—
Luth. 50, 2. 10. Mich. Can. 80, 30—51. Theol. rechnen ſind, welche durch Dinge hervorzubringen ſcheinen? Katecheſe: Schulbl. 11, Was iſt Zauberei? § 1. felskunſt. § 3. Zauberei iſt § 6. Jo. 95, 50. Mich. 1901, 39. Theol. 20, 116. Can. 80, 31. Ma. 24, 115. R. Pi. Kat. 1, 76. 77. Schul⸗ bl. 11, 259. Brun 76. 77. Dall. 54. 55. Luth. 50, 2. Schmidt 1, 39. 40. RNoung Luth. Mag. 1908, 170. Zauberei. Abhandlungen. 1901, 39—54. Min. 85, 60—85. Jo. 95, 45—54. 20, 116—118. Ob diejenigen unter die Zauberer zu gewiſſe Worte Krankheiten heilen oder andere wunderbare Luth. 16, 187. 188. 257—- 271. 308—318. 39, 353—357. Abriſt. Einzelne Stücke der Zauberei. 8 Zauberei iſt Teu— 2 Sünde. § 4. Einwände. § 5. trafe der Zauberer. — Zauberei. 1. Was iſt Zauberei? Zaubern heißt, mit Hilfe des Teufels übernatürliche Dinge ausrichten wollen. Anm. a. Es iſt nicht alles Zauberei, was dafür ausgegeben wird. Vieles geht natürlich zu. Vie⸗ les iſt Betrug. Die meiſten Zauberer ſind Schwindler. Anm. b. Es gibt aber auch Zauberei. Es geht bei den Zauberern nicht alles natürlich zu. Das lehrt 1. ſchon die Erfahrung. In der Zauberei iſt eine die menſchliche Kraft überſteigende Macht im Spiel; 2. die heilige Schrift. Sie warnt vor den Zau- berern und bringt auch Beiſpiele von Zauberei. Anm. c. Solche Beiſpiele ſind: 2 Moſ. 7, 11. Die ägyptiſchen Zauberer, die aus einem Stab eine Schlange machten u. ſ. w. 1 Sam. 28. Die Hexe zu Endor, bei der Saul ſich wahrſagen ließ. S. Spiritismus 738. Ap. 8, 9. Simon, der Zauberer, der die Zau⸗ berei mit dem Chriſtentum verſchmelzen wollte. Ap. 13, 8. Elymas. Stöckh. N. T. 370. Ap. 19, 19. Die Zauberbücher zu Epheſus. 50 000 Groſchen ſind ungefähr 8—10 000 Dollars. Zauberei hat es zu allen Zeiten gegeben. Anm. d. Im römiſchen Reich. Im Mittelalter. Hexenprozeſſe. Heutzutage noch iſt ſie weit verbreitet. In allen größe— ren Städten gibt es Wahrſager. Mich. 1901, 46. Zau⸗ berbücher werden feilgeboten. Can. 80, 36. Luth. 66, 7. Min. 85, 68. 69. Aufklärung hilft nichts. Gerade die Aufgeklärten ſind voll von Aberglauben. Can. 80, 46. 47. Die Neigung zur Zauberei ſteckt im Herzen. Anm. e. Eine Welt voll Zauberei iſt das Payſt tum. Wunder. Weihwaſſer. Anm. f. Die Zauberbücher enthalten meiſt Un⸗ ſinn oder gottesläſterliche Dinge. Das 6. und 7. Buch Moſe hat mit den bibliſchen Büchern nichts zu tun. Luth. 66, 7. Anm. g. Man teilt die Zauberei ein in weiße oder ſchwarze Zauberei, je nachdem man nützen oder ſchaden will. Ferner wird unterſchieden wirkende und wahrſa⸗— gende Zauberei. 2. Einzelne Stücke. a. Wahrſagen. Durch Kartenlegen, Bleigießen, Tiſchklopfen, aus den Linien der Hände u. ſ. w. wollen Wahrſager verborgene Dinge erforſchen. Was manche vor— ausgeſagt haben Mich, 1901, 40. 