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Eckhardt's Homiletisches Reallexikon, 1907–1917

A cumulative subject index to seven Missouri Synod periodicals, compiled by E. (Ernest) Eckhardt (1868–1939) and printed at St. Louis between 1907 and 1917. Under each headword it sets numbered theses, and beside each thesis the places where the periodicals had treated it — by volume and page, running twenty years past the last of Der Lutheraner's own registers. Where the archive holds the volume a citation names, the citation below is a link to that page.

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1 entry under pfingsten.

Pfingſten

—

Pfing ſten. Die rechte Pfingſtbitte, die Bitte um den Heiligen Geiſt. Luth. 65, 161—ʃ09 Zum heiligen Pfingſtfeſt. (Derſelbige wird mich vertlären.) Luth. 60, 161. Zum. heiligen Pfingſtjeſt. (Das Wert des Heiligen Geiſtes.) Luth. 61, 177. Pfingſen (Einwohnung) Luth. 63, 169. Pfingſten bis ans Ende der Tage. Luth. 63, 161. So ich hingehe, will ich ihn euch ſenden. Luth. 62, 169. 170. Pfingſten. doz Erntefeſt des neuen Teſtaments. Luth. 50, 87. Die rechte Pfingſtfreude. Lum. 64, 169. Pfingſten, ein Feſt der Freude. Luth. 66, 156. Pfingſten. (DaGeiſtes Werk.) Luth. 54, 91. Nachklange zum Pfingſtjeſt. Luth. 57, 161. Pongſten. Luth. 56, 161. 59, 163. Pfingſten, der Geburtstag der neuteſtamentlichen Kirche. Bildung der erſten Gemeinde zu Jeruſalem. Neb. 1903, 13. 14. Der Heilige Geiſt der Baumeiſter der chriſtlichen Kirche. Min. 1904, 7—9. Daz Werk des Geiſtes. At. 1910, 38. 39. Pfingſten ſetzt allen andern Feſten der Chriſtenheit die Krone auf und doch wird die Wichtigkeit des Feſtes oft nicht ret erkannt. Cal. 1900, 12. Von ſchönen Pfingſtliedern. Luth. 65, 169. Ein Piingſezt mitten in der Heidenwelt. Luth. 63, 169. — Luth. 68, 165. 166. Pfingiten im Alten Teſtament. Schulbl. 39, 45. 27, 245. Katecheſe. Das Pfingſtfeſt. Schulbl. 30, 97—102. Homiletik. 1. Pfingſttag. — Ev. Leute, in deren Herzen es durch den Heiligen Geiſt Pfingſten geworden iſt. a. Welches dieſe Leute ſind, b. wie ſelig ſie ſind. — Ma. 24, 183. Auf welche Weiſe wird es Pfingſten in den Herzen der Menſchen? a. Durch die innere Gnadenoffenbarung Gottes, b. durch die rechte Erkenntnis von den Früchten des Hingangs Jeſu zum Vater. — Ma. 3, 176. Das Bild eines Chriſtenherzens, welches einen ſeligen Pfingſttag gefeiert hat. Ein Herz, a. in welchem die Liebe Gottes ausgegoſſen iſt, b. das der Heilige Geiſt zum Tempel Gottes geweiht hat. — Ma. 9. 153. Jeder wahre Chriſt ein lebendiger Beweis dafür, daß der Heilige Geiſt noch inmer ein herrliches Pfingſten auf Erden anrichtet. Durch den heiligen Geiſt a. ter eine Wohnung des lebendigen Gottes, b. wird er in ſeinem ſeligen Stand er— halten, c. iſt er mit ewigen Gütern beglückt. — Ma. 22, 153. Drei Pfingſtgaben. a. Die höchſte Ehre, b. das köſtlichſte Gut, c. die ſeligſte Hoffnung. — Quart. 