Sündhaftigkeit, b. der Macht und Güte des Herrn. — Ma. 24, 88.
Die treue Fürſorge des Herrn auch in der irdiſchen Not der Seinen. a. Wie
ſie ſich offenbart, b. wozu ſie uns erwecken ſoll. — Ma. 4, 77.
Jubilate. — Ev.
Von den Leiden der Chriſten. a. Chriſtus verkündigt ſeinen Jüngern man⸗
cherlei Leiden in dieſer Welt voraus, b. er gibt ihnen wider dieſe Leiden herrlichen
Troſt. — Ma. 3, 129.
Das Leiden der Kinder Gottes in dieſer Zeit. a. Ein gewiſſes, b. ſchweres,
c. ſeliges. — Ma. 6, 127.
Die kurze Dauer aller unſerer Leiden auf Erden. Kurz a. im Vergleich mit unſerer Sündenſchuld, b. in Anbetracht der vielen göttlichen Hilfeſtunden, die nicht ausbleiben, c. im Hinblick auf die unendliche Dauer der künftigen Ewigkeit. — Ma. 9, 127.
Was haben Chriſten in dieſem Leben zu erwarten? a. Viel Kreuz und Leiden, b reichen Troſt im Leiden. — Ma. 10, 154.
Eure Traurigkeit ſoll in Freude verkehrt werden. a. Wie elend wir daran m. ohne dieſen Troſt, b. wie wohl wir daran ſind mit dieſem Troſt. — Ma. 13,
90
Eine zweifache Ermunterung für Chriſten in Kreuz und Traurigkeit. a. Daß unſer Kreuz nur über ein Kleines dauert. b. daß unſere Traurigkeit endlich in Freude verkehrt werden ſoll. — Ma. 15, 124.
Wie der Herr die Seinen mit dem fröhlichen Ausgang ihrer Leiden tröſtet. a. Ich will euch wiederſehen. b. Euer Herz ſoll ſich freuen. c. Eure Freude wird niemand von euch nehmen. d. An demſelbigen Tage werdet ihr mich nichts fra⸗— gen. — Ma. 16. 146.
Das Chriſtenleben ein beſtändiger Wechſel von Freude und Leid. a. Wie gewiß dieſer Wechſel iſt, b. wie nötig, e. wie tröſtlich. — Ma. 33. 149
„Über ein Kleines Freude ſtatt Traurigkeit“ iſt der Chriſten Hoffnung. a. Daß die Chriſten hienieden der Traurigkeit nicht überhoben ſein können, b. daß ſich aber ihre Traurigkeit endlich in Freude verwandeln ſoll. — Ma. 3, 143. (S. Traurigkeit.)
Wie ſollen Chriſten trotz Trübſal allezeit Freude haben? Sie ſollen allezeit a. ihren Herrn und Heiland ſelbſt ſehen. b. an das gedenken, was er ihnen von Traurigkeit und Freude geredet hat. — Ma. 25, 121.
Onlyua little while and our sorrow shall be mturned into joythat is the
Christian cómfort. a. It is true, a Christian has to undergo many à sor— row and anguish, b. but it is only a little while, and all our sorrou shall be turned into ever-lasting joy. Mag. 2, 60.
The Christian's hope in sorrow. a. The Christian cannot be spared sorrow, b. his sorrow is followed by joy.—Kueg. 4, 323.
3. Sonntag nach Trin. — Epi.
Eine heilſame Lektion über das Kreuz der Chriſten. a. Geduld, b. Troſt im Kreuz. — Ma. 20, 162.
Von dem Kreuz der Chriſten. a. Wozu das Kreuz den Chriſten dienen ſoll, b. wie ſich die Chriſten unter dem Kreuz verhalten ſollen. — Ma. 20, 182.
Welchen herrlichen Troſt diejenigen haben, welche trotz Verfolgung und Leiden ſich in ihrem Chriſtentum nicht irre machen laſſen. a. Wie ſich Chriſten in Verfolgung und Leiden verhalten ſollen, b. welchen herrlichen Troſt ſie alsdann haben. — Ma. 5, 218.
