A cumulative subject index to seven Missouri
Synod periodicals, compiled by E. (Ernest) Eckhardt (1868–1939) and printed at
St. Louis between 1907 and 1917. Under each headword it sets numbered theses,
and beside each thesis the places where the periodicals had treated it — by
volume and page, running twenty years past the last of Der Lutheraner's
own registers. Where the archive holds the volume a citation names, the citation
below is a link to that page.
Headwords are spelled as Eckhardt set
them, so the filter folds the differences that would otherwise hide them —
Sklaverei finds Sclaverei, Konkordienformel finds
Concordienformel. What you see listed is always the printed spelling.
4,478 entries
under 828 headwords, carrying
129,203 citations and
2,331 fragments too damaged to read
· built 2026-09-16.
uncorrected OCR
The German below is machine transcription of
the 1907–1917 print (tesseract, Fraktur model) and has not been proof-read
against the page. Read it as a finding aid: the citations are what it is for, and a
garbled word is a defect of our OCR, not of Eckhardt.
12.
Die Frucht des Leidens Chriſti
12. Die Frucht des Leidens Chriſti. Laß mich aucz die Urſach ſein und die Frucht verſtehen. Lied 76, 3. Durch Chriſti Leiden iſt
a. die Menſchheit erlöſt, ſ. Erlöſung;
b. Gott mit uns verſöhnt, ſ. Verſöhnung:
c. die Sündenſchuld getilgt und Vergebung erworben. Chriſti Blut macht uns rein von Sünden. Ma. 25, 92. Das Lamm trägt der Welt Sünde. Luth. 5., 7;
d. die Strafe gebüßt. Die Strafe liegt auf ihm;
e. Satan überwunden Joh. 12, 31;
f. Gerechtigkeit erworben. Auf daß wir würden in ihm die Gerechtigkeit, ſ. Gerechtigkeit 5158.
Anm. a. Chriſti Tod iſt unſer Leben. Chriſti Sieg iſt unſer Sieg. Lied 83, 4. Erſt im Lichte der Oſtergeſchichte wird dies recht erkannt. Luth. 60, 97. 98.
Anm. b. Teuer erkauft! Der Löſepreis nicht Gold und Silber, ſondern der Tod. S. Erlöſung 787.
Anm. c. Nur Chriſti Leiden iſt verdienſtlich.
Anm. d. Wem kommt die Frucht zugute? Allen
Menſchen.
Antitheſe. Sozin leugnet, daß Chriſtus für das Volk des alten Teſtaments geſtorben ſei. Der Methodiſt Naſt: Daß Gottes Sohn wirklich den Zorn des Vaters geſchmeckt habe, iſt unbegründet in der Schrift. B. 74. 53. Otto: Chriſti Leiden habe nicht den Zweck, Gott den Sündern gnädig zu machen. L. W. 51, 175 bis 177.
- Lied 76, 3
- Ma. 25, 92
- Luth. 5
- Luth. 5., 7
- Lied 83, 4
- Luth. 60, 97
- Luth. 60, 97. 98
- L. W. 51, 175
- Ma. 2, 116
margin
- Ma. 2, 116. 34, 87
margin
- L. W. 26, 119
margin
- Ma. 27, 87
margin
- Ma. 27, 87. 28, 91
margin
- Stock 710
margin
- Ruh. 325—327
margin
- Ma. 17, 79
margin
- Ma. 17, 79. 80
margin
- Ma. 17, 79. 80. 82
margin
- Stöckh. Pass. 1
margin
- Stöckh. Pass. 22
margin
- Stöckh. Pass. 2
margin
- Stöckh. Pass. 140
margin
- Schulb. 8, 34
margin
- Mag. 2. 37
margin
- L. W. 37, 100
margin
- L. W. 37, 100. 102
margin
- L. W. 37, 100. 102. 103
margin
- L. W. 37, 100. 102. 103. 106
margin
- Ma. 24, 105
margin
- Mag. 2, 47
margin
- Luth. 60, 66
margin
- Gna. 218—224
margin
- Ent. 72
margin
- Ent. 72. 73
margin
- Kueg. 1, 3–5
margin
- Mag. 7, 53
margin
- Ma. 1, 80
margin
- Ma. 29, 81
margin
- Stock 711
margin
- Can. 97, 45
margin
vol b, printed page
964 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n1045
13.
—
13. Wie werden wir der Frucht des Leidens Chriſti teilhaftig?
a. Durch die Predigt vom Kreuz. Was Chriſtus erworben hat, wird im Evangelium allen angeboten.
b. Durch den Glauben. Wer die eherne Schlange anſah, wurde gerettet.
Anm. a. Die Predigt vom Kreuz hat ſich allezeit als eine Gotteskraft erwieſen, daß viele ihre Götzentempel verlaſſen haben und fröhlich in den Märtyrertod ge⸗
gangen ſind. Das kräftigſte Mtitel. die Sünder zu be— kehren. Stöckh. Paſſ. 2, 25.
Anm. b. Auch das iſt Frucht des Leidens Chriſti: Die Bekehrung der Sünder. Joh. 12. 24: Wo das Weizenkorn erſtirbt, bringt es viele Frucht. Jeſ. 53, 10: wird er Samen haben. 11: viele gerecht machen,
12: will ich ihm große Menge zur Beute geben.
Anm. c. Darum ſoll der Gekreuzigte Inhalt aller
unſerer Predigten ſein. 1 Kor. 1. 23.
Anm. d. Viele freilich verwerfen Chriſtum, den Gekreuzigten, durch ihren Unglauben. Der Gerechte kommt um und niemand iſt, der es zu Herzen nimmt. 1 Kor
1, 23: den Juden ein Ärgernis.
- Stöckh. Pass. 2
- Stöckh. Pass. 25
- Mich. 1906, 65
margin
- Mich. 1906, 70
margin
- Ma. 18, 77
margin
- Ma. 18, 77. 78
margin
- Walth. L. L. 195
margin
- Kas. 247
margin
- Kas. 248
margin
- Luth. 63, 69
margin
- Luth. 63, 69. 70
margin
- Walth. Epi. 184
margin
- Walth. Epi. 184. 186
margin
- Gna. 147
margin
- Gna. 147. 148
margin
- Ma. 18. 79
margin
- Ma. 18. 79. 24
margin
- Ma. 18. 79. 24. 110
margin
- Ma. 25. 61
margin
- Walth. Kas. 243
margin
- Walth. Kas. 244
margin
- Walth. Fest. 198
margin
- Ma. 25, 61
margin
- Ma. 25, 61. 62
margin
- Mich. 1906, 71
margin
- Mich. 1906, 71. 72
margin
- L. W. 18,
vol b, printed page
964–965 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n1045
14.
—
14. Was ſoll die Predigt von Chriſti Leiden in uns wirken?
a. Herzliche Buße.
Wir ſollen erſchrecken über unſere Sünde. Wir haben Chriſtum ans Kreuz geſchlagen. Lied 89, 4. 5. 84, 4. 82, 1.
— Wir ſollen nicht über Chriſtum, ſondern über uns weinen.
Lied 80, 11. Walth. Feſt. 206 —208.
Anm. a. Viele achten die Sünde gering.
Aber was für eine große Schuld muß unſere Sünde ſein!
Nichts offenbart uns mehr den Greuel unſerer Sünden als das Leiden Chriſti. Lied 89, 12.
Anm. b. Sofern die Predigt von Chriſti Leiden uns die Größe der Sünde offenbart, iſt ſie Geſetzespredigt.
b. Aufrichtigen Glauben. Dieſe Predigt iſt die dringendſte Aufforderung an alle Menſchen: Laſſet euch verſöynen mit Gott. Auf Chriſti Tod ſollen
211. wir unſere Lebenshoffnung ſetzen. Hön. Pred.
214. Lied 94, 3. 71.
c. Ernſte Heiligung, daß wir nun auch unſer Fleiſch kreuzigen und von Sünden laſſen. Luk. 1, 74: daß wir, erlöſt aus der Hand unſerer Feinde, ihm dieneten. 2 Kor. 5, 15: hinfort nicht ihnen ſelbſt leben. 1 Petr. 2, 24: der Sünde abgeſtorben, der Gerechtigkeit leben. 1 Kor. 6, 20: darum preiſet Gott an eurem Leibe. Mag. 7, 53—55. Lied 89, 15. 76, 4. 94, 5. — Wir wollen verleugnen das ungöttliche Weſen Stöckh. Paſſ. 1, 184. 185 und Herz und Sinn losreißen vom Irdiſchen. 2, 51. 52.
Anm. a. Ficht dich Hoffart an, ſiehe, wie Chriſtus leiden muß.
Anm. b. Manche meinen, durch die Predigt des Evangelii werde die Scheu vor der Sünde in uns er⸗
x tötet, aber gerade ſie iſt die Quelle der Heiligung und gibt uns die Kraft zum Kampf gegen die Sünde.
Anm. c. Die Liebe Chriſti ſoll in uns erwecken
1. Gegenliebe. Was kann für ſolche Liebe
dir, Herr Jeſu, ich wohl geben? Laſſet uns ihn
wieder lieben:
2. Dankbarkeit. Lied 95, 1. 79, 8. 80,
13. 84, 8. 94, 4.
Anm. d. Prüfung. Wie ſtehſt du zum Kreuze Chriſti? Biſt du noch ein Feind des Kreuzes? Phil. 3, 18. Biſt du durch die Predigt vom Leiden zur Buße, zu rechter Reue über die Sünde, zum wahren Glauben gekommen?
Anm. e. Gebete: Mag. 4, 47. 8, 32. Dankſagung für Chriſti Leiden Luth. 43, 53. Walth. Feſt. 203.
- Lied 89, 4
- Lied 89, 4. 5
- Lied 89, 4. 5. 84, 4
- Lied 89, 4. 5. 84, 4. 82, 1
- Lied 80, 11
- Walth. Fest. 206–208
- Lied 89, 12
- Lied 94, 3
- Lied 94, 3. 71
- Mag. 7, 53—55
- Lied 89, 15
- Lied 89, 15. 76, 4
- Lied 89, 15. 76, 4. 94, 5
- Stöckh. Pass. 1
- Stöckh. Pass. 184
- Stöckh. Pass. 185
- Lied 95, 1
- Lied 95, 1. 79, 8
- Lied 95, 1. 79, 8. 80,
13
- Lied 95, 1. 79, 8. 80,
13. 84, 8
- Lied 95, 1. 79, 8. 80,
13. 84, 8. 94, 4
- Mag. 4, 47
- Mag. 4, 47. 8, 32
- Luth. 43, 53
- Walth. Fest. 203
- Ma. 1, 78
margin
- Ma. 1, 78. 3, 122
margin
- Ma. 1, 78. 3, 122. 28, 92
margin
- Ma. 1, 78. 3, 122. 28, 92. 93
margin
- Luth. 63, 65
margin
- Stöckh. Pass. 1
margin
- Stöckh. Pass. 180
margin
- Schulb. 8, 33
margin
- Kueg. 4, 188
margin
- Walth. Epi. 189—190
margin
- Mit. 77, 39
margin
- Stock 711
margin
- Stock 711. 712
margin
- Jo. 80, 21
margin
- Walth. Ev. 154—156
margin
- Ma. 28, 93
margin
- Ma. 28, 93. 3, 122
margin
- Il. 82, 38—42
margin
- Ma. 25, 93
margin
- Ma. 25, 93. 18, 80
margin
- Mag. 6, 35
margin
- Mag. 6, 35. 36
margin
- Ent. 74
margin
- Luth. 66, 49
margin
- Luth. 66, 49. 45, 55
margin
- Schulb. 8, 35
margin
- Luth. 63
margin
- Luth. 63 89
margin
- Gna. 249 —251
margin
- Quart. 3, 57
margin
- Ma. 28, 93
margin
- Ma. 28, 93. 94
margin
- Stock 715
margin
- Stock 715. 716
margin
- Ma. 1, 78
margin
- Ma. 2, 341
margin
- Walth. Fest. 199
margin
vol b, printed page
965 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n1046
15.
—
15. Das rechte Verſtändnis des Leidens Chriſti.
a. Der natürliche Menſch vernimmt nichts davon. Herzen, voll Weltſinn und Weltluſt, Leuten, die hohe Gedanken von ihrer eigenen Güte und Vollkommenheit haben, iſt die Leidensgeſchichte ein ver⸗
- Ent. 166
margin
- Ma. 24. 64
margin
vol b, printed page
965 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n1046
—
Abriß.
Wichtigkeit der Geſchichte. § 1. Notwendigkeit des Leidens Chriſti. § 2. Der ewige Ratſchluß. § 3. Weisſagungen. § 4. Vorbilder. S 6. Warum? §7. Ein ſchweres Leiden. §8. Die Kreuzigung. § 9. Tod und Begräbnis. § 10. Wie hat Chriſtus gelitten? Freiwillig Die Frucht des Leidens. § 12. Wie wir der Frucht teilhaftig werden. § 13. Was die Predigt von Chriſti Leiden in uns wirken ſoll. § 14. des Leidens Chriſti. § 15. Die Paſſionszeit. § 16. Die Paſſionspredigt. § 17. Texte zu Paſſionspredigten. § 18.
Leiden Chriſti.
No citation printed with this thesis.
vol b, printed page
957 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n1038
1.
—
1. Die Geſchichte von dem Leiden und Sterben Chriſti iſt die wichtigſte Geſchichte der Schrift, ſie iſt der Mittelpunkt der chriſtlichen Religion, die Hauptſumma des ganzen Evangelii. 1 Kor. 2, 2: Denn ich hielt mich nicht dafür, daß ich etwas wüßte unter euch, ohne allein Jeſum Chriſtum, den Gekreuzigten. 1 Kor. 1, 23: Wir predigen Chriſtum, den Gekreuzigten. 1, 18: Das Wort vom Kreuz.
Anm. a. Glaubt ein Menſch nicht an Chriſtum,
an das Lamm, das ſeine Sünde getragen hat, ſo hat er keinen Heiland.
Anm. b. Die Leidensgeſchichte Chriſti im weite. ren Sinn beginnt mit ſeiner Geburt. Sein ganzes Le-⸗W. 37, 38. 39. 56, 52.
———— — — ——— — —k —.—..—i—6———— ben war ein Leiden: Flucht nach Agypten, Verfolgung, Verſuchung. Armut. Jeſ. 53, 2: eine Wurzel aus dür⸗29. rem Erdreich. Matth. 8, 20: hat nicht, da er ſein Haupt hinlege.
Anm. c. Nur die lutheriſche Kirche predigt recht von Chriſti Leiden. Papſt und Sekten wiſſen nicht viel da— mit anzufangen.
