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König. Abhandlungen. Theol. 4, 268—277. R. Pieper, Katechismus. 1
- Theol. 4, 268—277
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Collection › Eckhardt's Reallexikon › index › könig
A cumulative subject index to seven Missouri Synod periodicals, compiled by E. (Ernest) Eckhardt (1868–1939) and printed at St. Louis between 1907 and 1917. Under each headword it sets numbered theses, and beside each thesis the places where the periodicals had treated it — by volume and page, running twenty years past the last of Der Lutheraner's own registers. Where the archive holds the volume a citation names, the citation below is a link to that page.
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König. Abhandlungen. Theol. 4, 268—277. R. Pieper, Katechismus. 1
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153. Das königliche Amt Chriſti. Luth. 52, 149. Mezger 131. Theol. 14, 118—122. Abkürzung. F. Pi. =F. Pieper, Chriſti Werk. 56—64. Abriß. Chriſti dreifaches Amt. § 1. Chriſtus ein König. nigs. § 3. Das Reich des Königs. § 4. Was hat Chriſtus als König zu tun? § 5. Was ſollen wir tun? §6. Anwendungen. § 7. Antitheſe. König. 1. Das Amt Chriſti iſt ein dreifaches: a. das prophyeruſche. Lur. 4, 18: geſandt, zu verkündigen das Evangelium. Joh. 1, 18: Der einge⸗ borene Sohn — der har es uns vertundigt. Hebr. 1. 1. 2 Luk. 13, 33; ů b. das hoheprieſterliche. Matth. 20, 28. gebe ſein Leben zu einer Erlöſung für viele. 2 Kor. 18, 19: verſöhnte die Welt. Röm. 5, 10: verſöhnt durch den Tod ſeines Sohnes; c. das königliche, mit dem wir es nun zu tun haben. Anm. a. Chriſti Amt iſt: Lehren, Verföhnen, Regie⸗ ren. Anm. b. Die Ämter können nicht ſucceſſiv geſchieden werden. Anm. c. Wenn man früher bloß von einem zweifacheen Amte Chriſti redete, dem hohenprieſterlichen und königlichen, ſo rechnete man das Lehren mit zum hohen prieſterlichen Amt. 2. Chriſtus iſt ein König Matth. 2, 2: Wo iſt der neu⸗ 125 „115. 10. 28 geborene König der Juden? Joh. 1, 49: Du biſt der RNönig von Israel. 12, 13: ein König von Israel. 18. 37: So biſt du dennoch ein König? 19, 19: Jeſus von Nazareth, der Juden König. Hebr. 7, 2: ein König der Gerechtiakeit. Off. 19, 16: ein König aller Könige. ö Anm. a. Als König 1. war Chriſtus geweisſagt im alten Te⸗ ſtament. 1 Moſ. 49. 10: demſelben werden die Völ⸗ ker anhangen. 2 Sam. 7, 12. 13: ich will den Stuhl ſeines Königsreichs beſtätigen ewiglich. Sach. 9, 9: Siehe dein König kommt zu dir! Jer. 33, 15: und ſoll ein König ſein, der wohl regieren wird. Pſ. 2, 6: Ich habe meinen König eingeſetzt. Pſ. 89, 28. Luk. 1, 33: er wird ein König ſein: 2. wird er beſungen in unſern Liedern. Lied 59. 1. 3. 4. O König aller Ehren. 26, 2: 31. 1. 3. Macht hoch die Tür. 114, 1. 121, 1. 341, 1.: Lobet den Herrn, den mächtigen König der Ehren. Anm. b. Chriſtus hat nicht bloß den Titel, ſondern iſt König in der Tat. Matth. 28, 18: Mir iſt gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Eph. 1. 22: der Vater hat alle Dinge unter ſeine Füße getan. Anm. c. Chriſtus iſt der Herr über alles. Phil. 2. 