41. Anm. a. Saul ging zu einem Wahrſagergeiſt. (S. oben, Anmerkung b.) Ahasja fragte, ob er von ſeiner Krankheit geneſen werde. 2 Kön. 1, 2—4. (Min. 85, 74. Il. 1904, 76.) Dowie Ill. 1903, 22. 23. Zigeu⸗ ner Wit. 1915, 221. 222. Luth. 40, 52. Soldaten an der Front im Krieg Wit. 1915, 219. Wahrſager in un⸗ ſerm Lande bieten ihre Dienſte in Zeitungen an. Wit. 1915, 51. Luth. 56, 283. Anm. b. Man unterſcheidet zwiſchen weisſagen (zZu- künftige Dinge vorherſagen) und wahrſagen (verborgene Dinge offenbaren). Orakel. Anm. c. Ein Wahrſager wußte nicht, ob ſein Haus brennt oder nicht. Anm. d. Manche laſſen ſich bloß zum Scherz einmal die Zukunft vorherſagen. Aber mit ſolchen Dingen ſoll man keinen Scherz treiben. Und wohin kann es führen? Einem jungen Mädchen wurde ihr Todestag in dreißig Tagen vorausgeſagt. Das übte einen ſolchen Einfluß auf ſie aus, daß ſie langſam dahinſiechte und ſtarb. Luth. 57, 343. 344. Ein anderes Mädchen, dem eine kurze und unglückliche Ehe vorhergeſagt wurde, hob die Verlobung auf und beging Selbſtmord. Luth. 56, 313. Min. 85, 73. Anm. e. Daß Gott manchmal durch Menſchen die Zukunft vorhergeſagt hat, lehrt die Geſchichte. Joſephs Träume. Elias prophezeite Regen. Il. 1904, 22. 23. Auch heute kommen manchmal noch ähnliche Dinge vor: Weisſagung der franzöſiſchen Revolution Luth. 41, 179. b. Sympathie. Durch allerlei Formeln und Zeichen will man Krankheiten vertreiben. Auf einem Zettel, den ein Kranker am Halſe tragen mußte, ſtand geſchrieben: In der Hölle ſehen wir uns wieder. Min. 85, 76. 77. In einem andern Paketchen war eine halbe Kröte. Luth. 65. 200. Die Munderdoktorin Luth. 64, 366. Anm. a. In Krankheit ſollen wir 1. den Arzt und die von Gott gegebenen Mittel gebrauchen: 2. dabei unſere Hoffnung auf Gott ſetzen. Des Gerechten Gebet vermag viel, wenn es ernſtlich iſt. Beiſpiel Luth. 38, 45. 19, 54: 3. die Hilfe nicht erzwingen wollen, ſondern ſpre⸗ chen: Herr, ſo du willſt: 4. keine ſündlichen Mittel gebrauchen. Lieber wollen wir unſere Krankheit behalten. Einer, der ſich durch Sympathie hatte heilen laſſen, rief ſpäter aus: Hätte ich bloß meine fallende Sucht noch und den Frieden Gottes. Can. 80, 50. Luth. 43, 43. Kommt uns ein Mittel verdächtig vor, ſo wollen wir lieber davon abſehen. Min. 85, 77. Anm. b. Gott läßt ſich dadurch auch nicht die Hände binden. Jemand ließ ſich das Blut ſtillen, hernach aber bekam er die Cholera und ſtarb. ö Anm. c. Sumpathie hilft nicht immer. Wenn ſie aber hilft, ſo hilft nicht Gott. Anm. d. Manche laſſen ſich nicht gern über ſolche Sa.-. chen belehren, damit ſie weiter in dieſer Sünde liegen können. c. Spiritismus. Totenbefragen. Verbreitung des Geiſterklopferweſens Luth. 16, 167. Ein Medium als Betrüger entlarvt Luth. 50, 60. Eine Perſon in Wahnſinn getrieben Luth. 55, 116. d. Sich⸗feſte-machen. Durch Bibelſprüche oder Zauberformeln, die man auf der Bruſt trägt, wollen ſich viele gegen Kugeln feſte machen. Andere tragen einen Talisman. Amulette, Ringe, um gegen Unglück ſicher zu ſein. Luth. 70, 226. Syn. Frei. 95, 54. Can. 80, 32. ucky stone Wit. 1915, 250. Himmelsbrief, der ſei— nen Urſprung im Papſttum hat Luth. 43, 143. 