—
ſtenwandel ausüben! Cal. 1909, 9.
Anm. e. Die Seligkeit iſt des Menſchen Ziel. Dazu
hat Gott ihn geſchaffen. Wer von jenem Leben nichts
miſſon will, muß glauben, daß Gott den Menſchen nur
jür dieſes Leben geſchaffen hat.
Anm. f. Wohl iſt durch den Sündenfall die Selig⸗
leit verloren gegangen, aber dazu hat uns Chriſtus er-
löſt, daß er uns das ewige Leben wieder erwerbe und die
Stätte bereite. Eb. 180. Grund unſerer Hoffnung iſt
die Auferſtehung Chriſti. Ma. 33. 100 — 102.
- Cal. 1909, 9
- Eb. 180
- Ma. 33. 100 — 102
- Il. 85, 19
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- Il. 85, 19. 20
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- Cal. 57, 14—16
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- Eb. 167
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- Eb. 167. 170
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- Ma. 3, 33
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4.
Antitheſe
4. Antitheſe. Geleugnet wird die Seligkeit von Ma—
terialiſten W. 89, 22. 23, Epituräern, Sadducäern
und andern Ungläubigen, darunter auch vom Papſt Joh.
Eb. 177. 178. „Mit dem Tode iſt alles aus.“
5³
g. 31. 321. „Den Himmel überlaſſen wir den Engeln
und den Spatzen.“ Heine. W. 9/. 39. „Vom Jenſeits mag ich nichts mehr wiſſen, ſeit ich ſein Diesſeits ganz erkannt.“ Meißner. W. 89, 18. Voltaire wollte ſei— nen Platz im Himmel für einen preußiſchen Thaler ver. kaufen. Luth. 40, 118. „Wir wollen auf Erden glück— lich ſein. Meine Religion iſt Arbeit.“ Luth. 60, 39. 10. Laßt uns eſſen und trinken. Can. 83, 16. 17.
Anm. Die Welt verlacht unſern Glauben. Viele ſcheuen Mühe, Kampf, Selbſtverleugnung. Stöckh. A. T. 128.
Eimpand. Es ſei noch niemand aus dem Jenſeits er— ſchienen, um uns ſichere Kunde zu bringen. — Doch! Moſes und Elias. Welche herrliche Predigt vom ewigen Leben! Wir ſahen ſeine Herrlichkeit.
- W. 89, 22
- W. 89, 22. 23
- Eb. 177
- Eb. 177. 178
- W. 89, 18
- Luth. 40, 118
- Luth. 60, 39
- Luth. 60, 39. 10
- Can. 83, 16
- Can. 83, 16. 17
- Stöckh. A. T. 128
- Hön. Dog. 337
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- Cal. 1909, 9
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- Ma. 21, 46
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- Ma. 21, 46. 47
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5.
—
5. Der Himmel iſt
a ein gewiſſer Ort. Joh. 12, 26: Wo ich bin. 17. 2ʃ. 14, 2: euch die Stätte zu bereiten;
bnichtein Raumenach irdiſchen Begrif— ſen, kein phyſiſcher Ort. Heerbrand.
Anm. a. Wo der Himmel iſt, wiſſen wir nicht, da es in der Schrift nicht geoffenbart iſt. Um unſerm Fai— ungsvermögen etwas zu Hilje zu kommen, ſagt die Schrift. daß der Himmel oben und die Hölle unten iſt. II. 85, 26.
Anm. b. Der Himmel iſt überall, wo die Seligen orn ichanen. Matth. 18. 10: Ihre Engel im Himmel en allezeit das Angeſicht meines Vaters im Himmel. Leſchützer der Kinder auf Erden und doch im Himmel. „Umitheſe. Calvin. Der Himmel iſt ein leiblich ge— ſhaffener Ort. Sarms: Himmel und Hölle ſind inmit— zen der Erde. Il. 85, 25. S. 76, Ul. „292.
L. W. 17
- Il. 85, 25
- L. W. 17
- Mich. 1900, 46
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- Quart. 2, 68
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- Eb. 184
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- Hön. Dog. 318
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- Mich. 1900, 46
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- Il. 85, 52
margin
- Eb. 184
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6.
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6. Beſchaffenheit der Seligkeit.
a. Wie die Seligkeit beſchaffen, möch— ten wir gerne wiſſen, da es unſere zukünftige Heimat iſt. Wenn jemand im fernen Lande eine Hei— mat gründen will, ſucht er Landkarten und Reiſobeſchrei— bungen hervor und zieht Erkundigungen ein. So ſind auch wir wißbegierig.
b. Wir können uns aber keine ſoſrechte
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