- Ma. 5, 85
margin
- Ma. 5, 85. 33, 107
margin
- Walth. Fest. 426
margin
- Walth. Fest. 427
margin
- Walth. L. L. 194
margin
- Walth. L. L. 194. 195
margin
- Gna. 146
margin
- Gna. 146. 147
margin
- Kueg. 1, 1
margin
- Luth. 64, 81
margin
- Walth. L. L. 195
margin
- Mich. 1906, 13—15
margin
- Luth. 56, 65
margin
- Ma. 33, 108
margin
- Ma. 33, 108. 6, 36
margin
- Ma. 28, 62
margin
- Ma. 28, 62. 29, 80
margin
- Mag. 2, 32
margin
- Walth. Ev. 105
margin
- Walth. Ev. 105. 106
margin
- L. W. 47, 164
margin
- Mich. 1906, 44
margin
- Stock 710
margin
- Mag. 7,
vol b, printed page
957 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n1038
2.
Notwendigkeit des Leidens Chriſti
2. Notwendigkeit des Leidens Chriſti. Chriſti Leiden war notwendig, damit die Schrift erfüllt, der Gerechtig— keit Gottes Genüge getan und die Menſchen erlöſt wür— den. Luk. 24, 26: Mußte nicht Chriſtus ſolches leiden u. ſ. w.? Mattç. 25, 51: Wie würde aber die Schrift erfüllt? Es muß dſo gehen. Joh. 3, 14: Alſo muß des Menſchen Sohn ereshet werden. Matth. 16, 21: wie er müßte u. ſ. w.
Anm. a. Wir waren in Teufels Reich und konnten uns ſelbſt nicht befreien. Er allein konnte es.
Anm. b. Gott der Gerechte, muß die Sünder ſtra— ien
Anm. c. Ohne Leiden Chriſti wären wir verloren. — Selbſt Chriſti heiliges Leben würde uns nichts nützen.
Anm. d. Chriſtus bittet, daß der Kelch vorüber ge. hen möge, aber es war nicht möglich.
Anm. e. Niemand konnte ihm beiſtehen. Jeſ. 63, 3: Ich trete die Kelter allein. Matth. 20, 22: Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinken werde?
- Mag. 7, 50 —52
margin
- Sieck 1
margin
- Sieck 1. 116
margin
- Kueg. 1, 69
margin
- Kueg. 4, 183
margin
- Gna 146
margin
- Gna 146. 147
margin
- Gna 146. 147 6
margin
- Walth. Ev. 105
margin
- Walth. Ev. 105. 106
margin
- Walth. Epi. 111
margin
- Stöckh. N. T. 229
margin
vol b, printed page
957 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n1038
3.
—
3. Chriſti Leiden geſchah nach einem ewigen Ratſchluß.
Ap. J, 28: was deine Hand und dein Rat zuvorbedacht
hat. 1 Petr. 1. 20: zuvor verſehen, ehe der Welt Grund
gelegt ward. Ap. 2, 23: nachdem er aus bedachtem Rat
und Vorſehung Gottes ergeben war. Jeſ. 53, 10: des
Herrn Vornehmen. Jeſ. 28, 16. 1 Petr. 2, 6: Ich lege
in Zion einen Eckſtein. Joh. 18, 10: den Kelch, den
mir mein Vater gegeben hat.
Anm. a. Mit menſchlichen Augen angeſehen, ſcheint
alles dem Zufall unterworfen geweſen zu ſein: Chriſtus
wird ein Opfer der Grauſamkeit ſeiner Feinde, ein Mär⸗—
tyrer der Wahrheit, aber er hätte ſich noch in letzter Mi⸗
nute entziehen können, mitten durch ſie hindurchſtrei—
chend.
Anm. b. Matth. 26, 15: Die Stunde iſt hier. Luk.
22. 53: dies iſt eure Stunde. Vor der von Gott be⸗
ſtimmten Stunde durjfte niemand ihn antaſten.
J. Weisſagung. Chriſti Leiden iſt geweisſagt
a. imalten Teſtament, z. B.
1 Moſ. 3, 15. Ferſenſtich. Mich. 1906, 49;
Pſ. 22. L. W. 47, 110—115. Quart. 2, 9 bis
37. Stöckh. Paſſ. Anhang 5—13:
Jeſ. 53. L. W. 47, 115. 37, 101—104. 55.
49 ff. Stöckh. Paſſ. Anhang 16—25;
Anm. a. Geweisſagt iſt: ö
1. Die Flucht der Jünger. Sach. 13. 7: die
Schafe werden ſich zerſtreuen:
2. der Verrat des Judas. Pſ. 11, 10: der mein
Brot aß, tritt mich unter die Füße. Sach. 11. 12:
dreißig Silberlinge. 11, 13: Wirfs hin, daß es
dem Töpfer gegeben werde. (Jer. 32, 6—15.)
Luth. 61, 81. 82:
3. einzelne Stücke des Leidens Chriſti: Jeſ. 53,
12: den Übeltätern gleich gerechnet. Pſ. 22. 17:
ſie haben meine Hände und Füße durchgraben.
Jeſ. 50, 6. 7: Ich hielt meinen Rücken dar denen.
die mich ſchlugen, mein Angeſicht verbarg ich nicht
vor Schmach und Speichel. Pſ. 22. 7—9: ſper⸗
ren das Maul auf und ſchütteln den Kopf. Pi
22. 2: Mein Gott, mein Gott u. ſ. w. Pſ. 69, 22:
Sie geben mir Galle zu eſſen und Eſſig zu trin⸗
ken in meinem großen Durſt:
1. die Kleiderteilung. Pſ. 22, 19: Sie teilen
meine Kleider unter ſich und werfen das Los um
mein Gewand.
Anm. b. Chriſtus iſt geſtorben nach der Schrift.
Kor. 15. 3. Darauf weiſen die Apoſtel hin. Ap. 35,
22. 23: das die Propheten geſagt haben u. ſ. w. 1
Petr. . 11: zuvorbezeugt hat die Leiden, die in Chriſto
ſind. Av. 3. 18. 17. 3.
Anm. c. Dieſe Weisſagungen ſind geſchrieben nicht von den Propheten, ſondern durch die Propheten.
iſt Erfüllung der
Anm. d. Die Paſſionsgeſchichte
Weisſagungen. Wie glaubensſtärkend für uns!
b. von Chriſto ſelbſt. Joh. 2, 19: Brechet dieſen Tempel. Joh. 3, 14: alſo muß des Menſchen Sohn erhöhet werden. 12, 32: Wenn ich werde erhöhet werden. 8, 28: Wann ihr des Menſchen Sohn erhöhen werdet. Matth. 16, 21: wie er müßte hin gen Jeru⸗ſalem gehen u. ſ. w. 17, 9: von den Toten auferſtanden. Luk. 18, 31—34: ſie werden ihn geißeln und töten. Matth. 26, 31.
Anm. Daß Chriſtus die Art ſeines Todes voraus⸗— ſagt, iſt Beweis für ſeine Gottheit.
- Mich. 1906, 49
- L. W. 47, 110—115
- Quart. 2, 9
- L. W. 47, 115
- L. W. 47, 115. 37, 101—104
- L. W. 47, 115. 37, 101—104. 55
- L. W. 47, 115. 37, 101—104. 55.
49
- Luth. 61, 81
- Luth. 61, 81. 82
- Pi
22
- Pi
22. 2
- Luth. 52, 33
margin
- Mich. 1906, 41—44
margin
- L. W. 47, 37
margin
- L. W. 47, 37. 38
margin
- Walth. Ev. 104
margin
- Ma. 25, 63
margin
- Ma. 25, 63. 64
margin
- Ma. 25, 63. 64. 22, 53
margin
- Ma. 25, 63. 64. 22, 53. 32, 88
margin
- Stock 707
margin
- Walth. Ev. 104
margin
- L. W. 47, 36
margin
- L. W. 47, 36. 12
margin
- Mich. 1906, 44
margin
- Mich. 1906, 45
margin
- L. W. 37, 37—45
margin
- Kueg. 1, 85
margin
- Ma. 13, 66
margin
- L. W. 47, 109
margin
- Kueg. 1, 10
margin
- Mich. 1906, 49
margin
- Mich. 1906, 49. 50
margin
- Ma. 24, 97
margin
- L. W. 31. 265—267
margin
- L. W. 31. 265—267. 60, 49—51
margin
- Luth. 60, 49—51
margin
- Luth. 60, 49—51. 61, 81
margin
- Luth. 60, 49—51. 61, 81. 82
margin
- Luth. 60, 49—51. 61, 81. 82. 274
margin
- Luth. 60, 49—51. 61, 81. 82. 274. 34
margin
- Luth. 60, 49—51. 61, 81. 82. 274. 34. 35
margin
- L. W. 47. 1
margin
- Stock 707
margin
- Stock 707. 19
margin
- Walth. Ev. 104
margin
- Walth. Ev. 104. I
margin
- L. W. 31, 265
margin
- Kueg. 1, 89
margin
- Kueg. 1, 90
margin
- L. W. 47, 164
margin
- Mich. 1906, 47
margin
- Mich. 1906, 47. 48
margin
- Jo. 1907, 75
margin
- Jo. 1907, 75. 76
margin
- Ma. 18, 36
margin
- Mag. 3, 34—36
margin
- Stöckh. Pass. 1
margin
- Stöckh. Pass. 9
margin
- Stock 708
margin
- Can. 91, 61
margin
vol b, printed page
958–959 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n1039
5.
Vorbilder
5. Vorbilder. Auch verſchiedene Vorbilder weiſen hin auf Chriſti Leiden.
a. Iſaaks Opferung. Er trug ſein Holz.
b. Joſeph, von ſeinen Brüdern verkauft.
c. Die eherne Schlange. Ma. 32, 126. 18, 77.
Der Hoheprieſter des alten Teſtaments.
e. Das Verſöhnopfer und der Verſöhnungstag.
Das Paſſahlamm.
- Ma. 32, 126
- Ma. 32, 126. 18, 77
- Mich. 1906, 51
margin
- Gna. 220
margin
- Stock 708
margin
- Ma. 22, 51
margin
- Kueg. 1, 26
margin
- Ma. 32, 88
margin
- Stöckh. A. T. 51
margin
- Mag. 4, 50
margin
- Ma. 32, 91
margin
- Kueg. 1, 18
margin
- Loch. Epi. 341
margin
- Loch. Epi. 341. 342
margin
- Kueg. 1, 32
margin
- Ma. 32, 92
margin
vol b, printed page
959 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n1040
6.
—
6. Wer hat gelitten?
Jeſus Chriſtus, Gottes Sohn. Go tt hat gelitten.
Ap. 3, 15: den Fürſten des Lebens habt ihr getötet.
1 Kor. 2. 8: der Herr der Herrlich— keit gekreuzigt.
Röm. 5, 10: verſöhnt durch den Tod ſeines Sohnes. 8, 32: ſeines eigenen Sohnes nicht verſchonet. Gal. 2, 20: des Sohnes Gottes, der ſich ſelbſt für mich dargegeben. Off. 1, 7: ihn geſtochen, der kommt in den Wolken des Himmels. Joh. 19, 37. — Konk. 546, 13. 14. 548, 26. 684, 45.
Anm. a. Das wird auch in unſern Liedern ausgedrückt: 88, 1. 2: Gott ſelbſt iſt tot. 94, 2: Es hat ſich ſelbſt der wahre Gott für mich verlornen Menſchen gegeben in den Tod. 75, 5: Gott wird gefangen. 81, 2. 77. 5. 80, 3. 114, 2.
Anm. b. Erſt das gibt dem Leiden Chriſti ſolchen Wert: ſein Leiden iſt das Leiden Gottes. Hätten die Qualen, die der Menſch Jeſus Chriſtus ausgeſtanden, den Sohn Gottes nicht berührt, ſo wäre unſer Troſt da— hin.
Anm. c. Es geſchieht dies vermöge der Vereinigung der beiden Naturen. Chriſtus iſt Gott und Menſch in einer Perſon. Was von Chriſto als Menſch geredet wird, muß auch von Gott geſagt werden. L. W. 29, 379.
Anm. d. Hier liegt der Unterſchied zwiſchen dem Lei— den der Märtyrer und dem Leiden Chriſti. Nur von letzterem kann man ſagen: Gott hat gelitten.
Anm. e. Chriſtus hat gelitten nach der menſchli⸗
Die Gottheit an ſich iſt chen Natur. Konk. 546, 14.
Unwandelbar und fann nicht leiden. Konk. 684, 49.
Antitheſe. Daß Gott gelitten hat, wird ge⸗
leugnet
1. von Reformierten. Sie ſpotten: Der
Lutheraner Gott iſt geſtorben. Ma. 7, 43. Dami:
leugnen ſie das Verdienſtliche des Leidens Chriſti:
2. von manchen „Lutheranern.“ Lu⸗
hardt: daß Gott gelitten habe, ſei eine rein dog⸗
matiſche Theorie. L. W. 29, 376. — Anſtatt
„Gott iſt tot“ ſetzen ſie: „Chriſtus iſt tot.“
- Konk. 546
- Konk. 546, 13
- Konk. 546, 13. 14
- Konk. 546, 13. 14. 548
- Konk. 546, 13. 14. 548, 26
- Konk. 546, 13. 14. 548, 26. 684
- Konk. 546, 13. 14. 548, 26. 684, 45
- L. W. 29, 379
- Konk. 546
- Konk. 546, 14
- Konk. 684
- Konk. 684, 49
- L. W. 48, 217
margin
- L. W. 48, 217. 141
margin
- O. 75, 42
margin
- Süd. 83, 25
margin
- Luth. 52, 78
margin
- Luth. 52, 78. 43, 4
margin
- Ma. 23, 79
margin
- Ma. 23, 79. 80
margin
- L. W. 48, 220
margin
- Ma. 23, 79
margin
- Ma. 23, 79. 80
margin
- Süd. 83, 26
margin
- Süd. 83, 26. 27
margin
- Ma. 23, 84
margin
- Stöckh. Pass. 1
margin
- Stöckh. Pass. 54
margin
- L. W. 29, 379
margin
- L. W. 29, 379. 382
margin
- Ma. 23, 81
margin
- Ma. 23, 81. 82
margin
- Ma. 7, 14
margin
- Ma. 6, 119
margin
- Süd. 83, 25
margin
- Ma. 81
margin
- L. W. 48, 213
margin
- Ma. 7, 43
- L. W. 29, 376
- Jo. 1904, 46
margin
- L. W. 56, 404
margin
- L. W. 56, 404. 406
margin
- L. W. 56, 404. 406. 48, 185
margin
- Süd. 83, 25
margin
- L. W. 21, 124
margin
- L. W. 21, 124. 48, 219
margin
vol b, printed page
959–960 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n1040
7.
—
7. Warum hat er gelitten? Er hat gelitten
a. nicht um ſein ſelbſt willen. Hat er irgendwelche Sünde begangen, um derentwillen er ſterben
mußte? Nein. Er war heilig. 1 Petr. 2, 22: Wel · cher leine Sünde getan. Joh. 8, 46: Welcher unter euch kann mich einer Sünde zeihen? Jer. 23, 5: ein gerecht Gewächs. Hebr. 9, 14: ohne allen Wandel.