Wie der Apoſtel die Chriſten im Kreuz ermuntert. Wie er ſie a. ermahnt, b. tröſtet. — Ma. 8, 181.
Der Chriſt in Leiden und Anfechtung. a. Wie ſoll er ſich darin verhalten? b. Weſſen ſoll er ſich darin tröſten? — Ma. 14, 186
Gott führt die Seinen durch Leid zur Herrlichkeit. a. Wie gewiß dies iſt, b. wozu uns dies ermuntern ſoll. — Ma. 17, 187.
Ermunterung zum fröhlichen Dulden des Leidens. a. Ermahnung, b. Lockung. — Ma. 30, 207.
Through the cross to glory. a. Through humiliation to exaltation, b. through cares to rest, c. through temptations to victory—Kueg. 3. 33.
Der ſichere Gang des Chriſten durch die Leiden dieſer Zeit a. Gott ſich ganz ergeben. b. dem Teufel widerſtehen, c. auf ſeinen Beruf ſehen. — Hön. Ent. 352.
4. Sonntag nach Trin. — Epi.
Woher kommt es, daß die Chriſten in ihrem Leiden ſo getroſt und freudig ſein können? Daher, daß ſie a. ihre Leiden richtig anſehen, b. von ihren Leiden weg auf ihre Herrlichkeit ſehen. — Ma. 2, 209.
Dieſer Zeit Leiden iſt nicht wert der Herrlichkeit, die an uns ſoll offenbart werden. a. Dieſer Zeit Leiden iſt kurz, wir aber hoffen auf eine ewige Herrlichkeit; b. dieſer Zeit Leiden beſchwert nur mehr den äußerlichen Menſchen, die künftige Herrlichkeit dagegen erquickt Leib und Seele, c. in den Leiden dieſer Zeit haben wir jetzt ſchon einen Vorſchmack der künftigen Herrlichkeit, in der Herrlichkeit dagegen wird kein Leid unſere Seligkeit trüben. — Ma. 8, 194.
Was die Chriſten bewegen ſoll, die Leiden dieſer Zeit mit Geduld zu ertra— gen. a. Die Kürze des Leidens und die darauffolgende Herrlichkeit, b. das ge— duldige Leiden und ſehnſüchtige Warten der Kreatur, c. das einmütige Sehnen aller Gläubigen nach völliger Erlöſung. — Ma. 8, 222.
Der herrliche und gewiſſe Troſt der Gläubigen in den Leiden dieſer Zeit. a. Herrlichkeit, b. Gewißheit des Troſtes. — Ma. 11, 216.
Drei wichtige Stücke in Bezug auf die Leiden dieſer, Zeit. a. Wäge ſie recht ab, b. verſtehe ſie recht, c. nütze ſie recht. — Quart. 2, 203.
Die einzig richtige Anſicht vom Leiden dieſer Zeit. Man ſoll a. ſie nicht in Anſchlag bringen gegen die zukünftige Herrlichket, b. die letzte Quelle der Leiden immer bei ſich ſelbſt ſuchen, c. durch die Leiden immer ſehnſüchtiger werden nach der zukünftigen Herrlichkeit. — Hön. Ent. 357.
Dreifacher Troſt gegen Leiden. a. Größer als alles Leiden iſt die zukünftige Herrlichkeit. b. Alles im Leiden willig daran zu geben, ſollen wir von unſerm himmliſchen Vater lernen. e. Wir ſollen im Leiden nicht auf unſere Kraft gewieſen ſein, ſondern auf die beſtändige Mehrung der Gaben des Geiſtes. — Hön. Ent. 358
Iwo reasons for cheerfulness in sufferings. a. The shortness of our sufferings, b. the suffering of all created things. —Kueg. 3, 44.
