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Eckhardt's Homiletisches Reallexikon, 1907–1917

A cumulative subject index to seven Missouri Synod periodicals, compiled by E. (Ernest) Eckhardt (1868–1939) and printed at St. Louis between 1907 and 1917. Under each headword it sets numbered theses, and beside each thesis the places where the periodicals had treated it — by volume and page, running twenty years past the last of Der Lutheraner's own registers. Where the archive holds the volume a citation names, the citation below is a link to that page.

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4 entries under jugend.

Jugend

—

Jugend. Eine wohlgegründete wahrhaft lutheriſche Gemeinde beweiſt ſich als ſorgſame geiſtliche Mutter ihrer heranwachſenden Jugend. Wis. 89. Die Sorge des Paſtors für die konfirmierte Jugend ſeiner Gemeinde. Ma. 25, 122—127. 157—160. 189—192. 277 288. 311—316. 377 —384. Jugendfreuden Luth. 64, 217—219. Konfirmandenabende. Ma. 32, 189—192. Our Voung People. Theol. 3, 204 bis 214. Proc. 97, 31—34. Abkürzung: Trak. -Traktat. Die Notwendigkeit und 20. 2 Ausführung der Ar⸗ beit an der konfirmierten Jugend. — Aug. Brunn. Abriß. Die Jugend ſoll ein gottſeliges Leben führen. § 1. Jugend, der Sünde ge— weiht. § 2. Klagen über die Jugend. § 3. Woran liegt die Schuld? § 4. Wa⸗ rum wir uns mit Fleiß der Jugend annehmen ſollen. § 5. Das einzige Mittel. 8 6. Des Paſtors. § 8. Der Gemeinde. § 9. Der Synode. § 10. Einzelne Stücke. § 11. Arbeit an der Jugend iſt ſchwer. § 12. Jugend. 1. Auch die Ingend ſoll ein chriſtliches, gottſeliges Le⸗ ben führen. a. Gott fordert von der Jugend Frömmigkeit. Die Forderungen der Gebote gelten ſowohl dem Greis als der Jugend. Auch die Jugend ſoll ihre Seligkeit ſchaf⸗ fen durch den Glauben. — Gott aber richtet ſeine Forderungen auch direkt an die Jugend. Pred. 12. 1: Gedenke an deinen Schöpfer in deiner Jugend. Pſ. 119. 9: Wie wird ein Jüngling ſeinen Weg u. ſ. w.? Pred. 11, 9: Freue dich, Jüngling, in deiner Jugend u. ſ. w. b. Auch die Jugendjahre werden in Gottes Gericht ge— rechnet. — Warum mußte Chriſtus nicht bloß ein Menſch, ſondern gerade ein Kind, Knabe, Jüngling werden? Weil auch die Jugend um ihrer Jugendſünden willen ewig verloren wäre, hätte nicht der Heiland den Schaden durch ſeine Jugend wieder gut gemacht. c. Gott will unſer ganzes Leben, nicht nur die Heſe des Alters, die verwelkten Blätter des Herbſtes. ſondern auch die friſchen Blüten und Knoſpen des Frühlings un⸗ ſeres Lebens. Wie viele wollen die Jugend dem Teufel und die letzten alten Tage Gott widmen! d. Weißt du, ob du das Alter erlebſt? Wie viele ha⸗ ben die Buße aufgeſchoben und bereuen es ewig! e. Je älter man wird, deſto ſchwerer wird die Buße. deſto tiefer iſt die Sünde eingewurzelt, deſto ſchwerer das Herz loszureißen. f. Wer ſeine Jugend dem Herrn weiht, 1. wird in ſeiner Jugend wahrhaft alücklich ſein. 2. kann als Miſſionar des Evangelii viel Segen ſtiften, 3. iſt ein Segen für die Gemeinde und den Staat. — 4. ſammelt ſich einen Schatz des Glaubens, der Liebe und Hoffnung, 5. ſtreut eine hoffnungsreiche Ausſaat für das männliche Alter und den künftigen Beruf. — 6. wird nicht mit bitterer Reue über eine dem Sa— tan geopferte Jugend geplagt, 7. wird im Alter mit einer ſchönen Krone ge⸗ ſchmückt. 8. überwindet die Schrecken des Todes. Anm. a. Gott gefällige Jugend fängt früh an, gottſelig zu leben. Anm. b. Vorbilder. 1. Chriſtus. Er mußte im Temvpel ſein. war untertan, nahm zu an Weisheit. Und das nicht kraft ſeiner Gottheit. Walth. L. L. 116. 2. Joſeph. Ma. 10, 327. Obadja Ma. 29, 223. Eine gottſelige Jungfrau Luth. 38, 132. Anm. c. Frömmigkeit in der Jugend iſt möglich. Gottes Wort beweiſt auch an der Jugend ſeine Kraft. Anm. d. Die Waffe im Kampfe iſt auch für die Ju⸗ gend das Evangelium. 1 Joh. 2, 13. 14: daß ihr ſtark ſeid und das Wort bei euch bleibt und den Böſewicht über⸗ wunden habt. Einwand. Von der Jugend dürfe man den Ernſt des Chriſtentums nicht fordern. Jugend hat keine Tugend. Wir waren auch nicht anders. — Wird dadurch Gottes Gebot an die Jugend aufgehoben, weil du es übertreten haſt? Anm. e. Wie der Wandel chriſtlicher Jünglinge und Jungfrauen beſchaffen iſt ſ. Si. 766—769. Anm. f. Ihnen fehlt es nicht an Spott und nicht am Chriſtenkreuz.