Amn. a. Chriſtus hat unſchuldig gelitten. Wie viele treten als Zengen ſemer Unſchuld auf! Judas: unſchuldig Blet verraten. Pilatus: Ich finde keine Schuld an ihm. Joh. 18,. 28. Das Weib des Pilatus: Habe du nichts zu ſchaffen mit dieſem Gerechten. Der Schächer: Dieſer hat nichts Ungeſchicktes gehandelt. Der
Hauptmann: ein frommer Menſch Luk. 23, 47. Selbit die Überſchrift war Beweis ſeiner Unſchuld. Stöckh.
11. — Lied 86.
Anm. b. Darum wird Chriſtus verglichen mit einem
Lamm. Joh. 1, 29. — 2 Moſ. 12, 5: ein Lamm, da kein Fehl an iſt.
Anm. c. Nur ein Schuldloſer konnte die Schuld der Menſchen büßen;
b. um unſertwillen. Er trug unſere Krant. heit. 1 Kor. 15, 3: geſtorben für unſere Sünde. Rom 5, 6. S: für uns Gottloſe geſtorben. 4. 25: um unſeret Sünde willen dahin gegeben. Gal. 3, 13: ein Fluc für uns. 2 Kor. 5, 14: einer für alle geſtorben.
Anm. a. Er für uns. Er iſt unſer Stellverrreter. Der Hirte für die Schafe (Stöckh. Paſſ. 1. 9. der Herre, der Gerechte, für ſeine Knechte. Lied 75 4. 94, 2. 92, 1. 79, 6. — Geſchichte Luth. 60, 104. 6ʃ/. 86.
Anm. b. Beweggrund dazu war ſeine unend. liche Liebe. Röm. 5, 8: Gott preiſet ſeine Liebe gegen uns. Joh. 3, 16: Alſo hat Gott die Welt geliebt. Epd 5, 2: Ehriſtus hat uns geliebet und ſich ſelbſt dargegeben für uns. Joh. 15, 13: Niemand hat größere Liebe Joh. 4, 10. Jeſ. 43, 4. — Lied 73, 3.
Anm. c. Der Zweck ſeines Leidens war, die Welt
zu erlöſen, mit Gott zu verſöhnen und in die Seligkeit
zu führen. Matth. 20, 28: nicht gekommen, daß er ſich
dienen laſſe, ſondern daß er diene. Eph. 1, 7: an wel⸗
chem wir haben die Erlöſung durch ſein Blut.
Anm. d. Einwände gegen dieſe Genugtuung ſf.
Seite 5148.
Antitheſe. Chriſti Genugtuung für unſere Sün⸗—
Prof.
den wird geleugnet von Sozin. Mich. 1906, 53.
Hofmann (Chriſti Leiden
Otto. Mich. 1906, 54. 55.
ſei nur ein Widerfahrnis, nicht Strafe für unſere Sün⸗
de) Mich. 1906, 54. Ritſchlianer: Chriſtus ſei nicht für
andere, ſondern für ſich geſtorben. L. W. 47, 247.
- Lied 86
- Stöckh. Pass. 1
- Stöckh. Pass. 9
- Lied 75
- Lied 75 4
- Lied 75 4. 94, 2
- Lied 75 4. 94, 2. 92, 1
- Lied 75 4. 94, 2. 92, 1. 79, 6
- Luth. 60, 104
- Luth. 60, 104. 6
- Lied 73, 3
- R. Pi. Kat. 1
margin
- Ruh. 320
margin
- Luth. 60, 65
margin
- Luth. 60, 65. 66
margin
- Ma. 9, 100
margin
- Ma. 9, 100. 22, 91
margin
- Ma. 9, 100. 22, 91. 13, 91
margin
- R. Pi. Epi. 246
margin
- R. Pi. Epi. 246. 247
margin
- Stock 708
margin
- Ma. 18, 58
margin
- Ma. 18, 58. 59
margin
- Ma. 18, 58. 59. 26, 91
margin
- R. Pi. Kat. 1
margin
- L. W. 48, 299—305
margin
- Ma. 22, 53
margin
- Ma. 22, 53. 2, 116
margin
- Ma. 22, 53. 2, 116. 28, 64
margin
- Ruh. 321
margin
- Ruh. 321. 322
margin
- Kueg. 4, 187
margin
- Kueg. 4, 188
margin
- Kueg. 4, 280
margin
- Kueg. 4, 281
margin
- R. Pi. Epi. 251
margin
- L. W. 37, 97
margin
- Ma. 27, 87
margin
- Ma. 27, 87. 17, 75—77
margin
- Ma. 27, 87. 17, 75—77. 24, 104
margin
- Ma. 27, 87. 17, 75—77. 24, 104. 105
margin
- Ma. 27, 87. 17, 75—77. 24, 104. 105. 29, 112
margin
- Ma. 27, 87. 17, 75—77. 24, 104. 105. 29, 112. 13, 89
margin
- Mag. 2, 46
margin
- Mag. 2, 46. 6, 34
margin
- Mag. 2, 46. 6, 34. 35
margin
- Mich. 1906, 53—60
margin
- Luth. 63, 50
margin
- Luth. 45, 62
margin
- Luth. 45, 62. 37, 43
margin
- Luth. 45, 62. 37, 43. 44
margin
- Luth. 45, 62. 37, 43. 44. 51
margin
- L. W. 56, 195
margin
- Walth. Epi. 191
margin
- Walth. Epi. 191. 192
margin
- Kueg. 1, 77
margin
- Stock 712
margin
- Stock 712. 713
margin
- Mich. 1906, 53
- Mich. 1906, 54
- Mich. 1906, 54. 55
- Mich. 1906, 54
- L. W. 47, 247
- Mich. 1906, 61
margin
- Mich. 1906, 61. 62
margin
- Ma. 1, 76
margin
- Mag. 2, 48
margin
- Luth. 56, 66
margin
- Stöckh. N. T. 230
margin
- L. W. 26, 117
margin
- O. 1903, 52
margin
vol b, printed page
960–961 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n1041
8.
Chriſti Leiden war ein bitteres
8. Chriſti Leiden war ein bitteres. Pſ. 40, 13: Lei⸗
Jeſ. 43,
den ohne Zahl. Matth. 16, 21: viel leiden.
Er hat gelitten an
24: mir haſt du Arbeit gemacht.
Leib und Seele, nicht bloß irdiſche Leiden, ſondern auch den Fluch Gottes. Brun 220. Er hat in Wirklichkeit
den Tod geſchmeckt. Brun 213. 214. — Die Bitterkeit und Größe ſeines Leidens nach Pſ. 22 und Jeſ. 53 (vergl. § 3), im Garten Gethſemane Mag. 6, 42. Stöckh. Paſſ. 1, 16. 17.
Anm. a. Zu Chriſti Seelen leiden gehörte Betrübnis über die Bosheit der Menſchen, über die Flucht ſeiner Jünger u. ſ. w., alle Leiden, welche die Macht der Finſternis ihm bereitete: er ringt mit Tod und Teufel.
Anm. b. Chriſti Leiden war eine Satansverſuchung, ein Kampf mit dem Teufel. Joh. 14, 30: Es kommt der Fürſt dieſer Welt. Luk. 22, 53: die Macht der Finſternis.
Anm. c. Es war ein Gericht Gottes. Gott hat Chriſtum verurteilt. Das Geſetz trat als Ankläger gegen ihn auf. Der Herr warf unſere Sünde auf ihn.
Anm. d. Wir können die Tiefe des Leidens nicht er⸗— gründen, mit unſerm Verſtand ermeſſen.
Antitheſe. Katholiken: Chriſtus habe nicht an der Seele gelitten. Sozinianer, Arminianer u. ſ. w. Chriſtus habe den Zorn Gottes und der Höllen Angſt nicht empfunden.
Anm. e. Chriſti Leiden war Erniedrigung. Phil. 2, 8. Ob er wohl reich war, ward er doch arm. 2 Kor. 8, 9.
- Brun 220
- Brun 213
- Brun 213. 214
- Mag. 6, 42
- Stöckh. Pass. 1
- Stöckh. Pass. 16
- Stöckh. Pass. 17
- Ma. 28, 63
margin
- Ma. 28, 63. 24, 103
margin
- Ma. 28, 63. 24, 103. 33, 50
margin
- Stock 709
margin
- Mich. 1906, 33
margin
- Mich. 1906, 33. 34
margin
- Luth. 56, 65
margin
- L. W. 37, 42
margin
- L. W. 37, 42. 43
margin
- Mich. 1906, 27—30
margin
- Mich. 1906, 30
margin
- Ma. 18, 63
margin
- Ma. 18, 63. 64
margin
- Ma. 18, 63. 64. 12, 58
margin
- Hön. Ent. 169
margin
- Hön. Ent. 169. 170
margin
- Stöckh. N. T. 286
margin
- Stöckh. Pass. 1
margin
- Stöckh. Pass. 79
margin
- Stöckh. Pass. 21
margin
- Ma. 9, 104
margin
- Ma. 9, 104. 101
margin
- Ma. 9, 104. 101. 102
margin
- Ma. 9, 104. 101. 102. 29, 111
margin
- Mag. 6, 43
margin
- Stöckh. Pass. 1
margin
- Stöckh. Pass. 15
margin
- Mich. 1906, 27
margin
- Günth. 176
margin
- Günth. 176. 177
margin
- Mich. 1906, 41
margin
- Mich. 1906, 41. 8
margin
- Mich. 1906, 41. 8. 9
margin
- Ma. 3, 121
margin
vol b, printed page
961 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n1042
9.
—
9. Die Kreuzigung Chriſti.
a. Die Art und Weiſe des Todes war vorhergeweisſagt. Luk. 24, 7. Pſ. 22, 17: Hände und Füße durchgraben. — Phil. 2, 8: bis zum Tod am Kreuz.
Anm. a. Der Kreuzigungstod wurde nur an Skla⸗—
vollzogen. Freie
ven (ſpäter auch an Ausländern)
Nömer wurden enthauptet.
Anm. b. Daſz die Kreuzigung bei den Juden ſtatt⸗
Die jüdiſche
geſunden haben ſoll, iſt nicht zu erweiſen.
WMeiſe zu töten war Steinigung 3 Mo 24, 16. Ste. phanus. Der Leichnam wurde an ein Holz gehäng
5 Moſ. 21, 23.
Anm. c. Bei allen Völkern, wo der Kreuzigungstes
vorkommt, war er ein ſchmachvoller Tod.
Anm. d. Bei Beſchreibung der Kreuzesmarter halle man ſich an die Redeweiſe der Schrift, damit nicht durt Beſchreibung der Qualen die erbauliche Betrachtung ge⸗
ſtört wird.
b. Die Geſtalt des Kreuzes. Unter den ver— ſchiedenen Geſtalten des Kreuzes: XIT+ iſt es die lettere, die ſich ſchon auf alten Münzen römiſcher Kater vorfindet. Daß es ein bloßer Pfahl geweſen (L. 8. 25, 174. 175), iſt unwahrſcheinlich.
Anm. a. Später ſoll Chriſti Kreuz wieder auig— funden worden ſein. Kreuzerfindung, Kreuzerhöhung
Anm. b. Welche Abgötterei treibt man im Papſttun
mit dem Kreuz!
Anm. c. Das Kreuz halten die Chriſten in Ehren Auf Kirchtürmen, Friedhöfen: das Zeichen des Kreuzes beim Segen u. ſ. w., „ſollſt du dich ſegnen mit den heiligen Kreuz.“
Anm. d. Chriſti Kreuz iſt das Panier aller Chriſter ein Schandpfahl das höchſte Ehrenzeichen. In dieſem Zeichen wirſt du ſiegen. Das Kreuz als Begleiter durchz Leben. Luth. 60, 74. ä
c. Der Ort der Kreuzigung.
Golgatha Ziehe deine Schuhe aus. 2 Moſ. 3, 5.
d. Die Zeit der Kreuzigung. Welcher Me natstag? Am 14. oder 15. Niſan? An welchem Bochentag? Am Freitag. (Nach Dr. Seyfarth ſchon an Donnerstag. Schulb. 10. 226. 227.) Die Stunde war die dritte Stunde. L. W. 47, 206.
Anm. a. Charfreitag. Der Gedächtnistader verruchteſten Tat, die jemals auf Erden geſcheben iſt, ein Tag der Trauer, eine Totenfeier (mein Bräui— gam iſt tot Küg. 4. 274), aber auch ein Feſttag.
Anm. b. Am Freitag, am 6. Tag der Schöpfung. i der Menſch geſchaffen: wäre dieſer zweite Freitag nict gekommen, es wäre beſſer, der erſte wäre nie geweſen.
Anm. c. Charfreitag wird abgeleitet vom griechiſchechar (—Gnade) oder von dem altdeutſchen karen-wes—
klagen.
- L. W. 47. 209
margin
- Luth. 39, 42
margin
- Mich. 1906, 22
margin
- L. W. 47, 207
margin
- L. W. 47, 207. 26
margin
- L. W. 47, 207. 26. 119
margin
- Ma. 18. 86
margin
- Ma. 18. 86. 20, 94
margin
- Stöckh. N. T. 302
margin
- L. W. 47. 207
margin
- Mich. 1906, 25
margin
- Luth. 39, 41
margin
- Luth. 39, 41. 42
margin
- Luth. 39, 41
margin
- Luth. 60, 74
- Schulb. 10. 226
- Schulb. 10. 226. 227
- L. W. 47, 206
- Kueg. 4, 274
- Luth. 39, 41
margin
- L. W. 47, 211
margin
- Mich. 1906, 25
margin
- Mich. 1906, 25. 26
margin
- L. W. 47, 208
margin
- Mich. 1906, 22
margin
- Luth. 39, 41
margin
- L. W. 47, 212
margin
- L. W. 47, 212. 54, 205
margin
- L. W. 47, 212. 54, 205. 207
margin
- Il. 1900, 59
margin
- Il. 1900, 59. 60
margin
- Luth. 39, 41
margin
- Luth. 63, 56
margin
- Luth. 63, 56. 43, 153
margin
- Luth. 63, 56. 43, 153. 24, 117
margin
- L. W. 51, 70
margin
- S. Dak. 1909, 38
margin
- Luth. 39, 43
margin
- Luth. 39, 43. 62, 79
margin
- Luth. 39, 43. 62, 79. 65, 123
margin
- Walth. Kas. 245
margin
- Walth. Kas. 246
margin
- R. Pi. Pred. 1, 64
margin
- R. Pi. Pred. 1, 64. 65
margin
- Mich. 1906, 24
margin
- L. W. 47, 206
margin
- Mich. 1906, 23
margin
- Mich. 1906, 23. 24
margin
- L. W. 47, 204
margin
- L. W. 47, 204. 205
margin
- Schulb. 10, 202—204
margin
- Schulb. 10, 202—204. 225
margin
- Schulb. 10, 202—204. 225. 226
margin
- Ma. 29, 109
margin
- Walth. L. L. 264
margin
- Gna. 216
margin
- Gna. 216. 217
margin
- Walth. Ev. 152
margin
- Fest. 204
margin
- Mag. 2, 33
margin
- Stock 206
margin
- Luth. 18, 143
margin
vol b, printed page
961–962 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n1042
10.
