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Eckhardt's Homiletisches Reallexikon, 1907–1917

A cumulative subject index to seven Missouri Synod periodicals, compiled by E. (Ernest) Eckhardt (1868–1939) and printed at St. Louis between 1907 and 1917. Under each headword it sets numbered theses, and beside each thesis the places where the periodicals had treated it — by volume and page, running twenty years past the last of Der Lutheraner's own registers. Where the archive holds the volume a citation names, the citation below is a link to that page.

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6 entries under inspiration.

Inſpiration

—

Inſpiration. Abhandlungen. Was ſagt die Schrift von ſich ſelbſt? L. W. 32, 161—168. 205— 249—257. 281—288. 313—323. 345—355. Über die Inſpiration der ligen Schrift. N. Il. 1909. Was ſagt die heilige Schrift in Betreff ihrer! und ihres Urſprungs von ſich ſelbſt? Jo. 91 und 92. Theſen über die Go keit der heiligen Schrift. Syn. 86. Baier, Pro. 93—108. Mit. 94, 12 Brunn 20—30. Wis. Syn. 83, 19—33. Min. 82, 16—22. Vorwort L. 32, 1 ff. 65—77. Was lehren die neueren orthodox ſein wollenden Theo von der Inſpiration? L. W. 17, 33—44. 65—76. 97—-106. 129— 140. manche der heutigen gläubigen Theologen von der Inſpiration lehren. L. W. 280—282. Zur Inſpirationslehre und zum erſten Kapitel der Bibel. L. W. 325—333. Die Lehre von der Inſpiration unter den Baptiſten. L. W. 145—149. Die Form der altteſtamentlichen Zitate im neuen Teſtament. L. 32, 77—82. Was iſt Inſpiration? L. W. 25, 257—262. Synergismus in Lehre von der Inſpiration. L. W. 38, 193—198. Der neueſte Angriff auf Inſpirationslehre in der Hannoverſchen Landeskirche. L. W. 37, 225— 257—263. Ein treffliches Bekenntnis Dr. Rupertis. L. W. 37, 193—197. Inſpirationslehre in der lutheriſchen Kirche Amerikas. L. W. 48, 129—1 The Scriptures the Word of Prophecy. Theol. 3, 286—303. Wie d die Irrlehre der Neueren betreffs der Inſpiration der heiligen Schrift die Le vom ſeligmachenden Glauben geſchädigt wird. O. 94 CCEI*.: * Abriß. Der Glaube an die Göttlichkeit der heiligen Schrift. eſes Glaubens. § 2. Die Schreiber der Bibel. § 3. Unterſcheidung ngegeben. § 4. Namen der Bibel. § 5. rleuchtung, Offenbarung, Beiſtand. § 6. Bibelbeweis. 8. Zeugniſſe. § 9. Unſere Synode. § 10. Einwände. iderſprüche. § 13. Antitheſe. § 14. Die Lehre der modernen Theologen. § 15. ie Folge dieſer falſchen Lehre. § 16. Inſpiration.

  • L. W. 32, 161—168
  • L. W. 32, 161—168. 205— 249
  • Baier, Pro. 93—108
  • Mit. 94, 12
  • Brunn 20—30
  • Wis. Syn. 83, 19—33
  • Min. 82, 16—22
  • L. W. 17, 33—44
  • L. W. 17, 33—44. 65—76
  • L. W. 17, 33—44. 65—76. 97
  • L. W. 280—282
  • L. W. 325—333
  • L. W. 145—149
  • L. W. 25, 257—262
  • L. W. 38, 193—198
  • L. W. 37, 225— 257
  • L. W. 37, 193—197
  • L. W. 37, 193—197. I
  • L. W. 48, 129—1
  • Theol. 3, 286—303
  • N. Il. 1909. Was ſagt di
  • Jo. 91 und 92. Theſen üb
  • Syn. 86.
  • O. 94 CCEI*.: *

vol b, printed page 584–585 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n0665

1. —

1. Der Glaube an die Göttlichkeit der heiligen Schrift nn ſein a. eine bloß menſchliche ÜUberzeugung irch Vernunftbeweiſe. Die wunderbare Einheit der chrift, ihr Alter, ihre Ausbreitung und innewohnende raft gibt manches zu bedenken; b. eine görtliche ÜUberzeugung durch das eugnis des heiligen Geiſtes und die Erfahrung der raft des Wortes an unſerem Herzen. Joh. 7, 17: der ird inne werden. Geſchichte: Kinderbl. 32, 127. 128. Anm. a. Daß die Bibel Gottes Wort iſt, iſt dem nairlichen Menſchen eine Torheit. Erſt wenn der Menſch in Chriſt wird, hat er eine göttliche ÜUberzeugung da— on. Syn. 1902, 28. 29. Anm. b. Der Glaube an die Göttlichkeit der Schrift ummt aus der Schrift ſelbſt. Anm. e. Dieſer unſer Glaube beruht nicht darauf, aß es uns gelingt einzuſehen, daß alles in der Bibel ahr und jede Angabe richtig iſt, ſondern auf dem Zeug— is des Geiſtes. Einwand. Das ſei ein Zirkelſchluß. Aus dem zeugnis des Geiſtes wollen wir das Anſehen der Schrift md aus der Schrift das Zeugnis des Geiſtes beweiſen, & 11 c.

  • Syn. 1902, 28
  • Syn. 1902, 28. 29
  • N. Il. 1909, 32—34 margin
  • Bro. 305 margin
  • Wis. Syn. 83, 22 margin
  • Wis. Syn. 83, 22. 23 margin
  • Jo. 91, 22 margin
  • Jo. 91, 22. 23 margin
  • Bro. 306—308 margin
  • Walth. Kas. 303 margin
  • N. Il. 1909, 35 margin
  • N. Il. 1909, 35. 36 margin
  • Il. 88, 64 margin
  • Luth. 35, 94 margin
  • Syn. 1902, 28 margin
  • L. W. 39, 219 margin
  • Syn. 86, 46 margin
  • Wis. Syn. 83, 22— 24 margin
  • Syn. 86, 44 margin
  • Syn. 86, 45 margin
  • Min. 82, 44 margin
  • L. W. 39, 220 margin

vol b, printed page 585 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n0666

2. Die Wichtigkeit dieſes Glaubens

2. Die Wichtigkeit dieſes Glaubens. Zwar macht der Raube an die Göttlichkeit der heiligen Schrift keinen Renſchen ſelig (wir werden gerecht allein durch den RAauben an Jeſum, den Sünderheiland), dennoch aber ſt er a. das Fundament des ganzen chriſtlichen Lehr— jebäudes: b. der Grund des Glaubens an Chriſtum. Bir glauben an Chriſtum, aber dieſer Glaube beruht uf der Schrift. Wer Chriſto in ſeinem Wort nicht Aaubt, wird auch nicht an Chriſtum glauben. Anm. a. Ohne den Glauben an die Göttlichkeit der Schrift ſchwebt unſer Glaube an Chriſtum in der Luft. Ohne ihn kann niemand ſelig werden. Fundamentalartikel ſ. Glaubensartikel.

  • Jo. 91. 11 margin
  • Jo. 91. 43 margin
  • N. Il. 1909, 11 margin
  • N. Il. 1909, 58 margin
  • Jo. 91, 11 margin
  • Jo. 91, 41 margin

vol b, printed page 585 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n0666

—

Das Pfingſtwunder: Nach dem ihnen der Nag. 3, 138. zeiſt gab auszuſprechen. N. Il. 1909, 13. Mag. 6, 36. Anm. c. Die Weisſagung der Schrift (Prophetia) ha⸗ en die Schreiber nicht aus eigenem Willen her⸗ zorgebracht. 2 Petr. 1. 21. ſ. § 7. B. e. Anm. d. Die Schreiber mußten oft ſelbſt über das, vas ſie ſchrieben, nachforſchen. 1 Petr. 1, 11: und ha⸗ den geforſcht. Ja, manches haben ſie gar nicht verſtan⸗ den. Dan. 12, 8: und verſtand es nicht. Anm. e. Gott hat den Schreibern ſein Wort ins Herz yiktiert. Doch war dies Diktieren kein mechaniſches Vorſprechen und Nachſchreiben, wie in der Schule. Anm. f. Die Schreiber waren 1. Maſchinen. Wie der Dampf die Maſchine treibt, ſo trieb Gott die Schreiber, daß, wie und was ſie ſchreiben ſollten, 2. aber auch keine Maſchinen, Phonographen. Die Maſchine tut unbewußt, wozu der Dampf ſie treibt. Die Schreiber wußten, was ſie lehrten. Ihr Verſtand und Wille war dabei tätig. — Auch ein Schüler kann die ihm diktierten Worte mit eige⸗ nem Wiſſen und Willen niederſchreiben. Anm. g. Die Art und Weiſe, wie dies zuge⸗ gangen, wird uns in der Schrift nicht näher erklärt, ein Geheimnis, darüber wir uns den Kopf nicht zu zer⸗ brechen brauchen. Anm. h. Das Geſetz hat Gott mit eigenem Finger (2 Moſ. 31, 18) geſchrieben, d. h. durch allmächtige Wir⸗ kung auf den Steinen hervorgebracht, die Bibel aber durch Menſchen. Anm. i. Hierin unterſcheidet ſich die Bibel von allen Büchern der Welt. Anm. k. Das Wort Inſpiration findet ſich ſchon bei Cyprian. Anm. l. Schreiber Gottes! So viel man darüber geſvottet hat, es kann keine größere Ehre geben.

