A cumulative subject index to seven Missouri
Synod periodicals, compiled by E. (Ernest) Eckhardt (1868–1939) and printed at
St. Louis between 1907 and 1917. Under each headword it sets numbered theses,
and beside each thesis the places where the periodicals had treated it — by
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—
Abriß.
Schlachtfeld, Dauer des Kampfes. § 1. Sobald der Menſch ein Chriſt wird.
§ 2. Was ſoll uns ermuntern zu dieſem Kampf? 8§ 3.
Die Offiziere. § 4. Die Feinde. § 5. Teufel. § 6. Welt. § 7. Fleiſch. § 8. Die
Waffen. § 9. Die Waffenrüſtung Gottes Eph. 6. § 10. Wie ſollen wir kämpfen?
Anwendungen. § 13.
Kampf.
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1.
—
1. Die Welt iſt der Schauplatz eines ſteten entſetz lichen Kampfes zwiſchen Gott und den Chriſten auf der einen Seite und den Feinden: Teufel, Welt und Fleiſch, auf der andern Seite.
a. Das Schlachtfeld. Während ſonſt ein Krieg ſich erſtreckt über ein Land oder etliche Länder, iſt das Schlachtfeld dieſes Kampfes die ganze Welt. In dieſen Kampf wird jeder Menſch hineingezogen: für oder wider Chriſtum.
Anm. a. Unparteiiſch zuſchauen, neutral ſein kann kein Menſch. „Wer nicht mit mir iſt, der iſt wider mich.“ Neutral ſein wollen iſt Verrat.
Anm. b. Der Aufruf zum Kampfe gegen Gottes Feinde ergeht an alle Menſchen. Keiner kann ſagen, daß es ihm am Aufruf gefehlt, daß ihm von einem gefährlichen Feind nichts bewußt geweſen ſei.
b. Die Dauer dieſes Krieges. Dieſer Krieg iſt nicht ein 30jähriger Krieg, ſondern hat begonnen bald nach der Schöpfung der Welt und geht fort von einem Jahrhundert zum andern, von einem Jahrtau— ſend zum andern.
Anm. a. Für die Kirche kommt hier auf Erden keine Zeit der Ruhe, des Friedens; kein Waffenſtillſtand. Vergebliche Hoffnung der Chiliaſten.
Anm. b. Die Hauptſchlacht iſt zwar geſchlagen, der Teufel überwunden, aber es geht ſo im Kleinkrieg wei⸗
ter; der kann dem Chriſten das Leben koſten.
e. Der Kampfespreis. Um was handelt es ſich in dieſem Kampf? Während es ſich ſonſt um das Vaterland handelt, handelt es ſich hier um das himm⸗
liſche Vaterland, ſonſt um eine irdiſche (Königs⸗) Krone,
hier um eine unvergängliche 1 Kor. 9. 25 (Ma. 8. 53. R. Pi. Epi. 136), ſonſt um das zeitliche Gut und Leben hier um das geiſtliche Leben, der Seelen Heil. Köſtlicher Kampfpreis!
Anm. a. Das himmliſche Kleinod, das uns Gott bei⸗
gelegt hat, ſuchen uns die Feinde zu rauben.
Anm. b. Die Feinde ſuchen das Leben, das aus Gott
iſt, zu vernichten, machen Angrife auf der Chriſten Glauben und Wandel.
- Ma. 8. 53
- R. Pi. Epi. 136
- Cal. 98, 8
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- Walth. Epi. 436
margin
- Walth. Epi. 436
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- Hön. Ent. 484
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- Hön. Ent. 484. 485
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- Loch. Epi. 720
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- Walth. Epi. 436
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- Walth. Epi. 136
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- Ma. 33. 12
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- Neb. 86, 9
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- Ma. 30, 56
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- Ma. 30, 56. 57
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- Loch. Epi. 719
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- Loch. Epi. 719. 720
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- Walth. Epi. 478
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- Süd. 1901, 32
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2.
In den Kampf wider die Feinde tritt der Menſch ein, ſobald er ein Chriſt wird
2. In den Kampf wider die Feinde tritt der Menſch ein, ſobald er ein Chriſt wird. Wer ein Chriſt wird, tritt
ein in die Reihen der Streiter Chriſti 2. Tim. 2. 3 (Schulb. 28, 196) und muß nun kämpfen gegen die Sünde Ma. 14. 194. 195, gegen die Welt, die er ſich zu
- Schulb. 28, 196
- Ma. 14. 194
- Ma. 14. 194. 195
- Stock 627
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- Walth. Epi. 436
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646 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n0727
4.
—
4. Offiziere, Herolde in dieſem Kampfe ſind Prediger
kłt ͤx⸗ssteeeeeeeeeeeeeeexxxxxxxx. TTRT'T
K Lehrer, die zum Kampf aufmuntern und anfeuern ſollen.
Anm. a. Gerade ſie ſind aber auch die erſte Zielſcheibe der feindlichen Geſchoſſe.
Anm. b. Ein Heer läßt ſich nicht aus dem Boden ſtampfen, darum müſſen wir immer auf ein trefflich geſchultes Offizierkorps hinarbeiten.
