—
Abhandlungen.
Leben des Chriſten. W. 1904. Mit. 1907. Ma. 27, 193
301—306. O. 1900, 19—28.
Leben.
1. Unter Leben kann verſtanden werden
a. das natürliche Leben, das Gott im 5. Gebot
beſchützt,
b. das geiſtliche Leben, davon in dieſem Abſchnitt
die Rede ſein ſoll,
c. das ewige Leben, das Leben der Vollendeten im Himmel. Röm. 6, 22. 23: das Ende aber das ewige Leben. 1 Joh. 2, 25. Auslegung des 3. Artikels.
Anm. a. Daß es außer dem natürlichen Leben
Mit.
auch noch ein geiſtliches Leben gibt, bezeugt die
194.
Schrift. 1 Joh. 3, 14: Wir wiſſen, daß wir aus dem Tode ins Leben gekommen ſind. Eph. 2, 5: lebendig gemacht. Röm. 6, 13: die da aus den Toten lebendig ſind. Eph. 4, 18: entfremdet von dem Leben, das aus Gott iſt. 2 Kor. 3, 6: der Geiſt macht lebendig. Gal. 2, 20: Chriſtus lebet in mir.
Anm. b. Das geiſtliche und das ewige Leben iſt im Grunde ein und dasſelbe, nur daß es in verſchiedener Erſcheinungsform auftritt. Joh. 5, 24: Wer
rmnein Wort höret und glaubet dem, der mich geſandt hat,
der hat das ewige Leben. Joh. 6, 54.
2. Der Urſprung und die Quelle alles geiſtlichen Le⸗
beus iſt Chriſtus. Joh. 1, 4: In ihm war das Leben.
5,.
11, 25: Ich bin die Auferſtehung und das Leben.
26: Der Vater hat dem Sohne gegeben, das Leben zu
haben in ihm ſelber. Ap. 3, 15: Der Fürſt des Lebens.
Way 139. — Darum nennt ſich Chriſtus auch Waſſer
des Lebens Joh. 4, 14, Brot des Lebens 6, 35.
Allein in Gott iſt das Leben der Seele.
Anm. a.
Die Seele lebt, welche Gott oder Chriſtum hat und in
Tan mit ihm ſteht. Trennung von Gott iſt od.
Anm. b. Wie eine Weinrebe dadurch lebt, daß ſie
am Weinſtock iſt, ſo auch der Menſch durch Chriſtum.
Anm. c. Darum ſpricht Paulus: Chriſtus iſt mein
Leben. Phil. 1, 21. Mein ganzes Leben, mein gan⸗
zes Sein ruht in Gott. Gal. 6, 20: Chriſtus lebet in
mir.
Anm. d. Auch alles leibliche Leben und Beſtehen
kommt durch ihn. Er trägt alle Dinge mit ſeinem kräf—
tigen Wort.
3. Worin beſteht darum das geiſtliche Leben? Was
iſt das Weſen desſelben? — Es iſt der Glaube an Je⸗
ſum Chriſtum. Joh. 5, 24: Wer mein Wort hört und
glaubet dem, der mich geſandt hat, der hat das ewige
Leben. 17, 3: Das iſt das ewige Leben, Jeſum Chri—
ſtum erkennen. Der Glaube iſt die geiſtliche Lebenskraft,
aus welcher alle geiſtlichen Regungen und Bewegungen
fließen. Mit. 1907, 16. Konk. 98, 64. 105, 100.
Anm. a. Das Setzen der geiſtlichen Kraft iſt nichts anderes als Schenkung des Glaubens.
Anm. b. Das geiſtliche Leben beſteht nicht darin,
1. daß die Seele Bewußtſein hat, denkt u. ſ. w.
Das tun auch Gottloſe, die geiſtlich tot ſind. Man⸗
che vermengen geiſtiges und geiſtliches Leben:
2. daß man die zehn Gebote äußerlich hält.