  • N. Il. 1909, 13
  • Mag. 6, 36
  • Theol. 3, 289 margin
  • Mit. 94, 15 margin
  • L. W. 32, 213 margin
  • Wis. Syn. 83, 27 margin
  • Jo. 91, 56 margin
  • Jo. 91, 56. 92, 48 margin
  • Min. 82, 18 margin
  • Jo. 91, 62 margin
  • Jo. 91, 62. 31 margin
  • N. Il. 1909, 15 margin
  • L. W. 32, 282 margin
  • Syn. 1902, 17 margin
  • Il. 82, 86 margin
  • Mit. 94, 17 margin
  • Schmidt 1 margin
  • Schmidt 1, 5 margin
  • Brun. 28 margin
  • Brun. 28. 29 margin
  • Jo. 91, 55 margin
  • Jo. 91, 55. 56 margin
  • L. W. 51, 138 margin
  • N. Il. 1909, 15 margin
  • N. Il. 1909, 15. 16 margin
  • Min. 1904, 22 margin
  • O. 95, 17 margin
  • L. W. 32, 283 margin
  • N. Il. 1909, 12 margin
  • Min. 82, 18 margin
  • Syn. 86,

vol b, printed page 587 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n0668

5. —

5. Darum wird die Bibel genannt: a. Das Buch. Pſ. 40. 8: im Buch iſt von mir ge⸗ ſchrieben. Hebr. 10, 7. Ein einzigartiges Buch. b. Buch des Herrn. Jeſ. 34, 16. c. Geſetz des Herrn. Pſ. 1. 2. Joh. 10. 34. Geſetz⸗ buch Gottes. Neh. 8. 8. 18. Thorah Jehovah. d. Die Schrift. Matth. 21, 42. 22, 29. 26. 54. e. Die heilige Schrift. Röm. 1. 2. ſ. Die heiligen Buchſtaben. 2 Tim. 3, 15. Ua. Das Wort Gottes. Röm. 3. 2. Pſ. 119, 38. Anm. Darum ſoll man die Bibel fleißig leſen. Ein Brief Gottes an uns. 6. Zu unterſcheiden iſt die Inſpiration von ———99————————.———ꝛ— —.—ꝛ— a. Erleuchtung, Illumination. 1. Erleuchtung kommt allen Chriſten zu, 3 ſpiration nicht. 2. Durch göttliche Inſpiration wird aller Irrun ausgeſchloſſen, durch Erleuchtung nicht. Anm. Wären die Schreiber nur erleuchtert ge weſen, dann wäre die Schrift nur Menſchenwort wie L thers Schriften, die ſymboliſchen Bücher u. ſ. w.; b. Offenbarung. 1. Durch Offenbarung teilt Gott unbekanrn Dinge mit, durch Inſpiration Betanntes und Un bekanntes. 2. Die Offenbarung hat ihr Ziel erreicht, wem ſie dem Geiſt des Menſchen mitgeteilt iſt, die In— ſpiration ſchließt auch das Niederſchreiben oder Re⸗ den in ſich; c. Beiſtand, Bewahrung vor Irrtun, Aſſiſtenz, Gubernatio. Daun hätten wir eine unfchl— bare, ader teine göttliche Schrift. Durch Korrektur des Argtt wird die Arbeit des Schülers nicht des Lehrerz rbeit. Anm. Die Inſpiration geſchah nicht bloß Haſpirante, daß Gott die Schreiber nun zum Schreiben aufforderte (den Befehl dazu her— ten ſie z. B. 5 Moſ. 31, 19. Jeſ. 8, 1 30, 8 Jer. 30, 2. Off. 1, 11. 19.), 2. poſt⸗ſpirante, durch Gutheißen und Billigung des Geſchriebenen. 7. Bibelbeweis. A. Das alte Teſtament. a. Die fünf Bücher Moſis. Sie ſind geſchrie ben von Moſes. 5 Moſ. 31, 9—13. 24. Als Gor ſtes Wort werden ſie angeſehen z. B. 1 Kön. 2, 3: hal⸗ teſt Gottes Sitten, Gebote, wie geſchrieben ſteht im Geſetz Moſe. 2 Kön. 14, 6: im Geſetzbuch Moſe. da der Herr geboten hat. 18, 6. 2 Chron. 34, 14: da⸗ Buch des Geſetzes des Herrn, durch Moſen gegeben Neh. 8, 8. 18: Geſetzbuch Gottes. Da Eſra 7, 6. rum ſoll man allerdinge danach tun. Joſ. 1, S. b. Der Pſalter. 2 Sam. 23, 1—3: Der Gent des Herrn hat durch mich geredet und ſeine Rede ſi⸗ durch meine Zunge geſchehen. Pſ. 45, 2: Meine Zunge iſt der Griffel eines guten Schreibers. (Jo. 91, 63. c. Die Propheten. Jeſ. 1, 1: Das Geſicht Te⸗ ſaiä. Das ganze Buch ein Geſicht, eine Offenbarung. 8, 16. 34, 16: Er iſt es, der durch meinen Mund ge⸗ beut, ſein Geiſt iſt es, der es zuſammenbringt. Jer. 30 2: Schreibe dir alle Worte in ein Buch, die ich zu dir rede. 36, 2. 4—8. Vers 6: Des Herrn Reden auz meinem Munde. 36. 29—32. Dan. 12, 4. Anm. a. Wie oft heißt es in den Propheten und in Moſe: So ſpricht der Herr! ö Anm. b. Auch das Geſchichtliche im alten Teſtn. ment gilt als Rede des Herrn. 2 Chron. 32, 32. Röm. 11, Z. 3. Anm. c. In den übrigen Büchern des alten Teſta⸗ ments, z. B. Ruth, Eſther u. ſ. w., finden ſich keine di— rekten Ausſagen über Inſpiration. B. Das neue Teſtament beſtätigt das alte. a. Das neue Teſtament gründet ſich auf dasalte und beſtätigt es. W. 65, 25. b. Chriſtus 1. ſtraft die Juden in ihrem Glauben an die Göttlichkeit der Schrift nicht. Negativer Beweis: 2. beruft ſich auf die Schrift: Wie ſteht im Geſetz geſchrieben? Habt ihr nicht geleſen? Es ſteht geſchrieben! Matth. 21, 42. 22, 29. Luk. 24, 44. 45; 3. ſtellt das alte Teſtament ſeinen Worten gleich. Joh. 5, 46. 47: Wenn ihr Moſi glaubtet, ſo glaubtet ihr auch mir. Moſis Gebote ſind Gottes Gebote. Matth. 15, 6. Mark. 7, 13; 4. verweiſt die Juden auf die Schrift. Joh. 5, 39: Suchet in der Schrift. Luk. 16, 29: Sie haben Moſen und die Propheten. Anm. a. Etliche beſondere Stellen: Joh. 10, 34. 35: Steht nicht geſchrieben: Ihr ſeid Götter? Sollte man meinen, daß dem Pſalmiſten irgendwo ein Verſehen paſſiert ſein ſollte, ſo wäre. es hier, wo er die Obrigkeit Götter nennt. Aber Chriſtus ſpricht: Die Schrift kann nicht gebrochen werden Matth. 22, 43: Wie nennt ihn denn David im Geiſt (aus Erleuchtung des Geiſtes) einen Herrn? Matth. 5. 17—19. Ich bin nicht gekommen auf— zulöſen. Kein Tüttel ſoll vergehen. Anm. b. Chriſtus rechnet zur Schrift das Geſetz, die Propheten und die Pſalmen (Hagiographa). Luk. 24, 14 c. Chriſtus und die Apoſtel gebrauchen die Redeweiſe: geſchrieben durch die Propheten, z. B. Matth. 4. 14. 12, 17. 13. 35. Luk. 18. 31. 21, 4. 27, 9. 2, 5. Ap. 1, 16. Davon geſagt iſt durch den Propheten Daniel. Matth. 24 15. ö Anm. a. Wer hat durch die Propheten geredet? 1. Gott. Hebr. 1, 1: Gott hat geredet durch die Propheten. Ap. 3, 21: alles, was Gott geredet hat durch den Mund aller ſeiner heiligen Propheter. Luk. 1, 70. Matth. 1, 22. 2, 15. Ap. 4., 25. 3,18. Sach. 7, 12. Röm. 9, 25. b. Der heilige Geiſt. Ap. 1, 16: der heilige Geiſt durch den Mund Davids. 28, 25: das wohl der heilige Geiſt geſagt hat durch den Pro— pheten Jeſaias. Mark. 12, 36: David ſpricht durch den heiligen Geiſt. Hebr. 3, 7. 2 Pet. 1, 21. 2 Sam. 23, 2: Der Geiſt des Herrn hat durch mich geredet. Matth. 10, 20. c. Chriſtus. ſ. Seite 5592. Anm. b. Das gilt nicht nur von ihren mündlichen Reden, ſondern gerade auch von ihren Schriften. Röm. 1, 2: 17. durch ſeine Propheten in der hei⸗ ligen Schrift. 3, 2: ihnen iſt vertraut, was Gott ge⸗ redet hat. Matth. 22, 31: geleſen, das euch geſagt iſt von Gott. Anm. e. Darum werden Schriftworte angeführt mit: er (Gott) ſpricht. Gal. 3, 16: er ſpricht nicht: durch die Samen. 2 Kor. 6, 2. 16. Hebr. 8, 8. 3, 7. Anſtatt des Subjekts: die „Schrift“ tritt das andere Sud— jekt ein: „Gott.“ d. Die Apoſtel 1. weiſen auf das alte Teſtament hin. Ap. 17 2: redete aus der Schrift. 28, 23: predigte aus dem Geſetz Moſis und aus den Propheten. 26. 