—
b. Zwar kann man von Exempeln wahrer Gottſelnz keit, von Bekehrungen in der Sterbeſtunde Gebraut machen, ober man hüte ſich vor aller Lobhudelei und Schmeichelei, daß nicht in Erfüllung geht: Leichenreden Lügenreden.
Anm. a. Die Folgen von Lobhudelei ſind, daß maan den Wahrhaftigkeit des Predigers zweifelt oder den Schluß zieht, daß man ſelig wird, auch wenn man in Sünden beharrt.
Anm. b. Chriſtian Ernſt, Herzog von Sachſen, trat ſchon bei Lebzeiten die Beſtimmung, daß man in ſeiner Leichenrede ſich alles Rübenens enthalten ſolle und nur die Gnade Gottes preiſen möge.
Anm. c. Die Hinterbliebenen freilich ſind oft ſeh— enttäuſcht, wenn ihre Toten nicht genug gelobt werden
Abhandlungen.
oder Leichenbeſtattung? Luth. 41, 177. 178. Üüber Lei—
50, 95. 96. Cal. 1907, 99—108.
Trak.Traktat über „Leichenverbrennung.“ J. M. B.
Leichenverbrennung.
- Luth. 41, 177
- Luth. 41, 177. 178
- Cal. 1907, 99—108
- Past. 309
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- Past. 310
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- L. W. 20. 61
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- L. W. 48, 55
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- Luth. 4, 80
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932 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n1013
1.
—
1. Leichenverbrennung hat in den letzten Jahrzehnten in verſchiedenen Teilen der chriſtlichen Welt Verbreitunz
gefunden, z. B.
a. in Deutſchland (Gotha) und Italien (Mailand),
b. in England und Schottland,
c. in Amerika. Stimmen aus der Episkopalkirche Luth. 56, 56.
Anm. a. Leute, die ſich verbrennen ließen: ein Prie— ſter Luth. 40, 182, ein Baron Luth. 35, 12. 13
Anni. b. Feuerbeſtattung ſoll nicht mehr unkirchlich und unchriſtlich ſein, ſondern Weiterbildung der kirchlichen Sitte. ö
Anm. c. Doch fehlt es auch nicht an Zeugniſſen dagegen. „Feuerbeſtattung hat keinen Platz und Recht in der chriſtlichen Sitte und Ordnung.“ — Die katholiſche Kirche iſt dagegen L. W. 53, 237.
2. Gründe, die man für Feuerbeſtattung vorbringt:
a. Die Feuerbeſtattung ſei bei allen Völkern die urſprüngliche Beſtattung geweſen. — Dem iſt jedoch nicht ſo. Die alten Agypter haben einbalſamiert und begra—
ben. Auch bei Völtern, wo Feuerbeſtattung vorkommt,
iſt ſie durchaus nicht die einzige Weiſe geweſen.
b. Feuerbeſtattung ſei billiger. — Das trifft nicht
immer zu. Man kann bei Überführung der Leiche ins
Krematorium denſelben Koſtenaufwand machen. Schließ⸗
lich wollen auch Weltmenſchen ihre Verwandten nicht
immer aufs billigſte beſtatten.
c. Feuerbeſtattung ſei das ſicherſte Mittel gegen die
Gefahr, lebendig begraben zu werden. — Aber iſt die
Gefahr, lebendig verbrannt zu werden, nicht gleich groß? d. Wie ſchrecklich der Gedanke an Verweſung im To⸗—
de. — Aber die Schrecken des Todes laſſen ſich auch
durch Verbrennung nicht überwinden.
e. Es ſei eine viel ſchönere Sitte. — Eine viel ſcheuß—
lichere Sitte, das wäre beſſer ausgedrückt. Feuerbeſtat⸗
tung iſt ungleich grauenhafter als das Grab. Ein Blick
in den brennenden Feuerofen genügt. Wie es dabei zu⸗
geht Luth. 50, 95.
f. Kirchhöfe ſeien geſundheitsſchädlich. Sie verpeſten
die Luft und das Trinkwaſſer. — Dagegen.:
1. Die Ergebniſſe langer Unterſachungen bewei⸗
ſen das Gegenteil. Vom geſundheitlichen Stand⸗
punkt läßt ſich dagegen nichts einwenden.