11: Alle Zungen ſollen bekennen, daß Jeſus Chriſtus der Herr ſei. Röm. 10, 9: daß er der Herr ſei. Anm. d. Wunderbar iſt die Perſon dieſes Königs: Gottmenſch. — Daß Chriſtus ſein Gnadenreich geſtiftet hat und darin regiert, hätte keinen Wert, wenn er blo⸗ zer Menſch wäre. — Er iſt der Schönſte unter den Men⸗ ſchenkindern. Pſ. 45, 3. Ma. 33, 366. Anm. e. Was für ein König iſt er? Er iſt nicht ein diſceer König. Seitt Reich iſt nicht von dieſer Welt. Anm. f. Chriſtus iſt e ein König⸗ auch nach ſeiner menſchlichen Natur. Jeſ. 9, 6. Luk. 1, 33. — Unſer leiblicher Bruder ſitzt auf dem Tron. Anm. g. Seit wann iſt er König? Nach ſeiner gött⸗ lichen Natur von Ewigkeit, nach ſeiner menſchlichen Na- tur ſeit der Empfängnis. Anm. h. Auch im Stande der. Erniedri. gung. war⸗Chriſtus König. Er herrſchte über Wind, Krankheit, Tod, Teufel. Selbſt als er ſich binden ließ, zeigte er königliche Macht und Würde. Stöckh. Paſſ. 1, 53. Vor allem hat er durch ſeine Auferſtehung bewie⸗ ſen, daß er Herr iſt. L. W. 42, 21 Anm. i. Im Stande der Erniedrigung war er 1. äußerlich zwar arm. Da war nichts zu ſehen von königlichem Glanz. Lied 59, 3. Knechtsgeſtalt; 2. aber dennoch allwiſſend, allmächtig. Ohne Schwert kann er feindliche Heere bezwingen, der Menſchen Herzen lenken. Anm. k. Salomo war ein großer König. Seine Herr— ſchaft erſtreckte ſich von Dan bis Berſeba. Hier iſt mehr denn Salomo. — David hat 10,000 geſchlagen, unſer König hat den Sieg über alle Feinde errungen. Lobſinget unſerm König! Luth. 60, 145. Anm. J. In die volle Ausübung der königlichen Herrſchaft nach der menſchlichen Natur iſt Chriſtus erſt mit der Erhöhung eingetreten. Eph. 1, 20—22. Pſ. 8, 6—10. Anm. m. Wielangewährt das königliche Amt? Bis an das Ende der Welt und dann ewiglich. 1 Kor. 15, 24—28. Anm. n. Der Zweck des königlichen Amtes iſt, uns Chriſtus, unſer König des Heils teilhaftig zu machen. — der Weg zum Leben. Way 85. 86. Anm. o. Daß Chriſtus ein König iſt, iſt ein Glaubensartikel. Hebr. 2, 8: Jetzt aber ſehen wir noch nicht, daß ihm alles untertan ſei. Joh. 3, 2: es iſt noch nicht erſchienen. 3. Das Kommen dieſes Königs in unſere Herzen. a. Auf welche Weiſe kommt er? Durch Wort und Sakrament. b. Zu wem kommt er? Zur Tochter Zion, zugleich aber zu allen, die ſich zum Wort halten. Er hält ſeinen Einzug in Jeruſalem, das ihn verworfen hatte. Anm. a. Dieſe Botſchaft ſoll jeder Prediger ſeiner Sach. 9, 9: Saget der Tochter Gemeinde verkündigen. Zion. Anm. b. Er kommt zu uns, wir würden nicht zu ihm kommen. Er muß den erſten Schritt tun. c. Wie kommt er? Er kommt 1. ein Gerechter. Hier iſt nicht ſeine we⸗ ſentliche Gerechtigkeit gemeint, ſondern die erwor⸗ bene, die er uns zu eigen gibt; 2. ein Helfer, der uns hilft im Kampf wider Teufel, Welt und Fleiſch, 3. ſanftmütig, nicht zu ſtrafen, ſondern zu helfen, nicht mit Geſetz, ſondern mit dem Evange · lium, nicht um zu fordern, ſondern uns Gnade zu ſchenken. d. Was iſt der Die Zweck ſeines Kommens? himmliſchen Schätze auszuteilen. e. Was will er? Er will dein Herz haben. 