22: ſage nichts außer dem, das die Propheten ge— ſagt haben. 1 Kor. 15, 3: geſtorben nach der Schrift; 2. zitieren aus dem alten Teſtament. 300 mal werden in 17 verſchiedenen Büchern des neuen Te— ſtaments Stellen aus 25 Büchern des alten Teſta ments zitiert; 3. legen oft auf ein einziges Wort des altou Teſtaments den Nachdruck und ziehen daraus Beweiſe. Gal. 3, 16: Er ſpricht nicht: durch die Samen. Anm. Röm. 11, 2 wird die Stelle 1 Kön. 19. 10. 14 als Schrift bezeichnet, ferner 1 Tim. 5, 18. die Stelle 5 Moſ. 25, 4. — Hebr. 3. 7. 8. wird die Stelle Pſ. 95, 7. 8. dem heiligen Geiſt zugeſchrieben: wie der heilige Geiſt ſpricht. Jo. 91, 57. Min. 82, 17. — Röm. 16, 25—27. (Jo. 91, 40. 42.) e. Dazu kommen noch die beiden Hauptſtellen (Sedes): 2 Tim. 3, 16: alle Schrift von Gott eingegeben. i ſt. Es heißt nicht: alle Schrift, ſofern ſie eingegeben, iſt nütze, ſondern alle Schrift iſt von Gott eingegeben: b. von Gott eingegeben, eingehaucht. Theopneuſtos. (So hat es ſchon Plutarch Jo. 91, 54. 55.); c. alle Schrift. — Das ganze alte Teſtament iſt untrügliches Gottes Wort. Röm. 15, 4: was zuvor geſchrieben iſt. (O. 94, 38. Syn. 86, 7. N. Il. 1909, 27.) Luk. 24, 25. 27: glauben alle dem, was die Propheten geredet haben, legte ihnen alle Schriften aus. Ap. 24, 14: glaube allem, was geſchrieben ſteht. (Syn. 86, 53. N. Il. 1909, 27.) Spr. 8, 8. Pſ. 119, 160. 2 Petr. 1. 21: geredet, getrieben von dem heiligen geiſt. a. Weisſagung, Prophetie iſt das prophetiſche Wort, in Schrift verfaßt. Theol. 3, 286. Jo. 91, 53. 54 ͤ b. nicht aus eigenem Willen; t. getrieben vom heiligen Geiſt, d. h. ſie haben nicht eigene Gedanken aufgezeichnet. C. Das neue Teſtament. a. Das neue Teſtament iſt dem alten leich. Auch das neue Teſtament iit von Gott einge⸗ ſeben Can. 94, 16. Theol. 3, 297 und Gottes Wort. I W. 32, 146. 147. Das Evangelium Gottes. Röm. 1. (Mit. 94, 15.) b. Auf eine Stufe werden geſtellt: 1. Chriſtus und Moſes. Wenn ihr Moſi glaubtet, ſo glaubtet ihr auch mir. 2. Die Schriften der Apoſtel und die Schriften der Propheten. Eph. 2, 20: erbaut auf dem Grund der Apoſtel und Propheten. 2 Petr. 3, 2: Propheten und an unſer Gebot. Ap. 26, 22: ſage nichts außer dem, das die Propheten geredet haben. Röm. 1, 1. 2. 3. Chriſtus und die Apoſtel. Luk. 10, 16: Wer euch höret, der höret mich. 4. Die mündliche Rede der Apoſtel und ihre ſchriftliche Rede. 2 Theſſ. 2, 15: es ſei durch unſer Wort oder Epiſtel. 1 Joh. 1. 3. 4: Das verkündigen wir euch und ſolches ſchreiben wir. 1 Petr. 5, 12. Der Brief war mündlich diktiert und zugleich ſchriftlich. — Auch 2 Kor. 13, 2. 2 Petr. 3, 1. 2. 2 Theſſ. 2 5 ſteckt der Apoſtel die ſchriftlichen und mündlichen Worte in einen Sack. Anm. Auch im alten Teſtament war es einerlei, ob chriftlich oder mündlich. Luk. 16, 29: ſie haben Moſen und die Propheten. Jer. 30, 2. 4: Schreibe alle Worte, die ich zu dir rede. — Darum wird auch von den Schrif⸗ ſen wie von lebenden Perſonen geredet, z. B. Röm. 9. 17: Die Schrift ſagt zu Pharao. 11, 2. Gal. 3, 8. (Jo. 91, 37. 38.) c. Chriſtus ſagt, daß die mündliche Rede z Apoſtel inſpiriert ſein werde. Luk. 12, 12: Der heilhſg Geiſt wird euch lehren, was ihr ſagen ſollt, Joh. 16, 16.3 in alle Wahrheit leiten. Matth. 10, 20: Ihr ſeid nicht, die da reden u. ſ. w. — Vergl. 1 Kor. 2, 10. d. Die Apoſtel ſagen, daß Chriſtus durch ſe rede. 2 Kor. 13, 3: des, der in mir redet, nämlic Chriſtus. 2 Kor. 2, 17: als aus Gott vor Gott reden wir in Chriſto. Röm. 15, 18: Ich dürfte nicht etwe⸗ reden, wo dasſelbe nicht Chriſtus durch mich wirkt. e. Für Gottes Wort wird erklärt 1. die mündliche Verkündigung der Apoſtel 1 Theſſ. 2, 13: wie es denn wahrhaftig iſt, als Gen tes Wort. 1 Petr. 1, 12. 1 Kor. 2, 4. 13: mi Worten, die der heilige Geiſt lehret; 2. das ſchriftliche Wort. 1 Kor. 14, 37 was ich ſchreibe, denn es ſind des Herrn Gebote. Joh. 5, 13: Solches hab ich zu euch geſagt, daß ihr glaͤubet. Joh. 20, 31. Anm. Würden die Schreiber ſich ſelbſt nicht für Get⸗ tes Werkzeuge erklären, dann wäre es allerdings ſeltſan. wenn wir es nun tun wollten. D. Die ganze heilige Schrift. Die ganze Schrift beanſprucht eine Geltung. wie ſie nur eine nach Inhalt und Ausdruck von Gott ſtammende Schrift fordern kann. Sie will ſein a. vollkommene Quelle der Erkenntnis. Luk. 16. 29: ſie haben Moſen und die Propheten. Joh. 5 39. 2 Tim. 3, 15—17; b. vollkommene Norm, Regel, Richtſchnur des Glaubens und Lebens. Ihr ſollt nichts dazu tun, auck nichts davon tun. 5 Moſ. 4. 2. 12, 32. Spr. 30. Off. 22. 18. 19. Luk. 16. 17: kein Tüttel ſoll fallen (Syn. 86, 60. 61.) Matth. 5. 19: Wer eins von dieſen kleinſten Geboten auflöſt u. ſ. w. (W. 68, 20. 21 Gal. 1. 8: der ſei verflucht. Anm. a. Nichts davon tun! Ein Donnerſchlag gegen alle, die Irrtümer in der Schrift finden. Anm. b. Wenn man ſich in allen Dingen nach dieſem Buch richten ſoll Joſ. 1, 7, erklärt man es für irrtumsfrei. 8. Verbalinſpiration. Die Inſpiration bezieht ſich aui alles, was in der Bibel ſteht, auf jedes einzelne Wort. ö im. 3, 16: alle Schrift iſt von Gott eingegeben. 2 a. ſ. S B. 1. Schrift. Iſt die Schrift eingegeben. dann auch die Worte, denn die Schrift beſteht aus Wor ten. Ohne Worte kann man ſeine Gedanken keinem andern mitteilen. Iſt die Melodie eingegeben, danr auch die einzelnen Töne. Alle Schrift. ſ. 7 B. b. 1 Kor. 2, 13 mit Worten, welche der heilige Geiſt zret. Gott hat ſie die Worte gelehrt. — Ebenſo: Jer. 9: Ich lege meine Worte in deinen Mund. 2 Sam. 2: ſeine Rede durch meine Zunge. 1 Kön. 22, 14: hwill reden, was der Herr mir ſagen wird. Syn. 86, —57. Anm. a. Darum berufen ſich Chriſtus und die Apo-⸗ auch oft auf ein einziges Wort, z. B. Joh. 10, 2)— . Ihr ſeid Götter; ſ. § 7 B. Gal. 3, 16: nicht durch e Samen. Matth. 22. 43: Wie nennt ihn denn David nen Herrn? Hebr. 12, 26: noch einmal 8, 8. 13. ein eues. Anm. b. Inſpiriert iſt ſondern auch 1. nicht nur das Was, das Wie. Luk. 10, 12: Was ihr ſagen ſollt. Matth. 10, 19. 20. Ap. 2, 4: nach dem der Geiſt ihnen gab auszuſprechen: 2. nicht nur die Gedanken, ſondern nicht nur Inhalt, ſondern auch die die Worte, Die Unterſcheidung zwiForm. (L. W. 48, 363.) ſchen Inhalt und Worten iſt nur bei erleuchteten Menſchen möglich, nicht aber bei Inſpiration. Brun 26. 27. — Beiſpiel von einem Lehrer, der ſeinen Schülern für die ſchriftliche Arbeit nur die Gedanken eingibt: 3. nicht nur die Glaubenslehren, ſondern auch die Nebenumſtände, na turwiſſenſchaftliche, chronologiſche Angaben (L. W. 32. 71. 72), aſtronomiſche Bemerkungen (Syn. 86, 61), die Ordnung. L. W. 32. 