Leiden dieſer Zeit. a. Wie ſie im Lichte des Wortes anzuſehen ſind, b. wie ſie durch die Kraft des Wortes zu überwinden ſind. — Ma. 25, 171.
Warum ſollen wir in den Leiden dieſer Zeit geduldig ſein? a. Weil alle Kreatur mit uns leidet. b. Weil auf das kurze Leiden gewißlich eine unendliche Herrlichkeit für uns folgt. — Ma. 25, 172.
5. Sonntag nach Trin. — Epi. ö
Die Mahnung des Apoſtels an die Chriſten in ihren Leiden. Daß ſie a. die brüderliche Liebe nicht vergeſſen, b. der erfahrenen Wohltaten dankend gedenken, c. die Hilfe des Herrn gläubig erwarten. — Ma. 31, 174.
7. Sonntag nach Trin. — Ev.
Wie getroſt Chriſten ſein dürfen auch in irdiſcher Not. Sie wiſſen, a. daß irdiſche Not ſie nur trifft nach der wunderbaren Fügung Gottes, b. daß Gott zur rechten Zeit herrlich hilft. — Ma. 24, 214.
Wie ſchwer ſich Chriſten verſündigen, wenn ſie in leiblicher Not kleinmütig werden. Sie verleugnen damit a. Chriſti Liebe, die ſich auch auf das leibliche Wohl der Seinen erſtreckt, b. Chriſti Macht, welcher alles möglich iſt. — Ma. 1, 210.
Warum läßt der Herr die Seinen auch in ſo manche leibliche Not geraten?
219 ihretwillen, zu ihrem Beſten, b. um ſeinetwillen, zu ſeiner Ehre. — Ma.
„215.
Weſſen ſollen ſich die Chriſten in Not und Armut tröſten? Der Herr a. — 95 ihre Not, b. läßt ſich ihre Not zu Herzen gehen, c. kann in ihrer Not helfen. — Ma. 6, 221.
Warum ſollen Chriſten auch in leiblicher Not nicht verzagen? Weil Chriſtus a. ſeine Fürſorge für uns auch im Leiblichen uns geoffenbart und verheisen hat, b. ebenſo mitleidig iſt wie ſtark und mächtig. — Ma. 12, 214.
Warum haben wir keine Urſache, in Not zu verzagen? Weil wir a. einen allwiſſenden, b. barmherzigen, c. allmächtigen Heiland haben. — Ma. 16, 201.
Auch die Not der ſchlechten Zeiten muß dem Chriſten zum Beſten dienen. a. Zu demütiger Erkenntnis ſeiner Sünde, b. zu fröhlichem Vertrauen auf die Hilſe des Herrn. — Ma. 18, 218.
12. Sonntag nach Trin. — Ev.
Wie wohl diejenigen dran ſind, die in aller Not ihrem Heilande allein vertrauen. a. Sie haben den rechten Helfer, b. ſie werden nie zu Schanden, c. ſie fönnen rühmen: Der Herr hat alles wohl gemacht. — Ma. 22, 253.
Chriſtus, der Helfer, der alles wohl macht. a. Wie er ſich als ſolchen erweiſt, b. wie er auch als ſolcher erkannt und gerühmt wird. — Ma. 9, 29
14. Sonntag nach Trin. — Ev.
Rufe mich an in der Not, ſo will ich dich erretten, und du ſollſt mich preiſen. a. Der Befehl des Herrn, b. die Verheißung, c. die ſchuldige Pflicht der Dankbarkeit. — Ma. 10, 285.
19. Sonntag nach Trin. — Ev.
Chriſtus iſt der gnädige Herr, der ſo gerne hilft. In der Not a. der Seele, b. des Leibes. — Ma. 6, 308.
Wie ſollen wir Chriſten uns denen gegenüber ſtellen, die mit allerlei leiblichen oder geiſtlichen Gebrechen behaftet ſind? Wir ſollen a. aus ihrem Elend die ſchrecklichen Folgen des ſündlichen Verderbens erkennen, b. uns ihres Elendes in herzlicher Liebe erbarmen, c. unſer Augenmerk vor allem auf das Heil ihrer Seelen richten. — Ma. 34, 303.
