A cumulative subject index to seven Missouri
Synod periodicals, compiled by E. (Ernest) Eckhardt (1868–1939) and printed at
St. Louis between 1907 and 1917. Under each headword it sets numbered theses,
and beside each thesis the places where the periodicals had treated it — by
volume and page, running twenty years past the last of Der Lutheraner's
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—
Weltende.
Abhandlungen.
O. 1901. Ebeling, Der Menſchheit Zukunft 135—146.
6, 137—140. Vergl. Wiederkunft Chriſti und Jüng⸗
ein Ende nehmen. § 1. Bibelbeweis. § 2. Die Welt
§ 3. Verwandlung oder Vernichtung? § 4. Antitheſe. der Welt. § 6. Anwendung dieſer Lehre. § 7.
Weltende.
- L. W. 24, 276—278
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- O. 1901. Ebeling, Der Me
vol d, printed page
278 · scan: bub_gb_akAUAAAAYAAJ/n0362
1.
Die Welt wird einmal ein Ende nehmen
1. Die Welt wird einmal ein Ende nehmen. Die Schöpfung der Welt hat einen ganz beſtimmten Zweck. Iſt dieſer Zweck erfüllt, ſo kommt das Ende. Wenn das Haus fertig iſt, reißt man das Gerüſt ein. Darum wäre die Welt wohl auch untergegangen, wenn die Menſchen nicht geſündigt hätten. B. 1901, 22.
Anm. a. Welt heißt hier das Weltgebäude und alles, was darinnen iſt.
Anm. b. Die Zerſtörung der Welt iſt ein Akt des Dreieinigen. Der Grund des Unterganges liegt nicht in der natürlichen Vergänglichkeit. Auch der kleinſte Teil in der Welt geht nicht verloren. Die Welt vergeht, weil es Gott ſo beſchloſſen hat. Wie die Welt jetzt durchs Wort erhalten wird 2 Petr. 3, 7, ſo wird ſie einſt durchs Wort zerſtört. Ma. 26, 327. 23, 343.
Anm. c. Vorbilder der Zerſtörung der Welt ſind die Sintflut, die Zerſtörung Sodoms und Jeruſalems. 2 Petr. 3, 6. Matth. 24, 38. Luk. 17, 28. 29.
Anm. d. Wann kommt das Weltende? Es fällt zuſammen mit dem Tage des Gerichtes. 2 Petr. 3, 7. Man nimmt an, daß die Verbrennung der Welt dem Gerichte folgt, nicht vorhergeht.
Anm. e. Die Vorzeichen, die dem Weltende vorhergehen, ſ. Wiederkunft und Jüngſter Tag.
Anm. f. Der Artikel von dem Untergange der Welt iſt nicht wider die Vernunft. Alles in der Welt iſt vergänglich.
Anm. g. In unſern Bekenntnisſchriften iſt kein beſonderer Artikel über das Weltende, aber doch reden ſie
oft davon.
2. Bibelbeweis. Von dem Untergang der Welt redet a. das Alte Teſtament. 1 Moſ. 8, 22: ſo⸗
lange die Erde ſteht. 5 Moſ. 11, 21: ſolange die Tage
vom Himmel auf Erden währen. Hiob 14, 12: ſolange
der Himmel bleibt. Pſ. 72, 7: bis daß der Mond
nimmer ſei. Pſ. 102, 26. 27: Sie werden vergehen,
aber du bleibeſt. Jeſ. 51, 6: Der Himmel wird wie ein
Rauch vergehen und die Erde wie ein Kleid veralten. 5
Moſ. 32, 22. Jeſ. 34, 4. 65, 17.
Anm. Das Alte Teſtament lehrt dasſelbe, wie das
Neue Teſtament, nur iſt im Neuen Teſtament vieles noch
klarer und beſtimmter ausgedrückt.
Einwand. Die Stellen im Alten Teſtament ſeien
poetiſche Beſchreibungen, dichteriſche Bilder. Bretſchnei⸗
der;
b. das Neue Teſtament. Hierher gehören alle
Stellen, die da reden
1. von einem Ende der Welt: Matth. 13, 39:
Die Ernte iſt das Ende der Welt. 28, 2: bis an
der Welt Ende. 1 Kor. 15, 24: Danach das Ende.
