A cumulative subject index to seven Missouri
Synod periodicals, compiled by E. (Ernest) Eckhardt (1868–1939) and printed at
St. Louis between 1907 and 1917. Under each headword it sets numbered theses,
and beside each thesis the places where the periodicals had treated it — by
volume and page, running twenty years past the last of Der Lutheraner's
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—
Abriß.
Das Weſen der Liebe. § 1. Wir ſollen den Nächſten lieben. § 2. Die Liebe
iſt eine Schuld. § 3. Die Liebe iſt des Geſetzes Erfüllung. § 4. Sie iſt größer als
über wen ſie ſich erſtrecken ſoll. § 6. Bruderliebe.
§ 7. Wie ſollen wir den Nächſten lieben? § 8. Beſchaffenheit und Beſchreibung
der Liebe. § 9. Wie ſich die Liebe zeigt und beweiſt. § 10. Vorbilder. § 11. Solche
Liebe findet ſich nicht bei der Welt. § 12. Urſprung und Quelle der Nächſtenliebe.
S 13. Die Liebe ein Kennzeichen der Chriſten. S 14. Das Gebot der Liebe kann Mit unſerer Liebe können wir vor Gott nichts verdie ·
17.
Liebe zum Nächſten.
1. Das Weſen der Liebe beſteht darin, daß man den
Nächſten mit der Seele hochſchätzt, ſich ihm nähert und mitteilt, ihn zu genießen ſucht, das Wollen und Beſtreben des Geliebten zu ſeinem eigenen macht (es ſei denn, daß der Gehorſam gegen Gott das Gegenteil fordert).
Zwiſchen denen, die ſich lieben, findet darum eine innige Gemeinſchaftspflege ſtatt.
Anm. a. Das Gegenteil von Liebe iſt Haß. Wenn
den Nächſten nicht liebſt, dann haßt du ihn. Es gibt keine neutrale Stellung. Es iſt ſchon Haß, wenn dit der Bruder gleichgiltig iſt.
Anm. b. Bloßes Freiſein von Feindſchaft iſt noch keine Freundſchaft, ſondern Gleichgiltigkeit.
2. Wir ſollen den Nächſten lieben. Das geht z. B. aus folgenden Sprüchen hervor:
a. Matth. 22, 39: Du ſollſt deinen Nächſten lieben;
b. 1 Petr. 4, 8: Vor allen Dingen aber habt unter einander eine brünſtige Liebe;
c. 1 Kor. 14, 1: Strebet nach der Liebe;
d. Joh. 13, 34: Ein neu Gebot gebe ich euch, daß ihr euch unter einander liebet.
Anm. Das neue Gebot iſt das alte, das ihr habt von Anfang gehabt. 1 Joh. 2, 7. Neu, weil es neu eingeſchärft und durch ein neues Beiſpiel (Chriſti) beſtätigt worden iſt; ͤ
e. Eph. 5, 2: Wandelt in der Liebe. Unſer ganzes Leben ſoll ein beſtändiges Lieben ſein;
1 Petr. 1, 22: Habt euch unter einander brünſtig ieb;
. 1 Petr. 2. 17: Habt die Vrüder lieb. Joh. 15, Leh 1. gebiete ich euch, daß ihr euch unter einander
iebet.
Anm. a. Du ſollſt lieben, dies Gebot gilt jedem Men: ben. König und Bettler. Niemand kann für dich lie.
en.
Anm. b. Soll nicht ein Kind ſeinem Vater ähnlich
werden?
Anm. c. Das Chriſtentum iſt eine Religion der Liebe.
Unm. d. Wie viel mehr fordert Gott von uns als
die Obrigkeit!
- Min. 83, 30
margin
- O. 71, 10
margin
- O. 71, 10. 11
margin
- Ma. 17, 168
margin
- Ma. 17, 168. 169
margin
- Ma. 5, 135
margin
- Ma. 7, 260
margin
- Ma. 7, 260. 261
margin
- Stock 734
margin
- Stock 734. 735
margin
- Min. 89, 29
margin
- Min. 89, 29. 30
margin
- L. W. 51, 58
margin
- Can. 92, 30
margin
- Ma. 22, 145
margin
- Ma. 22, 145. 25, 131
margin
- Ma. 22, 145. 25, 131. 132
margin
- Mag. 5, 68
margin
- Mag. 5, 68. 69
margin
- Mich. 83, 85
margin
- W. 89, 69
margin
- Walth. Epi. 258
margin
- Ka. 1903, 5
margin
- Mich. 92, 20
margin
- Mich. 89, 50
margin
- Mich. 83, 62
margin
- Mich. 83, 62. 63
margin
- Walth. Epi. 146
margin
- Walth. Epi. 146. 147
margin
- Can. 92, 14
margin
- Min. 89. 29
margin
- Min. 89. 29. 31
margin
- Walth. Epi. 117
margin
- Ma. 16, 258
margin
vol c, printed page
2–3 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0240_PA2
1.
—
1. Obrigkeitliche Geſetze werden erfüllt durch die
äußerliche Tat.
- Ma. 2, 34
margin
- Kueg. 2, 126
margin
vol c, printed page
3 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0323_PA3
2.
—
2. Die obrigkeitlichen Statuten erſtrecken ſich bloß
über manche Dinge (der reiche Mann, der Prieſter und Levit hatten kein Staatsgeſetz übertreten),
Gottes Gebot umfaßt alles.
3. Die Liebe iſt eine Schuld. Röm. 13, 8: Seid nie⸗
mand nichts ſchuldig, denn daß ihr euch unter einander
lebet. Es iſt eine Schuld, weil Gott ſie im Geſetz ge—
beten hat. Walth. Epi. 89.
Anm. a. Es ſteht nicht im Belieben, ob wir lieben
wollen oder nicht. Es iſt unſere Schuldigkeit.
Anm. b. Wir wiſſen noch von einer anderen Schuld,
der Sündenſchuld, aber die iſt bezahlt durch Chriſtum.
Sind wir aber auch dieſe Schuld los, ſo bleibt dennoch
die Schuld der Liebe.
Anm. c. Dieſe Schuld iſt eine Schuld,
1. die alle Menſchen haben,
Jeder
2. die wir allen Menſchen ſchulden.
Renſch iſt unſer Gläubiger;
- Walth. Epi. 89
- Ma. 2, 35
margin
- Ma. 32, 33
margin
- Ma. 32, 33. 34
margin
- Ma. 32, 33. 34. 2, 34
margin
- Ma. 32, 33. 34. 2, 34. 8, 51
margin
- Cal. 1901, 49
margin
- Stock 736
margin
- Mich. 83, 63
margin
- Mich. 83, 63. 92, 20
margin
- Mich. 83, 63. 92, 20. 21
margin
- Mich. 83, 63. 92, 20. 21. 736
margin
- Stock 36
margin
- Kueg. 2, 121
margin
- Kueg. 2, 122
margin
- Mag. 6, 18
margin
vol c, printed page
3 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0323_PA3
3.
die nicht nachgelaſſen werden kann, wie andere Schulden
3. die nicht nachgelaſſen werden kann, wie andere Schulden. Matth. 18, 27: Die Schuld erließ er ihm auch;
vol c, printed page
3 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0323_PA3
4.
—
4. die kein Gerichtshof der Welt eintreiben kann;
vol c, printed page
3 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0323_PA3
5.
deren Bezahlung Gott fordert
5. deren Bezahlung Gott fordert. Er hat dies Gebot aufgelegt und wird ſich auch um die Erfüllung kümmern;
- Quart. 2, 62
margin
- Hön. Ent. 130
margin
vol c, printed page
3 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0323_PA3
6.
die ſchwer abzuzahlen iſt
6. die ſchwer abzuzahlen iſt. Es darf nicht ſchlechte Münze ſein, ſondern alles echt und vollwichtig.
vol c, printed page
3 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0323_PA3
7.
die immer freiwillig bezahlt wird
7. die immer freiwillig bezahlt wird. Gezwungene Liebe gibt's nicht;
vol c, printed page
3 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0323_PA3
8.
—
8. deren Bezahlung den Menſchen nicht ärmer, ſondern nur immer reicher und glücklicher macht.
Anm. d. Dieſe Schuld iſt
1. eine bleibende Schuld. Sie wird nie
kleiner und geringer, nie getilgt, obgleich immer daran abbezahlt wird. Es kommt nie ein Tag oder
eine Stunde, wo der Menſch ſagen kann, nun bin
ich meinem Nächſten keine Liebe mehr ſchuldig;
2. die einzige und ganze Schuld gegen un⸗
ſern Nächſten. Alle Gebote ſind in das Gebot der
Rebe zuſammengefaßt.
„Anm. e. Dieſe Schuld abzuzahlen, muß unſere be.
ländige Sorge ſein. Schulden zu haben iſt unangenehm.
aüg. 2, 121. Viele kümmern ſich wenig um ihre Schul⸗—
den. Duart. 2, 61. Wie reich wären wir, wenn wir
alle die Schuld bezahlten! Hön. Ent. 131.
