—
Zeit.
Abhandlungen.
Die Ermahnungen der heiligen Schrift an uns Chriſten der letzten Zeit. W.
Wis. Syn. 87. Die Gefahren, gegen welche wir Chriſten
uns in dieſer letzten Zeit ſonderlich zu wappnen haben. Mich. 97. Was für Zei⸗
chen haben wir, daß wir in der letzten Zeit des großen Abfalls leben? Luth. 71,
218. 240. 259. Welches iſt die Geſtalt unſerer Zeit und welche Zukunft haben wir
zu erwarten? Luth. 19, 153. 161. 177. Ernſt, Eifer und Treue in der Nachfolge
Chriſti in dieſer letzten betrübten Zeit. Jo. 88.
Wie verhalten ſich Chriſten in gegenwärtigen ſchweren Zeiten? Neb. 97.
Zeit.
1. Die Zeit, die wir hier auf Erden zubringen, iſt
a. kurz. Der Menſch vom Weibe geboren, lebt eine kurze Zeit. Er iſt wie eine Blume auf dem Felde. Unſer Leben währet 70 Jahre, aber die meiſten erreichen die⸗
ſes Alter nicht.
Anm. a. Ehe die Welt gegründet ward, gab es keine Zeit. Vor Gott ſind tauſend Jahre wie ein Tag. Bei ihm geht die Sonne nicht auf und unter. Wenn einſt
Sonne und Mond vergehen, hört die Zeit wieder auf und die Ewigkeit fängt an.
Anm. b. In dieſem Zeitraum liegt „unſere Zeit.“ Gott hat jedem Menſchen eine beſtimmte Zeit geſetzt. Gott hat ein Ziel geſetzt, das wird er nicht überſchreiten. Gott hat alle unſere Tage beſtimmt, als derſelben noch keiner da war.
Anm. c. Unſere Zeit rollt unaufhörlich an uns vorüber wie ein Strom. Das Ticken der Uhr. Wie mancher wünſcht, die Zeit aufhalten zu können, aber eine Minute nach der andern fließt dahin. Endlich ſteht die Uhr
ſtill. Die Zeit iſt abgelaufen. Dann kommt das Grab.
Anm. d. Wenn man die Zeit von vorn anſchaut, dünkt
ſie einem lang, aber wie kurz iſt ſie von hinten beſehen.
ᷓ„Es iſt noch nicht lange her, daß wir das erſte Kind hat:
ten und nun ſind ſie ſchon groß;“
b. unbeſtimmt. Wir wiſſen nicht einmal, wann
unſere Zeit zu Ende geht. Es kann heute ſein, es kann
nächſtes Jahr ſein. Da hilft kein Raten;
c. unwiederbringlich. Mancher würde in ſei⸗
ner Sterbeſtunde ſein Vermögen daran wenden, wenn er
ſeine Lebenszeit noch einmal überleben könnte, aber hin
iſt hin. Wenn ein Haus abbrennt, kann man es wieder
aufbauen, aber die vergangene Zeit kann niemand wieder
erſetzen. Wir können die Fehler vergangener Zeiten nicht
korrigieren;
d. entſcheidend. In dieſe kurze Zeit fällt die
Entſcheidung für den Menſchen. Davon hängt ſein ewiges
Schickſal ab; Seligkeit oder Verdammnis, Leben oder Tod.
Wie der Baum fällt, ſo bleibt er liegen.
Anm. Iſt dieſe Gnadenzeit verſäumt, ſo wird die Tür
verſchloſſen. Alles Betteln: Herr, Herr, tue uns auf, hilft
nichts mehr.
- Luth. 71,
218
- Luth. 71,
218. 240
- Luth. 71,
218. 240. 259
- Luth. 19, 153
- Luth. 19, 153. 161
- Luth. 19, 153. 161. 177
- Walth. Epi. 423
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- Walth. Epi. 423. 424
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- Kueg. 3, 221
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- Kueg. 3, 221
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- Kueg. 3, 222
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- Walth. Epi. 424
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- Kueg. 2, 177
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- Kueg. 2, 178
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- Kueg. 3, 220
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- Kueg. 3, 223
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- Luth. 1915, 188
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- Luth. 1915, 188. 189
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- Wis. Syn. 87. Die Gefahr
- Mich. 97. Was für Zei⸗
c
- Jo. 88.
Wie verhalten ſi
- Neb. 97.
Zeit.
1. Die Ze
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2.
Der rechte Gebrauch der Zeit
2. Der rechte Gebrauch der Zeit. Da die Zeit für uns ſo wichtig iſt, ſollen wir die Zeit auskaufen und recht an⸗
wenden.