10, 11: auf welche das Ende der Welt gekommen
iſt. Hebr. 9, 26: Nun aber am Ende der Welt iſt
er einmal erſchienen. 1 Petr. 4, 7: Es iſt nahe
kommen das Ende aller Dinge. Matth. 24, 6: aber
es iſt noch nicht das Ende da;
2. von dem Vergehen der Welt. Matth. 5,
18: bis der Himmel und die Erde vergehen. 24,
35: Himmel und Erde werden vergehen. 1 Kor.
7, 31: Das Weſen dieſer Welt vergeht. 1 Joh. 2,
17: Die Welt vergeht mit ihrer Luſt. Off. 21, 1:
Der erſte Himmel und die erſte Erde verging. 2
Petr. 3, 10: in welchem die Himmel zergehen wer⸗
den mit großem Krachen u. ſ. w. Theol. 16, 104.
105. Ruh. 878. Ma. 26, 331;
3. von einem neuen Himmel und einer neuen
Erde. 2 Petr. 3, 13: Wir warten eines neuen
Himmels und einer neuen Erde. Off. 21, 1:
Ich ſahe einen neuen Himmel und eine neue Erde.“
Off. 3, 12: den Namen des neuen Jeruſalems.
Von einem neuen Himmel kann nur die Rede ſein,
wenn der alte nicht mehr beſteht. Eb. 141.
Anm. a. Der neue Himmel bezeichnet die zukünftige
Welt. Dieſe wird nicht erſt am Jüngſten Tage geſchaf⸗
ſen, ſondern iſt bereitet von Anbeginn der Welt. Matth.
25, 34. Neu wird ſie genannt, weil ſie von der jetzigen
verſchieden iſt. ö Anm. b. Off. 21, 1—5 zeigt die Herrlichkeit, welche
die Kirche nach dem Ende der Welt zu erwarten hat, die
herrliche Wohnung und den herrlichen Zuſtand. Gott
gebe, daß wir Bewohner der neuen Erde werden! Ma.
23, 344.
- Ma. 26, 327
- Ma. 26, 327. 23, 343
- W. 88, 67
margin
- W. 88, 67. 68
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- W. 88, 67. 68. 3
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- Il. 1913, 65
margin
- Theol. 6, 137
margin
- Theol. 6, 137. 138
margin
- Hön. Dog. § 76, 344
margin
- L. W. 24, 276
margin
- L. W. 24, 276. 22, 241
margin
- O. 1901, 29
margin
- O. 1901, 28
margin
- O. 1901, 28. 27
margin
- Eb. 140
margin
- O. 1901, 23
margin
- W. 88, 67
margin
- O. 1901, 42
margin
- O. 1901, 42. 43
margin
- O. 1901, 42. 43. 45
margin
- Walth. Ev. 6
margin
- Walth. L. L. 668
margin
- Theol. 16, 104
- Theol. 16, 104.
105
- Ruh. 878
- Ma. 26, 331
- Ma. 26, 331;
3
- Eb. 141
- Ma.
23, 344
- O. 1901, 22
margin
- O. 1901, 22. 23
margin
- O. 1901, 24
margin
- Ma. 26, 334
margin
- Ruh. 879
margin
- Baier 1, 266
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- Hön. Dog. § 76, 344
margin
- O. 1901, 24
margin
- Walth. Kas. 190
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vol d, printed page
278–279 · scan: bub_gb_akAUAAAAYAAJ/n0362
3.
Die Welt wird durch Feuer zerſtört werden
3. Die Welt wird durch Feuer zerſtört werden. Jeſ. 66, 15. 16: Der Herr wird kommen mit Feuer. Mal. 4, 1: Es kommt ein Tag, der brennen ſoll wie ein Ofen. 2 Theſſ. 1, 8: mit Feuerflammen. 2 Petr. 3, 7: Himmel und Erde werden geſpart, daß ſie zum Feuer behalten werden am Tage des Gerichtes. 3, 10: Die Elemente werden vor Hitze zerſchmelzen und die Erde und die Werke, die drinnen ſind, werden verbrennen. 3, 12: in welchem die Himmel vom Feuer zergehen und die Elemente vor Hitze zerſchmelzen. Luk. 17, 29. 30: auf dieſe Weiſe (wie bei Sodom).