144. Syn. Frei. 95, 54. Schlangen beſchwören, Blut ſtil⸗ e. Beſchwören. len. Can. 80, 34. f. Tagewähler. Freitag iſt ein Unglückstag. Napoleon Can. 80, 33. Preuß Can. 80. 47. Die Zahl 13. g. Zeichendeuter. Träume deuten, Sterne denten, Linien in den Händen deuten. Punktierkunſt. Ein Komet am Himmel bedeutet Krieg oder Unglück. Can. 80, 47. — Vogelgeſchrei deuten Can. 80, 33. Voltaire Can. 80, 47. h. Durchs Feuer gehen. i Tiſchrücken. Dieſes mag bis zu einem gewiſſen Grade natürlich zugehen, wenn aber der Tiſch anfängt zu wahrſagen, ſo redet der Teufel. k. Wunder. Allerlei wundorbare Kunſtſtücke, die Zauberer vollbracht haben Mich. 1901, 41. 42. Kunſtſtücke indiſcher Zauberer L. W. 46, 51. 52. — Welch ein Wundern der Zauberer und den Unterſchied zwiſchen den Wundern der Apoſtel in Bezug auf Urſprung und Zwock! Can. 80, 39. l. Aboeralaube. Die Welt iſt voll Aberglanbon. Voltaire. Luth. 60, 40. 41. Spuk Mich. 1901, 19. 50. Anm. Die Wünſchelrute hat mit Zauberei nichts zu tun.
- Luth. 50, 2
- Luth. 50, 2. 10
- Can. 80, 30—51
- Jo. 95, 50
- Mich. 1901, 39
- Theol. 20, 116
- Can. 80, 31
- Ma. 24, 115
- R. Pi. Kat. 1, 76
- R. Pi. Kat. 1, 77
- Brun 76
- Brun 76. 77
- Dall. 54
- Dall. 54. 55
- Luth. 50, 2
- Schmidt 1
- Schmidt 1, 39
- Schmidt 1, 39. 40
- Mag. 1908, 170
- Min. 85, 60—85
- Jo. 95, 45—54
- Jo. 95, 45—54. 20, 116—118
- Jo. 95, 45—54. 20, 116—118. O
- Luth. 16, 187
- Luth. 16, 187. 188
- Luth. 16, 187. 188. 257
- Stöckh. N. T. 370
- Mich. 1901, 46
- Can. 80, 36
- Luth. 66, 7
- Min. 85, 68
- Min. 85, 68. 69
- Can. 80, 46
- Can. 80, 46. 47
- Luth. 66, 7
- Mich, 1901, 40
- Mich, 1901, 40. 41
- Mich. 1901, 43 margin
- Mich. 1901, 43. 44 margin
- Luth. 50, 11 margin
- Jo. 95, 49 margin
- Jo. 95, 51 margin
- Ma. 39, 409 margin
- Ma. 39, 409. 410 margin
- Mich. 1901, 44 margin
- Can. 80, 38 margin
- Min. 85, 62 margin
- Min. 85, 62. 63 margin
- Can. 80, 38 margin
- Mich. 1901, 39 margin
- Luth. 50, 11 margin
- Luth. 50, 11. 12 margin
- Ma. 39, 409 margin
- Ma. 39, 409. 410 margin
- Stock 1048 margin
- Min. 85, 63 margin
- Jo. 95, 45 margin
- Jo. 95, 45. 46 margin
- Theol. 20, 116 margin
- Theol. 20, 116. 117 margin
- Stöckh. A. T. 74 margin
- Stöckh. A. T. 74. 75 margin
- Can. 80, 43 margin
- Can. 80, 43. 44 margin
- Il. 1904, 76 margin
- Stöckh. A. T. 43 margin
- Stöckh. A. T. 43. 44 margin
- Stöckh. A. T. 43. 44. 238 margin
- Stöckh. A. T. 43. 44. 238. 239 margin
- Min. 85, 70 margin
- Min. 85, 70. 71 margin
- Luth. 5, 38 margin
- Stöckh. N. T. 355—356 margin