21. Sonntag nach Trin. — Ev.
Vom Hauskreuz frommer Eheleute. a. Worin es beſteht, b. welche ſelige Frucht daraus erwachſen ſoll. — Ma. 15, 315.
Der Chriſt unter dem Kreuz. Er a. nimmt im Kreuz betend ſeine Zuflucht 55 Chriſto, b. erlangt Hilfe, c. wird in ſeinem Chriſtentum immer völliger. — Ma. 29, 310.
God's intention when He suffers us to endure afflictions. a. To keep us from losing faith, b. to strengthen our faith. —Sieck 2, 127.
24. Sonntag nach Trin. — Ev.
Chriſtus, der rechte Helfer, a. zu dem die Not treibt, b. den der Glaube findet, c. von dem die Errettung kommt. — Ma. 7, 341.
Welch einen herrlichen Helfer und Heiland wir an dem Herrn haben. a. Allmächtig, b. barmherzig, e. freundlich. — Ma. 9, 341.
Hier iſt der Mann, der helfen kann, bei dem nie was verdorben! a. Wie dies die beiden Hilfeſuchenden unſeres Evangeliums einfältig glauben und erfahren, b. wie dies von ihm in aller Welt immer mehr bezeugt worden iſt, gleichwohl aber heutzutage immer weniger Glauben findet. — Ma. 12, 322.
Chriſtus der rechte Helfer in der Not. a. Wie mächtig und willig Chriſtus iſt in allerlei Not zu helfen, b. wie der Glaube die Hilfe wirklich erlangt. — Ma. 22, 333.
Der Segen des Kreuzes. Im Kreuz lernen wir a. zum Herrn kommen, der helfen kann und will, b. an den Herrn glauben, der den Glauben läutert und ſtärkt, c. geduldig auf die Hilfe des Herrn warten. — Ma. 22, 333.
Marum legt Chriſtus den Seinen das Kreuz auf? a. Damit ſie ihn ſuchen, b. damit er ihren Glauben ſtärke, c. damit er ihnen helfe. — Ma. 33, 348.
Freitexte.
Pſ. 73, 25. 26. — Wie ergeht es den Kindern Gottes in den ſchweren Ler den dieſer Zeit? a. Es wird ihnen oft ſehr bange unter der Laſt dieſer Leiden, b. dennoch ſuchen und finden ſie immer wieder Troſt und Kraft bei ihrem Gott. — Ma. 16, 375.
Pſ. 146, 5. 6. — Wohl dem, des Hilfe der Gott Jakobs iſt. Er iſt der rechte Helfer a. in aller Leibesnot, b. Seelennot, c. Todesnot. — Ma. 6, 272.
Jer. 29, 11. — Der Herr hat mit den Seinen nur Gedanken des Friedens auch im größten Leid. a. Wie gewiß dies ſei, b. wie man ſich im Leiden damit wöſten ſolle. — Ma. 33, 112.
Hos. 8. 14.—What God would teach us concerning the fire He sent „pon our city. a. Cause, b. purpose.—Mag. 2, 104.
Matth. 5, 4. — Selig ſind, die Leid tragen, denn ſie ſollen getröſtet werden. — Ma. 31, 257.
Joh. 11, 20—27. — Wie der Herr die Seinen a. prüft und tröſtet. — Ma.
11
Rom. 8, 35-39.—That Christians have no reason to doubt the love ol od ein their manifold afflictions. That they must a. endure afflictions, b. tinally conquer.Mag. 6, 156.
2 Kor. 1, 3—5. — Pauli Predigt von den Trübſalen der Chriſten. Daß die Chriſten a. zwar viel Trübſal erdulden müſſen, b. in denſelben aber reichlich getröſtet werden. — Ma. 24, 344.
