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Eckhardt's Homiletisches Reallexikon, 1907–1917

A cumulative subject index to seven Missouri Synod periodicals, compiled by E. (Ernest) Eckhardt (1868–1939) and printed at St. Louis between 1907 and 1917. Under each headword it sets numbered theses, and beside each thesis the places where the periodicals had treated it — by volume and page, running twenty years past the last of Der Lutheraner's own registers. Where the archive holds the volume a citation names, the citation below is a link to that page.

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8 entries under mensch.

Menſch

—

Menſch. Abhandlungen. Das Weſen des Menſchen im allgemeinen. Hön. Dog. 304—319. Was lehrt die Schrift von der Seele? L. W. 56, 262. 276. 308. Abriß. Der Menſch iſt Gottes Geſchöpf. § 1. Er iſt die vornehmſte Kreatur. 82. Menſchen. § 3. Trichotomie. § 4. Vereinigung von Seele des Menſchen. § 6. Die Fortpflanzung des Menſchen. 8 7. Beſtimmung des Menſchen § S. Der Menſch.

  • Hön. Dog. 304—319
  • L. W. 56, 262
  • L. W. 56, 262. 276
  • L. W. 56, 262. 276. 308

vol c, printed page 99–100 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0595_PA99

1. Der Menſch iſt Gottes Geſchöpf

1. Der Menſch iſt Gottes Geſchöpf. Er iſt nicht das Reſultat von Evolution. a. Schöpfung Adams. 1 Den Leib hat Gott aus einem feuchten Erdenkloß geſchaffen. Das „Wie“ wiſſen wit nicht. 2. Die Seele hat Gott ihm eingeblaſen. 1 Moſe 2, 7: Alſo ward der Menſch eine lebendige Seele. Anm. a. Beide Akte, Erſchaffung des Leibes und Einhauchung des Odems, darf man nicht auseinander⸗ reißen. Es geſchah beides in demſelben Augenblick. Anm. b. Aus Erde iſt der Menſch gemacht. Das können auch die Gelehrten nachweiſen. Adamah heißt Erde. 1 Moſe 18, 27: wiewohl ich Erde und Aſche bin. Hiob 10, 9: daß du mich aus Leimen gemacht haſt. Pred. 12, 7: Der Staub muß wieder zur Erde kommen, wie er geweſen iſt. In dieſem Sinne gilt: Fer Wenſch hat nichts mehr denn das Vieh. Pred. „19. Anm. c. Außerhalb des Paradieſes wurde der Menſch geſchaffen. 1 Moſe 2, 8. b. Schöpfung Evas. 1 Moſ. 2, 22: Der Herr bauete ein Weib aus der Rippe. Anm. a. Eva iſt nicht bloß dem Leibe, ſondern auch der Seele nach von Adam. Anm. b. Gott hat beide Geſchlechter geſchaffen. Anm c. Schöpfung der jetzigen Menſchen ſ. 8 7, Anm. B. Antitheſe. a. Evolutioniſten. Die erſten Anfänge des Menſchen waren auf einige Keime beſchränkt. Can. 1901, 19. Der Menſch iſt ein höher organiſiertes Tier. Schmidt 1. 158. Er ſtammt vom Affen ab, Küg. 1, 84. Wie die Scele entſtanden ſein ſoll. L. W. 50, 22². Anm. a. Das vorhiſtoriſche Zeitalter der Evolutio⸗ niſten iſt Dichtung. Theol. 3. 131. Das Zwiſchenglied zwiſchen Menſch und Affe kann nie gefunden werden. Küg. 1. 84. Das Ziel der CEvolutioniſten iſt: Leugnung des lebendigen Gottes, Erſetzung der Schrift durch wiſ⸗ ſenſchaftliche Spekulation, Ausſöhnung der Vernunfl mit der Bibel. Can. 1901, 15—17. 13. Anm. b. Selbſt nüchterne Naturforſcher bekennen, doß es der Naturforſchung rein unmöglich ſei, den Ur⸗ ſyrung des Menſchen zu erklären. b. Manichäer, Myſtiker, Priscillian u. ſ. w. die Seele des Menſchen iſt ein Ausfluß des gött ⸗ ſchen Geiſtes, ein Teil von Gott. Hofman: Des Men · ten Geiſt iſt Gottes Geiſt. L. W. 24, 35. Anm. Das iſt Pantheismus. Dann wären wir Gott Bontes Veſen müßte in unendliche Teile geteilt wer; den. — Daß die Seele ein Geſchöpf Gottes iſt, digt Jer. 38, 16: Der Herr, der uns die Seele ge · mocht hat. Jeſ. 42, 5: Der Herr gibt Odem und Geiſt. Ji. 57, 16: Ich habe ſie gemacht. 2. Der Menſch iſt die vornehmſte Kreatur, der Mit · ulpunkt der ganzen Schöpfung. Das geht hervor aus der Art und Weiſe der Schö · ung. 1. Gott hat bei der Schöpfung des Menſchen gleicſam Rat gehalten: Laßt uns Menſchen machen.