69. Anm. c. Wäre nur die Sache, nicht die Form, nur die dauptgedanken eingegeben, dann fiele die Bibel hin. Wer vürde zufrieden ſein mit einem Teſtament, welches nur einen ungefähren Bericht vom letzten Willen gibt? Anm. d. Darum iſt in der Schrift auch in nebenſäch⸗ lichen Dingen 1. kein Widerſyruch. Es iſt unmöglich, daß Gott ſich widerſpricht: 2. kein Irrtum ſ(eher nimmt Luther an, daß die Abſchreiber ein Verſehen gemacht haben. L. W. 32. 72.), auch nicht in geſchichtlichen Ereigniſſen. ſ. &2. Anm. e. Jedes Wort der Schrift iſt wahr und gottes Wort. Das iſt unſer Troſt. Was die Bibel agt, glauben wir. Anm. f. Die Reden von Perſonen, melche die Schrei⸗ ber anführen ſind »Wor ols hiſtoriſche Tatſache eingege— ben umm Viederſchreihen, aber nicht immer als Glaubens— regel, 3. V.: Meine Sünde iſt größſer u. ſ. w. 1 Moſ. 4, 13. Die Läſterreden der Juden. 9. Zeugniſſe für die Inſpiration aus alter und neuer eit. a. Die apoſtoliſchen und nachapoſtoliſchen Väter bis zum 5. Jahrhundert. Auguſtin. L. M. 43, 19. b. Das Mittelalter. Anm. Die Lehre iſt nicht erſt durch Luther aufge⸗ ö bracht, ſondern von der Apoſtel Zeit her. c. Luther. Jo. 92, 46—62. 22. Baier. Pro. 98. 97. 99. L. W. 32, 65 — 72 35, 306. Min. 82, 19. 20 d. Quenſtedt. L. W. 25, 257 e. Die lutheriſchen Bekenntnisſchriiten haben keinen beſonderen Artikel darüber, weil kein Streit darüber war, doch iſt auch darin dieſe Lehre ausgedrückt. Konk. 36, §8: puro verbo dei. 66, § 49• der heilige Geiſt. 107, § 107. 108. 303, § 15: Goꝛ. tes Wort ſoll Artikel des Glaubens ſtellen. 323, § 1. 377, § 11: kann Gottes Wort nicht hören. 568, § Z: der reine, lautere Brunnen Iſraels. 707 § 12: alle Schrift von Gott eingegeben. 74, § 9: das klare Won des Geiſtes. Anm. a. „So ſpricht die Schrift“ und „der heilige Geiſt ſpricht“ iſt den Verfaſſern der Bekenntniſſe gleichbedeutend. Anm. b. Die Bekenntniſſe lehren auch Verbalinſpiration. 107, § 107 (has voces) dieſe Wörter. f. Aus neuerer Zeit. Haman 1730. Jo. 91, 11. Rob⸗ nert, Ruperti, Walther. Jo. 91. 12. L. W. 37. 197. Spurgeon. L. W. 43, 24. 53, 266—268. Anm. a. Wer dieſe Lehre verwirft, verwirft eine Lehre, die die ganze chriſtliche Kirche durch alle Jahrhunderte feſtgehalten hat. Anm. b. Dieſer Glaube iſt auch in unſere lutheriſchen Lieder übergegangen. Lied 158, 4: Ein Wörtlein kann ihn fällen. 173, 2. Einwand. Die Väter ſagen zwar, daß die Bibel von Gott eingegeben ſei, da ſie aber darüber keine weitläufige Theorie aufgeſtellt haben, ſei das von keinem Wert. 10. Unſere Sunode hält daran feſt, daß die Bibel Wort für Wort Gottes Wort iſt. Jeder Paſtor und Lehrer be— kennt dieſe Lehre, in jeder Gemeindeordnung ſteht ſie. Min. 1904, 20. 24. 25. — Wie ſollten ſich die Chriſten darüber freuen! Anm. a. Eine wunderbare Erſcheinung, daß in unſerer Synode auch nicht eine Stimme dagegen laut ge— worden iſt. Anm. b. Hier liegt der Grund des Wachstums un— ſerer Synode. Anm. c. Unſer Zeugnis iſt nicht vergeblich geweſen und hat Segen geſtiftet. 11. Einwände. a. Der verſchiedene Stil. Wenn alle Bücher der Schrift von einem Verfaſſer wären. dann müßten ſie alle ein und dieſelbe Sprachweiſe, denſelben Stil ha⸗ ben. Jeſaias redet anders als Johannes. — Damit ſpricht man Gott die Fähigkeit ab. zu tun, was jeder Gelehrte tun kann: Schriftſtücke in verſchiedenem Stil ſchreiben. Gott hat ſich den Eigentümlichkeiten der Schreiber anbequemt. Selbſt Mängel im Satzbau, z. B. aus der Konſtruktion fallen u. ſ. w., können wir uns ſo erklären. Brun 29. 30. Anm. a. Derſelbe Orgelſpieler, derſelbe Wind und doch die verſchiedenſten Orgeltöne! Anm. b. Die Federn ſind verſchieden, Stahlfedern anders als ein Kiel, der Schreiber derſelbe. Anm. c. So wenig Gott bei der Bekehrung die na— türliche Fähigkeit des Menſchen aufhebt, ſo wenig bei der Inſpiration. Anm. d. Wollte Gott zu den Menſchen reden, ſo konnte das nicht in himmliſchen Worten geſchehen, denn das ſind unausſprechliche Worte. 2 Kor. 12. 4. Welchen Stil ſollte er nun wählen? War es nicht das ein— ſachſte, den des Schreibers? Anm. e. Es iſt mit der Bibel nicht ſo zugegangen, als wenn ein Vorſitzer einer Verſammlung Worte dik— tiert. Dann haben ſie alle den Stil des Vorſitzers. b. Die Einfachheit des Stils. Obwohl Stellen von großer Rhetorik in der Bibel vorkommen, ſo ſei doch im allgemeinen der Stil zu einfach, um von Gott inſpiriert zu ſein. — Gerade ſo mußte das Buch aller Menſchen ſein, daß auch der Einfältigſte es verſtehen kann. Nun kann niemand die Kraft der Schrift der Kunſt des Schreibers zuſchreiben, ſondern dem, der es eingegeben hat. — Wäre der Stil ein gelehrter, dann würde man ſagen, das haben die Gelehrten geſchrieben. c. Das Selbſtzeugnis der Schrift von der Inſpiration ſei kein Beweis. Joh. 5, 31: So ich von mir ſelbſt zeuge, ſo iſt mein Zeugnis nicht wahr. Zirkel— ſchluß ſ. §1 Einwand. Auch falſche Bücher behaupten, inſpiriert zu ſein. — Dagegen: Zeugnis des heiligen Geiſtes. Joh. 7. 17: der wird inne werden. Die Be— ſtätigung der Apoſtel durch Wunder, das Zeugnis Chriſti ſelbſt von der Inſpiration. (Vernunftbeweiſe.) d. Die Schrift enthalte viele ganz unbodeutende Kleinigkeiten, darum könne ſie unmöglich von Gott ein— gegeben ſein. Beiſpiele: Der Mantel, den Paulus zu Troas ließ, das Pergament und die Bücher. 2 Tim. 4, 13. Brauche ein wenig Wein um deines Magens wil⸗— len. Anm. a. Warum ſoll das Gottes unwürdig ſein? Hat der Menſch zu entſcheiden, was Gottes würdig iſt? Anm. b. Sind nicht manchnal ganz unſcheinbare Worte manchem zum Troſt geworden? Beiſpiele N. Il. 1909,. 41—43. Anm. c. In der Schrift ſteht kein unnützes Wort. Alle Schrift, von Gott eingegeben, iſt nühe zur Lehre. e. Lukas ſagt. er habe alles ſelbſteerforſcht. Luk. 1, 3: alles von Anbeginn erkundet. Wie kann 34 darum eingegeben ſein? — 1. Nach dieſem Argument müßte das ganz Evangelium Lucä nicht von Gott eingegeben ſen. Lukas hat al les erforſcht. 