A cumulative subject index to seven Missouri
Synod periodicals, compiled by E. (Ernest) Eckhardt (1868–1939) and printed at
St. Louis between 1907 and 1917. Under each headword it sets numbered theses,
and beside each thesis the places where the periodicals had treated it — by
volume and page, running twenty years past the last of Der Lutheraner's
own registers. Where the archive holds the volume a citation names, the citation
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—
Zeitſchriften.
Abhandlungen.
Ein Kapitel vom Zeitungsweſen.
Luth. 56, 129—131.
Luth. 37, 139. 140. Wollt
ſen weltlicher Zeitungen.
preſſe unterſtützen? Luth. 22, 108—110.
Unſere Kirchenblätter.
Luth. 70, 378—380. Vorwort Luth. 41, 1. 9. 17.
Zeitſchriften.
- Luth. 56, 129—131
- Luth. 37, 139
- Luth. 37, 139. 140
- Luth. 22, 108—110
- Luth. 70, 378—380
- Luth. 41, 1
- Luth. 41, 1. 9
- Luth. 41, 1. 9. 17
vol d, printed page
437 · scan: bub_gb_akAUAAAAYAAJ/n0521
1.
—
1. Zeitſchriften können kirchliche oder weltliche ſein.
Beide ſollen ſtreng geſchieden ſein. Eine politiſche Zei⸗
tung hat eine ganz andere Aufgabe, wie eine kirchliche
Zeitſchrift.
- Luth. 56, 129
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- Luth. 56, 129. 130
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vol d, printed page
437 · scan: bub_gb_akAUAAAAYAAJ/n0521
2.
Der Nutzen kirchlicher Zeitſchriften
2. Der Nutzen kirchlicher Zeitſchriften. Kirchliche Zeit⸗
ſchriften
a. bringen die Leſer in Fühlung mit der Kirche und
ihrer Aufgabe. Sie erfahren, was in der Synode und
in andern Kirchengemeinſchaften vorgeht,
b. wecken das Intereſſe am Werk des Herrn. Durch
Miſſionsnachrichten wird das Intereſſe an der Miſſion rege gehalten.
c. bringen die Glieder der Synode in beſſere Verbindung.
Durch die kirchlichen Zeitſchriften wird die brüderliche Gemeinſchaft gepflegt,
d. wirken auf die Leſer ein. Sie ſind ein Gehülfe des Paſtors oder ein ſtiller Paſtor;
e. fördern die Chriſten in der Erkenntnis. Die kirchlichen Zeitſchriften geben Aufklärung über manche Schriftwahrheit, beurteilen viele Dinge, die auch dem Chriſten nahe liegen;
f. treiben Miſſion. Manche Gemeinden ſind durch den „Lutheraner“ zuſammengerufen worden. Liegen unſere Schriften im Leſezimmer der Bibliotheken, ſo werden ſie von manchen geleſen, die ſie ſonſt nicht in die Hände be— kämen:
g. werfen noch mitunter einen Gewinn für die Synodalkaſſen ab, da die Arbeiter an dieſen Schriften nicht beſonders bezahlt werden.
Anm. a. Darum ſollte man auch darauf achten, daß dieſe Zeitſchriften gut redigiert werden.
Anm. b. Der Redaktion ſind gute Winke über Dinge, die einmal beleuchtet werden ſollten, immer willkommen.
Anm. c. Geſchäftsanzeigen ſollte man aus kirchlichen Zeitſchriften fern halten. Man kann die Geſchäftsanzei— gen nicht immer prüfen, ob ſie ehrlich ſind oder nicht.
Anm. d. Kirchliche Zeitſchriften haben manchmal Mühe, ſich am Leben zu erhalten. Wenn ſie aber wirklich Gottes Wort rein bekennen und ein Bedürfnis dafür vorhanden iſt, werden die Chriſten ſie nicht im Stich laſſen.
2. Kirchliche Zeitſchriften ſollten darum auch von den Chriſten
a. gehalten werden. In jedem chriſtlichen Haus ſollte wenigſtens eine kirchliche Zeitſchrift ſein.
Anm. a. Der Arzt, der Geſchäftsmann, der Farmer. die Kleidermacherin u. ſ. w. haben beſondere Zeitungen, damit ſie erfahren, was auf ihrem Gebiete vorgeht. Sollten nicht auch Chriſten eine Zeitſchrift haben, damit ſie ſehen, wie es im Reiche Gottes ſteht?
