A cumulative subject index to seven Missouri
Synod periodicals, compiled by E. (Ernest) Eckhardt (1868–1939) and printed at
St. Louis between 1907 and 1917. Under each headword it sets numbered theses,
and beside each thesis the places where the periodicals had treated it — by
volume and page, running twenty years past the last of Der Lutheraner's
own registers. Where the archive holds the volume a citation names, the citation
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Die Schule (1913)
Vorbereitung. Fortbildung.
Abhandlungen.
Vorbereitung des Lehrers. Schulbl. 28, 205—212. Vorbereitung des Lehters auf ſeinen Unterricht. 10, 278—280. Vorbereitung des Lehrers. 46, 289 297. The teacher's preparation for the duties in the schoolroom. 39, 167 0. Planning school work. 47, 308-311.
Fortbildung des Lehrers. Schulbl. 20, 164—173. Einige Gedanken über Zortbildung des Lehrers. Schulbl. 18, 145—150. Die Fortbildung des Lehrers. Schulbl. 34, 321—333. 353—358. Was muß ein chriſtlicher Lehrer tun, um ſich in jeinem Berufe zu vervollkommnen? Schulbl. 15, 167—174. über die Forteildung des Lehrers in ſeinem Berufe. Schulbl. 32, 145—151. Die Fortbildung des Lehrers. Wie notwendig ſie iſt und wie ſie geſchehen kann. Schulbl. 13, 276 115 280. Die Fortbildung des Lehrers im Amt durch das Studium der Heiligen Schriſt. Schulbl. 8, 87—92. Warum ſollen wir Dr. Luthers Schriften fleißig le— ien? 34, 19—23. Welche Werke deutſcher Literatur ſollte ein Lehrer geleſen ha— een und mit welchen ſollte er wenigſtens dem Inhalt nach bekannt ſein? 35, 328 bis 339.
Beſuch der Lehrerkonferenz. Der Segen der gomiſchten Konferenz. 26, 225 9is 229. Wie können unſere Konferenzen interſſanter gemacht werden? 31, 321 bis 328. Wie ſoll jedes Glied einer Lehrerkonferenz dazu beitragen, daß dieſe für Zle den möglichſt größten Nuben bringen möge? 13, 313—319. Der Konferenzcwänzer. 19, 1—4.
- Schulbl. 28, 205—212
- Schulbl. 20, 164—173
- Schulbl. 18, 145—150
- Schulbl. 34, 321—333
- Schulbl. 34, 321—333. 353—358
- Schulbl. 15, 167—174
- Schulbl. 32, 145—151
- Schulbl. 13, 276
- Schulbl. 13, 276 115
- Schulbl. 13, 276 115 280
- Schulbl. 8, 87—92
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Die Schule (1913)
Die Vorbereitung.
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1.
—
Die Schule (1913)
1. Der Lehrer muß ſich auf die Schule gründlich vor⸗
bereiten. Das gehört mit zur Treue im Amte. 36,
289. Man würde ſich ſonſt an den Kindern verſündi⸗
gen. 11, 228. 229. Selbſt wenn jemand ohne Vor⸗
bereitung einigermaßen Schule halten könnte, leiſtet er
nicht, was er nach den ihm geſchenkten Gaben vermag.
28, 206. — Traurig, wenn ſich jemand von Stunde zu
Stunde vergegenwärtigen muß, was er lehren will. 30, 1
Anm. a. Die Notwendigkeit der Vorberei—
tung ergibt ſich aus Folgendem:
1. Der Unterricht ſoll wahr ſein, keine Irrtümer
enthalten, die Darſtellung korrekt und richtig, prak⸗
tiſch, klar, lückenlos u. ſ. w. Wer blind in den
Tag hinein arbeitet, erreicht das Ziel nicht;
- Luth. 47, 142
margin
- Luth. 47, 142. 143
margin
- Wis. 91, 83
margin
- Ma. 9, 2
margin
- Ma. 9, 2. 46, 289
margin
- Ma. 9, 2. 46, 289. 34, 328
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- Ma. 9, 2. 46, 289. 34, 328. 46, 290—292
margin
Die Schule (1913), its own page 120 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0051_PA120
2.
—
Die Schule (1913)
2. der Lehrer muß jede Minute in der Schule
ausnützen, zuſehen, daß er ſeine Kraft nicht unnütz
vergeudet. Je gründlicher die Vorbereitung, deſto
weniger Worte wird er bedürfen. 9, 249. 20;
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3.
—
Die Schule (1913)
3. der Lehrer muß ein beſtimmtes Ziel haben.
Er muß wiſſen, was er lehren ſoll und wie er es
den Kindern beibringen will. Er muß es machen
wie ein Baumeiſter, der einen Plan zeichnet und
vorher berechnet, welches Material er dazu braucht.
28, 205. 206. Ohne Vorbereitung wird es ein
planloſes Unterrichten. 10, 279.
Anm. b. Selbſt ein Viehzüchter verwendet viel Zeit
auf Zurichtung des Futters.
Anm. c. Warum unterlaſſen ſo manche Leh⸗
rer die ſo nötige Vorbereitung? Es geſchieht meiſt aus
Trägheit oder Mangel an Liebe zum Beruf. 9, 313.
Der eine iſt zufrieden mit ſich ſelbſt. Einem andern
fehlt es an äußerer Anregung zum Fleiß. Oder man
klagt, man hätte keine Zeit, keine Kraft u. ſ. w. Hier
und da kommen freilich auch Fälle vor, wo man ſich nicht
vorbereiten kann. 11, 228.