  • Can. 1901, 19
  • Schmidt 1
  • Schmidt 1. 158
  • Kueg. 1, 84
  • L. W. 50, 22
  • Theol. 3. 131
  • Kueg. 1, 84
  • Can. 1901, 15—17
  • Can. 1901, 15—17. 13
  • Theol. 3, 129 margin
  • Out. 65 margin
  • Schmidt 1 margin
  • Schmidt 1, 157 margin
  • Mag. 3, 33 margin
  • L. W. 24, 18 margin
  • Löb. 243 margin
  • Löb. 245 margin
  • Löb. 245. 235 margin
  • Can. 1901, 30 margin
  • Theol. 3, 132 margin
  • Hön. Dog. 311 margin
  • L. W. 56, 266 margin
  • L. W. 56, 266. 267 margin
  • Can. 1901, 31 margin
  • Löb. 243—2 margin
  • L. W. 24, 17 margin
  • Baier 2, 88 margin
  • Löb. 244 margin
  • Baier 2, 94 margin
  • Löb. 245 margin
  • Baier 2, 93 margin
  • Theol. 3, 132 margin
  • Theol. 3, 132. 133 margin
  • L. W. 24, 43 margin
  • L. W. 24, 43. 32, 69 margin
  • L. W. 24, 43. 32, 69. 70 margin
  • Can. 1901. 35 margin
  • Theol. 3, 131 margin
  • L. W. 24, 44 margin
  • L. W. 55, 289 margin
  • L. W. 55, 289. 351 margin
  • L. W. 55, 289. 351. 454 margin
  • L. W. 55, 289. 351. 454. 499 margin
  • L. W. 55, 289. 351. 454. 499. 516 margin
  • Schulbl. 44, 339 margin
  • L. W. 55, 216— 222 margin
  • N. Il. 1909, 53 margin
  • L. W. 24, 35
  • Hön. Dog. 304 margin
  • L. W. 24. 46 margin
  • L. W. 24. 46. 33 margin
  • Can. 1901, 34 margin
  • L. W. 56, 267 margin
  • Stock 758 margin
  • Luth. 52, 51 margin
  • Schulbl. 35, 2— 15 margin
  • Schulbl. 35, 2— 15. 18, 8 margin
  • Schulbl. 35, 2— 15. 18, 8. 9 margin
  • Schmidt 1 margin
  • Schmidt 1, 157 margin
  • Luth. 53. 149 margin
  • Löb. 244 margin
  • Ma. 5. 370 margin
  • Ma. 5. 370. 19, 30 margin
  • Baier 2,
  • Can. 1901M, 28.

vol c, printed page 100–101 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0159_PA100

2. —

2. Die übrige Welt ſchuf er durch ſein Wort: Es werde! Bei dem Menſchen hat er in eigener Perſon Hand ans Werk gelegt. 1 Moſ. 2, 7: machte“. Jeſ. 57, 16; ſhen. der Beſchaffenheit des Men n. 1. Wie künſtlich und fein iſt der Menſch berei · tet! Nichts iſt mit der Geſtalt des Menſchen zu ſuhr Wie herrlich muß ſein Leib geweſen n nich Der Menſch hat eine Seele, die Tiere

  • Can. 1901. 28 margin
  • Can. 1901. 28. 29 margin
  • Ma. 25, 370 margin
  • Ma. 25, 370. 19, 30 margin
  • L. W. 24. 17 margin
  • L. W. 24. 17. 56, 270 margin
  • Luth. 53, 149 margin
  • Can. 1901, 29 margin
  • Cal. 91, 20 margin
  • Cal. 91, 20. 21 margin
  • Stock 759 margin
  • L. W. 24. 16 margin
  • Löb. 244 margin
  • Luth. 52, 52 margin
  • Löb. 248 margin
  • Kueg. 1, 85 margin
  • Can. 1901, 30 margin

vol c, printed page 101 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0160_PA101

3. Der Leib war ebenſo wie die Seele, un

3. Der Leib war ebenſo wie die Seele, un. ſterblich geſchaffen. Er wäre ohne Tod aus dem Paradieſe in den Himmel verſetzt worden. (Sonſt hätte die Drohung des Todes keinen Sinn gehabt.)

  • L. W. 21. 111 margin
  • L. W. 21. 111. 112 margin
  • Schmidt 1 margin
  • Schmidt 1. 159 margin

vol c, printed page 101 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0160_PA101

4. Der Menſch iſt nach Gottes Ebenbilde geſchaffen worden

4. Der Menſch iſt nach Gottes Ebenbilde geſchaffen worden. S. Ebenbild 594.

  • L. W. 2 margin
  • Ka. 1909, 13 margin
  • Ka. 1909, 13. 3 margin
  • Il. 1910. 7—11 margin

vol c, printed page 101 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0160_PA101

5. Der Menſch hat Vernunft, das Vermögen

5. Der Menſch hat Vernunft, das Vermögen. von ſinnlich wahrnehmbaren Gegenſtänden oder Tatſachen auf überſinnliche Obiekte oder Ur. ſachen zu ſchließen. Er kann 3. B. Gottes Weſen und Eigenſchaften einigermaßen erkennen. Röm. 1. 19. Pf. 77, 7: mein Geiſt mußz forſchen. Anm. a. Wenn den Tieren ein Aurufen Gottes V. 47. 9, ein Schreien zu Gott Joel 1. 20. ein Seufꝛen nach der Herrlichkeit der Kinder Gottes zu— geſchrieben wird, ſo iſt dies nur ein unbewußtes und geredet nach den Gefühlen, die ſie bei Gott er. Anthropopathie. regen. Anm. b. über den Inſtinkt der Tiere und den Unterſchied zwiſchen Inſtinkt und Vernunft j. Schulbl. 11, 1—13: Inſtinkt und Vernunft.

