32. Strafen der falſchen Lehre
32. Strafen der falſchen Lehre. Polemik. a. Notwendigkeit, Nutzen. Daß der elent tiſche Gebrauch des Wortes Gottes notwendig iſt, 9 hervor aus 1. dem göttlichen Gebot. Sprüche ſ. v000. 2. dem Vorbild der Schrift. Die Schriſt itn Polemik gegen die Irrlehrer. Der Geiſt der heit hat durch den Mund ſeiner Apoſtel und pheten falſche Lehre abgewieſen und ſomit Pele ſanktioniert: 3. dem Amt eines Paſtors. Wer die reine Lei vorträgt und zu den Irrtümern ſchweigt, in 4 treuer Haushalter, ſondern ein Wolf; 4. dem Nutzen der Polemik. Nur ſo kann reine Lehre beſtehen. Was wäre aus der ten Lehre geworden, wenn Athanaſius, Auguſtin u. die falſche Lehre nicht abgewieſen hätten, wo wir die lutheriſche Kirche geblieben, wenn Lutber ſchwiegen hätte? — Polemik iſt auch tröſtlich un heilſam für uns. Damit werden auch uns die llten ſalſchen Stützen und Troſtgründe genonmer L. W. 51, 3. Die reine Lehre wird erſt dann me klar erfaßt, wenn der Gegenſatz klar geworden tl Paſt. 83. Anm. a. Ein Paſtor muß lehren und wehren, rr der einen Hand bauen, in der andern das Schwert f ren. Wird die Lehre angegriffen, kann man dazu iten gen? L. W. 54, 367. — Lieber freilich wäte esnn⸗ 90 wir das Schwert könnten beiſeite legen. Luth.! Anm. b. Polemik iſt je und je in der lutheriſchen Kit⸗ getrieben worden. 1. In den Bekenntnisſchriften iſt die Antiter der Theſis gegenüber geſett. 2. Luthers Polemik. Einwand: Seine Volerd ſei zu ſcharf. — Man muß aber die Zeit, in dern geſchrieben und die Feinde, mit denen er Linren mußte, berückſichtigen. Luth. 27, 114. Abins lung: Jſt Luthers Polemik wirklich das Schtn⸗ aus ſeinem reichen Nachlaß? Luth. 2. 113—117 3. Miſſouriſynode. An Ernſt und Nachdend te der Polemik hat es auch in unſerer Synode nicht 3 fehlt. Die Einwände, die man gegen unſere d Anm. c. unſerer altlutheritn mik erhebt, ſind dieſelben, die Laſſet alles in der A 4 ö Kirche gemacht wurden, z. B.: Theol. 2.“ geſchehen. Polemik . gegen die Liebe. 16. L. W. 15, 3. Dadurch entſtünde Spaltung. Die Wichtigkeit der reinen Lehre werde it 2. 20. ſpannt. L. W. 19, 66. Unſer Wiſſen ſei Stitrr — Wir ſollten unſerer Sache doch ja nicht ſo gewiß r
- L. W. 51, 3
- Past. 83
- L. W. 54, 367
- Luth. 27, 114
- Luth. 2. 113—117
- Luth. 2. 113—117 3 Rationalism and the Bible.
- Theol. 2
- L. W. 15, 3
- L. W. 19, 66
- Ma. 2, 55—58 margin
- Ma. 2, 55—58. 24, 92 margin
- Ma. 2, 55—58. 24, 92. 93 margin
- Ma. 2, 55—58. 24, 92. 93. 27, 221 margin
- Theol. 8, 180 margin
- Theol. 8, 180. 2, 13—21 margin
- Past. 82 margin
- L. W. 12, 70 margin
- L. W. 12, 70. 145 margin
- Wis. 85, 55 margin
- Palm. 595— 599 margin
- Pi. Hom. 295— 298 margin
- L. W. 19, 5 margin
- L. W. 19, 5. 33—45 margin
- L. W. 19, 5. 33—45. 51, 2 margin
- Syn. 1908, 26 margin
- Past. 82 margin
- Past. 83 margin
- Theol. 2, 19 margin
- Ma. 1, 285 margin
- Ma. 1, 285. 14, 64 margin
- L. W. 15, 3 margin
- L. W. 5 margin
- Wis. 82, 59 margin
- Allg. 60, 21 margin
- L. W. 19, 66 margin
vol c, printed page 440 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0118_PA440