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Pilgrim. Chriſten ſind Fremdlinge und Pilgrime hier auf Erden. Luth. 60, 392. Jo. 1910, 7. Lied 409. Luth. 57, 163. Homiletik. 2. Advent. — Epi. Die Chriſten als Pilgrime zur Ewigkeit. a. Ihre treffliche Ausrüſtung (die Schrift), b. die feſte Verbindung der Pilger (einerlei Sinn), e. die ſchönen Pilger— lieder (Lob Gottes), d. der unentbehrliche Reiſebegleiter (Geiſt). — Hön. Ent. 15. Jubilate. — Epi. Die Mahnung des Apoſtels an die Chriſten als Pilgrime und Fremdlinge. Zie ſollen ihre Heimat a. immer vor Augen haben, b. in der Fremde zu Ehren bringen. — Ma. 2, 145. Zwei Reiſeregeln für Chriſten, die durch dieſe Welt zu ihrem Vaterlande pil— gern. a. Enthaltet euch von fleiſchlichen Lüſten! b. Führet einen guten Wandel! Ma. 8, 165. Daß wahre Chriſten gerade darum, weil ſie ſich als Fremdlinge und Bürger in der Welt betrachten, als gute Bürger ſich erweiſen. a. Daß wahre Chriſten in der Welt ſich als Fremdlinge und Pilgrime betrachten, b. wie ſie ſich gerade darum als gute Bürger in der Welt beweiſen. — Ma. 11, 152. Was die Chriſten als Fremdlinge und Pilgrime in dieſer Welt ſtets bedenken ſollen. a. Die Gefahren, die ſie zu überwinden haben, b. die Pflichten, die ihnen ob— liegen, c. den Troſt, der ihnen gegeben iſt. — Ma. 17, 119. Warum nennt der „Apoſtel die Chriſten in dieſer Welt Fremdlinge und Pil— grime? Er will ſie erinnern a. an ihren ſeligen Stand, b. an ihre hohe Aufgabe. — Ma. 20, 120. Ihr lieben Chriſten, zeigt und beweiſt euch allezeit als Fremdlinge und Pil— grime! a. Führet einen guten Wandel! b. Seid untertan aller menſchlichen Ord— nung! e. Leidet das übel! — Ma. 30, 140. Reiſeregeln für Himmelsbürger. a. Halte deine Seele geſund! b. Siehe Got— tes Ehre beſtändig als das letzte Ziel deines Lebens an! e. Gottſeliges Wandeln holtet ſtets als das beſte Verhalten gegen die übelwollende Welt! d. Stärket euch endlich gegen alle Leiden mit deren rechter Betrachtung! — Hön. Ent. 267. Wovor müſſen Chriſten als Fremdlinge und Pilgrime auf ihrer Fahrt durch die Welt ſich hüten? Vor dem Irrtum der Welt a. über die Freude des Menſchen in dieſem Leben, b. über das Recht des Menſchen, e. über die Ehre des Menſchen. — Hön. Ent. 268. Als Gäſte und Fremdlinge in dieſer Welt ſollen wir einen heiligen Wandel füh— ren a. in unſerer Stellung den Heiden gegenüber, b. in unſerer Stellung zur welt— lichen Obrigkeit, e. die Knechte in ihrer Stellung zu ihren Hausherren. — R. Pi. 254. Freiterte. 1 Moſ. 26, 1—6. — Die Wallfahrt der Chriſten in dieſer Welt. a. Die Chriſten ſind Fremdlinge in dem Lande, da ſie wohnen und haben als ſolche man— cherlei Trübſal. b. Auf ihrer Wallfahrt iſt der Herr mit ihnen und ſegnet ſie. — Na. 28, 379. Pſ. 39, 13. — Können wir recht mit David ſagen: a. Ich bin dein Pilgrim? b. Ich bin dein Bürger? — Ma. 11. 299. Pſ. 119, 19. — Der herrliche Troſt am Grabe: Ich bin ein Gaſt auf Erden. 4. Sie haben die Beſchwerden und Gefahren ihrer Pilgrimſchaft überſtanden, b. ſie ſind angelangt in ihrer rechten Heimat. — Ma. 5, 376.
- Luth. 60, 392
- Jo. 1910, 7
- Lied 409
- Luth. 57, 163
- Hön. Ent. 15
- Ma. 2, 145
- Ma. 8, 165
- Ma. 11, 152
- Ma. 17, 119
- Ma. 20, 120
- Ma. 20, 120. I
- Ma. 30, 140
- Hön. Ent. 267
- Hön. Ent. 268
- R. Pi. 254
- Ma. 11. 299
- Ma. 5, 376
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