  • Out. 67 margin
  • Luth. 52, 52 margin
  • L. W. 56, 271 margin
  • L. W. 56. 272 margin
  • Schulbl. 11, 1—13

vol c, printed page 101–102 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0160_PA101

6. —

6. Der Menſch war der Herr über alle Kreatur. Alles andere iſt um des Menſchen willen geſchafſen worden. Die Welt für den Menſchen zur Frende, Erquickung, Labſal und Nahrung. Lied 370, 7. Gott hätte die Welt nicht geſchaffen, wenn er nicht beſchloſſen hätte, die Menſchen zu ſchaffen. Anm. a. Auf keine Kreatur hat Gott ſo viel Liebe und Ehre gehäuft, als auf den Menſchen. Anm. b. Der Unterſchied zwiſchen Tier und Menſch zeigt ſich ſchon in allerlei Künſten und Wiſſenſchaften un⸗ ter den Menſchen, am meiſten aber auf dem Gebiete der Religion. Der Menſch hat ein Gewiſſen. Anm. c. Selbſt Heiden machen einen Unterſchied zwiſchen dem Leichnam eines Menſchen und dem Kada⸗ ver eines Tieres. Anm. d. Freilich iſt der Menſch durch den Sünden fall an Leib und Seele verderbt. Welcher Unterſchied zwiſchen dem Menſchen vor und nach dem Fall! Anm. e. Die höchſte Ehre hat Gott den Menſchen er⸗ wieſen, daß er ihnen, nachdem ſie gefallen, ſeinen Sohn als Heiland geſendet hat. Antitheſe. Daß der Menſch die Krone und der Mittelpunkt der Schöpfung ſei, glaubt man vielfach nicht mehr. a. Die ungläubige Wiſſenſchaft: 1. Alle Firſterne ſeien lauter Sonnen. — Da muß unſere Welt und beſonders der kleine Menſch wie ein Tropfen im Weltmeer verſchwinden. Wo Spekulation anfängt, hört die Wiſſenſchaft auf. 2. Es ſei Gottes unwürdig, daß er ſich dieſe kleine Erde und den Menſchen als beſonderen Ge⸗ genſtand ſeines Wohlwollens erwählt habe. — Darüber, was Gottes würdig und unwürdig iſt, haben wir kein Urteil. 3. Es ſei auf Erden nicht alles zweckmäßig ein. gerichtet. Die Unzweckmäßiakeit vieler Dinae und die übel in der Welt laſſen den Schluß zu, daß der Menſch nicht die Krone der Schöpfung ſei. — Der Menſch hat alles verderbt durch die Sünde. Anm. Die moderne Wiſſenſchaft ſucht den Unter⸗ ſchiod zwiſchen Menſch und Tier zu verwiſchen. Feuer bach: Der Menſch iſt ein Stück Materie, das ſich weſent. lich nicht vom Vieh unterſcheidet. W. 8g, 18. 19. Es ſei nur ein Unterſchied des Grades, nicht der Art. Can. 1901, 33. 34. b. Materialiſten ſehen den Menſchen nur als einen Körper an. e. Evolntioniſten ſtellen den Menſchen auf gleiche Stufe mit dem Tier. „Die Veſtandteile des Menſchen. Der Menſch be— leht aus Leib und Seele. 1. Artikel: mir Leib und Seele gegeben hat. Dichotomie. 3. Bei der Schöpfung iſt nur von Loib und lebendigem Odem die Rede. b. Die Schrift unterſcheidet überall Geiſt und Leben. I. 73, 26: Wenn mir gleich Leib und Seele ver-ſthnachtet. 84, 3: mein Leib und Seele freuen ſich. Vi. 143, 4. Matth. 6, 25. 10, 28: der Leib und Seele verderben mag in die Hölle. 1 Kor. 5, 3. 5. d. Der Tod wird beſchrieben als Trennung des Lei— bes von der Seele. Pred. 12. 7: Der Stanb muß wieder u der Erde kommen und der Geiſt wieder zu Gott. Ar. 7. 58: Nimm meinen Geiſt auf. Lnk. 23, 16. Jak. 2.26: gleichwie der Leib ohne Geiſt tot iſt. d. Die Lebendigmachung eines Menſchen beſteht dä— an daß die Seele wieder mit dem Leib verbunden wird. Ad. 20, 10. 1 Kön. 17, 22. Anm. Die Seele iſt der edelſte Teil des Nenſchen. Antitheſe. 3. Plato. Der Leib gehört nicht zum Weſen des Menichen, er iſt erſt durch den Sündenfall dazu gekom— men und iſt nun das Gefängnis der Seele.

  • Lied 370, 7
  • Can. 1901, 33
  • Can. 1901, 33. 34
  • L. W. 21, 16 margin
  • L. W. 21, 16. 110 margin
  • L. W. 21, 16. 110. 22, 207 margin
  • Can. 1901, 19 margin
  • Can. 1901, 19. 20 margin
  • Can. 1901, 19. 20. 17 margin
  • Löb. 232 margin
  • Brun 155 margin
  • Luth. 53, 150 margin
  • Kueg. 1, 84 margin
  • Cal. 91, 22 margin
  • Can. 1901, 30 margin
  • Can. 1901, 30. 759 margin
  • Can. 1901, 30. 759. 760 margin
  • Kueg. 1, 85 margin
  • L. W. 24, 10 margin
  • Can. 1901, 21 margin
  • Can. 1901, 21. 22 margin
  • Can. 1901, 23 margin
  • Can. 1901, 24—26 margin
  • W. 89, 21 margin
  • L. W. 50, 222 margin
  • Cal. 91, 27 margin
  • W. 89, 20 margin
  • W. 89, 20. 21 margin
  • L. W. 24, 45 margin
  • Löb. 235 margin
  • Löb. 237 margin
  • Hön. 305 margin
  • Löb. 236 margin
  • Löb. 237 margin
  • Stock 909 margin
  • Mich. 88, 20 margin
  • Hön. 315 margin
  • Stock 1901M. 12.