Anm. a. Der rechte Gebrauch der Zeit iſt ſchon in ir diſchen Dingen wichtig. Wer die Zeit der Ausſaat verſäumt, bekommt keine Ernte. Wer in der Zeit, wo er ſeine Jugend⸗ und Manneskraft hat, nicht arbeitet, kann froh ſein, wenn er im Alter nicht ins Arbeitshaus kommt. Die Biene ſammelt im Sommer für den Winter.
Anm. b. Wann nutzt man ſeine Zeit recht aus? Wenn man
1. das Eine ſucht, was not iſt.
Trachtet am er⸗
ſten nach dem Reiche Gottes. Schaffet eure Selig-
keit! Sehet zu, daß ihr die Gnade Gottes nicht
vergeblich empfanget! — Das muß freilich jeder für
ſich ſelbſt tun. Andere können für dich arbeiten, für
dich beten, aber nicht für dich Buße tun und glau⸗
ben;
2. unſere Aufgabe als Chriſten in dieſer Welt er-
füllen. Gott läßt unſere Zeit nicht gleich ablaufen,
nachdem wir Chriſten geworden ſind. Er hat eine
Aufgabe für uns. Wir ſollen unſere Kinder auf⸗
ziehen in der Zucht, das Reich ausbreiten, andern
vorleben, wie Chriſten wandeln ſollen u. ſ. w.
Anm. c. Die Zeit iſt nicht unſer Eigentum. Wir müſſen Rechenſchaft darüber ablegen. Tue Rechnung von deinem Haushalten. Wie haſt du deine Zeit hingebracht?
Anm. d. Darum ſollte man auch die teure Zeit nicht unnützerweiſe verſchleudern und vergenden. Gott gönnt uns viel Freude und Erholung, aber bei dem allen ſol—
len wir nie vergeſſen, wozu wir eigentlich in der Welt ſind.
Anm. e. Viele denken, es ſei jetzt nicht gut möglich, für die Seele zu ſorgen. Sie wollen auf gelegenere Zeit warten. Aber die gelegenere Zeit, auf die ſie warten, kommt nie. Heute, ſo ihr ſeine Stimme höret, verſtocket eure Herzen nicht.
Anm. f. Manche ſagen: Ich habe keine Zeit, dieſes oder jenes Gute zu tun. — Das iſt nicht wahr. Wir haben vierundzwanzig Stunden des Tages Zeit. Es liegt bloß daran, wozu man ſie verwendet. Hat dir je die Zeit gefehlt zum Eſſen, Ankleiden? Man nimmt ſich die Zeit.
Anm. g. Die Kunſt, Zeit zu haben, liegt darin. daß man regelmäßig arbeitet, die Zeit einteilt und auch die kleinen Zeitabſchnitte, die Viertelſtunden, auskauft.
- Luth. 63, 147
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- Walth. Epi. 426
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- Kueg. 2, 178
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- Kueg. 3, 224–226
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- Mag. 309, 2
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- Kueg. 2, 178
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- Luth. 49, 9
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- Walth. Epi. 426
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- Walth. Epi. 426. 427
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- Luth. 64, 320
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- Luth. 64, 320. 66, 9
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- Luth. 64, 320. 66, 9. 10
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- Schulbl. 31, 96
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3.
Der Zeitgeiſt
3. Der Zeitgeiſt. Jede Zeit hat ihr eigentümliches Gepräge. In jeder Zeit gibt es herrſchende Anſichten, Richtungen, Beſtrebungen. Die nennen wir den Jeit— geiſt. Die meiſten Menſchen laſſen ſich blindlings von ihm ſortreißen, auch wir Chriſten werden davon berührt, ſollen aber dem Zug der Zeit nicht folgen.
Anm. Schicket euch in die Zeit (Eph. 5, 16) heißt nicht, daß man die Sünden der Zeit mitmachen ſolle, ſondern daß man die Schäden und Gefahren recht er— köoͤnnt und dann um ſo eifriger bemüht iſt, zu helfen und zu retten, gleichwie ein Kaufmann in harten Zeiten jede Gelegenheit ausnützt.
J. Schlechte Zeiten. Schlechte Zeiten
a. kommen von Gott. Und zwar verhängt ſie Gott um der Sünde willen über die Menſchen. Neb. 97, 19. Auch die Chriſten tragen um ihrer Sünde willen mit daran ſchuld. Neb. 97, 24.
Anm. a. Geſchäftsleute ſuchen den eigentlichen Grund der Geſchäftsſtörung, kommen der Sache aber doch nicht auf den Grund.