  • Ma. 25, 122—127
  • Ma. 25, 122—127. 157—160
  • Ma. 25, 122—127. 157—160. 189—192
  • Ma. 25, 122—127. 157—160. 189—192. 277
  • Ma. 25, 122—127. 157—160. 189—192. 277 288
  • Ma. 25, 122—127. 157—160. 189—192. 277 288. 311—316
  • Ma. 25, 122—127. 157—160. 189—192. 277 288. 311—316. 377 —384
  • Luth. 64, 217—219
  • Ma. 32, 189—192
  • Ma. 32, 189—192. O
  • Theol. 3, 204
  • Proc. 97, 31—34
  • Ma. 9, 176 margin
  • Walth. L. L. 114 margin
  • Walth. L. L. 114. 115 margin
  • Kas. 374 margin
  • Bro. 354 margin
  • Walth. L. L. 115 margin
  • Walth. L. L. 115. 113 margin
  • Walth. L. L. 115 margin
  • Walth. L. L. 115 margin
  • Walth. L. L. 118 margin
  • Walth. L. L. 118. 119 margin
  • Walth. Kas. 285 margin
  • Walth. Kas. 287 margin
  • Walth. Kas. 288 margin
  • Ma. 8, 37 margin
  • Walth. L. L. 119 margin
  • Walth. Kas. 289 margin
  • Ma. 8. 40 margin
  • Ma. 8. 31 margin
  • Ma. 8. 31. 36 margin
  • Ma. 8, 36 margin
  • Walth. L. L. 116
  • Walth. L. L. 116. 2
  • Ma. 10, 327
  • Ma. 10, 327. O
  • Ma. 29, 223
  • Luth. 38, 132
  • Si. 766—769
  • Walth. Kas. 374 margin
  • Walth. L. L. 116 margin
  • Walth. L. L. 116. 117 margin
  • Mich. 98, 21 margin
  • Mich. 98, 21. 22 margin
  • Walth. L. L. 111 margin
  • Walth. L. L. 111. 112 margin
  • Walth. L. L. 111. 112. 114 margin
  • Kas. 294 margin
  • Wis. 89. Die Sorge des P
  • Si. Zeit u. ö Gel. 129.

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2. —

2. Jünglinge und Jungfrauen, die ihre Jugend der Sünde weihen, a. ſind bei allen äußerlichen Vorzügen und Mitteln, die ſie beſitzen mögen, doch nicht glücklich. Matth. 19, 22. Der reiche Jüngling ging betrübt von ihm; b. reißen im Frühling ſchon die Blüten vom Baum und tragen im Herbſt ſchwerlich Frucht: c. bereuen es ſpäter, wenn ſie zur rechten Buße kommen, oft bitter, daß ihre Jugendzeit eine verſchwendete war. Ihre Jugendſünden drücken ſie noch im Alter; d. laden damit Gottes Zorn auf ſich. Anm. a. Die Lüſte der Jugend ſind roten Beeren gleich, die der Vogelfänger den Vögeln ſtreut, um ſie in die Schlinge zu locken. Anm. b. Fleuch die Lüſte der Jugend. Anm. c. Wie der Wandel fleiſchlich geſinnter Jünglinge und Jungfrauen beſchaffen iſt ſ. Si. Ev. 761—762. Anm. d. Auch die Sünden der Jugend ſoll man nicht klein und gering achten. Pſ. 25, 7: Gedenke nicht der Sünden meiner Jugend. Hiob 13, 26.

  • Walth. Kas. 285 margin
  • Walth. Kas. 286 margin
  • Ma. 3, 14 margin
  • Ma. 3, 14. 288 margin
  • Ma. 3, 14. 288. 289 margin
  • Walth. Kas. 286 margin
  • Bro. 355 margin
  • Ma. 11, 268 margin
  • Walth. Kas. 372 margin

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3. —

3. über die Jugend iſt zu allen Zeiten Klage geführt worden. a. Imalten Teſtament. Kain. (Neid.) Gewiß haben ſeine Eltern, die ſich ſelbſt durch die Sünde in ſo groß Elend geſtürzt, alles verſucht, ihn auf rechte Wege zu bringen. 1 Moſ. 6. 1. 2. Die Kinder Gottes ſahen nach den Töchtern der Menſchen. (Wolluſt, Unzucht.) Ham. Eſau. Abſalom, Elis Söhne, die Brüder Joſephs. b. Zu Luthers Zeit. c. In unſerer Zeit. 1. Im allgemeinen. 2 Tim. 3, 2 U'nter den Soekten. 3. Unter uns ſelbſt. Viele Konfirmanden fallen alt, gehen uns zum Teil verloren an Falſchgläu⸗ bige und Welt. Wo ſind die Neun? Statiſtiſches: Trak. 16. 17. Jugend iſt der Haupt⸗ Anm. a. Das Verderben der jammer Zions. Anm. b. Viele jungen Leute ſind Vorbilder, wie man nicht wandeln ſoll. Anm. c. Man tröſtet ſich wohl damit, in den reiferen Jahren werde es mit der Jugend beſſer werden, aber das iſt ein ſchlechter Troſt. Wie viele von ihnen errei⸗ chen das reifere Alter gar nicht? Anm. d. Es iſt das traurig für die Jugend ſelbſt (ſie meint, ſie ſei frei und iſt doch elend, blind und bloß). für die Kirche, die ſich aus der Jugend erbauen muß. und für den Staat. Woher ſollen gute Bürger kom⸗ men, wenn die Jugend verwahrloſt iſt? 4. Woran liegt die Schuld? Die Schuld liegt a. nicht bei Gott. Gott will nicht, daß jemand verloren werde. — Wie traurig iſt die Lehre des Cal⸗ viniſten für chriſtliche Eltern. „Es nützt nichts, Gott arbeitet gegen uns.“ „Wenn Gott gewollt hätte, meine Kinder wären wohl geraten;“ b. ſon dernan Teufel, Welt und Fleiſch. 1. Der Teufel. Matth. 13, 28: Das hat der Feind getan. Brüllender Löwe. Hat er die Ju⸗ gend, ſo hat er alles gewonnen. Wie verſchieden die Mittel, die er anwendet: Hochmut, Leichtſinn. Eigenſinn, Unwahrheit u. ſ. w. 2. Die Welt. Wehe der Welt der AÄrgernis hal⸗ ben. Verſuchungen der Welt, böſe Geſellſchaft. 3. Das eigene Fleiſch. Jak. 1, 14. Jeder wird von ſeiner eigenen Luſt gereizt und gelockt. Das Fleiſch gelüſtet wider den Geiſt. Anm. a. Die Schuld liegt Der Same fällt l. an der Jugend ſelbſt. bei vielen auf einen harten Boden; 2. vielfachan den Eltern. Sie haben die Kinder nicht von klein auf chriſtlich erzogen, nicht genug überwacht: die 3. oft an Paſtor und Gemeinde, x Wir ihre Pflicht an der Jugend nicht erfüllen. verſehen es manchmal ſelbſt in unſerer Arbeit. Anm. b. Man meint oft, mit der Konfirmation ſei die eigentliche Erziehung abgeſchloſſen. Dann habe man ſeine Pflicht getan. — Schwerer Irrtum. Nun muß die Sorge für die Jugend erſt recht angehen, da der Einfluß der Schule aufhört, die Gefahren, denen die Jugend ausgeſetzt iſt, größer werden. Anm. e. 8 iſt kirchlicher Raſſenmord (race sut⸗ cide) in der Familie, wenn Eltern getaufte Chriſten⸗ tinder nicht echriſtlich erziehen, in der Gemeinde, wenn die Gemeinde der Jugend nicht Gottes Wort nahe bringt, in der Kirche, wenn ſie die Zahl der Prediger und Leh— rer beſchränkt. Anm. d. Will man eine Krankheit oder Epidemie mit Erfolg bekämpfen, ſo muß man erſt die Urſachen genau feſtſtellen. ů Anm. e. Daß die Schuld auch an andern liegt, iſt keine Entſchuldigung für die Jugend. Widerſtehet dem Teufel! ů