2. Iſt es zwecklos, daß ein Inſpirierter nachweiſ. daß das, was er berichtet, ſchon menſchlich glaub⸗ würdig ſei? 3. Das von ihm Erforſchte nimmt Gott mit in ſeine Hand. f. Das meiſte war den Schreibern ſchon bekannt. darum können dieſe Dinge nicht inſpiriert ſein. — Ol eine Tatſache vorher bekannt oder unbekannt war, beeinträchtigt die Lehre von der Inſpiration nicht. Var es ihnen unbekannt, ſo hat es ihnen Gott geoffenbar. War es ihnen bekannt, ſo hat Gott ihnen eingegeben. mit welchen Worten ſie davon ſchreiben ſollten. Anm. a. Die Beſchaffenheit der Bibel, wie ſie vorliegt, fordert die Annahme, daß alle Schrift von Gon eingegeben ſei. Wie hätten ſich z. B. die Jünger deBergpredigt Wort für Wort merken können? Anm. b. Moſes kann auch bei Abfaſſung ſeiner Ba— cher frühere Aufzeichnungen der Patriarchen mitbenun haben. Anm. c. Wenn geſagt wird, Gott habe ihnen die Schrift eingegeben, ſo liegt darin nicht, daß ſie vorber nichts davon gewußt hätten. Moſes hat das meiſte ſelb'it miterlebt, die Jünger haben noch viel mehr gewußt, alz ſie niedergeſchrieben. g. Die Apoſtel haben manches gar nicht gewuß! Paulus wußte nicht, wen und wie viele er in Korinid getauft hatte. — Inſpirieren heißt nicht allwiſſend ma. chen. h. Woher kommen dann die verſchiedenen Le arten? — Das Original war inſpiriert, nicht die Abſchreiber. Folgt aus Druckfehlern. daß der Verfaſſer das Buch nicht Wort für Wort geſchrieben hat? i. Es ſtehen in der Bibel manche Wunder, die alauben wir nicht und werden ſie nie glauben. Harnac Beiſpiele: 1. Bileams Eſelin. — Warum aber ſoll Gott einem Tier die Sprache nicht geben können? Dann wird dies Wunder 2 Petr. 2, 16 beſtätiagt. 2. Jonas im Walfiſch. — Auch dies beſtätiat Chriſtus Matth. 12, 40. Und was ſchreiben er— fahrene Walſiſchfänger? 3. „Sonne. ſtehe ſtill.“ Anm. a. Die Unmalichkeit ſolcher Wunder kann nur der behaupten. der das Daſein eines allmächtigen Get tes leugnet. Sie ſind uns nicht ſchwerer zu glauben, als daß Chriſtus Lahme geſund machte. Anm. b. Um die Munder zu bekämpfen. müſſen die Kritiker viel unglanblichere Dinge annehmen, als die Bibel berichtet. Kor. 7, 12. — Dies war ein von Gott inſpirierter Rat des Apoſtels. l. Wenn die Apoſtel predigten, trieb ſie der Geiſt, wenn ſie ſchrieben, meditierten ſie aus ſich ſelbſt. — Darum ſoll die Tradition viel ſicherer ſein als die Schrift. m. Die falſchen, ungenauen Zitate! Von 47 Zitaten des Römerbriefes nur 24 wörtlich. Pau⸗ lus irrt z. B., wenn er Jeſ. 65, 1 auf die Heiden be⸗ zieht. Röm. 10, 20. (Delitzſch.) — Dagegen: Der hei⸗ lige Geiſt zitiert ſich ſelbſt und hat freie Verfügung über ſeine Worte. L. W. 32, 79—-82. Anm. Die Apoſtel haben auch in der Auslegung der Propheten nicht ihre eigene Auslegung gebracht. Die Auslegung, welche Chriſtus und die Apoſtel geben, iſt die authentiſche Auslegung des heiligen Geiſtes. n. Soll man denn annehmen, daß das, was David in ſeinem Herzen empfand, der heilige Geiſt in Geſtalt eines Pſalmes diktiert habe? Kahnis. — Hat nicht jeder Chriſt vom Geiſt gewirkte Gedanken, die ihm hernach im Gebet entſtrömen? Röm. 8. 15. 26. Wa⸗ rum ſollte Gott Leute wie David nicht in ſonderlicher Weiſe in ſeinen Dienſt genommen haben? o. Welch ein Widerſpruch, daß Gott dem Salomo menſchliche Weisheit diktiert habe! p. Die Bibel beanſpruche ſelbſt nicht inſpiriert zu ſein. Sie ſtelle gar keine Theorie darüber auf. — Das Wie ihrer Entſtehung ſagt ſie nicht, das Diaaß ſteht feſt. Sie a. Die Apoſtel waren ſündige Menſchen. haben gefehlt. — Zu unterſcheiden iſt 1. vor Pfingſten und nach Pfingſten, 2. irren im Leben und irren in der Lehre. Vor Pfingſten konnten ſie irren in Leben und Anm. Lehre, nach Pfingſten haben ſie gefehlt nur im Lebenswandel, in der Praris. Sie waren inſpiriert, aber nichi ſündlos. Petri Beiſpiel Luth. 56, 115. 116. r. Die ſchrecklichen Sündenfälle im alten Teſtament. z. B. die Blutſchande Judas u. ſ. w. hätte Gott nicht geſchrieben. — Goerade dieſe Geſchichten ſpre— chen für Inſpiration. Gott beſchreibt die Menſchen, wie ſie ſind. Anm. a. Dadurch will Gott vor der Sünde warnen, uns zur Erkenntnis bringen, daß es mit menſchlicher Ge— rechtigkeit nichts iſt. Anm. b. Wäre die jüdiſche Geſchichte ohne Eingebung Wenn ein geſchrieben, wie anders wäre ſie ausgefallen! amerikaniſchen Volkes Amerikaner eine Geſchichte des ſchreibt. ſo wird das eine Lohrede von Anfang bis Ende. Geichito der Griechen und Römer. ſ. Wir machten die Schreiber zu Maſchinen. — WMaren ſie Maſchinen, als ſie vor Königen redeten, was Gott ihnen eingab? ſ. §S 1. Anm. f. t. Vieles von dem, was die Apoſtel geſchrieben, jei zufällig geſchehen. 1 Petr. 5, 12: Ich habe euch ein wenig geſchrieben. Paulus beantwortet einen em— pfangenen Brief. — Der heilige Geiſt nimmt auch äußer⸗ liche Anläſſe, wie das Empfangen eines Briefes, mit in ſeinen Dienſt. u. Dieſe Lehre ſei noch nicht fixiert. v. Wenn man die Bibel ohne Vorurteil leſe und ſeine Vernunft gebrauche, gewinne man einen ganz andern Eindruck, als den, daß ſie von Gott eingegeben ſei. w. Markus und Lukas ſeien gar keine Apoſte! geweſen. x. An dieſer Lehre ſei wenig gelegen. Sie iei ſogar ſchädlich und führe zu fleiſchlicher Sicherheit. y. Auch die Katholiken behaupten von der Tradition, daß ſie inſpiriert ſei. Wie dies, ſo ſei auch unſer Glaube Aberglaube. — Wäre die Tradition wirklich ſo, wie ſie iſt, aus dem Munde Chriſti gefloſſen, ſo wäre ſie Gottez Wort, nur fehlte das Zeugnis der Echtheit. Aber die Tradition iſt von Geſchlecht zu Geſchlecht fortgepflane worden und ſehr verkümmert. z. In der Bibel ſeien Irrtümer und Widerſprüche. 12. Irrtümer in der Schrift. Viele behaupten, in der Schrift ſeien manche Irrtümer, hiſtoriſche, chronologiſche Unrichtigkeiten u. ſ. w. Die Wiſſenſchaft habe vieles ent— deckt, das mit der Bibel nicht ſtimmt. Beiſpiele: a. „Sonne, ſtehe ſtill!“ Das Ptolemäiſche Syſtem. b. Die ſechs Schöpfungstage. Das Alter der Erde. c. Sichem ſtatt Hebron. Ap. 7, 16. d. Die gefälſchten Zitate ſ. § 11m. e. Moſes habe keins von den fünf Büchern Moſes ge. ſchrieben. Daͤgegen: 1. Was iſt die heutige Wiſſenſchaft? Hypotheſen. die an uns vorüberrauſchen wie die Telegrayhen— pfoſten am Zug und in 100 Jahren 200 mal weck⸗ ſeln. L. W. 54, 565. Die Ergebniſſe der Forſchun— gen der Neueren L. W. 32, 315. 316. Die höhere Kritik L. W. 50, 7. 8. Mag. 6, 135. 2. Die Wiſſenſchaft geht von dem Grundſatz aus, daß die Bibel nicht Gottes Wort iſt. Gibt Herodat eine andere Jahreszahl an als die Bibel, dann hat nicht die Bibel, ſondern Herodot recht. Man zieht die Heiden der Schrift vor. Syn. 86, 37. 3. Neuere Funde haben die früher angefochtene Wahrheit der Bibel ſchon oft beſtätiat. 