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Eckhardt's Homiletisches Reallexikon, 1907–1917

A cumulative subject index to seven Missouri Synod periodicals, compiled by E. (Ernest) Eckhardt (1868–1939) and printed at St. Louis between 1907 and 1917. Under each headword it sets numbered theses, and beside each thesis the places where the periodicals had treated it — by volume and page, running twenty years past the last of Der Lutheraner's own registers. Where the archive holds the volume a citation names, the citation below is a link to that page.

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9 entries under rechnen.

Rechnen

— Die Schule (1913)

Rechnen. Abhandlungen. Anweiſung für den Rechenunterricht nach den von der Synode herausgegebenen Erempelbüchern. 7, 88—91. 111. 138—145. 177—184. 216—221. Der Zahlentreis von 1—100, ſoweit er im erſten Schuljahr behandelt werden ſoll. 30, 170—182. Der Rechenunterricht in unſern Schulen im Verhältnis zum praktiſchen Leben. 37, 245—252. Neue Rechenmethode der Addition. 13, 213—219. Beitrag zum Rechenunterricht. 23, 57—64. Nach Adam Rieſen. 16, 147—152. Mathematics in the grades. 44, 84-87. 111-115. Arithmetic is now made easy. 45, 143-147. A practical lesson on division of fractions, developing the rule of inverting the divisor. 43, 339-342. Rechnen.

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1. Geſchichtliches Die Schule (1913)

1. Geſchichtliches. Zur Geſchichte der Rechenkunſt. 40, 6, 19—25. 372—375. Das Rechnen der alten Römer 3, 335—341. Rechnen mit lateiniſchen Ziffern 27, 381—383. Rech⸗ nen zur Zeit des Pietismus L. W. 53, 390. Rechnen in früheren Jahren unſeres Landes 32, 172. 173. Zur Geſchichte der Ziffern. 33, 87. 88.

  • L. W. 53, 390

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— Die Schule (1913)

2. Notwendigkeit und Wichtigkeit. Rechnen iſt nos— wendig. Jedes Kind muß es können. Eine Schule welche hierin nichts leiſtet, wird bald in Verruf kom— men. 37, 36. 3. Aufgabe und Ziel des Rechenunterrichts in uuſen Schulen. Der Rechenunterricht in unſern Schulen her es nicht mit Ausbildung von Geſchäftsleuten zu tun 12. 52, ſondern ſoll die Kinder befähigen, die im gewöhn— lichen bürgerlichen Leben vorkommenden Rechenaufgaben ſicher und möglichſt ſchnell zu löſen. Daneben ſoll er aun den Verſtand und die Urteilskraft des Schülers bilden urd ſchärfen. 12, 51. 4. Die Sprache. Allgemein wird man zugeben mü— ſen, daß der Rechenunterricht nicht in einer Sprache ge— ſchehen ſoll, die es dem Lehrer ſchwer macht, ſich ge— läufig auszudrücken und die die Kinder nicht ſo gut ver— ſtehen. In unſern Schunlen ſollte der Unterricht enz— liſch erteilt werden. 12, 276. Die Zeit, wo man un— ter uns die Frage erörterte, ob deutſch oder engliſch 11, 268, iſt vorüber. — Faſt jedem Lehrer iſt das Eng. liſche geläufig, die Kinder ſind fähig, es zu lernen. Le— ren wir ſie nicht engliſch rechnen, ſo ſuchen die Eltern dieſem Mißſtand anderweitig abzuhelfen. 12, 83. Anm. a. Wenn man in den Kaufladen geht, bedient man ſich doch gewöhnlich der engliſchen Sprache. Ant kauft man keine Ellen und bezahlt keine Thaler und Groſchen. Anm. b. Mangel an Sprachgewandtheit des Lehrers iſt kein Grund gegen das Engliſche. Man bewegt ſic im Rechnen in einem ſehr engen Kreiſe von Ausdrücken Anm. c. Gegen engliſchen Rechenunterricht machte man früher folgende Einwände geltend: 1. Dadurch werde der Sucht, das deutſche Weſer abzuwerſen, Vorſchub geleiſtet. — Aber haben in unſern Verhältniſſen Eltern nicht das Recht, zu wünſchen, daß ihre Kinder tüchtig engliſch rechnen lernen? Kommen wir dem berechtigten Wunſch der Eltern nicht nach, ſo gehen unſere Schulen rück wärts. 12, 82. 83.

