1.
Der Menſch iſt Gottes Geſchöpf
1. Der Menſch iſt Gottes Geſchöpf. Er iſt nicht das
Reſultat von Evolution.
a. Schöpfung Adams.
1
Den Leib hat Gott aus einem feuchten
Erdenkloß geſchaffen. Das „Wie“ wiſſen wit
nicht.
2. Die Seele hat Gott ihm eingeblaſen.
1 Moſe 2, 7: Alſo ward der Menſch eine lebendige
Seele.
Anm. a. Beide Akte,
Erſchaffung des Leibes und
Einhauchung des Odems,
darf man nicht auseinander⸗
reißen. Es geſchah beides
in demſelben Augenblick.
Anm. b. Aus Erde iſt
der Menſch gemacht. Das
können auch die Gelehrten nachweiſen. Adamah heißt
Erde. 1 Moſe 18, 27: wiewohl ich Erde und Aſche
bin. Hiob 10, 9: daß du mich aus Leimen gemacht
haſt. Pred. 12, 7: Der Staub muß wieder zur Erde
kommen, wie er geweſen iſt. In dieſem Sinne gilt:
Fer Wenſch hat nichts mehr denn das Vieh. Pred. „19.
Anm. c. Außerhalb des Paradieſes wurde der Menſch
geſchaffen. 1 Moſe 2, 8.
b. Schöpfung Evas. 1 Moſ. 2, 22: Der Herr
bauete ein Weib aus der Rippe.
Anm. a. Eva iſt nicht bloß dem Leibe, ſondern auch
der Seele nach von Adam.
Anm. b. Gott hat beide Geſchlechter geſchaffen. Anm c. Schöpfung der jetzigen Menſchen ſ. 8 7,
Anm. B.
Antitheſe.
a. Evolutioniſten. Die erſten Anfänge des
Menſchen waren auf einige Keime beſchränkt. Can.
1901, 19. Der Menſch iſt ein höher organiſiertes Tier.
Schmidt 1. 158. Er ſtammt vom Affen ab, Küg. 1,
84. Wie die Scele entſtanden ſein ſoll. L. W. 50, 22². Anm. a. Das vorhiſtoriſche Zeitalter der Evolutio⸗
niſten iſt Dichtung. Theol. 3. 131. Das Zwiſchenglied
zwiſchen Menſch und Affe kann nie gefunden werden.
Küg. 1. 84. Das Ziel der CEvolutioniſten iſt: Leugnung
des lebendigen Gottes, Erſetzung der Schrift durch wiſ⸗
ſenſchaftliche Spekulation, Ausſöhnung der Vernunfl
mit der Bibel. Can. 1901, 15—17. 13.
Anm. b. Selbſt nüchterne Naturforſcher bekennen,
doß es der Naturforſchung rein unmöglich ſei, den Ur⸗
ſyrung des Menſchen zu erklären.
b. Manichäer, Myſtiker, Priscillian u. ſ. w.
die Seele des Menſchen iſt ein Ausfluß des gött ⸗
ſchen Geiſtes, ein Teil von Gott. Hofman: Des Men ·
ten Geiſt iſt Gottes Geiſt. L. W. 24, 35.
Anm. Das iſt Pantheismus. Dann wären wir Gott
Bontes Veſen müßte in unendliche Teile geteilt wer;
den. — Daß die Seele ein Geſchöpf Gottes iſt,
digt Jer. 38, 16: Der Herr, der uns die Seele ge ·
mocht hat. Jeſ. 42, 5: Der Herr gibt Odem und Geiſt.
Ji. 57, 16: Ich habe ſie gemacht.
2. Der Menſch iſt die vornehmſte Kreatur, der Mit ·
ulpunkt der ganzen Schöpfung. Das geht hervor
aus der Art und Weiſe der Schö ·
ung.
1. Gott hat bei der Schöpfung des Menſchen gleicſam Rat gehalten: Laßt uns Menſchen machen.
- Can.