1, 95. Die neuteſtamentliche Pfingſtpredigt. a. Wie ſie lautet, b. wem ſie gilt, e. wie überaus tröſtlich ſie iſt. — Ma. 33, 158. Pfingſten ein fröhliches Feſt. a. Ein ſeliges Feſt, denn der Heilige Geiſt macht die Menſchenherzen zu Wohnſtätten Gottes, b. ein gnadenbringendes Feſt, denn der Heilige Geiſt teilt ſeine Gnadengaben mit. — Ma. 29, 188. Das Pfingſtgebet: O, Heil'ger Geiſt, kehr' bei uns ein. a. Geiſt des Herrn, b. der Weisheit und der Erkenntnis, c. der Gnade und des Gebets, d. der Kraft und der Stärke, e. der Heiligung und der Furcht Gottes. — Ma. 15, 156. Die geheimnisvolle Vereinigung, welche zwiſchen dem dreieinigen Gott und dem gläubigen Menſchen beſteht. a. Was iſt dieſe Vereinigung? b. Wodurch wird ſie bewirkt? c. Welches ſind ihre Folgen? — Ma. 33, 130. S. Einwohnung 684. Ood abiding in man. a. How blessed a communion this means, b. how it satisfies the human soul. —Arndt 219. Der Heilige Geiſt und ſein Wunderwerk, die chriſtliche Kirche. Ein Wunder— werk, wenn wir ſehen a. wie er ſie aufrichtet, b. wie er darin waltet, e. wie er ſie zum herrlichen Ziele führt. — Hön. Pred. 306. S. Kirche b737. Die Herrlichkeit der Kirche. a. Sie glänzt im heiligen Schmuck, b. iſt hell boll Himmelslicht, c. iſt erfüllt mit Seligkeitsfülle. — Quart. 6. 120. Von der Kirche des neuen Bundes, zu welcher einſt an dem heutigen Tage der Hrundſtein gelegt worden iſt. a. Was ſie iſt oder wer zu ihr gehört, b. wo ſie iſt oder woran ſie erkannt wird. — Bro. 163. Welches iſt die Kirche des neuen Bundes, die einſt heute am erſten chriſtlichen Ufingſtfeſt ſo feierlich eingeweiht worden iſt? a. Wer ſind, die zu dieſer Kirche ge— hören? b. Welches ſind die Merkmale, an denen ſie erkannt wird? c. Welches ind die Güter und Schätze, die ſie hat? — Walth. Ev. 206. Two reasons why the disciples should not sorrow, but rejoice over His zuing to the Father. Because: a. My Father is greater than I. b. The prince fthis world has nothing in Me. —Kueg. 4. 371. Von der Ausgießung des Heiligen Geiſtes in die Herzen der Gläubigen. a. Daß der Heilige Geiſt ſich auch in ihre Herzen ergießt, b. wann und wie dies ge— ſchehe. — Arndt 237. S. Ausgießung 252. Die Sendung des Heiligen Geiſtes in die Herzen der Menſchen. a. Daß Gott ſeinen Geiſt in aller Menſchen Herzen ſenden wolle, b. wie nötig allen Menſchen dieie Sendung zu ihrer Seligkeit ſei, e. wie der Heilige Geiſt geſendet werde, d. woran man erkenne, daß Gott ſeinen Geiſt ſchon in das Herz eines Menſchen ge— endet hat. — Walth. Feſt. 324. Die Pfingſtbotſchaft: Dein Gott kommit zu dir. a. Sie fordert köſtlichen Schmuck, mit dem die Herzen für dieſen Einzug bereitet ſein ſollen, b. iſt eine hohe Ehre, e. bringt kräftigen Troſt und ſeligen Frieden, d. verheißt eine ewige Pfingſtfeier, den der die heutige nur eine Vorfeier ſein ſoll. — Hön. Ent. 301. Die Herzen, in welche der Heilige Geiſt die Liebe Gottes ausgießt. a. Velte Herzen dies ſind, b. wie ſelig ſolche Herzen ſind. — Ma. 1, 145. Die große Wohltat, die uns Gott in der Gabe des Heiligen Geiſtes will ge. nießen laſſen. a. Welcher Art iſt dieſe Wohltat? b. Wie kommt man zum