Dieſe Tätigkeiten ſind nicht das geiſtliche Leben
ſelbſt, ſondern fließen daraus hervor, wie das
Waſſer aus der Quelle. Daß ein Menſch umgeht
mit Gottes Wort, den Nächſten liebt, gute Werke
tut, ſind nur Lebens äußer ungen, ähnlich
wie wenn ein Menſch Arme oder Beine bewegt.
Manche verlegen das Weſen des Chriſtentums in
die Heiligung;
3. daß man an Chriſtum als Vorbild, Lehrer
und Tugendhelden glaubt.
Antitheſe. Katholiken verſtehen unter einem geiſtlichen Leben ein Leben in ſelbſterwählten Werken, Kloſterleben u. ſ. w., das bei weitem verdienſtlicher ſei, als das Leben eines gewöhnlichen Chriſten.
Amn. c. Das geiſtliche Leben iſt nicht eine neue Subſtanz, die dem Weſen des Menſchen hinzugefügt wird. ͤ
Anm. d. Das geiſtliche Leben iſt
1l. geheimnisvoll. Iſt ſchon Weſen und
Urſprung des natürlichen Lebens dem Menſchen.
auch dem gelehrteſten, verborgen, wie viel mehr
das geiſtliche Leben!
2. nötig. Davon hängt unſere Seligkeit ab.
Willſt du ſelig werden, ſo muß geiſtliches Leben in
̃ dir ſein. Prüfe dich!
3. überaus herrlich. Es iſt ein Stand
des Heils und der Gnade. Eph. 2, 5: lebendig ge⸗
macht, ſelig geworden. Wer geiſtliches Leben har
ö hat die Schrecken des Todes überwunden.
Anm. e. Hierin beſteht das eigentliche Weſen eines
Chriſten. Wie wichtig darum z. B. bei Aufnahme eines
Gemeindegliedes, daß wir fragen: Hat er die Kennzei—
chen des geiſtlichen Lebens?
- Ma. 27, 193
- Ma. 27, 193
301—306
- O. 1900, 19—28
- W. 1904, 13
margin
- W. 1904, 13. 14
margin
- W. 1904, 15
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- Way 139
- Mit. 1907, 16
- Konk. 98
- Konk. 98, 64
- Konk. 98, 64. 105
- Konk. 98, 64. 105, 100
- Can. 91, 49—54
margin
- Brun 201
margin
- Brun. 201
margin
- Brun. 201. 202
margin
- W. 1904, 20
margin
- W. 1904, 20. 21
margin
- Ma. 32, 225
margin
- Ma. 32, 225. 10, 171
margin
- Ma. 32, 225. 10, 171. 16, 214
margin
- Ma. 32, 225. 10, 171. 16, 214. 94
margin
- Ma. 32, 225. 10, 171. 16, 214. 94. 18, 107
margin
- Mag. 2, 75
margin
- Mag. 2, 75. 76
margin
- Ma. 10, 171
margin
- W. 1904, 16
margin
- W. 1904, 16. 18
margin
- W. 1904, 16. 18. 5
margin
- Ma. 27, 195
margin
- Mit. 1907, 15
margin
- Brun 201
margin
- Ma. 27, 194
margin
- W. 1904, 24
margin
- W. 1904, 24. 195
margin
- W. 1904, 24. 195. 369
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- W. 1904, 27
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- W. 1904, 27. 28
margin
- Ma. 27
margin
- W. 1904, 23
margin
- W. 1904, 23. 194
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- Mit. 1907, 20
margin
- O. 1900, 27
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- Mit. 1907, 12
margin
- Mit. 1907, 12. 13
margin
- W. 1904, 22
margin
- Ma. 27, 194
margin
- Süd. 94, 25
margin
- Süd. 94, 25. 26
margin
- Ma. 27, 196
margin
- Ma. 27, 196. 197
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- W. 1904, 21
margin
- W. 1904, 21. 22
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- W. 1904.
- Mit. 1907.
- Ma. 27,
- Ma. 27,
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860–862 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n0941
4.