1901, 19
- Schmidt 1
- Schmidt 1. 158
- Kueg. 1, 84
- L. W. 50, 22
- Theol. 3. 131
- Kueg. 1, 84
- Can. 1901, 15—17
- Can. 1901, 15—17. 13
- Theol. 3, 129
margin
- Out. 65
margin
- Schmidt 1
margin
- Schmidt 1, 157
margin
- Mag. 3, 33
margin
- L. W. 24, 18
margin
- Löb. 243
margin
- Löb. 245
margin
- Löb. 245. 235
margin
- Can. 1901, 30
margin
- Theol. 3, 132
margin
- Hön. Dog. 311
margin
- L. W. 56, 266
margin
- L. W. 56, 266. 267
margin
- Can. 1901, 31
margin
- Löb. 243—2
margin
- L. W. 24, 17
margin
- Baier 2, 88
margin
- Löb. 244
margin
- Baier 2, 94
margin
- Löb. 245
margin
- Baier 2, 93
margin
- Theol. 3, 132
margin
- Theol. 3, 132. 133
margin
- L. W. 24, 43
margin
- L. W. 24, 43. 32, 69
margin
- L. W. 24, 43. 32, 69. 70
margin
- Can. 1901. 35
margin
- Theol. 3, 131
margin
- L. W. 24, 44
margin
- L. W. 55, 289
margin
- L. W. 55, 289. 351
margin
- L. W. 55, 289. 351. 454
margin
- L. W. 55, 289. 351. 454. 499
margin
- L. W. 55, 289. 351. 454. 499. 516
margin
- Schulbl. 44, 339
margin
- L. W. 55, 216— 222
margin
- N. Il. 1909, 53
margin
- L. W. 24, 35
- Hön. Dog. 304
margin
- L. W. 24. 46
margin
- L. W. 24. 46. 33
margin
- Can. 1901, 34
margin
- L. W. 56, 267
margin
- Stock 758
margin
- Luth. 52, 51
margin
- Schulbl. 35, 2— 15
margin
- Schulbl. 35, 2— 15. 18, 8
margin
- Schulbl. 35, 2— 15. 18, 8. 9
margin
- Schmidt 1
margin
- Schmidt 1, 157
margin
- Luth. 53. 149
margin
- Löb. 244
margin
- Ma. 5. 370
margin
- Ma. 5. 370. 19, 30
margin
- Baier 2,
- Can. 1901M, 28.
vol c, printed page
100–101 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0159_PA100
5.
Der Menſch hat Vernunft, das Vermögen
5. Der Menſch hat Vernunft, das Vermögen. von ſinnlich wahrnehmbaren Gegenſtänden oder Tatſachen auf überſinnliche Obiekte oder Ur. ſachen zu ſchließen. Er kann 3. B. Gottes Weſen und Eigenſchaften einigermaßen erkennen. Röm.
1. 19. Pf. 77, 7: mein Geiſt mußz forſchen.
Anm. a. Wenn den Tieren ein Aurufen Gottes
V. 47. 9, ein Schreien zu Gott Joel 1. 20. ein
Seufꝛen nach der Herrlichkeit der Kinder Gottes zu—
geſchrieben wird, ſo iſt dies nur ein unbewußtes
und geredet nach den Gefühlen, die ſie bei Gott er.
Anthropopathie.
regen.
Anm. b. über den Inſtinkt der Tiere und
den Unterſchied zwiſchen Inſtinkt und Vernunft j.
Schulbl. 11, 1—13: Inſtinkt und Vernunft.
- Out. 67
margin
- Luth. 52, 52
margin
- L. W. 56, 271
margin
- L. W. 56. 272
margin
- Schulbl. 11, 1—13
vol c, printed page
101–102 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0160_PA101
6.
—
6. Der Menſch war der Herr über alle Kreatur.
Alles andere iſt um des Menſchen willen geſchafſen
worden. Die Welt für den Menſchen zur Frende,
Erquickung, Labſal und Nahrung. Lied 370, 7.
Gott hätte die Welt nicht geſchaffen, wenn er nicht
beſchloſſen hätte, die Menſchen zu ſchaffen.
Anm. a. Auf keine Kreatur hat Gott ſo viel Liebe
und Ehre gehäuft, als auf den Menſchen.
Anm. b. Der Unterſchied zwiſchen Tier und Menſch
zeigt ſich ſchon in allerlei Künſten und Wiſſenſchaften un⸗
ter den Menſchen, am meiſten aber auf dem Gebiete
der Religion. Der Menſch hat ein Gewiſſen.
Anm. c. Selbſt Heiden machen einen Unterſchied
zwiſchen dem Leichnam eines Menſchen und dem Kada⸗
ver eines Tieres.
Anm. d. Freilich iſt der Menſch durch den Sünden
fall an Leib und Seele verderbt. Welcher Unterſchied
zwiſchen dem Menſchen vor und nach dem Fall! Anm. e. Die höchſte Ehre hat Gott den Menſchen er⸗
wieſen, daß er ihnen, nachdem ſie gefallen, ſeinen Sohn
als Heiland geſendet hat.
Antitheſe. Daß der Menſch die Krone und der
Mittelpunkt der Schöpfung ſei, glaubt man vielfach
nicht mehr.
a. Die ungläubige Wiſſenſchaft:
1. Alle Firſterne ſeien lauter Sonnen. — Da
muß unſere Welt und beſonders der kleine Menſch
wie ein Tropfen im Weltmeer verſchwinden. Wo
Spekulation anfängt, hört die Wiſſenſchaft auf.
2. Es ſei Gottes unwürdig, daß er ſich dieſe
kleine Erde und den Menſchen als beſonderen Ge⸗
genſtand ſeines Wohlwollens erwählt habe. —
Darüber, was Gottes würdig und unwürdig iſt,
haben wir kein Urteil.
3. Es ſei auf Erden nicht alles zweckmäßig ein.
gerichtet. Die Unzweckmäßiakeit vieler Dinae und
die übel in der Welt laſſen den Schluß zu, daß der
Menſch nicht die Krone der Schöpfung ſei. — Der
Menſch hat alles verderbt durch die Sünde. Anm. Die moderne Wiſſenſchaft ſucht den Unter⸗
ſchiod zwiſchen Menſch und Tier zu verwiſchen. Feuer
bach: Der Menſch iſt ein Stück Materie, das ſich weſent.
lich nicht vom Vieh unterſcheidet. W. 8g, 18. 19. Es
ſei nur ein Unterſchied des Grades, nicht der Art. Can.
