—
Saloon.
Abhandlungen.
Der Saloon. Luth. 64, 106—108. 123—125. Kann ein Chriſt mit autem Gewifſen einen Saloon halten? S. 83, 45—49. Theſen über das Halten und den Beſuch von Trinkſtuben von ſeiten der Glieder eineruchriſtlichen Gemeinde. N. W. 75, 18—61. Kann ein Chriſt mit gutem Gewiſſen die Petition zur Errichtung eines weltüblichen Trinkhauſes unterzeichnen? Ma. 21, 183—190. 216—221. 276—286. . 74, 42—44.
Saloon.
- Luth. 64, 106—108
- Luth. 64, 106—108. 123—125
- N. W. 75, 18—61
- Ma. 21, 183—190
- Ma. 21, 183—190. 216—221
- Ma. 21, 183—190. 216—221. 276—286
- Ma. 21, 183—190. 216—221. 276—286. . 74
- Ma. 21, 183—190. 216—221. 276—286. . 74, 42—44
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1.
—
1. Unter einem Saloon verſteht man ein öffentliches Lokal, in welchem geiſtige Getränke für Geld verabreicht werden.
Anm. a. Der Saloon reicht zurück bis ins Altertum. Die römiſchen cauponae, die germaniſchen Tabernen.
Anm. b. Zu unterſcheiden ſind Saloons von Herbergen, Gaſthäuſern, in denen den Einkehrenden Speiſe und Trank zur Stärkung und Erfriſchung geboten werden. Dieſe ſind nötig, jene nicht.
- O. 83, 45
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- Luth. 64, 107
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- Luth. 64, 107
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- N. W. 75, 53
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- N. W. 75, 53. 54
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- N. W. 75, 53. 54. 55
margin
- O. 74, 44
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2.
—
2. Das Halten von Salvons oder der Verkauf geiſtiger Getränke iſt an ſich keine Sünde. Alle Kreatur Gottes iſt gut und nichts verwerflich. 1 Tim. 4, 4. 5.
Anm. Es kann jedoch manches, was an ſich nicht Sünde iſt, durch hinzukommende Umſtände zur Sünde werden.
- O. 83, 45
margin
- O. 83, 45. 47
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- Luth. 41, 94
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- Syn. 98, 35
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- Ma. 21, 216
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- Il. 92, 102
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- O. 83, 47
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- N. W. 75, 56
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3.
Die Saloons, wie ſie heute ſind, ſind um der damit de n Umſtände willen ſündlich
3. Die Saloons, wie ſie heute ſind, ſind um der damit de n Umſtände willen ſündlich. Solche Umſtän⸗
e ſind:
a. Das Saufen wird befördert. Saloons ſind Pflanzſtätten der Trunkſucht, Luth. 64, 106, Saufbuden Luth. 64, 108. 122. Die Gewohnheitstrinker ſind die beſten Kunden. Luth. 24. 53.
Anm. a. Durch die Unſitte des treaten wird mancher gereizt, mehr zu trinken, als ihm gut iſt.
Anm. b. Saufen richtet Leib und Seele zeitlich und ewiglich zu Grunde und bringt oft die Familie in bittere Not.
b. Aus dem Saufen folgt ein wüſtes, unordentliches Weſen: derbe Scherze, Spottreden, Fluchen, Zoten, Scheltworte, oft Schlägerei und Mord. Darum iſt der Saloon ein Sammelplatz vieler Sünden. Luth. 41, 94. Sie ſind Laſterhöhlen W. 95, 15. Peſtbeulen Mit. 71, 35. Spr. 23, 29. 30: Wo iſt Weh? Wo ſind rote Augen? Il. 92, 102. Ein Urteil über den Saloon Luth. 64, 160.
Anm. a. Hierzu kann noch kommen,
1. wo die Saloons am Sonntag offen ſind, Sonn⸗
tagsentheiligung,
2. wo ſie am Sonntag geſchloſſen ſind, Übertre⸗
tung der Geſetze.