- Schulbl. 11, 313 margin
- R. Pi. Kat. 1, 78 margin
- Min. 1913, 53 margin
- Min. 1913, 53. 54 margin
- Stöckh. N. T. 389 margin
- Neb. 95, 75 margin
- Schulbl. 11, 314 margin
- Luth. 66, 7 margin
- Can. 80, 30 margin
- Can. 80, 30. 31 margin
- Can. 80, 30. 31. 45 margin
- Jo. 95, 47 margin
- Jo. 95, 47. 51 margin
- Jo. 95, 47. 51. 53 margin
- W. 76, 27 margin
- Min. 85, 81 margin
- Min. 85, 81. 82 margin
- Min. 85, 81 margin
- Can. 80, 31 margin
- Can. 80, 31. 32 margin
- Mich. 1901. 40 margin
- Mich. 1901. 40. 41 margin
- Brun 77 margin
- Stock 1049 margin
- Theol. 20, 117 margin
- R. Pi. 1. 77 margin
- Luth. 50, 2 margin
- Luth. 50, 2. 62, 161 margin
- Luth. 50, 2. 62, 161. 56, 283 margin
- Schulbl. 11, 265 margin
- Min. 85, 74
- Il. 1904, 76
- Wit. 1915, 221
- Wit. 1915, 221. 222
- Luth. 40, 52
- Wit. 1915, 219
- Wit. 1915, 51
- Luth. 56, 283
- Luth. 57, 343
- Luth. 57, 343. 344
- Luth. 56, 313
- Min. 85, 73
- Il. 1904, 22
- Il. 1904, 22. 23
- Luth. 41, 179
- Min. 85, 76
- Min. 85, 76. 77
- Min. 85, 76. 77. I
- Luth. 65. 200
- Luth. 64, 366
- Luth. 38, 45
- Luth. 38, 45. 19, 54
- Can. 80, 50
- Luth. 43, 43
- Min. 85, 77
- Can. 80, 32 margin
- Min. 85, 67 margin
- Can. 80, 33 margin
- Can. 80, 33. 34 margin
- Luth. 50, 2 margin
- Luth. 50, 2. 5, 38 margin
- Can. 80, 34 margin
- Can. 80, 34. 36 margin
- Min. 85, 76 —81 margin
- Schmidt 1 margin
- Schmidt 1, 41 margin
- Schulbl. 11, 264 margin
- Can. 80, 36 margin
- Can. 80, 36. 37 margin
- Can. 80, 51 margin
- Can. 80, 49 margin
- Min. 85, 81 margin
- Min. 85, 83 margin
- Min. 85, 83. 84 margin
- Can. 80, 42 margin
- Can. 80, 42. 43 margin
- Luth. 16, 167
- Luth. 50, 60
- Luth. 55, 116
- Luth. 70, 226
- Syn. Frei. 95, 54
- Can. 80, 32
- Wit. 1915, 250
- Luth. 43, 143
- Luth. 43, 143. 144
- Syn. Frei. 95, 54
- Can. 80, 34
- Can. 80, 33
- Can. 80. 47
- Can. 80, 47
- Can. 80, 33
- Can. 80, 47
- Mich. 1901, 41
- Mich. 1901, 41. 42
- L. W. 46, 51
- L. W. 46, 51. 52
- Can. 80, 39
- Can. 80, 39. l
- Luth. 60, 40
- Luth. 60, 40. 41
- Mich. 1901, 19
- Mich. 1901, 19. 50
- Can. 80, 41 margin
- Luth. 50, 11 margin
- Luth. 50, 11. 71, 220 margin
- Wis. Syn. 99, 44 margin
- Min. 85, 68 margin
- Eb. 47 margin
- Can. 80, 32 margin
- Schulbl. 11, 265 margin
- Schulbl. 11, 265. 266 margin
- Min. 85, 68 margin
- Jo. 95, 90 margin
- Schulbl. 11, 269 margin
- Min. 85, 68 margin
- Schulbl. 11, 267 margin
- Schulbl. 11, 267. 268 margin
- Luth. 56, 90 margin
- Can. 80, 34 margin
- Schulbl. 11, 270 margin
- Schulbl. 11, 270. 271 margin
- Min. 85, 68 margin
- Min. 85, 68 margin
- Can. 80, 32 margin
- Mich. 1901, 45 margin
- Can. 80, 47 margin
- Schmidt 1 margin
- Schmidt 1, 40 margin
- Can. 80, 35 margin
- Schulbl. 11, Was iſt Zau
- Wis. Syn. 99,
- Mag. 1907. 63
vol d, printed page 422–425 · scan: bub_gb_akAUAAAAYAAJ/n0506