Anm. b. Daß manche Familie in kümmerlichen Ver hältniſſen lebt, iſt freilich oft ſelbſtverſchuldet, die Folge vom Saufen, Genußſucht. Vergnügungsſucht:
b. haben einen beſtimmten Zweck. Gottos gnädige Abſicht dabei iſt,
1. ſeine Kinder zu züchtigen, mancherlei Sünden
vorzubengen,
2. ſeine mächtige Hilfe und Beiſtand zu beweiſen.
Gott will uns auch in harten Zeiten verſorgen. Ma.
18, 333.
Anm. a. So dienen uns ſchlechte Zeiten zur demiü' won Erkenntnis unſorer Sünden, zur Läuterung und ſſorung (Nob. 97, 30) und zum fröhlichen Vertrauen ef die Hilfe des Herrn.
Anm. b. Schlechte Zeiten ſind eine Probe unſers
laubens an Gottes Verſorgung im Irdiſchen und eine Wohnung, daß wir über dem Irdiſchen das Himmliſche vi vergeſſen:
c. ſollen von unsrecht angewendetwer⸗
den. Wir ſollen uns auch in ſolchen Zeiten recht ver⸗
halten. Das geſchieht, wenn wir
1. nicht murren über die harten Zeiten, ſondern
vielmehr über unſere Sünden, an die Gott uns
erinnern will. Das Murren über die Not macht die
Not noch größer. Ma. 18, 334. Wir ſollen auch
in harten Zeiten nicht klagen, ſondern zufrieden
ſein. W. 94, 50. 51;
b. uns demütigen unter die gewaltige Hand Got⸗
tes. Wir ſollen danach trachten, daß Gott ſeine
gnädige Abſicht an uns erreicht;
3. uns nicht ängſtlichen Sorgen hingeben, ſon⸗
dern unſer Vertrauen auf Gott ſetzen und in ſeinen
Verheißungen Troſt ſuchen;
4. auch in ſchlechten Zeiten nicht müde werden,
die Werke des Reiches Gottes zu treiben und Gutes
zu tun.
5. Unſere Zeit. Unſere Zeit iſt
a. eine geſegnete Zeit. Wir genießen die
Sognungen der Kirche in vollen Ttrömen.
Anm. Die ganze Zeit des Neuen Teſtaments iſt eine
geiegnete Zeit. Selig ſind, die da hören, was ihr hört; b. eine Zeit großen Fortſchritts. Auf
dem Gebiete der Induſtrie wird Großes geleiſtet. Arm
aber iſt unſere Zeit an großen Künſtlern, Muſikern, Ma⸗
lern u. ſ. w.;
geit. Wir leben in der letzten be—
die letzte
trübten Zeit.
Anm. Die ganze Zeit des Neuen Teſtaments iſt die
letzte Zeit. Ap. 2, 17. 1 Petr. 1, 20;
d. eine bö ſe e Zeit. Eph. 5, 16. Dabei denkt ein
Chriſt nicht an Störungen im Handel und Wandol, ſon—
dern an die Gefahren, die ſeine Seele umgeben. Mich.
Böſe iſt die Zeit auf kirchlichem Gebiet, was
98, 9. 10.
Sid. 1901, 6—8.
Lehre und Leben betrifft.
Zwar war alle Zeit gefährlich und Vorderben Anm.
drohend (S. 76, 9. 10), beſonders aber die leyte Zeit.
Beſchreibung unſerer Zeit. Unſere Zeit ſtimmt
üiberein mit der letzten Zeit, wie ſie in der Schriit be—
ſchrieben wird. S. Wiederkunft Chriſti S 8Se. Ge efahr
v6 1. 62.
a. Unglaube. Luk. 18, 8: Meineſt du, daß er auch werde Glauben auf Erden finden? Die Welt will nichts wiſſen vom Glauben an Gott. Es gibt keinen Schöpfer und Weltregierer. Die Gebote (3. B. das 5. bis 7. Gebot) ſind abgetan. Der Abfall vom Evangelio iſt gekommen. Wir wollen nicht, daß dieſer über unz herrſche. Wis. Syn. 87, 10. 11. Die Verachtung des Wortes iſt groß. Mich. 98, 11. Viele ärgern ſich an Chriſto. Wis. Syn. 87, 31. Spötter erheben immer frecher ihr Haupt und verſuchen auch in die Kirche einzudringen. W. 1903, 45.
b. Geiſtliche Sattheit und Sicherheit. Mein Herr kommt noch lange nicht. Luth. 35, 50. Selbſt die Chriſten werden ſchläfrig. Wis. Syn. 87, 31. Es iſt wie zu Noahs Zeit. Matth. 24, 39: Sie achteten es
nicht. Wis. Syn. 87, 27. Die Schläfrigkeit der letzten
Tage iſt gefährlich. Arndt, Eins iſt not 429—431.