Anm. a. Woher das Feuer kommt und was für ein Feuer es ſein wird, ob ein natürliches oder ein Feuer anderer Art, wiſſen wir nicht. Gott kann die Elemente durch ein natürliches Feuer zerſtören.
Anm. b. Welch ein ſchrecklicher Anblick muß das ſein, was für ein Praſſeln und Krachen! 2 Petr. 3, 10: mit großem Krachen.
Anm. c. Wo bleiben dann die Menſchen? In Gottes Hand.
- O. 1901, 29
margin
- O. 1901, 29. 30
margin
- Mag. 5, 164
margin
- Ma. 17, 350
margin
- Ma. 17, 350. 23, 344
margin
- Eb. 140
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- L. W. 24, 276
margin
- Eb. 140
margin
- O. 1901, 30
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- O. 1901, 30. 31
margin
- Mag. 5, 164
margin
- Hön. Dog. § 76, 346
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vol d, printed page
280 · scan: bub_gb_akAUAAAAYAAJ/n0364
4.
Verwandlung oder Vernichtung? Viele lehren bloß eine Verwandlung der Erde
4. Verwandlung oder Vernichtung? Viele lehren bloß eine Verwandlung der Erde. Die Welt wird nach ihren Eigenſchaften, nicht nach ihrem Weſen und ihrer Subſtanz, vergehen. Chryſoſtomus, Hieronymus, Scholaſtiker, Papiſten. Brenz. Knapp: Aus den Trümmern des alten Baues wird der neue hervorgehen. O. 1901, 35. — Luther darüber: Luther 12, 1015. Kirchenpoſtille 11, 68. 9, 1392. O. 1901, 33. 34. — Dagegen:
a. Die Bibel lehrt, daß die Welt vergeht. S. die Sprüche in Paragraph 2.
b. Eine bloße Veränderung der Eigenſchaften tut den Worten kein volles Genüge.
c. Off. 10. 6: daß hinfort keine Zeit mehr ſein ſoll, Sonne und Mond ſind nicht mehr nötig. Off. 21, 23: Die Stadt bedarf keiner Sonne, noch des Mondes.
d. Die Verwandlung der Seligen 1 Kor. 15, 51 iſt eine Verwandlung nach den Eigenſchaften. Niemand würde das einen Untergang nennen.
e. Ein neuer Himmel iſt kein erneuter Himmel.
f. Der Vergänglichkeit der Welt ſtellt die Schrift Gottes Ewigkeit gegenüber. Pſ. 102, 27: Sie werden vergehen, aber du bleibeſt. 1 Joh. 2, 17: Die Welt vergeht mit ihrer Luſt, wer aber den Willen Gottes tut. bleibet in Ewigkeit. Matth. 24, 35: Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte vergehen nicht.
g. Auch die Vergleiche, die die Schrift bringt, ſprechen gegen eine Verwandlung, z. B. veralten wie ein Kleid.
Anm. a. Die Anſicht über die Verwandlung der Erde iſt ſehr verbreitet, aber ihre Anhänger ſtimmen nicht überein. Manche meinen, aus der Aſche des Weltbran⸗
des ſoll die neue Welt entſtehen. Andere meinen, daß die Stoffe ganz erhalten bleiben.
Anm. b. Die Welt wird vergehen wie ein Traumbild, das beim Erwachen in Nichts zerfließt und keine Spur ſeines Daſeins hinterläßt.
Anm. c. Die alten Dogmatiker lehren eine Weltvernichtung. Seb. Schmidt, Geſenius, Quenſtedt, Hollaz, Dannhauer u. ſ. w.
Anm. d. Glaubt jemand an eine Verwandlung der Erde, ſo wird man ihm ernſtlich ins Gewiſſen reden. Freilich iſt die Weltvernichtung kein Glaubensſatz, deſſen Wiſſen und Glauben zum Heil nötig ſei. Durch die Lehre einer Verwandlung wird Gott nicht die Ehre und uns nicht der Troſt genommen.