2. Viele Kirchhöfe miit ihren parkähnlichen An⸗
lagen ſind der Geſundheit weit zuträglicher, als ein
ſteinernes Krematorium.
3. Kirchhöfe ſind nicht den fünfzigſten Teil ſo
ſchädlich, als die Abſälle des menſchlichen Lebens in
den großen Städten. Man müßte erſt alle großen
Städte räumen, ehe man einen Friedhof eingehen
ließe.
4. Man müßte auch alle Tierleichen verbrennen.
5. In Indien, wo die Verbrennung ſcit Jahr—
tauſenden beſteht, hören die Epidemien nicht auf. Anm. Die Kirchhöfe außerhalb der Stadt anzulegen,
iſt ſehr zu empfeblen.
g. Die Aſche in der Urne ſoll ein teures Andenken ſein
de
— Viele Leute wiſſen nicht, was ſie hernach damit ma-⸗
chen ſollen.
An dem mit Blumen geſchmückten Grab
gedenkt ein Chriſt gern ſeiner Lieben.
- Luth. 56, 56
- Luth. 40, 182
- Luth. 35, 12
- Luth. 35, 12. 13
- L. W. 53, 237
- L. W. 53, 237.
2
- L. W. 20, 63
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- Luth. 42, 173
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- Luth. 42, 173. 30, 101
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- Luth. 43, 73
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- Luth. 43, 73. 32
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- Luth. 43, 73. 32. 174
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- Luth. 52, 179
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- Luth. 56, 56
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- L. W. 45, 243
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- L. W. 45, 243. 244
margin
- L. W. 45, 243. 244. 52, 283
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- Luth. 44, 182
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- Luth. 44, 182. 43, 12
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- Luth. 44, 182. 43, 12 33
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- Luth. 44, 182. 43, 12 33.. 40
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- Luth. 44, 182. 43, 12 33.. 40, 45
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- Luth. 51, 74
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- Cal. 1907, 102
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- Luth. 50, 95
margin
- Luth. 50, 95
- Cal. 1907, 103
margin
- Cal. 1907, 103
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- Trak. 13
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- Cal. 1907, 103
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- Cal. 1907, 104
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- Luth 41, 173
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- Cal. 1907, 104
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- Freik. 1904, 7
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- Luth. 56, 56
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- Luth. 56, 56. 57
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- Trak. 10
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- Trak. 10. 11
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- Cal. 1907, 104
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- Trak. 12
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- Luth. 50, 95
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- Luth. 30, 101
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- Luth. 30, 101
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- Luth. 50, 95
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- Trak. 14—16
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932–933 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n1013
3.
—
3. Die Art und Weiſe der Beſtattung iſt an ſich ein
Mittelding, von Gott weder geboten noch verboten. Anm. a. Eine Urſache, weshalb Gott nicht geboten
hat, die Leichen zu begraben, mag die ſein, daß es in
Zeiten der Peſtilenz und des Krieges maachmal faſt nicht
möglich iſt, es durchzuführen.
Anm. b. .Es ſchadet der abgeſchiedenen Seele nichts
an der Seligkeit, ob der Leib begraben wird oder nicht.
Damit können ſich ſolche beruhigen, welche auf dem
Schiffe ſterben und ins Waſſer geſenkt werden.
Anm. c. Keine Gemeinde oder Kirche hat das Recht,
ein Mittelding als Gewiſſenspflicht aufzulegen.
Anm. d. Obwohl wir frei ſind, ſo ſollen wir doch
nicht willkürlich handeln, ſondern nach Gründen fragen
und die beſte Weiſe ausführen.
- Luth. 176
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- Luth. 41, 176
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- Luth. 41. 176
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- Cal. 1907, 100
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- Trak. 5
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- Trak. 6
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933–934 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n1014
4.
—
4. Gründe, warum wir die Feuerbeſtattung verwerfen und an der Beerdigung feſthalten, ſind folgende:
a. Das Begraben iſt die bibliſche Weiſe, die den.
Willen Gottes gemäß iſt. Das Wort begraben kome—
ö 180 mal, das Wort Grab über 125 mal in der Bibel
vor. Cal. 1907, 99. Luth. 50, 95. Nirgends de⸗
ö zieht ſich die Schrift auf Verbrennung Trak. 20. 21.
