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Abhandlungen.
Von dem Segen der Konferenz. Luth. 41, 65. 66. Der Segen der gemiſchten Ronferenz. Schulb. 26, 225—229. Wie können wir unſere Konferenzen intereſſonter machen? Schulb. 31, 321 —328. Der Konferenzſchwänzer. Schulb. 19, 1—4. Konferenzen. Min. Syn. 1902, 29. 30.
Abriß.
Konferenzen ſind eine alte Sitte. § 1. Segen und Nutzen der Konferenz. § 2. Konferenzen müſſen in rechter Weiſe geführt werden. § 3. Paſtor und Lehrer ſollen die Konferenz fleißig beſuchen. § 4. Einwände. § 5. Verſäumung der Konferenz. S 6. Freie Konferenzen. § 7.
- Luth. 41, 65
- Luth. 41, 65. 66
- Schulb. 26, 225—229
- Schulb. 31, 321 —328
- Schulb. 19, 1—4
- Syn. 1902, 29
- Syn. 1902, 29. 30
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Wie mancher iſt durch Rat der Konferenz vor übereilten Schritten bewahrt worden!
e. Bewahrung vor irrigen Anſichten, falſchen Meinungen. Vertehrte Dinge, die jemand auf Konferenzen laut werden läßt, werden zurechtgewieſen. Wie mancher wäre ohne Konferenz auf falſchen, gefährlichen Wahn geraten! So wird dem Irrtum vorgebaut, die reine Lehre bewahrt. Ma. 18, 345.
f. Pflege der Einigkeit des Geiſtes, ſ. Einigkeit 674.
g. Abſtoßen von allerlei Kanten und Ecken, die man an ſich hat. Wenn jemand in ſich ſelbſt verliebt iſt und ſich einbildet, er wüßte alles, lernt er auf Konferenzen, wie viel ihm noch abgeht, oder er wird widerlegt und muß ſtill ſein.
h. Stärkung des Glaubens durch den Konferenz⸗Gottesdienſt und Abendmahlsgenuß.
i. Leibliche Erholung. Es tut uns gut, auch etliche Tage aus der gewohnten Arbeit herauszukommen. Auch leibliche Ruhe hat bibliſche Berechtigung.
Anm. a. Wo zween oder drei verſammelt ſind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen. Etwas Segen iſt immer da, auch wenn wir ihn nicht fühlen. N. 76, 40. Es ſind nicht immer die Wortführer, welche den größten Segen einheimſen. Schulb. 42, 122. Nur der Phariſäer geht leer aus. Jo. 79, 92.
Anm. b. Und welch ein Segen geht von der Konferenz aus auf die Gemeinde, in deren Mitte ſie ſtattfindet, ja auf die ganze Kirche! Was man auf Konferenzen lernt, wird in den Gemeinden verwertet. — Wie wichtig z. B. die Paſtoralkonferenz 1880! Luth. 11, 66.
Anm. c. Wie kann die Kirche wiſſen, was für Männer und Gaben ſie hat, wenn jeder für ſich allein bleibt?
Anm. d. Sind Konferenzen gemiſchte zwiſchen Paſtoren und Lehrern, ſo haben ſie auch noch den Nutzen, daß Paſtoren und Lehrer in der Erklärung von Bibel— ſtellen u. ſ. w. mehr übereinſtimmen werden.
- Ma. 18, 345
- Schulb. 42, 122
- Jo. 79, 92
- Luth. 11, 66
- Schulb. 26, 227
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- Jo. 79, 90
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- Süd. 97, 59
margin
- Süd. 97, 59. 60
margin
- Schulb. 26, 227
margin
- Jo. 79, 91
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- Past. 393
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- Luth. 41, 66
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- Syn. 1902, 30
margin
- Il. 1901, 14
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- Jo. 79, 89
margin
- Schulb. 26, 228
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- Luth. 41, 66
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- Syn. 1902, 29
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- Jo. 1906, 34
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- Jo. 79, 92
margin
- Schulb. 26, 227
margin
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3.
—
3. Sollen die Konferenzen recht ſegensreich ſein, ſo müſſen ſie auch in rechter Weiſe geführt werden.
a. Einteilung der Konferenzen. Bei Zuſaimmenſetzung der Konferenz muß darauf geſehen werden, daß ihre Glieder gut zuſammenpaſſen. Verſchie— dene Gaben müſſen zuſammengebracht werden, damit die Konferenz lebendig wird.
b. Die Arbeiten. Die Arbeiten müſſen
1. für die große Mehrzahl von Intereſſe ſein,
2. dem Zweck der Konferenz entſprechen. Theo—
retiſche und praktiſche Arbeiten, nebſt Kaſualien.