+0 Liebe iſt des Geſetzes Erfüllung. Röm. 13, a. Das Geſetz fordert im Grundednichts
- Hön. Ent. 131
- Stock 736
margin
- Ma. 30, 31
margin
- Ma. 30, 31. 32, 35
margin
- Ma. 30, 31. 32, 35. 8, 51
margin
- Ma. 30, 31. 32, 35. 8, 51. 2, 47
margin
- Ma. 30, 31. 32, 35. 8, 51. 2, 47. 5, 30
margin
- Mag. 6, 19
margin
- Mich. 83, 63
margin
- Mich. 83, 63. 64
margin
- Walth. Epi. 90
margin
- Quart. 2, 62
margin
- Hön. Ent. 130
margin
- Walth. Epi. 90
margin
- Walth. Epi. 90. 91
margin
- Ma. 32, 36
margin
- Ma. 32, 36. 37
margin
- Ma. 32, 36. 37. 2, 16
margin
- Quart. 2, 63
margin
- Ma. 32, 40
margin
- Ma. 32, 40. 5, 29
margin
vol c, printed page
3 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0323_PA3
1.
—
1. Glaube und Hoffnung haben es nur mit Gott
zu tun, die Liebe hat ein weiteres Gebiet und
ſchließt auch den Menſchen mit ein.
No citation printed with this thesis.
vol c, printed page
5 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0009_PA5
2.
—
2. Glaube und Hoffnung gehen über in das
Schauen, die Liebe bleibt unveränderlich auch in je—
ner Ewigkeit.
Anm. Die Dauer der Liebe.
Die Liebe hö⸗
tel nimmer auf.
1 Kor. 13, 8. — Sie geht über Tod
und Grab hinaus.
Lied 289, 9.
6. über wen ſie ſich erſtrecken ſoll. Sie geht über alle
Nenſchen. Du ſollſt deinen Nächſten lieben.
a. Unſer Nächſter iſt jedermann, der unſerer Hilfe
bedarf.
Anm. Liebe, die nur die liebt, die uns lieben, die
ſcch nur zu den Brüdern freundlich tut. Matth. 5, 46.
I, iſt die narürliche Liebe, nicht aber die von Gott ge—
botene Nächſtenliebe.
b. Feindesliebe. Die Liebe erſtreckt ſich auch
über die Feinde. Matth. 5, 41: Liebet eure Feinde. Anm. a. Wir ſollen bedenken, daß auch er von
Gott
erſchafſen und erlöſt iſt, gleichwie auch wir, daß
auch
Gett jeine Sonne aufgehen läßt über die Vöſen.
Wir
iollen ihn lieben um Gottes willen.
Anm. b. Wir ſollen für ſie beten. ſ. Fürbitte 911,
eanen, die uns verfolgen, gerne wohltun denen, die ſich
an uns verſündigen.
Anm. c. Veiſpiele: Davids Verhalten gegen Saul.
Sam. 21 und 26. Geichichten Luth. 63, 329 3, 91. Anm. d. Die Phariſäer ſagten, den Feind ſoll man
haſſen. Matth. 5, 43.
Unm. e. Die Papiſten lehren, Chriſtus ſei ein neuer
Leiozgeber, da er zuerſt die Feindesliebe geboten habe.
— Doch hat ſchon Moſes geboten, daß man ſeines Fein—
des Ciel aufhelfen ſoll, wenn er unter ſeiner Laſt zu—
ammenbricht. 2 Moſ. 23. 4. 5.
Amm. f.
Feindesliebe findet ſich nur bei Chriſten.
Vollfommen kann dies Gebot kein Menſch erfüllen.
e. Obwohl die Liebe ſich über alle Menſchen erſtrecken
iell, ſo doch inſonderheit
1. über die Verwandten und Hansgenoſſen 1
Tim. 5, S: So aber jemand die Seinen, ſonderlich
dine Hausgenoſſen, nicht verſorget u. ſ. w. Unter
den Nächſten gibt es gewiſſe Stufen. Die Ver—
wandten ſtehen mir näher, als Fremdo:
2. über die Glaubensgenoſſen. Gal. 6, 10:
lermeiſt aber an des Glaubens Genoſſen.
7. Vrnderliebe.
Neben der allgemeinen Liebe redeh darum die Schrift viel von Bruderliebe. 2 Petr. 1, 7: in der brüderlichen Liebe gemeine Liebe. 1 Theſſ. 4, 9: Von der brüderlichen Liebe aber iſt nicht not zu ſchrei— ben. 1 Petr. 1, 22: ungefärbte Bruderliebe. Eph. 1, 15: Liebe zu den Heiligen. Joh. 13, 35: ſo ihr Liebe untereinander habet. Röm. 12, 10: Die brüderliche Liebe untereinander ſei herzlich. (Ma. 32, 7.)
Anm. a. Wie die Glieder einer Familie durch die natürliche Liebe beſonders innig verbunden ſind, ſo ſte— hen auch die Glaubensgenoſſen in der innigſten Gemeinſchaft. Alle, die mit uns eines Glaubens ſind, ſind unſer Volk. Ma. 31, 218.
Anm. b. Glaubensbrüder
1. ſind Glieder eines Leibes. Was dem einen
widerfährt, widerfährt dem andern. Wie dienen
die Glieder des menſchlichen Leibes eins dem an⸗
dern!
2. haben einen Vater, einen Bruder (Chriſtum),
eine Mutter (die Kirche), einerlei Geburt aus dem
Waſſer und Geiſt, einerlei Nahrung (das Wort),
einerlei Erbe.
Anm. c. Die Liebe iſt das Band, das Gemeinde, Sonode, Kirche umſchlingt und zuſammenhält. Kol. 3, 14: Das Band der Vollkommenheit. Konk. 126, 111.
Anm. d. Die Geſchichte der Kirche zeigt, daß, wenn es in der Kirche oder Gemeinde gut geſtanden hat, ſich dies auch in der Bruderliebe zeigte. Die erſten Chriſten. gemeinden. Die Zeit der Verfolgung.
Anm. e. An einer Gemeinde, wo Bruderliebe zu fin. den iſt, hat der Herr Gefallen. Solche Gemeinde wird gedeihen.
Anm. f. Wenn die Welt hingegen ſieht, daß unter uns Zant und Streit iſt, ein kaltes, gefühlloſes Verhältnis, ſo wird das Chriſtentum geläſtert.
Anm. g. Laßt uns der Bruderliebe uns befleißigen, Gemeindeglieder, Paſtoren, Lehrer, Profeſſoren, und da— mit beweiſen, daß wir von Gott geboren ſind.
8. Wie ſollen wir unſern Nächſten lieben? Du ſollſt deinen Nächſten lieben
a. nicht über alles. Matth. 10, 34: Wer Vater oder Mutter mehr liebt, denn mich u. ſ. w.:
b. als dich ſelbſt. Matth. 7, 12: Alles nun, was ihr wollet, das euch die Leute tun ſollen, das tut ihr ihnen. (Theol. 3, 33.) Was du nicht willſt, das man dir tu, das füg' auch keinem andern zu. Die Selbſtliebe iſt der Maßſtab. danach man beurteilen kann, ob man recht oder unrecht tut. Küg. 2, 125. Brun 91.
Anm. a. Wie liebt ſich der Menſch? Nicht heuchleriſch, ſondern von Herzen, nicht bloß mit Worten, ſon⸗
dern mit der Tat, nicht bloß dann und wann, ſondern
hetündig. Zo ſollen wir den Nächſten lieben.
Unm. b. Des Nächſten Schmerz ſollen wir ebenſo
ner empfünden, als unſern eigenen, ſein Wohl ebenſo
hrünſtig begehren als unſeres.
Unm. c. Du ſollſt deine Liebe nicht zwiſchen dir und
deinem Nächſten gleichmäßig teilen.
Anm. d. Gott gibt hier nicht das Vorbild einer Braut
oder Mutter oder des Herrn Jeſu ſelbſt, ſondern etwas,
nas jeder Menſch immer bei ſich hat. Selbſtliebe iſt al⸗
en Nenſchen angeboren. Min. 89, 24.
Anm. e. Dies Gebot fordert, daß die ſündliche Selbſt⸗
aͤbe in uns gebrochen werde. Phil. 2, 4: Ein jeglicher
he nicht auf das Seine. Es gibt niemand, der ſeinen
Nächſten ſo liebt, als dies Gebot fordert. Ma. 11, 30.
Einwand 1. Mit den Worten: „lieben als dich ſelbſt“
vedde die Selbſtliebe geboten. Jeder iſt ſich ſelbſt der
Nächſte. — Dagegen:
I. Chriſtus ſagt nicht: „als du dich ſelbſt lieben ſollſt.“ Er ſetzt die Selbſtliebe vielmehr voraus, da ſie alle Menſchen bereits haben.
2. Damit würde das Chriſtentum auf den Kopf geſtelt. Dann wäre es recht, nach eigenem Nutzen und Ehre zu trachten.
- Lied 289, 9
- Lied 289, 9.