Anm. b. In jedem Hauſe iſt eine weltliche Zeitung. Um ſo nötiger iſt es, daß auch ein chriſtliches Blatt geleſen wird, das der Fäulnis wehren ſoll.
Anm. c. Durch kleine lokale Blätter, die von Diſtrikten oder Konferenzen herausgegeben werden, werden die offiziellen Synodalblätter verdrängt, anſtatt daß man dadurch dem Leſen derſelben vorarbeitet. Was man in kleineren Kreiſen bekannt machen möchte, kann man durch Zirkulare tun.
Anm. d. Manche beſtellen lieber den „Lutheraner“ ab, um ſich eine weltliche Zeitung anſchaffen zu können.
Einwand 1. Ich habe ſchon mehr Zeitungen, als ich leſen kann.
Einwand 2. Die kirchlichen Zeitſchriften ſind zu trocken. Es fehlen ihnen die feſſelnden Geſchichten oder chriſtliche Novellen oder das Humoriſtiſche. — Die Geſchichten aber würden bei vielen zur Hauptſache und alles andere zur Nebenſache werden.
Einwand 3. Die kirchlichen Zeitſchriften bringen zu viel Streitartikel. — Sie müſſen aber auch die falſche Lehre abweiſen:
b. geleſen werden. Nur dann hat man von ihnen den rechten Nutzen, wenn man ſie auch lieſt. So iſt es mit der Bibel und allen Büchern.
Anm. a. Weltliche Zeitungen werden geleſen, aber für das Leſen der kirchlichen Schriften hat man oft keine Zeit. Das Schickſal der Weltreiche intereſſiert manche mehr als das, was im Reiche Gottes vorgeht.
Anm. b. Das Leſen religiöſer Zeitſchriften und Bücher ſoll auf der andern Seite freilich die Bibel nicht zurück— drängen. Wir ſollen nicht im Vorhof ſtehen bleiben wollen.
- Luth. 70, 329
margin
- Luth. 70, 329. 24
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- Luth. 69, 315
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- Luth. 65, 53
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- Luth. 65, 53. 41, 9
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- Wis. 1904, 44
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- Wis. 1904, 44. 45
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- Luth. 68, 205
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- Proc. 97, 24
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- Luth. 63, 407
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- Jo. 79, 96
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- Luth 65, 52
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- Luth 65, 52. 53
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- Luth. 62, 358
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- Luth. 62, 358.1
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- Luth. 70, 45
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- L. W. 58, 374
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- L. W. 58, 373
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- L. W. 58, 373. 374
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- Luth. 66, 7
margin
- Luth. 64, 416
margin
- Luth. 63, 407
margin
- Luth. 72, 25
margin
- Luth. 22, 108
margin
- Luth. 22, 108. 109
margin
- Mich. 98, 29
margin
- Mich. 98, 29. 30
margin
- Luth. 64, 416
margin
- Luth. 41, 9
margin
- Luth. 41, 17
margin
- Luth. 41, 17. 18
margin
- Luth. 70, 24
margin
- O. 92, 12
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- L. W. 60, 22
margin
- L. W. 60, 22. 23
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vol d, printed page
437–438 · scan: bub_gb_akAUAAAAYAAJ/n0521
3.
—
3. Die Synode ſoll für Herausgabe rechtgläubiger Schriften ſorgen.
Anm. a. Rechtaläubia müſſen die Zeitſchriften ſein,
95. Bücher 462.
die wir unter uns verbreiten. Die Schriften der Sekten breiten ihre falſche Lehre aus. Luth. 41, 2. Die meiſton theologiſchen Zeitſchriften ſind charakterlos. L. W.
Anm. b. Wir haben in unſerer Mitte eine große Zahl
guter kirchlicher Schriften, z. B.
1. den „Lutheraner“ ſ. „Lutheraner“ 72;
2. Lutheran Witness,
3. Kinder⸗ und Jugendblatt, Voung Lutheran
Mlagazine,
4. Lehre und Wehre.
- Luth. 41, 2
- Jo. 79, 93
margin
- Wis. Syn. 1906, 76
margin
- W. 91, 36
margin
- Jo. 79, 94
margin
- At. 1912, 8
margin
- Luth. 70, 379
margin
- Wis. 1904, 44—46
margin
- Luth. 79, 379
margin
- Proc. 97. 24
margin
- Luth. 70, 130
margin
- L. W. 50, 1—20
margin
vol d, printed page
438–439 · scan: bub_gb_akAUAAAAYAAJ/n0522
4.