—
10. Chriſti Tod und Begräbnis.
a. Chriſti Tod war
1. ein wahrhaftiger Tod. 1 Kor. 15.
3: geſtorben. Er gab ſeinen Geiſt auf: Jeſ. 53,
S:iſt aus dem Lande der Lebendigen weggeriſſen
Ma. 24. 108.
Anm. Viele glauben, Chriſtus ſei nur ſchein
tot geweſen, die Auferſtehung ſei Betrug. Aber
der Tod Chriſti iſt beglaubigt, wie irgend eine ge
ſchichtliche Tatſache. — Pilatus. Lanzenſtich.
—*
II
- Ma. 24. 108
- Mich. 1906, 35
margin
- Mich. 1906, 35. 36
margin
- L. W. 18, 8
margin
- Out. 140
margin
- Baier 3, 87
margin
- Mag. 3, 62
margin
- Ma. 4, 84
margin
- Ma. 4, 84. 7, 83
margin
- Mich. 1906, 35
margin
- Mich. 1906, 35. 38
margin
- Theol. 11. 131
margin
- W. * 18. 11. 47, 203. Au
vol b, printed page
962 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n1043
—
Matth. 26, 36—46. 47—56.
57—68. 27. 1—26. 27—37. 39—49. 50—56;
Mark.
14, 32—42. 43 —52. 53—64. 65 bis 72. 15, 1—19. 20—32. 33—39;
Luk. 22, 39—46. 47—53. 63—71. 23, 1—25. 26—31. 32—46. 47—56;
Jo h. 18, 1—14.
15—27. 28—40.
19, 1 bis 5. 6—16. 17—27.
28—30.
31—42,
c. beſondere Umſtände aus der Leidensgeſchichte:
- Mag. 6, 42 —47
margin
- Mag. 6, 42 —47. 60
margin
- Ma. 9, 56
margin
- Ma. 9, 56. 57
margin
- Ma. 9, 56. 57. 92—95
margin
- Ma. 9, 56. 57. 92—95. 119
margin
- Ma. 3, 58
margin
- Ma. 3, 58. 89
margin
- Ma. 5, 86—92
margin
- Ma. 5, 86—92. 1332
margin
- Ma. 11, 63
margin
- Ma. 11, 63. 91—55
margin
- Ma. 11, 63. 91—55. 116
margin
- Ma. 11, 63. 91—55. 116. 20, 59—110
margin
- Ma. 6, 58
margin
- Ma. 6, 58. 88 — 92
margin
- Ma. 6, 58. 88 — 92. 118
margin
- Ma. 6, 58. 88 — 92. 118. 120
margin
- Ma. 12, 56—58
margin
- Ma. 12, 56—58. 92—94
margin
- Ma. 34, 52
margin
- Ma. 7, 52—58
margin
- Ma. 7, 52—58. 90—92
margin
- Ma. 7, 52—58. 90—92. 83—85
margin
- Ma. 13, 88
margin
- Mag. 9, 29
margin
- Theol. 3, 104 —110
margin
vol b, printed page
968 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n1049
1.
—
1. Die ſieben Worte am Kreuz.
- Mag. 8, 27—47
margin
- Ma. 8, 58— 125
margin
- Ma. 8, 58— 125. 10, 91—125
margin
vol b, printed page
968 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n1049
2.
—
2. Beſonders hervorragende Perſonen: Judas, Petrus, Kaiphas, Pilatus, Barabbas, der Schächer, Jeſus.
- Ma. 14, 59— 122
margin
- Ma. 14, 59— 122. 30, 61—88
margin
vol b, printed page
968 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n1049
3.
—
3. Orte des Leidens: Gethſemane, Palaſt des Hohenprieſters, Gerichtsſaal, Marterſtraße, Golgatha, Grab.
No citation printed with this thesis.
vol b, printed page
968 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n1049
4.
Wichtige Ausſprüche Chriſti: Matth
4. Wichtige Ausſprüche Chriſti: Matth. 25. 40. 41. Luk. 22, 52. 53. Matth. 26, 52. 26, 63. 64. Joh. 18, 33—36. 37. Luk. 23, 28—31.
No citation printed with this thesis.
vol b, printed page
968 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n1049
5.
Chriſti Verhalten
5. Chriſti Verhalten. Er verhindert die Gefangennahme ſeiner Jünger Joh. 18,. 4 —- 9. Sein Verhalten gegen den Knecht, der ihm ins Geſicht ſchlug. Joh. 18, 22. 23. Sein Schweigen. Matth. 26, 62. 63. Sein Blick auf Petrum. Luk. 22, 61. Seine Weigerung, ein Wunder zu tun Mark. 15, 29—32. Seine Fürſorge für ſeine Mutter. Joh. 25—27.
No citation printed with this thesis.
vol b, printed page
968 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n1049
6.
Beſondere Umſtände
6. Beſondere Umſtände. Ein Engel ſtärkt ihn. Luk. 22, 43. Der Traum des Weibes. Matth. 27, 19. Die Wahl zwiſchen Barabbas und Jeſus. Mark. 15, 6—13. Pilatus wäſcht ſeine Hände in Unſchuld. Matth. 27, 24. Des Töpfers Acker. Matth. 27, 6—10. Blut und Waſſer. Joh. 19. 33—37.
No citation printed with this thesis.
vol b, printed page
968 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n1049
7.
Strahlen der göttlichen Herrlichkeit
7. Strahlen der göttlichen Herrlichkeit. Ich bins Joh. 18, 5. Chriſtus heilt des Malchus Ohr Luk. 22, 51, richtet Petrus auf durch einen Blick Luk. 22, 61, verſpricht dem Schächer das Paradies Luk. 23, 43, verſchied mit lautem Geſchrei Luk. 23, 46, wird durch Wunder in der Natur als Gottes Sohn offenbar. Matth. 27. 45. 51 —53.
No citation printed with this thesis.
vol b, printed page
968 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n1049
8.
Die Eigenſchaften Gottes: Wabrhaitigkeit, Weisheit, Gerechtigkeit
8. Die Eigenſchaften Gottes: Wabrhaitigkeit, Weisheit, Gerechtigkeit. Liebe, Langmut. Geduld.
9. Wie die Herzen der Menſchen offenbar gewor⸗
den ſind: Judas, Kaiphas, Petrus, Pilatus, Ma⸗-
ria, der Hauptmann;
d. Bibelabſchnitte aus andern bibliſchen Büchern:
Weisſagungen und Vorbilder: Die eherne
Schlange, Iſaaks Opferung, der große Verſöh—
nungstag. Pſ. 22. Pf. 69. Jeſ. 53;
Pſ. 69, 1—6. 7—13. 14—19. 19—29. 30—34. Ma. 33, 49—58. 35—37;
Jeſ. 52, 13—15. 53, 1—3. 4—6. 7. 8—9. Ma. 26, 52—94. 10—12:
1 Moſ. 50, 20. 2 2⁴ 32, 31. 32. 12, 1—13. Ma. 32, 88— 126. 15, 22—27. 3 Moſ. 16, 22. 4 Moſ. 21, 4—-9;
Jeſ. 63, 3. Heſ. 13, 7 Pf. 69, 4, Jeſ. 53, 7. 50,
Mag. 4, 39—44. 6. 53, 12.
Mag. 3, 45—64.
Pi. 41, 5—9. 69, 1—7. 22, 16. Jeſ. 50, 6. 53,
12. 53, 9. ö
1 Kor. 1, 23. 24. Ap. 4, 27. 28. 1 Kor. 2, 8. Ma. 25, 61—114. 1 Joh. 1, 7. 2 Kor. 5, 15. Matth. 16, 24. 2 Kor.
5, 14. 15 *
Joh. 1, 29. Ap. 8. 30—35. 2 5, 6—14. 7, Mag. 5, 32.
10—17. 4 50 14. 14. 1—5. 1 Petr. 1. 18. 19, 7
Röm. 5, 12. Pſ. 49, 8. 9. 2 Kor. 5. 14. Heb. Ma. 27, 85—90. 10,. 11—14. 2 2 Kor. 5, 19. 20. Röm. 8, 31—39; 56
Pji. 40, 7—9. Luk. 24, 26. Pſ. 40, 13. Röm. Ma. 28, 60—94. 5, 18. Jeſ. 43, 24. 25. Heb. 12, 3: * —
Joh. 1. 29. Matth. 20, 28. Joh. 11, 47—53. Ma. 18. 58—78. 14, 30. 3, 14. 15. 12, 20—26.
Theol. 3, 104. 105. O.
Anm. Es iſt nicht weiſe, die Texte willkürlich zu
wählen, man ſollte den Stoff und die dazu paſſenden 65. 12. L. W 5. 56
Texte vorher ſyſtematiſch ordnen. ö 89893
Homiletik.
Quinquageſimä. — Ev.
Das Leiden Chriſti. a. Freiwillig, b. notwendig, e. verdienſtlich und ſegens⸗
reich. — Ma. 29, 80.
Wie wichtig es ſei, daß Chriſtus freiwillig in ſein Leiden ging. a. Daß Chri⸗-
ſtus das getan hat, b. wie wichtig dies ſei. — Ma. 13, 82.
Das große Geheimnis des Kreuzes Chriſti. a. Worim es beſteht, b. wie man
zum 58e f. V erſtändnis 5 desſelben kommt. — Mau. 18, 42.
Wie kommt ein Menſch zur rechten Erkenninis des Kreuzes Chriſti? a. Nicht
aus eigener Vernunft noch Kraft, b. allein durch den heiligen Geiſt. — Ma. 19, 59. Herr Jeſu, daß wir ſehen möchten a. deine große Willigkeit zu leiden, b. den
22. 52 Ratſchluß, nach dem du leideſt, e. die wahre Urſache deines Leidens. — Ma.
2, 52
Unſere Bitte bei der Predigt von Chriſti Leiden: Jeſu, du Sohn Dayids, er—
6 6 dich mein. a. Wie nötig ſie iſt, b. wie ſie von Chriſto erhört wird. Ma.
16,
Der letzte Gang Chriſti nach Jeruſalem. a. Was Chriſtus bewegt, den Gang
anzutreten, b. wie wir uns zu dieſem Gange ſtellen ſollen. — Ma. 13, 65. Hinauf nach Jeruſalem! a. So hieß es einſt, b. ſo heißt es heute bei uns.
Hön. Ent. 160.
40 Sehet wir gehen hinauf nach Jeruſalem! a. Mit wem? b. wie? — Ma. 33,
Unter brünſtigem Lobpreis wollen wir unſern Heiland auf ſeinem ſchweren To— desgang begleiten. a. Daß wir Zuſchauer des ſchmerzlichen Todesleiden Chriſti ſein dürfen, b. daß uns die Augen für die Bedeutung des Todesleiden Chriſtiu geöffnet ſind. — Ma. 24, 63.
Golt Lob! nun gehen wir auch hinauf zu dem Jeruſalem, das droben iſt. a. Durch Chriſti Leiden und Sterben iſt uns der Weg dahin bereitet und eröffnet wor— den. b. Durch Chriſti Gnadenerleuchtung ſind wir auf dieſen ſeligen Weg gebracht worden. — Ma. 25, 57.
Es wird alles vollendet werden, was geſchrieben ſtehet von des Menſchenſohn a. Wie es wahr geworden an ihm, dem Heiland der Sünder, b. wie es wahr wird an uns Sündern. — Hön. Ent. 163.
Die Paſſionspredigt unſers Herrn Jeſu. a. Inhalt, b. rechtes Verſtändnis. — Ma. 1, 49.
Die beſondere Verkündigung des Leidens und Sterbens Chriſti in der Faſtenzeit. a. Wie nötig und heilſam ſie iſt, b. wie wir uns daher die Feſtzeit recht zu Nutze machen ſollen. — Ma. 6, 33.
Wann wird die bevorſtehende Paſſionszeit uns zum rechten Segen gereichen? Wenn wir a. das Leiden und Sterben Chriſti zum Gegenſtand unſerer ernſten Be— trachtung machen, b. verſuchen, es immer beſſer zu verſtehen und feſter zu glauben. — Ma. 9, 52.
Warum auch den Gläubigen noch nötig ſei, das Leiden Chriſti immerfort aus Gottes Wort zu betrachten. a. Weil auch ihnen von Natur das Leiden Chriſti unbegreiflich und ärgerlich iſt, b. weil das Leiden Chriſti der Grund ihrer Seligkeit iſt. — Ma. 3, 57.
Chriſti Einladung zur Feier der Paſſionszeit. a. Wie ſie an uns ergeht, b. mie traurig, wenn die Einladung vergeblich an uns erginge, c. darum laßt uns bitten: Erbarme dich mein. — Hön. Ent. 161.
Von den Erforderniſſen zu einer heilſamen Betrachtung und Anwendung des Leidens Chriſti. a. Aufmerkſam forſchen, b. gläubig bitten, c. treu nachfolgen. — Walth. L. L. 197.
Warum noch jetzt ſo viele die herrliche und ſelige Kraft des Leidens Chriſti nicht erkennen. Weil ſo viele a. das Leiden Chriſti allein mit den Augen ihrer Vernunft betrachten, b. nicht erkennen wollen, wie ſehr ſie desſelben bedürfen, c. ſich desſelben nicht zu tröſten wagen. — Gna. 149. Ma. 4. 54.
Doer wahre Gott hat ſich ſelbſt für uns in den Tod gegeben. a. Der feſte Grund dieſes Bekenntniſſes, b. der kräftige Troſt desſelben. — Ma. 7, 43.
In dem gekreuzigten und auferſtandenen Gottesſohn allein iſt der Sünder Heil und Seligkeit. Er allein a. hat durch Leiden, Sterben, Auferſtehen Heil und Seligkeit erworben, b. eignet das erworbene Heil dem Sünder zu. — Ma. 10. 85.
Jeſus auf ſeinem Gang zum Leiden. a. Er predigt von ſeinem Leiden. 5. ſchenkt einem Blinden das Geſicht. — Ma. 6, 56.
Das Leiden und Sterben Chriſti ein Geheimnis. a. Daß es noch jetzt vielen ein verſchloſſenes Geheimnis ſei. b. Was geſchehen müſſe, daß es denſelben noch ein aufgeſchloſſenes Geheimnis werde. — Walth. Feſt. 429.
Wie wichtig es ſei, daß Chriſti Leiden und Sterben ſchon durch die Propheten alten Teſtaments vorausverkündigt ſei. Chriſti Leiden war ein a. von Gott ſelbſt vorherbeſtimmtes, b. zu unſerm Heil durchaus notwendiges, c. zu allen Zeiten gil— tiges. — Walth. Ev. 103. 104.
Was iſt für die Paſſionszeit nötig? a. Das Paſſionswort, b. die Paſſionsſtimmung. — Ouart. 5, 257.
Zwei Glockentöne, die die Paſſionszeit uns einläuten. a. Euer Chriſtus goht hinauf gen Jeruſalem. b. Ihr Chriſten geht mit ihm hinauf gen Jeruſalem. — Quart. 3, 52.
Jesus suffering. Jesus saving. Elag. 3. 34.
