A cumulative subject index to seven Missouri
Synod periodicals, compiled by E. (Ernest) Eckhardt (1868–1939) and printed at
St. Louis between 1907 and 1917. Under each headword it sets numbered theses,
and beside each thesis the places where the periodicals had treated it — by
volume and page, running twenty years past the last of Der Lutheraner's
own registers. Where the archive holds the volume a citation names, the citation
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—
Sitzen zur Rechten Gottes.
Abhandlungen.
Mich. 1900, 51—60. Hön. Dog. § 46. Seite
2. W. 26, 343. 344.
Sitzen zur Rechten Gottes.
- Mich. 1900, 51—60
- Hön. Dog. § 46
- Baier 3, 97 — 100
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vol c, printed page
701 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0518_RA2-PA21
1.
—
1. Die heilige 10 1 lehrt, daß Chriſtus zur Rechten
Gottes ſitzt. Pi. 110, 1: Seue dich zu meiner Rechten.
Weisſagung. (Theol. 16, 95.) Mark. 12, 36. Luk.
20. 42. Mark. 1. 62: Ihr werdet ſehen des Menſchen
Sohn ſitzen zur rechten Hand Gottes. Matth. 26, 61.
Hehr. 1. 3: Er hat ſich geſetzt zur Rechten. Eph. 1, 20:
Hott hat ihn geſetzt zu ſeiner Rechten. Hebr. 10, 12:
ſihet er unn u. ſ. w. 12, 2: iſtmer geſeſſen zur Rechten
anf dem Stuhl Gottes. 1 Petr. 3, 22; iſt zur Rechten.
Maͤrt. 16. 19. Ap. 7, 55. Röm. 8, 31.
- Pi. 110
- Pi. 110, 1
- Theol. 16, 95
- Mich. 1900, 52
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- L. W. 37, 144
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- Löb. 515
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- Stock 812
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- Can. 86, 25
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- Can. 86, 25. 26
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- Out. 151
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vol c, printed page
701 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0518_RA2-PA21
2.
—
2. Was iſt unter der Rechten Gottes zu verſtehen? Da
hott ein Geiſt iſt und keine rechte oder linke Seite hat,
iſt dieſer Ausdruck bildlich zu verſtehen. Die Rechte Got—
tes bedentet ſeine
a. Kraft. 2 Moſ. 15. 6: Deine rechte Hand tut große Wunder. Matth. 28, 61: zur Rechten der Kraft.
Jeſ. 8. 13: Meine rechte Hand hat den Himmel umſpannt. P. 77, 11: Die Rechte des Höchſten kann alles ändern. Vf. 600, 7: So hilf nun mit Heiter Rechten;
b. Gegenwart. Pf. 139, 10: und deine Rechte mich halten:
0. Herrlichkeit.
Pf.
16, h1: lieblich Weſen zu deiner Rechten.
Anm. a. Anſtatt „ſiten“ gebraucht Stephanus „ſte— hen.“ Es handelt ſich alio nicht um Leibesſtellung.
Amm. b. Solche Redeweiſen ſind nicht ſelten.
„Der Aagin nimmt die Regierung in ſeine Hand. —
- Mich. 1900, 52
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- Mezg. 116
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- Theol. 16, 95
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- Mich. 1900, 52
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- Mich. 1900, 52. 53
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- Löb. 515
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- Stock 812
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- Baier 3, 98
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- Baier 3, 98. 909
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- Ma. 31, 149
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vol c, printed page
701 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0518_RA2-PA21
3.
Die Rechte Gottes iſt darum nicht ein beſonderer Orr, lokal verſtanden
3. Die Rechte Gottes iſt darum nicht ein beſonderer Orr, lokal verſtanden. Konk. 680. 28. Selbſt Calvin muß das zugeſtehen. Mit. 89, 28. ‚
Anm. a. Die Rechte Gottes iſt überall,
wo Gottes Macht iſt. Konk. 540. 12. Und überall,
wo die Rechte Gottes iſt, iſt Chriſtus gegenwärtig. Er erfüllt alles. Eph. 4. 10. Mich. 1900. 57. So iſt Chriſtus nicht weit entfernt von uns, ſondern recht nahe geworden. Walth. Epi. 251. Er kann auch im Abendinahl gegenwärtig ſein. Mit. 89, 29. Ka. 95, 12. 13.
Anm. b. Das „Sichſetzen zur Rechten Gottes“ zeigt nicht eine Veränderung ſeines Aujonthalts, ſondern ſeines Zuſtandes.