Genuf. derſelben? — Ma. 4, 142. ‚ Was der Geiſt in den Herzen der Gläubigen wirkt. a. Er lehrt uns Gott rath erkennen, b. bereitet unſere Herzen zur Wohnung Gottes, c. verſiegelt uns den Ztie— den Chriſti. — Ma. 13, 179. Wie der Heilige Geiſt Gottes Wort in unſern Herzen lebendig macht. a. Er öffnet uns den rechten Verſtand der Schrift, b. gibt uns Troſt und Kraft des Vertes zu empfinden. — Ma. 13, 179. Von der Einwohnung Gottes. a. Gott wohnt wirklich und wahrhaftig in d Herzen der Gläubigen, b. er wohnt durch das Wort im Herzen. — Ma. 13, 179.7ʃ. Die herrlichen Wunder Gottes, welche das Pfingſtfeſt verkündigt. Daß Geu. a. Menſchenherzen zu ſeiner Wohnung macht, b. unſern verfinſterten Verſtand er leuchtet, e. uns den Frieden Gottes ins Herz gibt, d. uns mit rechter Liebe zu Chriſto erfüllt. — Ma. 36, 145. Die troſtreiche Gemeinſchaft des Heiligen Geiſtes. a. Wem ſie verheißen if. b. wie wichtig ſie iſt. — Ma. 25, 152. Von der Liebe Gottes gegen die Gläubigen. a. Wer ſind dieſe Gläubigen? 4. Wie beweiſt Gott ſeine Liebe gegen ſie? — Ma. 16, 183. The Pentecostal christian. a. His character, b. his privilege.—Mag. 3, 92. ‚ 1. Pfingſttag. — Epi. Die Pfingſtfeier. Sie iſt, a. wo man mit dem Heiligen Geiſt erfüllt iſt, b. ve Friede iſt im Heiligen Geiſt, e. wo die Hoffnung iſt im Geiſt. — Quart. 1, M. Das erſte Pfingſten im neuen Teſtament. a. Eine Erfüllung der Weisſagung b. eine Weisſagung für die Zukunft. — Hön. Ent. 309. Die herrlichen Pfingſtgaben des Heiligen Geiſtes. a. Klare Heilserkenntnis b. freudiger Bekennermut, c. heiliger Miſſionseifer. — Ma. 23, 156. Pfingſtgaben. a. Liebliche Einigkeit im Geiſt, b. Glaubensſeligkeit im Geiſt,e Hoffnungsfreudigkeit. — Hön. Ent. 306. Die Predigt des Evangelii die erſte Gabe des chriſtlichen Pfingſtfeſtes. a. Ir. wiefern ſie eine Pfingſtgabe ſei, b. wie wichtig und herrlch ſie ſei. — Ma. 5, 10. Walth. Feſt. 314. — Pfingſten ein rechtes Freudenfeſt. a. Das Pfingſtgeſchenk, b. die Pingi. gemeinde. — Ma. 5, 184. Gründe, warum wir Pfingſten mit Freude und Dank begehen ſollen. Dunt die Ausgießung des Geiſtes wurde a. eine überaus herrliche Lehre der Velt em ſiegelt, b. der Anfang zur Gründung der Kirche unter allen Völkern gemacht, 4 den Apoſteln gewirkt, was noch heute alle Gläubigen erfahren. — Ma. 11, 157. Das große Pfingſtwunder. a. Wie es einſt auf außerordentliche Weiſe ang. fangen hat, b. wie es ordentlicherweiſe noch fort und fort geſchieht. — Ma. 17, 15. Daß die Kirche Chriſti bis ans Ende der Tage dasſelbe hat, was das erſte chrit liche Pfingſten gebracht hat. Sie hat a. denſelben Heiligen Geiſt, b. dieſelbe Irdigt, c. dieſelbe Wirkung der Predigt. — Ma. 30, 178. ‚ Die wunderbare Ausrüſtung der Arbeiter an dem Bau der chriſtlichen Kitth a. Die wunderbaren Umſtände, unter welchen dieſe Ausrüſtung geſchah, b. die win. derbaren geiſtlichen Gaben, womit ſie ausgerüſtet wurden. — Walth. Feſt. 305. Die wunderbare Ausrüſtung der Apoſtel ein Beweis für die Wahrheit d Chriſtentums. a. Die Gabe, in nie erlernten Sprachen zu reden, b. die Gabe, v Evangelium mit größter Gewißheit und Freudigkeit zu predigen bis an den Tod.