The suffering of Jesus Christ a. is a free-will suffering, b. a mirror oſ God's wrath against sin, c. a propitiation for sin. —Kueg. 4, 183.
Are you prepared to go with Christ to Jerusalem? a. Vou are not if you go in the spirit of the disciples, b. yvou are, if you go in the spirit of the blind man.Mag. 2. 30.
The doubts and offenses of human reason concerning the suffering and death of the son of God.—a. Wherein these doubts and offenses con— sist, b. how they are removed.—Sieck 1, 112.
Invocavit. — Ev.
Ein Blick in die Tiefe des Leidenskampfes Chriſti. a. Der gewaltige Feind, mit welchem der Herr kämpft, b. die hohe Anfechtung, die das Leiden bringt, c. die große Sache, um die es ſich in allen Leiden des Herrn handelt. — Hön. Ent. 169.
Reminiscere. Ev.
Die Geſchichte vom kananäiſchen Weib a. als ein Bild von der Tiefe der Lei⸗den Chriſti, b. als ein Zeugnis von der Frucht der Leiden Chriſti. — Hön. Ent. 176.
Reminiscere. — Epi.
Die Betrachtung der Paſſion Chriſti dient uns zum Immer völliger-werden in der Heiligung. Sie a. mehrt in uns die Kraft zur Heiligung, b. macht uns die Gebote zur Heiligung lieb, e. erfüllt uns mit heiligem Ernſt für den Beruf zur Heiligung. — Quart. 3, 57.
Oeuli. — Epi.
Des Kreuzes Frucht im Wort vom Kreuz. a. Am Kreuz iſt Erlöſung, aus Teufels Gewalt uns beſtritten. b. Im Wort vom Kreuz wird die Erlöſung, dieſe Sie— gesbeute, ausgeteilt. — Hön. Ent. 184.
The sweet-smelling sacrifice of Christ. a. What it has accomplished ſor us, b. what it effects in us. Mag. 6. 34.
JIudica. — Epi.
Chriſti Opfertod unſere Erlöſung. a. Auf andere Weiſe als durch Chriſti Opfertod konnten wir nicht erlöſt werden, b. durch Chriſti Opfertod ſind wir in Wahrheit erlöſt. — Ma. 30, 109.
Palmſonntag. — Epi.
Wie mögen wir vor dem Argernis am Kreuz Chriſti bewahrt bleiben? Wenn wir bedenken, daß Chriſtus a. ſich allein aus großer Liebe zu uns alſo erniedrigt hat, b. nun nach Erwerbung des Heils erhöht iſt über alles. — Ma. 23, 90.
Palmſonntag. — Ev.
Mie wichtig es iſt, daß der Herr auf ſeinem Gang zu ſeinem Leiden ſeine königliche Herrlichkeit geoffenbart hat. a. Wir erkennen daraus a. warum er ge— litten, b. wozu er gelitten hat. — Ma. 1, 75.
Charfreitag. — Jeſ. 53.
Die Weisſagung Jeſaiä von dem Leiden Chriſti. a. Bitterkeit, b. Urſache, e. Frucht. — Ma. 2, 116.
Die Weisſagung Jeſaiä von Chriſti Leiden. a. Die Perſon, die da leidet, b. die Bitterkeit und Größe ſeines Leidens, e. die Geduld, mit der er ſein Leiden trägt, d. die Urſache, e. die herrliche Frucht ſeines Leidens. Ma. 24, 113.
Woran ſollen wir gedenken bei dem Kreuzestode Chriſti? a. Bitterkeit, b. Urſache, c. Frucht ſeiner Leiden. — Ma. 17, 95.
Der große Dulder auf Golgatha. a. Wer iſt dieſer Mann der Schmerzen? b. Wie ſchwer hat er gelitten? c. Wie geduldig hat er ſein Kreuz getragen? d. Was iſt die Frucht ſeiner ſauren Arbeit? — Stöckh. Paſſ. Anh. 16.
Die Frucht des Leidens Chriſti. a. Worin ſie beſteht, b. wem ſie zugute kommt. — Ma. 2. 116.
Des Propheten Klage über das Verhalten ſeines Volkes zu dem ihm ge— ſandten Meſſias. Daß es ihn a. wegen ſeiner Niedrigkeit durch Unglauben ver—
wirft, b. als einen Übeltäter verachtet, ce. dem ſchimpflichen Tod überantwortet. — R. Pi. Epi. 212.
Dispoſitionen über einzelne Verſe von Jeſ. 53 ſ. weiter unten.
2. Oſterta g. — Ev
Daß allein das rechte Verſtändnis des Leidens und Todes Chriſti zur wahren Freude über die Auferſtehung des Heilandes führt. a. Wie traurig ſind diejenigen. welche nicht das rechte Verſtändnis des Leidens Chriſti haben, b. wie das reck:: Verſtaͤndnis des Leidens und Todes Chriſti erlangt wird, c. wie dies rechte Ver— ſtändnis von Herzen fröhlich macht über die Auferſtehung des Heilandes. — Ma. 19, 117
23. Sonntagnach Trin. — Epi.
Wie ſtehſt du zun Kreuze Chriſti? a. Prüfung, b. Warnung und Mahnun) — Ma. 2, 341.
Texte für Paſſionsgottesdienſte.
Gen. 3. 14. 15.—The suffering of Christ foretold in the promise oi the voman's seed. a. The sentence pronounced on the serpent, b. the promist given to man.—HKueg. 1. 10.
Gen. 22..7·-8.Isaac's offering a figure oi Christ's offering. Let us 2. compare these two offerings, b. walk in the faith of Abraham. —Cueg. I, 25
1 Moſ. 50, 20. — Gottes wunderbarer und herrlicher Rat in dem Leiden und Sterben unſeres Heilandes. a. Chriſtus iſt wirklich nach Gottes Rat in ſein Leiden dahingegeben, b. und dieſer Rat Gottes iſt ein überaus herrlicher Rat. — Ma. 32, 88.
2 Moſ. 12, 1—7. 12. 13. — Chriſtus unſer rechtes Paſſahlamm. a. Als unſer Paſſahlamm iſt Chriſtus ſür unſere Sünden geſchlachtet, b. durch ſein Blut ſind wir erlöſt von allen Sünden, vom Tod und von der Gewalt des Teuſels. — Ma. 32, 92.
2 Moſ. 15, 22. 27. — Chriſti Kreuzholz unſere rechte Arznei. Chriſti Kreuz a. verſüßt uns das bittere Waſſer der Trübſal, b. gibt uns Kraft auf den Wegen des Herrn zu wandeln, e. gibt uns endlich völlige Geſundheit im ewigen Leben. — Ma. 28, 273. 32. 125
2 Moſ. 32, 31. 32. — Freiwillig hat der Herr ſein großes Leiden erdulde: aus Liebe zu den Sündern. Freiwillig hat der Herr a. ſich bereit erklärt, für uns ein Fluch zu werden, b. es auch hinausgeführt und das große Leiden auf ſich genommen. — Ma. 32, 90.
Lev. 16. 1-10.—The two goats ôfatonement types of Christ. a. Tze meaning and fulfillment of those types, b. what we must do to have part in the atonement. Rueg. I. 33.
3 Moſ. 16, 1—22. — Chriſti Krenzestod das rechte Verſöhnopfer für die Sünden der Welt. a. Chriſtus iſt der rechte Hoheprieſter heilig, unſchuldig. un— befleckt, b. Chriſtus iſt nicht durch der Böcke und Kälber Blut, ſondern durch ſein eigenes Gottesblut in das Heilige eingegangen, e. und ſo hat er das rechte giltige Opfer für unſere Sünde dargebracht und eine ewige Erlöſung erfunden. — Ma. 32, 9. 30, 250.
4 Moſ. 21. 4—9. — Wann wird das bittere Leiden und Sterben unſeres Heilandes uns helfen? Wenn wir a. lebendig erkennen, daß wir ohne Chriſtum verloren ſind, b. im Glauben den Gekreuzigten und Erhöhten anſchauen. — Me— 32, 126.
Pſ. 22. — Das große Gebet des Heilandes in der Stunde des über ihn gehenden Gerichtes Gottes. a. Seine erſchütternde Klage unter ſeiner Gottverlaſſenheit, h. ſein Danklied für die erfahrene Hilſe. — Quart. 2, 35.
Pſ. 22. — Von dem Geheimnis der Leiden Chriſti. Wir ſtehen hier a. veeiner unermeßlichen Tiefe der Leiden, b. vor einer unerſchöpflichen Quelle des Heils und Troſtes. — Stöckh. Paſſ. Anh. 5.
- Ma. 33, 49—58
- Ma. 33, 49—58. 35—37
- Ma. 26, 52—94
- Ma. 26, 52—94. 10—12
- Ma. 32, 88— 126
- Ma. 32, 88— 126. 15, 22—27
- Ma. 32, 88— 126. 15, 22—27. 3
- Mag. 4, 39—44
- Mag. 4, 39—44. 6
- Mag. 4, 39—44. 6. 53, 12
- Mag. 3, 45—64
- Pi. 41
- Pi. 41, 5—9
- Pi. 41, 5—9. 69
- Pi. 41, 5—9. 69, 1—7
- Pi. 41, 5—9. 69, 1—7. 22
- Pi. 41, 5—9. 69, 1—7. 22, 16
- Ma. 25, 61—114
- Ma. 25, 61—114. 1
- Mag. 5, 32
- Mag. 5, 32.
10—17
- Mag. 5, 32.
10—17. 4
- Mag. 5, 32.
10—17. 4 50
- Mag. 5, 32.
10—17. 4 50 14
- Mag. 5, 32.
10—17. 4 50 14. 14
- Mag. 5, 32.
10—17. 4 50 14. 14. 1—5
- Mag. 5, 32.
10—17. 4 50 14. 14. 1—5. 1
- Ma. 27, 85—90
- Ma. 27, 85—90. 10,. 11—14
- Ma. 27, 85—90. 10,. 11—14. 2
- Ma. 27, 85—90. 10,. 11—14. 2 2
- Ma. 28, 60—94
- Ma. 28, 60—94. 5, 18
- Ma. 18. 58—78
- Ma. 18. 58—78. 14, 30
- Ma. 18. 58—78. 14, 30. 3, 14
- Ma. 18. 58—78. 14, 30. 3, 14. 15
- Ma. 18. 58—78. 14, 30. 3, 14. 15. 12, 20—26
- Theol. 3, 104
- Theol. 3, 104. 105
- L. W 5. 56 J. Ch. Köcher's Proof that the Evangelical-Lutheran Religion Is Not a New, but the Old Christian, Religion.
- Ma. 29, 80
- Ma. 13, 82
- Ma. 19, 59
- Ma.
2, 52
- Ma. 13, 65
- Hön. Ent. 160
- Hön. Ent. 160.
40
- Ma. 24, 63
- Ma. 25, 57
- Hön. Ent. 163
- Ma. 1, 49
- Ma. 6, 33
- Ma. 9, 52
- Ma. 3, 57
- Hön. Ent. 161
- Walth. L. L. 197
- Gna. 149
- Ma. 4. 54
- Ma. 7, 43
- Ma. 7, 43.
I
- Ma. 10. 85
- Ma. 6, 56
- Walth. Fest. 429
- Walth. Ev. 103
- Walth. Ev. 103. 104
- Quart. 3, 52
- Kueg. 4, 183
- Mag. 2. 30
- Sieck 1
- Sieck 1, 112
- Sieck 1, 112.
I
- Hön. Ent. 169
- Hön. Ent. 176
- Quart. 3, 57
- Quart. 3, 57.
O
- Hön. Ent. 184
- Mag. 6. 34
- Ma. 30, 109
- Ma. 23, 90
- Ma. 1, 75
- Ma. 2, 116
- Ma. 24, 113
- Ma. 17, 95
- Ma. 2. 116
- R. Pi. Epi. 212
- Ma. 19, 117
- Ma. 19, 117
23
- Ma. 2, 341
- Ma. 32, 88
- Ma. 32, 88.
2
- Ma. 32, 92
- Ma. 32, 92.
2
- Ma. 28, 273
- Ma. 28, 273. 32
- Ma. 28, 273. 32. 125
- Ma. 28, 273. 32. 125
2
- Ma. 32, 90
- Ma. 32, 9
- Ma. 32, 9. 30, 250
- Ma. 32, 9. 30, 250.
4
- Quart. 2, 35
- Ma.
16,
Der letzte Gang
- Ma. 33,
vol b, printed page
968–972 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n1049
—
urs auch angenommen. a. Die durch 14 27. 8 geſchehene Erlöſung iſt vollkomnen, b. Gott hat ſie angenommen. — Ma. 27, 88.
Matth. 16, 24. — Wir müſſen dem Gelrewigten das Kreuz geduldig nachnagen. a. Dazu ſind wir berufen, b. das Kreuz Chriſti gibt uns auch Kraft dazu. — Ma. 25, 94.
Math. 16, 21—23. — Was will der leidende Heiland uns in der Paſſions⸗
— recht erkennen und verſtehen laſſen? a. Was er für Leiden trägt, b. wie er
in jein Leiden geht. — Hön. Pred. 145. — Ma. 35, 65.
Ratth. 18, 11. — Der gewiſſe Troſt aus dem Leiden Chriſti, beim Tode un⸗
erer Kinder. a. Worin er beſteht, b. wie gewiß er iſt. — Ma. 7
Matth. 20, 28. — Chriſtus hat ſich für uns dargegeben. a. Sein Leben iſt Löſegeld für die Vielen, b. und Chriſtus hat ſelbſt freiwillig ſein Leben in den Tod gegeben. — Ma. 18, 60.
Matth. 27, 50. — Es hat ſich ſelbſt der wahre Gott für mich verlorenen Nenſchen gegeben in den Tod. a. Wie richtig, b. wie wichtig. — Ma. 23, 80.
Luk. 9, 51—56. — Drei bittere Tropfen in Chriſti Leidenskelch. a. Der Gedanke an ſeinen ſchmerzlichen Tod, b. ſeine liebloſe Verwerfung von der Welt, e. der ungöttliche Sinn gar mancher Jünger. — Ma. 34, 41.
Luk. 9, 51—56. — Des Menſchen Sohn Iſt nicht gekommen, die Seelen der Aenuſben zu verderben, ſondern zu erhalten. Das zeigt der Herr a. durch ſeinen keiwilligen 630 nach Jeruſalem, b. dadurch, daß er den Sündern Friſt zur Buße gibt. — Ma. 31, 41.
auk. 24, n. — Chriſti Leiden war notwendig. Laßt mich a. dies beweiſen, eigen, wozu uns diefe Ertennimis dienen ſoll. — Ma. 28, 61.
IOhn 1, 29. —ne Lemen call: a. Beheld che lamb of God, b. behold ne burden of ihe lamb. —Alag. 5. 32.
Zoh. J. 29. — Chriſtus das Opferlammm. welches Gott der Welt dargeſtellt n. Gott hat Chriſtum der Welt zum Opferlamm beſrimmt. b. Im Wort ſtellt
ant dieſes A aller Welt vor Augen. — 18, 58.