4. Das Reich dieſes Königs. Das Reich dieſes Königs iſt ein dreifaches. Das Machtreich, Gnadenreich und Eh⸗ renreich. a. Das Machtreich erſtreckt ſich über alle Kre⸗ aturen im Himmel und auf Erden. Chriſtus herrſcht über ſie nach ſeiner unendlichen Macht. Lied 441, 4. Anm. a. Welcher Troſt! Feuer, Waſſer, Teufel und alle Feinde ſind Chriſto nicht minder unterworfen, wie die Kirche. Chriſtus regiert die Kirche ſo, daß alles zur Erhaltung und Sammlung der Kirche dient. — Lied 355, 1 Anm. b. Seiner Gnade können ſich die Menſchen entziehen, nicht ſeiner Macht. b. Das Gnadenreich. Das Gnadenreich er⸗ ſtreckt ſich nur über die Gläubigen und iſt nichts anderes als die chriſtliche Kirche. Hier ſchenkt Chriſtus die Fülle ſeiner Gnade. — Über dieſes Reich ſ. Reich Gottes. c. Das Ehrenreich. Auch in dieſem Reiche iſt Chriſtus König. In aller Majeſtät gibt er ſich den Sei⸗ nen zu ſchauen von Angeſicht zu Angeſicht. — In dies Reich gehören die Auserwählten und die Engel. Hebr. 12, 22 23. Anm. a. Gnadenreich und Ehrenreich ſind ein Reich. Das Ehrenreich iſt nur Fortſetzung und Vollendung des Gerradenreiches. Anm. b. Man darf überhaupt alle dieſe drei Reiche ſich nicht als geſonderte Reiche vorſtellen, ſo daß jedes für ſich allein beſtände. Die Schrift faßt alle drei zuſammen. 1 Kor. 15, 24: das Reich. Pſ. 45, 7: dein Reich. Joh. 18, 36: mein Reich. Anm. c. Auch im Gnadenreich regiert Chriſtus mit ſeiner Macht, z. B. bei Hervorbringung und Erhaltung des Glaubens, Eph. 1, 19. Der Herr wirkte mit ihnen, Mark. 16, 20. Anm. d. Worin beſteht der Unterſchied zwiſchen Gnadenreich und Ehrenreich? 1. In der Weiſe des Erkennens göttlicher Dinge. 1 Kor. 13, 12: jetzt ſtückweiſe, dann aber vollkom⸗ men. — Aller Verſuch, ſchon in dieſem Leben über Wort und Glauben hinauszukommen, führt zu fal⸗ ſcher Lehre. 2. In den verſchiedenen äußeren Zuſtänden der Glieder dieſer Reiche. Hier Spott und Hohn, dort die Ehrenkron, hier Kreuz, dort Herrlichkeit. 5. Was hat Chriſtus als König zu tun? Die Pflicht eines Königs iſt vornehmlich zweierlei: regieren und ſchützen. 1 Sam. 8, 5. 9. 20: das Recht des Königs, der über ſie herrſchen wird. Dasſelbe tut nun auch Chriſtus. a. Er herrſcht über alle Kreaturen. Eph. 1, 21, auch über ſeine Feinde. Anm. a. Er regiert ſelbſt, nicht nur dem Namen, ſondern der Tat nach. Anm. b. Oft regiert Chriſtus durch Mittelsperſonen, ert nie ſo, daß er dabei die Hände müßig in den Schoß egt. Anm. c. Der Kaiſer Auguſtus und der Landpfleger Cyrenius müſſen den Willen des Königs hinausführen. Dabei gebraucht der König keine Armee, kein Schwert. b. Er regiert inſonderheit ſeine Kirch e, die Gemeinde und alle die einzelnen Glieder derſelben, das ſchlummernde Kind ſowohl wie den hilfloſen Krüppel. Anm. a. Seine Kirche regiert Chriſtus nicht mit äußerlicher Gewalt, ſondern durchs Wort und zwar nicht mit dem Hammer des Geſetzes, ſondern mit dem Evangelium. Sein Regiment beſteht nicht im Befehlen und Fordern, ſondern im Geben und Schenken. Anm. b. Chriſtus hat auch ſeine Diener, Boten, Werkzeuge: die Prediger. Anm. c. Chriſtus iſt Alleinherrſcher. Wer in der Kirche regieren will, iſt Anarchiſt, Rebell. Anm. d. Ein Königreich kann nicht ohne Geſetze und Ordnungen ſein. c. Er beſchützt die Kirche und alle einzelnen Glieder derſelben wider alle Feinde. Die Pforten der Höllen ſollen ſie nicht überwältigen. Wenn er ſie nich beſchützen würde, wäre ſie ſchon längſt von der Erde r⸗ſchwunden. Anm. Chriſtus iſt das Haupt ſeiner Gemeinde. da Kirche nimmt er ſich darum inſonderheit an. d. Er macht die Seinen endlich ſelig. Er holt ſen Braut heim. 6. Was ſollen wir tun? Wir ſollen a. unſern König, der bei uns einziehen will, empicg gen und mit Freuden aufnehmen. Lied 44 und 3 Machet die Tore weit — daß der König der Ehren eiziehe. Luth. 62, 401. 