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ſandt hat. Joh. 6, 38: Ich bin vom Himmel gekommen, nicht daß ich meinen Willen tue, ſondern des, der mich geſandt hat.
Anm. g. Mit den Worten: „Wie im Himmel alſo auch auf Erden“ ſprechen wir nicht die Hoffnung aus, daß es auf Erden noch einmal ſo werden wird wie im Himmel. Chiliaſten. Wir erwarten keinen Himmel auf Erden;
b. geduldig leiden. Wir müſſen viel leiden nach Gottes Willen. Das ſollen wir geduldig tragen, es ſei uns angenehm oder nicht. 1 Petr. 4, 16. 19: welche da leiden nach Gottes Willen, die ſollen ihm ihre Seele befehlen.
Anm. a. Zwar ſcheint uns Gottes Wille oft kein gu— ter, gnädiger Wille zu ſein, aber dann ſollen wir uns an das Wort Gottes halten, daß alles uns heilſam iſt und zum Beſten dient.
Anm. b. Nicht wie ich will, ſondern wie du willſt. Matth. 26, 37. So ſoll es unter allen Umſtänden heißen. Sein Wille iſt der beſte. Lied 270, 1. Er weiß, will und tut, was uns gut iſt. Ma. 4. 111. So ſollen wir auch ſprechen am Grabe unſerer Kinder. Ma. 10, 114. Luth. 64, 274. Küg. 1, 209. 218. — Das eigenwillige Gebet Schulbl. 1, 254. 253. Luth. 64, 22. 23.
- Lied 270, 1
- Ma. 4. 111
- Ma. 10, 114
- Luth. 64, 274
- Kueg. 1, 209
- Kueg. 1, 218
- Schulbl. 1, 254
- Schulbl. 1, 254. 253
- Luth. 64, 22
- Luth. 64, 22. 23
- Süd. 1901, 55
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- Mezg. 207
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- Dall. 85
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- Schmidt 2
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- Schmidt 2, 28
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- Schmidt 2, 28. 29
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- Brun 441
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- Brun 441. 442
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- Süd. 1901, 43
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- Süd. 1901, 43. 44
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7.
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7. Dem Willen Gottes ſteht der böſe Wille entgegen:
a. Des Teufels Wille. Er will das Leben, das aus Gott iſt, vernichten; er will, daß kein Menſch glaubt und ſelig wird. Er ſuchet, welchen er verſchlinge. — Da Gottes Reich nur durchs Wort zu uns kommt, geht ſein. Hauptbeſtreben dahin, uns Gottes Wort zu rauben. Brun 439.
Anm. „Dein Wille geſchehe“ heißt: Gib uns Mut und Stärke, dem Teufel zu widerſtehen.
b. Der Welt Wille. Die Welt ſind die Ungläu— bigen. Sie ſuchen Augenluſt, Fleiſchesluſt und hoffärnges Weſen und wollen auch die Chriſten mit hineinzie— hen. Wenn wir nach Gottes Willen leben, bricht die Feindſchaft der Welt los. Brun 439.
Anm. „Dein Wille geſchehe“ heißt: Hilf uns, daß wir durch den Glauben die Welt überwinden.
c. Des Fleiſches Wille. Das Fleiſch wird unterſchieden von uns ſelbſt, ſofern wir neue Menſchen ſind. Soll Gottes Wille in uns geſchehen, ſo muß unſer Wille in uns gebrochen werden. „Dein Wille geſchehe“ heißt: Ertöt' in mir die ſchnöde Luſt. Lied 266. 2.
Anm. a. Dieſe Feinde wollen das gerade Gegenteil
Feindſchaft und Widerſtreben von dem, was Gott will.
Brun 438. Dieſer Wille wider Gott iſt ihr Grundzug.
beſtehen.
Willen
kann niemals friedlich neben Gottes
Kirche und Welt, Feindſchafr zwiſchen Gott und Teufel,
Fleiſch und Geiſt. Süd. 1901, 41.
bloß einen Wil⸗
Anm. b. Dieſe Feinde haben nicht
ſchmieden Pläne. len, ſondern auch einen Rat. Sie
Es iſt ihnen bitterer Ernſt.
- Brun 439
- Brun 439
- Lied 266
- Lied 266. 2
- Brun 438
- Süd. 1901, 41
- Il. 94, 37
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- Süd. 1901, 31—33
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- Ma. 37, 257
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- Schmidt 2
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- Schmidt 2, 29
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- Schmidt 2, 29. 30
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- Brun 438
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- Mezg. 209
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- Dall. 79
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- Süd. 1901, 33—37
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- Schmidt 2
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- Schmidt 2, 30
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- Mezg. 210
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- Dall. 80
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- Dall. 80. 81
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- Süd. 1901, 38— 40
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- Ma. 37, 257
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- Ma. 37, 257. 258
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- Dall. 82
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- Schmidt 2
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- Schmidt 2, 31
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- Mezg. 210
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- R. Pi. 2
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- Mezg. 209
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- Mezg. 210
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