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Traureden. 1 Moſ. . 2, 18. — Von dem reichen Segen einer glücklichen Ehe. a. Sie ge— währt uns die wichtigſten Vorteile zur Erfüllung unſeres himmliſchen Berufes, b. ſie ſteht uns freundlich zur Seite in Freud und Schmerz unſeres irdiſchen Lebens. — Walth. Kaſ. 447. 1 Moſ. 2, 18. — Daß eine chriſtliche Ehe der ſchönſte Freundſchaftsbund ſei. a. Der wohltätigſte, b. der innigſte, c. der beſtändigſte. — Walth. Kaſ. —151½ 1 Moſ. 2, 22. — Daß es noch jetzt Gott iſt, der chriſtlich Verlobte zuſammen— führt. Gott iſt es, a. der ſie miteinander bekannt werden läßt, b. der die gegenſei⸗/ tige Liebe in ihnen weckt, c. der das heilige Band auch bei ihnen knüpft, d. der ſeinen Segen zur Mitgift ihnen ſchenkt. — Walth. Ent. 352. 1 Moſ. 17, 1. — Der auch an neuantretende Eheleute gerichtete Zuruf Gottes: Ich bin der allmächtige Gott, wandle vor mir und ſei fromm. a. Was dieſer Zuruf ihnen verheißt, b. was er von ihnen fordert. — Walth. Kaſ. 455. 1 Moſ. 18, 3. — Was chriſtliche Eheleute ihre tägliche Sorge ſein laſſen. Daß ſie in ihrem Eheſtande a. die Gnade Gottes behalten, b. Gott von Herzen dienen. — Ma. 13, 261. 1 Moſ. 24. 7. — Der Dienſt, welchen die heiligen Engel bei Schließung und Führung der Ehe erweiſen. a. Daß wir uns eines ſolchen Dienſtes verſichert halten dürfen, b. worin er beſteht, e. wem dieſer Dienſt zugute kommt. — Ma. 1, 281. 1 Moſ. 24, 50. — Daß der Glaube, „das kommt vom Herrn“, dem ehelichen Bunde die rechte Weihe gebe. a. Auf welchem Grunde dieſer Glaube ruhe, b. inwiefern dieſer Glaube dem ehelichen Bunde die rechte Weihe gebe. — Ma. 1, 36. 1 Moſ. 24. — Vier Stücke aus der Geſchichte, die uns der Text erzählt. — Ma. 9, 18. 1 Moſ. 22, 6. — Und es gingen die beiden miteinander. — Ma. 28, 309. 1 Moſ. 29, 20. — Daß die gegenſeitige Liebe die rechte Krone der ehelichen Verbindung ſei. Weil ohne die Liebe die Ehe a. nicht gottgefällig geführt werden, b. nicht glücklich ſein kann. — Ma. 3, 202. 1 Moſ. 32, 26. — Das Gebet Jakobs: „Ich laſſe dich nicht, du ſegneſt mich denn,“ das ſchönſte Loſungswort eines chriſtlichen Ehepaares. a. Das Kampfwort: „Ich laſſe dich nicht.“ b. Das Siegeswort: „du ſegneſt mich denn.“ — Walth. Kaſ. 460. 2 Moſ. 33, 14. — Gottes Verheißung auch an chriſtliche Brautleute: „Mein Angeſicht ſoll gehen, damit will ich dich leiten.“ a. Troſt, b. Mahnung. — Ma. 27, 56. 4 Moſ. 6, 24—27. — Der Segen des Herrn. a. Gott der Vater behüte euch, b. Gott der Sohn ſei euch gnädig, c. Gott der Heilige Geiſt gebe euch Frieden. — Walth. Kaſ. 464. Joſ. 1, 9. — Dann werdet ihr glückliche Eheleute ſein, wenn der Herr, euer Gott, mit euch iſt. a. Wann der Herr, euer Gott, mit euch ſein wird, b. daß ihr dann getroſt und freudig ſein könnt. — Ma. 35, 172. Joſ. 24, 15. — Von dem wichtigen Verſprechen beim Eintritt in die Ehe: „Ich und mein Haus wollen dem Herrn dienen.“ a. Warum dieſes Verſprechen ſo wichtig ſei, b. wie man dazu gelangt, dieſes Verſprechen zu geben und zu halten. — Ma. 5, 240. Oder: a. Warum mit ihm der Eintritt in die Ehe geſchehen ſoll, b. wie er auszuführen iſt. — Ma. 1, 214. Oder: a. Was dieſes Gelübde in ſich faſſe. b. warum es das ſchönſte am Traualtar ſei. — Walth. Kaſ. 469. Oder: Wie durch die Stiftung einer chriſtlichen Ehe ein Haus des Herrn geſtiftet werde. a. Die Ehe iſt des Herrn Werk, b. in des Herrn Dienſt wird ſie geführt, e. durch des Herrn Segen wird ſie geweiht. — Walth. Ent. 355. Josh. 24, 15.—As for me and my house, we will serve the Lord. a. The importance of this promise. b. How it is made and kept.Mag. I, 39. Ruth 1, 16. 17. — Das dreifache Verſprechen chriſtlich Verlobter. a. Alle ihre Schickſale gemeinſchaftlich zu tragen, b. einem und demſelben Gott aufrichtig und gemeinſchaftlich zu dienen, c. ſich treu zu hleiben bis zum Tode. — Ma. 2, 76. Ma. 1, 24. Ma. 38, 216. Ruth 1. 16. 17.—The motto oſ every Christian bridal couple. a. To you, the bride. b. to yvou, the groom. —IIag. 4, 124. 1 Sam. 2, 1. 