2 Kor. 12, 7—9. — Womit ſoll ſich ein gottſeliger Chriſt in ſeinen Anfechtungen tröſten? a. Mit der Gnade Gottes, b. mit der Kraft Gottes. — Ma. 8. 205.
Hebr. 12, 1—3. — Verzagen wir nicht in unſerer Trübſal und Anfechtung. a. Was uns widerfährt, iſt nicht etwas Seltſames. b. Was der Herr ſeinen früheren Zeugen war, iſt er auch uns. — Jo. 98, 74.
- Neb. 97. 3
margin
- Ma. 1
margin
- Ma. 1 188
margin
- Ma. 1 188. 20
margin
- Ma. 1 188. 20. 163
margin
- Ma. 1 188. 20. 163. 164
margin
- Ma. 1 188. 20. 163. 164. 182
margin
- Cal. 1906, 51
margin
- Cal. 1906, 51. 53
margin
- Kueg. 3, 34
margin
- Kueg. 3, 35
margin
- Ma. . 188
margin
- Ma. . 188. 20
margin
- Ma. . 188. 20. 183
margin
- Can. 85. 30
margin
- Ma. 10, 285
margin
- Ma. 10, 285. 4
margin
- Ma. 10, 285. 4. 58
margin
- Min. 86. 92
margin
- Min. 86. 92. 93
margin
- Lied 380, 3
- Lied 380, 3. 350, 4
- Lied 262, 4
- Jo. 98, 77
- Lied 91, 6
- Lied 91, 6. 95, 3
- Lied 91, 6. 95, 3. 76, 6
- Luth. 64, 97
- Süd. 1909, 30—37
margin
- O. 98, 80
margin
- O. 98, 80. 81
margin
- Neb. 97, 46
margin
- Neb. 97, 46. 47
margin
- Wis. 1900, 28
margin
- Wis. 1900, 28. 29
margin
- Ma. 29, 341
margin
- Ma. 29, 341. 85
margin
- Cal. 1906, 55
margin
- Süd. 85, 24
margin
- Il. 1900, 61
margin
- Il. 1900, 61. 52
margin
- Ma. 22, 121
margin
- Ma. 22, 121. 2
margin
- Ma. 22, 121. 2. 144
margin
- Loch. Epi. 403
margin
- O. 98, 59
margin
- W. 89, 58
margin
- Ma. 20, 261
margin
- Min. 83, 57
margin
- Il. 82, 31
margin
- Il. 82, 31. 32
margin
- Ma. 2, 144
margin
- Ma. 2, 144. 25, 95
margin
- Ma. 2, 144. 25, 95. 28, 273
margin
- Luth. 62, 196
margin
- O. 98, 85
margin
- Luth. 66, 143
margin
- Ma. 27. 14—16
margin
- Ma. 27. 14—16. 20, 19
margin
- Ma. 31, 177
margin
- Ma. 31, 177. 178
margin
- Ma. 31, 177. 178. 16, 210
margin
- Ma. 31, 177. 178. 16, 210. 211
margin
- Ma. 31, 177. 178. 16, 210. 211. 10, 286
margin
- Ma. 20, 18
margin
- Stöckh. Pass. 2
- Stöckh. Pass. 4
- Stöckh. Pass. 5
- Kueg. 2, 294
- Ma. 26, 100
- Ma. 26, 100. 22, 121
- Loch. Epi.
403
- Loch. Epi.
403;
2
- Can. 1904, 15
- Luth. 65, 297
- Luth. 65, 297. 64, 274
- Luth. 65, 297. 64, 274.
11
- Hön. Ent.