1901, 33. 34.
b. Materialiſten ſehen den Menſchen nur als
einen Körper an.
e. Evolntioniſten ſtellen den Menſchen auf
gleiche Stufe mit dem Tier.
„Die Veſtandteile des Menſchen. Der Menſch be— leht aus Leib und Seele. 1. Artikel: mir Leib und Seele gegeben hat. Dichotomie.
3. Bei der Schöpfung iſt nur von Loib und lebendigem Odem die Rede.
b. Die Schrift unterſcheidet überall Geiſt und Leben. I. 73, 26: Wenn mir gleich Leib und Seele ver-ſthnachtet. 84, 3: mein Leib und Seele freuen ſich. Vi. 143, 4. Matth. 6, 25. 10, 28: der Leib und Seele verderben mag in die Hölle. 1 Kor. 5, 3. 5.
d. Der Tod wird beſchrieben als Trennung des Lei— bes von der Seele. Pred. 12. 7: Der Stanb muß wieder u der Erde kommen und der Geiſt wieder zu Gott. Ar. 7. 58: Nimm meinen Geiſt auf. Lnk. 23, 16. Jak. 2.26: gleichwie der Leib ohne Geiſt tot iſt.
d. Die Lebendigmachung eines Menſchen beſteht dä— an daß die Seele wieder mit dem Leib verbunden wird. Ad. 20, 10. 1 Kön. 17, 22.
Anm. Die Seele iſt der edelſte Teil des Nenſchen.
Antitheſe.
3. Plato. Der Leib gehört nicht zum Weſen des Menichen, er iſt erſt durch den Sündenfall dazu gekom— men und iſt nun das Gefängnis der Seele.
- Lied 370, 7
- Can.
1901, 33
- Can.
1901, 33. 34
- L. W. 21, 16
margin
- L. W. 21, 16. 110
margin
- L. W. 21, 16. 110. 22, 207
margin
- Can. 1901, 19
margin
- Can. 1901, 19. 20
margin
- Can. 1901, 19. 20. 17
margin
- Löb. 232
margin
- Brun 155
margin
- Luth. 53, 150
margin
- Kueg. 1, 84
margin
- Cal. 91, 22
margin
- Can. 1901, 30
margin
- Can. 1901, 30. 759
margin
- Can. 1901, 30. 759. 760
margin
- Kueg. 1, 85
margin
- L. W. 24, 10
margin
- Can. 1901, 21
margin
- Can. 1901, 21. 22
margin
- Can. 1901, 23
margin
- Can. 1901, 24—26
margin
- W. 89, 21
margin
- L. W. 50, 222
margin
- Cal. 91, 27
margin
- W. 89, 20
margin
- W. 89, 20. 21
margin
- L. W. 24, 45
margin
- Löb. 235
margin
- Löb. 237
margin
- Hön. 305
margin
- Löb. 236
margin
- Löb. 237
margin
- Stock 909
margin
- Mich. 88, 20
margin
- Hön. 315
margin
- Stock 1901M. 12.
vol c, printed page
102–103 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0034_PA102
9.
—
9. Leib und Seele ſollen eins ſein, nur zwei verſchiedene Ausdrücke für dieſelbe Sache. Pantheiſten. (Dann un) im Tode mit der Seele auch der Leib verſchwin5 Die Exiſtenz der Seele wird von vielen geleugnet. Lirchow hat trotz jahrelangen Operierens keine Seele gefunden, darum gibt es keine.
d. Naterialiſten: Der Menſch iſt nur Leib.
4 2 Spiritualiſten kennen nur Geiſt und machen den Leid zum Schein.
Inm. Unter dem lebendigen Odem 1 Moſ. 2, 7.
wollen viele die menſchliche Vernunft verſtehen.
Trichotomie. Viele nehmen eine Dreiteilung des
Aenſchen an: Leib, Seele und Geiſt. Vilmar, Lütke·
Zam, Bechmann. Plato unterſcheidet eine zweifache
eine ſterbliche Seele und einen unſterblichen 10 Hön. Dog. 305. Trichotomiſten berufen ſich
md Lul. 1. 46. 47: Meine Seele erhebe den Herrn
bant da n Geiſt u. ſ. w. — Entweder iſt hier Seele und
½1 asſelbe, nur in anderen Worten ausgedrückt, wie
im alten Teſtament, (veral. von ganzem Herzen,
die Zunzer Seele und von ganzem Gemiit) oder es iſt
luen 00 ſofern ſie im Trieb und Regierung des Hei:
I. 5 eiſtes betrachtet wird. der neue, gewiſſe Geiſt 51. 12. Matth. 26, 41: Der Geift iſt willig:
200 1 Theſſ. 5. 23: euer Geiſt. ſoamt der Scele und
„ Hier bezeichnet Geiſt den ganzen wie der gebo
1l Nenſchen. Die neue Art, der bimmliſche Sinn
238. 239. den ganzen Menſchen. Serle und Leib, durchdringen:
regen. Anthropopathie.