— Ma. 11, 130. Die Herrlichkeit der neuteſtamentlichen Pfingſtoffenbarung vor der des alten Bundes. a. Die des alten Bundes vertündigt, was der Menſch tun ſoll, die des neuen, was Gott für uns getan hat. b. Die des alten macht die Menſchen vor Gott zu Sündern, die des neuen macht ſie vor Gott gerecht. e. Die des alten Bundes ietet, die des neuen macht lebendig. — Walth. Feſt. 355. Vom Heiligen Geiſte. a. Was er ſei, b. was ſein Werk und Amt ſei, e. wie wir zu ſolcher Gabe kommen mögen. — Ma. 7, 153. Wo der Geiſt Gottes waltet, entſteht auch Zwietracht unter den Menſchen. a. Die einen werden voll Geiſtes, b. die andern haben's ihren Spott. — Ma. 17, 138. The Holy Ghost and His church. a. His coming, b. His abode, c. His iulluence.—NMlag. 5, 77. Die Ausgießung des Geiſtes am erſten Pfinaſtfeſt ein weisſagendes Vild der usgießung über alles Fleiſch. a. Ein Bild der Vorboten, die ſeinem Kommen ſtets vorausgehen, b. ein Bild des Mittels, durch welches er in die Herzen der Menſchen gieht, c. ein Vild der Wirkung, die er durch ſeine Gnadeneinwohnung hervor— bringt. — Walth. Epi. 262. Die wichtige Bedentung, die das Pfingſtwunder für alle die hat, welche Chriſten zin oder werden wollen. a. Worin das Weſen des wahren Chriſtentums in einem Lenſchen eigentlich beſtehe, b. wodurch dies wahre Chriſtentum in einem Menſchen alein bewirtt werde. — Walth. Epi. 268. Die Mitteilung des Geiſtes durchs Evangelium ein unwiderſprechlicher Beweis der Wahrheit und Göttlichkeit desſelben. a. Für die Gläubigen, welche dieſe Mit— kilung des Geiſtes an ihrem Herzen erfahren, b. für die Ungläubigen, welche dieſe Mitteilung des Geiſtes an den Gläubigen wahrnehmen. — Walth. Gna. 295. The wonderful outpouring of the Holy Ghost on the disciples. a. The manner of His coming. b. the object of His coming, c. the marks by which UHis indwelliyg is known. —Cueg. 2. 344. he solemn inauguration of the christian church. This event a. was el 8.77. b. was wonderfully ushered in, c. proved effective at once.— Aag. 8, 77. 2. Pfingſttag. — Ev. Wann ſind auch wir Glieder der herrlichen Pfingſtgemeinde? Wenn wir a. Die rechte Pfingſtpredigt hören, b. ſie im Glauben annehmen, e. unſern Glauben vor der Welt beweiſen. — Ma. 21, 184. Welches iſt die Predigt, durch die die chriſtliche Kirche erbaut wird? Die Pre— int a. von Gottes unausſprechlicher Liebe gegen die Welt, h. von der Menſcten Se— gteit aus Gnaden durch den Glauben. — Walth. Gna. 303. Die Seligmachung des Menſchen das größte Wunderwerk des Geiſius. a. Bie ein Menſch ſolle ſelig ſein. b. wie die Menſchen ſolche Seligkeit anſehen. e. nie es hienach das größte Wunder ſei, daß der Menſch wirklich ſelig wird. — Hön. Pred. 317. Der Zweck der Sendung des Sohnes Gottes in die Welt. a. Welches d'oſer weck iſt, b. auf wen er ſich erſtreckt, e. an wem er erreicht wird. — Ma. 19. 