2
- Ma. 7, 26
- Ma. 3. 51
- Mag. I, 24
- Ma. 20, 118
margin
- Ma. 20, 118. 119
margin
- Ma. 20, 118. 119. 26, 99
margin
- Ma. 20, 118. 119. 26, 99. 26, 101
margin
- Ma. 20, 118. 119. 26, 99. 26, 101. 102
margin
- Ma. 20, 118. 119. 26, 99. 26, 101. 102. 8, 122
margin
- Ma. 20, 118. 119. 26, 99. 26, 101. 102. 8, 122. 5, 149
margin
- Ma. 20, 118. 119. 26, 99. 26, 101. 102. 8, 122. 5, 149. 150
margin
- Ma. 20, 118. 119. 26, 99. 26, 101. 102. 8, 122. 5, 149. 150. 11, 124
margin
- Kueg. 2, 287
margin
- Kueg. 2, 291
margin
- R. Pi. Epi. 248—250
margin
- Loch. Epi. 403
margin
- Ma. 4, 57
margin
- Ma. 4, 57. 6, 22
margin
- Ma. 4, 57. 6, 22. 24
margin
- Ma. 29, 85
margin
- Luth. 45, 62
margin
- Ma. 24, 27
margin
- Ma. 24, 27. 28
margin
- Kueg. 2, 142
margin
- Süd. 1909, 36
margin
- Süd. 1903, 70
margin
- Süd. 1903, 70. 76
margin
- Ma. 34, 304
margin
- Ma. 31, 176
margin
- W. 94, 48
margin
- Neb. 97, 56
margin
- Il. 95, 48
margin
- Il. 95, 48. 49
margin
- Jo. 94, 22
margin
- Ma. 6, 23
margin
- Ma. 24, 25
margin
- Kueg. 4. 136
- Ma. 8, 54
- Ma. 17, 111
- Ma. 4. 57
- Ma. 29, 84
- Ma. 24, 88
- Ma. 4, 77
- Ma. 3, 129
- Ma. 6, 127
- Ma. 9, 127
- Ma. 10, 154
- Ma. 13,
90
- Ma. 15, 124
- Ma. 16. 146
- Ma. 33. 149
- Ma. 3, 143
- Ma. 25, 121
- Ma. 25, 121.
O
- Mag. 2, 60
- Kueg. 4, 323
- Kueg. 4, 323.
3
- Ma. 20, 162
- Ma. 20, 182
- Ma. 5, 218
- Ma. 8, 181
- Ma. 14, 186
- Ma. 17, 187
- Ma. 30, 207
- Kueg. 3. 33
- Hön. Ent. 352
- Hön. Ent. 352.
4
- Ma. 2, 209
- Ma. 8, 194
- Ma. 8, 222
- Ma. 11, 216
- Quart. 2, 203
- Hön. Ent. 357
- Hön. Ent. 358
- Hön. Ent. 358
I
- Kueg. 3, 44
- Ma. 25, 171
- Ma. 25, 172
- Ma. 25, 172.
5
- Ma. 31, 174
- Ma. 31, 174.
7
- Ma. 24, 214
- Ma. 1, 210
- Ma. 6, 221
- Ma. 12, 214
- Ma. 16, 201
- Ma. 18, 218
- Ma. 18, 218.
12
- Ma. 22, 253
- Ma. 9, 29
- Ma. 9, 29
14
- Ma. 10, 285
- Ma. 10, 285.
19
- Ma. 6, 308
- Ma. 34, 303
- Ma. 34, 303.
21
- Ma. 15, 315
- Ma. 29, 310
- Sieck 2
- Sieck 2, 127
- Sieck 2, 127.
24
- Ma. 7, 341
- Ma. 9, 341
- Ma. 12, 322
- Ma. 22, 333
- Ma. 22, 333
- Ma. 33, 348
- Ma. 16, 375
- Ma. 6, 272
- Ma. 33, 112
- Mag. 2, 104
- Ma. 31, 257
- Ma.
11
- Mag. 6, 156
- Mag. 6, 156.
2
- Ma. 24, 344
- Ma. 24, 344.
2
- Ma. 8. 205
- Jo. 98, 74
- Ma.
„58.
Zwei herrliche
- Ma.
„215.
Weſſen ſollen
vol b, printed page
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