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2. — Die Schule (1913)

2. Es ſei nicht möglich, daß der Schüler zu einem richtigen Auffaſſon und Verſtändnis des Rechnen⸗ komme. Aber kann der Amerikaner nicht auc rechnen?

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3. — Die Schule (1913)

3. Kinder ſeien in den Unterklaſſen zu wenig be— wandert mit dem Engliſchen. — Aber ſie ſind ort eben ſo wenig im Hochdeutſchen bewandert. Den. Unterricht in den Unterklaſſen deutſch und in den Oberklaſſen engliſch zu treiben, iſt nicht zu ompfeh⸗ len. Sind den Kindern die deutſchen Ausdrücke geläufig geworden, ſo bleibe der Unterricht auck deutſch. 12, 53. 82. Anm. d. Die deutſche Rechenmethode kann man frei— lich auch im engliſchen Rechenunterricht beibehalten.

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5. — Die Schule (1913)

5. Wie ſoll der Rechenunterricht erteilt werden? a. Der Unterricht ſei nicht bloß mechaniſch. Geiſttötender Mechanismus. 38, 2. 3. Deim Zahlenraum von 1—1000 wird wochenlang nur addiert, ſo daß die Kinder alles mechaniſch treiben. So wird in den meiſten engliſchen Schulen gerechnet. 7, 88. — Vergl. Das Mechaniſche im Rechenunterricht. 38, 1—6. Das Kind ſoll vor allen Dingen zum Verſtändnis des Rechnens kommen, ſoll denken lernen. Rechenunterricht iit der Schleiſſtein des Verſtandes. 38, 1. Es iſt des Lehrers Sache, die Kinder zum Verſtändnis zu führen. 7, 88. Dazu dient, daß man 1. die Regel an Beiſpielen entwickelt und be— gründet. — Auch wenn eine Sache ſchwer klar zu machen iſt, wie inverting the divisor, kann man Gründe dafür angeben. 44, 246; 2. alle vier Spezies durcheinander wirft; 3. viele eingekleidete Erempel gibt. In unſern Rechenbüchern kommen die abſtrakten Zifferaufga— ben in Menge und dann noch paar eingekleidete. Umgekehrt ſollte es ſein. Anm. Doch gibt es auch ein mechaniſches Rechnen, das nicht ſchädlich iſt. Die Elemente des Rechnens müſſen mechaniſch angelernt werden. b. Nicht für die Schule, ſondern für das Leben ſoll man lernen. Es werden viele Erempel gerechnet, die für das praktiſche Leben keinen Nutzen haben, und darüber wird oft die Hauptſache ver— nachläſſigt. 42, 27. Man mutet den Kindern die ſchwierigſten Zahlenverhältniſſe zu, während ſie das Ein— maleins noch nicht können. 43, 283. — Vergl. Ein über Vereinfachung des Rechenunterrichts 44, 143 1 152. Anm. a. Was gehört in die Schule? Die vier Spe— zios, Regel de tri, gemeine Brüche, Dezimalbrüche. be— nannte Zahlen, das Allernotwendigſte aus der Raum— lehre, die Anwendung der Dezimalrechnung, Compound breportions, erweiterte Raumlehre. Anm. b. Fort mit allem unnützen Vallaſt, weg mit Erempeln, die in die Millionen gehen, mit langen Mul— tplitations- und Diviſionserempeln, ſchweren Briichen, eust common multiple. greatest common clivisor. J. 112. 113. 37, 351. 355. Kursrechnen gehört nicht in die Volksſchule. 38. 116. Anm. e. Praris und Theorie müſſen verbunden ſein. c. Kopfrechnen mußefleißig getrieben werden. übe Kovfrechnen ohne Tafel wenigſtens zweimal ſoviel als mit Tafel, aber nie kopfloſes Tafel— rechnen. 19, 8. Kopfrechnen und Tafelrechnen können verbunden werden. 5, 30. Rapid Addition. 43. 214 bis 217. Anm. a. Man ſoll aber nur Zahlen nehmen, die die Kinder im Kopfe behalten können.