402. Anm. Welche Vorbereitungen werden oft getroßten. einen Landesfürſten zu empfangen! Wie viel mehr ſen⸗ te man ſich auf die Ankunft dieſes Königs vorbereiten! b. ihm huldigen mit Herzen, Mund und Hä⸗den; c. ihn ehren. Er iſt der König der Ehren. Eu ehrt das Volk manchmal einen irdiichen König! d. in ſeinem Reiche unter ihm leben und ihm die— nen. Dieſer Dienſt beſteht im 1. Vertrauen, 2. Lieben, 3. gottſeligen Wandel. Anm. a. 1 Kön. 12. 4: Dein Vater hat unſer Joch n hart gemacht. Dagegen: Mein Joch iſt ſanft. Mant. 11, 30. Anm. b. Wie gut haben es alle, die in ſeinem Reiche leben! Äußerlich zwar ſcheinen ſie oft unglücklich. Cha—ſtus ſendet ſeine Schafe mitten unter die Wölfe. SündTod, Teufel können ſie nicht verdammen; e. Chriſti Reich bauen und ausbreiten. 7. Anwendungen. Der König iſt euch kein Unbekann. ter. Seit eurer Kindheit kennt ihr ihn. Iſt er dein Ke nig? Du darfſt ihn nicht von dir weiſen, ſonſt biſt du verloren. Ma. 28, 335. Wie manchmal iſt Chriſtas zu dir gekommen! Dente an Jeruſalem! Ma. 32, 348. 8. Antitheſe. a. Neſtorianer ſchließen Chriſti menſchliche Na. tur von der Herrſchaft im Machtreich und Gnadenreich aus. b. Kenotiker ſchließen Chriſtum nach der g51111— chen Natur vom königlichen Amt aus. Chriſtus hen ſeine göttlichen Eigenſchaften im Himmel gelaſſen. c. Subordinatianer. Da der Sohn dem Vater unmer. geordnet iſt, ſo hat der Vater die Herrſchaft. d. Alle, welche in der Kirche Menſchenhertſchafft aufrichten. Papiſten und alle falſchen Lehrer, die in der Kirche ihr eigen Wort zur Geltung bringen wollen. ö e. Alle, welche die Kirche zu einem weltlichen Reich machen oder ſie anſtatt mit Gottes Wort mit ande. 310. ren Mitteln bauen wollen. Homiletik. 1. Sonntag des Advents. — Ev. Chriſtus unſer König. Als ſolchen ſollen wir ihn a. recht erkennen, b. recht be⸗ kennen. — Ma. 13, 117. Vom königlichen Amte Chriſti. a. Wie vielfach ſein Reich iſt, b. was für ein König uer iſt. — Ma. 16, 121. Warum ſollen wir mit Freuden Chriſtum, unſern Gnadenkönig, wieder bei uns aufnehmen? a. Weil er ein ſo herrlicher König iſt, b. weil wir es bei ihm in Zeit und Ewigkeit ſo gut haben, c. weil wir ohne ihn unausſprechlich elend ſind. — Ma. 9, 344. Warum ſollen wir uns freuen, daß wir an Chriſto auch einen König haben? Weil a. ſeine Macht ſo groß, b. ſein Reich ſo weit, c. ſein Regiment ſo gütig und ſanftmütig iſt. — Ma. 2, 184. Warum ſollt und könnt ihr mit großer Freude Chriſto, eurem Könige, Treue ſchwören? Weil ihr a. euch keinen beſſeren und herrlicheren König erwählen könnt. b. es in ſeinem Reiche zeitlich und ewiglich gut haben werdet. — Ma. 8, 123. Warum ſollen wir unſerem Könige das Gelübde ewiger Treue mit Freuden ab⸗ legen? Weil er a. ein ſo großer und herrlicher König iſt, b. ſo gnädig und freund⸗ lich zu uns kommt. — Ma. 31, 84. Der heutige Tag ein Huldigungstag, da wir Chriſto, unſerem Könige, aufs neue huldigen. a. Wie, b. warum wir Chriſto huldigen ſollen. — Ma. 11, 344. Was Zehört Dahu Chriſto recht zu huldigen? Daß man a. ihn recht kennt, b. ihm königliche Dienſte tut. — Ma. 25, 89. 