—
4. Paſtor und Gemeindeglieder ſollen die kirchlichen
Zeitſchriften verbreiten helfen. Unſere Zeitſchriften
könnten mehr Leſer haben.
a. Der Paſtor ſoll bei Gelegenheit ein Wort über
unſere kirchlichen Zeitſchriften ſagen, Begeiſterung dafür
erwecken, auf Artikel, die darin ſtehen, aufmerkſam ma⸗
chen Luth. 70, 45, die Zeitſchriften den Leuten vorlegen
oder etwas daraus vorleſen. Jo. 79, 96.
b. Die Gemeinde ſoll die Arbeit nicht dem Paſtor
allein überlaſſen. Sie kann in der Verſammlung dar⸗
über ſprechen, ein Komitee erwählen, das die einzelnen
anſpricht Luth. 69, 314. 315. Die Gemeindeglieder ſollen die Schriften ihren Freunden und Nachbarn empfeh-
len. Luth. 70, 380.
Anm. Sekten empfehlen einen Kirchenblättertag. Das
iſt nun freilich nicht gerade nötig.
- Luth. 70, 45
- Jo. 79, 96
- Luth. 69, 314
- Luth. 69, 314. 315
- Luth. 70, 380
- Luth. 64, 414
margin
- At. 1912, 8
margin
- At. 1912, 8. 9
margin
- Luth. 68, 205
margin
- Luth. 63, 315
margin
- Luth. 63, 315. 70, 45
margin
- Luth. 64, 414
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vol d, printed page
439 · scan: bub_gb_akAUAAAAYAAJ/n0523
5.
Weltliche Zeitungen
5. Weltliche Zeitungen. Weltliche Zeitungen
a. bringen manches, was einem Chriſten anſtößig iſt. Skandalprozeſſe werden darin weitläufig ausgeführt. L. W. 58, 235. 236. Sektentum und Unglauben machen ſich darin breit. Was eine weltliche Zeitung in einer Nummer oder in einer Sonntagszeitung alles berichtete Luth. 64, 415. 63, 407.
Anm. a. Ungläubige Redakteure ſind nicht imſtande, eine für Chriſten unanſtößige Zeitſchrift zu ſchreiben.
Anm. b. Die politiſchen Zeitungen liefern einen Verg von geiſtigem Schund und wenig geiſtige Speiſe.
Anm. c. Dazu gehören auch die läppiſchen humoriſtiſchen Beilagen der Sonntagsnummern, die freilich vom Publikum begehrt werden.
Anm. d. Ein gewiſſer P. Sheldon in Kanſas wollte der Welt einmal zeigen, wie eine politiſche Zeitung in chriſtlichem Geiſt herausgegeben werden muß, aber ſein Blatt war ein Gemiſch von Geiſtlichem und Weltlichem.
Anm. e. Viele tägliche und wöchentliche Zeitungen ſtehen im Dienſte der Unitarier Luth. 66, 6; die meiſten im Dienſte der Katholiken:
b. üben darum einen ſchädlichen Einfluß aus. Wenn man bedenkt, daß die Zeitungen die hauptſächlichſten Erzieher und Lehrer des Volkes ſind Luth. 41, 1, kann man abmeſſen, was eine gottfeindliche Preſſe anrichtet. W. 1903, 45. Dadurch wird manches Argernis gegeben. Luth. 42, 89.
Anm. a. Zudem gibt es unter den weltlichen Zeit⸗
ſchriften noch manche, die beſonders religionsfeindlich ſind, antichriſtliche Blätter, deren Chefredakteur der Teufel iſt.
Anm. b. Druck und Verbreitung ſolcher Schandliteratur würdigen eine Buchhandlung herab. Wie Perthes 1827 dagegen auftrat Luth. 65, 73. 74. Ein Volk, das ſolche Literatur hat, iſt dem Untergang geweiht. Surenas Urteil über die Römer. Schulbl. 41, 186.
Anm, c. Inſonderheit übt die weltliche Preſſe einen böſen Einfluß auf die Jugend aus. Schandliteratur untergräbt die Sittlichkeit und iſt die Urſache des Verderbens. Luth. 63, 327. 61, 136.
Anm. d. Geſchichtliches über Zeitungsweſen: Die erſte weltliche Zeitung erſchien 1661 in Berlin, die erſte religiöſe Zeitſchrift 1701 zu Wittenberg, die erſte politiſche Zeitung in Amerika 1690 in Boſton. Schulbl. 30, 341—343.