6. — Was tun Kinder Gottes, wenn auch ſie die Erfahrung machen müſſen, daß Gott den Seinen nach den Tagen der Trübſal immer wieder Freudenſtunden ſchenkt? a. Sie nehmen die Freudenſtunden als aus der Hand des Herrn, b. ſie erkennen, daß ihnen die Freudenſtunden nur um Chriſti willen be— ſchert worden ſeien, c. ſie laſſen ſich dadurch ihren Glauben ſtärken für die Trüb— ſale der Zukunft. — Ma. 4, 299. 1 Sam. 7, 12. — Der Denkſtein, welchen chriſtliche Brautleute zu Gottes Ehre am Tage ihrer Hochzeit ſetzen. Sie ſchreiben a. auf die eine Seite dankend: Bis hierher hat der Herr geholfen, b. auf die andere Seite: Er wird auch weiter helfen. — Walth. Ent. 358. 1 Kön. 3, 11. 14. — Das Gebet eines chriſtlichen Ehepaͤars um ein weiſes und verſtändiges Herz. a. Wie nötig ſolches Gebet ſei, b. wie Gott ſich ſolches Ge— bet wohlgefallen laſſe. —: Ma. 2, 23. 1 Kön. 17, 9. — Die beſonderen Rückſichten bei der Wiederverheiratung Ver— witweter. a. Die gegenſeitigen Gattenpflichten, b. die beiderſeitigen Elternpflichten, c. die ÜUberwindung beſonderer Hinderniſſe und Verſuchungen. — Ma. 6, 212. 1 Chron. 18, 27. — Was du, Herr, ſegneſt, das iſt geſegnet ewiglich. a. Wahrhaftig, b. ewiglich geſegnet. — Ma. 15, 184. Oder: a. Die gewiſſe Wahrheit dieſes Gebetswortes, b. der ſüße Troſt, der darin für euch liegt. — Ma. 31, 57. 2 Chron. 15, 2. — Ma. 26, 109. Pſ. 16, 6. — Das Los iſt mir gefallen aufs Liebliche, mir iſt ein ſchön Erbteil worden. — Walth. Ent. 359. Pſ. 23, 1—4. — Der Herr iſt mein Hirte. Ein Wort für chriſtlich Verlobte am Tage ihrer Vermählung a. voll des ſüßeſten Troſtes, b. der ernſteſten Mahnung. — Ma. 11, 329. Oder: Ein ſchönes Bekenntnis chriſtlicher Brautleute. a. Was ſie zu dieſem Bekenntnis bewegt, b. welches Verſprechen ſie damit verbinden, c. welche herrliche, gewiſſe Hoffnung ſie dabei haben. — Ma. 13, 365. Oder: Wohl euch, daß der Herr euer Hirte iſt. Er a. verſorat euch aufs beſte, b. führt euch aufs treueſte. — Ma. 36. 42. — Ma. 16, 153. Oder: Glücklich das Ehepaar, das den Herrn zum Hirten hat. a. Welches Ehepaar den Herrn zum Hirten hat, b. wie glücklich ein ſolches Ehepaar ſei. — Ma. 31, 158. Pſ. 25, 10. — Daß die Wege des Herrn eitel Güte und Wahrheit ſind. a. Weſſen Wege Wege des Herrn ſind, b. wie ſie aber alle nur Güte und Wahrheit ſind. — Ma. 15, 273. Pſ. 27, 1. — Warum wahre Chriſten an ihrem Hochzeitstag fröhlich und ſorg— los in die dunkle Zukunft ſchauen können. a. Nicht darum, weil ſie wüßten, daß ihnen kein Kreuz hevorſtehe, b. darum, weil ſie wiſſen, daß der Herr ihr Licht, ihr Heil und ihres Lebens Kraft iſt. — Ma. 7. 174. Pſ. 30, 5. 6. — Der ſtete heilſame Wechſel von Freuden und Leiden in dieſer Welt. — Walth. Kaſ. 473. Pſ. 30, 6. — Wie wichtig ungd tröſtlich auch für angehende Eheleute die Wahr— heit iſt, daß das Chriſtenleben ein ſteter Wechſel von Freud und Leid ſei. Laſſen ſie mich a. von dieſem Wechſel ein kleines Bild entwerfen, b. zeigen, wie wichtig und tröſtlich dieſer Wechſel auch für ſie ſei. — Walth. Kaſ. 479.— Pſ. 37, 4. — Habe deine Luſt am Herrn u. ſ. w. Ein Wort a. der Ermahnung, b. der Verheißung. — Ma. 25. 303. Oder: Die Luſt des Herrn an denen, die ihre Luſt an ihm haben. a. Wie rechtſchaffene Seelen ihre Luſt am Herrn ha— ben, b. wie der Herr hinwiederum ſeine Luſt au ibnen habe und ihnen gebe, was ihr Herz wünſchet. — Ma. 1, 265. Pſ. 37, 5. — Befiehl dem Herrn deine Wege u. ſ. w. Achtet auf die in dieſem Gotteswort enthaltene a. liebreiche Ermahnung, b. herrliche Verheißung. — Ma. 36, 168. Oder: Ihr könnt dann getroſt und fröhlich in die Zukunft blicken, weil a. ihr dann den beſten Herrn habt, b. den rechten Weg geht, e. eure Hoffnung nicht getäuſcht wird, d. ihr das rechte Ziel erreichen werdet. — Ma. 8, 219. Oder: Was dazu gehöre, daß ſich eine Ehe zu einer glücklichen geſtalte. Daß man beider⸗— ſeitig a. die rechten Wege wähle, b. dieſe Wege dann dem Herrn befehle. — Ma. 19, 254. Oder: Warum können chriſtlich Verlobte ihren Eheſtand mit Freuden beginnen, obwohl ſie wiſſen, daß auch bei ihnen das Kreuz nicht ausbleiben wird. Weil ſie a. einen allmächtigen, gütigen Gott haben, dem ſie alle ihre Wege befehlen können, b. die Verheißung haben, daß es Gott mit ihnen auf allen ihren Wegen wohl machen werde. — Ma. 11. 