Anm. b. über den Inſtinkt der Tiere und
den Unterſchied zwiſchen Inſtinkt und Vernimſt ſ.
Schulbl. 11, 1—13: Inſtinkt und Vernunft.
6. Der Menſch war der Herr über alle Kreatur.
Alles andere iſt um des Menſchen willen geſchaffen
worden. Die Welt für den Menſchen zur Frende,
Erquickung, Labſal und Nahrung. Lied 370, 7.
Gott hätte die Welt nicht geſchaffen, wenn er nicht
beſchloſſen hätte, die Menſchen zu ſchaffen.
Anm. a. Auf keine Kreatur hat Gott ſo viel Liebe
und Ehre gehäuft, als auf den Menſchen.
Anm. b. Der Unterſchied zwiſchen Tier und Menſch
zeigt ſich ſchon in allerlei Künſten und Wiſſenſchaften un⸗
ter den Menſchen, am meiſten aber auf dem Gebiete
der Religion. Der Menſch hat ein Gewiſſen.
Anm. c. Selbſt Heiden machen einen Unterſchied
zwiſchen dem Leichnam eines Menſchen und dem Kada⸗
ver eines Tieres.
Anm. d. Freilich iſt der Menſch durch den Sünden⸗
fall an Leib und Seele verderbt. Welcher Unterſchied
zwiſchen dem Menſchen vor und nach dem Fall! Anm. e. Die höchſte Ehre hat Gott den Menſchenter⸗
wieſen, daß er ihnen, nachdem ſie gefallen, ſeinen Sohn
als Heiland geſendet hat.
und der Antitheſe. Daß der Menſch die Krone
vielfach
Mittelpunkt der Schöpfung ſei, glaubt man
nicht mehr.
a. Die ungläubige Wiſſenſchaft:
1. Alle Firſterne ſeien lauter Sonnen. — Da
muß unſere Welt und beſonders der kleine Menſch
wie ein Tropfen im Weltmeer verſchwinden. Wo
Spekulation anfängt, hört die Wiſſenſchaft auf.
2. Es ſei Gottes unwürdig, daß er ſich dieſe
kleine Erde und den Menſchen als beſonderen Ge⸗
genſtand ſeines Wohlwollens erwählt habe. —
Darüber, was Gottes würdig und unwürdig iſt,
haben wir kein Urteil.
3. Es ſei auf Erden nicht alles zweckmäßig ein.
gerichtet. Die Unzweckmäßiakeit vieler Dinge und
die übel in der Welt laſſen den Schluß zu, daß der
Menſch nicht die Krone der Schöpfung ſei. — Der
Menſch hat alles verderbt durch die Sünde. Anm. Die moderne Wiſſenſchaft ſucht den Unter⸗
ſchied zwiſchen Menſch und Tier zu verwiſchen. Feuer ⸗
bach: Der Menſch iſt ein Stück Materie, das ſich weſent;⸗
lich nicht vom Vieh unterſcheidet. W. 89. 18. 19. Es
ſei nur ein Unterſchied des Grades, nicht der Art. Can.
1901, 33. 34.
b. Materialiſten ſehen den Menſchen nur als
einen Körper an.
e. Evolutioniſten ſtellen den Menſchen auf
gleiche Stufe mit dem Tier.
Der Menſch be⸗
Die Beſtandteile des Menſchen.
mir Leib und ſebt aus Leib und Seele. 1. Artikel:
Zeele gegeben hat. Dichotonie.
9. Vei der Schöpfung iſt nur von Leib und lebendigem Odem die Rede.
öDie Schrift unterſcheidet überall Geift und Leben. I. 73, 26: Wenn mir gleich Leib und Seele verimachtet. S4, 3: mein Leib und Seele jreuen ſich. Ii. 113, 4. Matth. 6. 25. 10, 28: der Leib und Seele nerderben mag in die Hölle. 1 Kor. 5, 3. 5.
Der Tod wird beſchrieben als Trennung des Lei· des von der Seele. Pred. 12. 7: Der Staub muß wiedet zu der Erde kommen und der Geiſt wieder zu Gott.“ (e 7, 58: Nimm meinen Geiſt auf. Ank. 23, 46. Jak. 2.23 gleichwie der Leib ohne Geiſt tot iſt.
d. Die Lebendigmachung eines Menſchen beſteht däuin, daß die Seele wieder mit dem Leib verbunden wird. IIb. 20, 10. 1 Kön. 17. 22.
Ann. Die Seele iſt der edelite Teil des Menichen.
Antitheſe.
3. Plato. Der Leib gehört nicht zum Weſen des Nenſchen, er iſt erſt durch den Sündenfall dazu gekommen und iſt nun das Gefängnis der Seele.
6. Leib und Seele ſollen eins ſein, nur zwei verſchiedene Ausdrücke für dieſelbe Sache. Pantheiſten. (Dann 1 im Tode mit der Seele auch der Leib verſchwin9 Die Exiſtenz der Seele wird von vielen geleugnet. Virchow hat trotz jahrelangen Operierens keine Seele gefunden, darum gibt es keine.