vol c, printed page 102–103 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0034_PA102

9. —

9. Leib und Seele ſollen eins ſein, nur zwei verſchiedene Ausdrücke für dieſelbe Sache. Pantheiſten. (Dann un) im Tode mit der Seele auch der Leib verſchwin5 Die Exiſtenz der Seele wird von vielen geleugnet. Lirchow hat trotz jahrelangen Operierens keine Seele gefunden, darum gibt es keine. d. Naterialiſten: Der Menſch iſt nur Leib. 4 2 Spiritualiſten kennen nur Geiſt und machen den Leid zum Schein. Inm. Unter dem lebendigen Odem 1 Moſ. 2, 7. wollen viele die menſchliche Vernunft verſtehen. Trichotomie. Viele nehmen eine Dreiteilung des Aenſchen an: Leib, Seele und Geiſt. Vilmar, Lütke· Zam, Bechmann. Plato unterſcheidet eine zweifache eine ſterbliche Seele und einen unſterblichen 10 Hön. Dog. 305. Trichotomiſten berufen ſich md Lul. 1. 46. 47: Meine Seele erhebe den Herrn bant da n Geiſt u. ſ. w. — Entweder iſt hier Seele und ½1 asſelbe, nur in anderen Worten ausgedrückt, wie im alten Teſtament, (veral. von ganzem Herzen, die Zunzer Seele und von ganzem Gemiit) oder es iſt luen 00 ſofern ſie im Trieb und Regierung des Hei: I. 5 eiſtes betrachtet wird. der neue, gewiſſe Geiſt 51. 12. Matth. 26, 41: Der Geift iſt willig: 200 1 Theſſ. 5. 23: euer Geiſt. ſoamt der Scele und „ Hier bezeichnet Geiſt den ganzen wie der gebo 1l Nenſchen. Die neue Art, der bimmliſche Sinn 238. 239. den ganzen Menſchen. Serle und Leib, durchdringen: regen. Anthropopathie. Anm. b. über den Inſtinkt der Tiere und den Unterſchied zwiſchen Inſtinkt und Vernimſt ſ. Schulbl. 11, 1—13: Inſtinkt und Vernunft. 6. Der Menſch war der Herr über alle Kreatur. Alles andere iſt um des Menſchen willen geſchaffen worden. Die Welt für den Menſchen zur Frende, Erquickung, Labſal und Nahrung. Lied 370, 7. Gott hätte die Welt nicht geſchaffen, wenn er nicht beſchloſſen hätte, die Menſchen zu ſchaffen. Anm. a. Auf keine Kreatur hat Gott ſo viel Liebe und Ehre gehäuft, als auf den Menſchen. Anm. b. Der Unterſchied zwiſchen Tier und Menſch zeigt ſich ſchon in allerlei Künſten und Wiſſenſchaften un⸗ ter den Menſchen, am meiſten aber auf dem Gebiete der Religion. Der Menſch hat ein Gewiſſen. Anm. c. Selbſt Heiden machen einen Unterſchied zwiſchen dem Leichnam eines Menſchen und dem Kada⸗ ver eines Tieres. Anm. d. Freilich iſt der Menſch durch den Sünden⸗ fall an Leib und Seele verderbt. Welcher Unterſchied zwiſchen dem Menſchen vor und nach dem Fall! Anm. e. Die höchſte Ehre hat Gott den Menſchenter⸗ wieſen, daß er ihnen, nachdem ſie gefallen, ſeinen Sohn als Heiland geſendet hat. und der Antitheſe. Daß der Menſch die Krone vielfach Mittelpunkt der Schöpfung ſei, glaubt man nicht mehr. a. Die ungläubige Wiſſenſchaft: 1. Alle Firſterne ſeien lauter Sonnen. — Da muß unſere Welt und beſonders der kleine Menſch wie ein Tropfen im Weltmeer verſchwinden. Wo Spekulation anfängt, hört die Wiſſenſchaft auf. 2. Es ſei Gottes unwürdig, daß er ſich dieſe kleine Erde und den Menſchen als beſonderen Ge⸗ genſtand ſeines Wohlwollens erwählt habe. — Darüber, was Gottes würdig und unwürdig iſt, haben wir kein Urteil. 3. Es ſei auf Erden nicht alles zweckmäßig ein. gerichtet. Die Unzweckmäßiakeit vieler Dinge und die übel in der Welt laſſen den Schluß zu, daß der Menſch nicht die Krone der Schöpfung ſei. — Der Menſch hat alles verderbt durch die Sünde. Anm. Die moderne Wiſſenſchaft ſucht den Unter⸗ ſchied zwiſchen Menſch und Tier zu verwiſchen. Feuer ⸗ bach: Der Menſch iſt ein Stück Materie, das ſich weſent;⸗ lich nicht vom Vieh unterſcheidet. W. 89. 18. 19. Es ſei nur ein Unterſchied des Grades, nicht der Art. Can. 1901, 33. 