48. Oder: Warum dürfen Chriſten hoffen, in ihrer Ehe glücklich zu werden? Weil ſie a. ihre Wege dem Herrn befehlen und auf ihn hoffen, b. die Verheißung haben, daß er es wohl machen wird. — Ma. 13, 29. Pſ. 40, 11. — Mag. 5, 60. Pſ. 55, 23. — Ma. 9, 143. Pſ. 67, 2. — Drei notwendige Stücke, um welche chriſtliche Eheleute gleich bei dem Antritt ihres Eheſtandes ernſtlich bekümmert ſein ſollen: a. die Gnade, b. der Segen, c. die Leitung und Führung des lebendigen Gottes. — Ma. 1, 161. Oder: Drei Bitten: Gott ſei uns gnädig, b. er ſegne uns, c. er laſſe uns ſein Antlitz leuchten. — Ma. 15, 212. 7, 115. Pſ. 71, 19—24. — Der Tag der Hochzeit eine laute Aufforderung, Gott zu loben a. für die erfahrene Angſt, b. für die erfahrene Hilfe. — Ma. 2, 50. (Trauung eines Witwers mit einer Witwe.) Pſ. 73, 24. — Wie tröſtlich inſonderheit Verlobten der lebendige Glaube an Gottes väterliche Leitung ſei. a. Er macht ſie gewiß, daß ihre Verbindung nach dem Rate ihres himmliſchen Vaters ſelbſt geſchloſſen worden ſei, b. erfüllt ſie mit der Zuverſicht, daß auch ihr fernerer Lebensweg ſie zu keinem andern Ziele, als zur Herrlichkeit, führen werde. — Waltb. Kaſ. 484. Pſ. 84, 6. — Wohl den Eheleuten, die den Herrn für ihre Stärke halten und von Herzen ihm nachwandeln. a. Was für Eheleute das ſind, b. inwiefern es ihnen wohlgehen wird. — Ma. 35, 19. Pſ. 88. 11. —die zwei Hauptbitten chriſtlich Verlobter bei dem Eintritt in den heiligen Eheſtand. a. Daß ihnen Gott den rechten Weg zeigen, b. daß er ſie darauf bis an das Ende erhalten wolle. — Walth. Kaſ. 488. Pſ. 118, 1. — Danket dem Herrn für das, was er a. an euch getan hat, b. jetzt an euch tut, c. in Zukunft an euch tun will. — Ma. 10, 147. Pſ. 119, 54. — Ein doppelter Entſchluß chriſtlich Verlobter. Sie wollen mit- einander a. den ſchmalen Weg gehen, b. ſich von Gottes Wort leiten laſſen. — Ma. 1. 112. Pſ. 119, 72. — Wie reich und glücklich ein Ehepaar iſt, welches Gottes Wort nicht nur im Hauſe, ſondern auch im Herzen hat. a. Sie ſind ſchon reich in dieſer Welt, b. werden aber noch viel reicher in jener Welt. — Walth. Ent. 362. PS. 119, 94.—The Christian bridal couple. Both a. believe in Christ, b. love, and c. obey Him.Mag. 2. 28. Pſ. 121. — Das Gebet chriſtlicher Brautleute: Ich hebe meine Augen auf u. ſ. w. a. Wie nötig ſolch Gebet, b. welche Bitte und welches Vertrauen ſie damit ausſprechen, c. wie gewiß die Erhörung iſt. — Ma. 32, 187. Pſ. 121, 8. — Mit Gott der beſte Anſang zu einer glücklichen Ehe! a. Was es heiße, ſeine Ehe mit Gott anfangen, b. warum das der beſte Anfang zu einer glücklichen Ehe ſei. — Ma. 1, 229. Pſ. 128. — Das dreifache Eheglück. — Ma. 2, 299. Pf. 128, 2. — Gottes Zuruf: Wohl dir, du haſt es gut. a. Wie teuer und tröſtlich, b. wie erweckend und ermunternd er ihnen ſein müſſe. — Walth. Ent. 364. Oder: Das Wohl einer frommen Predigerfamilie. a. Das Wohl eines from— men Predigers, welchem Gott eine fromme Gattin zuführt, b. das Wohl einer frommen Chriſtin, welcher Gott einen frommen Prediger zu ihrem Gatten beſchert. — Walth. Kaſ. 492. Pſ. 128, 3. — Was ſollen chriſtliche Eheleute aus dem Pſalmwort lernen: Dein Weib wird ſein u. ſ. w. a. Was die Ehefrau, b. der Ehemann daraus lernen ſoll. — Ma. 1, 55. Oder: Dein Weib wird ſein u. ſ. w. wichtig für a. das Weib, b. den Mann. — Ma. 10, 236. Pſ. 128, 5. 6. Wie eng das Wohl eines chriſtlichen Hauſes und das Wohl der chriſtlichen Gemeinde zuſammenhängt. a. Suchet das Glück Jeruſalems. b. So wird der Herr euch aus Zion ſegnen. — Ma. 6, 233. Pſ. 133. — Daß nichts die Ehe ſo lieblich mache, als die Eintracht. a. Was wahre Eintracht in der Ehe ſei, b. wie lieblich ſie ſei, c. warum ſie die Ehe ſo lieblich mache. — Walth. Ent. 367. Pſ. 145, 18. 19. — Warum chriſtliche Brautleute ſich Chriſti, ihres Herrn, getröſten zur Führung ihres Eheſtandes. Weil er a. nahe iſt allen, die ihn mit Ernſt anrufen, b. tut, was die Gottesfürchtigen begehren. — Ma. 37, 174. Pſ. 146, 5. 