Vor allen Dingen Lehrverhandlungen.
Jo. 79.
84—86.
Anm. a.
Es iſt unbegreiflich, wenn ein Paſtor oder
Lehrer nie eine Frage der Konferenz vorzulegen hat.
Anm. b. Die Auswahl des Themas muß direkt oder
indirekt in unſern Beruf ſchlagen, die Gegenſtände mur
ſen abwechſeln, möglichſt eng begrenzt werden, damn
keine Bandwürmer geſchaffen werden, und der gewählte
Gegenſtand den Bedürfniſſen der Konferenzglieder ge—
rade zu der Zeit entſprechen.
c. Der Referent. Der Referent ſolle keine Mübe
und Arbeit ſcheuen. Er muß recht definieren, damit e—
den Sinn des Themas nach Form, Inhalt und Umfan;
feſthält, meditieren, daß er zunächſt eigene Gedanten
bringt und Zitate nur da einfügt, wo es paſſend iſt. und
dann den Stoff planmäßig anordnen.
Anm. Jeder Konferenzbruder ſollte in einem gewi
ſen Zeitraum wenigſtens einmal an die Reihe kommen.
damit er zum Suchen und Forſchen angeſpornt wird. d. Die Beſprechung der Arbeit. Die Kon
ferenz ſoll die Arbeit beſprechen. unklare, mißverſtänd
liche Ausdrücke zurechtſtellen und nicht eher ruhen, bi
man klar und einig in der Sache geworden iſt. Jo. 73.
86.
Anm. a. Etliche gute Winke für die De
batte:
1. Nimm regen Anteil an den Verhandlungen
Sei nicht teilnahmlos und bloß mit dem Leibe ge—
genwärtig.
2. Du ſollſt nicht bloß zuhören, ſondern auch ge
ben, dienen, andern mitteilen. Schweigen iſt nicht
immer Gold. Unmöglich iſt es, der Konferenz durt
Schweigen zu dienen. Schulb. 31. 328. Der Ein
wand: „Ich habe die Gabe der freien Rede nicht
oder: „Es wird ſchon geſagt werden“ hält nicht
Stich. Schulb. 34. 356.
3. Rede zur Sache, wenn du redeſt. Haben an
dere ſchon das Nötige geſagt, dann laß es dabei be—
wenden, ſelbſt wenn du es beſſer ſagen kannſt.
4. Mache dir nicht zur Aufgabe, bei jeder
Gelegenheit Witzfunken ſprühen zu laſſen. Geſun
der Humor, guter Witz iſt anregend, aber er muß
am Platze ſein.
5. Sei nicht zu redeſelig. Welche Selbſtüberbe
bung. Rückſichtsloſigkeit, einen Gefallen daran zu
finden, ſich ſelber reden zu hören. Manchmal wird
von einem ſolchen ſo viel „Blech“ geliefert. daß man
eine ganze Blechwareninduſtrie anlegen könnte.
6. Führe die Debatte ohne Empfindlichkeit. Ei.
ferſucht, Rechthaberei, Leidenſchaft. Siehe nicht die
Perſon, ſondern die Sache an.
Anm. b. Die Beſprechung muß in rechter Weiſe in
brüderlicher Liebe geſchehen. Jeder muß ſich hüten vor
Geringſchätzung, Überhebung, falſcher Scham, Lobhude
lei, vor Ausdrücken, die den Bruder verletzen oder ent
mutigen. Die Jugend ſoll man nicht verachten 1 Tim
4. 12. und die Alten nicht ſchelten 5,. 1. Süd. P. 60
Der Jünaere ſoll auch dem Älteren gegenüber fein de—
mütig bleiben Schulb. 35, 119. der Anfänger mit ſet—
nem Urteile aus falſcher Beſcheidenheit nicht hinter dem
Berge halten. Schulb. 35, 120.
Anm. c. Um die Verhandlungen ſo nutzbringend wie
möglich zu machen, ſoll ſich jeder auf die Arbeit vorberei⸗
ten.
Anm. d. Die Konferenz ſoll die Zeit treulich und
fleißig auskaufen.
Anm. e. Gute Ratſchläge ſoll man nicht bloß hören,
ſondern auch ins Werk ſetzen.
e. Etliche beſondere Stücke. ů
1. Über die geführten Verhandlungen wird Pro⸗-
tokoll geführt, das von der Synode geprüft wird.
2. Die Verhandlungen ſtehen jedem Gemeinde⸗
glied offen, doch mögen manchmal geſchloſſene Ver⸗
ſammlungen nötig ſein.