177. Daß Gott immer auf das Heil der ganzen Welt ſein Abſehen hat. a. Er bat zor der Zeit die Welt geliebt. b. in der Zeit ſeinen Sohn zum Heil der Welt go— endet, e. er wird am Ende der Zeit niemand richten, als der ſich ſchon ſelbet ge— nichtet hat. — Ma. 22, 154. „Gottes ernſtlicher Gnadenwille, alle Menſchen ſelig zn machen. g. Hamm mir daran nicht im mindeſten zweifeln ſollen, b. woher es komme, daß tro'dem nicht alle Menſchen ſelig werden. — Ma. 7, 118. Woraus erkennen wir, daß es Gottes höchſter Ernſt iſt, alle Menſhen jolig n machen? a. Aus der bewundernswürdigen Liebe, die Gott der ganden Wert eweiſt. b. ans den Urſachen, um welcher willen allein dennoch ſo viel Wenſchen verloren gehen. — Ma. 3, 177. ö Von der großen Liebe Gottes zur Welt. a. Wie weit ſie gegangen iſt, un Sünder zu retten, b. wie dringend ſie uns nun aber auch auffordert, uns renten zu Die traurige Wahrheit, daß die große Liebe Gottes in der Sendung ſeines Sohnes vielen zum Gericht wird. a. Zwar hat Gott ſeinen Sohn nicht geſandt, dß er die Welt richte, b. mit ihrem Unglauben aber ziehen viele ſelbſt das Gericht übn ſich herab. e. Es iſt ſomit ihre eigene Schuld, wenn ſie verloren gehen. — Mo. 33, 173. Unſer Pfingſtevangelium ein von Gott aus dem Himmel geſchriebener Vriti an die Welt. a. Der ſelige Inhalt, b. die gläubige Aufnahme. — Ma. 24, 172. Daß alles daran gelegen iſt, daß wir glauben. Wer da glaubet, a. hat deewige Leben, b. wandelt im Licht. — Ma. 18. 155. Zwei hohe Pfingſtwunder, die bis auf den heutigen Tag der Heilige Geiſt auErden wirkt. a. Daß der Welt gepredigt wird, was kein Menſch aus ſich ſelbi ihr predigen könnte, b. daß es auf Erden Leute gibt, die ſolche Prediat annehmen und bewahren, wie es kein Menſch aus ſich ſelbſt annehmen könnte. — Ma. 13, 182 Der Weg zur Seligkeit. a. Wie er gebahnt wurde, b. 193 er von vielen der. fehlt wird, e. wie wir denſelben wandeln ſollen. — Ma. 9, 154. Das hohe Geſchenk in Chriſto. a. Geber, b. Gabe, e. Nehmer, d. Frucht my Nutzen. — Ma. 6, 156. Der Gnadenruf des Geiſtes: Es worde Licht. a. Der Uronell des Lickts b die Finſternis in den Menſchen, c. der helle Schein, den der Heilige Geiſt durc ſeinen Gnadenruf in dieſe Finſternis verbreitet. — Ma. 15, 158. Im Pfingſtlicht ſteht die ungläubige Welt als lauter Finſternis vor uns. a Ihr Unalaube iſt Finſternis. b. ihr Wandel geſchieht in Finſternis, c. ihr giel t hölliſche Finſternis. — Ma. 25, 154. Das Bekenntnis: „Ich bin ein Sünder“ im Lichte von Joh. 3. 16. Ich bin ein Sünder, alſo weiß ich a. daß Gott mich von Ewiakeit geliebt hat. b. daß der eingeborene Sohn Gottes mir gegeben iſt. e. daß ich nicht verloren gehen, ſondem das ewige Leben haben ſoll. — Ma. 29. 189. TwWo points about judgment day which most people overlook. a. He that beliereth on Christ is not condemned. b. he that believeth not is condemned already. —Arndt 224. Hew certainly true it is that those Who are saved. are saved buthe grace of Cod alone. and that those who are lost. are lost by. their cun iauk Rlone. This is evident a. from what God bas doneè ſor man's salvatior. b. from the ſfact that all ho believe in Jesus Christ are saved. c. from äthe ioct thet manv do not obtain ſaith merely because they persist in the love of sin. Thecl. 