1. Bibliſche Beiſpiele im alten und neuen Teſta⸗
ment: 1 Moſ. 15, 15: in gurem Alter begraben wer—
den. 23, 19: Abraham begrub Sarah. 5 Moſ.
34. 6: Gott begrub Moſe. Hiob 19, 25: hernach
aus der Erde auferwecken. — Dan. 12. 2: Viele,
ſo unter der Erde ſchlafen liegen. Joh. 5, 28: alle.
die in den Gräbern ſind.
2. Nicht begraben werden wird als Strafe an⸗
gedroht. 2 Kön. 9, 10: und ſoll ſie niemand begra⸗
ben. Jeſ. 14, 20. Jer. 14. 16. 16, 4. 22, 18
3. Auch liebliche Gleichniſſe weiſen auf das Be⸗
ö grabenwerden hin: 1 Kor. 15, 42: Es wird ge⸗
ſäet. Ein Samenkorn wird nicht erſt verbranm
ehe es gepflanzt wird. Röm. 6, 4: mit ihm be⸗
graben durch die Taufe in den Tod.
ö 4. Die Erde wird unſer aller Mutter genannt.
Sirach 40, 1, weil ſie unſere Toten in ihren Schoß
aufnimmt.
b. Chriſtus iſt begraben worden. Lied 93, 4—6.
Anm. Die Strafe: du ſollſt zu Erden werden, ſchließt, wie aus der Erfüllung Chriſti zu erſehen iſt, das Begrabenwerden in ſich
c. Das Begrabenwerden entſpricht unſerm Glauben an ein Fortleben des Leibes in der künſtigen Auferſtehung. Verbrennung bedeutet Vernichtung. Das Begrabenwerden erinnert an Schlaf, Verbrennung ſchließt dieſen Gedanken aus. Ein Krematorium iſt ein Bild der Hölle. Luth. 41. 178.
Anm. Obwohl wir frei ſind, ſo wählen wir doch das, was unſerm Glauben am meiſten entſpricht. In der Wahl, die ein Menſch trifft zeigt ſich oft die Geſinnung des Menſchen. We. von der Ewigkeit mehr zu fürchten, als zu hoffen hat, idem es ein Troſt iſt, daß ſeine Exiſtenz im Tode erliſcht, dem wird die Verbrennung ſehr zuſagen.
d. Wir folgen dem Beiſpiel der Kinder Gottes, der Kirche aller Zeiten.
c. Die Pietät gegen unſere Verſtorbenen kommt mehr zum Ausdruck bei Beerdigung als bei Feuerbeſtattung
Anm. Wir ſollen auch den Leib, dieſen Wunderbar Gottes, ehren und nicht wegwerfend behandeln.
f. Das Gericht muß oft Leichen wieder ausgraben
wegen Verdacht des Giftmordes. Bei Verbrennung
wird alles Beweismaterial aus der Welt geſchafft und
die Arbeit der Verbrecher erleichtert.
g. Die Fenerbeltattung iſt eine heidniſche Sitte. Sie hängt wohl mit dem heidniſchen Aberglauben zuſammen, daß das Feuer eine heiligende, läuternde Kraft habe.
h. Die Leute, die für Feuerbeſtattung eintreten, ſind meiſt ſolche, die an keine Auferſtehung glauben. Nicht Rückſicht auf das geſundheitliche Wohl der Menſchen, ſondern Feindſchaft gegen Religion iſt bei den meiſten die Triebfeder.
Anm. a. Daß ſie ihren Leib verbrennen laſſen, iſt das letzte Zeugnis ihres Freidenkertums.
Anm. h. Feuerbeſtattung iſt das Symbol des Unglaubens, gerade wie die rote Fahne der Anarchiſten Zeichen iſt. Wer dahinter marſchiert, wird von jedem für einen Anarchiſten gehalten.
Anm. c. Die Beerdigung iſt darum in unſerer Zeit kein freies Mittelding mehr, ſondern Bekenntnisſache, da die Feuerbeſtattung von den weltlich Geſinnten zur Bezeugung ihres Unglaubens geübt wird
Anm. d. Doch läßt ſich nicht beſtreiten, daß manche ihre Verbrennung anordnen aus anderen Gründen, ohne ein Zeugnis ihres Unglaubens ablegen zu wollen.
