— Die Schule (1913)
Einteilung des Buches. Teil 1. Verſchiedene Schulen. Geſchichtliches, Seite 8. Schulweſen 9. Staatsſchule, Seite 12. Geſchichtliches 114. Notwendigkeit 14. Eine große Emrichtung dieſes Landes 14. Nutzen der Staatsſchule 15. Viele Staatsſchulen kenten nicht, was ſie ſollten und könnten 15. Urſachen dieſer Mängel 16. In der Staatsichule ſoll keine Religion gelehrt werden 17. Bibelleſen in der Staatsſchule 8. Das Prinzip der Trennung von Kirche und Staat wird nicht überall ſtreng durchgeführt 19. Von chriſtlicher Erziehung kann nicht die Rede ſein 20. Die Zolge einer Erziehung ohne Religion 21. Einführung von Religion in die Staats-ichule 23. Kinder lernen allerlei falſche Religion 24. Unſere Stellung zur Staatsichule 25. Gründe, warum wir die Staatsſchule nicht benützen können 26. Iſt es unrecht, ſein Kind in die Freiſchule zu ſchicken? 26. Der Papſt und die Staatsſchule 29. Staatsſchule und deutſche Sprache 29. Latein 30. Sonntagsſchule. Entſtehung, Seite 31. Notwendigkeit 32. Nutzen und Segen 32. Wie iſt ſie einzurichten? 32. Nachteile der Sonntagsſchule 34. Sonn-tagsſchule genügt nicht 34. Sonntagsſchulen der Sekten 35. Gemeindeſchule, Seite 37. Erziehung iſt Sache der Eltern 40. Auch die Gemeinde hat die Pflicht, ihre Kinder zu erziehen 41. Verbindung von Kirche und Schule 41. Gemeindeſchule die einige Löſung 42. Was iſt eine Gemeindeſchule? 15. Geſchichte derſelben 45. Notwendigkeit 45. Zweck und Ziel 46. Was ſoll uns bewegen, Gemeindeſchulen zu gründen? 48. Segen 49. Die Gemeinde ſoll, ſobald wie möglich, eine Schule einrichten 52 und zur Blüte bringen 53. Weſſen Sache iſt es, Gemeindeſchulen zu errichten? 53. Der Paſtor und die Schule 54. Sobald wie möglich einen Lehrer anſtellen 56. Was für Lehrer man berufen ſoll 57. gehalt 57. Pläne, unſere doppelten Koſten zu vermindern 58. Verbindung von gemeindeſchule und Staatsſchule 60. Eltern ſollen ihre Kinder in die Gemeinde— ſchule ſchicken 60. Viele Eltern tun das nicht 61. Kann eine Gemeinde Schulzwang einiühren? 61. Wie iſt mit denen zu handeln, die ihre Kinder nicht ſchicken? 62. Emwände gegen Errichtung einer Gemeindeſchule und das Schicken der Kinder in dieſe 62. Feinde der Gemeindeſchule 67. Schulkampf 68. Gefahren von innen and allerlei Hinderniſſe 70. Schulweſen der Miſſouriſynode 71. Vergleich mit der Staatsſchule 72. Geht unſer Schulweſen rückwärts? 73. Was liegt uns ob, daß mir den Segen der Gemeindeſchule auch in Zukunit erhalten? 71. Homiletik 76. Hochſchule, Lehrerſeminar, Seite 79. Kindergarten, Seite 82. Teil 2. Der Lehrer und ſein Amt. Das Schnlamt, Seite 85, ein Teil des öffentlichen Predigtames 8. Die Abmeigung des Schuemntes 86. Der Beruf des Lehrers 88. Verniswehſel 88. Verzuſchung des Lehrerberufes mit einem weltlichen Beruf 89. Enttaſſung und Abietzung 90. Das Schulamt iſt ein herrliches Amt 90. Erfolg des Lehrers 91. Lohn 2. Des Lehrers Kreuz und Troſt 93. Der Schullehrer. Eigenſchaften und Anforderungen 99. Er muß ein Chriſt ſein 99. lehrtüchtig 99, Liebe 100, Treue üben 100. Andere Eigenſchaften 101. Umtsfrendigkeit 103. Der Lehrer als Seelſorger und Miſſionar 105. Lehrerinnen 07. Der Wandel des Lehrers 111. Vorbild 113. Argernisgeben 113. Paſtor und Lehrer 115. Verhalten gegen Amtsbrüder 117. Vorbereitung 120. Fortdildung 122. Was und wie man leſen ſoll 123. 124. Hinderniſſe 124. Lehrer⸗ö konierenzen 125. Homiletik 127. Lehrerjubiläum 129.
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Die Schule (1913), its own page 3 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0334_PA3