- Neb. 86, 37
margin
- Ma. 33, 41
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- Wis. 1907, 42
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- Wis. 1907, 42. 43
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- Ma. 5, 118
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- Ma. 5, 118. 119
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- Ma. 5, 118. 119. 8, 53
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- Ma. 5, 118. 119. 8, 53. 323
margin
- Ma. 5, 118. 119. 8, 53. 323. 324
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- Ma. 5, 118. 119. 8, 53. 323. 324. 14, 197
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- Mag. 6, 26
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- Stock 384
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- Stock 384. 628
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- Süd. 92, 33
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- Neb. 86, 7
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- Ma. 17, 316
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- Ma. 28, 279
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- Can. 91, 5
margin
- Can. 91, 5. 6
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- Neb. 86, 34
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- Mag. 6, 25
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- Ma. 8, 52
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- Hön. Ent. 150
margin
- Hön. Ent. 150. 151
margin
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5.
Die Feinde
5. Die Feinde. Wer ſind die Feinde? Es ſind Teufel, Welt und Fleiſch. Drei Verbündete, die zuſammenhalten. Einer ſteckt hinter dem andern.
Anm. a. Wo Kampf iſt, müſſen Gegner ſein. Kämpfen heißt, den Gegner zu überwinden ſuchen. Wer würde ſein Volk zu den Waffen rufen, wenn kein Feind da iſt?
Anm. b. Die Feinde ſind mächtig, ein großes Heer. Bittere Feinde umſtürmen uns von allen Seiten.
Anm. c. Dieſe Feinde kämpfen nicht aus der Fer⸗
e, ſie werden mit dem Chriſten handgemein. Es iſt ein Ringkampf, Schulter an Schulter. Prize Fight. 1 Kor. 9, 27.
Anm. d. Die Feinde, ihre Pläne, Kampfesweiſe, Schwächen u. ſ. w. muß man kennen lernen. Viele Kriege ſind oft mit dem tapferſten Heer verloren gegangen, weil der General die Taktik der Feinde nicht kannte und überliſtet wurde. — Ein Chriſt kenn: ſeine Feinde.
Anm. e. Nicht aus urſprünglicher Anlage und Beſchaffenheit ſind die Feinde in ihre feindſelige Stellung gekommen. Gott hat ſie nicht dazu beſtimmt. Sie ſind er Der von Gott.
Der Teufel. Der Hauptfeind iſt der Teufel, der Drache, die alte Schlange Walth. Epi. 477. 478, der Verleumder Küg. 3, 236. Abgefallen von Gott, gründete er ſein eigen Reich und verführte die Menſchen zum Abfall. Walth. Epi. 443. Er iſt
a. ein unſichtbarer Feind. Eph. 6, 12: Wir haben nicht mit Fleiſch und Blut zu kämpfen, ſondern mit böſen Geiſtern unter dem Himmel. Ma. 29. 33. Mag. 5. 149. — Könnten wir ihn ſehen, dann könnten wir uns beſſer vorſehen:
b. ein gewaltiger Kriegsherr Quart. 3, 125. Es iſt nicht bloß ein Teufel, ſondern viele: Le gionen. R. Pi. Epi. 497. Es ſind Fürſten und Gewaltige Eph. 6. 12 (Ma. 29, 326), Herren der Welt, die die ganze ungläubige Welt ſich untertan gemacht ha⸗
ben Walth. Epi. 444 und nun herrſchen in der Finſternis dieſer Welt Ma. 29, 327. 8, 323. R. Pi. Eti.
4797.
Anm. Welche große Macht übt er aus! Er ſucht den Lauf des Evangelii zu hindern, alle göttlichen Ordnungen zu verderben u. ſ. w.:
c. ein liſtiger Gegner. Eph. 6, 11: liſtige
Anläufe. Lied 158, 1: viel Liſt. 6000jährige Erfah⸗
rung! Seine Liſt zeigt ſich darin, daß er
1. mit ſeinen Angriffen ſich richtet nach Beſchaffenheit des Menſchen. Er greift die Menſchen nicht da an, wo ſie wohl gewappnet ſind, ſondern wo eine Lücke in der Mauer iſt Walth. Epi. 439, an ihren ſchwachen Punkten (Hochmut, Genußſucht, Ehrſucht, Fleiſchesluſt Schulb. 28, 197 — 199). Beiſpiele: Hiob, David, Salomo, Judas, Petrus.
Anm. a. Vor der Tat lockt und reizt er zur Sünde, nach begangener Tat treibt er zur Verzweiflung. Er läßt dem Chriſten oft längere Zeit Ruhe und überfällt ihn dann plötzlich.
Anm. b. Da er die Ungläubigen in ſeiner Gewalt hat, geht er gerade den Chriſten nach, geht mit ihnen an die Arbeit, ſchleicht mit in die Kirche u. ſ. w
2. ſich in einen Engel des Lichts verſtellt. Er gebraucht die Schrift, kann Irrtum als Wahrheit, Laſter (3z. B. Geiz, Zorn, Haß, Hoffart) als Tugend hinſtellen Ma. 11, 191; kommt bald als brüllender Löwe, bald als gleißende Schlange, bald als Abgeſandter des Höchſten. Ma. 8, 324;
3. gerade die beſonders hart angreift, die an die Spitze der Streiter Chriſti geſtellt ſind;
d. ein unermüdlicher Kämpfer. Kaum
haben wir einen Angriff abgeſchlagen, ſo bereitet er
ſchon einen neuen wieder vor. Er weiß, daß er wenig
Zeit hat. Off. 12, 12. (Neb. 86, 8.)