—
4. Das geiſtliche Leben iſt verborgen mit Chriſto in
Gott. Kol. 3, 3. 1 Petr. ZJ, 4: Der verborgene Menſch des Herzens. Röm. 7, 22. Eph. 3, 16: der inwendige
Menſch.
Anm. a. Welcher Unterſchied zwiſchen dem natürlichen und dem geiſtlichen Leben! Im erſteren geht es nach den natürlichen Sinnen, im geiſtlichen Leben heißt es: nicht ſehen und doch glauben. Joh. 20, 29. Hebr. 11, 1: hoffen, das man nicht ſiehet.
Abrahams Beiſpiel: Röm. 4, 18. Er glaubte auf Hoffnung, da nichts zu hoffen war.
Anm. b. Das zeigt ſich z. B. in folgenden Stücken:
1. Die Lehre geht über unſere Vernunft, über
Begreifen und Verſtehen.
2. Die Engel ſind unſere Beſchützer, aber wir
ſehen ſie nicht. Wir ſind gerechtfertigt, aber füh;
len oft nichts als Sünde. Wir ſind zum Leben
ö durchgedrungen, aber ſehen Krankheit und Tod vor
uns.
3. Das Unglück der Chriſten ſieht, mit natür⸗
ö lichen Augen angeſehen, gerade ſo aus, wie das der
Welt. Und doch welcher Unterſchied!
ö 4. Im irdiſchen Beruf ſieht man die Chriſten
nichts ſonderlich machen. Und doch unterſcheiden
ſich alle Berufswerke des Chriſten von denen an⸗
derer Menſchen. Sie gefallen Gott.
- Luth. 41, 185
margin
- O. 1900, 20
margin
- O. 1900, 20. 21
margin
- Süd. 85, 12
margin
- Süd. 85, 19
margin
- Süd. 85, 24
margin
- Süd. 85, 31
margin
- Süd. 85, S. 10. 11.
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862 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n0943
5.
—
5. Im Paradieſe hatten die Menſchen geiſtliches Le⸗
32. 33. Erbſünde 715— ben, aber ſeit dem Sündenfall ſind alle Menſchen von
Natur geiſtlich tot. Eph. 2, 1: tot durch übertretung und Sünden. 5: tot in Sünden. Kol. 2. 13. Es iſt keine Spur geiſtlichen Lebens mehr in ihnen.
a. Der Verſtand iſt verfinſtert. Eph. 4. 18. Der
natürliche Menſch vernimmt nichts u. ſ. w. 1 Kor. 2, 14.
b. Der Wille iſt zu allem Böſen geneigt. Röm. 8, 7: Feindſchaft wider Gott. Es vermag es auch nicht
(Gottes Willen zu tun).. Kol. 1. 21: die ihr weiland fremd und feind waret. Auch wenn der natürliche
Menſch äußerlich ehrbar lebt, iſt er doch geiſtlich tot.
W. 1904, 37.
Anm. a. Es ſchlummern auch keine geiſtlichen Kräfte im Menſchen, wie in einem Weizenkorn, die ſich unter günſtigen Verhältniſſen entwickeln könnten.
Anm. b. Was iſt der geiſtliche Tod? Trennung von Gott. Eph. 2, 12: und waret ohne Gott in der Welt. Ferne von Gott, außer ſeiner Gemeinſchaft.
Anm. c. Gottes Zorn ruht auf ihnen. Eph. 2, 3: Kinder des Zorns von Natur. Röm. 1, 18. Wie traurig ihr Leben, wenn es ihnen auch äußerlich gut geht, wie ſchrecklich ihr Sterben!
Anm. d. Das muß der Menſch erſt kennen, wenn er zum geiſtlichen Leben kommen ſoll. Die Wahrheit muß den Menſchen gepredigt werden.
Anm. e. Es gibt zwei Klaſſen von Menſchen: geiſtlich tote und geiſtlich lebendige.