c. Unionismus, Indifferentismus. Die Menſchen werden gleichgültig gegen die Lehre Mich. 97, 27, gegen alle Gebote Wis. Syn. 87, 9. Die Folge der Gleichgültigkeit iſt Zweifel. W. 1903, 43.
d. Falſche Propheten. Die Verſuchung zu falſcher Lehre nimmt in der letzten Zeit nicht ab, ſondern zu. Ausbreitung, Art und Menge der falſchen Lehre Wis. Syn. 87, 31. Welche Irrlehren über Schöpfung. Erbſünde, Erlöſung, Rechtfertigung, Inſpiration. 36 —41. Zunahme des Sektenweſens Luth. 71, 240—243. Falſche Lehren in der Loge Luth. 71, 219. Adventiſten
220. Ruſſell, Eddy, Mormonen 220. 221. Dowie 259 —261. Spiritiſten. W. 89, 42.
e. Materialismus. Jagen nach Mammon W. 91, 44. 45. Neb. 97, 22. Genußſucht Wis. 1901. 8— 10. Mich. 98, 26 —33. Wis. Syn. 87. 44. 45. Freſſen, Saufen Can. 1915, 18. Aus Materialismus folgt Streben nach leichtem und großem Gewinn Mich. , 33, Unredlichkeit im Handel und Wandel 37, Feindſelig⸗
keit zwiſchen Arbeitern und Arbeitgebern 43. W. 94, 15.
146. Welches Verderben im geſchäftlichen Leben Schulbl. 11, 354. Materialismus tritt an jeden heran und macht ſich im geſchäftlichen und kirchlichen Leben breit. W. 91, 10. 41.
f. Erkaltung der Liebe. Die Menſchen werden hartnäckig gegen den Nächſten. Weil die Liebe erkaltet, gehen viele in die Logen und Unterſtützungsvereine. Luth. 32, 43. Mich. 83, 81—85.
g. Auflehnung gegen alle göttliche
CI.C.—..
und menſchliche Ordnung. Umſiurz. Unzufriedenheit mit den beſtehenden Verhältniſſen. Wis. Syn. 87, 9. 10. Auf der andern Seite Vergötterung des Landes. Mich. 98, 48. 2 Tim. 3, 2: ein ſtolzes, herrſchſüchtiges Geſchlecht. W. 1903, 56.
h. Verderben im Familienleben, im Eheſtande Mich. 98, 14. Entartung der Jugend 19. Er⸗
ſchlaffung der Kinderzucht 23.
x
Anm. a. Das Verderben dringt auch in unſere Ge—
meinden ein und wirkt gewaltig auf uns. Die Ge⸗
fahren treten an uns heran und wir ſelbſt haben noch das
alte Fleiſch. Wis. Syn. 87, 55. 56. Rückgang des
kirchlichen Lebens Luth. 71, 261. 262.
Wie ſteht es mit
der lutheriſchen Kirche? Luth. 19, 161—164. 177.
Anm. b.
Daß wir die letzte Zeit betrachten, iſt nicht
vergeblich oder gleichgültig.
7. Wie ſollen wir uns in dieſer letzten böſen Zeit ver⸗
halten? Wir ſollen
a. nicht verzagen. Wohl können wir den Strom
des Weltlaufes nicht aufhalten, aber doch die böſe Zeit
anwenden zu unſerm und der Menſchen Heil. Wir kön⸗
nen noch viele vom Verderben erretten.
Anm. Auch die Paſtoren ſollen nicht mutlos im Winkel ſitzen, ſondern fortfahren, zu predigen.
Halte an mit Lehren!
b. demütig unſere Schwachheit erkennen und auf Gottes Treue bauen.
Stünde unſere Seligkeit in unſern Händen, dann hätten wir freilich in der großen Trübſal der letzten Zeit keinen Troſt, aber ſie ſteht in Gottes Hand. W. 1903, 83. Gott iſt getreu. Er wird uns feſtbehalten. 1 Kor. 1, 8. 9. W. 1903, 72. 74. Die Auserwählten können nicht verführt werden. Matth. 24, 24. Arndt, Eins iſt not 412.
Anm. a. Daß wir bewahrt bleiben, iſt Gottes Wille. Er kann es auch hinausführen. So groß die Macht des Teufels iſt, der in uns iſt, iſt größer.