Anm. a. Viele glauben nicht, daß es einen Teufel
gibt oder daß er auf die Menſchen einwirken könne. —
Dadurch hat noch niemand eine Schlacht gewonnen, daß
er den Feind oder ſeine Angriffe hinweggelogen hat.
Wer da meint, der Feind ſei gar nicht vorhanden oder
habe von deſſen Anfechtungen nichts zu fürchten, iſt ſchon
überwunden. Hön. Ent. 485.
Einwand. Der Teufel ſeien die böſen Menſchen. —
Eph. 6. 12 werden die böſen Menſchen gerade vom Teu—
fel unterſchieden: nicht mit Fleiſch und Blut.
Anm. b. Es iſt ein böſer Tag Eph. 6, 13, wenn
der Teufel einmal auf der ganzen Linie im Sturm vor—
Anm. e. Zwar ſind wir ſchon erlöſt vom Teufel, ſeine
Herrſchaft iſt gebrochen, doch läßt er nicht ab, den Chri⸗
ſten nachzuſtellen, um ſie wieder zurückzugewinnen. Cal.
98, 10.
Anm. d. Der Teufel tritt an die Menſchen heran
1. unmittelbar durch Eingebung böſer Ge⸗
danken Joh. 13, 2, feurige Pfeile des Böſewichts
Eph. 6, 12 (auch durch allerlei leibliche Trübſal
und Verfolgung Ma. 11. 1919:
2. mittelbar durch ſeine Bundesgenoſſen
und Helfershelfer: Welt und Fleiſch.
- Walth. Epi. 477
- Walth. Epi. 477. 478
- Kueg. 3, 236
- Walth. Epi. 443
- Ma. 29. 33
- Mag. 5. 149
- Quart. 3, 125
- R. Pi. Epi. 497
- Ma. 29, 326
- Walth. Epi. 444
- Ma. 29, 327
- Ma. 29, 327. 8, 323
- Neb. 86, 7
margin
- Neb. 86, 7. 19
margin
- Walth. Epi. 438
margin
- Süd. 1907, 11
margin
- Ma. 30, 345
margin
- Ma. 30, 345. 29, 324
margin
- Cal. 98. 8
margin
- Cal. 98, 9
margin
- Schulb. 28, 196
margin
- Ma. 11. 190
margin
- Ma. 29. 325
margin
- Ma. 29. 325. 326
margin
- Ma. 29. 325. 326. 5, 347
margin
- Ma. 29. 325. 326. 5, 347. 8
margin
- Ma. 29. 325. 326. 5, 347. 8. 323
margin
- Mag. 5, 146
margin
- Mag. 5, 146. 147
margin
- Neb. 86, 34
margin
- Kueg. 3, 237
margin
- R. Pi. Epi. 496
margin
- R. Pi. Epi. 496. 197
margin
- Mag. 5, 118
margin
- Loch. Epi. 723
margin
- Lied 158, 1
- Walth. Epi. 439
- Schulb. 28, 197 — 199
- Ma. 11, 191
- Ma. 8, 324
- Ma. 8, 324;
3
- Neb. 86, 8
- Hön. Ent. 485
- Cal.
98, 10
- Ma. 29, 324
margin
- Süd. 1907, 13
margin
- Loch. Epi. 724
margin
- R. Pi. Epi. 498
margin
- Walth. Epi. 444
margin
- Walth. Epi. 444. 445
margin
- Walth. Epi. 444. 445. 478
margin
- Mag. 5, 147
margin
- Loch. Epi. 724
margin
- R. Pi. Epi. 198
margin
- R. Pi. Epi. 198. 499
margin
- Ma. 11, 191
margin
- Walth. Epi. 444
margin
- Kueg. 3, 237
margin
- Kueg. 3, 44
margin
- Kueg. 28, 197
margin
- Ma 29, 325
margin
- Loch. Epi. 721
margin
- Loch. Epi. 721. 722
margin
- Ma. 3. 81
margin
- Ma. 3. 81. 30, 345
margin
- Ma. 3. 81. 30, 345. 346
margin
- Ma. 3. 81. 30, 345. 346. 8, 321
margin
- Ma. 3. 81. 30, 345. 346. 8, 321. 322
margin
- Süd. 1907, 14
margin
- Ma. 29, 329
margin
- Ma. 14. 316
margin
- Cal. 98, 10
margin
- Neb. 86, 35
margin
- R. Pi. Eti.
4797.
Anm. W
- Ma. 11. 1919:
2. mittelb
- Ma. 33,
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7.
Die Welt
7. Die Welt. Ein zweiter Feind iſt die Welt, die die Kirche zu ſich herüber zu ziehen und weltförmig zu machen ſucht. Ma. 26, 141. 143. 144. Sie lockt mit Augenluſt, Fleiſchesluſt und hoffärtigem Weſen. O, wie viele Chriſten ergeben ſich der Welt!