Einwand. Was gehen mich die aufgeklärt ſein wol— lenden Ungläubigen an. Ich ſage mich los von ihnen. Aber in Mitteldingen laſſe ich mir kein Gewiſſen machen. — Obwohl wir frei ſind, ſollen wir doch niemand Ärger— nis geben und nicht rückſichtslos gegen unſere Brüder handeln. 1 Kor. 6, 12: Ich habe es alles Macht, es frommet aber nicht alles. Man würde dadurch ſeinem Nächſten Anſtoß und Argernis geben und ſich gegen die Liebe verſündigen.
- Cal. 1907, 99
- Luth. 50, 95
- Trak. 20
- Trak. 20. 21
- Trak. 20. 21.
1
- Lied 93, 4—6
- Luth. 41. 178
- Luth. 41, 177
margin
- Luth. 41, 178
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- Luth. 41, 178. 56, 56
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- Cal. 1907, 99
margin
- Trak. 18
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- Trak. 18. 19
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- Luth. 41, 178
margin
- Cal. 1907, 100
margin
- Luth. 41, 178
margin
- Cal. 1907, 101
margin
- Trak. 20
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- Cal. 1907, 101
margin
- Cal. 1907, 102
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- Luth. 41, 177
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- Cal. 1907, 100
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- Cal. 1907, 100. 101
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- Cal. 1907, 101
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- Trak. 21
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- Trak. 17
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- Cal. 1907, 101
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- Cal. 1907, 101. 102
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- Trak. 14
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- Trak. 14. 15
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- Trak. 6
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- Trak. 6. 7
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- Cal. 1907, 101
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- Luth. 30, 93
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- Trak. 12
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- Trak. 12. 13
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- Luth. 41, 17
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- Luth. 41, 178
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- Luth. 41, 178. 42, 38
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- Luth. 41, 178. 42, 38. 56, 142
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- Luth. 41, 178. 42, 38. 56, 142. 143
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- Cal. 1907, 105
margin
- Luth. 50, 95
margin
- Luth. 52, 161
margin
- Cal. 1907, 108
margin
- Cal. 1907, 106
margin
- Cal. 1907, 10
margin
- Trak. 5
margin
- Trak. 5. 8
margin
- Trak. 5. 8. 9
margin
vol b, printed page
934–935 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n1015
5.
—
5. Welche Stellung ſollen wir gegen Feuerbeſtattung einnehmen?
3. Dürfen wir jeden, der davon Gebrauch macht, ſchlechthin verurteilen? Nein. Wir können nicht von jedem Einzelnen behaupten, daß er aus dem Unglauben handelt.
b. Darf unſere Kirche Feuerbeſtattung gutheißen, befürworten? Nein. Dadurch würden wir eine Sitte preisgeben, die durch Gottes Wort und den Brauch der chriſtlichen Kirche geheiligt wird.
Anm. a. Darum ſoll
1. kein Chriſt von der Feuerbeſtattung Gebrauch
machen; kein rechtſchaffener Chriſt wird im Tode
100 Malzeichen der Feinde Chriſti annehmen wol⸗
en;
2. kein Prediger ſein Amt ſo ſchändlich weg⸗
I1Uũt ́ daß er ſich an einer Feuerbeſtattung betei⸗
igt:
3. jeder Chriſt ſolchem Leichenbegängnis fern
bleiben. Gehet aus von ihnen! Beteiligung daran
kann nur mit Verleugnung der Wahrheit geſchehen.
Anm. b. Chriſtliche Angehörige eines Verſtorbenen, der ſeine Verbrennung angeordnet hat, ſind nicht gehalten, ſolcher letztwilligen Beſtimmung nachzukommen
- Trak. 22
margin
- Cal. 1907, 106
margin
- Cal. 1907, 106
margin
- Luth. 50. 96
margin
- Cal. 1907, 108
margin
- Cal. 1907, 108
margin
- Cal. 1907, 108. 99
margin
- Luth. 50, 96
margin
- Luth. 50, 96. 52
margin
- Luth. 50, 96. 52. 161
margin
- Luth. 50. 96
margin
- Cal. 1907, 108
margin
- Cal. 1907, 108. 109
margin
- Cal. 1907. 108
margin
- Luth. 50, 96
margin
vol b, printed page
935 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n1016