Anm. b. Um der Auserwählten willen will er ſelbſt die Tage der Trübſal verkürzen;
c. treu ſein in der Nachfolge Jeſu. Wir ſollen bleiben im Glauben, der durchs Wort genährt und geſtärkt wird. Wis. Syn. 88, 60. 61. Wir ſollen wachſen im Glauben W. 89, 56—58, ſeſt und unbeweglich halten am Wort Min. 1916, 9. 10, uns durch den Spott der Leute nicht irre machen laſſen Ma. 15, 351 und vor Verführung uns hüten. Wenn es heißt: Hier iſt Chriſtus 615 da, ſo ſollen wir es nicht glauben. Ziethe, Im.
5:
d. einen gottſeligen Wandel führen, uns von der Welt unbefleckt behalten W. 89, 61—64, wachen über unſer Fleiſch W. 89, 65, unſere Herzen nicht beſchweren mit Freſſen und Saufen W. 89, 65. 66, brünſtig ſein in der Liebe zu den Brüdern W. 89, 68. 69:
e. eifrig ſein im Werke des Herrn. Es kommt die Nacht, da niemand wirken kann. Wenn die Jahreszeit vorgeſchritten iſt, hat es der Landmann eilig.
Anm. a. Wir dürfen keine Ferien machen wollen in guten Werken. Man hört manchmal die Rede: Ich habe ſchon ſo viel getan, mögen die andern auch etwas tun.
Anm. b. Daß wir in der letzten Zeit leben, iſt beſon⸗
ders für Paſtoren und Lehrer eine Mahnung, fleißig zu
ſein. Gott hat uns eine große Aufgabe geſtellt. Wir
ſollen das Wort vor den Menſchen bekennen Min. 1916,
10. 11, die Sünden unſerer Zeit ſtrafen L. W. 39, 217,
zeitgemäß predigen Paſt. 105. Die Prediger ſind vor
allem für das unangefochtene Verderben ihrer Zeit ver⸗
antwortlich. Paſt. 107. Can. 1915, 38. 39.
Küg. 4, 659. Anm. c. Gerade wir Lutheraner ſollten dieſe Mah—
nungen zu Herzen nehmen. Uns hat Gott viel gegeben,
von uns wird er viel fordern;
W. 89, 72—74. Il. f. die Gnadenmittel fleißig gebrau⸗
1906, 18. 19. Can. 1915, chen. Gott handelt mit uns durch ſein Wort. Es gibt
38. 39. Wis. Syn. 87, bloß ein Mittel, den Gefahren der letzten Zeit zu wider⸗
60. 66. 67. ſtehen und dem Verderben zu ſteuern. Laßt es uns flei⸗—
ßig gebrauchen!
W. 89, 75. Wis. Syn. g. anhalten am Gebet. Luk. 21, 36: Seid
87, 62. 65. wacker allezeit und betet. Wir bedürfen der rechten Weis⸗
heit von oben. Wis. Syn. 87, 63. 64. Darum laßt
uns aufſchauen zu den Bergen, von welchen uns Hilfe
kommt. Can. 1915, 39. 40;
W. 89, 58. 59. h. geduldig ſein in Trübſal. Die Zeichen
der letzten Zeit künden uns das Ende der Leiden:
W. 89, 59. 60. i. fröhlich in Hoffnung. Fjür dieſe Zeit iſt
wenig zu hoffen, aber wiſſet, daß das Reich Gottes nahe
iſt. Wir warten eines neuen Himmels.
Homiletik.
Invocavit. — Epi.
The right use of the time of grace. When we a. improve it to lay hold
on the gace of God through ſaith, b. are zealous to bring forth the fruits of
faith.—Kueg. 2, 178.
13. Sonntag nach Trin. — Ev.
Die ſelige Zeit des Neuen Teſtaments. a. Inwiefern eine ſelige Zeit, b. wie
wir ſie recht wahrnehmen ſollen. — Ma. 12. 281.
20. Sonntagnach Trin. — Epi.
Schicket euch in die Zeit. a. Die Zeit iſt kurz und ungewiß. darum eilet, daß
ihr ſie nicht verſäumet, b. die Zeit iſt böſe und gefährlich, darum ſehet zu, daß ihr⸗
vorſichtiglich wandelt, e. die Zeit iſt koſtbar. und verantwortlich, darum ſehet zu, daß
ihr ſie auskauft. — Walth. Evi. 425.
Schicket euch in die Zeit. a. Die Urſache, welche den Apoſtel zu dieſer Er⸗
mahnung bewog, b. was der Apoſtel damit von uns fordert. Ma. 5, 235. Redeeming the time. a. The preciousness of time, b. what is redeem—
ing the time? —Kueg. 3, 219.
Schlechte Zeiten.
Wie haben wir die gegenwärtige düritige Zeit anzuſehen? a. Als eine Probe
unſers Glaubens an Gottes Verſorgung im Irdiſchen, b. als eine Mahnung, über
den irdiſchen Gütern die himmliſchen nicht zu vergeſſen. — Ma. 19, 83.