Auch die Welt bildet eine gewaltige Kriegs ·
Anm. a.
ſchar.
Anm. b. Zwiſchen Chriſten und Welt beſteht Feindſchaft. Beſchreibung der Chriſten und der Welt Ma. 26,
43.
Kirche und Welt ſind unverſöhnliche Geg⸗
Anm. c.
ner. Was in der Welt iſt, iſt nicht vom Vater. Wer der Welt Freund iſt, iſt Gottes Feind. 1 Joh. 2, 16. Wo die Grenzlinie zwiſchen Welt und Kirche verrückt wird, fällt auch der Unterſchied zwiſchen Wahrheit und Irrtum.
- Ma. 26, 141
- Ma. 26, 141. 143
- Ma. 26, 141. 143. 144
- Ma. 26,
43
- Süd. 1901, 33—37
margin
- Süd. 1901, 33—37. 42
margin
- Ka. 94, 44
margin
- Süd. 1907, 19
margin
- Schulb. 28, 196
margin
- Schulb. 28, 196. 197
margin
- Kueg. 3, 235
margin
- Ma. 14, 198
margin
- Hön. Ent. 253
margin
- Quart. 3, 125
margin
- Quart. 3, 125
margin
- Can. 1903, 37
margin
- Can. 1903, 37. 38
margin
- Ma. 26, 141
margin
- Ma. 26, 141. 142
margin
vol b, printed page
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8.
Das Fleiſch
8. Das Fleiſch. Der dritte Feind iſt das uns anhängende Fleiſch, der alte Adam, die Sünde, welche wider den Geiſt ſtreitet und die Herrſchaft wieder zu erlangen ſucht. Luth. 65, 290.
Anm. a. Auf das innewohnende Verderben muß ſich unſer Kampf vornehmlich richten. Wir müſſen unſern Leib betäuben und zähmen Mag. 6, 25, das Fleiſch ge⸗
uns am meiſten Trubel macht.
rade da anpacken, wo es
Min. 1901, 21.
Anm. b. Dieſer Feind iſt nicht außer uns, ſondern in uns. Wie gefährlich die Lage einer Feſtung, wenn ſie von außen und von innen beſchoſſen wird!
- Luth. 65, 290
- Mag. 6, 25
- Min. 1901, 21
- Mag. 5, 149
margin
- Ka. 94, 43
margin
- Ka. 94, 43. 44
margin
- Süd. 1907, 24
margin
- Schulb. 28, 196
margin
- Kueg. 3, 235
margin
- Ma. 14, 196
margin
- Ma. 14, 196. 197
margin
- Min. 1901, 16
margin
- Ma. 8, 200
margin
- Ma. 8, 200. 201
margin
- O. 1900, Feind 860. Flei
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9.
Die Waffen
9. Die Waffen. Die Waffen, die wir in dieſem Kampfe führen ſollen, ſind
a. nicht ir diſche Waffen. Stecke dein Schwert in die Scheide! Kein Scheiterhaufen Luth. 36, 178, Folterkammer, Inquiſition, Verfolgung Wis. 98, 16. 17. kein Polizeidiener, kein Zwang Luth. 6, 132, kein Machtgebot Wis. 98, 17, nicht einmal Lärmen, Schreien, Trommeln (wie bei Lagerverſammlungen). Wis. 98, 18:
b. nicht fleiſchliche Waffen, wie die Welt braucht. Was vom Fleiſch kommt, iſt Fleiſch. Die 40,4. unſerer Ritterſchaft ſind nicht fleiſchlich. 2 Kor. 10, 4
c. nicht eigene Waffen. Hier hilft keine menſchliche Vernunft noch Kraft, ſondern nur der Harniſch Gottes. Eph. 6, 13. Lied 145, 1: mit Waffen Gottes uns friſten.
Anm. a. Ohne Waffen kann der Chriſt den Feinden nicht entgegentreten.
Anm. b. Wie viel kommt im Krieg auf die Waffen an! Wie verhängnisvoll kann es für eine Armee werden, wenn ſie
l. ſchlechte Waffen,
2. nicht die rechten Waffen hat! Wer zu Waſ.
ſer angegriffen wird, kann mit Flinten nicht viel
anfangen.
- Luth. 36, 178
- Wis. 98, 16
- Wis. 98, 16. 17
- Luth. 6, 132
- Wis. 98, 17
- Wis. 98, 18
- Lied 145, 1
- Stöckh. Pass. 1
margin
- Stöckh. Pass. 73
margin
- Stöckh. Pass. 75
margin
- Cal. 98, 12
margin
- Luth. 36, 178
margin
- Ma. 5, 347
margin
- Ma. 5, 347. 8, 343
margin
- R. Pi. Epi. 494
margin
- Stock 628
margin
- Ma. 29, 323
margin
- Cal. 98, 12
margin
- Neb. 86, 8
margin
- Süd. 1907, 11
margin
vol b, printed page
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10.