70 . 20.— Christ. ihe lamb ρ ιĩ. the wax to lije. a. Mhy Christ callec the lamb ά od. b. IIoW, as the Hamd 01 00d. 1le: is the way to HeWay 88.
Joh. 3. 11. 15.— Ein Glaubensblick auf den Gekrenzigten kann den Sünder
en. a. In Chriſto, dem Gekreuzigten, iſt Heil. b. Wer ihn im Glauben
eht, wird gerettet. — Ma. 18, 7.
JIahn 3. 14. 15.Liſe for aà Euk. a. Because óf a look life was lost, ior a look life is restored. Mlag. 4. 49.
Joh. 11. 17—3. — Chbriſtus, der Gekreuzigte, ein Opfer, welches die Welt ür zich bei Gott eingoſetzt hat. a. Die Menſchen haben es übel gemeint, b. Gott dr winnnt den Tod Chriſii als Sühne für der Welt Sünde. — Ma. 18, 61.
Joh. 12, 20—26. — Die heiliame Frucht und Wirkung des Todes Chriſti den Herzen der Menſchen. a. Die Bekehrung der Sinnder, b. die Heiligung der
en. — Ma. 18, 78.
12. 20—33. — In ſeinem tiefſten Leiden glänzt Chriſtus auch in ſeiner achſten Herrlichkeit. a. Hier ſtraͤhlt ſeine Liebe zur verlorenen Welt am hellſten, „lier kommt ſeine Stärke über den Fürſten der Welt am gewaltigſten. — Hön. ered. 193.
Voh. 14, 30. — Die Paſſion des Herrn eine Satans vorſuchung. a. Der Teu— iſt mit aller Macht der Finſternis über Chriſtum gekommen, b. aber der Fürſt der hat nichts wider Chriſtum vermocht. — Ma. 18, 64.
J. 27. 38. — Daß der von Menſchen gekreuzigte Chriſtus doch nach bdutes ar den Tod erlitten hat. a. Chriſtus hat zwar durch die Hände der Aenichen den Tod erlitten, b. aber dabei wurde hinausgeführt, was Gottes Hand und Rat zuvorbedacht. — Ma. 25, 63.
Act. 8, 30-35.—The slaughter of the Lamb. It is a. not an unforeseen misfortune which befell Christ, but an act foreordained by God, b. not an unwilling surrender to force but a willing sacrifice of love, c. not à deſcat but a victory.Mag. 5, 32.
Röm. 5, 8. — Die Dahingabe des Sohnes Gottes. a. Für wen? b. Frucht. c. Was es in uns wirken ſoll. — Sihl. Epi. 231.
Röm. 5, 12. — Sollte der gefallene Menſch ſelig werden, jo mußte er notwendig erlöſt werden. a. Alle Menſchen ſind ſeit dem Fall Sünder und liegen un. ter Gottes Zorn. b. Sollte der gefallene Menſch ſelig werden, ſo mußte notwendig die Sünde getilgt und Gottes Zorn gebüßt werden. — Ma. 27, 85.
Röm. 5, 18. — Chriſtus hat durch ſein Leiden und Sterben alle Menſchen erlöſt. Erwieſen a. aus dem Endzweck ſeiner Erlöſung, b. aus ihrer vollgiltigen Kraft. — Ma. 28, 90.
Röm. 8, 31—39. — Daß ein gläubiger Chriſt nun auch ob ſeiner Erlöſung fröhlich triumphieten kann. a. Er iſt erlöſt von allen ſeinen Feinden, b. der Hinnmel mit allen Schätzen iſt ihm gewiß. — Ma. 27, 90.
1 Kor. 1, 18. — Warum ſoll in unſerer Kirche allein das Wort vom Kreuz erſchallen? Weil dies Wort eine Kraft Gottes iſt, a ſelig, b. heilig zu machen. — Walth. Kaſ. 244.
1 Kor. 1, 23. 24. — Wir predigen den gekreuzigten Chriſtum a. der Welt ein Argernis, b. uns eine Kraft Gottes. — Ma. 25, 61.
1 Kor. 2, 1. 2. — Die lebendige Erkenntnis des Leidens und Sterbens Chriſti die wichtigſte Wiſſenſchaft aller Menſchen. a. Allen Menſchen die unentbehrlichſte, b. allen, die ſie haben, die allerſeligſte Wiſſenſchaft. — Walth. Ent. 152.
1 Kor. 2, 8. — Der von den Oberſten dieſer Welt gekreuzigte Chriſtus iſt der Herr der Herrlichkeit. a. Wie wahr das iſt, b. welcher Troſt darin für uns liegt. — Ma. 25, 90.
1Kor. 6, 20. — Wie ſollen ſich die Worte: „Ihr ſeid teuer erkauft an den Menſchen erweiſen? Als ein Wyrt a. der Erweckung zur Buße, b. voll Troſtes zum Glauben, c. der Mahnung zur Heiligung. — Walth. Ent. 72.
1 Kor. 6, 20. — Ihr ſeid teuer erkauft. a. Was mit dieſen Worten geſagt iſt, b. was aus dieſen Worten folgt. — Ma. 1, 80. 22, 112.
Cor. 6, 20.—Christ's death as an earnest admonition to lead a holy life. a. Because by His death Christ bought us for His own, b. so that it is conscquently our duty to serve Him by a holy life.—Mag. 7, 50. — 125 Kor. 15, 3. — Der Tod Chriſti a. wunderbar, b. ſeligmachend. — Ma— 5, ‚
2 Kor. 5, 14. 15. — Der Tod Chriſti auf Golgatha. a. Eine troſtreiche Pre⸗
111 von der Erlöſung, b. eine eindringliche Mahnung zur Heiligung. — Ma. 25,
2 Kor. 5, 15. —Der gekrenzigte Chriſtus iſt allen Chriſten gemacht zur Hei⸗
ügung. a. Er mahnt uns eindringlich, nicht uns ſelbſt zu leben, b. treibt uns
kräftig an, dem Getreuzigten zu leben. — Ma. 25, 93.
AVor. 5. 14. — Chriſtus hat als Stellvertreter der Menſchen eine Erlöſung
für alle Menſchen erworben. a. Chriſtus war in ſeinem Leiden und Sterben der
Stellvertreter der Menſchen. b. Was er als Stellvertreter der Menſchen getan,
kommt den Menſchen zugnte. — Ma. 27, 87.
2 Lor. 5, 18—21. — Charfreitag als der große Verſöhnungstag. Wie am
Charjfreitag a. die Verſöhnung mit der ganzen Wolt wahrhaftig und ein für allemal
Loch. Enn * auch ins Work goſetzt worden iſt und noch immerdar geht. —
Loch. Em. 343.
— — — 2 — — — — — * 7.3 V* dun Kor. 5. 19. — Das gottſelige Geheimnis unſerer Verſöhnung. Gott hat
. durch Chriſtum die Welt mit ſich verſöhnt, b. unter uns aufgerichtet das Wort
von der Verſöhnung. — Stöckh. Paſſ. Anh. 28.
2 Kor. 5, 19. 20. — Wer wird der von Chriſto vollbrachten Erlöſung teil—
aig? a. Im Wort von der Verſöhnung wird ſie jedem Menſchen angeboten. b.
Ver ſie nun annimmt und ſich verſöhnen läßt, wird ihrer teilhaftig. — Ma. 27, 8:.
2 Kor. 5, 21. — Das ſelige Gericht Gottes auf Golgatha über die Menſchen.
Haett hat auf Golgatha gerichtet, b. er hat über die Menſchen gerichet, c. o,
ſeliges Gericht. — Ma. 29. 110.
2 Kor. 5, 21. — Von dem verborgenen Gericht Gottes auf Golgatha. a.
as für ein Gericht Gottes ſei, b. in welcher Abſicht es gehalten wurde. —
Ad. 9, 98.
2Cor. 5, 21—Ihe manner of-Christ's passion, a. voluntarily, b. in-
centhy, c. vicariously, d. meritoriously IIag. 2. 46.
Cal. 1, 4.—Ihe high sanction on Christ's passion a. in accordance
in divine appointment, b. for the fulfillment of the divine predictions.—
Mag. 2, 31.
Theſſ. 5, 9. 10. — Chriſti Tod unſer Leben. a. Unſer geiſtliches Leben
eer in der Gnade, b. unſer ewiges Leben dort in der Herrlichkeit. — Walth. Gna.
18.
Pet. 1, 10. 11.—lesus Christ suffered according to the Scriptures. Let
1 à. compare vrephecy and fulfillment, b. show how this must serve to
drengthen our faith.—Kueg. 1, 85.
1 Petr. 1,. 18—21. — Wiſſet, daß ihr erlöſt ſeid a. von eurem eiteln Wandel nach väterlicher Weiſe, b. mit dem teuren Blute Chriſti, c. auf daß ihr durch in glaubt an Gott. — Stöckh. Paſſ. Anh. 36.
Pet. 1. 18. 19.—The precious blood of the lamb. a. It is the bload oi Cod, b. it rids us from the guilt, punishment, and dominion of sin.— Mag. 5, 32.
1 Joh. 1, 7. — Das Blut des gekreuzigten Chriſtus macht uns rein von allet Sünde. a. Es iſt Gottes Blut, b. macht uns rein. — Ma. 25, 92.
1Joh. 4, 19. — Chriſtus hat uns zuerſt geliebt, darum laßt uns ihn wieder liben. — Ma. 33, 116.
Hebr. 2, 9. — Das bittere Kreuz unſers Herrn Jeſu. Ein Tod a. von Goties Gnade, b. für alle. — Ma. 13, 119.
Hebr. 12, 3. — Chriſti Geduld im Leiden mahnt uns zur Standhaftigkeit und eduld in unſerm Kampf im Leiden. a. Welches Vorbild der Herr uns in der
50 gegeben hat, b. wie uns ſein Vorbild zur Geduld mahnen ſoll. — Ma. 28,
kev. 5. 6-10.—The great fruit of the great sin-offering. The greatness 2 oj the offering, b. of the effect.—Kueg. I. 93.
Rex. 5, 6-14.—The lamb our redeemer. Ile has a. redeemed the en ure sinner world to God by His blood, b. made us unto our God kipgs and priests —Mlag. 5. 32.
Kev. 7. 10-17.—The lamb our Righteousness. a. In His rightedusness eere arrayed beiore God as in white robes. b. In His blood we daily nash the spotted garments of the flesh. Ilag. 5. 32.
Rev. 12. 10. 11.The lamb our advocate. a. He hushes our aceusers. 5. By His blood we, too, defeat their charges and quiet our hearts.Ilag. 5. 32.
Rev. 14. 1-5.—Following the lamb: a. In His suffering and shame in darhrh militant, b. in His glory and majesty in the church triumphant. NMas. 3. 32.
raten, von den Feinden gefangen, von ſeinen Jüngern verlaſſen. Ma. 5, 88. Oder: Letrat des Judas, der unzeitige Eifer Petri, die Gefangennahme. Ma. 6, 87. — die Gefangennahme Jeſu. Wie ſie geſchehen und warum. Ma. 7, 52. Oder: Mie bitter und ſchmerzlich dies Leiden, wie wir auch dies Leiden anſehen ſollen. Na. 11, 91. — Chriſtus aergl ſich ſelbſt in die Hände ſeiner Feinde: ein Be— reis ſeiner hohenprieſterlichen Liebe, ein Zeichen ſeiner königlichen Macht und Bürde. Stöckh. 1, 50. — The capture of Christ. The conduet of the cap— dors. the captive, the captive's friends. Mag. 6. 44.— Ich bins. Wir er— ennen daraus, daß er willig, daß er für uns in ſein Leiden geht. Ma. 13, 88. — Die Herrlichkeit des Gottes- und Menſchenſohnes. Seinen Feinden zum Trutz, ſeinen Freunden zum Schutz. Ziethe 200. — Chriſtus hat ſich ſelbſt in die Hände einer Feinde überantwortét. Er hat die Stunde ſeines Leidens unter den Händen der Gottloſen ſelbſt eröffnet, er wollte alſo leiden. daß die Schrift erfüllt würde. Na. 19, 86. — In der Niedrigkeit königliche Hoheit. Chriſtus ſah im Herankommen der Feinde die Stunde der Vollendung nahen, mit königlicher Würde trat er imen Leidensgang an. Ma. 23, 54. — Wie Chriſtus und ſeine Jünger ſich gegen ihre Feinde verteidigen. Sie ſchlagen nicht mit dem Schwert drein, kehren aber alle Spitzen des göttlichen Wortes heraus, weichen nicht, ſondern halten ſtand. Stöckh. 1, 72. — Am Ausgang von Gethſemane: Der gebundene Heiland, die lüchenden Jünger. Ziethe 224. — Die Fußtapfen der Liebe Chriſti bei ſeiner hefangennabhme. Verrat des Judas, Gefangennahme, Flucht. Ma. 20, 60. — Die Vande Chriſti. Warum Chriſtus ſich hat binden laſſen, worin er ſich nicht hat einden laſſen. Stöckh. 1, 84. Mich. 1906. 18. Peri. 7, Anhang 1—3. Die Zluch der Jünger. Mich. 1906. 28. Überantwortet in der Heiden Hände. Walth. Ent. 178. — (Stöckh. N. T. 283—286. Peri. 6, 43—81. Beſſer 161—188.)
Indas und ſein Verrzt. Matth. 26, 47—50. 27, 3—10. — Chriſtus und iein Lerräter Judas. Große Gnade hat Chriſtus dieſem Judas zuteil werden Uſen, und doch hat Indas ſeinen Heiland ſchmählich verraten, als ein unbußfertiger Zinder hat er ſchließlich ein Ende mit Schrecken genommen. Ma. 30, 61. —— Zer Indasverrat. Worin dieſe Sünde beſteht, wie ſie entſteht, wie ſich der Ver— rat verhüllt, wie Chriſtus dem Verräter begeanet. Stöckh. 1, 61. — Indas. Die großſe könade, die er erfahren hat;: die Sünde, die er begangen;: das Gericht, welces ihn ereilt hat. Ma. 14, 59. — Jeſus und Judas. Die heuchleriſche Bosheit des Lerräters, die heilige Liebe des Herrn. Ziethe 187. — The betrayal of Judas. Judas reveals himself to the enemies of Jesus, is revealed to his kiends. rerxeals himself to all men. Xlag. 7. 30.—The remorse 0f Judas. Its characteristic features, its appalling eflect. Xlag. 7. 47.— Indas und der hebe Rat. (Luk. 22, 1—6.) Ein trauriges Nachtſtück menſchlicher Sünde, eine barnende Predigt für unſern Chriſtenſtand, ein tröſtlicher Fingerzeig auf Gottes Valten. Ziethe 14. — Die Macht der Sünde, wie ſie an der ſalſchen Reue des Indas offenbar geworden iſt. Wie ſie den eine Zeit lang Vetrogenen endlich zu auälen beginnt, durch ſolcho Qual ihn in neue Sünde verſtrickt, um ihn unretthar zu berderben, durch ſolches Einzelner andere Sünder in ihrer Verblen— dung befeſtiat. Ma. 3, 91. — Die Sünde Judä und ihr Ausgang. Worin ſeine Zinde beſtand, warum ſie einen ſo entſetzlichen Ansgang hatte. Walth. Ent. 187. — Gott bewahre uns vor ſchrecklichen Ende des Judas. Vor der Indasreue und dem Indaslohn. Stöckh. 1. 126. — Der Untergang des Verräters ein Zeug— lis für den Herrn Jeſmm. Für die Seiligkeit ſeiner Perſon, die Unentbehrlichkeit liner Enade. die Majeſtöt ſeinos Gerichts. Ziethe 325. — Geſſer 16—170. 27 20. Peri. 6, 43—17. 57 61. 134..155. Mich. 1906. 28. Stöckh. N.