- Mit. 1907, 13
margin
- W. 1904, 720
margin
- Mit. 1907, 14
margin
- W. 1904, 34
margin
- W. 1904, 34. 35
margin
- W. 1904, 36
margin
- W. 1904, 36. 35
margin
- W. 1904, 37
- Mit. 1907, 13
margin
- W. 1904, 34
margin
- W. 1904, 34. 35
margin
- Brun 202
margin
- W. 1904, 38—40
margin
- W. 1904, 41
margin
- W. 1904, 41. 42
margin
- W. 1904, 31
margin
vol b, printed page
862–863 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n0943
6.
—
6. Die Verſetzung aus dem geiſtlichen Tode in das geiſtliche Leben oder die Anzündung des Glaubens im Herzen des Menſchen, iſt die Wiedergeburt oder Bekeh⸗
Die Geburtsſtunde iſt immer ein fröhliches Errung.
eignis. W. 1904, 81. Die Schöpfung des geiſtlichen Lebens iſt
a. nicht ein Werk des Menſchen. Der Menſch kann ſich das geiſtliche Leben ſelbſt nicht geben, ſo wenig ſich ein Toter ſelbſt lebendig machen kann.
Anm. a. Der Menſch kann nicht einmal ein Fünklein leibliches Leben hervorrufen.
Anm. b. Die Wiedergeburt geſchieht nicht ſo, daß ſich der Menſch moraliſch zuſammennimmt, die Sünde in ſich zu töten ſucht;
b. allein Gottes Werk. Eph. 2, 5: Er hat uns lebendig gemacht. Kol. 2, 12. 13. 1 Joh. 5, 1. 4: Alles, was von Gott geboren iſt. Joh. 1, 12. 13: von Gott geboren. 3, 5. 6: geboren aus dem Waſſer und Geiſt. Jak. 1, 18: gezeugt nach ſeinem Willen. Eph. 1. 19: Wir glauben nach der Wirkung ſeiner mächtigen Stärke
Hier iſt alle Mitwirkung des Menſchen
Anm. a.
ausgeſchloſſen.
Anm. b. Bei dem Schaffen des neuen Lebens iſt Gott ſchöpferiſch tätig. Pſ. 51, 12: Schaffe in mir. Eph. 2, 10: geſchaffen in Chriſto Jeſu.
- W. 1904, 81
- Süd. 94, 29
margin
- O. 1900, 22
margin
- W. 1904, 43
margin
- Mit. 1907, 21
margin
- Ma. 27, 200
margin
- W. 1904, 45—54
margin
- Mit. 1907, 21
margin
- Mit. 1907, 21. 14
margin
- O. 1900, 22
margin
- O. 1900, 22. 23
margin
- O. 1900, 23
margin
- O. 1900, 23
margin
vol b, printed page
863 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n0944
7.
—
7. Gott wirkt das geiſtliche Leben durch Mittel, nämlich durch die Gnadenmittel:
a. durch das Wort. 1 Pet. 1, 23: wiedergeboren aus dem unvergänglichen Samen, nämlich aus dem lebendigen Wort Gottes. Jak. 1, 18: gezeugt durch das Wort der Wahrheit.
Anm. a. Der erſte Schritt zum geiſtlichen Leben iſt, daß der Menſch an ſich ſelbſt verzagt, über ſeine Sünde erſchrickt (Geſetz) und dann durch das Evangelium die Zuverſicht in dem Herzen entſteht, daß Gott uns um Chriſti willen zu Gnaden annehmen wolle.
Anm. b. Die einzige Quelle des geiſtlichen Lebens iſt das Evangelium. Warum? Weil man allein durchEvangelium die Zuverſicht gewinnt, daß Gott gnädig ſei;
b. durch die Taufe. Tit. 3, 5: das Bad der Wiedergeburt. Joh. 3, 5: geboren aus dem Waſſer.
Anm. a. Das Gebet iſt kein Gnadenmittel.
Anm. b. Das ganze Werk, Tote lebendig zu machen, will Gott durch uns tun. Das iſt Aufgabe der Kirche. geiſtliches Leben zu erzeugen.