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— Die Schule (1913)

Anm. b. Wie man dabei verſchiedene Klaſſen zuglet beſchäftigen kann ſ. Lind. 191. Lind. 192. 193. Anm. c. Der Lehrer ſollte ein wohlgeordnetes Auf— gabenbuch dazu haben. 5, 300. Lind. 188. 199. d. Der Lehrer verweile bei den Elemen⸗ ten und beſchäftige ſich viel mit der Unterſtufe. 13, 273. — Er gehe nicht zu ſchnell vorwärts, ſonſt kommt der Verſtand der Kinder nicht mit. 46, 112. 5, 300. Lind. 188. e. Der Unterricht ſei anſchaulich. Vergl. Lehrmittel. Bei dem Eintritt in die benannten Zahlen ſollte man eine Wage, Gewichte, Maße u. ſ. w. haben. 38, 260. f. Der Unterricht muß vom Leichteren zun Schwereren, vom Bekannten zum Unbekanmten fortſchreiten. g. Man ſoll auch im Rechenunterricht gutee Spra⸗ che gebrauchen und alle falſchen Ausdrücke meiden. Ausdrücke, bei denen man aufpaſſen muß, ſind z. B. to cancel 41, 11, equals to 41. 47-49.—5N7 is or are. 41, 48.—Arithmetic and Language 41, 9. 48. 77. Anm. a. Auch folgende Winke ſind nicht überflüſſz: Der Lehrer 1. mache nicht zu viele Abteilungen im Rechnen. Das wäre ein großes Hindernis. Oft kann man. zwei Klaſſen in eine verſchmelzen. 43, 59; 2. laſſe viele Exempel von den Kindern an der Wandtafel rechnen. Das iſt gewiſſermaßen ein Exa⸗ men; 3. rede nicht zu viel dabei: 4. ſehe darauf, daß die Zahlen immer ſchön und gut geſchrieben werden; ů keine Antworten in die 5. gebe den Kindern Hände;: 6. wiederhole fleißig; 7. forſche nach, warum manche Kinder zurüln bleiben; S. mache nicht mit einzelnen Kindern Parade: 9. gebe nicht zu ſchwere Exempel zu Hausaufga— ben auf: 10. mache ſich einen Plan, welches Ziel er im Auge haben will; Lind. 187. 11. gehe nicht ab von dem in den Rechenbüchern vorgeſchriebenen Lehrgang. 44, 113. Anm. b. Auf den Lehrer kommt das meiſte an, wenn Erfolg da ſein ſoll. 6. Notizen und praͤktiſche Arbeiten über die verſchiede— nen Rechnungsarten. a. Zahlenraum von 1—10. Der erſte Unter⸗ 44, 275. richt im Rechnen 13, 99. 100. Wie die Kinder die er⸗ ſten Zahlen lernen 46, 143. 144. Addition und Muln⸗ plikation 46, 144—146. Die Zahl 10 46, 147. Übung im Zählen 44, 115. Die Hilfszeichen im Rechnen: *

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— Die Schule (1913)

+ — 15, 93—96. Amn. Die erſten Tafelrechenübungen ſollten nicht mit Strichen dargeſtellt werden. b. Zahlenraum von 11—100. Das zunächſtliegende iſt veranſchaulichtes Auffaſſen und Numerieren. 30, 176. Numerierung der Zahlenwerte von 11—20. 36, 180. Einführung des Begriffes Zehner 30, 178. — Soll man erſt die Zahlen von 10—20 nehmen oder gleich von 10—100? Gründe gegen Abgrenzung bis 20 30, 173—175. Addition im Zahlenraum von 1—20 12, 18—25. Neue Methode im Rechnen im Zahlenraum 1—20 13, 213—222. 263—276. 331—341. Anm. a. Man laſſe nicht wochenlang lauter Addi-tionserempel rechnen, ſo daß das Kind alles mechaniſch treibt, ſondern werſe alle vier Spezies durcheinander, damit das Kind zum Denken angeleitet wird. Anm. b. How should Arithmetic be taught in the first and second grades? 46. 142. c. Benannte Zahlen. Das Geld der Vereinigten Staaten 7, 111—115. Die Rechnungsarten mit cwt. qr. dr. könnten zur Hälfte wegfallen. Informaton über die Worte acre. furlong, perch. 35, 63. Geſicht und Gewicht 30, 224. d. Billion. Wie kann man eine Billion veranſchaulichen? Wie lange nimmt es, ſie zu zählen? e. Regel de tri. Einführung in die Regel de tri 2, 127. Die erſten Anfänge davon gehören ſchon auf die Unterſtufe. 38, 66. Die Anwendung der Regel dertri im Unterricht 38, 65—69. 208—216. Zuſammengeſetzte Regel de tri 38, 214. f. Bruchrechnung. Einführung in die Bruchrechnung 19, 61—66. Bruchrechnung ſollte vor den be— nannten Zahlen ſtehen. 44, 145. Vereinfachung des Bruchrechnens 44. 149. — Division of fractions 27 108-111. Inverting the divisor 43. 339-342. 31. 155. 44. 246. Cancellation 46. 182. 183. The great commem divisor 44. 241-245. 40, 102. Least common multiple 44. 145. 149. g. Dezimalbruchrechnung. Einführung in die Dezimalbruchrechnung in der Elementarſchule 19, 115—158. Erklärung des Dezimaliyſtems am Gelde der Vereingten Staaten 38. 208. 211. ſew practical lessons in decimal fractions 39, 193=197. 40, 41-146. NMultiplication of decimals 39. 277282. h. Percentage. Examples in percentage 32, 18. 9. Eiguring interest 41. 254. i. Practical lessons and problems in mensuration 1J. 115-123. Square and oblong 41. 115. Triangles J. 145-152. Measurement of ſthe schooleround 37. 45.148. The circle and its applications 42. 145-151. Tubic measure of a cistern 44. 147. Problems in ircular motion (Chands of the dial) 42, 326-329. Proportions in Arithmetic 42. 2124.