2. 250. „Sanctißcatioan. the work af the Holv Ghost. a. Man can not work his n sanctification. b. the Holy Ghost alone can accomplish this wotk— Mag. 3. 93. Das Munderwerk des Heiligen Geiſtes die Seliamachung eines Sünders Die V. Weiſe in der er ſelig macht. b. die Stinder, die er ſelig macht. — Hön. Ent 315 Dein Pfinaſttroſt. . Gott hat dich von Ewiakeit geliebt, b. Gott will wion Retima. (ott will dir ein herrliches Beſtehen am Tage des Gerichts geb — Han. Ent. 316. Das herrliche Pfinaſtant der armen Stinder. g. Mie es ein herrliches Piinni ent b. wie es doch von ſo wenigen borrlich gehalten wird. — Hön. Ent. 3˙8 Das hohe Glück eines Menſchen, der ans dem Geiſt goboren iſt a. in ſeinen Glauben, b. in ſeinem Wandel. — Ma. 36. 147. 2. Pfinaſttag. — Epi. Die Ansgiehnpa des Heiliqen Geiſtes. 0. Die erfolareiche Rrediat, diein— voranaing, b. die Gläubioen ans der Judenſchaft, welche über die Ausgiehurn entiett waren, e. der überraſchende Beſchluß, zu welchem Petrus durch dieſe Ausgicßung kam. — Quart. 6, 121. Das erſte Pfingſten in der Heidenwelt. a. Veranſtaltung, b. die Pfingſtfoꝛer ſelbſt, c. die göttliche Beſtätigung dieſer erſten Pfingſtfeier der Heiden. — Hön. Ent— 3²0. Die Zeit des neuen Teſtaments ein fortdauerndes Pfingſten. a. Noch immer wird das Evangelium von Chriſto, das den Heiligen Geiſt mit ſich bringt, in aller Welt verkündigt, b. noch immer zeigen ſich auf die Predigt des Evangelii die Wirlungen des Heiligen Geiſtes. — Ma. 8, 174. Die Verſammlung aller Völter zum Glauben an Chriſto eine Gabe des chriſt— lichen Pfingſtfeſtes. a. Alle werden nun gerufen, zu Jeſu zu kommen. b. Wer da iommt, wird angenommen. c. Welche angenommen ſind, haben eine innige Ge— nieinſchaft. — Walth. Feſt. 363. Namenchriſten, Geiſteschriſten und Schwarmgeiſter. Wie ſie ſo verſchieden ſtehen a. zum Wort, b. zum Sakrament. — Hön. Ent. 319. Die Erſtlingsgarben aus den Heiden. a. Wie auch aus den Heiden ſolche Erſt. lingsgarben wurden, b. wie ſie feierlich eingebracht wurden. — Ma. 17. 159. Das Werk des Heiligen Geiſtes am Herzen des Menſchen. a. Durch die Predigt des Evangelii bringt er ſie zum Glauben an Chriſtum. b. durch den Glauben derklärt er in ihnen die großen Taten Gottes, e. und vereinigt uns mit der Gemeinde Gottes. — Ma. 26, 140. Die chriſtliche Kirche. a. Der Baumeiſter, b. das Mittel, wodurch die Kirche erbaut wird, c. die Bauſteine. — Ma. 26, 140. Es liegt alles an dem Glauben an Chriſtum. a. Chriſtus iſt verordnet von Gott zum Richter aller Menſchen. b. Siehe zu, daß du Chriſtum hier im Glauben als deinen Heiland ergreifft. — Ma. 23, 158. Die Wahrheit, daß alle, die an Chriſtum glauben, Vergebung empfangen ſol— len. a. Wie feſt gegründet ſie iſt, b. wem ſie gepredigt werden ſoll, e. was ſie von uns fordert. — Ma. 2, 179. Hayve we received the gift ofathe Halx Ghost? a. What is the gift of he Holy Ghost? b. How is it received? c. How does the individual bes come certain that he has received the gift of the Holy Ghost —Mag. 6, 95. Pentecost. a. Its message. b. its spirit—Mag. 9. 