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unterricht a. iſt ein beſonders wichtiges Stück zur Vorbereiteg auf das Abendmahl; b. ſoll vom Paſtor mit aller Treue ausgenützt werder „So haben wir die Kinder nie wieder um uns“; c. darf nicht zu flüchtig abgemacht werden, ſonſt geh das Gelernte nicht in Fleiſch und Blut über und win ſchnell vergeſſen. „Sie haben nicht Wurzel“. Paſtor un! Gemeinde tragen dann die Schuld, wenn ſolche Konſt.manden bald abfallen. Anm. a. Ungefähr 100 Stunden ſollte der Pe. ſtor darauf verwenden. Es iſt zu beklagen, wenn man ſit mit 50—60 Stunden begnügen muß. Konſtituron der Synode 5, § 16. Anm. b. Das Gedächtnis ſoll man nicht mit vielem Auswendiglernen überbürden; d. kann die Gemeindeſchule nicht er ſetzen. Es iſt nicht möglich, in einem Winter einen Kinde ſoviel beizubringen, daß es das gewünſchte Ziel etlangt. Wie der Körper Zeit gebraucht zum Wachſen. ſe der Geiſt. Anm. a. Dem Konfirmandenunterricht ſoll ein gu— ter Schulunterricht vorausgehen. Die Schule ſoll au'i den Konfirmandenunterricht vorbereiten, ſonſt iſt der Konfirmandenunterricht unbefriedigend. Anm. b. Der Zweck des Konfirmandenunterrichtiſt nicht, das Abe des chriſtlichen Glaubens beizubringen ſondern auf dem in der Schule gelegten Grund weiterzu— bauen. Wiederholung, Befeſtigung, finishing touch. Anm. c. Iſt in der Schule alles vorbereitet. ſe iſt der Konfirmandenunterricht wie ein Ausflug au'i die Berge der Heimat, da man längſt bekannte Höhen erſteiat. Anm. d. Bei manchen Kindern, die dem Paſtor gebracht werden, ſoll erſt Grund gelegt werden. Manche können oft kaum ordentlich leſen und halten alle anderen auf. Anm. e. Wo keine Gemeindeſchule vorhanden ſt. ſollte das Leſenlernen vor dem Konfirmandenunterricht und getrennt von dieſem beſorgt werden. Anm. f. Oft verlieren Konfirmanden gegen das Ende des Schuljahres Luſt und Liebe zur Schule und die Achtung vor dem Lehrer. Dem muß auf alle Weiſe entgegengearbeitet werden: e. lieat in manchen Gemeinden ſehr darnieder. Es iſt Pflicht der Gemeinde, für gründlichen Konfirmandenunterricht zu ſorgen. Anm. a. Wir ſollen auch Miſſion treiben und zuſehen. daß wir Kinder für den Konfirmandenunterricht bekommen. Anm b. WMo es nötia iſt. ſoll auch für enaliſchenn Unterricht geſorat werden. Anm. e. Welche Mühe machen ſich manchmal Fltern, ihre Kinder konfirmieren zu laſſen, indem ſie dieſe
- Wis. 85, 55 margin
- Il. 92, 115 margin
- Can. 95, 23 margin
- Schulb. 39, 7 margin
- Proc. 1903, 25 margin
- Wis. Syn. 1906, 72 margin
- Can. 95, 24 margin
- Past. 265 margin
- Il. 92, 128 margin
- Syn. 1902, 23 margin
- Schulb. 40, 231 margin
- Syn. 1900, 23 margin
- Syn. 1900, 23. 24 margin
- Ka. 1906, 18 margin
- Can. 95, 25 margin
- S. Dak. 1910, 16 margin
- Mit. 1904, 31 margin
- Schulb. 39, 7 margin
- O. 77, 56 margin
- Syn. 1900, 23 margin
- Wis. 88, 58 margin
- Wis. 88, 58. 59 margin
- Proc. 1903, 24 margin
- Proc. 1903, 24. 25 margin
- Syn. 1902, 23 margin
- Can. 95, 25 margin
- Luth. 15, 58 margin
- Schulb. 26, 104 margin
- Schulb. 26, 104. 105 margin
- Syn. 1902, 24 margin
- Schulb. 33, 322—328 margin
- Schulb. 33, 322—328. 23 margin
- Schulb. 33, 322—328. 23. 73 margin
- Schulb. 33, 322—328. 23. 73. 74 margin
- Syn. 1902. 23 margin
- Can. 95, 24 margin
- Can. 95, 24. 22 margin
- Can. 95, 24. 22. 23 margin
- Luth. 57, 277 margin
- Mit. 1903. 39 margin
- Mit. 1903. 39. 40 margin
- Wis. 97. 52 margin
vol b, printed page 824 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n0905