9. Materialiſten: Der Menſch iſt nur Leib.
e. Spiritualiſten kennen nur Geiſt und machen den Leib zum Schein.
Unm. Unter dem lebendigen Odem 1 Moſ. 2, 7. vollen viele die menſchliche Vernunft verſtehen.
„. Trichotomic. Viele nebmen eine Dreiteilung des Menſchen an: Leib, Seele und Geiſt. Vilmar, Lütke. unn, Vechmann. Plato unterſcheidet eine zweifache Sark eine ſterbliche Seele und einen unſterblichen af Hön. Dog. 305. Trichotomiſten berufen ſich ind Lul. 1, 46. 47: Meine Seele erhebe den Herrn 8 mein Geiſt u. ſ. w. — Entweder iſt hier Seele und a0 dasſelbe, nur in anderen Worten ausgedrückt, wie 0. im alten Teſtament, (vergl. von ganzem Herzen, die Ser Seele und von ganzem Gemüt) oder es iſt
Seele. ſofern ſie im Trieb und Regierung des Hei. N. 5 Geiſtes betrachtet wird. der neue, gewiſſe Geiſt
*7 12. Matth. 26, 41: Der Geiſt iſt willig: Lad 1 Tieſſ. 5. 23: ener Geiit, ſamt der Seale und rerer — Hier bezeichnet Geiſt den ganzen wiederaebo · Iud Menſchen. Die neue Art, der bimmliſche Sinn
en ganzen Menſchen, Secle und Leib, durchdringen:
b. Eigenſchaften der Seele. Die Seele iſt
1. vernünftig, mit Verſtand und Willen
begabt, obwohl beides durch den Sündenfall ge—
ſchwächt und verderbt worden iſt.
Anm. Die Seele iſt der Sitz des Willens, der
Vegierde, der Erkenntnis. 1 Moſ. 6, 5: Dichten
und Trachten. Matth. 15, 19: Aus dem Herzen
kommen u. ſ. w. 26, 38: Meine Seele iſt betrübt.
Antitheſe. Herbart. Die Lebenstätigkeit der
Seole empfängt nur durch äußere Einflüſſe. Al⸗
les kommt durch An bildung in die an ſich leere
Seole hinein:
2. unſterblich. Pred. 12. 7: Der Geiſt muß
wieder zu Gott. Matth. 10, 28: die Seele nicht
mögen töten. 2 Kor. 5, 8: daheim zu ſein bei dem Herrn. Ap. 7, 58: nimm meinen Geiſt auf. Luk. 23, 43: Der Schächer am Kreuz. 1 Moſ. 5, 21: Henoch. Elias. Jeſ. 63, 16: Abraham weiß von uns nichts. (Hier wird vorausgeſotzt, daß er noch lebt.) 1 Petr. 3. 19: gepredigt den Geiſtern im Gefängnis. Vergl. Ewigkeit der Höllenſtrafen. Mark. 9. 14: da ihr Wurm nicht ſtirbt. Hölle 5541.
Anm. a. Die Unſterblichkeit der Seele kann aus der
Vornunft erkannt worden:
1. Die Gerechtigkeit Gottes fordert, daß eine Ver: geltung nach dem Tode ſtattfindet, da ſie hier auf Erden nicht geſchieht.
2. Der materielle Leib iſt vergänglich, aber die Scele iſt immateriell und darum unvergänglich.
Anm. b. Heiden wie Plato. Cicero, Ovid, Tenophon
haben ein Fortleben der Seele nach dem Tode des Men—
ſchen angenommen, obwohl dieſe Lehre bei den Heiden
auch nur eine ungewiſſe Meinung war.
Antitheſe. Die Unſterblichteit wird von vielen
geleugnet, z. B. von den Evolutioniſten L. W. 50, 222.
Parkhurſt: Die Seele ſei nicht ihrer Natur nach unſterb⸗
lich (immortal), kann aber unſterblich gemacht wer⸗
den (immortable). Die Frage, ob deine Seele un⸗
ſterblich iſt, muß durch dich ſelbſt entſchieden werden. L.
W. 48, 121.
Anm. Bibelſtellen, auf die man ſich beruft, ſind:
red. 3. 18—21: Der Menſch hat nichts mehr
denn das Vieh. Es fährt alles an einen Ort. —
Der Schreiber redet hier ſo, wie es vor der Ver⸗
nunft erſcheint.
Röm. 6. 23: Der Tod iſt der Sünde Sold. —
(Als ob hier der Tod Annihilation bedeutete!)
7. Die Fortpflanzung des Menſchen.
a. Fortpflanzung des Leibes. Dieſe ge⸗
ſchieht durch Zenaung. Dazu hat Gott den Eheſtand
eingeſotzt. Min. 92, 17.
Anm. a. Von einem Blut kommen aller Menſchen
Zeſchlechtet auf Erden. Ap. 17, 26. Das iſt beſonders
nihtig für die Lehre von der Erbſünde.
Antitheſe.