  • Il. 91, 25- 28 margin
  • Il. 91, 25- 28. 89, 88 margin
  • Il. 91, 28 margin
  • Il. 91, 28. 89, 88 margin
  • Il. 91, 29 margin
  • Mich. 98, 19 margin
  • Mich. 98, 19. 20 margin
  • W. 71, 27 margin
  • Il. 91, 29 margin
  • Il. 91, 29. 30 margin
  • Il. 91, 30 margin
  • Ka. 1904, 11 margin
  • Trak. 16
  • Trak. 16. 17
  • Jo. 1906, 15 margin
  • Ka. 1906, 31 margin
  • Walth. Epi. 141 margin
  • Luth. 38, 90 margin
  • Luth. 38, 90. 62, 387 margin
  • Luth. 38, 90. 62, 387. 24, 59 margin
  • Ma. 25, 123 margin
  • Wis. 89, 16 margin
  • Mich. 98, 20 margin
  • Luth. 38, 133 margin
  • Mich. 98, 21 margin
  • Il. 91, 31 margin
  • Ma. 12, 179 margin
  • Il. 91, 33—35 margin
  • Il. 91. 37—39 margin
  • Wis. 89, 20 margin
  • Il. 91, 40 margin
  • Il. 91, 40. 44 margin
  • Il. 91, 40. 44. 45 margin
  • Wis. 89, 18 margin
  • Il. 91, 46 margin
  • Il. 91, 46. 47 margin
  • Ma. 25, 123 margin
  • Luth. 24, 59 margin
  • Luth. 24, 59. 38, 90 margin
  • Il. 91. 48 margin
  • Il. 91. 48. 49 margin
  • Il. 91. 48. 49. 89, 89 margin
  • Wis. 88, 48—50 margin
  • Ka. 88, 35 margin
  • Ka. 88, 35. 36 margin
  • Jo. 82, 63 margin
  • Jo. 82, 63. 64 margin
  • Il. 91, 49 margin
  • Ma. 25, 123 margin
  • Ka. 88. 35 margin
  • Ma. 25, 124 margin
  • Ma. 25, 124. 125 margin
  • Trak. 9 margin
  • Luth. 62. 201 margin
  • Luth. 62. 201. 38, 91 margin
  • Il. 92. 116 margin
  • Luth. 65, 309 margin
  • Luth. 65, 309. 310 margin
  • Il. 91, 33 margin
  • Il. 91, 48 margin

vol b, printed page 631–633 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n0712