7. Sonntag nach Trin. — Ev.
Auch die Not der ſchlechten Zeiten muß dem Chriſten zum Beſten dienen. a.
Zu fröhlichem Vertrauen auf die Hilfe des Herrn, b. zu rechter Verwendung der üb—
rigen Brocken. — Ma. 18. 18.
Freiterte.
Klagelieder 3, 39. — Warum wir nicht über harte Zeiten, ſondern über un⸗
ſere Sünden murren ſollen. a. Warum nicht über harte Zeiten, b. warum über un⸗
ſere Sünden. — Ma. 18, 332. 1, 310.
1 Tim. 6, 6—10. — Das rechte Verhalten eines Chriſten in dürftigen Zeiten. a. Worin es beſteht, b. was ihn dazu bewegen ſoll. — Ma. 1, 309.
Die letzte Zeit.
Exaudi. — Epi.
Anweiſung zum rechten Verhalten in dieſer letzten Zeit. a. Bewahre die Tüchtigkeit zum Gebet, b. habt unter einander brünſtige Liebe, c. ſei treu in dem von Gott gegebenen Berufe, d. laß Gottes Preis dein letztes Ziel ſein. — Hön. Ent. 297.
9. Sonntag nach Trin. — Epi.
Wie ſollen wir den großen Gefahren der letzten Zeit begegnen? a. In ſteter Wachſamkeit gegen die mannigfachen Verſuchungen unſerer Zeit, b. in demütiger Erkenntnis unſerer Schwachheit, c. in zuverſichtlichem Vertrauen auf Gottes Treue. — Ma. 20, 256.
10. Sonntag nach Trin. — Ev.
Der Zuſtand der Kirche Gottes zur letzten Zeit. a. Sie wird von außen auf allen Seiten belagert und geängſtet, b. viele in derſelben haben ſie zur Mördergrube gemacht, c. ſie wird wohl bleiben, ſolange es dem Herrn gefällt, denn er ſelbſt iſt bei ihr drinnen. — Ma. 24, 267.
25. Sonntag nach Trin. — Ev.
Was lernen wir aus unſerm Evangelium in betreff der letzten Zeit? a. Daß es eine böſe Zeit iſt, b. wie wir in dieſer böſen Zeit uns halten ſollen. — Ma. 15, 346.
Chriſti Warnung vor der in der letzten Zeit ſich erhebenden Stimme der Verführung: Siehe, hier iſt Chriſtus, da iſt Chriſtus. a. Der Sinn dieſer Stimme der Verführung, b. die Warnung, welche wir hierbei aus Chriſti Munde vernehmen. — Walth. Gnad. 583.
Die Zeit der Zerſtörung Jeruſalems ein lehrreiches Vorbild der letzten Zeit. a. In welchem traurigen und gefahrvollen Zuſtande ſich die Kirche der letzten Zeit befinden wird, b. wie die Chriſten den Gefahren der letzten Zeit doch glücklich ent— rinnen können. — Walth. L. L. 657.
Dieſe Worte des Herrn wichtig auch für die Chriſten der letzten Zeit. a. Er weisſagt ihnen große Trübſal, b. gibt ihnen eine ernſte Weiſung, c. rechten Troſt. — Ma. 18, 348.
Die rechte Stellung eines Chriſten zu dieſer gegenwärtigen Zeit. a. Sein Urteil über ſie, b. ſein Verhalten dabei. — Ruh. 841.
Der größte Troſt in den Verſuchungen der letzten Zeit: eine gewiſſe Seligkeit. a. Beſchreibung dieſes Troſtes, b. wie man des huben teilhaftig werden kann. — Arndt, Eins iſt not 412.
Freiterxte.
Matth. 16, 1—4. — Wir wollen die Zeichen unſerer Zeit recht beurteilen. a. Welches ſind die Zeichen unſerer Zeit? b. Wie ſollen wir ſie recht beurteilen? — Ma. 37, 11. Oder: a. Die Zeichen deuten darauf hin, daß wir in der letzten Zeit des allgemeinen Abfalls leben, b. aber auch darauf, daß jetzt noch die angenehme Zeit, der Tag des Heils iſt. — Ma. 37, 11.
Matth. 16, 1—4. — Urteile recht die Zeichen der Zeit. a. Sie ſollen uns zum Heil dienen, b. ſie können uns zum Fluch gereichen. — Ma. 36, 15.
Matth. 16, 1—4. — Beachte wohl die Zeichen der Zeit. a. Sie ſind dir gegeben, dich zu retten, b. verachteſt du ſie, ſo gereichen ſie dir zum Fluche. — Ma. 34, 19.