3. Die Konferenzbrüder ſollten ſich hüten, der
beherbergenden Familie oder Gemeinde Anſtoß zu
geben durch ſchlechte Witze, ſalzloſe Reden, Unter⸗
haltungen, welche leicht ausarten.
- Jo. 79.
84—86
- O. 1906, 56
margin
- Syn. 1902, 30
margin
- Syn. 1902, 30. 30
margin
- Schulb. 31, 324
margin
- Schulb. 31, 324. 27
margin
- Schulb. 31, 327
margin
- Schulb. 31, 327. 328
margin
- Schulb. 31, 324
margin
- Jo. 73.
86
- Schulb. 31. 328
- Schulb. 34. 356
- Schulb. 34. 356.
3
- Schulb. 35, 119
- Min. 1902, 30
margin
- Schulb. 31. 325
margin
- Schulb. 38, 148
margin
- Schulb. 26, 229
margin
- Schulb. 38, 150
margin
- Schulb. 38, 149
margin
- Schulb. 38, 149
margin
- Schulb. 38, 149. 31
margin
- Schulb. 38, 149. 31. 325
margin
- Schulb. 29, 229
margin
- Schulb. 150
margin
- Schulb. 150. 151
margin
- Schulb. 35, 120
- Schulb. 34, 357
margin
- Schulb. 34, 357. 31, 325
margin
- Neb. 89, 51
margin
- Luth. 5, 36
margin
- Neb. 1906, 51
margin
- Neb. 1906, 51. 52
margin
- Jo. 79, 93
margin
- Il. 1901, 22
margin
- Ma. 18, 347
margin
- Ma. 18, 347. 93
margin
- Schulb. 35, 120
margin
- Schulb. 35, 120. 121
margin
- Allg. 11.
- Jo. 79,
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4.
—
4. Die Konferenzen ſoll jeder Paſtor und Lehrer flei⸗
ſig beſuchen. Seid fleißig zu halten die Einigkeit im
Geiſt.
Anm. a. Wenn jemand in die Synode eintritt, fügt
er ſich auch in die Ordnungen der Synode, ſofern ſie nicht
gegen Gottes Wort ſind.
Anm. b. Jeder rechtſchaffene Miſſionar, der Jahre
lang allein auf ſeinem Felde ſteht, empfindet es als ei⸗
nen großen Mangel, wenn er längere Zeit keine Ge⸗—
meinſchaft mit Brüdern haben kann.
Anm. c. In den Anfängen unſerer Synode hat man ⸗
cher lange Zeit geſpart, um nur das nötige Reiſegeld zu /
ſammenzubringen.
Anm. d. Wir können unſere Gemeinde, wenn wir zur
Konferenz gehen, getroſt dem Schutze und der Führung
Gottes überlaſſen. AÄngſtliche Sorge um ſeine Gemeinde ſteht einem Miſſourier übel an.
Anm. e. Was muß eine Gemeinde denken von einem Paſtor, dem ſie es anmerkt, daß er lieber von der Kon ferenz zu Haus bleibt?
Anm. f. Dies bezieht ſich ebenſo auf die Lehrer, ſie ſollen die Konferenzen nicht leichtfertig verſäumen.
Anm. g. Gerade auch die Begabten, die es nicht ſo ſehr nötig hätten wie andere, ſich Rat zu holen, ſollen kommen, um zu dienen.
Anm. h. Vor allem ſollen die da ſein, welche eine Arbeit zu liefern haben, und zwar mit der Arbeit in der Taſche.
Anm. i. Die Gemeinden aber ſollen nicht ſcheel ſehen, wenn der Paſtor und Lehrer zur Konferenz gehen, ihnen nichts in den Weg legen, ſondern ſie vielmehr hinſchicken. Sie bekommen einen beſſeren Paſtor wieder zurück als ſie hinſchicken.
- Luth. 25, 42
margin
- Ma. 22, 287
margin
- Ma. 22, 287. 288
margin
- Jo. 86, 31
margin
- Cal. 92, 37
margin
- Ka. 88, 37
margin
- Wis. 1904, 44
margin
- Wis. 1904, 43
margin
- Wis. 1904, 43. 44
margin
- Schulb. 39, 376
margin
- Schulb. 39, 376. 377
margin
- Schulb. 39, 376. 377. 35, 120
margin
- Süd. 97, 63
margin
- Schulb. 31, 323
margin
- Syn. 1902, 30
margin
- Jo. 79, 89
margin
- Jo. 79, 89. 91
margin
- Jo. 79, 89. 91. 92
margin
- Neb. 1906, 51
margin
- Neb. 1906, 51. 89, 51
margin
- Süd. 97, 63
margin
- Syn. 1902, 29
margin
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5.