Die Waffenrüſtung Gottes
10. Die Waffenrüſtung Gottes. Eph. 6, 13—16. Die einzelnen Stücke dieſer Rüſtung ſind:
a. Der Gurt der Wahrheit. Damit die langen Kleider nicht hinderlich waren, trugen die Soldaten einen Gurt. Der Chriſten Gurt iſt Wahrheit. Unſer Km ſoll nicht falſch und erlogen, ſondern rechtſchaffen ein.
b. Der Krebs (Bruſtharniſch) der Gerechtigkeit (nicht Glaubens⸗, ſondern Lebensgerechtigkeit). Chriſten müſſen ein unſträfliches Leben führen, daß dem Teufel um ſo weniger Gelegenheit gegeben iſt, uns zu verklagen, und wir ſo beweiſen, daß unſer Glaube rechter Art iſt.
c. Die Fußbekleidung. An den Beinen geſtiefelt. Eph. 6, 15. Dieſe Schuhe ſind das Evangelium des Friedens, das die rechte Bereitſchaft und Freudigkeit zum Kampf wirkt.
d. Der Schild des Glaubens. Solange ein Chriſt ſich hinter ſeinen Glauben an Jeſum ſteckt, iſt er ſicher und geborgen. Der Glaube iſt der Sieg, der die Welt überwindet, ſ. Glaube 5297.
e. Der Helm des Heils, die Hoffnung des ewigen Lebens. Wer den Himmel hat, kann den Verſuchungen der Welt mit ihren Gütern trotzen. Jo. 85, 145—47.
f. Das Schwert des Geiſtes, das Wort Gottes. „Es ſtehet geſchrieben.“ die gewaltige Waffe der Chriſten, die nie verſagt. Ma. 12, 54. Ein Wörtlein kann ihn fällen. Ma. 28, 280. Cal. 98, 12. Wappnet euch mit Gottes Worte. Lied 282, 1.
Die erſten fünf Waffen ſind Schutz waf⸗
Anm. a.
fen, die letzte iſt Angriffs waffe.
Anm. b. Der Harniſch Gottes iſt vollſtändig. Es fehlt nichts. Der Chriſt iſt nach allen Seiten hin verwahrt und gerüſtet.
Anm. c. Dieſe Waffen nutzeu ſich nicht ab, ſie bleiben immer ſcharf und ſchneidig, immer den Waffen der Feinde überlegen.
Anm. d. Armſelig erſcheinen dieſe Waffen der Kirche Gottes dem fleiſchlichen Menſchen, wir aber haben ſtets erfahren, wie gewaltig und ſiegreich ſie ſind. Hön. Ent. 483. 484.
Anm. e. Dieſe Waffen muß man aber auch nehmen Eph. 6, 17, ergreifen 6, 16, anziehen 6, 11. Es nützt nichts, wenn die Waffen im Zeughauſe herumliegen. Rüſtet euch, ihr Chriſtenleute. Neb. 86, 38.
- Jo. 85, 145—47
- Ma. 12, 54
- Ma. 28, 280
- Cal. 98, 12
- Lied 282, 1
- Hön. Ent. 483
- Hön. Ent. 483. 484
- Neb. 86, 38
- Ma. 29, 330
margin
- Ma. 29, 330. 14, 317
margin
- Ma. 29, 330. 14, 317. 5, 347
margin
- Ma. 29, 330. 14, 317. 5, 347. 348
margin
- Ma. 29, 330. 14, 317. 5, 347. 348. 17, 317
margin
- Ma. 29, 330. 14, 317. 5, 347. 348. 17, 317. 30, 346
margin
- Walth. Epi. 440
margin
- Walth. Epi. 440. 441
margin
- Hön. Ent. 484
margin
- Hön. Ent. 484. 485
margin
- Quart. 1, 244
margin
- Ma. 29, 960
margin
- Ma. 29, 960. 331
margin
- Ma. 29, 960. 331. 8, 325
margin
- Ma. 29, 960. 331. 8, 325. 326
margin
- Mag. 5, 149
margin
- Mag. 5, 149. 150
margin
- Neb. 86, 38
margin
- Kueg. 3, 240–242
margin
- Loch. Epi. 726
margin
- Loch. Epi. 726. 727
margin
- Walth. Epi. 146
margin
- Walth. Epi. 146. 447
margin
- Süd. 1907, 15—18
margin
- Quart. 3, 125
margin
- Hön. Ent. 253
margin
- R. Pi. Epi. 139
margin
- Stöckh. Pass. 1
margin
- Stöckh. Pass. 77
margin
- Stöckh. Pass. 57
margin
- Wis. 98, 18
margin
- Luth. 6, 133
margin
- Luth. 6, 133. 36, 178
margin
- Ma. 8, 325
margin
- Ma. 8, 325. 29, 323
margin
- Hön. Ent. 483
margin
- Hön. Ent. 484
margin
- Luth. 36, 178
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- Süd. 1907, 31
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- Ent. 486
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- R. Pi. Evi. 494—496.
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11.
—
11. Wie ſollen wir kämpfen? So jemand auch kämpft,
ſo wird er doch nicht gekrönt, er kämpfe denn recht. 2
Tim. 2, 5. Das geſchieht, wenn man kämpft
a. nicht ineigner Kraft, ſondern in der
Kraft Gottes.
