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Homiletik. 2 Moſ. 3, 7—12. — Die Reformation der Kirche ein Werk Gottes wie die Errettung Israels aus Agypten. Wir erkennen dies a. an der Perſon, b. an den Mittel, durch welches ſie geſchehen, e. an dem Zweck, zu dem ſie geſchehen iſt. — R. Pi. Kas. 238. 3 Moſ. 25, 8—12. — Der heutige Tag ein Jubelfeſttag. Er erinnert a. an eine Errettung der Kirche aus großer Not, b. an eine Heimſuchung der Kirche mit großer Gnade, c. an eine Erhaltung der Kirche durch große Wunder. — Walth. Kaſ. 83. 5 Moſ. 6, 12. — Hütet euch, daß ihr des Herrn nicht vergeſſet, der euch audem Dienſthauſe geführt hat. a. Daß euch Gott aus dem Dienſthaus geführt hat, b. daß ihr aber nun dieſer Wohltat nicht vergeſſen ſollt. — Ma. 34, 289. 5 Moſ. 6, 12. — Das Gedächtnis der großen Not, aus welcher wir durch die Reformation errettet worden ſind. a. Die große Not, aus der wir errettet worden ſind, b. was das Gedächtnis derſelben bei uns wirken ſoll. — Ma. 6, 291. Richter 2, 6—23. — Der auf Luthers Tod erfolgte Abfall von der reinen Lehre. Wie dieſer Abfall a. bald nach Luthers Tod begonnen hat, b. in unſern Tagen vollendet worden ſei. — Walth. Kaſ. 118. Kön. 7, 20. — Wie das Reformationswerk die Erkenntnis der von Gott dem irdiſchen Beruf gegebenen Ehre wiedergebracht hat. Es brachte die Erkenntnis, daß man a. nicht den irdiſchen Beruf aufgeben müſſe, um in einem vermeintlichen geiſt lichen Stande zu rechter Heiligkeit zu gelangen, b. getroſt in ſeinem irdiſchen Berufe bleiben könne und ſolle, weil man darin gewiß in wahrer Heiligkeit Gott dienen könne. — Hön. Ent. 523. 1 Kön. 18. 17. 18. — Iſt wirklich Luthers Unbeugſamkeit ſchuld an der un. heilvollen Spaltung der ſogenannten evangeliſch⸗proteſtantiſchen Kirche? a. Nicht Luthers, ſondern ſeiner Gegner Unbeugſamkeit iſt ſchuld daran. b. Im Gegenteil hat Luthers Unbeugſamkeit der Kirche die wahre Einigkeit gerettet und ihr nichtz als Heil und Segen gebracht. — Walth. Bro. 235. Luth. 29, 218. 2 Kön. 22, 8. — Das wieder ans Licht gebrachte Buch des göttlichen Wortes ein köſtliches Erbgut der Kinder der Reformation. a. Wie Gott durch Luther die Bibel wieder ans Licht gebracht hat, b. wie die Kinder der Reformation ſie als ein köſtliches Gut treu bewahren und gebrauchen ſollen. — Ma. 13, 316. Pſ. 12, 6. — Die Reformation ein Werk Gottes ſonderlich den Elenden und Armen zu Nutz. a. Wie die Elenden und Armen unter dem Papſttum ſeufzten, b. wie der Herr ſich aufmachte und ſeine Hilſe für ſie ſchaffte. — Ma. 1, 309. Pſ. 46. — Ein feſte Burg iſt unſer Gott. a. So ſprach einſt Luther, b. ſo wollen und dürfen auch wir ſprechen. Ma. 33, 289—297. Pj. 77, 6—21. — Der Rückblick auf das Werk der lutheriſchen Reformation ein Blick der Hoffnung für die Kirche der Gegenwart und Zukunft. a. Inwiefern dieſer Rückblick unſere Hoffnung für die Kirche belebt, b. was wir tun müſſen, wenn wir Gottes Werkzeuge zur Erfüllung dieſer Hoffnung werden wollen. — Walth. L. L. 678. Pſ. 80, 119. — Wie beweiſen wir, daß wir wahre Kinder Luthers ſind? Wenn wir lutheriſch a. glauben, b. leben, c. ſterben. — Lutherdenkm. 3. Pſ. 103, 2. — Das Gute, das der Herr uns durch Luther getan hat a. für das Haus, b. für den Staat, c. vornehmlich für die Kirche. — Lutherdenkm. 150. Pſ. 103, 1—5. — Vergeſſen wir nicht, was Gott uns Gutes getan hat durch das Werk der Reformation. Durch die Reformation hat uns Gott a. ſein Wort wiedergeſchenkt, b. die reine Lehre von der Rechtfertigung wieder ans Licht gebracht. — Ma. 31, 303. Sir. 39, 13—15. — Ein getreues und wahres Bild des Reformators. a. Leben, b. Begabung, e. Wirken. — Lutherdenkm. 37. Jeſ. 49, 13—17. — Von der Freude lutheriſcher Chriſten am Gedächtnistage
- Kas. 238
- Kas. 238. 3
- Walth. Kas. 83
- Walth. Kas. 5
- Ma. 34, 289
- Ma. 34, 289. 5
- Ma. 6, 291
- Walth. Kas. 118
- Hön. Ent. 523
- Hön. Ent. 523. 1
- Bro. 235
- Luth. 29, 218
- Luth. 29, 218. 2
- Ma. 13, 316
- Ma. 1, 309
- Ma. 33, 289—297
- Walth. L. L. 678
- Ma. 31, 303
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