5. —

5. Warnm ſollen wir uns mit allem Fleiß der Jugend annehmen? a. Gott hat es geboten. Eph. 4, 6: ziehet eure Kinder auf in der Zucht und Vermahnung zum Herrn. b. Das Heil der Jugend macht es nötig. 1. Die Jugendzeit iſt von der größten Bedeutung für das ganze ſpätere Leben. Wie man die Jugend bildet, ſo bleibt ſie gewöhnlich. 2. Die konfirmierte Jugend gehört in der Regel zu den ſchwachen, unmündigen Chriſten, die beſonderer Pflege bedürfen. Hebr. 5, 13: Milch. 1 Kor. 3, 1. Sie haben noch nicht durch Gewohnheit ge— übte Sinne zum Unterſchied des Guten und Böſen. Ihr Glaube iſt noch nicht geprüft, es fehlt ihnen die Erfahrung. Anm. a. Schon in irdiſchen Dingen bedürfen ſie erfahrener, älterer Perſonen, die ihnen zur Seite ſtehen, wie viel mehr im Geiſtlichen. Anm. b. Gerade die Konfirmierten bedürfen beſon derer Pflege: 1. Es geht ein Wechſel mit ihnen vor, der um ſo größer iſt, wenn die Kinder das Elternhaus ver— laſſen. 2. Paſtor und Lehrer arbeiten nicht mehr ſo unmittelbar an den Kindern. 3. Die Jugend hat beſondere Bedürfniſſe, denen man Rechnung tragen muß: Unterhaltung, Geſellſchaft, Erholung von der Arbeit. 4. Der Jugend drohen beſondere Gefahren, denen man entgegenarbeiten muß. Der Weg vom 14. bis zum 21. Jahr iſt wie der Weg von Jeruſalem nach Jericho. Anm. ce. Gefahren, die der Jugend beſonders drohen, ſind: 1. Unglaube. 2. Falſcher Glaube. Y. M. C. A. und andere Verbindungen. 3. Zucht- und Sittenloſigkeit unſerer Zeit. Hang nach Freiheit. Sie wollen ſich gern der elterlichen und ſeelſorgerlichen Zucht entziehen. 1. Böſe Geſellſchaft. Sie ſind umgeben von ei— ner ganzen Schar Abgefallener, die Gott nicht mehr fürchten und ein wüſtes Leben führen. 5. Allerlei Vereine. Turnvereine. Logen. Wel⸗ chen Reiz übt das auf die Jugend aus! 6. Unkeuſchheit, Onanie. 7. Jugendlicher Leichtſinn. „Man iſt nur ein ⸗ mal jung.“ 8. Kleiderhoffart ſ. Hoffart. Anm. d. Wie ganz anders iſt heute vieles als in un⸗ ſerer Jugendzeit! Wollen wir dem nicht Rechnung tra⸗ gen? c. Das Wohl der Kirche und Gemeinde erfordertes. 1. Die heranwachſende Jugend übt ſchon jetzt ei⸗ nen Einfluß auf die Gemeinde aus. Wie es mit der Jugend ſteht, ſo ſteht es vielfach mit der Gemeinde. Oft iſt die Jugend der Kanal, durch welchen böſe Einflüſſe der Welt ihren Eingang in die Gemeinde finden. 2. So wie unſere Jugend herangezogen wird, wird vorausſichtlich die Kirche der Zukunft ſein. Aus der Jugend kommen hernach unſere Gemeinde⸗ glieder, Vorſteher u. ſ. w. Wie wichtig. daß wir ein Geſchlecht heranziehen, gottesfürchtig, gegrün⸗ det in der Lehre. 3. Wer die Jugend hat, hat die Zukunft. Unſere Jugend ſind die Männer und Frauen der Zukunft. Darum greift Satan vor allem die Jugend an. O. 97, 25. Walth. Kaſ. 292. Wollen wir die Kirche bauen und erhalten, müſſen wir bei der Jugend anfangen. Anm. a. Wir ſollen die reine Lehre auf die Nach⸗ kommen fortpflanzen. Dazu bedürfen wir der Jugend. Anm. b. Die konfirmierte Jugend iſt unſer wichtig⸗ ſtes Miſſionsfeld. 6. Das einzige Mittel, durch das wir etwas an der Jugend ausrichten können, iſt Gottes Wort. Wir müſſen dies Miſſionsfeld ebenſo bearbeiten, wie jedes andere. Der Glaube kommt aus der Predigt. Die Schrift kann unterweiſen zur Seligkeit. Weish. 16. 12: Es heilete ſie weder Kraut noch Pflaſter, ſondern dein Wort. Alle andern Mittel helfen nichts. Anm. a. In den Sektenkirchen ſucht man allerlei an⸗ dere Mittel, um die Jugend anzuziehen. Fairs u. ſ. w. Solche Mittel dienen nicht dazu, die Leute von der Welt fern zu halten, ſondern bringen nur das Weltweſen in die Gemeinde. Welche Gefahr. daß auch wir in dies Treiben hineingezogen werden! Anm. b. Wir ſollen das Geſetz anwenden, aber vor allem das Evangelium. 7. Wer ſoll für die Jugend ſorgen? In erſter Linie ſind die Eltern für ihre Kinder verantwortlich, auch wenn die Kinder nicht mehr im elterlichen Hauſe ſind. Von den Eltern fordert Gott die Kinder. Eltern müſſen der Iugend 5 das Gewiſſen ſchärfen mit Gottes Wort und ſie um Glauben zu erhalten ſuchen. Anm. a. Wie viel können Vater und Mutter tun durch Wort und Beiſpiel! Anm. b. Wenn Kinder das Elternhaus verlaſſen, ſoll doch fleißiger Verkehr und Briefwechſel zwiſchen Eltern und Kindern ſtattfinden. Wie viel kann noch zu rechter Zeit geraten werden! Warnung vor geiſtlichen Taſchen⸗ dieben. Anm. c. Auch die älteren Geſchwiſter können einen heilſamen Einfluß auf die jüngeren ausüben. Einwand. Wir Eltern haben