6
- Luth. 63, 329
- Luth. 63, 329 3, 91 The Visitation Articles: A Clear Presentation of the Difference between the Lutheran and Reformed Doctrine.
- Ma. 17, 47
margin
- Ma. 17, 47. 48
margin
- Ma. 17, 47. 48. 51
margin
- Ma. 17, 47. 48. 51. 14, 56
margin
- Ma. 17, 47. 48. 51. 14, 56. 5, 54
margin
- Ma. 17, 47. 48. 51. 14, 56. 5, 54. 20, 55
margin
- Ma. 17, 47. 48. 51. 14, 56. 5, 54. 20, 55. 23, 50
margin
- Mag. 8, 21
margin
- Mag. 8, 21. 22
margin
- Mag. 8, 21. 22. 5, 68
margin
- Mag. 8, 21. 22. 5, 68. 69
margin
- R. Pi. Epi. 157
margin
- Walth. Epi. 109
margin
- Loch. Epi. 250
margin
- Loch. Epi. 250. 251
margin
- Kueg. 2, 173
margin
- Ma. 19, 293
margin
- Brun 74
margin
- Ma. 24, 136
margin
- Mezg. 35
margin
- Mag. 1909, 17
margin
- Mag. 1909, 17. 18
margin
- Stock 732
margin
- Min. 89, 31
margin
- Brun 95
margin
- Min. 89, 29
margin
- Min. 89, 29. 30
margin
- Theol. 3, 34
margin
- Theol. 3, 34. 35
margin
- Ma. 32, 38
margin
- Ma. 32, 38. 31, 207
margin
- L. W. 51, 32
margin
- Stock 732
margin
- Stöckh. N. T. 91
margin
- Stöckh. N. T. 91. 95
margin
- Dall. 34
margin
- Ma. 32. 12
margin
- Ma. 32. 12. 13
margin
- Stöckh. A. T. 231
margin
- Stöckh. A. T. 231. 260
margin
- Schulbl. 41, 102
margin
- Stock 732
margin
- Ges. u. Ev. 1, 41
margin
- Walth. Ev. 287
margin
- Brun 91
margin
- Brun 91. 95
margin
- Allg. 69. 60
margin
- Min. 89, 30
margin
- Ma. 32, 7
- Ma. 31, 218
- Konk. 126
- Konk. 126, 111
- Theol. 3, 33
- Kueg. 2, 125
- Brun 91
- Brun 95
margin
- Mezg. 35
margin
- Mezg. 35. 36
margin
- Theol. 3, 34
margin
- Stock 732
margin
- Süd. 88, 50
margin
- Syn. 1906, 18
margin
- Syn. 1906, 18. 17
margin
- Mich. 83, 10
margin
- Kueg. 3, 27
margin
- Kueg. 3, 28
margin
- W. 95, 8
margin
- Ma. 14, 10
margin
- Ma. 14, 10. 11
margin
- Ma. 14, 10. 11. 8, 25
margin
- Jo. 89, 46
margin
- Jo. 89, 46. 47
margin
- Mich. 83, 10
margin
- W. 95, 9
margin
- W. 95, 9. 10
margin
- Ma. 8, 295
margin
- Syn. 88, 35
margin
- Stock 736
margin
- Walth. Epi. 285
margin
- Walth. Epi. 285. 286
margin
- Jo. 94, 16
margin
- Ka. 91, 34
margin
- W. 95, 10
margin
- W. 95, 10. 11
margin
- W. 95, 10. 11. 6
margin
- Ma. 24. 136
margin
- Mezg. 36
margin
- Brun 91
margin
- Min. 89, 24—26
margin
- Min. 89, 24—26. 30
margin
- Min. 89, 24—26. 30. 33
margin
- Ma. 19, 294
margin
- Ma. 19, 294. 24, 135
margin
- Ma. 19, 294. 24, 135. 2, 36
margin
- Ma. 19, 294. 24, 135. 2, 36. 37
margin
- Ma. 19, 294. 24, 135. 2, 36. 37. 11, 30
margin
- Kueg. 2, 124
margin
- Schmidt 1
margin
- Schmidt 1. 56
margin
- Brun 90
margin
- R. Pi. Epi. 111
margin
- Mag. 1909, 19
margin
- Schulbl. 41, 101
margin
- Ma. 21, 136
margin
- Ma. 21, 136. 137
margin
- Mezg. 36
margin
- Min. 89, 24
- Ma. 11, 30
- Brun 98
margin
- Brun 98. 94
margin
- Min. 89, 25
margin
- Ma. 4, 191
margin
- Ma. 4, 191. 192
margin
- Brun 93
margin
- Min. 89, 24
margin
- Baier 3, 344
margin
- Ma. 19, 294
margin
- Allg. 69, 65
margin
- Allg. 69, 65. 58
margin
- Min. 89, 25
margin
- Allg. 69, 59
margin
vol c, printed page
5–7 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0009_PA5
3.
Geboten iſt nur die Liebe zu Gott und den Nenſchen
3. Geboten iſt nur die Liebe zu Gott und den Nenſchen. Alles, was der Menſch tut, ſoll aus dieſer Quelle fließen. Was der Menſch aus Selbſtliebe tut, iſt Sünde.
Unm f. Die Selbſtliebe kann ſein
I. die von Gott ſelbſt in die Natur gelegte, der natürliche Trieb und Wunſch nach Glück, das Verlangen nach Befriedigung der natürlichen Bedürf. niſſe Leibes und der Seele. Der Menſch wünſcht ſich nur Gutes. Dieſe Liebe iſt ein Mittelding, 20 Gott weder geboten, noch verboten. Allg. 69, — die ſündliche Selbſtliebe, die Wurzel alles Voſen. Sie liebt nur ſich ſelbſt und ſetzt ſich damit auf den Tron Gottes. Sündliche Selbſtliebe er— ullt das Herz der Menſchen. Can. 98. 33. Was Kr Schaden hat ſie ſchon angerichtet in Welt und
irche! Süd. 98, 30. 31:
100 Weam den Heiligen Geiſt geordnete Selbſt. Lieh ann. der Heilige Geiſt unſere Herzen mit
0* Chriſto erfüllt, wird man mehr und mehr 1. er ſündlichen Selbſtliebe frei. Süd. 98, 30.
icrr d. De unordentliche, ſündliche Selbſtliebe, nach
als M am jeder ſeines Nächſten vergißt, ſtellt Chriſtus iwandd unſerer Nächſtenliebe hin.
ih 11 0 2. Beil die ungeordnete Selbſtliebe ſünd⸗
Der M. ſſtab u nicht unſer Muſter und Vorbild ſein. Na Rab ſei die geordnete Selbſtliebe. — Dagegen:
. Die geordnete Selbſtliebe bleibt in dieſem
Leben eine unvollkommene, mit der Gott nicht zu—
frieden ſein kann. Die natürliche Selbſtliebe aber
iſt vollkonmmen in ihrer Art. Jeder liebt ſich auf⸗
richtig, brünſtig. ö
2. Dann hätte der unbekehrte Menſch keinen
Maßſtab, obwohl dies Gebot allen Menſchen gege⸗
ben iſt.
69,
3. Die Schrift ſtellt öfter Eifer und Fleiß in ſünd—
lichen Dingen als Muſter hin. Luk. 16, 8: Der
Herr lobte den ungerechten Haushalter. Röm. 6
9: Gleichwie ihr eure Glieder begeben habt zun
Dienſte der Unreinigkeit u. ſ. w. Jer. 2, 10. 11
Anm. h. Inſofern freilich die Selbſtliebe ſündlich iſt.
70.
fündliche Forderungen ſtellt, ſich über alles liebt, kaun ſie
nicht Maßſtab für uns ſein, denn die Liebe zu Gott ſt
das erſte Gebot.
9. Beſchaffenheit und Beſchreibung der Liebe.
Ein
L.
Loblied auf die Liebe iſt 1 Kor. 13.
8§,
a. Die Liebe iſt langmütig, ſie verträgt das
Unrecht, ſie iſt freundlich, den Brüdern gewogen uns
geneigt, ſie eifert nicht, ſondern bleibt ruhig und gelai—
ſen, ſie treibt nicht Mutwillen, meidet Prahlerei und
Aufſchneiderei, ſie blähet ſich nicht, prangt nicht mit ih—
ren Vorzügen, ſtellt ſich nicht ungebärdig, ſie wahrt Sitte
und Anſtand. 1 Kor. 13, 4. Lied 289, 5 —8.
b. Sie ſucht nicht das Ihre, ſondern nur des
Nächſten Beſtes. Verflucht das Leben, das ſich ſelbſt
lebt! Wahre Liebe
1. böogehrt nicht, was Gott andern zugedacht:
2. rechnet auf keine Vergeltung. Zöllnerliebe
ſpricht: Hilf du mir, ſo helf ich dir. Die rechte
Hand gibt und die linke nimmt. Luk. 14, 12—11.