Matth. 24, 14. — Daß wir gerade darum deſto eifriger im Werke der Miſſion ſein müſſen, weil wir in der letzten Zeit leben. a. Daß vor dem Ende das Evange— lium in der ganzen Welt gepredigt wird, b. daß wir wirklich in der letzten Zeit l ben. — Ma. 16, 226.
- Neb. 97, 19
- Neb. 97, 24
- Ma.
18, 333
- Mit. 91, 39
margin
- Mit. 91, 39. 67, 7
margin
- W. 1900, 14
margin
- W. 1900, 14. 15
margin
- Ma. 5, 237—239
margin
- Il. 97, 64
margin
- Il. 97, 64. 65
margin
- Mich. 98, 11
margin
- W. 94, 36
margin
- W. 94, 36. 37
margin
- Luth. 69, 412
margin
- Süd. 1901, 9
margin
- Wis. 1901, 10
margin
- Neb. 97, 11- 19
margin
- Ma. 18, 332
margin
- Süd. 1903, 41
margin
- Süd. 1903, 41. 42
margin
- Neb. 97, 26
margin
- Neb. 97, 29
margin
- Neb. 97, 30
margin
- Ma. 18, 218
margin
- Ma. 18, 218. 210
margin
- Ma. 19, 83
margin
- Ma. 19, 83. 84
margin
- Ma. 18, 334
- W. 94, 50
- W. 94, 50. 51
- Ma. 18, 332—336
margin
- Neb. 97, 33
margin
- Neb. 97, 33. 35
margin
- Neb. 97, 33. 35. 2
margin
- Neb. 97, 42—48
margin
- Neb. 97, 54
margin
- Ma. 13, 329
margin
- Ma. 12, 280
margin
- W. 89, 27
margin
- Can. 1915, 29—32
margin
- Walth. Epi. 258
margin
- Jo. 88, 11
margin
- Jo. 88, 11. 41
margin
- Ma. 16, 178
margin
- Ma. 16, 178. 170
margin
- Ma. 16, 178. 170. 19, 363
margin
- Wis. Syn. 87, 19
margin
- Wis. Syn. 87, 19. 28
margin
- Walth. Ev. 10
margin
- Luth. 13, 119
margin
- W. 1903, 20 — 22
margin
- Jo. 88, 41
margin
- Ma. 15, 346
margin
- Ma. 15, 346. 21, 263
margin
- Ma. 15, 346. 21, 263. 264
margin
- Ma. 15, 346. 21, 263. 264. 5, 235—237
margin
- Ma. 15, 346. 21, 263. 264. 5, 235—237. 26, 37
margin
- Mich. 97, 12
margin
- W. 94, 38
margin
- Wis. Syn. 87, 52
margin
- Min. 20, 256
margin
- Min. 20, 256. 257
margin
- Wis. Syn. 87, 53
margin
- Mich. 1903, 6
margin
- Mich. 1903, 6. 7
margin
- Min. 1916. 8
margin
- Min. 1916. 8. 9
margin
- Jo. 88. 42
margin
- Jo. 88. 42. 13
margin
- Il. 92, 25
margin
- Il. 92, 25. 26
margin
- Neb. 97, 22
margin
- Neb. 97, 22. 23
margin
- Il. 91, 42— 44
margin
- Ma 18, 362
margin
- Luth. 18, 29
margin
- Luth. 18, 29 36
margin
- L. W. 52. 2
margin
- L. W. 52. 2 39
margin
- L. W. 52. 2 39. 217
margin
- L. W. 52. 2 39. 217. 21
margin
- L. W. 52. 2 39. 217. 21. 21
margin
- L. W. 52. 2 39. 217. 21. 21. 5
margin
- Wit. 1515, 13l
margin
- Wis. Syn. 87, 10
- Wis. Syn. 87, 10. 11
- Mich. 98, 11
- Wis. Syn. 87, 31
- W. 1903, 45
- Luth. 35, 50
- Wis. Syn. 87, 31
- Wis. Syn. 87, 27
- Arndt, Eins iſt not 429—431
- Mich. 97, 27
- Wis. Syn. 87, 9
- W. 1903, 43
- Wis. Syn. 87, 31
- Luth. 71, 240—243
- Luth. 71, 219
- W. 89, 42
- W. 91, 44
- W. 91, 44. 45
- Neb. 97, 22
- Wis. 1901. 8— 10
- Mich. 98, 26 —33
- Wis. Syn. 87. 44
- Wis. Syn. 87. 44. 45
- Can. 1915, 18
- W. 94, 15
- W. 94, 15.