34. b. Materialiſten ſehen den Menſchen nur als einen Körper an. e. Evolutioniſten ſtellen den Menſchen auf gleiche Stufe mit dem Tier. Der Menſch be⸗ Die Beſtandteile des Menſchen. mir Leib und ſebt aus Leib und Seele. 1. Artikel: Zeele gegeben hat. Dichotonie. 9. Vei der Schöpfung iſt nur von Leib und lebendigem Odem die Rede. öDie Schrift unterſcheidet überall Geift und Leben. I. 73, 26: Wenn mir gleich Leib und Seele verimachtet. S4, 3: mein Leib und Seele jreuen ſich. Ii. 113, 4. Matth. 6. 25. 10, 28: der Leib und Seele nerderben mag in die Hölle. 1 Kor. 5, 3. 5. Der Tod wird beſchrieben als Trennung des Lei· des von der Seele. Pred. 12. 7: Der Staub muß wiedet zu der Erde kommen und der Geiſt wieder zu Gott.“ (e 7, 58: Nimm meinen Geiſt auf. Ank. 23, 46. Jak. 2.23 gleichwie der Leib ohne Geiſt tot iſt. d. Die Lebendigmachung eines Menſchen beſteht däuin, daß die Seele wieder mit dem Leib verbunden wird. IIb. 20, 10. 1 Kön. 17. 22. Ann. Die Seele iſt der edelite Teil des Menichen. Antitheſe. 3. Plato. Der Leib gehört nicht zum Weſen des Nenſchen, er iſt erſt durch den Sündenfall dazu gekommen und iſt nun das Gefängnis der Seele. 6. Leib und Seele ſollen eins ſein, nur zwei verſchiedene Ausdrücke für dieſelbe Sache. Pantheiſten. (Dann 1 im Tode mit der Seele auch der Leib verſchwin9 Die Exiſtenz der Seele wird von vielen geleugnet. Virchow hat trotz jahrelangen Operierens keine Seele gefunden, darum gibt es keine. 9. Materialiſten: Der Menſch iſt nur Leib. e. Spiritualiſten kennen nur Geiſt und machen den Leib zum Schein. Unm. Unter dem lebendigen Odem 1 Moſ. 2, 7. vollen viele die menſchliche Vernunft verſtehen. „. Trichotomic. Viele nebmen eine Dreiteilung des Menſchen an: Leib, Seele und Geiſt. Vilmar, Lütke. unn, Vechmann. Plato unterſcheidet eine zweifache Sark eine ſterbliche Seele und einen unſterblichen af Hön. Dog. 305. Trichotomiſten berufen ſich ind Lul. 1, 46. 47: Meine Seele erhebe den Herrn 8 mein Geiſt u. ſ. w. — Entweder iſt hier Seele und a0 dasſelbe, nur in anderen Worten ausgedrückt, wie 0. im alten Teſtament, (vergl. von ganzem Herzen, die Ser Seele und von ganzem Gemüt) oder es iſt Seele. ſofern ſie im Trieb und Regierung des Hei. N. 5 Geiſtes betrachtet wird. der neue, gewiſſe Geiſt *7 12. Matth. 26, 41: Der Geiſt iſt willig: Lad 1 Tieſſ. 5. 23: ener Geiit, ſamt der Seale und rerer — Hier bezeichnet Geiſt den ganzen wiederaebo · Iud Menſchen. Die neue Art, der bimmliſche Sinn en ganzen Menſchen, Secle und Leib, durchdringen: b. Eigenſchaften der Seele. Die Seele iſt 1. vernünftig, mit Verſtand und Willen begabt, obwohl beides durch den Sündenfall ge— ſchwächt und verderbt worden iſt. Anm. Die Seele iſt der Sitz des Willens, der Vegierde, der Erkenntnis. 1 Moſ. 6, 5: Dichten und Trachten. Matth. 15, 19: Aus dem Herzen kommen u. ſ. w. 26, 38: Meine Seele iſt betrübt. Antitheſe. Herbart. Die Lebenstätigkeit der Seole empfängt nur durch äußere Einflüſſe. Al⸗ les kommt durch An bildung in die an ſich leere Seole hinein: 2. unſterblich. Pred. 12. 7: Der Geiſt muß wieder zu Gott. Matth. 10, 28: die Seele nicht mögen töten. 2 Kor. 5, 8: daheim zu ſein bei dem Herrn. Ap. 7, 58: nimm meinen Geiſt auf. Luk. 23, 43: Der Schächer am Kreuz. 1 Moſ. 5, 21: Henoch. Elias. Jeſ. 63, 16: Abraham weiß von uns nichts. (Hier wird vorausgeſotzt, daß er noch lebt.) 1 Petr. 3. 19: gepredigt den Geiſtern im Gefängnis. Vergl. Ewigkeit der Höllenſtrafen. Mark. 9. 14: da ihr Wurm nicht ſtirbt. Hölle 5541. Anm. a. Die Unſterblichkeit der Seele kann aus der Vornunft erkannt worden: 1. Die Gerechtigkeit Gottes fordert, daß eine Ver: geltung nach dem Tode ſtattfindet, da ſie hier auf Erden nicht geſchieht. 