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— Die Schule (1913)

41, 381. Anm. a. What is Arithmetic, when reduced öt its simplicity? Reduction and combination. Anm. b. Algebra und Geometrie werfen viel Licht auf 44, 114. das Rechnen. Anm. c. Verteilung ves Stoffes auf 7 Schuljahte 44, 111. 112. 31, 147—152. Anm. d. Wie man erproben kann, ob ein Exemrel richtig gelöſt iſt 17, 26—28. 7. Lehrmittel. Lind. 39. 190. a. Rechenbücher. Dümling 16, 54. Anweiſunz für den Unterricht nach Dümling (2. Heft) 7, 91—94. 111—115. 139—145.. (3. Heft) 7, 177—184. 216 bis 221. (4. Heft) 11, 156. Standard American Arith— metics. —Concordia Krithmetic Cards 44. 382. Wie gebrauche ich ſie in meiner Schule? 15, 89—92. Proben aus Adam Rieſes Buch 16, 147. Welche Bücher ſoll man gebrauchen? 26, 145. b. Rechenmaſchinen. 2, 91. 95. 11, 22—25. 26, 145. Eine Rechenmaſchine, welche ſchwierige Erem— pel ausrechnet 9, 376. Ein Rechengehilfe 2, 348. Bruchrechenmaſchine 30. 127. Rechnen mit Hilfe der Rechenmaſchine von Lehrer Claſſen 20, 180. Ein neuer Ap— parat 34, 267—281. — Rechenbrett. 6, 21. Aum. Gebrauch der Rechenmaſchine. Soll der Un— 30, 84—90. terricht anſchaulich ſein, ſo bedarf man einer Rechenmaſchine. Aber man darf die Rechenmaſchine nicht zum Meittelpunkt des Rechnens machen. Jſt das Verfahren. beim Rechnen veranſchaulicht, ſo iſt die Maſchine über— 8. Allerlei. a. Arithmetiſche Aufgaben. 26, 190. 191. 253. 254. 282. 318. 319. 27, 24. 113—115. 20, 127. 191. 192. 254. 376. 30, 117. 118. 211—216. 248. 32, 347. 35, 126. 20. 37, 30. 61. 62. 92. 126. 127. 157. 158. ‚ b. Eramen. Rechenexamen aus dem Jahre 1652. 36, 147—149. Examinations in Arithmeétic. (State Ohio and Addison.) 42. 299-302. Test problems ſor an upper Grade 44. 315. 316. c. Das Meterſyſtem. Entſtehung 2, 220. 221. Warum es eingeführt werden ſollte 6, 123. Iſt geſetmäßig in unſerm Lande 2, 219. d. Notizen: über Zahlenſyſteme 14, 358—368. Teilbarkeit der Zahlen 8, 305—312. Eigentümlichkeii der Zahlen 12, 63. Veſſer wäre es vielleicht, anſtatt 46 zu ſagen vierzig ſechs. 35, 352. Wie gut man in manchen Schulen rechnen kann 15, 231. Wunder der Rechenkunſt 27. 175—181. 31, 341. 33, 278. Rechnen auf der Weltausſtellung zu St. Louis 40, 97 — 25. Wert ausländiſcher Silbermünzen 30, 185. Namen denticher Münzen 42, 380. 381. Trügeriſcher Beweis, daß 1 gleich 2 iſt 31, 128. — 8, 216. 217. 33, 253. 38, 302. 41, 185. 43, 318.

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Die Schule (1913), its own page 310 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0345_PA310

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