6. — Wohl dem, des Hilfe der Gott Jakobs iſt. Er iſt der Helfer a. in allen Leibesnöten, b. in allen Seelennöten, e. in der letzten Not. — Ma. 6, 272. Pſ. 143, 10. — Warum haben auch chriſtliche Verlobte ſo hohe Urſache, Gott zu bitten, daß er ihnen ſeinen guten Geiſt zu ihrem Führer ſchenken wolle? Weil nur dieſer gute Geiſt a. ihre Herzen ſo feſt verknüpfen kann, daß ſie in Liebe bis ms Ende miteinander wandern, b. ihnen Kraft gibt, in den Mühſeligkeiten ihrer Wanderſchaft nicht zu verzagen, e. ihnen helfen kann, daß ſie das himmliſche Ziel glücklich erreichen. — Walth. Ent. 370. Spr. 3, 5. 6. — Wie führen Chriſten ihren Eheſtand gottgefällig? Wenn ſie a. ſich dabei nicht auf ihren Verſtand verlaſſen, b. an den Herrn gedenken in allen ihren Wegen. — Ma. 36, 154. Spr. 3, 33. — In welchem Hauſe wohnt Gottes Segen? a. Nicht im Hauſe des Gottloſen, ſondern b. im Hauſe des Gerechten. — Ma. 2, 378. Spr. 8, 22. — Das gnädige Wohlgefallen Gottes an rechten Eheſchließungen. a. Worin eine rechte Eheſchließung, b. worin Gottes gnädiges Wohlgefallen daran beſteht. — Walth. Kaſ. 501. Spr. 8, 35. 36. — Daß wir es bei Gott beſſer haben als bei der Welt. — Walth. Ent. 372. „Spr. 14, 26. — Wie getroſt diejenigen, die den Herrn fürchten, das Band der Ehe knüpfen können. Sie haben eine ſichere Feſtung in Gottes a. Gnade, b. Verſorgung, c. Durchhilfe. — Walth. Ent. 373. Oder: Die Gottesfurcht der Verlob— ten das ſicherſte Unterpfand, daß ihre Ehe eine glückliche ſein werde. Ihre Gottes-— jurcht a. iſt ihnen Bürge dafür, daß ihre eigene Liebe nie erkalten werde, b. verlichert ſie auch der unveränderlichen Liebe und Treue ihres Gottes. — Walth. Kaſ. 504 Spr. 18, 22. — Die Stiftung einer glücklichen Ehe. a. Wie ſie geſtiftet wird, b. worin ihr Glück beſteht. — Walth. Ent. 375. Oder: Wer eine Ehefranu findet, findet etwas Gutes. a. Um ſie zu finden, muß man ſie ſuchen. b. Wer ſie ſo ſucht, der findet ſie. — Ma. 1, 214. Mag. 3, 157. Spr. 31. 10. — Wem ein tugendſam Weib beſcheret iſt, die iſt viel edler, denn die köſtlichſten Perlen. — Ma. 1. 241. Sor. 31. 10—31. — Das Lob göttlichen Wortes über eine chriſtliche Hausfrau. d. Welches iſt dieſes Lob? b. Wozu ſoll es beiden Gatten dienen? — Ma. 6. 145. Jeſ. 28,. 29. — Sein Rat iſt wunderbarlich und führet es herrlich hinaus. In Betrachtung a. der Jugend, b. des Herüberkommens, c. des guten Ausgangs. — Walth. Ent. 377. Jeſ. 55, 12. — Ihr ſollt in Freuden ausziehen und im Frieden geleitet werden. — Ma. 26, 42. Jeſ. 61, 10. — Der herrliche Schmuck chriſtlicher Brautleute. a. Der beiden gemeinſame, b. der dem Bräutigam und der Braut beſonders beigelegte Schmuck. — Ma. 2, 362. Jeſ. 62, 5. — Welche hohe Urſache Braut und Bräutigam an ihrem Hochzeitstage zu herzlicher Freude haben. Weil ſie a. in einen Stand treten wollen, der Gott gefällt, b. ſie gewiß ſein können, daß Gott auch ſie zuſammengeführt habe, c. ſie auch für die Zukunft der göttlichen Leitung und Segnung ſich verſehen können. — Walth. Ent. 377. Oder: Wie wichtig es für Brautleute ſein müſſe, daß die Schrift die Freude Gottes über die Seinen mit der gegenſeitigen Freude eines Bräutigams und einer Braut vergleicht. Sie erkennen daraus, daß ihre Freude a. von Gott kommt und Gott gefällig iſt, b. zu Gott weiſt und Gott verherrlichen ſoll. — Walth. Ent. 379. Jer. 31, 14. — Daß eine gottſelige Predigerfamilie unter allen die glücklichſte ſei. Weil ſie unter allen a. die höchſte Aufforderung hat, andern ein Muſter zu ſein, b. den reichſten Segen ſtiften kann, c. die herrlichſten Vorteile auch für jenes Leben hat. — Walth. Kaſ. 497. Jer. 33, 10. 11. — Daß Ihr Hochzeitsfeſt vor allem für Sie ſelbſt ein Dankfeſt ſei. a. Warum? b. Wie Sie Ihren Dank aber nicht nur heute, ſondern nun alle Tage Ihres Lebens darbringen ſollen. — Ma. 3, 273. Jer. 39, 12. — Nimm hin und laß ihn dir befohlen ſein u. ſ. w. a. Die freundlichen Worte, mit denen der Herr heute ſelbſt eure Herzen zum gemeinſchaftlichen Lebensweg vereinigt, b. das hohe Glück, welches er euch beſchert, wenn dieſe ſeine Worte unverrückt in euren Herzen ſtehen. — Ma. 17, 19. Klagelieder Jer. 3, 24. — Bei welchen Eheleuten kann der Herr mit ſeinem Segen wohnen? Bei denen, die von Herzen ſprechen: a. Der Herr iſt unſer Teil, b. darum wollen wir auf ihn hoffen. — Ma. 10, 78. Hoſea 2, 19. 