1. In eigner Kraft zu beſtehen, iſt unmöglich. Mit unſerer Macht iſt nichts getan. Unſere Feinde ſind gewaltig, wir ſind ohnmächtig. Walth. Epi. 439. Wer auf ſich ſelbſt baut, iſt ſchon überwun. den. Petrus. Es wäre ähnlich, wie wenn ein Soldat mit einem hölzernen Schwert einer Armee entgegentreten wollte.
2. Seid ſtark in dem Herrn. Gott allein muß Wollen und Vollbringen Ma. 5, 347, die nötige Kraft geben. Quart. 1, 243. Er allein kann uns erhalten. Neb. 86, 32.
Anm. Sind wir Glieder Chriſti, ſo iſt auch die Kraft
Chriſti in uns. Streitet Chriſtus ſelbſt mit uns, ſo ſind
wir den Feinden überlegen;
b. in der rechten Geſinnung. Wohl iſt
Gottes Wort auch dann ein zweiſchneidiges Schwert.
wenn es von ſolchen geführt wird, die nicht recht zu Gott
ſtehen, aber nur der kämpft recht, der in bußfertigem
Glauben und dankbarer Liebe kämpft;
c. in der rechten Weiſe:
1. williglich, nicht aus bloßem Pflichtgefühl und Gehorſam, ſondern aus eigner Herzensluſt; wer williglich ſich zum Kampf ſtellt, wenn der Herr ruft, verdient Lob und Anerkennung. Stöckg. A. T. 181;
2. mutig. Fehlt den Kriegern der Mut, ſo fliehen 135 000 vor Gideons 300. Wer verzagt iſt und zaudert, wird erliegen. Stöckh. A. T. 394. 395. 405;
3. unverdroſſen. Es handelt ſich um eine unvergängliche Krone. Wir ſind des Sieges im voraus gewiß;
4. nach Gottes Vorſchrift. Viele kämpfen nach eignem Sinn und Ermeſſen, ohne ſich um Gottes Befehle und Ordnung zu kümmern. Selbſterwählter Kampf gerät übel. Stöckh. A. T. 329:
5. für die rechte Sache. Für Gott. für
ſein Wort, für die Wahrheit. (Kampf um die reine Lehre ſ. Lehre.) Wer andere Intereſſen und Ziele verfolgt, kämpft vergeblich:
6. mit den rechten Mitteln, nicht mit neuen Maßregeln, ſelbſterwählten Waffen.
Anm. a. Wir ſollen keine Luftſtreiche machen.
Anm. b. Jeder Kämpfer Chriſti ſoll
1. wachen. Wehe den Streitern, die Satan im Schlaf antrifft! Lied 279, 4—6;
2. nüchtern ſein. Die beſten Waffen nützen
dem
Betrunkenen nichts;
3. ſich hüten vor Sicherheit:
l. fleißig beten, Gott um Hilfe bitten, daß wir doch endlich gewinnen. Lied 282, 4. Moſes hob während des Kampfes ſeine + 2 empor zu Gott. Ma. 28, 279. Stöckh. A. T. 87. Wir ſollen jeden Kampf mit Gebet anfaugen. Stöckh. A. T. 393:
d. bis ans Ende. Off. : Sei getreu bis
an den Tod. Matth. 10. 22: Wer beharret bis ans
2,
Ende, der wird ſelig. Alles iſt verloren, wenn wir
1. müde werden,
2. die Waffen ſtrecken, die Flucht ergreifen, de— ſertieren,
ſchließen. Zugeſtändniſſe,
3. Waffſenſtillſtand
Kompromiſſe machen.
Der Teufel nimmt die ganze Hand.
Anm. a. Viele ſind fahnenflüchtig geworden. De—
mas. Die Kinder Iſrael: „An ihrer vielen hatte Gott
kein Wohlgefallen.“ Eine Warnung für uns, auf welche
das Ende der Welt kommen iſt, wo die Verſuchung im—
mer größer, der Abfall allgemeiner, der Zorn des Teu⸗
ſels heftiger, der Kampf ernſter wird. Il. 91, 18. 19.
Anm. b. Solange der Kampf dauert, iſt Gefahr,
daß du unterliegſt.
Selbſt Paulus ſagt: Ich betäube
meinen Leib und zähme ihn,
daß ich nicht ſelbſt verwerf⸗
lich u 1 Kor. 9, 27.
Anm. Der Kampf iſt ſchwer.
1. Er geht durchs ganze Leben Hindurrch
2. Sich ſelbſt bekriegen iſt der ſchwerſte Krieg.
Anm. d. Zum Kampf gehört Ausdauer, Selbſtver—
leugnung. Treue, Eifer.