2. Der materielle Leib iſt vergänglich, aber die Scele iſt immateriell und darum unvergänglich. Anm. b. Heiden wie Plato. Cicero, Ovid, Tenophon haben ein Fortleben der Seele nach dem Tode des Men— ſchen angenommen, obwohl dieſe Lehre bei den Heiden auch nur eine ungewiſſe Meinung war. Antitheſe. Die Unſterblichteit wird von vielen geleugnet, z. B. von den Evolutioniſten L. W. 50, 222. Parkhurſt: Die Seele ſei nicht ihrer Natur nach unſterb⸗ lich (immortal), kann aber unſterblich gemacht wer⸗ den (immortable). Die Frage, ob deine Seele un⸗ ſterblich iſt, muß durch dich ſelbſt entſchieden werden. L. W. 48, 121. Anm. Bibelſtellen, auf die man ſich beruft, ſind: red. 3. 18—21: Der Menſch hat nichts mehr denn das Vieh. Es fährt alles an einen Ort. — Der Schreiber redet hier ſo, wie es vor der Ver⸗ nunft erſcheint. Röm. 6. 23: Der Tod iſt der Sünde Sold. — (Als ob hier der Tod Annihilation bedeutete!) 7. Die Fortpflanzung des Menſchen. a. Fortpflanzung des Leibes. Dieſe ge⸗ ſchieht durch Zenaung. Dazu hat Gott den Eheſtand eingeſotzt. Min. 92, 17. Anm. a. Von einem Blut kommen aller Menſchen Zeſchlechtet auf Erden. Ap. 17, 26. Das iſt beſonders nihtig für die Lehre von der Erbſünde. Antitheſe. 1. Iſaae Peyererius. Die Heiden ſeien dem Ur · ſprung nach von den Juden verſchieden. Adam ſei ſpäter erſchaffen worden. Der Adam 1 Moſ. 1, 27 ſei von dem Adam 1 Moſ. 2, 7 verſchieden. (Wie hätte ihnen dann die Sünde Adams zugerechnet werden können?) 2. Pfleiderer. Dieſe Frage ſoll man getroſt der Geſchichtsforſchung überlaſſen. „Einwand. Bei Abſtammung von einem Menſchen ließen ſich die Raſſenunterſchiede nicht erklären. — Aber glaubt die Wiſſenſchaft. daß der Menſch ſich aus einem Urſchleim entwickelt hat, ſo iſt die Entſtehung der Raſſen nur Kinderſpiel. Anm. b. Auch die ſpäteren Menſchen ſind Gottes Geſchöpfe. Es kommt alles auf Gottes Allmacht an. a ſich hat der menſchliche Same nicht die Kraft, einen Menſchen hervorzubringen. Anm. c. Daß Gott auch unſer Schöpfer iſt, be⸗ zngt die Schrift: 5 Moſ. 32, 6: Iſts nicht er allein, ur dich gemacht und bereitet hat? Jeſ. 45, 11: das VBerk meiner Hände. 54, 5: den, der dich gemacht hat. 0 12. 7: der Geiſt zu Gott, der ihn gegeben hat. 90, 3: und ſpricht: Kommt wieder, Menſchenkinder. . 139, 13—16: 1. Artikel. Mir Leib und Seele w. — Jede Kreatur iſt Gottes Geſchöpf. Hiob uunhm d. Das ſollen wir nicht vergeſſen und dafür Hukbar ſein. Pf. 139, 14: Ich danke dir darüber, daß ih wunderbarlich gemacht bin. 6 2 e. Dieſe Schöpfung iſt eine mittelbare. alſch 1 FTortpflanzung der Seele. Wie r gih ie Seele der jetzt geborenen Menſchen? Darügibt es drei verſchiedene Meinungen: Uihmn äe riſtenzianismus⸗ Gott hat am nfang der Welt bereits alle Seelen geſchaffen. nom Philoſophen. Ariſtoteles. Plato. Mor⸗ 2. Kreatianismus. Gott ſchafft jede der f. 8 wenn der Leib durch Zeugung entſtanden Scholaſtiker, Vaptiſten, die meiſten reformier⸗ th Theologen. Pelagianer, Brenz. Auch Melanch— hon war dieſer Anſicht geneigt. 4. Got i geltend gemacht: Er hörte auf, zu ſhaſſen e am 7. Tag. ruhe min Die Fortpflanzung der Erbſünde ließe— erklären. (Darum haben die Pelagianer ſich ies zunutze gemacht.) t. Die reine von Gott erſchaffene Seele würde on außen befleckt, dadurch daß ſie mit dem unrei⸗ nen Fleiſch verbunden wird. d. Eltern würden keine Kinder, ſondern nur Kör— per zeugen, den Teil eines Menſchen. e. Die Sprüche 1 Moſ. 5, 3: Adam zeugte ei— nen Sohn, der ſeinem Bilde ähnlich war. 46, : Seelen, die aus ſeinen Lenden gekommen waren, wären ſchwer zu verſtehen. f. Der Segen 1 Moſ. 1, 28 wird wohl auf den ganzen Menſchen, nicht bloß auf den Leib zu be— ziehen ſein. 3. Traducianismus. Die Seele wird durch die Eltern fortgepflanzt und wie ein Licht am andern angezündet. Dieſe Anſicht hat am meiſten Schriftgrund und iſt die nötige Voraus' ſetzung für die Lehre von der Erbſünde. Konk. 579, 30. 