20. — Wozu ſoll chriſtlichen Brautleuten die Üüberzeugung die— nen, daß ihre Verlobung ein Bild der Verlobung Chriſti mit unſern Seelen ſei? a. Zu herzlicher Freude und getroſtem Mut, b. zu heiligen Entſchließungen. — Walth. Ent. 381. Tobias 5, 23. — Gott ſei mit euch auf dem Wege, und ſein Engel geleite euch. a. Was mit dieſem Segen euch verheißen iſt, b. welche Forderung darin für euch liegt. — Ma. 28, 264. Tobias 8, 5. — Wie glücklich die Ehe derer iſt, die als Kinder Gottes zuſammenleben. Sie leben a. in einem glücklichen Verhältnis zu Gott, b. in einer glück— lichen Abgeſchiedenheit von der Welt, c. in einer glücklichen Eintracht mit einander. — Walth. Ent. 384. Matth. 18, 20. — Daß die Verbindung ſolcher Eheleute, die in Jeſu Namen vereinigt ſind, der rechte Himmel auf Erden ſei. Weil ſie a. den Herrn des Himmels ſelbſt in ihrer Mitte haben, b. mit dem Herrn auch alles beſitzen, was ſie ſich nur wünſchen können. — Walth. Kaſ. 509. Walth. Ent. 387. Matth. 19, 6. — Wie ſehr ſich chriſtlich Verlobte gerade darüber zu freuen haben, daß die Verbindung, die ſie ſchließen, nur durch den Tod getrennt werden ſoll. Dies ermuntert ſie a. ſich um ſo freudiger die gegenſeitige Treue zu ſchwö— ren, b. ſich um ſo feſter der unveränderlichen Treue ihres Gottes verſichert zu halten. — Walth. Kaſ. 513. Oder: Wie wichtig für Verlobte, daß ſie nichts als der Tod ſcheiden ſoll. Sie ſehen daraus, a. in welchem innigen Verhältnis ſie von nun an zu einander ſtehen ſollen, b. wie gewiß ſie in ihrem neuen Stande ſich der Hilfe und des Segens Gottes verſichert halten dürfen. — Walth. Kaſ. 516. Luk. 10, 41. 42. — Jeſus das Eine, was not iſt zu einer glücklichen Ehe. In ihm haben wir a. Gnade wider unſere Sünden, b. Reichtum wider alle Ar— mut, c. Freude wider alle Not. — Walth. Ent. 389. Oder: Der Zuruf Chriſti an chriſtlich Verlobte: Eins iſt not. a. Was er in ſich faßt, b. wie nötig er chriſtlich Verlobten ſei, c. wie tröſtlich er ihnen werde, wenn ſie ihn in einem feinen und guten Herzen aufnehmen. — Walth. Ent. 391. Luk. 24, 29. — Warum können und ſollen auch Sie heute flehen: Herr, bleibe dei uns? a. Sie können es, denn auch mit ihnen iſt bisher der Herr gegangen, b. ſie ſollen es, denn auch Sie bedürfen in Zukunft des Herrn Begleitung. — Walth. Ent. 393. Oder: Iſt er bei euch, dann könnt ihr allezeit fröhlich und getroſt ſein a. in geiſtlicher Not, b. in leiblichem Kreuz. — Ma. 15, 214. Joh. 2, 1—11. — Chriſtus der beſte Hochzeitsgaſt. a. Wie er ſich auf unſere Einladung ſo gern einſtellt, b. welchen großen, unvergleichlichen Hausrat er mitbringt. — Walth. Ent. 394. Oder: Wenn Ihr einen wahrhaft geſegneten Hoch— zeitstag feiern wollt, ſo ladet den Herrn auf eure Hochzeit ein. — Ma. 12, 150. Oder: Warum ſollen Brautleute Jeſum zu ihrer Hochzeit einladen? Weil er ein ſo a. hoher, b. gütiger Gaſt iſt. — Ma. 1, 180. Oder: Chriſtliche Brautleute laden Jeſum zu ihrer Hochzeit ein. a. Wie ſie das tun, b. welchen Segen ſie davon ha⸗— ben. Ma. 1, 180. — Oder: Daß der Stand der Ehe die herrlichſte Schule der Gottſeligkeit ſei. a. Warum es gerade dieſer Stand ſei, b. was Eheleute zu tun haben, daß ihnen ihre Ehe eine ſolche Schule zu ihrem Heil auch werde. Ma. 6, 338. — Oder: Die Hochzeit zu Kana ein herrlicher Spiegel der Ehe. Sie zeigt, welch ein a. heiliger, b. geſegneter Stand die eheliche Verbindung ſei. Walth. Kaſ. 519. — Oder: Warum jedes chriſtliche Brautpaar hoffen kann, daß ihre Hochzeit und ihre ganze Ehe der Hochzeit zu Kana gleich ſein werde. Weil Chriſtus a. auch ihr Hochzeitsgaſt und Hausfreund ſein und bleiben will, b. auch in ihr Haus ſeinen reichen Segen und Hilſe bringen will. — Walth. Kaſ. 524. Joh. 3, 27. — Daß die Ehen chriſtlich Verlobter im Himmel geſchloſſen werden. a. Wie wahr, b. wie tröſtlich. — Walth. Ent. 396. Joh. 4, 53. — Wie glücklich eine Familie ſei, wenn alle ihre Glieder an den Heiland glauben. Nicht a. Sünde, b. Not, c. Tod kann ſolches Glück zerſtören. — Ma. 6, 299. Joh. 14, 21. — Daß die Liebe zum Heiland das ſchönſte Band chriſtlicher Ehe— paare iſt. Weil dieſes Band a. das geſegnetſte, b. das dauerhafteſte iſt. — Ma. 3. 