Anm. b. Ein Saloon kann unter unſern gegenwärtigen Verhältniſſen in chriſtlicher Weiſe und ohne Verletzung des Gewiſſens nicht mehr geführt werden, es müßten denn an gewiſſen Orten ganz beſondere Umſtände herrſchen. Syn. 98, 36.
Anm. c. Saloonhalten iſt heutzutage ein anrüchiges Geſchäft, ein ſündlicher Beruf Ma. 21. 217 und gehört nicht mehr zu den Mitteldingen S. 74, 45, ſondern iſt ein Mißbrauch derſchriſtlichen Freiheit. Wis. 94, 37. 38.
Einwand. Wird das verwerfliche Geſchäft nicht befördert, wenn man Bier aus dem Saloon holen läßt oder agelegentlich einmal ein Glas im Saloon trinkt? — Ein ſolcher macht vom Saloonausſchank nur einen rechten Gebrauch.
- Luth. 64, 106
- Luth. 64, 108
- Luth. 64, 108. 122
- Luth. 24. 53
- Luth. 41, 94
- W. 95, 15
- Mit. 71, 35
- Spr. 23, 29
- Spr. 23, 29. 30
- Il. 92, 102
- Luth. 64, 160
- Syn. 98, 36
- Ma. 21. 217
- Wis. 94, 37
- Wis. 94, 37. 38
- N. W. 75, 55
margin
- Luth. 68, 412
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- N. W. 75, 57
margin
- Syn. 98, 35
margin
- Syn. 98, 35. 36
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- Ma. 21, 216
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- Luth. 64, 123
margin
- Luth. 64, 123. 124
margin
- N. W. 75, 57
margin
- Luth. 64, 124
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- Luth. 64, 124. 125
margin
- Luth. 64. 124
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- N. W. 75, 57
margin
- O. 74, 42
margin
- Ma. 21, 221
margin
- Ma. 21, 221. 279
margin
- Ma. 21, 221. 279. 281
margin
- N. W. 75, 60
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- N. W. 75, 59
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- Luth. 56. 386
margin
- Luth. 56. 386. 41
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- Luth. 56. 386. 41. 94
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- Luth. 56. 386. 41. 94. 22, 14
margin
- O. 74, 43
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- N. W. 75, 55
margin
- N. W. 75, 55. 56
margin
- N. W. 75, 55. 56. 61
margin
- Neb. 1912, 71
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- Luth. 56, 387
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- W. 1900, 65
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- Syn. 98, 36
margin
- Syn. 98, 36. 37
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4.
—
4. Ein rechtſchaffener Chriſt kann
a. keinen Saloon halten, weil dieſer Beruf
mit vielen Sünden verbunden, bedenklich und gefährlich
iſt. Der Chriſt würde dadurch
1. ſeiner Seele ſelbſt den größten Schaden zufü⸗
gen, ſein Gewiſſen leicht verletzen, abgeſtumpft wer⸗
den gegen das wüſte Leben, in große Gefahr gera-
ten, ſelbſt ein Trinker zu werden; Luth. 22, 14;
2. ſich durch Schweigen und Verleugnen teilhafö
tig machen fremder Sünden:
3. unrecht handeln an ſeiner Familie. Das Fa⸗
milienleben wird zerrüttet. Die Kinder haben das
wüſte Leben immer vor Augen, Hausgottesdienſt
und Kinderzucht werden danieder liegen u. ſ. w.;:
4. ſeinem Nächſten mehr ſchaden als nützen:
5. der Gemeinde, den Chriſten und der Welt Ar-⸗
gernis geben.
Anm. a. Dasſelbe gilt auch von einer Grocery, verbun ⸗
den mit Bierausſchank.
Anm. b. Jeder Chriſt ſoll in ſeinem Berufe Gott und
Menſchen dienen. Ein Geſchäft, das ſelbſt der Staat, ſo
viel wie möglich, einſchränkt, iſt kein Geſchäft für einen
Chriſten. Syn. 98, 36.