6. 32 — ‚
3. ſucht keinen Ruhm bei Menſchen, ſie gibt ein⸗
fältiglich:
4. ſucht des Nächſten Boſtes mit eigonem Scha⸗
den. Selbſwerlengnung. Wie manche Mutter
opfert ſich auf für ihr Kind!
c. Sie läßt ſich nicht erbittenn durch wi—
ö
derfahrenes Unrecht. läſſt ſich nicht entmutigen durch Un—
dank, wird nicht müde bei Erfolgloſigkeit. Cal. 97. 88. d. Sie trachtete nicht nach Schaden. Die
Liobe tut dem Nächſten nichts Böſes. Röm. 13. 10.
Sie meidet allos, wodurch dem Nächſten Schaden erwach
ſen könnte. Allg. 69, 72.
Amn. a. Wünſcht 3. B. ein Trunkenbold geiſtige Ge⸗
tränke, ſo erfüllt ſie ſeine Vitte nicht.
Anm. b. Wahro Liebe iſt nicht blind. Sie haſſet
urge und hanget dem Guten an.
Sie freuet ſich nicht der Ungerechtig⸗
kit, iſt nicht voll Schadenfreude, wenn der Feind unaacht behandelt wird.
Im. Wahre Liebe iſt immer mit Ehrlichkeit ver—
den. Sie übt nicht Wohltätigkeit, während ſie anLeute um ihr Geld betrügt und die Schulden unzahlt läßt.
Siefreuet ſich der Wahrheit. Sie kann
um mit dem Nächſten auch manchmal ſcharf anein⸗
der geraten. Ka. 1903, 6.
Unm. a. Sie liebt die Perſon, aber nicht die Sünde,
Unwahrheit, die falſche Lehre. Sie geht nicht aus
gibe zu Verwandten in falſchgläubige Kirchen. Süd.
9. 19.
Anm. b. Sie hält es nicht mit denen, die äußerlich
nenden halten, wobei die Wahrheit verleugnet wird. . Sie verträgt alles, glaubet alles, auch
enn ſie manchmal getäuſcht wird. Sie verliert darüber
Ihriſtum nicht und leidet keinen großen Schaden.
Die Liebeiſtnicht falſch. Röm. 12, 9. Sie
1
1. ungeheuchelt, ungefärbt. 2 Kor. 6, 6. 1 Petr.
1. 22:
2. herzlich. Röm. 12, 10. Hinter äußerlichen
freundlichen Mienen und Gebärden verſteckt ſich oft
viel Falſchheit, Neid, Saß:
3J8 brünſtig. 1 Petr. 4, S (ertenſiv und intenſiv).
i Sieliebt nicht bloß mit Worten, ſon⸗
dern mit der Tat und Wahrheit. 1 Joh. 3. 18. Leere homplimente, wie ſehr uns die Not zu Herzen gehe u. ſ. d. Jak. 2, 15. 16, machen die Liebe nicht aus.
Anm. Freilich ſoll ſich die Liebe auch in Worten be— reiſen. man ſoll lehren. warnen, tröſten, hier aber iſt die Rede von Fällen, wo Worte nicht ausreichen.
. Sie läßt ihr Leben für die Brüder,
Joh. 3, 16. Wir ſollen unſere Kräfte im Dienſt der Nenichen verzehren.
Anm. Beiſpiele ſolcher aufopfernden Liebe: Chriſtus, baulus, Luther. Heidenmiſſionare, Chriſten in Zeiten der Peſt, Mutterliebe Luth. 64. 98. 6, 104. 7.
Die Liebe beſſert.
1 Kor. 8. 1. Il. 95, 63.
»n. Sie liebt den Nächſten um Gottes nillen, weil auch er Gottes Geſchöpf iſt, von Chriſto nuer erlöſt. Gott liebt unſern Nächſten gleichwie uns. Wotth. 25. 40. das habt ihr mir getan. Solche Liebe gibt es bei den Heiden nicht. Syn. 1906, 18.
0. Wie ſich die Liebe zeigt und beweiſt. Die Liebe nuß ſich betätigen in Gedanken. Worten und Werken. Zaran wird jedermann erkennen, daß ihr meine Jünger kid. Zie beweiſt ſich
a. im Geben, Opferwilligkeit, Liebestätigkeit. Die
Liebe nimmt ſich des Nächſten an in der Not und hilf
ihm. Die Gemeinde zu Jeruſalem Jo. 89, 52. Coriſt—
licher Sozialismus: Was mein iſt, iſt dein.
Cal. 190t,
49. 50 — Lied 237, 8.
ſhen. a. Eure Lindigkeit laſſet kund ſein allen Men— en.
Anm. b. Die Liebe fragt nicht erſt, ob der Bruder
der Hilfe wert iſt. Die Selbſtliebe hingegen ſucht nat
Gründen, warum hier keine Hilfe am Platze ſei, „wenn
ich mehr Geld, mehr Zeit hätte, wollte ich es gerne tun.“ Anm. c. Zur Liebestätigkeit muß man erzogen wer—
den durch das Evangelium;
b. in herzlicher Teihnahme. Röm. 12, 151
Frenet euch mit den Fröhlichen und weinet mit den
Weinenden. 1 Kor. 12, 26: Wo ein Glied leidet u—
J. w.;
c. im Dienen. Gal. 5, 13: Durch die Liebe diene
einer den Andern. Wahre Liebe
1. iſt gaſtfrei ohne Murmeln;
2. ſtellt alle Gaben in den Dienſt des Nächſten:
3. macht alle Chriſten zu Knechten des Nächſten; d. im Vergeben. Liebe iſt verſöhnlich und will⸗
fertig. Liebe zeigt ſich in
1. Demut,
2. Geduld mit des Nächſten Fehlern,
3. Lindigkeit, daß man den Nächſten nicht hart
und ſtreng beurteilt.
Anm. a. Die Liebe decket auch der Sünden Menge.
Sie läßt den Sünder nicht ruhig in Sünden dahingehen,
ſie ſucht zu retten, aber vor andern Menſchen deckt ſie
die Sünden und Gebrechen zu.
Anm. b. Vertrage einer den andern in Liebe.
Anm. c. Einer trage des andern Laſt;
e. imhäuslichen Leben:
1. Aus Liebe zu den Kindern erhalten Eltern
chriſtliche Schulen. Wahre Liebe nimmt ſich vor
allem der Seele des Kindes an.
2. Kinder lieben die Eltern, und zwar fordert
Gott größere Liebe als die natürliche. Dagegen ſtreitet, wenn man den Eltern den ſchuldigen Dienſt entzieht.
3. Ohne Liebe kann die Ehe nicht gottgefällig und glücklich ſein:
f. im Beruf. Man ſoll ſeinen Beruf ausüben aus
Liebe zum Nächſten.
1. Liebe ordnet das Verhältnis zwiſchen Arbeiter und Arbeitgeber.
2. Alle Kontrakte ſollen der Liebe gemäß ſein.
3. Lehrer. Paſtoren ſollen Liebe zu den anver— trauten Schäflein haben. Weide meine Lämmer:
g. im kirchlichen Leben, in Gemeinde und Sy⸗
node.
- Can. 98. 33
- Süd. 98, 30
- Süd. 98, 30. 31
- Süd. 98, 30
- Süd. 98, 30.
i
- Allg. 69, 59
margin
- Brun 91
margin
- Brun 91. 92
margin
- Brun 91
margin
- Brun 91. 51
margin
- Brun 91. 51. 52
margin
- Allg. 69, 61
margin
- Allg. 69, 61. 60
margin
- Min. 89, 21—26
margin
- Baier 3. 341
margin
- Ma. 4, 192
margin
- Allg. 69, 58
margin
- Min. 89, 24
margin
- Min. 89, 24. 27
margin
- Min. 89, 24. 27. 28
margin
- Allg. 69, 67
margin
- Allg. 69, 67. 69
margin
- Lied 289, 5 —8
- Cal. 97. 88
- Allg. 69, 72
- Allg. 69, 67
margin
- Allg. 69, 67. 62
margin
- Allg. 69, 67. 62. 63
margin
- Min. 89, 27
margin
- Allg. 69, 61
margin
- Allg. 69, 61. 62
margin
- Allg. 69, 61. 62. 63
margin
- Min. 89, 27
margin
- Walth. Epi. 108
margin
- Walth. Epi. 108. 109
margin
- Walth. Epi. 108. 109. 106
margin
- Walth. Epi. 108. 109. 106. 288
margin
- Mag. 5, 24 —26
margin
- Mag. 5, 24 —26. 20
margin
- Ma. 20, 54
margin
- Ma. 20, 54. 55
margin
- Ma. 20, 54. 55. 23, 49
margin
- Ma. 20, 54. 55. 23, 49. 50
margin
- Ma. 20, 54. 55. 23, 49. 50. 11, 63
margin
- Ma. 20, 54. 55. 23, 49. 50. 11, 63. 5, 136
margin
- Loch. Epi. 248 — 250
margin
- R. Pi. Epi. 155
margin
- R. Pi. Epi. 155. 156
margin
- Ma. 17, 44
margin
- Ma. 17, 44. 45
margin
- Ma. 17, 45
margin
- Mich. 82, 21
margin
- Wis. 1900, 30
margin
- Cal. 1901, 50
margin
- Ma. 8, 156
margin
- Min. 1900, 17
margin
- Min. 1900, 34
margin
- Mich. 82, 19—21
margin
- Mich. 82, 19—21. 83
margin
- Mich. 82, 19—21. 83. 68
margin
- Mich. 82, 19—21. 83. 68. 67
margin
- Mich. 83. 10
margin
- Allg. 69, 59
margin
- Allg. 69, 59. 60
margin
- Ma. 17. 45
margin
- Stock 734
margin
- Kueg. 3, 27
margin
- Ma. 17, 46
margin
- Ma. 17, 46. 91
margin
- Ma. 32, 39
margin
- Ma. 32. 7
margin
- Ma. 32. 7. 17, 17
margin
- Ka. 1903, 6
- Luth. 64. 98
- Luth. 64. 98. 6, 104
- Luth. 64. 98. 6, 104. 7
- Il. 95, 63
- Syn. 1906, 18
- Syn. 1906, 18.