Einwand. Die Schrift fügt der Rechten Gottes nos
eine Ortsbeſchränkung hinzu: Heb. 1. 3: zur Rechten der
Majeſtät in der Höhe. 1 Petr. 3, 22: zur Recthte
Gottes in den Himmel. Eph. 1..20. — Das d⸗
zeichnet nicht die Höhe des Ortes, ſondern die Unde⸗
greiflichkeit des Zuſtandes.
Antitheſe. Reformierte. Die Rechte Gottes ie
ein gewiſſer Ort am Himmel. Nach ſeiner menſchlichen
Natur iſt Chriſtus nicht auf Erden. — Damit zerreißhm
ſie die Perſon Chriſti.
- Konk. 680
- Konk. 680. 28
- Mit. 89, 28
- Konk. 540
- Konk. 540. 12
- Mich. 1900. 57
- Walth. Epi. 251
- Mit. 89, 29
- Ka. 95, 12
- Ka. 95, 12. 13
- Hön. Dog. 147
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- R. Pi. 1
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- Mich. 1900. 54
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- Ma. 31, 150
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- Ka. 95, 13
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- Theol. 16, 96—98
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- L. W. 26, 344
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- Günth. 182
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- Mich. 1900, 55
margin
- Mich. 1900, 55. 56
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- Günth. 181
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- Günth. 181. 182
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- Baier 3, 100
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vol c, printed page
701–702 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0518_RA2-PA21
4.
—
4. Chriſtus hat ſich zur Rechten Gottes geſetzt, heißt.
er herrſcht und regiert mit Gott und gebraucht jein
Macht. Das Sitzen iſt kein Stillſitzen, ſondern ein Le—
ben und Regieren. Konk. 540, 12. — Statt der Wort⸗
„ſetze dich“ gebraucht Paulus die Worte: er muß herr
ſchen. 1 Kor. 15, 25. Die Engel dienen, Chriſtus aber
ſitzt zur Rechten. Heb. 1, 13. 14. Dieſes Herrſchen ſ
ein uneingeſchränktes, allgemeines. Hön. Dog. 146. Anm. a. Das Sitzen zur Rechten iſt nicht ſchlechthin
und ohne weiteres identiſch mit Herrſchen. Das Herr—
ſchen geht beide Naturen an, das Sitzen zur Rechten nin
die menſchliche.
Anm. b. Das Sitzen zur Rechten
1. iſt nicht eine einmalige Handlung, ſondern ein
dauernder Zuſtand. Wohl wird der Eintrin in
dieſe Stufe als eine geſchehene Begebenheit be⸗
zeichnet (Eph. 1, 20: Gott hat Chriſtum geſett!
das Sitzen aber dauert fort. Mark. 16, 19: und
ſitzet
2. hat begonnen nicht mit Anfang der Welt oder
der Empfängnis Chriſti, ſondern mit ſeiner Him—
melfahrt. Matth. 16, 19: aufgehoben gen
Himmel und ſitzet.
Antitheſe. Weigelianer. Das Sitzen zur Rech⸗
ten habe begonnen bei der Empfängnis. Die gönn.
liche Macht und Herrlichkeit komme Chriſto ſchen
zu durch die perſönliche Vereinigung. Darum miſſe
das Sitzen zur Rechten ſchon mit der Empfängniz
anfangen. — Chriſtus aber hat ſich des Gebrauches
der Macht auf Erden in ſeiner Niedrigkeit enthal⸗
ten:
3. dauert, bis Gott ſeine Feinde zum Schemel
ſeiner Füße legt. Über den Gebrauch des Wortez
„bis“ ſ. Hades 465, e.
Anm.c. Das Sibten zur Rechten Gottes iſt eine Frucht
des Leidens Chriſti. Phil. 2. 9: Darum hat ihn auch
Gott erhöhet. Pſ. 110, 7: Darum wird er das Haupt
emporheben.
Einwand. Wie kann das eine Frucht des Leidens
ſein, da ihm dieſe Herrlichkeit und Macht ſchon durch die
perſönliche Vereinigung zukommt? — Nach dem Leiden
wird ihm das wiedergegeben, deſſen er ſich freiwillig ent
äußerte.
Anm. d. Wenn es heißt: Chriſtus ſitzt zur Rechten Gottes (Ehrenplatz), ſo iſt alle Subordination unter den Vater ausgeſchloſſen. Nach Pſ. 110, 5 ſitzt Gott zur Rechten Chriſti.
- Konk. 540
- Konk. 540, 12
- Hön. Dog. 146
- Baier 3, 98
margin
- Can. 86, 26
margin
- Ka. 95, 12
margin
- Ka. 95, 12. 13
margin
- Luth. 49, 74
margin
- Luth. 49, 74. 5
margin
- L. W. 26, 344
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- Löb. 515
margin
- R. Pi. Kat. 1
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- Walth. Epi. 250
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- Stock 812
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- Mit. 89, 28
margin
- Mich. 1900, 56
margin
- Mezg. 147
margin
- Hön. Dog. 148
margin
- Hön. Dog. 148. 149
margin
- Mich. 1900, 52
margin
- Ma. 31, 149
margin
- Baier 3. 100
margin
- Mit. 89, 27
margin
- L. W. 37, 144
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vol c, printed page
702–703 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0519_RA2-PA22
5.