Anm. d. Bereitet ſich ein Lehrer nicht vor, ſo iſt
das noch ſchlimmer, als wenn ein Paſtor unvorbereitet
die Kanzel beſteigt. Das letztere merken die Leute
gleich, das erſtere nicht.
Einwand 1. Was bedarf es noch der Vorbereitung?
Die Sache iſt ſo leicht.
Einwand 2. In den erſten Jahren mag Vorberei⸗
tung nötig ſein, ſpäter wird einem die Sache geläufig. —
Aber auch ältere Lehrer müſſen ſich noch fort und fort
vorbereiten, wenn ſie ſich als treue Haushalter beweiſen
wollen.
Anm. e. Durch Allotria, z. B. Komponieren, Schach⸗
ſpielen, Üübernahme von Agenturen u. ſ. w. ſoll man ſich
nicht von der Vorbereitung abhalten laſſen.
2. Was gehört zur Vorbereitung?
a. Die Vorbereitung für das ganze Jahr.
Zu⸗
- Min. 1909, 18
margin
- Min. 1909, 18. 8
margin
- Min. 1909, 18. 8, 187
margin
- Min. 1909, 18. 8, 187. , 248
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- Min. 1909, 18. 8, 187. , 248. 28
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- Min. 1909, 18. 8, 187. , 248. 28, 207
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- Min. 1909, 18. 8, 187. , 248. 28, 207. 28
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- Min. 1909, 18. 8, 187. , 248. 28, 207. 28, 207
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- Min. 1909, 18. 8, 187. , 248. 28, 207. 28, 207. 208
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- Min. 1909, 18. 8, 187. , 248. 28, 207. 28, 207. 208. 47, 308—311
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- Min. 1909, 18. 8, 187. , 248. 28, 207. 28, 207. 208. 47, 308—311. 39
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- Min. 1909, 18. 8, 187. , 248. 28, 207. 28, 207. 208. 47, 308—311. 39, 168
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Die Schule (1913), its own page 120 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0051_PA120
—
Die Schule (1913)
nächſt muß ſich der Lehrer am Anfang des Schuljahres einen Plan entwerfen und ſeine Lektionen einteilen, auch den Stundenplan feſtſetzen.
b. Die Vorbereitung für den folgenden Tag. diele gehen des Morgens in die Schule und wiſſen nicht, was ſie eigentlich anfangen wollen. Für jede Stunde muß alles auf das genaueſte vorbereitet ſein. Dazu gehört
1. Aneignung des Stoffes. Welcher Nachteil,
wenn der Lehrer ein Erxempel nicht rechnen kann,
die bibliſche Geſchichte ſelbſt nicht genau erzählen
kann oder nicht weiß, wie dieſes oder jenes Wort
ausgeſprochen wird;
2. die Wahl der Unterrichtsform. Der Lehrer
ſoll nicht bloß wiſſen, was er lehren will, ſondern
auch wie:
3. die Vorbereitung auf alle andern Verrichtun⸗
gen in der Schule.
Amn. a. Der Lehrer muß ſich die ganze Ordnung
des Tages vergegenwärtigen.
Anm. b. Für manche Fächer ſind nur einige Minuten
Vorbereitung erforderlich, für andere mehr. Beſondere
Vorbereitung erfordert die Katecheſe und bibliſche Ge—
ſchichte. 19, 132. 11. 356. 41, 141. Süd. 97, 62.
auch Leſeſtücke ſollten vorbereitet werden. 36, 81. 2
Anm. c. Man ſoll ſich auch nicht bloß für den näch⸗
ſten Tag, ſondern für längere Zeit vorbereiten, am
Et0 z. B. für die ganze nächſte Woche. 39, 169.
17⁰.
Anm. d. Zur Vorbereitung gehört alſo alle Fortbil⸗
dung in dem, was zum Berufe gehört.
Anm. e. Vorbereitung koſtet viel Zeit, oft ebenſoviel
als die Schule ſelbſt. Aber laſſen wir uns nicht ab⸗
n. Gott wird unſere ſaure Arbeit mit Erfolg rönen.
Anm. f. Die Vorbereitung ſollte mit Gebet geſcheen.
3. Die Nachbereitung. Faſt noch wichtiger als die
Vorbereitung iſt die Nachbereitung. Dieſe beſteht darin,
daß der Lehrer nach vollbrachtem Tagewerk
1. ſich prüft, ſeine Arbeit überſieht, überlegt,
wie er gemachte Fehler künftighin vermeiden kann:
2. die gemachten Erfahrungen aufzeichnet und
Tagebuch darüber führt.
Anm. a. Nach Schluß der Schule aber mache der Leh—
2 erſt einen Spaziergang oder ſuche anderweitige Erolung.
Anm. b. Wie ſich die Tagesarbeit eines chriſtlichen
Lehrers geſtaltet 1. 5—14.
- Süd. 97, 62
- O. 65, 62
margin
- O. 65, 62. 16, 294
margin
- O. 65, 62. 16, 294. 40
margin
- O. 65, 62. 16, 294. 40, 364
margin
- O. 65, 62. 16, 294. 40, 364. 1
margin
- O. 65, 62. 16, 294. 40, 364. 1, 13
margin
Die Schule (1913), its own page 121 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0190_PA121