Anm. c. Selbſt wenn der Chriſt das Saloongeſchäft
einigermaßen ordentlich führen könnte, ſo gibt er ſich
doch einen böſen Schein und iſt ſtets von großer Gefahr
umgeben. O. 83, 49.
b. ſich nicht ſtundenlang im Saloon her⸗
umtreiben. Jeſ. 5, 11. 22: ſitzen bis in die Nacht.
Solche mißbrauchen ihre chriſtliche Freiheit Wis. 94,
37. 38, vernachläſſigen und zerrütten ihre Familie. O.
74, 43. N. W. 75, 57.
Anm. a. Beſonders ſollten auch Paſtoren und Lehrer
ſich vor Saloonbeſuch hüten; 2 Kor. 6, 3. 1 Kor. 6, 12.
Anm. b. Ein Glas Bier im Saloon trinken und hin⸗
ausgehen iſt keine Sünde; wird es aber durch beſondere
Umſtände (3. B. feile Dirnen u. ſ. w.) verdächtig, ſo muß
der Chriſt auch davon abſtehen. Syn. 98, 37:
c. keine Petition zur Errichtung eines
Saloons unterſchreiben. Dadurch würde er
den Nächſten ſchädigen Ma. 24, 184 und ſich ſelbſt frem⸗
der Sünde teilhaftig machen. Ma. 21, 216
Einwand 1. Ich will durch meine Unterſchrift dafür
ſorgen, daß wenigſtens ein anſtändiger Mann hinein⸗
kommt. —Man ſoll nicht Übels tun, daß Gutes heraus⸗
e
Einwand 2. Ich gebe dadurch Arbeitern, die die ganze
Woche ſchwer arbeiten, Gelegenheit, eine Erquickung zu
erlangen.
Einwand 3. Wenn wir nicht unterſchreiben, tun es an⸗
dere. — Der Unterſchied wäre ein großer: nicht wir ſondern die andern hätten die Verantwortung.
Einwand 4. Unterſchreiben wir nicht, ſo werden wir für Temperänzler gehalten. — Was geht das uns an?
Einwand 5. Suchet der Stadt Beſtes. — Viele behaupten, daß die Geſchäfte gerade da am beſten blühen, wo keine Saloons ſind.
Einwand 6. Wenn wir hier nicht unterſchreiben, dann bekommen wir in dieſe Gegend keinen Saloon und der arme Mann kann keine Erquickung mehr bekommen. — Auch der arme Mann, der ein Chriſt iſt, will lieber keine ſolche Erquickung, wenn er ſie nur durch Mitaufrichtung eines Saloons erlangen kann.
Einwand 7. Der Saloonhalter ſchenkt auch an mäßige Leute aus. Dazu allein gebe ich die Unterſchrift.
Einwand 8. Der Staat erlaubt es ja. — Wir dürfen nicht alles tun, was der Staat erlaubt.
Einwand 9. Wenn es ſo mit dem Saloon ſteht, dann darf man auch kein Glas Bier drin trinken. — Ein Reiſeprediger kann in Ermangelung eines anderen Lo— kales in einem Theater Gottesdienſt halten, aber er wird nicht als Teilnehmer zur Errichtung eines Theaters bei⸗— tragen.
- Luth. 22, 14
- Luth. 22, 14;
2
- Syn. 98, 36
- O. 83, 49
- Wis. 94,
37
- Wis. 94,
37. 38
- O.