575, 7. Anm. a. Freilich bleiben auch hier allerlei Fragen: Wenn die Seele aus des Menſchen Subſtanz mit dem Fleiſch geboren wird, warum ſtirbt ſie dann nicht mit dem Fleiſche? L. W. 24, 46. — Wenn ſie mit dem menſch⸗ lichen Samen fortgepflanzt wird, wie kann ein un⸗ materieller Geiſt von materiellem Samen fortgepflanzt werden? Löb. 255. — Wie können durch ſchwachbegabte Eltern manchmal geiſtreiche Kinder geboren werden? Wunderbare Regierung durch Gottes Weisheit! Can. 1901. 36. Anm. b. Dieſe Frage bleibt ein Problem, das wir nicht löſen können, eine offene Frage, die wir nicht endgiltig entſcheiden können. 8. Die Beſtimmung des Menſchen. Wozu iſt der Menſch geſchaffen? Er ſoll Gottes ewig genießen und in ihm die ſeligſte Ruhe finden. Gemeinſchaft mit Gott. Vergl. Finis der Schöpfung. Anm. a. O daß wir das doch immer bedenken möch⸗ ten! Ungläubige meinen, ſie ſeien nur für dieſes Leben da, aber hier iſt kein wahres Glück zu finden. Anm. b. Eile und errette deine Seele. Die Sorge für die Seele ſollte unſere größte Sorge ſein. S. Sorge. Anm. c. Seelen können 1. gewonnen werden. Miſſion. Brüderliche Beſtrafung. Jak. 5, 20: einer Seele vom Tode geholfen. Geſchichte: Die Sache des Königs iſt eilend. Luth. 57, 298. — Beſonders ſollen Eltern für die Seelen ihrer Kinder ſorgen. Iſt nicht ihre Seele mehr denn der Leib? Ka. 1904, 25. Proc. 99, 21. S. Erziehung: 2. verloren werden. Du haſt nur eine Seele zu verlieren. Geſchichte: Luth. 56, 409. 410. Iſt die Seele verloren, ſo kann niemand ſie löſen. Anm. d. Welchen Wert hat eine Seele? Wer die ganze Welt gewinnt mit allen Schätzen und Reichtümern und darüber ſeine Seele verliert, hat einen ſchlechten Dauſch gemacht. Lied 434. 10. 288. Matth. 16, 26. —The value of a soul by means of its a. loss, b. recovery.Mag. 1, 79. Anm. e. über Zuſtand der Seele nach dem Tode ſ. Tod. Anm. f. über Urſprung, Zweck, Ziel und Ende des Nenſchen iſt ſchon viel geforſcht worden. Die einzige Etkenntnisquelle iſt die Schrift. Homiletik. 1 Moſ. 1, 26. 27. — Der Menſch die vornehmſte Kreatur Gottes. a. Gott hat ihn künſtlich und fein bereitet, b. nach ſeinem Willen und Bilde geſchaffen. — Na. 25, 370. 19, 30. Katechismuspredigt. Von der Schöpfung des Menſchen. 1 Moſ. 19, 17. — Errette deine Seele! a. Warum? Vert hat und wenn einmal verloren, ewig verloren iſt.) geben des Lebens in Sünden und Veginn eines neuen Lebens im Glauben an Jeſum Chriſtum. Der neue Menſch. „. Das iſt der neue Menſch? Der neue Nenſch iſt die erneute Natur des Menſchen oder die geiſtlichen Kräfte, das neue geiſtliche Leben. um. a. Andere Ausdrücke dafür ſind: die neue 2 Kor. 5, 17, das neue Weſen des Geiſtes im.7, 6, die göttliche Natur 2 Petr. 1, 4, der Geiſt 9, 6. der Sinn Chriſti 1 Kor. 2, 16, der verbor⸗ 4 18 1 Petr. 3, 4, das Leben, das aus Gott iſt. Aum. b. Menſch heiß b ßt er, weil er den ganzen Verſchen durchdringt: neu, weil eine Veränderung men 810 fomn eintritt. e. Wo kommt der neue Menſch her? Er iſt I geſchenkt worden ohne unſer Zutun, durch die Wiedergeburt. 2. Denen ů ieben. Eob. 4. 2 Menſchen ſoll man an 4, 24. Kol. 3, 10. müter O. Andere Ausdrücke dafür ſind: Chriſtum I en Röm. 13, 14, im Geiſte wandeln. Gal. 5, 25. m b. Der neue Menſch ſoll wachſen und zunehben 41 ſtark werden am inwendigen Menm E 6. Der neue Menſch hat Luſt zu allem Guten, in keiner Weiſe eingeengt oder behindert wer— u. er En der Pflege und muß fort und fort in Vewegun 1n d. Regiert der neue Menſch das Gemeinde- h geht alles evangeliſch zu.