Einwand 1. Pſ. 104, 30: Du verneuerſt die Geſtalt der Erde. — Das geht auf die alljährliche Wiederkehr der Jahreszeiten.
Einwand 2. Röm. 8, 21: Die Kreatur wird frei werden. — Die Vertilgung iſt ihre Erlöſung.
Einwand 3. Pſ. 102, 27: Sie wird veralten wie ein Kleid, wenn du ſie verwandeln wirſt. — Ein Kleid wird gewandelt, wenn man das alte ablegt und ein neues anſchafft.
- O. 1901, 35
- O. 1901, 33
- O. 1901, 33. 34
- Hön. Dog. § 76, 349
margin
- O. 1901, 33
margin
- Baier 1, 266
margin
- W. 88, 68
margin
- O. 1901, 41
margin
- Eb. 141
margin
- Hön. Dog. § 76, 347
margin
- Walth. Kas. 192
margin
- O. 1901, 36
margin
- O. 1901, 36. 37
margin
- O. 1901, 39
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- O. 1901, 41
margin
- Eb. 142
margin
- Eb. 141
margin
- Eb. 141—143
margin
- O. 1901, 41
margin
- O. 1901, 36—40
margin
- Baier 1, 265
margin
- W. 88, 68
margin
- O. 1901, 40
margin
- O. 1901, 40. 41
margin
- Syn. 77, 33
margin
- Eb. 143
margin
- Eb. 143
margin
- Baier 1, 265
margin
- Theol. 6, 138
margin
- Theol. 6, 138. 139
margin
- W. 88, 67
margin
- Baier 1, 265
margin
- Baier 1, 265. 266
margin
- O. 1901t, 39. 40.
vol d, printed page
280–281 · scan: bub_gb_akAUAAAAYAAJ/n0364
5.
Antitheſe
5. Antitheſe. Das Ende der Welt wird von vielen geleugnet.
a. Spötter rufen aus: Wo iſt die Verheißung ſeiner Zukunft? 2 Petr. 3, 4. Wer keine Schöpfung glaubt, wird auch kein Weltende glauben. Die Welt träumt von einer immer herrlicheren Entwickelung der Welt.
d. Materialiſten behaupten, der Stoff ſei ewig.
c. Cerinth meinte, das Weltende ſei die Vernichtung Jeruſalems.
Anm. a. Naturforſcher und Gelehrte wollen oft beweiſen, daß die Welt nicht vergehen wird, oder ſie ſtellen feſt, daß die Welt mit der Zeit ſo kalt wird, daß kein Menſch mehr darauf leben kann. W. 88, 12. 13. Aber unſer Wiſſen iſt gering und von der Zukunft der Welt wiſſen wir aus uns ſelbſt überhaupt nichts.
Anm. b. Daß die Welt ewig ſei, hat ſchon Plato, Ci-cero, Ariſtoteles u. ſ. w. gelehrt.
Einwand 1. 1 Moſ. 8, 22: Es ſoll nicht aufhören Samen und Ernte. — Aber: ſolange die Erde ſteht.
Einwand 2. 1 Pred. 1, 4: Die Erde aber bleibet ewiglich. Pſ. 104, 5: das Erdreich, daß es bleibe immer und ewiglich. — Ewig heißt oft eine lange Zeit. 2 Moſ. 21, 6: und er ſei ſein Knecht ewiglich. 1 Sam. 1, 22: und bleibe daſelbſt ewiglich.
- W. 88, 12
- W. 88, 12. 13
- O. 1901, 25
margin
- O. 1901, 25. 16
margin
- Eb. 139
margin
- Ma. 36, 14
margin
- Hön. Dog. § 76, 348
margin
- O. 1901, 25
margin
- Eb. 140
margin
- Eb. 140. 141
margin
- O. 1901, 25
margin
- L. W. 22, 241
margin
- O. 1901, 25
margin
- O. 1901, 25. 26
margin
- Eb. 139
margin
- O. 1901, 26
margin
- L. W. 24, 276
margin
vol d, printed page
281 · scan: bub_gb_akAUAAAAYAAJ/n0365
6.