1. Iſaae Peyererius. Die Heiden ſeien dem Ur · ſprung nach von den Juden verſchieden. Adam ſei ſpäter erſchaffen worden. Der Adam 1 Moſ. 1, 27 ſei von dem Adam 1 Moſ. 2, 7 verſchieden. (Wie hätte ihnen dann die Sünde Adams zugerechnet werden können?)
2. Pfleiderer. Dieſe Frage ſoll man getroſt der Geſchichtsforſchung überlaſſen.
„Einwand. Bei Abſtammung von einem Menſchen ließen ſich die Raſſenunterſchiede nicht erklären. — Aber glaubt die Wiſſenſchaft. daß der Menſch ſich aus einem Urſchleim entwickelt hat, ſo iſt die Entſtehung der Raſſen nur Kinderſpiel.
Anm. b. Auch die ſpäteren Menſchen ſind Gottes
Geſchöpfe. Es kommt alles auf Gottes Allmacht an.
a ſich hat der menſchliche Same nicht die Kraft, einen
Menſchen hervorzubringen.
Anm. c. Daß Gott auch unſer Schöpfer iſt, be⸗
zngt die Schrift: 5 Moſ. 32, 6: Iſts nicht er allein,
ur dich gemacht und bereitet hat? Jeſ. 45, 11: das
VBerk meiner Hände. 54, 5: den, der dich gemacht hat. 0 12. 7: der Geiſt zu Gott, der ihn gegeben hat. 90, 3: und ſpricht: Kommt wieder, Menſchenkinder.
. 139, 13—16: 1. Artikel. Mir Leib und Seele
w. — Jede Kreatur iſt Gottes Geſchöpf. Hiob
uunhm d. Das ſollen wir nicht vergeſſen und dafür
Hukbar ſein. Pf. 139, 14: Ich danke dir darüber, daß
ih wunderbarlich gemacht bin.
6 2 e. Dieſe Schöpfung iſt eine mittelbare.
alſch 1 FTortpflanzung der Seele. Wie
r gih ie Seele der jetzt geborenen Menſchen? Darügibt es drei verſchiedene Meinungen:
Uihmn äe riſtenzianismus⸗ Gott hat am
nfang der Welt bereits alle Seelen geſchaffen. nom Philoſophen. Ariſtoteles. Plato. Mor⸗
2. Kreatianismus. Gott ſchafft jede der f. 8 wenn der Leib durch Zeugung entſtanden
Scholaſtiker, Vaptiſten, die meiſten reformier⸗
th Theologen. Pelagianer, Brenz. Auch Melanch—
hon war dieſer Anſicht geneigt.
4. Got i geltend gemacht:
Er hörte auf, zu
ſhaſſen e am 7. Tag.
ruhe
min Die Fortpflanzung der Erbſünde ließe—
erklären. (Darum haben die Pelagianer ſich
ies zunutze gemacht.)
t. Die reine von Gott erſchaffene Seele würde
on außen befleckt, dadurch daß ſie mit dem unrei⸗
nen Fleiſch verbunden wird.
d. Eltern würden keine Kinder, ſondern nur Kör—
per zeugen, den Teil eines Menſchen.
e. Die Sprüche 1 Moſ. 5, 3: Adam zeugte ei—
nen Sohn, der ſeinem Bilde ähnlich war. 46, :
Seelen, die aus ſeinen Lenden gekommen waren,
wären ſchwer zu verſtehen.
f. Der Segen 1 Moſ. 1, 28 wird wohl auf den
ganzen Menſchen, nicht bloß auf den Leib zu be—
ziehen ſein.
3. Traducianismus. Die Seele wird
durch die Eltern fortgepflanzt und wie ein Licht
am andern angezündet. Dieſe Anſicht hat am
meiſten Schriftgrund und iſt die nötige Voraus'
ſetzung für die Lehre von der Erbſünde. Konk. 579,
30. 575, 7.
Anm. a. Freilich bleiben auch hier allerlei Fragen:
Wenn die Seele aus des Menſchen Subſtanz mit dem
Fleiſch geboren wird, warum ſtirbt ſie dann nicht mit dem
Fleiſche? L. W. 24, 46. — Wenn ſie mit dem menſch⸗
lichen Samen fortgepflanzt wird, wie kann ein un⸗
materieller Geiſt von materiellem Samen fortgepflanzt
werden? Löb. 255. — Wie können durch ſchwachbegabte
Eltern manchmal geiſtreiche Kinder geboren werden?
Wunderbare Regierung durch Gottes Weisheit! Can.
1901. 36.
Anm. b. Dieſe Frage bleibt ein Problem, das wir
nicht löſen können, eine offene Frage, die wir nicht
endgiltig entſcheiden können.
8. Die Beſtimmung des Menſchen. Wozu iſt der
Menſch geſchaffen? Er ſoll Gottes ewig genießen und
in ihm die ſeligſte Ruhe finden. Gemeinſchaft mit Gott.
Vergl. Finis der Schöpfung.
Anm. a. O daß wir das doch immer bedenken möch⸗
ten! Ungläubige meinen, ſie ſeien nur für dieſes Leben
da, aber hier iſt kein wahres Glück zu finden.