90. Unſer herrlicher König, der heute noch zu uns kommt. a. Einen wie herrlichen König wir an ihm haben. b. Wie er heute noch zu uns kommt. — Ma. 24, 368. Siehe, dein König kommt zu dir! a. Wer iſt dein Kans? b. Wie kommt dein König c. Was will dein König? — Ma. 28, 330. ͤ Das Hoſianna der Tochter bei der Ankunft ihres Königs. a. Sie bekennt damit Chriſtum laut und fröhlich als ihren König. b. Sie bittet damit Gott inſtändigſt, das Reich ihres Königs zu ſegnen. — Ma. 28, 347. Die erſte Botſchaft eines evangeliſchen Predigers im neuen Kirchenjahr: Siehe, dein König kommt zu dir! a. Inwiefern ein Prediger des Evangelii jedem Zuhörer dieſe Botſchaft noch heute bringen könne. b. Was dieſe Botſchaft bei den verſchiedenen Zuhörern wirken ſoll. — Ma. 32, 345. Zion, dein König kommt zu dir! a. Der treue Gott, durch den die Botſchaft erſchallt, b. der große - 2 von dem die Botſchaft lautet, e. Zion, dem des Königs Kommen angeſagt wird, d. der ſchöne Empfang, den Zion dem Könige bereitet. — Hön. Ent. 3. Zions König. Wie er ſein Zion wiederum zur Huldigung a. einladet, b. be— wegt. — Hön. Ent. 6. Wie iſt doch Zion ein glückſelig Volk! a. Es hat einen König nach ſeinem 7.— zen. b. Es weiß dem Könige zu dienen nach des Königs Herzen. — Hön. Ent. Der Zionskönig erweckt auch uns zu ſeliger Freude. Er iſt a. ein Machtwocker b. ein gnadenvoller, c. ein huldvoller König. — Hön. Ent. 207. Der heutige Tag ein Huldigungstag. a. Wem. b. wie ihr ihm huldigen ſolli. — Hön. Ent. 209. Der Einzug des Königs in unſere Herzen ſ. Advent 109. Wie ſollen wir den König empfangen? a. Die Kleider unſerer eigenen Gerech— tigkeit ausziehen und ihm zu Füßen legen, b. die Palmen und das Hoſianna des Lobes und Dankes durch ein neues Leben ihm darbringen. — Walth. Feſt. 14. Was von einem Paſtor und ſeiner Gemeinde gefordert wird, damit auch durch ſie das Wort erfüllt wird: Saget der Tochter Zion: Siehe, dein König kommt zu dir! a. Daß der Paſtor allezeit dieſen König verkündige, b. daß die Gemeinde dieſen König mit Freuden aufnehme. Ma. 22, 334. Was iſt es, das der Ruf: Siehe, dein König kommt zu dir! in dem Herzen eines Chriſten erweckt? a. Herzliche Freude, b. heilige Entſchlüſſe. — Ma. 12, 372. Tochter Zion, dein König kommt! Das laßt euch geſagt ſein a. beim Eintritt ins neue Kirchenjahr, b. zur Vorbereitung auf Weihnacht. — Ma. 14, 351. Wie ſoll ich ihn empfangen? Laß dir a. ſeine geringe Geſtalt wohlgefallen. b. ſeine Herrlichkeit dein Schatz ſein. — Ma. 18, 372. Macht hoch die Tür, die Tor' macht weit, es kommt der Herr der Herrlichkeit. — Ma. 21, 370. 22 910 König. a. Wie er kommt, b. wie wir ihn empfangen ſollen. — Ma. „310. Dein König kommt zu dir im neuen Kirchenjahr! Das iſt a. eine gewiſſe Ver⸗— heißung, b. eine herzliche Ermunterung. — Ma. 23. 367. Behold, thy king cometh unto thee! a. What manner of king cometh unto us, b. what is the purpose of His coming.—Sieck 1. 2. Behold. He comes tor thee! a. To whom He comes. b. in what senti—ment He comes, c. how we should receive Him. —Hueg. 4, II. Lätare. — Ev. Daß noch jetzt viele Chriſtum haſchen und zum Könige machen wollen. Sie wollen a. ohne Veränderung des Herzens Bürger ſeines Reiches ſein, b. in ſeinem Reich Gemach und gute Tage ſuchen. — Walth. Ev. 129. 