I. N2. 293. Ma. 9, 93. 20. 60. Mag. 3. 15. L. W. 31, 269—273: Weis-
Lama
Chriſus vor Hannas. Job. 18. 19.—23.— Chriſti herrliches, freimütiges
Lelenntnis bei der ungerechten Frage, ſeine heilige Sanſtmit bei dem noch un⸗
gerechteren Backenſtreich. Ziethe 248. — (Stöckh. N. T. 287. Peri. 6, 85. 91 bis 96. Beſſer 193—198. Der Backenſtreich. Mich. 1906, 19.)
Chriſtus vor dem geiſtlichen Gericht. Matth. 26, 57—68. Luk. 22, 63—71. — Die Verdammung Chriſti im geiſtlichen Gericht zeigt der Menſchen Verderben, die Gnade Gottes. Ma. 5, 89. — Die Menſchen ſprechen dem Sohne Gottes das Todesurteil. Ohne allen Grund wird Chriſtus verurteilt, einzig und allein des— halb, weil er Gottes Sohn iſt, dies Urteil iſt bitterbös und ernſt gemeint, die Chri— ſtum verurteilen, ſprechen ſich damit das Todesurteil. Wir aber vernehmen in dieſem Bluturteil über Chriſtum Gottes Gnadenabſolution. Stöckh. 1, 116. — Die beiden Hohenprieſter. Der falſche. Hoheprieſter mit ſeinen falſchen Zeugen, der wahre Hohoprieſter in ſeinem heiligen Schweigen. Ziethe 261. — Chriſtus vor dem geiſtlichen Gericht. Richter. Zengen, Verhör, Verurteilung, darauffol— nende Mißhandlung. Ma. 3, 8y9. — Christ sentencedi to death by the church. Charge, trinl, verdict. Miag. 6, 46. — Die Leiden Chriſti vor dem geiſtlichen Gericht für uns ein Troſtſpiegel. Worin dieſe Leiden beſtanden, wiefern uns dieſe Leiden zugute kommen. Ma. 9, 57. — Kaiphas und die falſchen Zeugen, Kaiphas und der wahre Zeuge. Ma. 14, 88. — Chriſtus vor dem geiſtlichen Gericht. Die aller Gerechtigkeit Hohn ſprechende Verhandlung, das Zeugnis Chriſti von ſeiner göttlichen Herrlichkeit, die darauffolgende Verurteilung Chriſti. Ma. 11, 92. — Chriſtus und der Hoheprieſter Kaiphas. Wie Kaiphas falſche Zeugen gegen Chriſtum aufſtellt, wie er das wahrhaftige Zeugnis Chriſti verwirft und für Gottesläſterung erklärt. Ma. 30, 83. — Die Fuſſtapfen der Liebe Chriſti in ſeinem Leiden vor dem hohen Rat. Er ſchweigt zu allen falſchen Beſchuldigungen, er legt ein herrliches Bekenntnis ab, er wird dennoch vom hohen Rat ſchuldig geſprochen. Ma. 20, 91. — Von dem geiſtlichen Gericht hat das Lamm Gottes die höchſte Un. gerechtigkeit erlitten. Man hat nur einen Scheinprozeß mit ihm angeſtellt, das Urteil der Gottesläſterung frevelhafterweiſe geſprochen. Ma. 19, 88. — Chriſti Leidensſchmach unſere Herrlichkeit. Welche Schmach Chriſtus in ſeinem Leiden über ſich hat ergehen laſſen, daß er ſie hat auf ſich genommen, um uns zur Herrlichkeit zu führen. Ma. 5. 91. — Chriſti Leiden im (hohenprieſterlichen Palaſt. Verſpottung, Todesurteil. Walth. Ent. 167. Oder: Seine üble Behandlung von ſeiten der Kriegsknechte, ſeine Verurteilung vor dem hoͤhen Rat. Ma. 34, 56. 6, 90. — Die Mißhandlung und Verſpottung, die der Herr im geiſtlichen Gericht erdulden mußte. Wie groß dieſes Leiden war, wann es an uns nicht vergeblich iſt. Ma. 11, 94. — Das Lamm Gottes unter den Händen der Gottloſen, im Lichte des Glaubens. Ziethe 286. — Das feierliche Bekenntnis Chriſti, daß er
zottes Sohn ſei. Wie wichtig, daß er dies Bekenntnis getan, welches Gewicht die darin liegende Wahrheit inſonderheit dem Leiden Chriſti gibt. Walth. Ent. 172. oder: a. Veranlaſſung, Inhalt und Wichtigkeit dieſes Vekenntniſſes, b. das ſchmerz. liche Leiden, welches das Bekenntnis unmittelbar zur Folge hatte. Walth. Ent. 102. — Das gute Bekenntnis Jeſu vor dem hohen Rat in ſeiner unwiderleglichen Wahrheit, in ſeiner unbeſchreiblichen Wichtigkeit. Ziethe 273. — Stöckh. N. T. 290. 591. Peri. 6, 86. 97—105. Die Verſpottung. Peri. 6. 119—127. 7, Anhang 37—41. Beſſer 199—220. Ma. 6, 90. 91. 7, 54. 9, 99. 11, 94. 1, 92.)
Petri Verlengnuung. Matth. 26, 69.—75. Ent. 22, 54—62. — Petri Fall und Buſßze. Sein Fall uns zur Warnung, ſeine Buße uns zum Vorbild. Ma. 31, 54. 5, 92. 6, 88. — Der Fall des Apoſtels Petri. Wie tief er gefallen, wie er von ſeinem Fall wieder aufgeſtanden iſt. Ma. 3. 91. 11. 94. 14, 85. — Petrus trägt zum Leiden des Herrn nicht wenig bei durch ſeinen tiefen Fall, aber kraft des Leidens Chriſti kommt er wieder zur Buße und Vergebung. Ma. 7. 52. — Die Verleugnung Petri ein trauriges Veiſpiel menſchlicher Schwachheit. ein rührendes Zeugnis göttlicher Gnade. Ma. 9, 92. — Chriſtus und ſein tief gefallener Jünger Petrus. Schändlich hat Petrus ſeinen geliebten Herrn verleugnet,
- Ma. 27, 88
- Ma. 25, 94
- Ma. 35, 65
- Ma. 7
- Ma. 18, 60
- Ma. 23, 80
- Ma. 34, 41
- Ma. 31, 41
- Ma. 28, 61
- Ma. 28, 61.
IO
- Ma. 18, 7
- Ma. 18, 61
- Ma. 18, 78
- Ma. 18, 78.
12
- Ma. 18, 78.
12. 20—33
- Ma. 18, 64
- Ma. 25, 63
- Mag. 5, 32
- Ma. 27, 85
- Ma. 28, 90
- Ma. 27, 90
- Ma. 27, 90.
1
- Walth. Kas. 244
- Walth. Kas. 1
- Ma. 25, 61
- Ma. 25, 61.
1
- Ent. 152
- Ent. 152.
1
- Ma. 25, 90
- Ma. 25, 90.
1
- Ent. 72
- Ent. 72.
1
- Ma. 1, 80
- Ma. 1, 80. 22, 112
- Mag. 7, 50
- Ma. 25,
2
- Ma. 25, 93
- Ma. 27, 87
- Ma. 27, 87.
2
- Ma. 27, 8
- Ma. 29. 110
- Ma. 29. 110.
2
- Mag. 2, 31
- Gna.
18
- Kueg. 1, 85
- Kueg. 1, 85.
1
- Mag. 5, 32
- Mag. 5, 32.
1
- Ma. 25, 92
- Ma. 25, 92.
1
- Ma. 33, 116
- Ma. 13, 119
- Kueg. I. 93
- Ma. 5, 88
- Ma. 5, 88. O
- Ma. 6, 87
- Ma. 7, 52
- Ma. 7, 52. O
- Ka. 11, 91
- Mag. 6. 44
- Ma. 13, 88
- Ka. 19, 86
- Ma. 23, 54
- Ma. 20, 60
- Mich. 1906. 18
- Peri. 7
- Mich. 1906. 28
- Ent. 178
- Stöckh. N. T. 283—286
- Peri. 6
- Peri. 6, 43—81
- Ma. 30, 61
- Ma. 14, 59
- Ma. 3, 91
- Ent. 187
- Peri. 6
- Peri. 6, 43—17
- Peri. 6, 43—17. 57
- Peri. 6, 43—17. 57 61
- Peri. 6, 43—17. 57 61. 134
- Peri. 6, 43—17. 57 61. 134..155
- Mich. 1906. 28
- Ma. 9, 93
- Ma. 9, 93. 20
- Ma. 9, 93. 20. 60
- Mag. 3. 15
- L. W. 31, 269—273
- Stöckh. N. T. 287
- Peri. 6
- Peri. 6, 85
- Peri. 6, 85. 91
- Mich. 1906, 19
- Ma. 5, 89
- Ma. 3, 8
- Ma. 9, 57
- Ma. 14, 88
- Ma. 11, 92
- Ma. 30, 83
- Ma. 20, 91
- Ma. 19, 88
- Ma. 5. 91
- Ent. 167
- Ent. 167. O
- Ma. 34, 56
- Ma. 34, 56. 6, 90
- Ma. 11, 94
- Ent. 172
- Ent. 172. o
- Ent. 102
- Stöckh. N. T. 290
- Stöckh. N. T. 290. 591
- Peri. 6
- Peri. 6, 86
- Peri. 6, 86. 97—105
- Peri. 6
- Peri. 6. 119—127
- Peri. 6. 119—127. 7
- Ma. 6, 90
- Ma. 6, 90. 91
- Ma. 6, 90. 91. 7, 54
- Ma. 6, 90. 91. 7, 54. 9, 99
- Ma. 6, 90. 91. 7, 54. 9, 99. 11, 94
- Ma. 6, 90. 91. 7, 54. 9, 99. 11, 94. 1, 92
- Ent. 22
- Ent. 22, 54—62
- Ma. 31, 54
- Ma. 31, 54. 5, 92
- Ma. 31, 54. 5, 92. 6, 88
- Ma. 3. 91
- Ma. 3. 91. 11
- Ma. 3. 91. 11. 94
- Ma. 3. 91. 11. 94. 14, 85
- Ma. 7. 52
- Ma. 9, 92
- Ma— 5, ‚
2 Kor. 5, 14. 1
- Ma. 28,
kev. 5. 6-10.—Th
vol b, printed page
975–980 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0610_SL2-PA975
—
Hholz, nach der Schädelſtätte. Ziethe 490. — Chriſtus und ſein Kreuzträger Simon. Simon mußte allerdings um Chriſti willen eine ſchwere Bürde aufnehmen, er hat aber auch den Segen des Kreuzes erfahren. Ma. 30, 88. — Der chriſtliche Kreuzträger, wie er dazu gezwungen, dabei geſtärkt, danach geſegnet wird. Ziethe 502. — Die Wehklage der Töchter Jeruſalem. Ein Exempel der Traurigkeit der Welt, welche den Tod gebiert, eine Mahnung an die rechte Reue, die niemand gereut. Stöckh. 2, 10. — Die rechten Tränen unter dem Kreuze Chriſti. Welches dieſe Tränen ſind, wodurch man zu ſolchen Tränen kommt. Walth. Feſt. 205. — Zwei Paſſions-predigten: Die Tränen der weinenden Frauen, die Worte des warnenden Jeſu. Ziethe 513. (Peri. 6, 264—284. Beſſer 356—376. Ma. 8, 95. 7, 92. 18, 86. 80 6, 60. 61. Stöckh. N. T. 301. Simon von Kyrene. Ma. 30, 88. 89. 20,
Die Kreuzigung. Mark. 15, 20—28. Matth. 26, 27—37. Von der Kreuzigung unſers Herrn Jeſu. Die Hinausführung zur Kreuzigung, der geſchichtliche Hergang der Kreuzigung, einige beſondere Umſtände dabei. Ma. 18, 86. — The crucifxion of our Lord. The vile prelude, the sad procession to Golgatha, the horrible execution. Mag. 6, 60.—The crucified Lord: His com— zany. His loneliness. Mag. 6, 62. — Die Ankunft auf Golgatha. Die Todes— ätte, der Todestrank. Ziethe 525. — Die Kreuzigung. Ein Bubenſtück menſchlichr Vosheit, ein Meiſterſtück göttlicher Weisheit. Ziethe 537. — Chriſtus, der Hekreuzigte. Den Juden ein Argernis, uns aber eine göttliche Kraft. Stöckh.
Die überſchrift. Joh. 19, 19—22. — Jeſus von Nazareth, der Juden Kö— nig. Die Überſchrift ſelbſt. Sinn und Bedeutung derſelben. R. Pi. Pred. 1, 66. — Der Juden König. Die Juden und ihresgleichen wollen ihn nicht, auch die griegeknechte und ihresgleichen halten es nicht mit ihm, aber die ſtille Gemeinde beim Kreuz und ihresgleichen erkennen ihn und ſind von ihm erkannt. Ma. 13, 125. — Die Überſchrift am Kreuz. Eine ſchwere Anklage wider Jjſrael, ein herr— lices Zeugnis für den Heiland, eine nachdrückliche Predigt an die Gemeinde. giethe 558. — Oder: Ein Denkzeichen der Schmach und Schande, welche die blinde Velt dem Heiligen Gottes anheftete, aber durch Gottes Fügung ein Ehrentitel, den elle Gläubigen in Ewigkeit rühmen. Stöckh. 2. 38. (Ma. 7, 93. 18. 87.
Die Kleiderteilung. Joh. 19, 23. 24. — Wie der Gekreuzigte ſeiner Kleider beraubt wird. Wir ſehen auf die Kriegsknechte, welche diefen Raub brgehen, dos zeigt uns an ihrem Erempel die Sünde der Welt, auf den Gekreuzigten, der den Raub ſeiner Kleider ſchweigend duldet. Das iſt Gottes Lamm, welches der Deln Sünde trägt. Stöckh. 2, 46. — Die Kleiderteilung. Die Strafe, die unſer Hoberprieſter für uns getragen, das Heil, das unſer Erlöſer uns erworben, das Vorbild, das unſer Heiland uns hinterlaſſen hat. Ziethe 570. (Ma. 7, 93. Stöckh. N. T. 303. 304. Peri. 6, 319.
