—
Feinden macht 1 Petr. 4, 4 (Walth. Epi. 441. 442). Er muß nun Kriegsdienſte tun im Reiche des Herrn. Cal. 98, 7. 8. Anm. a. Ohne Kampf geht es nicht. Kampf iſt un⸗ ſer Los. 2 Kor. 7, 5: auswendig Streit, inwendig Furcht. Hiob 7, 1: Muß nicht der Menſch immer im Streit ſein? Das Volk Gottes muß kämpfen mit Waffen der Gerechtigkeit zur Rechten und zur Linken. 2 Kor. 6, 7. (Stöckh. A. T. 191.) Wir ſitzen nicht in Ruhe, wie Bürger und Bauern, die im Tieden ihrer Hantierung nachgehen. Mit. 91, 43. Anm. b. Ohne Kampf kann keiner ein Chriſt bleiben. Wer nicht mehr mit Chriſto kämpft, gehört Chriſto nicht an. Anm. c. Der Kampf geht durchs ganze Leben hindurch. Hören wir auf zu kämpfen, iſt alles verloren. Anm. d. Was unfer Verhältnis zu Gott betrifft, ſo haben wir Frieden Röm. 5, 1 und ſind vollkommen mit ihm verſöhnt. Seliger Friede! Aber Friede und Kampf zugleich! Anm. e. Erſt Kampf, dann das Erbe. Erſt mußten die Kinder Iſrael das Land erobern, ehe ſie das Erbe antreten konnten. Anm. f. Ein gemeinſchaftlicher Kampf! Wir brauchen den Kampf nicht einzeln zu führen. Dieſelben Leiden und Verſuchungen ergehen über unſere Brüder. Darum ermuntern wir uns gegenſeitig zum Kampf.
- Walth. Epi. 441
- Walth. Epi. 441. 442
- Cal. 98, 7
- Cal. 98, 7. 8
- Stöckh. A. T. 191
- Mit. 91, 43
- O. 76, 8 margin
- Mit. 97, 9 margin
- Neb. 86, 34 margin
- Ma. 30, 56 margin
- Ma. 17, 316 margin
- Ma. 17, 316. 33, 39 margin
- Mag. 5, 145 margin
- Mag. 5, 145. 146 margin
- Stöckh. A. T. 141 margin
- Süd. 1907, 33 margin
- Stöckh. A. T. 157 margin
vol b, printed page 647 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n0728