74, 43
- N. W. 75, 57
- Syn. 98, 37
- Ma. 24, 184
- Ma. 21, 216
- O. 83, 48
margin
- O. 83, 48. 49
margin
- Luth. 44, 90
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- Loch. Epi. 714
margin
- Loch. Epi. 714. 715
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- Luth. 24, 52—55
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- Luth. 24, 52—55. 64, 125
margin
- Neb. 1912, 71
margin
- O. 83, 48
margin
- N. W. 75, 60
margin
- W. 95, 15
margin
- Mit. 71, 35
margin
- N. W. 75, 60
margin
- Luth. 24. 54
margin
- O. 74, 43
margin
- N. W. 75, 61
margin
- Luth. 24, 53
margin
- O. 74, 43
margin
- O. 74, 43. 44
margin
- Luth. 24, 54
margin
- Luth. 24, 54. 56, 387
margin
- Luth. 24, 52
margin
- Luth. 24, 52. 53
margin
- N. W. 75, 54
margin
- O. 74, 44
margin
- Luth. 56, 386
margin
- Luth. 56, 386. 387
margin
- Luth. 64, 125
margin
- Luth. 64, 125. 22, 14
margin
- O. 74. 42
margin
- Ma. 21, 221
margin
- Ma. 21, 221. 222
margin
- Ma. 21, 221. 222. 281
margin
- W. 95, 16
margin
- Loch. Epi. 714
margin
- Mit. 71, 35
margin
- Neb. 1912, 71
margin
- Neb. 1912, 71. 72
margin
- Schulbl. 28, 198
margin
- Schulbl. 28, 198. 10, 6
margin
- Schulbl. 28, 198. 10, 6. 7
margin
- Ma. 21, 284
margin
- Ma. 21, 284. 281
margin
- W. 95, 15
margin
- Mit. 71, 35
margin
- Mich. 1907, 39
margin
- Wis. 94, 37
margin
- Wis. 94, 37. 38
margin
- Ma. 21, 284
margin
- Ma. 21, 284. 285
margin
- Ma. 21, 183
margin
- Ma. 21, 223
margin
- Ma. 21, 276
margin
- Ma. 21, 280
margin
- Ma. 21, 280
margin
- Ma. 21, 280 279
margin
- Ma. 21, 280 279. 21, 277
margin
- Ma. 21, 280 279. 21, 277.1
margin
- Ma. 21, 280 279. 21, 277.1 21, 278
margin
vol c, printed page
615–616 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0007_PA615
5.
Die Gemeinde und der Saloonkeeper
5. Die Gemeinde und der Saloonkeeper. Saloonkeeper, die einen ſolchen weltüblichen Saloon führen, ſollen nicht in die Gemeinde aufgenommen werden. Wenn ſie ſchon drin ſind, ſollen ſie in Zucht genommen werden. Mit. 71, 35.
Anm. a. Selbſt viele Logen nehmen keine Saloonkeeper auf.
Anm. b. Ohioſynode: Eine chriſtliche Gemeinde muß ſehr vorſichtig ſein in der Aufnahme von Gaſtwirten.
Anm. c. Die Gemeinde ſoll darüber unterrichtet werden, was von Saloons zu halten ſei, damit ſie Stellung dagegen nehmen kann.
- Mit. 71, 35
- Ma. 21, 221
margin
- Ma. 21, 221. 217
margin
- Ma. 21, 221. 217. 218
margin
- O. 74, 44
margin
- Luth. 64, 125
margin
- Luth. 64, 125. 22, 14
margin
- Luth. 64, 125. 22, 14. 24
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- Luth. 64, 125. 22, 14. 24. 54
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- Wis. Syn. 92, 71
margin
- Wis. Syn. 92, 71. 72
margin
- Ma. 21, 220
margin
- L. W. 18. 146
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- Syn. 98. 37
margin
- Syn. 98. 37. 38
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vol c, printed page
616 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0427_PA616
6.
Der Staat und die Salvons
6. Der Staat und die Salvons. Die Frage, ob der Staat die Saloons ſchließen ſoll oder nicht, iſt nicht in Gottes Wort entſchieden, ſondern liegt auf dem Gehiete der menſchlichen Vernunft. Darum kann man darüber verſchiedener Meinung ſein.
Anm. Der Staat muß allerlei erlauben. wad einem Chriſten nicht erlaubt iſt.
- N. W. 75. 58
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- Luth.“ „192. Temperänz.
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