—
5. Einwände.
d. Wo ſteht ein Gebot, daß man die Konferenz beſu⸗
chen muß? — Du haſt auch kein Gebot, Landkarten in
der Schule zu gebrauchen und doch ſpringt dir der Nutzen
ſofort in die Augen. — Seid fleißig zu halten die Einig⸗
keit.
b. Einen guten Artikel in einem Fachblatte leſen bringt
mir mehr Nutzen als eine Konferenz. — Kein Kirchen⸗
blatt kann ſich ſpeziell mit dir befaſſen, wohl aber eine
ganze Konferenz.
c. Ich bin ſchon oft auf Konferenzen geweſen, aber es
iſt nichts Rechtes vorgekommen. —Du mußt dich ſelbſt
anklagen. Gerade dann, wenn man verdroſſen zu den
Konferenzen kommt, werden ſie nicht gut.
d. Ich getraue mir kaum, anzufragen bei der Gemein⸗
de, die Schule ausfallen zu laſſen wegen der Konferenz.
— Erzähle deiner Gemeinde recht viel von der Konferenz. 6. Verſäumung der Konferenz. Die Konferenz wird
von manchen leichtfertig verſäumt.
a. Urſachen davon ſind:
1. Die Wichtigkeit der Konferenzen wird von man⸗
31,
chen nicht genug erkannt.
2. Manche meinen ſchon ſoweit vorgeſchritten zu
ſein, daß ihnen auf Konferenzen nicht viel mehr ge⸗
boten werden könne. Hochmut.
3. Andere ſcheuen den Umgang mit den Kollegen.
88,
Da iſt etwas faul. Spr. 18. 1: Wer ſich abſondert,
der ſucht, was ihn gelüſtet. Das wird manchmal
auch bald offenbar. — Der Separatiſt ſ. Gemein⸗
ſchaft 9142.
b. Der Schaden davon iſt: ein ſolcher
1. gerät leicht auf ſchiefe Bahn in der Lehre.
wird einſeitig und merkt es nicht,
2. bleibt zurück in der Beurteilung der Zeitfragen.
3. predigt ſich bald aus.
Anm. a. Es iſt ein Verluſt für beide Teile, für den
Abweſenden wie für den Anweſenden. Was haben wir
davon, wenn du zu Haus bleibſt? Schulb. 19, 3. Aber
du ſelbſt haſt den größteein Schaden. N. 76, 40.
Nimm Thomas zur Warnung. Luth. 41, 66. Kann
man das verantworten? Luth. 28, 21.
Anm. b. Auch Nachzügler und ſolche, die vor Schluß
30.
leichtfertig abreiſen, ſind der Konferenz zum Schaden.
Mancher iſt ein Schlendrian.
Anm. c. In früheren Zeiten mußte man für Ver⸗
ſäumung der Konferenz ohne höchſte Not drei Gulden.
für Zuſpätkommen einen Gulden Strafe bezahlen. Anm. d. Als Entſchuldigungen wurden von der Sy⸗
node nicht ſo ohne woiteres gelten gelaſſen:
1. Schulehalten. Lehrer und Gemeinde verlie—
ren mehr durch Verſäumung der Konferenz oder
Synode, als die Schulkinder, wenn ſie ein paar
Tage frei haben.
2. Leichenreden, da dieſe auch etliche Tage nach
dem Begräbnis gehalten werden können.
3. Eine abzuhaltende Gemeindeverſammlung.
- Schulb. 19, 2
margin
- Schulb. 19, 2. 26, 226
margin
- Spr. 18. 1
- Schulb. 19, 3
- Luth. 41, 66
- Luth. 28, 21
- Schulb. 19, 1
margin
- Schulb. 19, 1. 2
margin
- Jo. 79, 89
margin
- Schulb. 19, 4
margin
- Schulb. 39, 376
margin
- Schulb. 39, 376. 326
margin
- Schulb. 32, 150
margin
- Schulb. 31, 326
margin
- Luth. 41, 66
margin
- Luth. 25, 42
margin
- Luth. 25, 42. 43
margin
- Jo. 79, 88
margin
- Jo. 79, 88. 89
margin
- Schulb. 38, 148
margin
- Schulb. 31, 326
margin
- Ma. 18, 345
margin
- Ma. 18, 345. 346
margin
- Süd. 97, 63
margin
- Luth. 25, 42
margin
- Ka. 87.
- Syn. 1902,
vol b, printed page
815–816 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n0896