- Walth. Epi. 439
- Ma. 5, 347
- Quart. 1, 243
- Neb. 86, 32
- Stöckh. A. T. 394
- Stöckh. A. T. 394. 395
- Stöckh. A. T. 394. 395. 405
- Stöckh. A. T. 394. 395. 405;
3
- Stöckh. A. T. 329
- Lied 279, 4—6
- Lied 279, 4—6;
2
- Walth. Epi. 436
margin
- Ma. 8, 53
margin
- Neb. 86, 37
margin
- Kueg. 3, 240
margin
- Ma. 30, 8
margin
- Ma. 30, 8, 53
margin
- Ma. 30, 8, 53. 342
margin
- Ma. 30, 8, 53. 342. 343
margin
- Ma. 30, 8, 53. 342. 343. 346
margin
- Neb. 86, 9
margin
- Neb. 86, 9. 10
margin
- Walth. Epi. 438
margin
- Walth. Epi. 446
margin
- Ma. 28, 279
margin
- Ma. 28, 279. 5, 346
margin
- Ma. 28, 279. 5, 346. 119
margin
- Stöckh. A. T. 329
margin
- Neb. 86, 30
margin
- Neb. 86, 30. 31
margin
- Mag. 6, 26
margin
- Ma. 29, 321
margin
- Ma. 29, 321. 322
margin
- Ma. 29, 321. 322. 8, 325
margin
- Ma. 29, 321. 322. 8, 325. 17, 317
margin
- R. Pi. Epi. 493
margin
- R. Pi. Epi. 493. 494
margin
- Neb. 86, 37
margin
- Neb. 86, 37. 38
margin
- Cal. 98, 12
margin
- Cal. 98, 12. 13
margin
- Cal. 98, 10
margin
- Walth. Epi. 437
margin
- Ma. 8, 53
margin
- Cal. 98, 11
margin
- Cal. 98, 11
margin
- Mich. 97, 21
margin
- R. Pi. Epi. 138
margin
- Neb. 86, 9
margin
- Neb. 86, 9. 40
margin
- Neb. 86, 9. 40. 41
margin
- Süd. 1907, 15
margin
- Ma. 11, 191
margin
- Neb. 86, 40
margin
- Lied 282, 4
- Ma. 28, 279
- Stöckh. A. T. 87
- Stöckh. A. T. 393
- Il. 91, 18
- Il. 91, 18. 19
- Ma. 8, 53
margin
- Ma. 8, 53. 54
margin
- Ma. 11, 191
margin
- Loch. Epi. 728
margin
- Loch. Epi. 728. 729
margin
- Luth. 36, 178
margin
- Neb. 86, 41
margin
- Neb. 86, 41. 42
margin
- Stöckh. A. T. 118
margin
- Neb. 86, 8
margin
- Stöckh. Pass. 1
margin
- Stöckh. Pass. 80
margin
- Stöckh. Pass. 81
margin
- Mich. 97, 21
margin
- Mag. 6,2
margin
- Mag. 6,2 12
margin
- Ma. 8, 202
margin
- Ma. 8, 202. 10, 138
margin
- Mag. 6, 26
margin
- Ma. 14, 196
margin
- Ma. 30, 56
margin
- Neb. 86, 35
margin
- Ma. 33, 41
margin
- Ma. 33, 41. 42
margin
- Neb. 86,
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12.
Der Sieg
12. Der Sieg. Der Sieg iſt unſer Schulb. 28,
202.,
denn
a. Chriſtus hat den Teufel
überwun⸗
den, der Schlange den Kopf zertreten Can.
1903, 37,
die Verſuchungen Satans ſiegreich zurückgewieſen.
Ma.
3. 81. Sein Sieg iſt unſer Sieg.
Anm. Chriſtus iſt unſer Vorgänger und Vorbild. Er
zeigt uns, wie auch wir mit dem Worte Gottes ſiegen
können;
b. Gott iſt mit uns
im Kampf.
Es ſtreit't
füir uns der rechte Mann.
Lied ů
Ich kämpfe
1. 6. Gott für
ſelbſt, ich brech' die Bahn.
Lied 280,
Can.
uns, wer mag wider uns ſein?
„6—8. Da⸗
rum
1. trägt der Chriſt den Sieg über den Teufel davon, wird beſtehen Eph. 6. 11, alles wohl ausrichten und das Feld behalten 6, 13. (Quart. 1, 244.) Wir haben die Wahrheit des Wortes erfah— ren: Widerſtehet dem Teufel, ſo fleucht er von euch. Jak. 4. 7. Hön. Ent. 483. 484;
2. überwindet er mit ſeinem Glauben die Welt.
Joh. 5. 4. Die Kirche iſt ſtark genug, die Welt
- Schulb. 28,
202
- Can.
1903, 37
- Ma.
3. 81
- Quart. 1, 244
- Hön. Ent. 483
- Hön. Ent. 483. 484
- Hön. Ent. 483. 484;
2
- Hön. Ent. 253
margin
- Hön. Ent. 253. 251
margin
- Ma. 28. 280
margin
- R. Pi. Epi. 500
margin
- Cal. 98, 9
margin
- Ma 10, 86
margin
- Neb. 86, 36
margin
- Ma. 17, 317
margin
- Mich. 1903, 63
margin
- Ma. 3, 82
margin
- Ma. 3, 82. 10, 86
margin
- Stöckh. A. T. 162
margin
- Il. 92, 26
margin
- Ma. 30, 346
margin
- Ma. 30, 346. 29, 329
margin
- Stock 628
margin
- Ma. 28, 99
margin
- Ma. 28, 99. 100
margin
- Neb. 86, 36
margin
- Süd. 1907, 21
margin
- Lied ů
Ich kämpfe
1. 6.