40. Joh. 14, 23. — Ein Chriſtenhaus ein ſeliges Gotteshaus. a. Welche Häuſer ſind Chriſtenhäuſer? b. Warum ſind ſie ſo ſelige Gotteshäuſer? — Walth. Ent. 398. Joh. 15, 9. — Das Bleiben in der Liebe Jeſu der beſte Grund eines glücklichen Eheſtandes. Es gibt den Eheleuten a. das wahre Seelenglück, b. die rechte eheliche Liebe. — Ma. 5, 309. Oder: Wie glücklich Sie ſein werden, wenn Sie in der Liebe Jeſu bleiben. — Ma. 12, 14. Joh. 20, 19. — Wann können Verlobte gewiß ſein, daß der Auferſtandene auch bei ihrer Hochzeit in Gnaden gegenwärtig ſei und auch zu ihnen ſpreche: Friede ſei mit euch? Wenn ſie ihre Ehe a. in ſeinem Namen angefangen haben, b. zu ſeiner Verherrlichung fortführen wollen. — Walth. Ent. 400. Ap. 8, 39. — Zieht eure Straße fröhlich. a. Voll innigen Dankes für alles, was Gott bisher an euch getan hat, b. in ſeliger Gewißheit, es iſt des Herrn Straße, die ihr zieht, c. in kindlichem Vertrauen auf Gottes Geleit, Schutz und Hilfe. — Ma. 31. 337. Ap. 16, 31. — Die großen Vorteile, welche Gläubige vor den Ungläubigen auch in Führung ihrer Ehe haben. — Walth. Ent. 423. Röm. 8, 28. — Denen, die Gott lieben, müſſen alle Dinge zum Beſten dienen. Das gibt chriſtlich Verlobten die Hoffnung, daß ſie ihre Ehe a. nicht nur glücklich führen, ſondern auch b. ſelig vollenden werden. — Walth. Ent. 402. Oder: Daß denen, die Gott lieben. die Ehe eine herrliche Schule der Gottſeligkeit ſei. Eine Schule a. des Glaubens, b. der Liebe. — Walth. Kaſ. 527. 1 Kor. 7, 39. — Wie die Wiederverheiratung verwitweter Perſonen im Herrn geſchehen ſoll. Dazu gehört, daß ſie dem Herrn a. danken für die ſchon erfahrene vorige Güte, b. geloben eine neue doppelte Treue, c. trauen mit deſto kindlicherer Zuverſicht. — Walth. Ent. 404. 1 Kor. 13, 13. — Wie der Eheſtand der Chriſten geweiht wird durch a. den Glauben, b. die Hoffnung, c. die Liebe. — Ma. 2, 303 2 Kor. 5, 7. — Mein väterlicher Zuruf zum heutigen Antritt eurer gemeinſamen Wanderung durch dieſe Welt: Wandelt im Glauben. Dann a. wird Gottes Gnade euch ſtets begleiten, b. das Band eurer Liebe nimmer zerreißen, c. auch die böſen Tage euch Glück und Segen ſein. — Ma. 27, 112. Eph. 5, 22—25. — Was ſoll ein chriſtliches Ehepaar tun, daß ihre Ehe ein Bild der Vermählung Chriſti mit ſeiner Gemeinde ſei? a. Der Mann ſoll ſein Weib lie— ben wie Chriſtus die Gemeinde, b. das Weib ſoll ihrem Manne untertan ſein wie die Gemeinde dem Herrn Chriſto. — Walth. Ent. 407. Walth. Kaſ. 531. — Oder: Die eheliche Verbindung ein liebliches Abbild Chriſti und ſeiner Gemeinde. a. Inwiefern dadurch Chriſtus und ſeine Gemeinde abgebildet werde, b. was von Eheleuten inſonderheit gefordert werde, damit dieſes Abbild recht zum Ausdruck komme. — Ma. 11. 72. Eph. 5, 33. — Das Eheglück beruht menſchlicherſeits darauf, daß beide Gatten im Glauben in den Schranken ihres Berufes bleiben. a. Der Mann, b. das Weib. — Ma. 5, 333. Eph. 5, 32. 33. — Die geiſtliche Vermählung zwiſchen Chriſto und ſeiner Ge— meinde das köſtlichſte Vorbild für die geſegnete Führung der Ehe. a. Für den Mann, daß er ſein Weib liebe als ſich ſelbſt, b. für das Weib, daß ſie den Mann fürchte. — Ma. 1, 215. Phil. 2, 2. — Seid eines Sinnes, ſo daß ihr a. gleiche Liebe habet, b. ein— mütig und einhellig ſeid. — Ma. 21, 274. Phil. 3, 20. Wie chriſtliche Eheleute ihre Ehe im Himmel führen können. Wenn ſie a. am erſten nach dem Himmel trachten, b. vom Himmel erſt ihre wahre Freude 154•½½ — Walth. Ent. 409. Kol. 3. 15. — Und der Friede Gottes regiere in euren Herzen u. ſ. w. a. Worin er beſteht, b. wie notwendig er zur Führung eines friedlichen Eheſtandes ſei. — Ma. 7, 19. Kol. 3. 