146
- Schulbl. 11, 354
- W. 91, 10
- W. 91, 10. 41
- Luth. 32, 43
- Mich. 83, 81—85
- Wis. Syn. 87, 9
- Wis. Syn. 87, 9. 10
- Mich. 98, 48
- Mich. 98, 48. 2
- W. 1903, 56
- Mich. 98, 14
- Wis. Syn. 87, 46—50
margin
- Mich. 97, 14
margin
- Neb. 97, 23
margin
- W. 1903, 51
margin
- W. 1903, 51. 52
margin
- O. 1901, 57
margin
- Allg. 72, 64
margin
- Mich. 98, 10
margin
- Il. 1903, 24
margin
- Wis. 91, 71
margin
- O. 1900, 28
margin
- O. 1900, 28. 38
margin
- W. 94, 39
margin
- W. 94, 39. 40
margin
- W. 94, 39. 40. 89, 12— 36
margin
- Wis. 91, 68—71
margin
- Luth. 19, 172
margin
- Luth. 19, 172. 173
margin
- Mich. 97, 20
margin
- Walth. Epi. 87
margin
- Luth. 13, 119
margin
- Il. 1901, 25
margin
- Il. 1901, 25. 26
margin
- Syn. Frei. 95, 18
margin
- Syn. Frei. 95, 18. 19
margin
- Schulbl. 41, 353
margin
- Schulbl. 41, 353. 354
margin
- Wis. Syn. 87, 55
- Wis. Syn. 87, 55. 56
- Luth. 71, 261
- Luth. 71, 261. 262
- Luth. 19, 161—164
- Luth. 19, 161—164. 177
- W. 1903, 83
- W. 1903, 72
- W. 1903, 72. 74
- Arndt, Eins iſt not 412
- Wis. Syn. 88, 60
- Wis. Syn. 88, 60. 61
- W. 89, 56—58
- Min. 1916, 9
- Ma. 15, 351
- W. 89, 61—64
- W. 89, 65
- W. 89, 65
- W. 89, 68
- W. 89, 68. 69
- Luth. 18, 36
margin
- Il. 1906, 17
margin
- Il. 1906, 17. 18
margin
- Ma. 26, 39
margin
- Walth. Kas. 168
margin
- Walth. Kas. 169
margin
- Wis. Syn. 87, 18
margin
- Ma. 21, 264
margin
- Ma. 21, 264. 265
margin
- Mit. 1901, 8
margin
- Il. 92, 26
margin
- Wis. Syn. 87, 11
margin
- Wis. Syn. 87, 11. 12
margin
- Ma. 26, 40
margin
- Ma. 20, 257
margin
- Ma. 20, 257. 258
margin
- Wis. Syn. 87, 58
margin
- Wis. Syn. 87, 58. 59
margin
- W. 1903, 73
margin
- Kueg. 4, 660
margin
- Jo. 88, 46
margin
- Min. 1916, 12
margin
- W. 89, 70
margin
- W. 89, 72
margin
- W. 89, 71
margin
- Min. 1916,
10
- L. W. 39, 217
- Past. 105
- Past. 107
- Can. 1915, 38
- Can. 1915, 38. 39
- Kueg. 4, 659
- W. 89, 72—74
- W. 89, 75
- Wis. Syn. 87, 63
- Wis. Syn. 87, 63. 64
- Can. 1915, 39
- Can. 1915, 39. 40
- W. 89, 58
- W. 89, 58. 59
- W. 89, 59
- W. 89, 59. 60
- W. 89, 59. 60. i
- Kueg. 2, 178
- Kueg. 2, 178.
13
- Ma. 12. 281
- Ma. 12. 281.
20
- Ma. 5, 235
- Kueg. 3, 219
- Ma. 19, 83
- Ma. 19, 83.
7
- Ma. 18. 18
- Ma. 18, 332
- Ma. 18, 332. 1, 310
- Ma. 18, 332. 1, 310.
1
- Ma. 1, 309
- Hön. Ent. 297
- Hön. Ent. 297.
9
- Ma. 20, 256
- Ma. 20, 256.
10
- Ma. 24, 267
- Ma. 24, 267.
25
- Ma. 15, 346
- Walth. L. L. 657
- Ma. 18, 348
- Ruh. 841
- Arndt, Eins iſt not 412
- Ma. 37, 11
- Ma. 37, 11. O
- Ma. 37, 11
- Ma. 36, 15
- Ma. 34, 19
- Ma. 16, 226
- Ma⸗
lern u. ſ. w.;
geit.
- Walth. Epi. 3143
- W. 89,
- Can. 1915, chen. Gott ha
- Wis. Syn. 87, bloß ein M
vol d, printed page
430–435 · scan: bub_gb_akAUAAAAYAAJ/n0514