genug zu tun, bis wir die Kinder aus der Schule bringen. Nun müſſen ſie ſich ſelbſt forthelfen, ſo gut ſie können. Auch der Paſtor ſoll ſich der Jugend annehmen. Es iſt Pflicht der Prediger, die Lämmer zu weiden. Dies kann geſchehen a. durch die Predigt 1. direkt, indem der Paſtor in der Predigt darauf Bezug nimmt, was für die Jugend paßt, Gottes Wort anwendet auf die Bedürfniſſe der Ju⸗ gend, zeigt, was Gott von der Jugend fordert, wie der Teufel ſie inſonderheit verführt u. ſ. w. Anm. Die Gelegenheit dazu muß der Text von ſelbſt bieten. Es ſoll nicht an den Haaren herbei⸗ gezogen ſein; 2. indirekt, indem der Paſtor den Eltern ihre Pflicht einſchärft gegen die heranwachſende Ju⸗ gend, bei paſſender Gelegenheit über Erziehung pre⸗ digt, die älteren Chriſten in der Gemeinde hinweiſt auf die Bruderpflicht, die ſie gegen die Jugend ha— ben, ſie vor Gefahr zu warnen, brüderlich zu ermah— nen u. ſ. w.; b. durch die Chriſtenlehre, indem der Pa⸗ ſtor verſucht, an das Herz der Jugend zu gelangen, die Chriſtenlehre auch für die Jugend intereſſant macht; c. durch die Beichtanmeldung, indem der Paſtor ſie ausnützt zur Lehre (Katechismusfragen), War⸗ nung, Ermunterung: d. durch Hausbeſuche, indem der Paſtor dieſe auch für die Jugend nützlich macht, mit ihr ein ſeelſor⸗ gerliches Geſpräch anknüpft. Anm. a. Beſonders nachgehen muß der Paſtor den allein ſtehenden jungen Leuten, die bei Andersgläubigen oder Kirchloſen im Dienſt ſtehen. Doch iſt das oft in den Städten mit Schwierigkeiten verbunden. Anm. b. Nicht erſt dann, wenn die Jugend kirchen⸗ flüchtig oder eine Beute der Welt geworden itt, ſoll der Paſtor eingreifen, ſondern bei Zeiten. Anm. c. Es iſt ein Charakteriſtikum untreuer Hirten, daß ſie gerade die nicht pflegen, die am meiſten der Pflege bedürfen. Anm. d. Der Paſtor muß das Zutrauen der Jugen' zu gewinnen und zu erhalten ſuchen. Nur dann iſt ſein Wirkſamkeit geſegnet. Schon während der Konfirma tionszeit muß der Paſtor ein ſolches zutrauliches Ver⸗ + herzuſtellen ſuchen. Dazu gehört, daß man ſit ütet 1. vor geſetzlichem Weſen, 2. vor mürriſchem, finſterm, abſtoßendem Weſen Man komme der Jugend mit herzgewinnender Freundlichkeit entgegen. Anm. e. Um die Jugend beſſer zuſammenzuhalten. kann .. Paſtor einführen Bibelklaſſen in der Sonntagsſchule für die erwachſene Jugend, ö 2. Bibelleſeſtun den, 3. alljährliche Wiederverein gungsgottesdienſte aller Konfirmanden am Konfirmationstag, 4. Konfirmandenabende, wo eirliche ö Mal im Jahre alle Konfirmanden derſelben Klaße oder mehrerer Klaſſen init ihren Klaſſengenoſſen wi— der zuſammenkommen. (Vortrag vom Paſtor, Ver⸗ leſung der Namen u. ſ. w.), 5. Jugendvereine ſ. Jugendverein. Anm. f. Wie der Paſtor, ſo ſoll auch der Lehrer ein väterliches Intereſſe nehmen am Wohlergehen ſeine: einſtigen Schüler, das Vertrauensband pflegen, bei Ge⸗ legenheit ein Wort der Ermunterung reden. Einwand. Ich habe keine rechte Zeit, mich der Jugend anzunehmen. — Der Paſtor (oder Lehrer) kann ſeine Zeit nicht beſſer anwenden als ſie der Jugend zu wid- men. 9. Pflichten der Gemeinde gegen die Jugend. Auch die Gemeinde ſoll für ihre Jugend ſorgen. Es wäre Heuchelei, wenn ſie zwar für die Konfirmierten beten. im Übrigen aber ſich nicht weiter um ſie kümmern wollte. Gemeindeglieder ſollen ö a. der Jugend kein Ärgernis geben. Hieße das nicht. die Jugend lehren, die Sünde gering zu achten? b. brüderliche Beſtrafung an der Jugend üben. Ge⸗ meindeglieder kommen mehr in Berührung mit der Ju⸗ gend als der Paſtor; c. die Jugend zu guten Werken reizen, ſie regen An⸗ teil nehmen laſſen an dem, was die Kirche zu ihrer Et⸗ haltung und Ausbreitung tut. Anm. a. Die Gemeinde muß die Intereſſen der Ju⸗ gend zu den ihrigen machen. Anm. b. Manche Gemeinde tut viel für die Kinder bis zu ihrer Konfirmation, aber wenig nach derſelben. Anm. c. Die Gemeinde kann auch ein Jugendkomite einſetzen, das ſich unter Anleitung des Paſtors beſonder⸗ um die Jugend kümmert. Anm. d. Inſonderheit ſoll ſich die Gemeinde des Fremdlings annehmen, der in ihren Toren iſt. Rom⸗ en junge Leute aus anderer Gegend in unſere Stadt, ſo Uen wir uns ihrer annehmen, wenn nötig, paſſende oſthäuſer anweiſen u. ſ. w. Zu ſolchem Dienſt kann r Jugendverein herangezogen werden. 