4. Die wahre Wiſſenſchaft ſteht nicht in Wider⸗ ſpruch mit der Schrift. Anm. a. Dieſer Einwand iſt ein ſchweres Geſchoß. Wenn das nachgewieſen wäre, daß Fehler in der Vibel ſind, dann 1. fiele Inſpiration und Unfehlbarkeit der Schrift in ſich zuſammen, 2. wäre Gott mit uns ſonderbar verfahren. Alle Geſetze, Teſtamente, Protokolle werden gewiſſenhaft verabfaßt. Die Bibel ſtünde als ein nachläſſig ge— ſchriebenes Buch noch unter menſchlichen Büchern. Anm. b. Durch Irrtümer in Nebenſachen werden auch die Heilswahrheiten gefährdet. Anm. c. Kommen in geſchichtlichen Dingen Irrtümer vor, dann wird alles unſicher. Iſt die Welt nicht in ſechs Tagen geſchaffen, dann fällt auch die Be⸗ gründung des Sabbaths hin. Iſt in dem Bericht, daß Belſazar getötet worden ſei, ein Irrtum, dann fällt auch Daniels Weisſagung und Chriſti Berufung darauf hin. Nimm ein Glied heraus, ſo iſt die Kette zerbrochen. Anm. d. Iſt die Schrift in ir diſchen Dingen nicht fehlerfrei, wie mag es dann um die himmliſchen ſtehen? Joh. 3, 12. Anm. e. Der heilige Geiſt kann keinen Irrtum der Schreiber ſanktionieren. — Die Annahme von Irrtümern in der Schrift iſt an ſich ſchon Vermeſſenheit. L. W. 39, 222. Anm. f. Wie kritiſch müßte wohl dann der Leſer leſen: Iſt das wohl irrtumsfrei? Anm. g. Wäre bloß ein Irrtum in der Bibel, dann fiele die ganze Bibel. Einwand a. Die Bibel ſei —4 ein gutes Buch, auch wenn Fehler drin wären ſ. § 16. Einwand b. Die Bibel iſt nicht Gechrieden, Wiſſenſchaft zu lehren. Sie iſt kein Lehrbuch der Aſtronomie, Kosmologie u. ſ. w. — Das behauptet niemand. Aber es iſt Verdrehung des Standpunktes. Die Frage iſt: Iſt das Wenige, das ſie gelegentlich davon ſagt, wahr? Einwand c. Wenn man ſage, daß auch das Naturwiſſenſchaftliche inſpiriert ſei, verſtehe man nicht zu unterſcheiden zwiſchen Geiſtlichem und Weltlichem. Einwand d. Man muß ſich doch den Schlußfolgerungen der Wiſſenſchaft unterwerfen. Wie können manche Angaben der Schrift vor der Wiſſenſchaft beſtehen? — Statt deſſen ſollte man lieber fragen: Wie kann die Wiſ— ſenſchaft vor der Schrift beſtehen? Anm. h. Selbſt wenn die Theorie, daß in hiſtori— ſchen Notizen Fehler ſeien, richtig wäre, ſo wäre es im— merhin noch Torheit, es den Laien vorzutragen, die doch nicht entſcheiden können, ob ein Ereignis 780 oder 781 ſich zugetragen hätte. Was würde es dem Seelenheile ſchaden? Anm. i. Doch wollen wir nicht ſagen, daß jeder, der die Möalichkeit des Irrtums zugibt, ein Unchriſt ſei. 13. Widerſvrüche in der Bibel. Viele behaupten, in der Schrift ſeien auch Widerſprüche. Der eine Schreiber widerſpreche dem andern. Beiſpiele: a. Die Verſuchung Chriſti Matth. 4 verglichen mit Luk. 4. b. 1 Kor. 10, 8 (23,000) verglichen mit 4 Moſ. 25, 9 (24,000). c. Die Oſtergeſchichte. Anm. a. Die Widerſprüche ſind nur ſcheinbar, laſſen ſich manchmal leicht löſen und ſind ſchon oft genug gelöſt worden, ſ. Widerſprüche. Anm. b. Daß manche ſcheinbaren Widerſprüche ſchwer zu löſen ſind, kommt wohl auch daher, daß uns die Ne⸗ benumſtände nicht genügend mitgeteilt ſind und unſere Kenntnis damaliger Zeit keine vollkommene iſt. Anm. c. Es hieße dem heiligen Geiſt eine Schande anhängen, wenn man behauptet, er habe den Schreibern Worte eingegeben, die ſich widerſprechen. 14. Antitheſe. 0 Rationaliſten. Die Bibel iſt ein menſchliches uch. b. Papiſten. Nur die Heilswahrheiten ſeien in⸗ ſpiriert, Geſchichtliches, den Schreibern ſchon Bekanntes, nur unter Bewahrung vor Irrtum geſchrieben. Eras⸗ mus: Die Schreiber haben irren können. — Hierher § 11, Einwand l. Anm. a. Der Papſt leugnet das Mandat zum Schreiben. — Da er aber die Inſpiration zugeben will, ſo iſt dies ein Mangel an Logik. Anm. b. Der Papſt hat eine Kommiſſion eingeſetzt. die feſtſtellen ſoll, was, Schrift und Inſpiration betreffend, feſtzuhalten und freizulaſſen iſt. (c. Jeſuiten. Damit etwas eine heilige Schrift ſei, iſt nicht nötig, daß die einzelnen Worte vom Geiſt inſpiriert ſind. d. Sekten. 1. Sozinianer, Arminianer, Weigelianer. Die Schreiber haben irren können. 2. Sogenannte Proteſtanten, Spiritualiſten. Die Schrift enthält Gottes Wort. 3. Herrnhuter. 4. Calviniſten. Irrtümer darin. 5. Baptiſten. 6. Congregationaliſten. 7 „New Nork Evangeliſt.“ Das 1. Kapitel Moſis hat keinen hiſtoriſchen Wert. 8. Die Unierten. Die Schrift enthält Gottes Wort. e. Deutſche Theologen. meiſt ſolche, die ſich Antheriſch“ nennen. Sie haben die alte Lehre von der Inſyiration lönaſt beiſeite gelegt. Die Paſtorenwelt iſt zerfallen mit dem Chriſtentmm. N. Il. 1909. 66. Sie haben den Glauben der Apoſtel und Luthers verloren L. W. 17. 33. 35. Die alte Lehre kann man nicht mehr ſfeſthalten O. 94. 19, vertritt niemand mehr L. W. 13, 18. Die Bibel iſt nicht das inſpirierte, unfehlbare Gotteswort Min. 1904, 16. ſondern ein menſchliches Buch, darin Gottes Wort ſei. Jo. 95, 11. Die Verbal⸗ inſpiration ſei ein unbibliſches Theologenfündlein. N. Il. 1909, 30. Sie haben kein Gottes Wort mehr. V . W. 43, 18—26. Die Apoſtel haben geirrt Mich. 1904, 26. Die Bibel, eine göttliche Offenbarung voller Irr— tümer Jo. 91, 11, iſt überhaupt nicht für Laien Syn. 86, 15. Es iſt zu bedauern, daß die Jugend noch in der alten Lehre unterrichtet werden muß N. Il. 1909, 65. L. W. 32, 167. Die Profeſſoren wollen ſich mit dem Da ß nicht zufrieden geben, ſondern das Wie erklären. L. W. 17, 34. „Das ſchreibt bloß Lukas.“ Syn. 86, 18. Progreſſive Inſpiration, verſchiedene Grade derſel⸗ ben. L. W. 48, 311. O. 94, 25. 1. Beck. Die Inſpiration erſtreckt ſich nur auf die göttlichen Geheimniſſe. 2. Braaſch. Die Bibel enthält heilige Sagen. 3. Braun. Die Inſpirationslehre der Dogmati⸗ker iſt ein Verſuch, das Geheimnis zu erklären. 4. Delitzſch. Irrungen ſind möglich. Paulus hat falſch zitiert L. W. 20, 193—196. Die Pſalmen ſind Lieder aus Menſchenherzen. L. W. 17, 101—105. 5. Dieckhoff. Die Schreiber waren in den Irrtümern ihrer Zeit befangen. Die Annahme der Irrtumsloſigkeit der Schrift iſt unhaltbar. Syn. 86, 23. 6. Dorner. 7. Dreydorſſ. Wie lange ſollen unſere Kinder noch durch ein Buch gezerrt werden, das für ſie wenig Erbauliches, aber ſehr viel Unerbauliches, Schädliches enthält? 8. Ehlers. In Nebenſachen Irrtümer. 9. Frank. L. W. 39, 141. 142. O. 94, 40. 10. Grau. L. W. 39, 325—333. Gott hat es zugelaſſen, ja, gewollt, daß ſich in der Schrift auch Fehler finden 329. Wäre die Schrift ein fehler— loſes Buch, ſo würden wir des Glaubens überhoben ſein. 330. Dieſe Lehre iſt ohne bibliſche Begrün— 11. Haſe. dung. 12. Harnack. Die Bibel iſt nicht Grund des Glaubens. Syn. 86, 16. Harnack glaubt keine ſpiration der Sache. Syn. 86, 36. Wenn keine Irrtümer vorkämen, wäre das ſogar verdächtig. Wir glauben nicht an ein Buch, ſondern an Chriſtum. L. W. 32, 345. 346. 13. Hillmann. Selbſt Chriſtus war befangen in den Irrtümern ſeiner Zeitgenoſſen. 14. Hofmann. Chriſtus beruft ſich bloß auf das Ganze der Schrift. Die Schrift iſt ein Denkmal der heiligen Geſchichte. L. W. 32, 165—167. 285. 15. Kahnis. Die Inſpirationslehre der alten Dogmatiker wieder aufzunehmen, kann nur mit Ver— härtung der Wahrheit geſchehen. L. W. 17, 129 bis 134. Grade der Inſpiration. Baier, Pro. 103. Die Inſpirationslehre iſt unhaltbar. Syn. 86, 28. Nur ſo erklärt ſich der Stil, das viele Perſönliche in Pauli Briefen. L. W. 32, 284. 