- Lied 280,
vol b, printed page
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—
iſt, e. die Treue Gottes, der euch beſtändig mit der ſiegreichen Waffe rüſten will. —
Quart. 3, 124. ö
Unſer Sieg verheißender Kampf. a. Feinde, b. Waffen, c. Sieg. — Hön.
Ent. 253.
Exaudi. — Ev.
Wie der Geiſt die Chriſten ſo ſtark macht zum Kampf gegen die Welt. a.
Die Art, in welcher er ſtark macht. b. Der Kampfesmut, wozu der Geiſt ſtart
macht. c. Das herrliche Kampfesende, zu deſſen Erreichung der Geiſt ſtark macht.
— Hön. Ent. 295.
3. Sonntag nach Trin. — Epi.
Der ſchwere und doch ſiegreiche Kampf der Gläubigen mit dem Teufel. a.
Der Kampf iſt ſchwer, b. dennoch ſiegreich. — Ma. 11, 190.
8. Sonntag nach Trin. — Epi.
Der Kampf der Gläubigen gegen die Sünde. a. Wie nötig er iſt, b. wie
ſchwer er iſt, c. welch herrlicher Sieg darauf folgt. — Ma. 14, 194.
9. Sonntag nach Trin. — Epi.
Der Kampf der Chriſten wider die Sünde. a. Warum dieſer Kampf notwendig iſt. b. Wie er ſiegreich hinausgeführt wird. — Ma. 8, 199
ö 21. Sonntag nach Trin. — Epi.
Von dem uns verordneten Kampf wider den Teufel. a. Wie ſchrecklich der Feind iſt, wider den wir im Kampfe ſtehen ſollen. b. Wie wir aber gleichwohl in dieſem Kampfe beſtehen können. — Loch. Epi. 721.
Die Ermahnung des Apoſtels an alle Chriſten: Seid ſtark in dem Herrn. Der Apoſtel richtet dieſe Mahnung an ſie, weil ſie a. die Waffenrüſtung Gottes anlegen ſollen, b. mit teufliſchen Mächten kämpfen müſſen, e. den Sieg über ſie erringen ſollen. — R. Pi. Epi. 193.
Die drei wichtigen Mittel, welche Chriſten anwenden müſſen, wenn ſie in dem verordneten Kampf alles wohl ausrichten und das Feld behalten wollen. Daß ſie a. ſtark ſind im Herrn, b. die Feinde kennen, e. den Harniſch Gottes anziehen und gebrauchen. — Walth. Epi. 437.
Von dem Kampf des Chriſten gegen ſeine unſichtbaren Feinde. a. Die Feinde, b. die Waffenrüſtung. — Walth. Epi. 143.
Der Chriſt im geiſtlichen Kampfe. a. Er kennt ſeine Feinde und ihre Kampfesweiſe wohl. b. Er kämpft auf die rechte Weiſe gegen ſie. c. Er trägt ſtets den Sieg davon. — Ma. 30, 345.
Laßt uns kämpfen! Gott gibt dazu a. die nötige Kraft, b. die rechten Wafſen, c. gewiſſen Sieg. — Quart. 1, 213.
Des Apoſtels eindringliche Vermahnung zum Kampf wider den Teufel und ſeine Schuppen. a. Der Feind und ſeine Anläufe, b. wie wir wider ihn gerüſtet ſein und kämpfen ſollen. — Ma. 8, 322.
Des Chriſten Leben ein Kampf. a. Wie wichtig und ernſt dieſer Kampf, b. wie wir in dieſem Kampfe beſtehen mögen. — Ma. 8, 341.
Des Apoſtels eindringliche Ermahnung zum Kampf wider den Teufel. a. Woher ſie die Kraft zu dieſem Kampfe nehmen ſollen, b. wie gefährlich der Feind iſt, wider den ſie zu kämpfen haben, c. welches die Rüſtung iſt, in der ſie überwinden können. — Ma. 14, 317.
Was fordert von den Chriſten der ihnen in dieſer Welt verordnete Kampf? 9. Große Stärke, b. ſiegreiche Waffen. — Ma. 14, 318.
Warum wir Chriſten freudig in dem uns verordneten Kampf fortkämpfen. Weil wir a. beſtändig das Unterliegen des Feindes erfahren haben, gerade wenn vir kämpften, b. beſtändig erfahren haben, wie gewaltig die Waffen ſind, die uns gegeben ſind, c. in allen dieſen Erfahrungen doch nur die Gewißheit der Verheißungen auf endlichen Sieg erfahren haben. — Hön. Ent. 483. 484.
Warum kann kein Menſch ſich entſchuldigen, daß er den verordneten Chri—
- Quart. 3, 124
- Hön. Ent. 253
- Hön. Ent. 295
- Hön. Ent. 295.
3
- Ma. 11, 190
- Ma. 11, 190.
8
- Ma. 14, 194
- Ma. 14, 194.
9
- Ma. 8, 199
- Loch. Epi. 721
- R. Pi. Epi. 193
- Walth. Epi. 437
- Walth. Epi. 143
- Ma. 30, 345
- Quart. 1, 213
- Ma. 8, 322
- Ma. 8, 341
- Ma. 14, 317
- Ma. 14, 318
- Hön. Ent. 483
- Hön. Ent. 483. 484
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