94. S. Ausgießung des Heiligen Geiſtes. 253. Freiterte. Pſ. 118, 24—27. — Wie ſollen Chriſten das Pfingſtfeſt des nenen Bundes begehen? a. Mit Lob und Dank gegen Gott den Heiligen Geiſt, deſſen herrliches Berk gefeiert wird, b. mit einem vrüfenden Blick in ihr Inneres, e. mit einem of— fenen Herzen für des Heiligen Geiſtes ſelige Wirkungen. — Walth. Ent. 235. Joh. 14, 16. 17. — Was haben wir an dem Seiligen Geiſt? a. Er iſt der ſeiſt der Wahrheit, der uns in alle Wahrheit leitet, b. er iſt der Tröſter, der in aller Not uns beiſteht. — Ma. 35. 161. Joh. 14, 15—21. — Der Seilige Geiſt unſer Beiſtand. a. Er leitet uns in alle Wahrheit, b. bringt uns in die inniaſte Gemeinſchaft mit Chriſto. — Ma. 34. 147. Joh. 14. 16—20. — Mie der Heilige Geiſt bei uns ſei. Als Geiſt a. des Troſtes, 5.der Wahrheit, c. der Kindſchaſt. — Hön. Ent. 312. Joh. 6, 63. — Zwei aroße Pfinaſtwahrheiten. a. Ohne Geiſt kein Leben. b. Ohne Wort kein Geiſt. — Hön. Ent. 310. Joh. 6, 63. — Das praktiſche Chriſtentum. a. Wer es ſchafft, daß es zuſtande kommt. b. Was dient darm. daß es zuſtande kommt. — Hön. Ent. 313 2, 14-47.—The first apostolic sermon. a. Contents, b. effectMag. Ap. 2, 29—36. — Der herrliche Inhalt der Pfingſtpredigt Petri. a. Daß den Heiligen Geiſt niemand anders ausgegoſſen habe, als Jeſus von Nazareth, b. dei darum dieſer Jeſus der wahre Meſſias ſei. — Ma. 2, 180. Ap. 2, 37—41. — Die töſtliche Gabe des Heiligen Geiſtes. a. Wie ſeeer— langt wird. b. Welche Wirtung ſie in uns hervorbringt. — Ma. 34, 136. Ap. 2, 37—41. — Die ernſte Pfingſtfrage: Was ſoll ich tun, daß ich die Eatdes Heiligen Geiſtes empfange? a. Wer ſie ſtellen muß. b. Welches die Amwon auf dieſe Frage iſt. — Ma. 34, 136. Ap. 2, 37—41. — Die chriſtliche Kirche. a. Baumeiſter, b. das Mittel, vedurch ſie gebaut wird, c. die Bauſteine. — Ma. 34, 136. Ap. 8, 14—17. — Die Ausgießung des Geiſtes über die Samariter. a. Baihr vorhergegangen, b. worin ſie beſtanden. — Ma. 2, 180. Ap. 8, 14—17. — Das erſte Pfingſten der Samariter. Wie ſie a. durch Pü lippus berufen werden, b. durch Handauflegung der Apoſtel die Pfingſtgabe etha ten. — Ma. 8, 175. Ap. 8, 14—17. — Das Pfingſtfeſt als ein Feſt des Friedens. a. Wie es eint bei den Samaritern ein ſolches war, b. wie es auch bei uns ein ſolches ſein ſoll — Ma. 17, 160. Nets 8, 14-17.—The outpouring of the Ioly Ghost on the Samaritans a. Mho the Samaritans were, b. how ethex received the spirit, and c. Seveta truths which we should learn from this history.—Kueg. 2. 354. Röm. 8, 16. 17. — Das Pfingſtzeugnis des Geiſtes in den Herzen der Glinbigen. a. Gottes Kinder durch den Glauben, b. Erben des ewigen Lebens in der Hoffnung. — Ma. 14, 137. Eph. 2, 19—22. — Der Wunderbau der chriſtlichen Kirche. a. Vauſteine, L Grund⸗ und Eckſtein, e. Endzweck. — Ma. 35, 179. S. Kirche 5738.