Anm. b. Eile und errette deine Seele. Die Sorge
für die Seele ſollte unſere größte Sorge ſein. S. Sorge.
Anm. c. Seelen können
1. gewonnen werden. Miſſion. Brüderliche
Beſtrafung. Jak. 5, 20: einer Seele vom Tode geholfen. Geſchichte: Die Sache des Königs iſt eilend. Luth. 57, 298. — Beſonders ſollen Eltern für die Seelen ihrer Kinder ſorgen. Iſt nicht ihre Seele mehr denn der Leib? Ka. 1904, 25. Proc. 99, 21. S. Erziehung:
2. verloren werden. Du haſt nur eine Seele zu verlieren. Geſchichte: Luth. 56, 409. 410. Iſt die Seele verloren, ſo kann niemand ſie löſen.
Anm. d. Welchen Wert hat eine Seele? Wer die
ganze Welt gewinnt mit allen Schätzen und Reichtümern
und darüber ſeine Seele verliert, hat einen ſchlechten
Dauſch gemacht. Lied 434. 10. 288. Matth. 16, 26. —The value of a soul by means of its a. loss, b. recovery.Mag. 1, 79.
Anm. e. über Zuſtand der Seele nach dem Tode ſ. Tod.
Anm. f. über Urſprung, Zweck, Ziel und Ende des Nenſchen iſt ſchon viel geforſcht worden. Die einzige Etkenntnisquelle iſt die Schrift.
Homiletik.
1 Moſ. 1, 26. 27. — Der Menſch die vornehmſte Kreatur Gottes. a. Gott hat ihn künſtlich und fein bereitet, b. nach ſeinem Willen und Bilde geſchaffen. — Na. 25, 370. 19, 30.
Katechismuspredigt. Von der Schöpfung des Menſchen.
1 Moſ. 19, 17. — Errette deine Seele! a. Warum? Vert hat und wenn einmal verloren, ewig verloren iſt.) geben des Lebens in Sünden und Veginn eines neuen Lebens im Glauben an Jeſum Chriſtum.
Der neue Menſch.
„. Das iſt der neue Menſch? Der neue Nenſch iſt die erneute Natur des Menſchen oder die
geiſtlichen Kräfte, das neue geiſtliche Leben.
um. a. Andere Ausdrücke dafür ſind: die neue
2 Kor. 5, 17, das neue Weſen des Geiſtes im.7, 6, die göttliche Natur 2 Petr. 1, 4, der Geiſt
9, 6. der Sinn Chriſti 1 Kor. 2, 16, der verbor⸗
4 18 1 Petr. 3, 4, das Leben, das aus Gott iſt.
Aum. b. Menſch heiß b
ßt er, weil er den ganzen Verſchen durchdringt: neu, weil eine Veränderung
men 810 fomn eintritt.
e. Wo kommt der neue Menſch her? Er iſt I geſchenkt worden ohne unſer Zutun, durch die Wiedergeburt.
2. Denen ů ieben. Eob. 4. 2 Menſchen ſoll man an
4, 24. Kol. 3, 10.
müter O. Andere Ausdrücke dafür ſind: Chriſtum
I en Röm. 13, 14, im Geiſte wandeln. Gal. 5, 25.
m b. Der neue Menſch ſoll wachſen und zunehben 41 ſtark werden am inwendigen Menm
E 6. Der neue Menſch hat Luſt zu allem Guten,
in keiner Weiſe eingeengt oder behindert wer— u. er En der Pflege und muß fort und fort in Vewegun
1n d. Regiert der neue Menſch das Gemeinde-
h geht alles evangeliſch zu.
- Hön. Dog. 305
- Can. 1901, 45
margin
- Can. 1901, 14
margin
- L. W. 18, 349
margin
- Luth. 66, 29
margin
- Hön. Dog. 308
margin
- Löb. 234
margin
- Löb. 234, 235
margin
- Baier 2, 91
margin
- Baier 2, 91. 92
margin
- L. W. 56
margin
- L. W. 56 269
margin
- Löb. 238
margin
- Can. 1901. 41
margin
- Can. 1901. 41. 40
margin
- Schulbl. 11, 1—13
- Lied 370, 7
- W. 89. 18
- W. 89. 18. 19
- Can.
1901, 33
- Can.