  • Hön. Dog. 305
  • Can. 1901, 45 margin
  • Can. 1901, 14 margin
  • L. W. 18, 349 margin
  • Luth. 66, 29 margin
  • Hön. Dog. 308 margin
  • Löb. 234 margin
  • Löb. 234, 235 margin
  • Baier 2, 91 margin
  • Baier 2, 91. 92 margin
  • L. W. 56 margin
  • L. W. 56 269 margin
  • Löb. 238 margin
  • Can. 1901. 41 margin
  • Can. 1901. 41. 40 margin
  • Schulbl. 11, 1—13
  • Lied 370, 7
  • W. 89. 18
  • W. 89. 18. 19
  • Can. 1901, 33
  • Can. 1901, 33. 34
  • L. W. 21, 16 margin
  • L. W. 21, 16. 110 margin
  • L. W. 21, 16. 110. 22, 207 margin
  • Can. 1901, 19 margin
  • Can. 1901, 19. 20 margin
  • Can. 1901, 19. 20. 17 margin
  • Löb. 232 margin
  • Brun 155 margin
  • Luth. 53, 150 margin
  • Kueg. 1, 84 margin
  • Cal. 91, 22 margin
  • Can. 1901, 30 margin
  • Can. 1901, 30. 759 margin
  • Can. 1901, 30. 759. 760 margin
  • Stock 12 margin
  • Kueg. 1, 85 margin
  • L. W. 24, 16 margin
  • Can. 1901, 21 margin
  • Can. 1901, 21. 22 margin
  • Can. 1901, 23 margin
  • Can. 1901, 24—26 margin
  • L. W. 50, 222 margin
  • Cal. 91, 27 margin
  • W. 89, 20 margin
  • W. 89, 20. 21 margin
  • Hön. Dog. 305
  • L. W. 24, 45 margin
  • Löb. 235 margin
  • Löb. 237 margin
  • Hön. Dog. 305 margin
  • Löb. 236 margin
  • Löb. 236. 237 margin
  • Löb. 237 margin
  • Stock 909 margin
  • Mich. 88, 20 margin
  • Can. 1901, 30 margin
  • Can. 1901, 45 margin
  • Hön. Dog. 308 margin
  • Löb. 234 margin
  • Löb. 234, 235 margin
  • Baier 2, 91 margin
  • Baier 2, 91. 92 margin
  • L. W. 56 margin
  • L. W. 56 269 margin
  • Löb. 238 margin
  • Can. 1901. 41 margin
  • Can. 1901. 41. 40 margin
  • Hön. Dog. 306 margin
  • Hön. Dog. 306. 307 margin
  • Löb. 238 margin
  • Löb. 238. 239 margin
  • L. W. 50, 222
  • L. W. 48, 121
  • Min. 92, 17
  • Löb. 218 margin
  • Stock 910 margin
  • Schulbl. 33 margin
  • Schulbl. 33 103 margin
  • Schulbl. 33, 99—103 margin
  • L. W. 56, 308—314 margin
  • L. W. 56, 308—314. 24, 47 margin
  • Can. 1901, 32 margin
  • Can. 1901, 32. 33 margin
  • Kueg. 1, 85 margin
  • Neb. 1904, 31 margin
  • Löb. 247 margin
  • Stock 909 margin
  • Süd. 1909, 18 margin
  • Luth. 44, 114 margin
  • Cal. 1903, 13 margin
  • L. W. 56, 308 margin
  • W. 65, 13 margin
  • W. 65, 13. 14 margin
  • Cal. 1903, 13 margin
  • Stock 910 margin
  • Neb. 1904, 15 margin
  • Neb. 1904, 15. 12 margin
  • L. W. 56, 273—276 margin
  • L. W. 48, 121 margin
  • Löb. 254 margin
  • Hön. Dog. 314 margin
  • Theol. 3, 134 margin
  • Löb. 250—254 margin
  • Löb. 250—253 margin
  • Baier 2, 93 margin
  • Hön. Dog. 314 margin
  • Löb. 254 margin
  • Löb. 254. 223 margin
  • Brun 154 margin
  • L. W. 27, 206 margin
  • Schmidt 1 margin
  • Schmidt 1, 158 margin
  • Brun 154 margin
  • Brun 154. 156 margin
  • Theol. 3, 135 margin
  • Löb. 255 margin
  • Can. 1901, 35 margin
  • Can. 1901, 35. 34 margin
  • Hön. Dog. 316 margin
  • Hön. Dog. 316. 317 margin
  • Baier 2, 101 margin
  • Baier 2, 101. 102 margin
  • Löb. 255 margin
  • Can. 1901, 35 margin
  • Mich. 86, 50 margin
  • Jo. 1904, 40 margin
  • Konk. 579
  • Konk. 579, 30
  • Konk. 579, 30. 575
  • Konk. 579, 30. 575, 7
  • L. W. 24, 46
  • Löb. 255
  • Can. 1901. 36
  • Luth. 57, 298
  • Ka. 1904, 25
  • Proc. 99, 21
  • Luth. 56, 409
  • Luth. 56, 409. 410
  • Luth. 56, 409. 410. I
  • Hön. Dog. 317 margin
  • Can. 1901, 35 margin
  • Can. 1901, 35. 35 margin
  • Baier 2, 100 margin
  • Mich. 86, 50 margin
  • L. W. 24, 46 margin
  • L. W. 24, 46. 14, 110 margin
  • L. W. 24, 46. 14, 110. 56, 268 margin
  • L. W. 24, 46. 14, 110. 56, 268. 269 margin
  • Löb. 255 margin
  • Löb. 255. 256 margin
  • Syn. 79, 13 margin
  • Cal. 97, 14—16 margin
  • Cal. 97, 14—16.4 margin
  • Hön. Dog. 313 margin
  • Löb. 256 margin
  • Löb. 256. 257 margin
  • L. W. 24, 110 margin
  • Gna. 202 margin
  • Ma. 26, 216 margin
  • Lied 434
  • Lied 434. 10
  • Lied 434. 10. 288
  • Mag. 1, 79
  • Can. 1901, 12 margin
  • Can. 1901, 12. 14 margin
  • Can. 1901, 12. 14. 15 margin
  • Schmidt 1 margin
  • Schmidt 1, 156 margin
  • Il. 80, 54 margin
  • Stock 760 margin
  • Il. 80, 54 margin
  • Il. 80, 54. 55 margin
  • Stock 761 margin
  • Il. 80, 54 margin
  • Stock 760 margin
  • O. 92, 54 margin
  • Ma. 32, 293 margin
  • Ma. 32, 293. 291 margin
  • Il. 80, 54 margin
  • Stock 761 margin
  • O. 92, 51—53 margin
  • Min. 1901, 31—35 margin
  • Wis. Syn. 1906, 44 margin
  • Can. 1901 31.
  • Löb. Dog. 306. 307.
  • Luth. 66, Materialismus
  • Can. 1901 31.

vol c, printed page 103–109 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0161_PA103

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