—
5. Chriſtus, der Gottmenſch, ſitzt zur Rechten, aber nur nach ſeiner menſchlichen Natur. Chriſtus ſaß nicht von Ewigkeit zur Rechten. Das von ſeiner Gottheit auszuſagen, wäre Läſterung.
Anm. a. Sowenig ich zu meiner Rechten ſitzen kann, ſo wenig die Gottheit zu ihrer Rechten.
Anm. b. Nach der menſchlichen Natur. Das könnte nicht der Fall ſein, wenn die perſönliche Vereinigung und Gemeinſchaft der Naturen in der Perſon Chriſti nicht mit der Tat und Wahrheit beſtünde. Konk. 679, 23. 546, 10.
Antitheſe.
a. Papiſten. Chriſtus ſittt zur Rechten, weil die Gottheit daſitzt. Der menſchlichen Natur wird dieſes Sitzen zugeſchrieben, wie wenn ein König in ſeinem Purpurkleid den Thron beſteigt und damit das Kleid auf den Thron erhebt. — Aber zwiſchen Purpurkleid und König beſteht keine perſönliche Vereinigung, wie zwiſchen den beiden Naturen Chriſti.
b. Reformierte. Chriſtus herrſcht nicht
nach ſeiner menſchlichen Natur.
- Konk. 679
- Konk. 679, 23
- Konk. 679, 23. 546
- Konk. 679, 23. 546, 10
- Baier 3, 99
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- Mich. 1900, 55
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- L. W. 26, 343
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- Stock 842
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- Löb. 515
margin
- Mezg. 147
margin
- Hön. Dog. 147
margin
- Mich. 1900, 54
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- Ma. 31, 150
margin
- Baier 3, 100
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- Günth. 181
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- Günth. 181. 182
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- Hön. Dog. 150
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vol c, printed page
703 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0520_RA2-PA23
6.
—
6. Wie beweiſt ſich das Sitzen zur Rechten nach außen? Chriſtus iſt nicht müßig, ſondern überall tätig und wirkqam.
a. Als König herrſcht er und regiert über alles, leitet alles im Himmel und auf Erden, iſt inſonderheit Schutz und Trutz ſeiner Kirche.
b. Als Prophet ſammelt er die Chriſten, richtet das Predigtamt auf, ſetzt Prediger ein, gibt ihnen Geiſt und Gaben und wirkt ſelbſt durch ſie.
c. Als Hoheprieſter bittet er für uns.
Anm. a. Zwar iſt alles, was zur Erwerbung des Heils erforderlich iſt, abgeſchloſſen (Es iſt vollbracht!), aber die Zueignung des Heils dauert fort. Joſua ſollte nicht bloß das Land Kanagan erobern, ſondern auch aus— teilen.
Anm. b. Welcher Troſt: Unſer Bruder ſitzt im Regiment. Konk. 696, 96. Er führet mich auf rechter Straße. Vefiehl dem Herrn deine Wege.
Anm. c. Wir ſollen auch mit ihm ſitzen zur Rechten Gottes, jetzt in Hoffnung, einſt in der Tat.
Homiletik.
Himmelfahrt. — Ev.
Chriſtus, der Herr, ſitzet zur Rechten Gottes.
Daͤdurch Geſchlecht hoch geehrt, b. den Gläubigen die Seligkeit verbürgt, e. den Ungläubigen die Verdammnis gewiß. — R. Pi. Ev. 295.
Chriſtus ſitzet zur Rechten Gottes.
a. Wie das zu verſtehen iſt, b. wie ſich das nach außen hin beweiſt.
- Konk. 696
- Konk. 696, 96
- Mich. 1900, 59
margin
- L. W. 37, 144
margin
- L. W. 37, 144. 145
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- Luth. 54, 194
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- Stock 843
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- Ma. 31, 150
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- Ma. 31, 150. 151
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- Luth. 49, 74
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- Mich. 1900, 57
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- Mich. 1900, 57. 58
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- Mich. 1900, 59
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- Mich. 1900, 59. 60
margin
- Ma. 31, 150
margin
- Ma. 31, 150. 151
margin
- Mich. 1900, 58
margin
- Mich. 1900, 58. 59
margin
- L. W. 28, 3
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vol c, printed page
703 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0520_RA2-PA23