  • Luth. 65, 161
  • Luth. 60, 161
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  • Luth. 50, 87
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  • Luth. 54, 91
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  • Luth. 56, 161. 59, 163
  • Neb. 1903, 13
  • Neb. 1903, 13. 14
  • Min. 1904, 7—9
  • At. 1910, 38
  • At. 1910, 38. 39
  • Cal. 1900, 12
  • Luth. 65, 169
  • Luth. 63, 169
  • Luth. 68, 165
  • Luth. 68, 165. 166
  • Schulbl. 39, 45
  • Schulbl. 39, 45. 27, 245
  • Schulbl. 30, 97—102
  • Ma. 24, 183
  • Ma. 3, 176
  • Ma. 9. 153
  • Ma. 22, 153
  • Quart. 1, 95
  • Ma. 33, 158
  • Ma. 29, 188
  • Ma. 15, 156
  • Ma. 33, 130
  • Arndt 219
  • Quart. 6. 120
  • Bro. 163
  • Walth. Ev. 206
  • Kueg. 4. 371
  • Arndt 237
  • Walth. Fest. 324
  • Hön. Ent. 301
  • Ma. 1, 145
  • Ma. 4, 142
  • Ma. 13, 179
  • Ma. 13, 179
  • Ma. 13, 179
  • Ma. 13, 179.7
  • Ma. 36, 145
  • Ma. 25, 152
  • Ma. 16, 183
  • Mag. 3, 92
  • Hön. Ent. 309
  • Ma. 23, 156
  • Hön. Ent. 306
  • Ma. 5, 10
  • Walth. Fest. 314
  • Ma. 5, 184
  • Ma. 11, 157
  • Ma. 17, 15
  • Ma. 30, 178
  • Walth. Fest. 305
  • Ma. 11, 130
  • Walth. Fest. 355
  • Ma. 7, 153
  • Ma. 17, 138
  • Walth. Epi. 262
  • Walth. Epi. 268
  • Gna. 295
  • Ma. 21, 184
  • Gna. 303
  • Ma. 19. 177
  • Ma. 22, 154
  • Ma. 7, 118
  • Ma. 3, 177
  • Ma. 24, 172
  • Ma. 18. 155
  • Ma. 13, 182
  • Ma. 9, 154
  • Ma. 6, 156
  • Ma. 15, 158
  • Ma. 15, 158. I
  • Ma. 25, 154
  • Ma. 29. 189
  • Arndt 224
  • Mag. 3. 93
  • Hön. Ent 315
  • Ent. 316
  • Hön. Ent. 3
  • Ma. 36. 147
  • Ma. 36. 147. 2
  • Quart. 6, 121
  • Ma. 8, 174
  • Walth. Fest. 363
  • Hön. Ent. 319
  • Ma. 17. 159
  • Ma. 26, 140
  • Ma. 26, 140
  • Ma. 23, 158
  • Ma. 2, 179
  • Mag. 6, 95
  • Mag. 9. 94
  • Ent. 235
  • Ma. 35. 161
  • Ma. 34. 147
  • Hön. Ent. 312
  • Hön. Ent. 310
  • Hön. Ent. 313
  • Hön. Ent. 313 2
  • Hön. Ent. 313 2, 14-47
  • Ma. 2, 180
  • Ma. 34, 136
  • Ma. 34, 136
  • Ma. 34, 136
  • Ma. 2, 180
  • Ma. 8, 175
  • Ma. 17, 160
  • Kueg. 2. 354
  • Ma. 14, 137
  • Ma. 35, 179
  • Quart. 1, M. Das erſte P
  • Mit— kilung des Geiſtes
  • Hön. Ent— 3²0. Die Zeit

vol c, printed page 390–396 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0399_PA390

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