10. Pflicht der Synode gegen die Jugend. Was einer den Gemeinde am Herzen liegt, muß auch Gegenſtand ir Fürſorge der ganzen Synode ſein. Die Arbeit unter r Jugend gehört nach unſerer Konſtitution mit in den eſchäftskreis der Synode. Anm. a. Nimmt die Synode die Jugendarbeit in die and, dann 1. wird die Arbeit erfolgreicher, weil ſyſtematiſcher betrieben. Die verſchiedenen Gaben kommen mehr zum allgemeinen Nutzen; 2. wird auch an ſolchen Orten mehr geſchehen, wo man bisher ſaumſelig war. Anm. b. Die Synode kann ein ſtehendes Komite für ugendarbeit einſetzen. — Beſchlüſſe der allgemeinen Syode und des Atlantiſchen Diſtrikts Trak. 2. Anm. c. Das Ziel aller Arbeit muß die Seligkeit der ugend ſein. 11. Einzelne Stücke, auf die bei der Ingend beſonders uachten: a. Kirchengehen. Wer fleißig zur Kirche geht, it wie ein Baum, gepflanzt an Waſſerbächen. b. Beſuch der Chriſtenlehre ſ. Chriſtenlehre 91. c. Abendmahlsgenuß und Beichtanmeldung. — Zird die Jugend träge im Genuß des Abendmahls, dann a ſie der Paſtor ermahnen. Ma. 21, 92. Anm. a. Wie wichtig, daß Neukonfirmierte gleich mit em zweiten Abendmahlsgang nicht lange auf ſich waren laſſen, damit ſich nicht eine gewiſſe Scheu vor dem zaſtor einſtellt. Anm. b. Wie ſchwer iſt der Abendmahlsgang für die zugend, wenn ſie allein gehen müſſen oder die Eltern vohl gar die guten Vorſätze der Kinder zerſtören! d. Gemeindebeiträge. e. Anſchluß an Gemeinde ſ. Gemeindeglied 5109. f. Wahl des Berufs ſ. Beruf. g. Geſellſchaft. Von böſer Geſellſchaft ſollen ltern ihre Kinder fern halten. Kohlen machen das veiße Kleid ſchmutzig. Luth. 62, 148. Young Luth. Nag. 6, 122. Böſe Geſellſchafter ſind geiſtliche Taſchen— iebe. Luth. 63, 187. Petrus am Kohlenfeuer Stöckh. baſſ. 97—100. Geſchichten Luth. 63, 249. 57, 314. Anm. a. Mit Weltmenſchen und Falſchgläubigen ſoll nan nicht brüderliche Gemeinſchaft pflegen. Anm. b. Eltern ſollen ihre Kinder auch nicht an verühreriſchen Orten dienen laſſen. Anm. c. Eltern ſollen nicht bloß vor böſer Geſellſchaft varnen, ſondern auch Erſatz dafür ſuchen, gute Geſell⸗ ſchaft einladen. Anm. d. Winke in Bezug auf Geſellſchaft. 1. Die Jugend ſoll zuſammenkommen in Geſelſchaften nicht hinter dem Rücken der Eltern, ſondern allezeit mit deren Wiſſen und Willen. — Viele Ei tern wiſſen meiſt nicht, wo ihre Kinder ſind und was ſie treiben. Min. 89, 55. 2. Zuſammenkünfte beiderlei Geſchlechts ſollten ſtattfinden nur in Gegenwart oder Aufſſicht chriſt— licher Eltern. 3. Jungfrauen ſollten nicht allein ausgehen, um 8 Geſellſchaft junger Männer ihr Vergnügen zu u en. 4. Bei allen Scherzen und Spielen ſoll die Ju gend in den Grenzen des chriſtlichen Anſtandes blen ben, durch Reden und Tun beweiſen, daß ſie Chri 3— ſind. 5. Auch Geſellſchaften müſſen Maß und Ziel haben. Zwiſchen den Zuſammenkünften liegen Tags angeſtrengter Arbeit im Beruf. h. Bewahrung vor allen ſeelengefähe⸗ lichen Dingen, z. B. Theater, Tanz, Romanen, ge⸗ heimen Sünden (Mich. 98, 20) u. ſ. w.; 1. vor Sekten. Wer ſich einmal mit den Setten eingelaſſen hat, kann ſich nur ſchwer wieder davon losmachen; 2. vor unchriſtlichen Vereinen. An vielen Verei— nen können Chriſten ſich nicht beteiligen. i. Erſatzmittel. Eltern ſollen ſorgen für Muſt unterhaltende Spiele (Luth. 62, 387), guten Leſeſtoff. (Erforderniſſe einer guten Jugendſchrift Schulb. 16, 174 bis 178.) — Anſchluß an Jugendvereine Ka. 1906, 63. k. Freude. Jugend will Freude. Freue dich. Jüng⸗ ling, in deiner Jugend. Zur Freude iſt der Menſch ge⸗ ſchaffen. Selbſterwählte Traurigkeit iſt vergeblicher Got— tesdienſt. * Anm. a. Laſſen wir die Jugend getroſt zuſammenkom⸗ men und ſich einen vergnügten Tag machen. Anm. b. Freilich ſollen Chriſtenkinder ihre Freuden⸗ tage ſo begehen, daß ſie, wenn ſie plötzlich aus dieſer Welt gerufen würden, ſelig hinfahren. — Wiſſe, daß dich Gott um dies alles wird vor Gericht fordern. Luth. 64, 219. Anm. c. Auch bei unſchuldigen Vergnügungen bricht die Sünde manchmal aus in leichtſinnigen Worten und Scherzen. Dafür ſoll die Jugend bei Gott Vergebung ſuchen. Anm. d. Wir ſollen die Jugend erziehen l. nicht mönchiſch, wie ein Baum in einen engen Topf gepflanzt, 2. nicht geſetzlich., Man ſoll nicht verbie ten, was Gott nicht verboten hat, nicht Unterhal⸗ 1 4 268. Ma. 25, tungen unterſagen, die nicht unrecht ſind. Man „34. ſoll die Pegend nicht durchs Geſetz ſelig mochen wollen. l. Fortbildung in irdiſchen Kenntniſ⸗ n. Fortbildungsklaſſen, Hochſchule. m. Gründung des eigenen Hausſtan- 8. Bei der Wahl eines Gemahls ſollen Eltern den ndern zur Seite ſtehen. 