0
- Ma. 17, 46
margin
- Kueg. 2, 128
margin
- Ma. 17, 46
margin
- Kueg. 3, 23
margin
- Ka. 1900, 30
margin
- Ma. 17, 46
margin
- Can. 1900, 44
margin
- Can. 1900, 44. 45
margin
- Walth. Epi. 73
margin
- Ma. 32, 6
margin
- Stock 732
margin
- Can. 1900, 45
margin
- Ma. 32, 7
margin
- Ma. 32, 7. 5, 135
margin
- Ma. 32, 7. 5, 135. 23, 175
margin
- Ma. 25, 132
margin
- Ma. 17, 169
margin
- Ma. 17, 169. 164
margin
- Ma. 17, 169. 164. 8, 179
margin
- Min. 89, 30
margin
- Stock 733
margin
- Mich. 83, 10
margin
- Mich. 83, 64
margin
- Ma. 30, 186
margin
- Ma. 30, 186. 8
margin
- Ma. 30, 186. 8. 179
margin
- Kueg. 3, 30
margin
- Loch. Epi. 522
margin
- Luth. 60, 330
margin
- Brun 95
margin
- Brun 95. 96
margin
- Mich. 83, 10
margin
- Jo. 89, 52
- Lied 237, 8
- Ma. 31, 219
margin
- Min. 1900, 35
margin
- Stock 733
margin
- L. W. 51, 59
margin
- Ka. 17, 164
margin
- Min. 1900, 20
margin
- Mich. 92, 15
margin
- Mich. 92, 15. 32
margin
- Stock 733
margin
- Can. 1900, 43
margin
- Ma. 5, 162
margin
- Ma. 30, 60
margin
- Stock 73
margin
- Stock 73 4
margin
- L. W. 51, 59
margin
- Can. 1900, 43
margin
- Stock 734
margin
- Il. 95, 63
margin
- Ma. 25, 133
margin
- Ma. 25, 133. 134
margin
- Ma. 25, 133. 134. 5, 162
margin
- Mag. 5, 69
margin
- Luth. 51, 56
margin
- Syn. 1906, 31
margin
- Syn. 1906, 31. . 88
margin
- Syn. 1906, 31. . 88, 41
margin
- Jo. 82, 6—63
margin
- Min. 89, 83
margin
- Ma. 3, 202
margin
- Ma. 3, 202. 5, 311
margin
- Ma. 3, 202. 5, 311. 312
margin
- Luth. 28, 105
margin
- Luth. 28, 105. 106
margin
- Luth. 28, 106
margin
- Schulbl. 28, 305
margin
- Schulbl. 28, 305. 20, 156
margin
- Schulbl. 28, 305. 20, 156. 2, 4
margin
- Schulbl. 28, 305. 20, 156. 2, 4. 5
margin
- Allg. 69, — die ſündlich
- Allg. 63.
vol c, printed page
7–10 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0568_PA7
—
Be.—Sein Verhalten gegen Petrus, Judas, Thomas Il. 95,
63. 64. Die Fußwaſchung Mich. §3, 60.
b. Der barmherzige Samariter.
Walth. L. L. 528. 529. Walth. Ev. 288.
c. Paulus. In ſeinem Herzen brannte ein Liebes— feuer.
d. Johannes, der Apoſtel der Liebe. Er ließ ſich in die Kirche tragen und ermahnte: Kindlein, liebet euch untereinander.
e. Die erſten Chriſten zu Jeruſalem. Ap. 2, 42—7. Sie hielten alle Dinge gemein.
f. Der Hauptmann zu Kapernaum. Luk. 7, 5: Er hat ſein Volk lieb und die Schule hat er uns gebaut.
- Il. 95,
63
- Il. 95,
63. 64
- Walth. L. L. 528
- Walth. L. L. 528. 529
- Walth. Ev. 288
- Mag. 8, 20
margin
- Mich. 82, 19
margin
- Mich. 82, 19. 92, 24
margin
- Ma. 16, 263
margin
- Ma. 16, 263. 10, 284
margin
- Min. 1900, 35
margin
- O. 1907, 46
margin
- Il. 95, 64
margin
- Il. 95, 64. 65
margin
- Loch. Epi. 255
margin
- Ma. 8, 178
margin
- Kueg. 3, 21
margin
- Ma. 17, 169
margin
- Stöckh. N. T. 338
margin
- Ma. 31, 217
margin
- Sieck 1
margin
- Sieck 1, 79
margin
vol c, printed page
12 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0174_PA12
12.
—
12. Solche Liebe findet ſich nicht bei der Welt.
a. Die Welt redet viel von Liebe. Man nennt dies Zeitalter wohl das johanneiſche Zeitalter. Walth. Epi. 87. Aber dabei iſt die Welt voll von Liebloſigkeit. Ei— ner übervorteilt den andern; Haß. Neid, Mißgunſt iſt überall zu finden. Jeder iſt ſich ſelbſt der Nächſte.
b. Große Schentungen werden gemacht, die in die Millionen gehen, aber auf der andern Seite werden die Arbeiter ausgeſogen, um die Millionen zuſammenzu— bringen.
ö
c. Unterſtützungsgeſellſchaften ſchießen wie die Pilze aus der Erde hervor, allein, wenn deine Mutter an der Schwindſucht geſtorben iſt, biſt du davon ausgeſchloſſen. Arme, alte, ſchwache Leute haben keinen Teil daran. Luk. 6, 32—35. Die Welt verkaufet ihre Liebe dem, der
am meiſten nuen kann. Lied 247, 3.
Anm. Würde ſie ihre Worke nicht als Werke der
Varmherzigkeit, ſondern als Geſchäft hinſtellen, ſo wäre
es nicht ſo ſchlimm.
d. Die Welt iſt hilfsbereit bei Unglücksfällen, veran—
ſtaltet Konzerte. Theater. Bazare zum Veſten der Ar—
men. Wem aber gibt man die 25 Cents, die man für
das Konzert bezahlt? Dem Armen oder ſich ſelbit?
Anm. a. Was die Welt Liebe nennt, iſt keine Liebe,
ſondern Eigennutz, Selbſtſucht, Egoismus. Wis. Sun.
1908, 52. 53.
Anm. b. Der natürliche Menich iſt geiſtlich tot und
hat
von chriſtlicher Liebe teine Spur. (Der reiche
Mann.)
Anmm. c. Wem wenig vergeben wird, der liebt auch
wenig.
Anm. d. Einen Unchriſten zu wahrer Liebe ermun—
tern zu wollen, iſt vergeblich.
Anm. e. Ein Herz. wolches von der Liebe Gottes
und der Menſchen leer iſt, iſt erfüllt mit Liebe zu eitlen,
nichtigen Dingen, wie ein ansgelcertes Glas mit Luft. Amn. f. Natürliche Liebe, zärtliche Liebe zu
Verwandten und Freunden
1. findet ſich auch bei Gottloſen.
Ohne dieſe
lönnte die Faͤmilie nicht beſtehon;
2. hat ihren Urſprung im natürlichen Herzen;
3. richtet oft große Dinge aus. Der heidniſche
Kaiſer Titus hielt jeden Tag verloren, an dem er
nicht jemandem eine Wohltat erzeigt hatte.
Unm. g. Aber welcher Unterſchied zwiſchen natürli—
cter und chriſtlicher Liebe! Die natürliche Liebe treibt
den ichwarzen Teufel durch den weißen Teufel aus.
Uum. h. Im Paradieſe liebten die Menſchen ſich voll⸗
bommen, aber ſeit dem Sündenfall iſt die Nächſtenliebe
in leines Menſchen Herz von Natur. Sonſt hätte Got⸗
zes Gebot: „Du ſollſt lieben“ keinen Zweck.