17. — Daß man nur dann den Eheſtand recht anfange und führe, wenn es im Namen Jeſu geſchieht. Wenn beide a. Jeſum herzlich lieben und an ihn glau— ben, b. die göttliche Ordnung heilig halten, c. ihn dazu anrufen, d. den Eheſtand führen zu Gottes Ehre. — Walth. Ent. 411. Oder: Daß nur der, der ſeine Che m im Namen Jeſu anfängt, darin geſegnet iſt. a. Wer fängt ſeine Ehe im Namen Jeſu an? b. Wie geſegnet iſt er? Walth. Ent. 412. — Oder: Anfang und Fortgang der Ehe im Namen Jeſu. Wie man die Ehe im Namen Jeſu a. anfangen, b. fortführen könne. Walth. Ent. 413. — Oder: Wie beweiſen gottſelige Eheleute, daß ſie ihren Eheſtand im Namen Jeſu führen? Indem ſie alles a. meiden, was dem Namen Jeſu zuwider iſt, b. tun, was dem Herrn wohlgefällig iſt. — Ma. 14, 306. 1 Theſſ. 5, 17. — Das Gebet das unentbehrlichſte Mittel zu einer glücklichen Ehe. Unentbehrlich zum a. guten Anfang, b. glücklichen Fortgang, c. ſeligen Ausgang. — Walth. Ent. 414. 1 Tim. 3, 1—5. — Die nahe Verbindung, in welcher Predigtamt und Ehe⸗ſtand mit einander ſtehen. a. Beide ſind von Gott geſtiftet, b. durch beide will der Herr ſeine Kirche bauen, e. auf beiden ruht die Verheißung des Kreuzes, aber auch der ſeligen Nähe des Herrn. — Ma. 1, 214. (Trauung eines Paſtors.) Oder: Welchen ſegensreichen Einfluß die gottſelige Ehe eines Dieners Chriſti auf ſein Amt haben könne. Wie er dadurch a. ſeiner Gemeinde ein Vorbild auch im Hausſtande werden könne. b. einen großen Schatz für ſein Amt förderlicher Erfahrung ſammeln könne. — Ma. 13, 258. 1 Tim. 4, 8. — Daß die Gottſeligkeit der rechte Grund zu einer ſeligen Ehe ſei. a. Der Nachweis, daß dieſes ſo ſei, b. einige Ermahnungen, die daraus folgen. Walth. Kaſ. 535. Oder: Wie nütze die Gottſeligkeit zu einer geſegneten Ehe ſei. Zum a. Anfang, b. Fortgang, c. Ende. — Walth. Ent. 416. 1 Tim. 6, 6—8. — Die gottſelige Genügſamkeit der größte Gewinn des Gatten und der Gattin. a. Ungenügſamkeit macht die Ehe immer unglücklich, Genügſamkeit 3135 b. Nur die Gottſeligkeit iſt aber der Weg zur wahren Genügſamkeit. — Ma. 1, 205. Hebr. 13, 4. — Warum und wie die Ehe ehrlich gehalten werden ſoll. — Ma. 9, 334. 12, 296. Off. 2, 10. — Wie die Treue gegen den Herrn auch die Ehe als Gottesdienſt anſieht und behandelt. a. Worin beſteht die Treue gegen den Herrn? b. Wie kann man Gott dienen im Eheſtand? c. Wie behandelt nun Gott ſolche Eheleute, die in Treue gegen ihn ihre Ehe als Gottesdienſt anſehen und führen? — Ma. 6, 237. Off. 21, 3. — Die Beſchaffenheit derjenigen, von deren Hauſe man mit Wahrheit ſprechen kann: „Siehe da, eine Hütte Gottes bei den Menſchen.“ Sie leben a. in rechter Frömmigkeit gegen Gott, b. in herzlicher Liebe gegen einander und gegen den Nächſten. — Ma. 16, 77. Oder: Ein Chriſtenhaus eine Hütte Gottes bei den Menſchen. a. Wodurch wird ein Haus eine Hütte Gottes bei den Menſchen? b. Welchen Segen hat ein ſolches Haus zu genießen? — Ma. 26, 373. Lied 247, 1. — Wie hoffnungsvoll ein Brautpaar in die Ehe treten kann, das den Heiland zu ſeinem Hausfreund erwählt hat. Weil der Heiland a. ein wahrhaft treuer Freund iſt, der immer helfen will, b. ein ſo mächtiger Freund iſt, der immer helfen kann. — Walth. Ent. 427. Ohne Tert. — Der Gnadenwille Gottes, durch jede Schließung einer Ehe ſich eine kleine Kirche zu erbauen. a. Wodurch die Häuſer chriſtlicher Ehepaare Kirchen Gottes werden, b. wie lieblich es ſich dann in ſolchen Häuſern wohne. — Walth. Ent. 418. Die ſelige Eheſchließung chriſtlich Verlobter unter dem Kreuz ihres Erlöſers. Sie a. heiligt ihre Freude, b. ſegnet ihr Vorhaben, c. befeſtigt ihre Entſchließungen. — Walth. Ent. 420. Wie der Stand der Ehe beides, a. hinderlich, b. förderlich zum Reiche Gottes werde. — Walth. Ent. 422. Silberne oder goldene Hochzeit. 1 Moſ. 32, 10. 11. — Ich bin zu geringe u. ſ. w. — Ma. 31, 24. 1 Sam. 7, 12. — Wie gottſelige Eheleute ihr goldenes Ehejubiläum feiern? a. In der Erkenntnis der bisher erfahrenen Güte Gottes, b. mit Lob und Dank gegen den treuen Gott, c. mit der Vitte zu Gott, ihnen auch ferner zu helfen. — Ma 29, 336. Pſ. 27, 4. 5. — Ma. 35, 264. Pſ. 103, 1. — Mag. 4, 77. Pſ. 107, 1. — Die Freundlichkeit und Güte Gottes, die ihr in den verfloſſenen 25 Jahren eures Eheſtandes erfahren habt. a. Worin ihr ſie erfahren habt, b. wozu ſie euch bewegen ſoll. — Ma. 4, 24. Pſ. 116, 12—14. — Wie ſoll ich dem Herrn vergelten alle ſeine Wohltat? — Ma. 9, 273. Lied 2. — Ma. 23, 259.