Zweck der Zerſtörung der Welt iſt die Verherrlichung Gottes
6. Zweck der Zerſtörung der Welt iſt die Verherrlichung Gottes. 1 Petr. 4, 13: zu der Zeit der Offenbarung ſeiner Herrlichkeit. Durch die Zerſtörung der Welt wird
offenbar Gottes
a. Wahrhaftigkeit. Alle Verheißungen Gottes ſind bisher in Erfüllung gegangen, nur die vom Weltende nicht. Daher die vielen Spötter. Würde dieſe Erfüllung ausbleiben, ſo wäre es mit Gottes Wahrhaftigkeit nichts. Aber ſelbſt die Gottloſen werden endlich bekennen müſſen: Es iſt doch wahr, was wir immer geleugnet haben. O. 1901, 63.
b. Allmacht. Es gehört geradeſoviel Macht dazu. die Erde zu vernichten, als ſie zu ſchaffen;
c. Gerechtigkeit. Im Zorn wird Gott der Welt ein Ende machen. Röm. 2, 5: auf den Tag des Zornes und der Offenbarung des gerechten Gerichtes Gottes. 2 Theſſ. 1, 6: nachdem es recht iſt bei Gott;
d. Gnade an den Gläubigen. Dann wird ihre Erlöſung vollendet. S. Wiederkunft, Jüngſter Tag.
7. Anwendung dieſer Lehre. Wir ſollen dieſe Lehre anwenden
a. zur Warnung, daß wir uns vor Sicherheit hüten, von Sünden ablaſſen, Buße tun und zu Chriſto fliehen:
b. zur Mahnung, daß wir wachen über unſere Lehre und Leben. 2 Petr. 3, 11: Wie ſollt ihr denn geſchickt ſein mit heiligem Wandel und gottſeligem Weſen?
Anm. Wir ſollen dieſer Welt Güter gebrauchen, als hätten wir ſie nicht, ſollen unſer Herz nicht dran hängen, uns nicht Schätze ſammeln, die vergehen. Wir ſollen leben wie ein Wanderer in der Herberge:
c. zum Troſt. Hebet eure Häupter auf, darum, daß ſich eure Erlöſung nahet.
Anm. Die letzten Sonntage im Kirchenjahr bieten reichlich Gelegenheit, über dieſen Gegenſtand zu predigen.
Homiletik.
Sonntag nach Trin. — Epi.
a. Daß es ſicher und gewiß kommt, b. wie es geſchieht,
c. wie wir uns darauf vorbereiten ſollen. — Ziethe, Beth. 719.
Von dem Ende der Welt. a. Das Ende kommt gewiß und wird plötzlich ſein,
b. dann wird Himmel und Erde vergehen, c. darum ſollen wir beizeiten uns auf das — Ma. 17, 349.
Der Untergang der Welt. a. Wie gewiß er iſt, b. wann er ſtattfindet, e. welcher
Art er ſein wird, d. was an ſeine Stelle treten wird, e. wozu dieſes alles uns auf⸗
Die Welt beſteht und vergeht durch Gottes Wort. a. Das Wort des Herrn hat
die Welt bisher erhalten, b. zu ſeiner Zeit wird das Wort des Herrn dieſer Welt ein
Ende machen. c Gott gebe uns Gnade, daß wir Bewohner des neuen Himmels und — Ma. 23, 343.
a. The signs that shall precede, b.the destruction
5.192, surely come, c. the lesson that we are to receive therefrom. Mag.
The destruction of Jerusalem a figure of the final destruction of this our duty, c. the promise which we have.Mag. 5.
- O. 1901, 58
margin
- Eb. 145
margin
- O. 1901, 63
- Ma. 17, 349
- Ma. 23, 343
- Mag. 5
- O. 1901, 60
margin
- O. 1901, 62
margin
- O. 1901, 68
margin
- O. 1901, 64
margin
- O. 1901, 66
margin
- O. 1901, 68—78
margin
- Eb. 145
margin
- Eb. 145. 146
margin
- Ma. 17, 349
margin
- Ma. 17, 349. 2
margin
- Ma. 17, 349. 2 6
margin
- Hön. Ent. 515
margin
vol d, printed page
281–282 · scan: bub_gb_akAUAAAAYAAJ/n0365