- Walth. Epi. 87
- Lied 247, 3
- Ma. 17, 166
margin
- Walth. Epi. 88
margin
- Mich. 97, 21
margin
- Brun 93
margin
- Brun 93. 94
margin
- Kueg. 3, 31
margin
- Kueg. 2, 127
margin
- Kueg. 2, 128
margin
- Mich. 92. 19
margin
- Mich. 92. 19. 97, 20
margin
- Mich. 92. 19. 97, 20. 83, 82
margin
- Mich. 92. 19. 97, 20. 83, 82. 83
margin
- Ma. 8, 176
margin
- Ma. 8, 176. 17
margin
- Ma. 8, 176. 17. 165
margin
- Mag. 5, 22
margin
- Mich. 82, 18
margin
- Mich. 82, 18. 19
margin
- Mich. 82, 18. 19. 83, 67
margin
- Ma. 17, 163
margin
- Ma. 17, 163. 162
margin
- Mich. 82, 20
margin
- Walth. Epi. 88
margin
- Kueg. 2, 129
margin
- Loch. Epi. 521
margin
- Ma. 8, 178
margin
- Ma. 32, 174
margin
- Ma. 32, 174. 17, 166
margin
- Mich. 97. 20
margin
- Ma. 17. 53
margin
- Kueg. 3, 31
margin
- Walth. Epi. 288
margin
- Ma. 7, 253
margin
- Brun 92
margin
- Ma. 7, 254
margin
- Il. 92, 30
margin
- Can. 98, 24
margin
vol c, printed page
12–13 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0174_PA12
13.
Urſprung und Quelle der Nächſtenliebe
13. Urſprung und Quelle der Nächſtenliebe. Wie
bmmt die Liebe in unſer Herz? Nicht aus eigener Ver-
gunit. Liebe kann der Menſch ſich nicht ſelbſt geben,
ich auch nicht anpaſſen laſſen wie einen Rock. Die Ouelle der Liebe iſt
. Gott. Liebe iſt eine Pflanze, die Gott in unſer derz pflanzen muß. 1 Joh. 4, 7: die Liebe iſt von
Vont.
Unm. a. Gott iſt die Liebe. Von dieſer himmliſchen Zonne muß ein Strahl in unſer Herz hineinleuchten und mier liebeleeres Herz zerſchmelzen.
Unm. b. Von dieſer Liebe wird ein Chriſt nie das— albe Quantum beſitzen, aber die Qualität muß dieſelbe rein.
Unm. c. Die Quelle der Nächſtenliebe iſt die Liebe zu Hett. Niemand kann den Nächſten lieben, der Gott nicht liebt.
(hott müſſen wir darum bitten: Du ſüße
Anm. d.
Lied 136, 3. Licd, ſchenk uns deine Gunſt u. ſ. w.
. I. 110, 7. 94, 7. 282, 4;
b. Gottes Wort, das Evangelium von Chriſto. Dus (ojetz iſt die Regel der Liebe, das Evangelium das Minel, wodurch ſie entzůndet wird:
(der Glaube. Die Liebe iſt eine Tochter des Olaubens, eine Frucht der Wiedergeburt. Der Glaube iſt die Seele, der Mittelpunkt der chriſtlichen Religion. Ma. 16, 257. 258.
Anm. a. Erſt wenn ein Menſch ein Chriſt wird, wird die Selbſtliebe im Herzen bekämpft und die Bru— derliebe ziebt ein. Wahre Liebe findet ſich nur bei Chriſten, aber auch bei allen Chriſten.
Aum. b. Glaube und Liebe ſind immer mit einander verbunden wie Sonne und Licht. Der Glaube iſt durch die Liebe tätig. Gal. 5. 6. Darum:
1. Ohne Glauben keine wahre Liebe.
2. Ohne Liebe kein wahrer Glaube.
Ohne Liebe
iſt der Glaube tot.
Anm. e. Meine niemand, daß er Glauben habe venn er ſein Herz vor dem darbenden Vruder verſchließt Voh. 3, 17: So jemand dieſer Welt Giter hat n. ſ. w. I Foh. J. 20: Wer ſeinen Vruder nicht liebet, den er ſiehet, wie kann er Gott lieben, den er nicht ſiehet?
Anm. d. Wäre der Glaube ein bloßes Fürwahrhal—
ten, dann wäre Glaube ohne Liebe möglich.
- Lied 136, 3
- Ma. 16, 257
- Ma. 16, 257. 258
- Brun 97
margin
- Walth. Epi. 289
margin
- Il. 95, 62
margin
- Ma. 8, 179
margin
- Ma. 8, 179. 17, 163
margin
- Hön. Ent. 344
margin
- Or. 1903, 34
margin
- Min. 89, 34
margin
- Ma. 16, 264
margin
- Ma. 16, 264. 7, 253
margin
- Ma. 16, 264. 7, 253 251
margin
- Ma. 23. 75
margin
- Ma. 23. 75. 32
margin
- Ma. 23. 75. 32. 178
margin
- Theol. 3. 150
margin
- Sieck 1
margin
- Sieck 1 79
margin
- W. 95, 7
margin
- Ma. 17. 167
margin
- Ma. 17. 167. 168
margin
- Ma. 17. 167. 168. 15, 255
margin
- Syn. 1906, 19
margin
- Ma. 22, 254
margin
- Walth. L. L. 529
margin
- Walth. L. L. 529. 530
margin
- Mich. 92, 15
margin
- Kueg. 3, 22
margin
- Kueg. 3, 1
margin
- Kueg. 3, 81
margin
- Kueg. 3, 80
margin
- Ma. 5, 135
margin
- Walth. L. L. 532
margin
- Kueg. 3, 31
margin
- Mich. 83, 66
margin
- Mich. 83, 66. 92, 28
margin
- W. 77. 40
margin
- R. Pi. Epi. 336
margin
- R. Pi. Epi. 336. 337
margin
- Walth. L. L. 531
margin
- Ma. 22, 255
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- Ma. 22, 255. 256
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14.
—
14. Die Liebe iſt darum das Kennzeichen der Chriſten
a. für die Welt. Joh. 13, 35: Dabei wird fe— dermann erkennen, daß ihr meine' Jünger ſeid, ſo ihr Liebe unter einander habet.
Anm. a. Durch die Liebe muß ſich ein Chriſt von der Welt unterſcheiden.
Anm. b. Wie ſoll die Welt den chriſtlichen Glauben für den wahren erkennen, wenn die Chriſten keine Liebe zur Welt und unter einander haben?
b. für die Chriſten ſelbſt. 1 Joh. 3, 11 Wir wiſſen, daß wir aus dem Tode in das Leben ge— kommen ſind, denn wir lieben die Brüder.
*
Anm. a. Nur das iſt wahrer Glaube, der die Liebe zur Frucht hat, darum iſt die Liebe ein Beweis eines rechtſchaffenen Weſens.
Anm. b. Liebe iſt ein Kennzeichen des geiſtlichen Le— bens, Haß ein Zeichen des geiſtlichen Todes.
Anm. c. Kennzeichen des Gnadenſtandes iſt nicht ein beſtimmtes Maß der Liebe zu Gott, nicht einzelne Er— fahrungen der Liebe Gottes oder die Empfindung eines ſtarken Glaubens, ſondern die Liebe.
Anm. d. Warum iſt die Liebe das Merkmal? Weil kein geiſtlich Toter die Liebe haben kann und weil allein der Glaube die Quelle der Liebe iſt.
Einwand. Ich fühle ſo kalt in meinem Herzen, daß ich weinen möchte. — Nicht an der Vollkommenheit unſerer Liebe, ſondern an der Wahrhaftigkeit derſelben ſollen wir den Gnadenſtand erkennen. Angefochtene ſollen ſich nicht deshalb für Unchriſten halten, weil ihre Liebe noch unvollkommen iſt. ‚
Anm. e. Wer den Bruder nicht liebet, der bleibet im Tode. 1 Joh. 3. 14. Damit iſt das Urteil über alle liebloſen Menſchen geſprochen, mögen ſie noch ſo ſchön
vom Chriſtentum reden. Wer nicht in der Liebe wan— deln will, iſt kein Chriſt. Ma. 16, 265. 5, 135.
Gehſt du in Unverſöhnlichkeit dahin, ſo kannſt du alle
Kennzeichen der Kinder Gottes tragen, es fehlt dir die
Liebe.
- Ma. 16, 265
- Ma. 16, 265. 5, 135
- Ma. 5
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- Ma. 5 134
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- Ma. 5 134. 135
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- Ma. 5 134. 135. 192
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- Ma. 5 134. 135. 192. 2, 33
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- Ma. 5 134. 135. 192. 2, 33. 34
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- Ma. 5 134. 135. 192. 2, 33. 34. 11, 188
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- L. W. 51, 58
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- Cal. 1901, 49
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- Cal. 1901, 49. 50
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- Mich. 83, 9—11
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- Mich. 83, 9—11. 92, 25
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- Hön. Ent. 343
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- Walth. Epi. 73
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- Mich. 92, 27
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- Ma. 23. 175
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- Or. 1904, 10
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- Loch. Epi. 518
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- Loch. Epi. 518. 519
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- R. Pi. Epi. 332
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- R. Pi. Epi. 332. 333
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- Kueg. 3, 28
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- Walth. Epi. 289
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- Ma. 14, 161
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- Ma. 14, 161. 2, 182
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- Ma. 30, 185
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- Walth. Epi. 290
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- Luth. 45. 10
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- Ma. 17, 186
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- Walth. Epi. 290
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- Or. 1904, 102
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- Or. 1904, 102. 103
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- Walth. Epi. 291
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- W. 77, 40
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14 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0190_PA14
15.