- W. 1904, 57—63
margin
- Mit. 1907, 22
margin
- O. 1900, 24
margin
- Ma. 27, 201
margin
- Ma. 27, 364 -370
margin
- O. 1900, 28
margin
- O. 1900, 24
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- O. 1900, 28
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- Mit. 1907, 27
margin
- Mit. 1907, 27. 28
margin
vol b, printed page
863–864 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n0944
8.
—
8. Das geiſtliche Leben muß ſich auch betätigen nach außen in Gedanken, Worten und Werken, im Leben und Wandel, z. B.
a. in Furcht, Liebe und Vertrauen zu Gott, in Luſt und Liebe zu göttlichen Dingen, zu Gottes Wort:
b. im Haß und Kampf gegen die Sünde; 1 Joh. 3,
9: Wer aus Gott geboren iſt, der tut nicht Sünde;
c. in Abkehr von der Welt. 1 Joh. 5, 4: Alles, was von Gott geboren iſt, überwindet die Welt;
d. im Beſtreben nach allen Tugenden;
e. in guten Werken. Luk. 6, 45: Ein guter Menſch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz ſeines Herzens;
f. in Liebe gegen die Brüder;
g. in gottgefälliger Verrichtung des Berufes. Das geiſtliche Leben macht den irdiſchen Beruf zu einem Got tesdienſt;
h. im rechten Verhalten bei Kreuz und Trübſal;
i. im Bekenntnis der Wahrheit: ich glaube, darum rede ich:
k. im Eifer für die Miſſion.
Anm. a. Das alles ſind Kennzeichen, daß Leben vorhanden iſt.
Anm. b. Man kann geiſtliches Leben von den Erweiſungen des geiſtlichen Lebens gar nicht trennen. Wo das eine iſt, da iſt auch das andere.
Anm. c. Wo gar keine Betätigung des Lebens iſt, da iſt auch kein Leben mehr vorhanden, ſondern der Tod bereits eingetreten.
Anm. d. Was über chriſtliches Leben zu ſagen iſt, ſ. Wandel.
Anm. e. Vom Glaubensleben der getauften Kinder wiſſen wir nicht viel, aber es iſt nicht ein untätiger Zuſtand. Pſ. 8, 3: Aus dem Munde der jungen Kinder und Säuglinge haſt du eine Macht zugerichtet. Sie loben und preiſen Gott.
Anm. f. Wie bei einzelnen, ſo erweiſt ſich das Glaubensleben auch bei einer ganzen chriſtlichen Gemeinſchaft. Kirchliches Leben. Syn. 96, 9. Neb. 1903, 12.
- Syn. 96, 9
- Neb. 1903, 12
- Mit. 1907, 42
margin
- Mit. 1907, 42. 43
margin
- Ma. 10, 172
margin
- W. 1904, 66—68
margin
- W. 1904, 68
margin
- W. 1904, 68. 5
margin
- W. 1904, 69
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- O. 1900, 21
margin
- W. 1904, 63
margin
- W. 1904, 70
margin
- Ma. 27, 302
margin
- Mit. 1907, 45
margin
- Mit. 1907, 45. 46
margin
- W. 1904, 73
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- W. 1904, 73. 74
margin
- Mit. 1907, 46
margin
- O. 1900, 21
margin
- O. 1900, 21. 22
margin
- Mit. 1907, 48
margin
- O. 1900, 27
margin
- Mit. 1907, 42
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- Mit. 1907, 42. 43
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- W. 1904, 63
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- O. 1900, 27
margin
- O. 1900, 27. 28
margin
vol b, printed page
864 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n0945
9.
Das geiſtliche Leben iſt verlierbar
9. Das geiſtliche Leben iſt verlierbar. Es kann verkümmern und zerſtört werden. Luk. 8, 13: Zur Zeit der Anfechtung fallen ſie ab. 1 Tim. 1, 19: am Glauben Schiffbruch gelitten. Gal. 5, 4: und ſeid von der
- O. 1900, 26
margin
- O. 1900, 26. 27
margin
- Mit. 1907, 37
margin
- Mit. 1907, 37..38
margin
- W. 1904, 38
margin
vol b, printed page
864 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n0945