- Walth. Kas. 447
- Walth. Kas. 1
- Ent. 352
- Ent. 352. 1
- Walth. Kas. 455
- Walth. Kas. 1
- Ma. 13, 261
- Ma. 13, 261. 1
- Ma. 1, 281
- Ma. 1, 281. 1
- Ma. 1, 36
- Ma. 1, 36. 1
- Ma. 9, 18
- Ma. 9, 18. 1
- Ma. 28, 309
- Ma. 28, 309. 1
- Ma. 3, 202
- Ma. 3, 202. 1
- Walth. Kas. 460
- Walth. Kas. 2
- Ma. 27, 56
- Ma. 27, 56. 4
- Walth. Kas. 464
- Ma. 35, 172
- Ma. 5, 240
- Ma. 5, 240. O
- Ma. 1, 214
- Ma. 1, 214. O
- Walth. Kas. 469
- Walth. Kas. 0
- Ent. 355
- Mag. I, 39
- Ma. 2, 76
- Ma. 1, 24
- Ma. 38, 216
- Ma. 4, 299
- Ma. 4, 299. 1
- Ent. 358
- Ent. 358. 1
- Ma. 2, 23
- Ma. 2, 23. 1
- Ma. 6, 212
- Ma. 6, 212. 1
- Ma. 15, 184
- Ma. 15, 184. O
- Ma. 31, 57
- Ma. 31, 57. 2
- Ma. 26, 109
- Ent. 359
- Ma. 11, 329
- Ma. 11, 329. O
- Ma. 13, 365
- Ma. 13, 365. O
- Ma. 36. 42
- Ma. 16, 153
- Ma. 16, 153. O
- Ma. 31, 158
- Ma. 15, 273
- Ma. 7. 174
- Walth. Kas. 473
- Walth. Kas. 479
- Ma. 25. 303
- Ma. 25. 303. O
- Ma. 1, 265
- Ma. 36, 168
- Ma. 36, 168. O
- Ma. 8, 219
- Ma. 8, 219. O
- Ma. 19, 254
- Ma. 19, 254. O
- Ma. 11. 48
- Ma. 11. 48. O
- Ma. 13, 29
- Mag. 5, 60
- Ma. 9, 143
- Ma. 1, 161
- Ma. 1, 161. O
- Ma. 15, 212
- Ma. 15, 212. 7, 115
- Ma. 2, 50
- Kas. 484
- Ma. 35, 19
- Walth. Kas. 488
- Ma. 10, 147
- Ma. 1. 112
- Ent. 362
- Mag. 2. 28
- Ma. 32, 187
- Ma. 1, 229
- Ma. 2, 299
- Ent. 364
- Ent. 364. O
- Walth. Kas. 492
- Ma. 1, 55
- Ma. 1, 55. O
- Ma. 10, 236
- Ma. 6, 233
- Ent. 367
- Ma. 37, 174
- Ma. 6, 272
- Ent. 370
- Spr. 3, 5
- Spr. 3, 5. 6
- Ma. 36, 154
- Spr. 3, 33
- Ma. 2, 378
- Spr. 8, 22
- Walth. Kas. 501
- Spr. 8, 35
- Spr. 8, 35. 36
- Ent. 372
- Spr. 14, 26
- Ent. 373
- Ent. 373. O
- Walth. Kas. 504
- Spr. 18, 22
- Ent. 375
- Ent. 375. O
- Ma. 1, 214
- Mag. 3, 157
- Spr. 31. 10
- Ma. 1. 241
- Ma. 6. 145
- Ent. 377
- Ma. 26, 42
- Ma. 2, 362
- Ent. 377
- Ent. 377. O
- Ent. 379
- Walth. Kas. 497
- Ma. 3, 273
- Ma. 17, 19
- Ma. 10, 78
- Ent. 381
- Ma. 28, 264
- Ent. 384
- Walth. Kas. 509
- Ent. 387
- Walth. Kas. 513
- Walth. Kas. 0
- Walth. Kas. 516
- Ent. 389
- Ent. 389. O
- Ent. 391
- Ent. 393
- Ent. 393. O
- Ma. 15, 214
- Ent. 394
- Ent. 394. O
- Ma. 12, 150
- Ma. 12, 150. O
- Ma. 1, 180
- Ma. 1, 180. O
- Ma. 1, 180
- Ma. 6, 338
- Walth. Kas. 519
- Walth. Kas. 524
- Ent. 396
- Ma. 6, 299
- Ma. 3. 40
- Ent. 398
- Ma. 5, 309
- Ma. 5, 309. O
- Ma. 12, 14
- Ent. 400
- Ma. 31. 337
- Ent. 423
- Ent. 402
- Ent. 402. O
- Walth. Kas. 527
- Walth. Kas. 1
- Ent. 404
- Ent. 404. 1
- Ma. 2, 303
- Ma. 2, 303 2
- Ma. 27, 112
- Ent. 407
- Walth. Kas. 531
- Ma. 11. 72
- Ma. 5, 333
- Ma. 1, 215
- Ma. 21, 274
- Ent. 409
- Ma. 7, 19
- Ent. 411
- Ent. 411. O
- Ent. 412
- Ent. 413
- Ma. 14, 306
- Ma. 14, 306. 1
- Ent. 414
- Ent. 414. 1
- Ma. 1, 214
- Ma. 13, 258
- Ma. 13, 258. 1
- Walth. Kas. 535
- Walth. Kas. 0
- Ent. 416
- Ent. 416. 1
- Ma. 1, 205
- Ma. 9, 334
- Ma. 9, 334. 12, 296
- Ma. 9, 334. 12, 296. O
- Ma. 6, 237
- Ma. 6, 237. O
- Ma. 16, 77
- Ma. 16, 77. O
- Ma. 26, 373
- Lied 247, 1
- Ent. 427
- Ent. 427. O
- Ent. 418
- Ent. 420
- Ent. 422
- Ma. 31, 24
- Ma. 31, 24. 1
- Ma 29, 336
- Ma. 35, 264
- Mag. 4, 77
- Ma. 4, 24
- Ma. 9, 273
- Lied 2
- Ma. 23, 259
- Walth. Kaſ. —151½ 1 Moſ.
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