12. Arbeit an der Jugend iſt ſchwer, um ſo ſchwerer, mn a. Schule und Konfirmandenunterricht an der Jugend igelhaft geweſen iſt; b. von ſeiten der Eltern die Pflicht nicht erfüllt wird. ären es lauter chriſtliche Häuſer! c. Die Jugend ſelbſtklug und anmaßend iſt und ſich chts ſagen laſſen will; d. die Jugend frühzeitig in das Fabrikleben eintreten uß. Was hören und ſehen ſie da! Anm. a. Darum ſollen wir fleißig beten. Gott muß edeihen zu unſerer Arbeit geben. Anm. b. Prüfung. Haſt du konfirmierte Kin- r. wie ſieht es mit ihnen? Ihr Söhne und Töchter, it wem verkehrt ihr? Ihr Gemeinden, was tut ihr r die konfirmierte Jugend? Homiletik. 1. Sonntag nach Epiph. — Eine Gott wohlgefällige Jugend. Sie a. ſteht im Glauben, b. folgt kraft des laubens dem Vorbild Jeſu nach. — Ma. 15, 29. Die jugendliche Frömmigkeit. Wie ſie a. von Gott gefordert, b. möglich, e. leicht und lieblich ſei. — Walth. L. L. 112. Chriſti heilige Jugend. a. Worin die Heiligkeit der Jugend Chriſti beſtehe. Wie man ſie heilſant gebraucht. — Ma. 3, 14. Die heilige Jugend Jeſu ein Gegenſtand heilamer Betrachtung für junge und te Chriſten. — Ma. 12, 27. Chriſtus auch in ſeinem Jugendalter unſere i. b. wozu uns dies bewegen ſoll. — Ma. 6, 21. Early piety. a. Parents and elders should foster it, b. children should rive for it.Mag. 2, 10. Mariä Reinigung. — Ev. Wie das Alter mit einer ſo ſchönen Krone geſchmückt wird, wenn zuvor die zöne Krone, mit welcher das auf eine ſolche Jugend ird. — Ma. 8, 34. Freitexte. 1 Kön. 18, 3. 4. — Obadja ein leuchtendes Vorbild für die Jugend a. in iner Ih. f6 5. b. in ſeinem Liebeswerk. — Ma. 29, lche Frauden ſind. b. Was auch bei ihnen zu bedenken Hiob 1, 5. — Von den Gott gefälligen Freuden der Jugend. a. Welches Pſ. 105, 17—22. — Joſeph, das Bild eines wahrhaft gottſeligen Jünglings —Ma. 10, 327. Pſ. 148, 12—14. — Jünglinge und Jungfrauen 's Herrn. a. Was ſie zum Lobe Gottes bewegen ſoll. ottes loben ſollen. — Ma. 9, 170. Matth. 19, 16—22. — Was ſoll chriſtliche Jünglinge ermuntern, ihre Ju- gend nicht der Welt, ſendetn dem Dienſte des Heilandes zu weihen? a. Das u das ſie dabei genießen, b. der Segen, den ſie dabei verbreiten, c. der Schatz! ſie ſich damit ſammeln. — Walth. Kaſ. 284. 5 Moſ. 6, 6. 7. 10. 12. 15. — Die dringende Verpflichtung, welche che liche Eltern gegen die heranwachſende Jugend haben. a. Die Verpflichtung ſel b. die Dringlichkeit derſelben. — Luth. 38, 90. H. Sprengeer, Predigtpamph Hiob 13, 26. — Von den Jugendſünden. Wie ſie a. von Menſchen ſo gen geachtet 25.7 b. nach Gottes Wort anzuſehen ſind. — Walth. Entw. 216. Pſ. 25, 7. — Daß man auch ſeine Jugendſünden nicht für klein und u ſondern für ſchwer und groß zu achten habe. a. Beweis aus Gottes Wort, daraus folgt. — Walth. Kaſ. 373. Pſ. 119, 9. — Von den chriſtlich geſinnten Jünglingen und Jungfrauen. Welches der Weg und Wandel chriſtlich geſinnter Jünglinge und Jungfrauen b. Wie ſie ſchon hienieden in Hoffnung ſelig ſind und dereinſt als freies Gnade geſchenk das ewige Leben ererben. — Si. 765. Pred. 11, 9. — Von den fleiſchlich geſinnten Jünglingen und Jungfrau a. Welches der Weg und Wandel fleiſchlich geſinnter Jünglinge und Jungfrauen b. Wie ſie ſich dadurch Gottes Zorn und Gericht auf den Hals laden. — Si. 75 Pſ. 137, 5. 6. — Warum ſollen chriſtliche Jünglinge die evangeliſch-Uutherit Kirche nie vergeſſen? Weil ſie da die rechte Lehre a. vom Weg zur Seligkeit. von den Werken haben. — Ma. 24, 192. 1 Sam. 18, 1—4. — Von der chriſtlichen Jugenfreundſchaft. — Ma. 12, 18 1 Kor. 15, 58. — Pauli Ermahnung an chriſtliche Jünglinge: Seid feſt n unbeweglich u. ſ. w. a. Was der Apoſtel mit dieſer Mahnung von euch forde b. Womit er euch zur Folgeleiſtung lockt. — Ma. 17, 288. 1 Tim. 6, 20. — Bewahre, was dir vertraut iſt. a. Was iſt euch vertrau b. Wie ſollt ihr es bewahren? — Ma. 20, 192. Hebr. 10, 23—25. — Wodurch kann namentlich die reifere Jugend unſer Gemeinde mit Gottes Gnade verhüten, daß nicht ein ander Geſchlecht in der ame kaniſch⸗lutheriſchen Kirche aufkomme? Durch a. unbewegliches Feſthalten am kenntnis, b. frühzeitige 99—— der Liebesarbeit, c. eifrigen Beſuch der de ſammlungen 2 Kirche. — Ma. 21, 114. 2 Tim. 22. — Fleuch die Lüſte der Jugend. a. Warum der Apoſtel Grifliche Jinalnge gerade dieſen Zuruf richte. b. Was chriſtliche Jünglinge wegen ſoll, dieſen Zuruf zu Herzen zu nehmen. — Bro. 355. 1 Petr. 3, 1—5. — Der Schmuck chriſtlicher Jungfrauen. a. Worin er ne zu ſuchen ſei. b. Worin er allein beſtehe. — A. Wagner, Pamphlet.