—
15. Das Gebot der Liebe kann kein Menſch halten.
Keiner hat ſolche Liebe, wie Gott ſie fordert.
Anm. a. Der Phariſäer denkt. er habe das Gebot
der Liebe erfüllt. Viele meinen, wenn die Obrigkeit ſie
nicht zur Rechenſchaft ziehen kann, dann hätten ſie das
Gebot gehalten.
Anm. b. Wer ſich einbildet, mit ſeiner Liebe ſiehe es
aut. er werde vor Gott beſtehen, des Chriſtentum und
Liebe iſt nichts als ein Traum.
Anm. c. Gott fordert von uns vollkommene ebe. Auch wenn wir die Kraft, vollkommen zu lieben, derloren haben, verliert Gottes Gebot ſeine Kraft nicht. A“ch wenn der Schuldner ſeine Schuld nicht bezahlen hann, ſo bleibt doch die Schuld ſtehen.
Anm. d. Was ſollen wir tun? Chriſtus hat das Heſez erfüllt an unſerer Statt. Er will uns ſeine vollkommene Liebe zurechnen im Glauben. Du biſt mein Urzt, ich bin dein Kranker.
- Ma. 11. 30
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- Ma. 11. 30. 32, 41
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- Walth. Ev. 286
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- Brun 97
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- Ma. 16. 260
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- Walth. Ev. 288
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- Ma. 16, 261
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- Ma. 16, 261. 262
margin
- Walth. Epi. 92
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- Ma. 16, 265
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- Ma. 16, 265. 11, 30
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- Walth. Epi. 92
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14–15 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0190_PA14
16.
Mit unſerer Liebe können wir vor Gott nichts veraienen
16. Mit unſerer Liebe können wir vor Gott nichts veraienen. Zwar ſpricht Chriſtus: Tue das, ſo wirſt du kden. Aber wer tut es?
Einwand. Lut. 7, 47: Ihr ſind viele Sünden vergeben, denn ſie hat viel geliebt. — Aber die Liebe iſt nicht die Urſache der Vergebung. Daß ihr die Sünden dergeben ſind, beweiſt ſie mit der Tat. Der Nachjatz macht es klar: Welchem wenig vergeben wird, der liebt— auch wenig. ö
Anm. Nur Chriſti Wert iſt verdienſtlich.
Antitheſe. Katholiken. Der Glaube und die Liebe rechtfertigt. Die Liebe gibt dem Glauben erſt ſeine Beſchaffenheit. Fides formata. Konk. 113, 24; 121—126. Erfüllung des Geſetzes verdient das ewige Leben. Die Liebe iſt des Geſetzes Erfüllung. Ergo. Na. 2, 37.
- Konk. 113
- Konk. 113, 24
- Konk. 113, 24; 121—126
- Theol. 3. 151
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- Stöckh. N. T. 179
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- Stöckh. N. T. 114
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- Mag. 8, 19
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- Günth. 191
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- L. W. 52, 246
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- L. W. 52, 246. 247
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- W. 75, 31
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15 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0199_PA15
17.
—
17. Anwendungen.
a. Prüfung. Wie ſteht es mit der Liebe unter uns? Bußſpiegel. — Findeſt du dich ohne wahre Liebe zu deinen Brüdern, dann iſt es Zeit, daß du Buße tuſt. Valth. L. L. 533. Fehlt dir die Liebe, dann iſt dein Chritentum ein Traum. Walth. Epi. 110.
b. Warnung. Das Erkalten der Liebe iſt eine große Gefahr für den Glauben. Wie warnt Chriſtus vor Liebloſigkeit!
Anm. a. In der letzten Zeit wird die Liebe in vielen ertalten. Matth. 24, 12.
Anm. b. Iſt das Band der Liebe gelockert, dann iſt auch die Einigkeit des Glaubens gefährdet. Wo die Aebe nicht iſt, kann auch die Lehre auf die Dauer nicht rein bleiben.
„Ermunterung. Wandelt in der Liebe. Laßt nie das Band der Liebe unter euch zerreißen. Il. 95, 49. Valth. Epi. 291. Werdet nie müde in der Liebe. Valth. Ev. 289.
Anm. a. Reizung und Ermunterung zur Liebe tut. den Chriſten immer not.
Anm. b. Wir haben nur einen Anfang in der Liebe gemacht. ollen aber dem Ziele immer mehr nachſtreben.
Anm. 4. Laßt uns fleißig zum Tiſch des Herrn gehen, daß die Liebe dadurch in uns erwachſe und zunehme.
Homiletik.
4. Sonntag nach Epiphanias. — Epi.
Die Liebe zum Nächſten eine Schuld. a. Eine nie abzuzahlende, b. unſere einzige Schuld. — Ma. 32, 41.
Die Liebe der Chriſten eine ſeltſame, ſelige Schuld. a. Sie wird immerfort bezahlt und doch nie getilgt, b. ſie wird von vielen und auf vielfältige Weiſe eingefordert, aber immer nur in einer Weiſe beglichen, e. ihre Bezahlung beglüch den Gläubiger, macht aber ſonderlich den Schuldner ſelbſt glücklicher und reicher, als er vordem war. — Ma. 30, 31.
Die Liebe zum Nächſten der Chriſten ſeltſame und doch ſelige Schuld. a. Sie wird immerfort bezahlt und doch nie getilgt, b. ſie iſt eine Schuld und wird doch gern und freiwillig bezahlt, c. ſie macht den, der ſie bezahlt, nicht ärmer, ſondern immer reicher und glücklicher. — Ma. 32, 41.
Die unabtragbare Schuld der Liebe. a. Wiefern iſt die Liebe eine Schuld? b. Wiefern iſt ſie unabtragbar? — Ma. 8, 51.
Die Liebesſchuld der Chriſten, die ſie ihrem Nächſten ſchuldig ſind. a. Die einzige, b. freiwillige, e. bleibende Schuld. — Ma. 2, 46. 47.
Die Schuld der Liebe gegen den Nächſten, deren Abzahlung a. niemals voll— endet iſt, b. von Gott ernſtlich gefordert wird, c. unſere beſtändige Sorge ſein muß. — Quart. 2, 62.
Die Schuld der Nächſtenliebe. Sie iſt eine Schuld, a. die alle Menſchen ohne Ausnahme haben, b. die bleibt für alle Zeiten, e. die das ganze Geſetz erfüllt. — Ma. 32, 41.
Die Liebe des Nächſten eine Schuld. a. Daß die Liebe freilich eine Schuld und zwar die ſtete Schuld ſei, b. daß ſie aber auch die ganze Schuld ſei. — Walth. Epi. 88.
Des Chriſten Liebesſchuld gegen den Nächſten. a. Eine bleibende, b. heilige,
c. ſchwer abzuzahlende Schuld. — Hön. Ent. 130.
Wie reich wir ſein würden, wenn wir unſere gegenſeitige Schuld erkennten
und bezahlten. a. Welches die gegenſeitige Schuld ſei, die wir erkennen und be⸗
zahlen ſollen, b. wie reich wir ſein würden, wenn alle bezahlten. — Hön. Ent. 131.
Sehet zu, daß ihr euch untereinander liebet. a. Das ſeid ihr euch ſchuldig.
b. das bleibt ihr euch ſchuldig. — Ma. 32, 41.
Die Liebe iſt des Geſetzes Erfüllung. a. Weil das Geſetz um der Liebe wil⸗
len gegeben iſt, b. weil die Liebe tut, was das Geſetz fordert. — R. Pi. Ev. 110.
Die Liebo iſt des Geſetzes Erfüllung, eine Reizung zur Nächſtenliebe. a.
Sinn und Inhalt dieſer Worte, b. wiefern es eine Reizung zur Nächſtenliebe ent⸗
halte. — Ma. 5, 29.
Warum iſt die Liebe des Geſetzes Erfüllung? a. Weil die Liebe alle anderen
Gebote in ſich faßt, b. weil die Liebe das Geſetz nicht mehr aus Zwang, ſondern
aus freiem Trieb erfüllt. — Ma. 32, 42.
Wer den Nächſten liebt, hat das Geſetz erfüllt. a. Nicht nur das halbe, ſon⸗
dern das ganze, nicht nur die zweite, ſondern auch die erſte Tafel, b. nicht nur dem
Anchſtaben, ſondern dem Geiſte nach. — Ma. 32, 12.
ILove is me fulſlling of the law. a. That love is the debt we owe to all
men. b. that all ine conmmandqments aré comprehended in the commandment of
loveIlag. 6. 18.
Love the filffhing of the law. a. How all the law is fulfilled in love. b.
Some qualities which accerue to the love required in the law. Kueg. 2, 122.