Vater, vergib ihnen. Luk. 23, 34. — Mag. 8. 27. — Ein Wort der arund— löjen Liebe des himmliſchen Hoheprieſters, des füßeſten Troſtes für alle Sündor. Na. 10. 91. — Ein Zengnis ſeines Gehorſams gegen den Vater, ſeiner Liebe zu den Zündern. Stöckh. 2, 27. — Es offenbart den vollkommenen Erlöſer und Ver— öhner. den mitleidigen Hohenyprieſter, das leuchtendſte Vorbild. Ma. 6. 58. — Die Zürbitte, wie ſie mit Gottes Herzen ringt, wie ſie zu unſerm Herzen dringt. Riethe 518. (Stöckh. N. T. 302. 303. Peri. 6, 30ʃ1.
Weib, ſiehe, das iſt dein Sohn. Joh. 19. 26. 27. — Mag. 8. 30. — Chriſti Vermächtnis am Kreuz. Eine Offenbarung der Liebe Chrifti zu ſeiner Mutter, eine Ifforbarung wichtiger Lehre. Ma. 8, Sy. — Ein Wort herzlicher Liebe gegen die Seinen. Wie herrlich der Inhalt, wie wichtig auch für uns Ma. 10, 92. — Daß der Erlöſer der Welt auch das leibliche Wohl der Seinen auf dem Herzen trägt. Ver die Seinen ſind, wie der Erlöſer für ſie auch im Leiblichen ſorgt. wozn er die Seinen zugleich ermahnt, wie ſich auch in dieſen Worten Chrifſti ſeine Heilandsliobe
bekundet. Stöckh. 2, 54. — Das Vermächtniswort des ſcheidenden Menſchenſohnes. Er verleiht uns durch dasjelbe ein hohes Recht, er hinterläßt uns mit demſelben eine Heilige Pilicht iebe O3 ( Na O3 Stöch. 300 Peri. IEV
Der Schächer am Krenz. Luk. 23, 39—43. — Die Verherrlichung des gekreuzigten Knechtes Gottes als des Herrn des Paradieſes. Wie ſie geſchieht durch die Bitte des Schächers an den Getreuzigten, durch des Getreuzigten Zuſage an den Schächer. Hön. Ent. 221. — Die herrliche Frucht des bittern Kreuzestodes Chriſti. Durch ihn haben wir Vergebung aller Sünde erlangt; in der Kraft ſeines Todes ſollen auch wir getroſt und fröhlich einſchlafen. Ma. 34, 87. — Chriſtus und der begnaͤdigte Schächer. Herr, gedente an mich u. ſ. w. ſo bittet der Schächer. Wahrlich u. ſ. w., ſo antwortet der Herr. Ma. 30, 113. — Wer ſelig wird, kann nur ſo ſelig werden, wie der Schächer am Kreuz. Keiner wird auf andere Weiſe ſelig. Keiner erlangt eine andere Seligteit. Ma. 29, 88. — Der Schächer am Kreuz. Seine Buße, jein Glaube. Ma. 14, 119. — Wahrlich, ich jage dir u. w. Die Gelegenheit, bei welcher dies Wort geſprochen, die Meinung desſelben. Mag. 8, 29. — Ein Verheißungswort des ewigen Königs. Es iſt eine gewiſſe Botſchaft vom ewigen Leben, ein Hares Zenguis für Chriſii Serrlichteit, eine ſelige Predigt von der Treien Inade ietle 53. — In wen Iſt dies Wort gerichtet, was Iſt der Inhalt dieſes Wortes? Ma. 8, 91. — Das köſtliche Wort, das der Herr am Kreuz
um bußiertigen Schächer ſprach. Er verſprach ihm das Paradies, er bekräftigt Eine Verheihung Ma. IO, . — Von der Buße des Schächers. Worin ſie beſtand wie der Schächer zu ſolcher Buße kam, welche Verheißung Hr gegeben wurde. Stöck). Paſſ. , 75 Dir Pred. 209. 210— Sön. Ent. 212. Stöckh. N. 05. Ma. 2. 94½
Mein Gott, mein Gott. Matth. 27, 45. 46. — Ein Spiegel einer unerforſchlichen Leidenstiefe, ein Beweis unſerer vollkommenen Erlöſung. Ma. 8, 93. — XVIUor declarative eUhe nature 1His Sufferingat the time, à Word declarative of the realitw of the divine judgment upon him, a Wordof hope Mag S 43 — Das Klagewort des großen Schmerzensmannes. Wie es aus der dunklen Tieſe ingt, wie es ſich zur Iichten Söhe ringt. Zielhe 61½1. —Die Gottverlaſſenheit des Sohnes Goltes“ Was haben wir uns darunker vorzuſtellen? Welches iſt der ſelige Troſt, den ſie uns bringt? Ma. 10, Y3. — Von der Wotſverlaſſenheit. Das iſt ein unergründliches Geheimnis, doch fließt aus dieſer Tieſe Troſt, Enade, Friede für garme Sünder. Stöckh. Paſſ. 86. (Mich. ⁰0⁰DLE I. Q. 20. 111W— 9. 120. N.X. 3060— Qudrt. 2 IL I 35.
Mich dürſtet. Joh. 19, 28. — Mag. 8. 44. — Dies Wort eiteubart die große Liebe zu ſeinem Vater, zu uns Sündern. Ma. 8, 94. — Was hat ihn dazu bewogen, dies Wort zu ſprechen, wozn ſoll es uns bewegen? Ma. 10 E —Dies Wort verrät den bittern Schmerz des leidenden Erlöſers, zeugt von ſeiner großen brünitigen Liebe. Stöckh. 2, 94. — Die Bitte des leidenden Heilandes ein Zeugnis ſeiner Leiden, ein Ruf ſeiner Liebe. Ziethe 626.
Es iſt vollbracht. Joh. 19. 30. — Was dies Wort uns gibt, was es von uns tordert. Ma. 33, 108. — Der bedeutungsvolle Inhalt dieſes Wortes, die darin liegende Qnelle der Lehre und des Troſtes. Ma. 32, 113. — Wer ſpricht dies Wort? Was ſaat dies Wort? Was wirkt dies Wort? Ma. 15, 92. — Ein Wort ſchmerzlicher Klage. ſüßen Troſtes, ernſter Mahnung. Ma. 15. 92. — Was dies Wort zu bedeuten hat, welcher Troſt darin liegt, welche Kraft von dieſem Wort ausgeht. Stöckh. 2. 103. — Was war für ihn und für uns vollbracht? Wie werden wir der Frucht dieſes ſeines Vollbringens teilhaftig? Ma. 8. 125. — Es iſt vollbracht! Das große Verſöhnungsleiden, das große Werk der Verſöhnung ſelbſt. Ma. 10. — Linishedis His ſifé, TIis Cork. Gr Iot and Hope. Mäg. S. 460 — Vollbracht iſt der Ratſchluß. der gefaßt war vor aller Zeit, das Werk, das geweisſagt war ſo lange Zeit, das Opfer, das dargebracht werden ſollte in der Fülle der
geit. Ma 13, 118. — Vollbracht iſt Chriſti Leiden, unſer Heil. Ma. 15, 92. — Nun iſt die Sündenſchuld bezahlt, des Vaters Zorn geſtillt, der Feind bezwungen, nun ſteht der Himmel offen. Ma. 15, 92. — Es iſt vollbracht! Das iſt Chriſti Ruhm, den ſoll ihm niemand ſchmälern, das iſt unſer Troſt, den ſoll uns niemand nehmen. Ma. 15, 92. — Der Siegesruf des glorreichen Überwinders. Was der Erlöſer damit ſagen will, was die Erlöſten daraus lernen ſollen. Ziethe 637. — (Küg. 1, 149—152.)
Vater, ich befehle meinen Geiſt in deine Hände. Luk. 23, 46. — Was lernen wit aus dieſem Wort? Daß Chriſtus wahrhaft, freiwillig, uns zugut geſtorben iſt. Na. 8, 116. — Dies Wort ein unwiderleglicher Beweis, daß Chriſtus für uns am Kreuz wahrhaftig geſtorben iſt, ein unausſprechlicher Troſt für alle Gläubigen in ihrem Tode. Ma. 10, 120. — Das Scheidewort des ſterbenden Gottesſohnes. Eine Offenbarung ſeiner Herrlichkeit, ein Vermächtnis an ſeine Chriſtenheit. Ziethe 618. — See here peace after the strife, light in darkness of death. Mag. 8. 47.
Der Tod des Sohnes Gottes. Luk. 23, 44—48. Mark. 15, 37—39. Matth. 7, 50—56. — Der Tod Chriſti ein triumphierender Auszug aus der Hölle, ein ſeliger Einzug ins Paradies, als Grund unſerer Hoffnung in Leiden. Hön. Ent. 219. — Von dem Tod des Sohnes Gottes. Chriſtus iſt wahrhaftig geſtorben; es war ein wunderbarer Tod. Durch den Tod des Sohnes Gottes iſt uns Heil widerjahren. Stöckh. 2, 111. — Die unvergleichliche Herrlichkeit des Todes Chriſti. Aus den merkwürdigen Naturerſcheinungen, womit Gott ſelbſt dieſen Tod gefeiert hat, aus der hohen Perſon, welche dieſen Tod erlitten hat, aus den ſeligen Folgen und Urſachen, welche dieſer Tod hat. Walth. L. L. 266. — Warum iſt der Tod Chriſti aler Chriſten Ruhm und Troſt? Er iſt ein wahrer, wunderbarer, heilſamer Tod. Na. 4, 83. — Die wunderbare Herrlichkeit des Kreuzestodes Chriſti. Die wunderbaren Umſtände, die ihn begleiten, die ſeligen Folgen. Ma. 6, 118. — Der Tod, den Chriſtus am Kreuz für uns erduldet, der allerbitterſte, der ſegenvollſte. Ma. . 83. — Die Kraft des Todes Chriſti. Chriſtus hat durch ſeinen Tod dem Tode die Macht genommen, Sünder auf den Weg des Lebens gezogen. Ma. 22, 121. — Das predigt uns der Kreuzestod des Sohnes Gottes? Wir ſollen erſchrecken vor unſerer Sünde, uns ſeiner freuen und tröſten, ihm herzlich danken. Ma. 1, 78. — Der Tod Chriſti. Der Tod mit ſeinen Wundern, die Frucht dieſes Todes, die Ge— nicßung der Frucht. Hön. Ent. 220. — Unſere Feier des Todes Chriſti. In Lob des Lebens, das dieſer Tod endete, in gläubiger Verwunderung der Kraft dieſes rdes, in dankbarer Verehrung der Liebe, die ihn in dieſen Tod getrieben. Quart. 16. — Wann ſtellen wir eine recht heilſame Betrachtung des bittern Kreuzestodes Hriſt an? Wenn wir daran ſehen den flammenden Zorn Gottes über unſere Zünde, die Verſöhnung für unſere Sünde. Ruh. 318. — Wie die göttliche Liebe u uns Sündern bei dem für uns geſchehenen Verſöhnungstode offenbart iſt von dem Sohne Gottes ſelbſt, vom Vater, der ihn geſandt hat. Ma. 3, 109. — Auf Chriſti Leiden im Tode wollen wir allein allezeit unſere ganze Lebenshoffnung grün— den. Der Tod Chriſti hat den Zweck, daß wir darauf die Hoffnung unſeres Lebens gründen, die Kraft, daß wir darauf die Hoffnung des Lebens gründen. Hön. Pred. 8. — Daß wir durch den bittern Kreuzestod des Sohnes Gottes erlöſt ſind. Die Ziterkeit dieſes Todes, ſeine erlöſende Kraft. Ma. 9, 119. — Daß uns nichts ſo dringend auffordere, uns von ganzem Herzen zu Gott zu bekehren, als der Tod des Sobnes Gottes. Nichts offenbart uns ſo deutlich den Greuel unſerer Sünde, Hottes Vereitwilligkeit, die größten Sünder zu begnadigen und ſelig zu machen. Baltb. Eri. 189. — Daß allen Menſchen nichts ſo dringend zurufe: Laſſet euch ver— lnen mit Gott, als der Tod ſeines eigenen Sohnes. Inwiefern der Tod des Zohnes Gottes dies allen Menſchen zuruft, wie ein jeder dieſem Zuruf folgen könne und ſolle. Walth. Ev. 154. — Der Tod Chriſti war das Eingehen des neuteſta— nentlichen Hohenprieſters in das Allerheiligſte. Ma. 19, 114. — Das große Ver⸗
- Ma. 30, 88
- Walth. Fest. 205
- Peri. 6
- Peri. 6, 264—284
- Ma. 8, 95
- Ma. 8, 95. 7, 92
- Ma. 8, 95. 7, 92. 18, 86
- Ma. 8, 95. 7, 92. 18, 86. 80
- Ma. 8, 95. 7, 92. 18, 86. 80 6, 60
- Ma. 8, 95. 7, 92. 18, 86. 80 6, 60. 61
- Stöckh. N. T. 301
- Ma. 30, 88
- Ma. 30, 88. 89
- Ma. 18, 86
- Mag. 6, 60
- Mag. 6, 62
- R. Pi. Pred. 1, 66
- Ma. 13, 125
- Ma. 7, 93
- Ma. 7, 93. 18
- Ma. 7, 93. 18. 87
- Ma. 7, 93
- Stöckh. N. T. 303
- Stöckh. N. T. 303. 304
- Peri. 6
- Peri. 6, 319
- Mag. 8. 27
- Ka. 10, 91
- Ma. 6. 58
- Stöckh. N. T. 302
- Stöckh. N. T. 302. 303
- Peri. 6
- Peri. 6, 30
- Mag. 8. 30
- Ma. 10, 92
- Peri. I
- Hön. Ent. 221
- Ma. 34, 87
- Ma. 30, 113
- Ma. 29, 88
- Ma. 14, 119
- Mag. 8, 29
- Ma. 8, 91
- Ent. 212
- Ma. 2. 94
- Ma. 8, 93
- Stöckh. Pass. 86
- Mag. 8. 44
- Ma. 8, 94
- Ma. 10
- Ma. 33, 108
- Ma. 32, 113
- Ma. 15, 92
- Ma. 15. 92
- Ma. 8. 125
- Ma. 10
- Ma 13, 118
- Ma. 15, 92
- Ma. 15, 92
- Ma. 15, 92
- Kueg. 1, 149–152
- Ma. 10, 120
- Mag. 8. 47
- Hön. Ent. 219
- Walth. L. L. 266
- Ma. 6, 118
- Ma. . 83
- Ma. 22, 121
- Ma. 1, 78
- Hön. Ent. 220
- Quart. 16
- Ruh. 318
- Ma. 3, 109
- Ma. 9, 119
- Walth. Ev. 154
- Ma. 19, 114
- Ma. 8, Sy. — Ein Wort he
- Ma. IO, . — Von der Buße
- Mag S 43 — Das Klagewort
- Ma. 10, Y3. — Von der Wo
vol b, printed page
983–985 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0616_SL2-PA983