- L. W. 58, 235
- L. W. 58, 235. 236
- Luth. 64, 415
- Luth. 64, 415. 63, 407
- Luth. 66, 6
- Luth. 41, 1
- W. 1903, 45
- Luth. 42, 89
- Luth. 37, 139
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- Luth. 66, 7
margin
- Luth. 69, 60
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- Luth. 69, 60. 61
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- Luth. 56, 129
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- Luth. 56, 129. 130
margin
- Luth. 37, 139
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- Luth. 37, 139. 41, 163
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- Luth. 37, 139. 41, 163. 164
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- Syn. 72, 26
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- Syn. 72, 26. 27
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- Mich. 98, 29
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- Mich. 98, 29. 30
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- L. W. 58, 48
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- Luth. 41, 2
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- Luth. 65, 73
- Luth. 65, 73. 74
- Schulbl. 41, 186
- Luth. 63, 327
- Luth. 63, 327. 61, 136
- Schulbl. 30, 341—343
- Ma. 37, 333
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- Ma. 37, 333. 334
margin
- Luth. 41, 1
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vol d, printed page
439–440 · scan: bub_gb_akAUAAAAYAAJ/n0523
6.
Weltliche Zeitungen können wir als Bürger des Landes kaum entbehren
6. Weltliche Zeitungen können wir als Bürger des Landes kaum entbehren. Wir ſollen nicht unbekannt bleiben mit dem, was in der Welt vorgeht. Wir ſollen aber
a. das Beſte daraus hervorſuchen. Chriſten werden ſolchen politiſchen Zeitungen den Vorzug geben, die von chriſtlichen Redakteuren geſchrieben werden, wenn ſolche zu erlangen ſind.
Anm. a. Religionsfeindliche Zeitungen, die ein Ge⸗
ö ſchäft daraus machen, den chriſtlichen Glauben zu ver⸗
ſpotten, ſollte man überhaupt nicht ins Haus nehmen.
Niemand wird Gift auf ſeinem Tiſche liegen laſſen. Wer ſolche Schriften hält, beweiſt, daß mit ſeinem Chriſten⸗
tum nicht viel los iſt. Luth. 22, 109.
Anm. b. Der Paſtor ſoll auch darüber wachen, daß ſchlechte Schriften und Bücher nicht in den Chriſtenhäuſern geleſen werden, und für gute Schriften ſorgen.
Anm. c. Die Eltern ſollen darüber wachen, was ihre Jugend lieſt. Wir ſollen die Jugend warnen vor Schandliteratur und ihr etwas Beſſeres dafür geben.
Anm. d. Es gibt noch manche Zeitſchriften, die man emyfehlen kann, z. B. die Rundſchau Luth. 56, 131. 37. 139. 140. Abendſchule Luth. 69, 250 u. ſ. w.;
b. nicht zu viehedle Zeit damit totſchlagen.
1. Das viele Zeitungsleſen ſchwächt das Gedächt⸗
nis.
2. Für das Leſen wirklich guter Schriften bleibt
dann keine Zeit.
Anm. a. Inſonderheit ſollen Lehrer und Paſtoren ſich durch Zeitungsleſen nicht im Beruf hindern laſſen.
Anm. b. Wie viel Schriften und Bücher werden in unſerm Lande täglich gedruckt und von den Leuten auch verſchlungen! Selbſt auf religiöſem Gebiet iſt ÜAberproduktion. L. W. 60, 22.
- Luth. 22, 109
- Luth. 56, 131
- Luth. 56, 131. 37
- Luth. 56, 131. 37. 139
- Luth. 56, 131. 37. 139. 140
- Luth. 69, 250
- L. W. 60, 22
- W. 1903, 44
margin
- Mich. 98, 28
margin
- Luth. 37, 139
margin
- W. 1903, 44
margin
- Luth. 39, 53
margin
- Luth. 39, 53. 63, 392
margin
- Theol. 2, 462
margin
- Theol. 2, 462. 463
margin
- Luth. 70, 130
margin
- Luth. 70, 130. 63, 248
margin
- Luth. 70, 130. 63, 248. 62, 210
margin
- Luth. 70, 130. 63, 248. 62, 210. 68, 125
margin
- Luth. 70, 130. 63, 248. 62, 210. 68, 125. 126
margin
- Schulbl. 28, 299
margin
- Mich. 98, 28
margin
- Mich. 98, 28. 29
margin
- Schulbl. 28, 298
margin
- Schulbl. 28, 298. 299
margin
- Schulbl. 29, 308—310
margin
vol d, printed page
440 · scan: bub_gb_akAUAAAAYAAJ/n0524