  • Trak. 6 margin
  • Wis. 89, 21 margin
  • Ma. 25, 124 — 127 margin
  • Wis. 89, 17 margin
  • Wis. 89, 17. 18 margin
  • Trak. 8 margin
  • Trak. 9 margin
  • Wis. 89, 17 margin
  • Wis. 89, 17. 18 margin
  • Theol. 3, 207 margin
  • Theol. 3, 207. 208 margin
  • Ma. 25, 157 margin
  • Ma. 25, 157. 158 margin
  • Theol. 3, 209 margin
  • Theol. 3, 209. 210 margin
  • Trak. 4 margin
  • Trak. 4. 5 margin
  • Wis. 89, 42 margin
  • Ka. 1906, 30 margin
  • Walth. Ev. 59 margin
  • Ka. 1906, 19 margin
  • Trak. 14 margin
  • Trak. 14. 15 margin
  • Walth. Kas. 293 margin
  • Ka. 1906, 19 margin
  • Trak. 14 margin
  • Ma. 24, 191 margin
  • Ka. 1906, 20 margin
  • Wis. 89, 19 margin
  • Wis. 89, 19. 20 margin
  • Ma. 15, 264 margin
  • O. 97, 25
  • Walth. Kas. 292
  • Trak. 15 margin
  • Wis. 89, 19 margin
  • Luth. 64, 258 margin
  • Wis. 89, 19 margin
  • Trak. 15 margin
  • Trak. 15. 16 margin
  • Trak. 16 margin
  • Theol. 3, 205 margin
  • Theol. 3, 205. 206 margin
  • Ma. 25, 190 margin
  • Trak. 17 margin
  • Ma. 25, 189 margin
  • Trak. 18 margin
  • Trak. 16 margin
  • Ma. 25, 189 margin
  • Theol. 3, 204 margin
  • Luth. 64, 161 margin
  • Luth. 64, 161. 62, 202 margin
  • Wis. 89, 22 margin
  • Wis. 89, 22. 24 margin
  • Luth. 62, 201 margin
  • Luth. 62, 387 margin
  • Proc. 97, 32 margin
  • Ka. 1906, 32 margin
  • Ma. 25, 192 margin
  • Ma. 25, 192. 277 margin
  • Trak. 21 margin
  • Trak. 21. 22 margin
  • Ma. 25, 192 margin
  • Ma. 25, 192. 277 margin
  • Ma. 25, 192. 277. 278 margin
  • Trak. 20 margin
  • Ma. 25, 279 margin
  • Theol. 3, 210 margin
  • Theol. 3, 210. 211 margin
  • Theol. 3, 210. 211. 2, 347 margin
  • Ma. 25, 158 margin
  • Ka. 1906. 32 margin
  • Luth. 38, 91 margin
  • Luth. 38, 91. 92 margin
  • Jo. 83, 68 margin
  • Jo. 83, 68. 69 margin
  • Trak. 7 margin
  • Ka. 1907, 26 margin
  • Trak. 28 margin
  • Schulb. 42, 332 margin
  • Min. 89, 56 margin
  • Walth. Ev. 52 margin
  • L. W. 15, 33 margin
  • Past. 267 margin
  • Trak. 7 margin
  • Ma. 25, 159 margin
  • Theol. 2, 347 margin
  • Il. 12, 83 margin
  • Wis. 89, 16 margin
  • Wis. 89, 16. 25 margin
  • Trak. 23 margin
  • Ma. 25, 281 margin
  • Ma. 25, 282 margin
  • Ma. 25, 280 margin
  • Ma. 25, 280. 281 margin
  • Trak. 23 margin
  • Luth. 24, 66 margin
  • Theol. 3, 211 margin
  • Luth. 24, 66 margin
  • Ma. 25, 311 margin
  • Ma. 25, 311. 313 margin
  • Luth. 24, 66 margin
  • Wis. 89, 28 margin
  • Trak. 24 margin
  • Ma. 25, 314 margin
  • Ma. 25, 314. 315 margin
  • Ma. 25, 315 margin
  • Trak. 30 margin
  • Trak. 30. 31 margin
  • L. W. 15, 34 margin
  • Wis. 89, 25 margin
  • Past. 267 margin
  • Ma. 25, 160 margin
  • Theol. 3, 212 margin
  • Theol. 3, 212. 213 margin
  • Ma. 25, 381 margin
  • Ma. 25, 381. 382 margin
  • Ma. 25, 382 margin
  • Ma. 25, 383 margin
  • Proc. 97, 35 margin
  • Trak. 32 margin
  • Trak. 33 margin
  • Ma. 25, 282 margin
  • Proc. 97, 33 margin
  • Trak. 32 margin
  • Ma. 32, 190—192 margin
  • Trak. 33 margin
  • Theol. 3, 211 margin
  • Theol. 3, 211. 212 margin
  • Luth. 62, 202 margin
  • Luth. 62, 201 margin
  • Il. 92, 75 margin
  • Trak. 7 margin
  • Proc. 97, 31 margin
  • Proc. 97, 31. 32 margin
  • Trak. 26 margin
  • Trak. 25 margin
  • Trak. 26 margin
  • Wis. 89, 33 margin
  • Theol. 3, 214 margin
  • Luth. 62, 202 margin
  • Trak. 34 margin
  • Luth. 65, 131 margin
  • Luth. 65, 131. 132 margin
  • Trak. 2
  • Ma. 21, 92
  • Luth. 62, 148
  • Luth. 63, 187
  • Luth. 63, 249
  • Luth. 63, 249. 57, 314
  • Trak. 53 margin
  • Trak. 53. 54 margin
  • At. 1909, 56 margin
  • At. 1909, 56. 57 margin
  • Trak. 55 margin
  • Trak. 54 margin
  • Trak. 54. 55 margin
  • Trak. 1 margin
  • Trak. 4 margin
  • Wis. 89, 29 margin
  • Ma. 32, 189 margin
  • Ma. 32, 190 margin
  • Ka. 1906, 37 margin
  • Ka. 1906, 40 margin
  • Luth. 24. 60 margin
  • Ka. 1907, 9 margin
  • Il. 95, 47 margin
  • Ma. 15, 266 margin
  • Ma. 15, 266. 267 margin
  • Ma. 15, 266 margin
  • Ma. 15, 266. 267 margin
  • Luth. 60, 132 margin
  • Luth. 62, 387 margin
  • Wis. 89, 42 margin
  • Trak. 5 margin
  • Min. 89, 55
  • Min. 89, 55. 2
  • Mich. 98, 20
  • Luth. 62, 387
  • Schulb. 16, 174
  • Ka. 1906, 63
  • Luth. 64, 219
  • Ma. 15, 267 margin
  • Ma. 15, 267. 821 margin
  • Past. 269 margin
  • L. W. 15, 35 margin
  • Wis. 89, 36 margin
  • Ma. 15, 267 margin
  • Ma. 15, 269 margin
  • Ma. 15, 268 margin
  • Wis. 89, 35 margin
  • Luth. 16, 30 margin
  • Luth. 64, 217 margin
  • Luth. 64, 217. 218 margin
  • Ma. 15, 265 margin
  • Ma. 15, 265. 266 margin
  • Ma. 15, 271 margin
  • Ma. 15, 270 margin
  • Luth. 64, 218 margin
  • Luth. 64, 218. 5, 205 margin
  • Luth. 62, 387 margin
  • Luth. 62, 387. 388 margin
  • Ma. 15, 29
  • Walth. L. L. 112
  • Ma. 3, 14
  • Ma. 12, 27
  • Ma. 6, 21
  • Mag. 2, 10
  • Ma. 8, 34
  • Ma. 29, l
  • Ma. 10, 327
  • Ma. 9, 170
  • Mich. 98, 22 margin
  • Ka. 1906, 66 margin
  • Trak. 34 margin
  • Trak. 34. 35 margin
  • Wis. 89, 48 margin
  • Wis. 89, 48. 49 margin
  • Il. 91, 39 margin
  • Il. 91, 39. 40 margin
  • Trak. 10 margin
  • Trak. 10. 11 margin
  • Trak. 11 margin
  • Trak. 11. 12 margin
  • Trak. 12 margin
  • Trak. 13 margin
  • Ma. 25, 384 margin
  • Luth. 65, 121 margin
  • Ma. 15, 265 margin
  • Walth. Kas. 284
  • Walth. Kas. 5
  • Luth. 38, 90
  • Walth. Kas. 373
  • Si. 765
  • Si. 75
  • Ma. 24, 192
  • Ma. 24, 192. 1
  • Ma. 12, 18
  • Ma. 12, 18 1
  • Ma. 17, 288
  • Ma. 17, 288. 1
  • Ma. 20, 192
  • Ma. 21, 114
  • Ma. 21, 114. 2
  • Bro. 355
  • Bro. 355. 1
  • Ma. 25, Chriſtenlehre. 2
  • Ma. 25, tungen unterſage

vol b, printed page 633–640 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n0714

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