Du ſollit deinen Nächſten lieben als dich ſelbſt. a. Wem dieſe Worte gelten,
b. wen wir lieben ſollen, e. was das heißt, den Nächſten lieben, d. welchen Maßſtab
es uns aibt für unſere Liebe. Ma. 32, 12.
Du ſollſt deinen Nächſten lieben als dich ſelbſt. a. Wie wir dieſe Worte recht
verſteben ſollen. b. wie wir dies Gebot halten können. — Ma. 11, 30.
Die Liebe iſt das vornehmſte Gebot. a. Es gilt allen Menſchen, b. es bleibt
jür alle Zeiten, c. es umfaßt alle Gebote. — Ma. 32, 42.
Die Liebe zum Nächſten. a. Wie ſie die Summa der zweiten Tafel ſei, b.
welches Vorbild ihr geſtellt ſei, e. wie ſie ſich erweiſe. — Ma. 4, 190.
Quniquageſimä. — Epi.
Die chriſtliche Bruderliebe. a. Wert, b. Beſchaffenheit, e. Dauer. — Ziethe, Vethel 212. — Noltwendigkeit, b. Beſchaffenheit, e. Dauer. — Si. Epi. 147. — 4. Notwendigleit, b. Früchte, e. Dauer. — Ma. 23, 49.
Das Hohelied von der Liebe. a. Der unvergleichliche Wert der Liebe, b. die Art und das Tun der Liebe, c. die ewige Dauer. — Ma. 17, 51.
Wie der Apoſtel die Liebe preiſt. a. Ohne Liebe haben alle anderen Gaben und Verte teinen Wert. b. Die Liebe iſt die Quelle aller Tugenden. c. Die Liebe hort nimmer auf. — Ma. 5, 54. 2, 80.
Warum ſollen wir der Liebe nachſtreben? a. Weil ohne Liebe die ſchönſten Gaben und Werke nichts nütze ſind, b. weil die Liebe uns niit den ſchönſten Tu— genden kletdet, e. weil in gewiſſer Beziehung die Liebe größer iſt als der Glaube. — Ma. 17, 53.
Die wahre Liebe des Glaubens edelſte Frucht. In Anbetracht a. ihrer Stel— lung, die ſie unter den geiſtlichen Gaben einnimmt, b. ihres Einfluſſes auf das Lerhältnis der Chriſten untereinander, c. ihrer Tauer. — Ma. 20, 54.
Die Herrlichkeit der chriſtlichen Liebe. Sie iſt a. ganz unentbehrlich, b. ganz unerſchöpflich, c. allein ewig bleibend. — Hön. Ent. 166.
bon der unvergleichlichen Herrlichteit und Wichtigkeit der Liebe. a. Ohne Liebe haben auch die glänzendſten Gaben und Taten eines Menſchen keinen Wert. b. In ihr ſind eine ganze Reihe der lieblichſten Tugenden wahrer Chriſten ſchon
mitenthalten. c. Sie allein iſt unter den Gaben und Eigenſchaften eines Chriſten von ewiger Dauer. — Walth. Epi. 106.
Der hohe Wert der Liebe den geiſtlichen Gaben gegenüber. a. Ohne Liebe ind die Gaben für den, der ſie hat, von keinem Wert. b. Die Liebe ſtellt ſie in den Dienſt des Nächſten. e. Die Liebe überdauert alle. — R. Pi. Epi. 152.
Pauli hohes Lied von der heiligen Liebe. a. Inhalt, b. Zweck, e. der Sänger dieſes Liedes. — Lochn. Epi. 217.
Varum haben wir genug Gaben, wenn wir Liebe haben? a. Weil wir ohne Liebe dem Nächſten nicht wahrhaft dienen können, b. weil die Liebe auf das herr. likite uns ziert und ſchmückt, c. weil die Liebe ſelbſt inn ewigen Leben bleibt. — Na. 14, 55.
Die Liebe ſtellt alle von Gott empfangenen Gaben in den Dienſt der Brüder 3. Gott ſchmückt jeine Chriſten mit maͤncherlei Gaben. b. Die Liebe ſtellt ſie alle in den Dienſt der Brüder. — Ma. 30, 59.
Der Chriſt iſt liebreich im rechten Sinn der Liebe. In dem Sinn, daß er ohne Liebe a. in ſeinem ganzen Leben nichts iſt, b. im ganzen Leben nichts rechtes ſchafit, c. nichts an ihm ſelbſt von Gott Gewirktes aus dieſem Leben herausbringt. — Hön. Ent. 164.
Die oyferwillige Liebe. a. Sie verzichtet auf alles äußerliche Gepränge, b. ibt ſich jelbſt dem Nächſten ganz hin, c. nimmt alle anderen Gaben in ihren dienſt. — Ma. 8, 55.
Das Bild chriſtlicher Liebe, wie es uns der Apoſtel vor Augen malt, ein Bußipiegel jür uns, a. wenn wir die Liebestätigteit in unſerer Gemeinde betrach, ten, b. wenn wir uns in unſerm Verhältnis unter einander vrüfen. — Ma. 11, 62
Inwieſern iſt die Liebe größer als Glaube und Hofinung? a. Imwieſern nicht? b. Inwiefern? — Ma. 11, 58.
(harity. a. Necessity, b. signs, c. duration—Mag. 5. 23.
Ihe surpassing of christian love. a. The indispensable, b. gentlest, e. mast enduring virtue —Ilag. 8, 18.
- Walth. Epi. 110
- Il. 95, 49
- Ma. 11
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- Ma. 16, 218
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- Mich. 83, 82
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- Allg. 69, 75
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- Allg. 69, 75 1
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- W. 95, 9
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- Walth. Epi. 146
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- Ma. 5, 20
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- Kueg. 3, 23
margin
- Kueg. 3, 24
margin
- Ma. 32, 41
- Ma. 30, 31
- Ma. 32, 41
- Ma. 8, 51
- Ma. 2, 46
- Ma. 2, 46. 47
- Quart. 2, 62
- Ma. 32, 41
- Walth. Epi. 88
- Hön. Ent. 130
- Hön. Ent. 131
- Ma. 32, 41
- Ma. 5, 29
- Ma. 32, 42
- Ma. 32, 12
- Ma. 32, 12.
I
- Kueg. 2, 122
- Ma. 32, 12
- Ma. 11, 30
- Ma. 32, 42
- Ma. 4, 190
- Si. Epi. 147
- Ma. 23, 49
- Ma. 17, 51
- Ma. 5, 54
- Ma. 5, 54. 2, 80
- Ma. 17, 53
- Ma. 20, 54
- Hön. Ent. 166
- Walth. Epi. 106
- R. Pi. Epi. 152
- Ka. 14, 55
- Ma. 30, 59
- Hön. Ent. 164
- Ma. 8, 55
- Ma. 11, 62
- Ma. 11, 62
I
- Ma. 11, 58
- Mag. 5. 23
- Mag. 5. 23.
I
- Lied von der heiligen Li
vol c, printed page
15–17 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0199_PA15
—
Das Chriſtentum die Religion der Liebe. a. Die 6.258 Auffaſſung dieſer Bahrheit, b. die wahre und richtige Bedeutung. — Ma. 16,
Wie viel bert der die chriſtliche Liebe ſei als die bloß natiriiche Liebe eines Ungläubigen. a. Der verſchiedene Urſprung beider, b. die verſchiedenen Wirkungen beider. — Ma. 7, 253.
Das Gleichnis vom barmherzigen Samariter eine Ermunterung zur Nächſienliebe. a. Für welche Leute es allein eine ſolche Ermunterung ſein kann, b. inwiefern dieſe dadurch ermuntert werden zur Nächſtenliebe. — Ma. 15, 255.
Der Samariter ein herrliches Muſter der Nächſtenliebe. a. Wie er den Nächgen liebt, b. wer es iſt, dem er die Liebe erweiſt. — Ma. 10, 284.
17. Sonntag nach Trin. — Epi.
Zwei falſche Wege zum Kirchenfrieden. a. Liebe ohne Wahrheit, b. Wahrheit ohne Liebe. — Hön. Ent. 453.
Freitexte.
1 Moſ. 29, 20. — Daß die gegenſeitige Liebe die rechte Krone der ehelichen Verbindung ſei. Ohne Liebe kann die Ehe a. nicht gottgefällig geführt werden, b. nicht glücklich ſen. — Ma. 3, 202.
Luk. 7, 5. — Wie der Hauptmann zu Kapernaum ſeine Liebe beweiſt dadurch, 1 31 217 jüdiſche Volk lieb hatte, b. dem jüdiſchen Volk eine Schule baute. —
.
Joh. 13, 35. — Die wahre Bruderliebe ein en. 5. Kennzeichen, ob man ein Jinger Chriſti iſt. a. Wie nötig dieſes Kennzeichen, b. worin die wahre Bruderliebe beſtehe. — Ma. 5. 134.
- Ma. 7, 253
- Ma. 15, 255
- Ma. 10, 284
- Ma. 10, 284.
17
- Hön. Ent. 453
- Ma. 3, 202
- Ma. 5. 134
- Ma. 16,
Wie viel bert de
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