285. 16. Kier. Die Bibel iſt Urkunde der Heilsgeſchichte. In der Predigt ſolle die Bibel für Gottes Wort, im Konfirmandenunterricht für ein menſchliches Buch erklärt werden. Jo. 91, 36. 12. 17. Klaveneß. Das Inſpirationsdogma ein Gedankenmonſtrum. 18. Köberle. „Verkehrter Inſpirationsbegriff. 19. Kübel. Die Inſpirationslehre iſt gefauen! Unterſchied zwiſchen Geiſt und Form der Schrift. 20. Kurtz. Die Schreiber konnten in den allgemein herrſchenden Irrtümern ihrer Zeit mitbefangen ſein. 21. Lange. Die menſchliche Unvollkommenheit iſt nicht ausgeſchloſſen. 22. Die „Leipziger Zeitung“. Die Patriarchengeſchichte iſt eine Sage. 23. Lipſius. Die Bibel eine geſchichtliche Urkunde. 24. Luthardt. Die Schrift iſt nur ein Bericht von der Offenbarung, nicht die Offenbarung ſelbſt. Das Schriftganze. Jo. 91, 15. 55. Syn. 86. 32. Die Unhaltbarkeit der alten Lehre L. W. 17, 97 bis 100. Der gottmenſchliche Charakter der Schritt. Baier, Pro. 104. 25. Martenſen. 26. Meyer hat niemals geglaubt, daß die Bibel Gottes Wort iſt. 27. Mühlau. L. W. 32, 163. 28. Müller. Gottes Wort iſt in der Schrift enthalten. 29. Nitzſch. Das eine iſt Gottes Wort, das andere dient nur zur Einfaſſung. Offenbarungsurkunde. Nur der Kern, nicht die Form 30. Olshauſen. iſt inſpiriert. Der Unfehlbarkeitsſtandpunkt iſt 31. Sttingen. Aberglaube. 32. Philippi. Er mag nicht ſagen, daß die Schrift irrtumslos iſt. gibt die Möglichkeit von Differenzen zu. Baier, Pro. 105. Wortinſpiration, aber keine Wörterinſpiration. L. W. 17, 137. Syn. 86, 36. Brun 14. — Doch iſt er in der dritten Ausgabe ſeides Buches wieder von der Möglichkeit des Irrtums abaegangen. Syn. 86, 35. 33. Ritſchel. ö 34. Rothe. Er nimmt die Wunder nicht an, weil ſie in der Bibel ſtehen. 35. Rudelbach. 36. Schenkel. Die Inſpirationslehre iſt ein Attentat auf die wahre Dignität der Schrift. 86, 19. 20. 37. Schleiermacher. Alle frommen Leute ſind in— ſpiriert. 38. Schmidt. Die Inſpirationslehre der alten Dogmatiker iſt ein überwundener Standpunkt. 39. Tholuck. Auf keinen Fall wörtlich inſpiriert. Chriſtus hatte auch keine höhere Kenntnis, als zu der damaligen Zeit ſich vorfand. Jo. 91, 29. 40. Thomaſius. Nicht diktiert vom Geiſt. 41. Tweſten. Keine unbedingte Infallibilität in Allem und Jedem. Irrtümer in Sachen des Glaubens und Lebens. 42. Volck. Die Bibel nur ein Bericht von der Offenbarung. L. W. 32, 167. Jo. 91, 42. 43. Um das Wahre vom Falſchen zu ſcheiden, muß der Ausleger alles einzelne beurteilen nach ſeinem Verhält— nis zum Heil. Jo. 91, 14. Syn. 86, 23. L. W. 32,. 1. Das Schriftganze. Syn. 86, 24. Die Schrift iſt nicht der Glaubensgrund. Syn. 86, 39. 40. 16. 17. Der Glaube kommt nur aus der Pre⸗— digt. L. W. 32, 346. 347. Die Bibel iſt kein L ehrbuch der Naturwiſſenſchaft. L. W. 32, 61. 62. Es iſt zu bedauern, daß die Fuend noch in dieſer Lehre unterrichtet wird. L. W. 32, 167. Die alte Inſpirations— 43. Wynecken, Hannover. lehre ſei unnütz L. W. 37, 227. 228, unhaltbar 229, ſchädlich 257. Die Schreiber ſtanden unter dem unmittelbaren Eindruck Jeſu. 261. f. Die lutheriſche Kirche in Amerika. Stinmen aus 1. dem New Nork Miniſterium. „Das ſchreibt bloß Lukas;“ Die Wiſſenſchaft 2. der Generalſynode: ſoll entſcheiden, wie eine Stelle gauszulegen iſt. Die Perſonen, nicht die Schriften, waren inſpiriert. L. W. 48. 134. Delk. L. W. 48, 134—137; 3. dem Generalkonzil. Haas. L. W. 50, 39. Stump. Die Irrtumsloſigkeit iſt bloß auf die Heilslehre beſchränkt. L. W. 50, 85. 86. 51, 140. 137. Jakobs. Nicht irrtumslos in aſtrono— miſchen Dingen. L. W. 52, 170. Lamberts Artikel, den die Redaktion nicht billigte. L. W. 53, 284. 285. (Von Lehrzucht aber war nicht die Rede.) Ein Zeugnis fürr Inſpiration von Keyſer. L. W. 51, 137— 141: 4. der Jowaſynode. Widerſprüche können vorkommen. Kirchl. Zeitſchrift 16. 27: 5. der Ohioſynode. Die Gewißheit der Inſpirationslehre gründet ſich nicht auf das klare Wort Gottes, ſondern auf die Tatſache, daß noch kein Irr— tim nachgewieſen iſt. (Das iſt aber dann nur eine menſchliche Meinung, die vielleicht noch ins Gegen— teil umſchlagen kann.) Auch durch die ohioiſche Analogie des Glaubens (f. Analogie) wird die In— ſpiration tatſächlich geleugnet. L. W. 53, 159. Anm. a. Die Angriffe auf die Schrift kommen jettt mehr von innen heraus. Anm. b. Das iſt der letzte große Hauptſtreich Satans gegen die Schrift, nachdem er ſie erſt verfolgt, dann im Papſttum unterdrückt hat. 47. Einwand. Auch Luther habe ähnlich geſtanden. — 32, Die Berufung auf Luther iſt ohne Grund. Luther glaubte nicht, daß der Jakobusbrief von Jakobus geſchrieben ſei. Anm. c. Der Proteſtantismus hat ſich dem römiſchen Inſpirationsbegriff genähert. Ein großer Teil der theologiſchen Welt hat die Inſpirationslehre fallen gelaſſen. N. Il. 1909, 11. Ausſpruch Bismarcks L. W. 47, 249. Anm. d. Die Preſſe, die Sonntagsſchule ſtehen zum großen Teil im Dienſte dieſer neuen Theologie. 15. Die Lehre der modernen Theologie. Obwohl ſie unter einander überaus uneinig ſind, ſo ſind ſie doch alle darin einig, daß die Schrift nicht Wort für Wort Gottes Wort iſt. Die hauptſächlichſten verſchiedenen Anſichten ſind: 35. a. Die Bibel iſt nur ein menſchlicher Be⸗ 13, richt der göttlichen Offenbarung, eine ge— Schrift und Offenbarung decken ſich ſchichtliche Urkunde. nicht. Quart. 1. 200. Gott hat den Schreibern alles geſagt und dann haben ſie die Offenbarung mit ihren eige— nen Worten nach ihrem Gedächtnis wiedergegeben, ſo gam ſie konnten. N. Il. 1909, 20. 16. — Dann iſt die Schrift ihr eigenes Machwerk. L. W. 43, 22. N. b. Die Schreiberſeien nurerleuchtetge⸗ 48. weſen. Inſpirierte Männer, aber nicht inſpirierte Schriften. An Stelle der Inſpiration tritt die Erleuch— tung. L. W. 19, 293. 21. Anm. Damit fällt der Unterſchied zwiſchen Erleuch tung und Inſpiration hin. Sehr unwiſſenſchaftlich! Mit der Inſpirationslehre iſt da gänzlich aufgeräumt, die Bibel iſt Menſchenwort. Jo. e. Die Schrift iſt zwar inſpiriert aber 14. nicht Wort für Wort. Sie enthält Gottes 21. Wort. Syn. ö 40. Anm. Das kann man freilich von jeder Predigt id gen, von Luthers Schriften, ſelbſt vom Koran und Tal mud: ſie enthalten alle Gottes Wort. 43, d. Die Schrift habe eine göttliche und 94, eine menſchliche Seite, ſie ſei gottmenſchlich. d. h. bei ihrer Erzeugung waren zwei Faktoren tätia. Die Schreiber waren nicht bloße Organe des heiligen Geiſtes, ſondern Verfaſſer, frei tätige Perſönlichkeiten. Synergismus. L. W. 38, 195—197. Jo. 91, 54. L. W. 47, 126. Anm. a. Wir ſeien eine Art Doketen (Chriſti Leib ein 86, Scheinleib), die die menſchliche Seite der Bibel nicht zur