18. Sonntagnach Trin. — Ev. Von der Herrſchaft des Königs Chriſti. a. Warum hat der Vater Chriſto die Herrſchaft übergeben? b. Wie kommen die Menſchen unter Chriſti Herrſchaft. — Ma. 25, 305. Mariä Heimſuchung. — Epi. Welch einen herrlichen König wir an dem Herrn Chriſto haben. a. Nach ſeiner Perſon, b. nach ſeinem Amt. — Ma. 11. 214. Eine Weisſagung des Propheten von unſerem Könige. a. Herkunft, b. Salbung, c. Herrſchaft. — Ma. 2, 208. Freiterte. Sach. 9, 9. — Der König der Tochter Zion. a. Wer er iſt, b. wie glücklich ob eines ſolchen Königs die Tochter Zions zu preiſen iſt. — Ma. 15, 376. Sach. 9, 9. — Siehe, dein König kommt zu dir! a. Als Gerechter, b. als Helfer. — Ma. 13, 13. R. Pi. Pred. 2, 3. Sach. 9, 9. — Warum ſollt ihr mit Freuden dem Könige Treue ſchwören? Weil er a. ein ſo großer und herrlicher König iſt, b. weil er euch ſo herrlich regiert und ſchützt. — Ma. 5, 115. Sach. 9, 9. — Das Jauchzen der Tochter Zion ob der Ankunft ihres Königs. a. Was ſie dazu bewegen ſoll, b. wie ſie es recht anſtellen ſoll. — Ma. 15, 377. 378. Dan. 7. 13. 14.—Christ our king—the way to life. a. What the kingdom of Christ is. b. How in His kingdom Christ is the way to life.—Sieck, Way to Life 83. Ap. 1, 1—11. — Chriſtus, der König ſeines Reiches. a. Er hat ſein Reich hier auf Erden geſtiftet und regiert fort und fort in demſelben. b. Unter dem Regiment dieſes Königs können die Seinen ſicher wohnen. — Ma. 33. 28. ů Eph. 1. 17—23. — Worin beſteht das königliche Amt Chriſti? Darin, daß er a. ſich als den allmächtigen Herrn über alle Dinge, b. inſonderheit als das Haupt ſeiner Gemeinde erweiſt. — Ma. 19, 127. 128. Katechismuspredigt. — Was glauben und bekennen die Chriſten vom könialichen Amt Chriſti? a. Daß Chriſtus Herr und König iſt, welchem alle Gewalt im Himmel und auf Erden gehört. b. Daß er auch ihr König iſt, der ſie ſchützt, regiert und end— lich ſelig macht. c. Daß ſie daher in ſeinem Reiche leben und ihm dienen ſollen. — Schmidt 1, 204. Krankheit. Krankenſeelſorge. Abhandlungen. Wichtigkeit und Notwendigkeit der Krankenbeſuche von ſeiten des Predigers. Ma. 22, 57. Welche Kranke hat der Prediger zu beſuchen? Ma. 22, 94 —96. 156—160. Zweck und Ziel der Krankenbeſuche. Ma. 22, 220 —224. Was hat ein Prediger für ſich ſelbſt zu beachten, damit er Zweck und Ziel ſeiner Krankenbeſuche erreiche? Ma. 22, 283 —288. 314—318. Was hat ein Prediger hinſichtlich ſeiner Kranken zu beachten? Ma. 23, 23—31. 57—64. Berückſichtigung der äußeren Lebensſtellung bei den Kranken. Ma. 23, 184 —- 192. 219—224.. Der Paſtor am Krankenbett. Ma. 28, 152—160. 189 —192. 218—224. 281 — 288. 349—352. über Krankenbeſuche. L. W. 4, 170—175. Hints for sick-calls. Theol. 4, 358—363. Two sick-calls. Theol. 4. 235—244. Paſtorale 278— 302. L. W. 15, 97—103. 127—132. 161—164. 193. Chriſtliche Krankenpflege. Luth. 57, 227. 228. Daß eine geordnete Armen- und Krankenpflege zum Wohlſtand einer chriſtlichen Gemeinde gehöre. Luth. 17, 180—183. Die geiſtliche Labung und Erquickung auf dem Kranken- und Sterbebette durch die Diener des Wortes. Luth. 38, 19. Das Diakoniſſenweſen. Luth. 45, 145. Was ein Lutheraner an dem heutigen Diakoniſſenweſen ſtrafen muß. Luth. 45, 155. 156. Abkürzung: Hanſ.—Hanſer, Troſt und Labung für Kranke.
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