1901, 33. 34
- L. W. 21, 16
margin
- L. W. 21, 16. 110
margin
- L. W. 21, 16. 110. 22, 207
margin
- Can. 1901, 19
margin
- Can. 1901, 19. 20
margin
- Can. 1901, 19. 20. 17
margin
- Löb. 232
margin
- Brun 155
margin
- Luth. 53, 150
margin
- Kueg. 1, 84
margin
- Cal. 91, 22
margin
- Can. 1901, 30
margin
- Can. 1901, 30. 759
margin
- Can. 1901, 30. 759. 760
margin
- Stock 12
margin
- Kueg. 1, 85
margin
- L. W. 24, 16
margin
- Can. 1901, 21
margin
- Can. 1901, 21. 22
margin
- Can. 1901, 23
margin
- Can. 1901, 24—26
margin
- L. W. 50, 222
margin
- Cal. 91, 27
margin
- W. 89, 20
margin
- W. 89, 20. 21
margin
- Hön. Dog. 305
- L. W. 24, 45
margin
- Löb. 235
margin
- Löb. 237
margin
- Hön. Dog. 305
margin
- Löb. 236
margin
- Löb. 236. 237
margin
- Löb. 237
margin
- Stock 909
margin
- Mich. 88, 20
margin
- Can. 1901, 30
margin
- Can. 1901, 45
margin
- Hön. Dog. 308
margin
- Löb. 234
margin
- Löb. 234, 235
margin
- Baier 2, 91
margin
- Baier 2, 91. 92
margin
- L. W. 56
margin
- L. W. 56 269
margin
- Löb. 238
margin
- Can. 1901. 41
margin
- Can. 1901. 41. 40
margin
- Hön. Dog. 306
margin
- Hön. Dog. 306. 307
margin
- Löb. 238
margin
- Löb. 238. 239
margin
- L. W. 50, 222
- L. W. 48, 121
- Min. 92, 17
- Löb. 218
margin
- Stock 910
margin
- Schulbl. 33
margin
- Schulbl. 33 103
margin
- Schulbl. 33, 99—103
margin
- L. W. 56, 308—314
margin
- L. W. 56, 308—314. 24, 47
margin
- Can. 1901, 32
margin
- Can. 1901, 32. 33
margin
- Kueg. 1, 85
margin
- Neb. 1904, 31
margin
- Löb. 247
margin
- Stock 909
margin
- Süd. 1909, 18
margin
- Luth. 44, 114
margin
- Cal. 1903, 13
margin
- L. W. 56, 308
margin
- W. 65, 13
margin
- W. 65, 13. 14
margin
- Cal. 1903, 13
margin
- Stock 910
margin
- Neb. 1904, 15
margin
- Neb. 1904, 15. 12
margin
- L. W. 56, 273—276
margin
- L. W. 48, 121
margin
- Löb. 254
margin
- Hön. Dog. 314
margin
- Theol. 3, 134
margin
- Löb. 250—254
margin
- Löb. 250—253
margin
- Baier 2, 93
margin
- Hön. Dog. 314
margin
- Löb. 254
margin
- Löb. 254. 223
margin
- Brun 154
margin
- L. W. 27, 206
margin
- Schmidt 1
margin
- Schmidt 1, 158
margin
- Brun 154
margin
- Brun 154. 156
margin
- Theol. 3, 135
margin
- Löb. 255
margin
- Can. 1901, 35
margin
- Can. 1901, 35. 34
margin
- Hön. Dog. 316
margin
- Hön. Dog. 316. 317
margin
- Baier 2, 101
margin
- Baier 2, 101. 102
margin
- Löb. 255
margin
- Can. 1901, 35
margin
- Mich. 86, 50
margin
- Jo. 1904, 40
margin
- Konk. 579
- Konk. 579,
30
- Konk. 579,
30. 575
- Konk. 579,
30. 575, 7
- L. W. 24, 46
- Löb. 255
- Can.
1901. 36
- Luth. 57, 298
- Ka. 1904, 25
- Proc. 99, 21
- Luth. 56, 409
- Luth. 56, 409. 410
- Luth. 56, 409. 410. I
- Hön. Dog. 317
margin
- Can. 1901, 35
margin
- Can. 1901, 35. 35
margin
- Baier 2, 100
margin
- Mich. 86, 50
margin
- L. W. 24, 46
margin
- L. W. 24, 46. 14, 110
margin
- L. W. 24, 46. 14, 110. 56, 268
margin
- L. W. 24, 46. 14, 110. 56, 268. 269
margin
- Löb. 255
margin
- Löb. 255. 256
margin
- Syn. 79, 13
margin
- Cal. 97, 14—16
margin
- Cal. 97, 14—16.4
margin
- Hön. Dog. 313
margin
- Löb. 256
margin
- Löb. 256. 257
margin
- L. W. 24, 110
margin
- Gna. 202
margin
- Ma. 26, 216
margin
- Lied 434
- Lied 434. 10
- Lied 434. 10. 288
- Mag. 1, 79
- Can. 1901, 12
margin
- Can. 1901, 12. 14
margin
- Can. 1901, 12. 14. 15
margin
- Schmidt 1
margin
- Schmidt 1, 156
margin
- Il. 80, 54
margin
- Stock 760
margin
- Il. 80, 54
margin
- Il. 80, 54. 55
margin
- Stock 761
margin
- Il. 80, 54
margin
- Stock 760
margin
- O. 92, 54
margin
- Ma. 32, 293
margin
- Ma. 32, 293. 291
margin
- Il. 80, 54
margin
- Stock 761
margin
- O. 92, 51—53
margin
- Min. 1901, 31—35
margin
- Wis. Syn. 1906, 44
margin
- Can. 1901 31.
- Löb. Dog. 306. 307.
- Luth. 66, Materialismus
- Can. 1901 31.
vol c, printed page
103–109 · scan: gb_M0AUAAAAYAAJ/0161_PA103