  • Jo. 91, 15 margin
  • Jo. 91, 15. 16 margin
  • Theol. 3, 292 margin
  • Jo. 91, 23 margin
  • Jo. 91, 23. 24 margin
  • Jo. 91, 24 margin
  • Jo. 91, 24. 25 margin
  • Jo. 91. 16—21 margin
  • Theol. 3, 291 margin
  • Jo. 91, 25 margin
  • Theol. 3, 292 margin
  • Jo. 91, 28 margin
  • Jo. 91, 26 margin
  • Jo. 91, 26. 27 margin
  • Jo. 91. 63 margin
  • N. Il. 1909, 73— 76 margin
  • Jo. 91, 63
  • N. Il. 1909, 14 margin
  • L. W. 13, 280 margin
  • L. W. 13, 280. 281 margin
  • L. W. 13, 280. 281. 43, 22 margin
  • Min. 1904, 20—23 margin
  • Min. 1904, 20—23. 82, 17 margin
  • Brun. 20 margin
  • Brun. 20. 21 margin
  • Brun 22 margin
  • Baier, Pro. 94 margin
  • L. W. 51, 139 margin
  • Baier, Pro. 95 margin
  • Baier, Pro. 95. 43 margin
  • Baier, Pro. 95. 43, 23 margin
  • Baier, Pro. 95. 43, 23. 24 margin
  • Baier, Pro. 94 margin
  • Baier, Pro. 94. 99 margin
  • Baier, Pro. 95 margin
  • N. Il. 1909, 17—19 margin
  • L. W. 32, 205 margin
  • Mit. 94, 14 margin
  • Cal. 89, 17 margin
  • Wis. Syn. 83, 21 margin
  • Wis. Syn. 83, 21. 23 margin
  • N. Il. 1909, 22 margin
  • N. Il. 1909, 22. 91, 58 margin
  • N. Il. 1909, 22. 91, 58. 61 margin
  • L. W. 32, 78 margin
  • L. W. 32, 78. 209 margin
  • Mit. 94, 14 margin
  • Baier, Pro. 96 margin
  • L. W. 32, 208 margin
  • L. W. 32, 208. 209 margin
  • Il. 1909, 20 margin
  • Il. 1909, 20. 21 margin
  • Jo. 91, 33 margin
  • Jo. 91, 33. 34 margin
  • Cal. 89, 17 margin
  • Wis. Syn. 83, 21 margin
  • Il. 1909, 20 margin
  • Schmidt 4 margin
  • Il. 1909, 21 margin
  • W. 65, 25
  • N. Il. 1909, 23 margin
  • Walth. Epi. 13—15 margin
  • Mit. 94, 14 margin
  • Mit. 94, 14. 15 margin
  • Theol. 1, 258 margin
  • Theol. 1, 258. 3, 295 margin
  • Jo. 91, 40 margin
  • Jo. 91, 40. 42 margin
  • Min. 82, 17 margin
  • N. Il. 1909, 23 margin
  • N. Il. 1909, 23. 24 margin
  • L. W. 32, 210 margin
  • L. W. 32, 210. 211 margin
  • L. W. 32, 210. 211. 146 margin
  • Syn. 86, 7 margin
  • Syn. 86, 7. 8 margin
  • Jo. 91. 21 margin
  • Jo. 91. 21. 28 margin
  • Jo. 91. 21. 28. 29 margin
  • Jo. 91. 21. 28. 29. 46 margin
  • Jo. 91. 21. 28. 29. 46. 47 margin
  • N. Il. 1909, 24 margin
  • N. Il. 1909, 24. 25 margin
  • Mit. 92, 19 margin
  • Brun 39 margin
  • Il. 88, 64 margin
  • N. W. 77, 11 margin
  • N. W. 77, 11. 12 margin
  • Theol. 3, 294 margin
  • Theol. 3, 294. 295 margin
  • Quart. 1, 186 margin
  • Syn. 86, 7 margin
  • N. Il. 1909, 25 margin
  • Theol. 2, 288 margin
  • Schulb. 41, 35 margin
  • Quart. 1, 186 margin
  • Quart. 1, 186. 187 margin
  • Jo. 91, 30 margin
  • Jo. 91, 30. 19 margin
  • Jo. 91, 30. 19. 24 margin
  • Jo. 91, 30. 19. 24. 50 margin
  • N. Il. 1909, 25 margin
  • Baier, Pro. 99 margin
  • L. W. 50, 39 margin
  • W. 73, 52 margin
  • W. 73, 52. 68, 19 margin
  • W. 73, 52. 68, 19. 20 margin
  • Mit. 92, 18 margin
  • Mit. 92, 18. 94, 21 margin
  • O. 94, 38 margin
  • Syn. 86, 58 margin
  • L. W. 32, 256 margin
  • L. W. 32, 256. 304 margin
  • Min. 82, 19 margin
  • Jo. 91. 47 margin
  • Jo. 91. 47. 57 margin
  • N. Il. 1909, 25 margin
  • Jo. 91, 18 margin
  • Theol. 3, 294 margin
  • Theol. 3, 294. 295 margin
  • N. Il. 1909, 24 margin
  • N. Il. 1909, 24. 28 margin
  • Syn. 86, 48 margin
  • Min. 1904, 22 margin
  • Min. 1904, 22. 23 margin
  • Schmidt 1 margin
  • Schmidt 1, 5 margin
  • Theol. 3, 287 margin
  • Theol. 3, 287. 288 margin
  • Brun 25 margin
  • Brun 25. 26 margin
  • Mit. 94, 15 margin
  • Wis. Syn. 83, 26 margin
  • N. Il. 1909, 26 margin
  • Jo. 91, 56 margin
  • L. W. 32, 212 margin
  • Syn. 86, 49 margin
  • L. W. 32, 255 margin
  • Jo. 91, 57
  • Min. 82, 17
  • Jo. 91, 40
  • Jo. 91, 40. 42
  • Jo. 91, 57 margin
  • N. Il. 1909, 24 margin
  • L. W. 32, 213 margin
  • Syn. 86, 49 margin
  • Syn. 86, 49. 50 margin
  • Baier, Pro. 93 margin
  • L. W. 37, 262 margin
  • Stock 898 margin
  • N. Il 1909, 26 margin
  • L. W. 32, 212 margin
  • N. Il. 1909, 26 margin
  • Syn. 86, 8 margin
  • Can. 94, 15 margin
  • Can. 94, 15. 16 margin
  • N. Il. 1909, 26 margin
  • Jo. 91. 61 margin
  • N. Il. 1909, 27 margin
  • Syn. 86, 59 margin
  • L. W. 32. 256 margin
  • Quart. 1, 187 margin
  • Jo. 91, 20 margin
  • Jo. 91, 20. 21 margin
  • O. 94. 38 margin
  • Jo. 91, 54 margin
  • N. Il. 1909, 28 margin
  • Baier, Pro. 93 margin
  • L. W. 32, 214 margin
  • L. W. 32, 214. 215 margin
  • Syn. 86, 57 margin
  • Schulb. 41, 34 margin
  • Theol. 2, 285 margin
  • L. W. 50, 39 margin
  • Min. 82, 17 margin
  • Mit. 94, 16 margin
  • Mit. 94, 16. 17 margin
  • W. 68, 20 margin
  • Theol. 3. 293 margin
  • Wis. Syn. 83. 26 margin
  • Jo. 91, 54
  • Jo. 91, 54. 55
  • O. 94, 38
  • Syn. 86, 7
  • N. Il. 1909, 27
  • Syn. 86, 53
  • N. Il. 1909, 27
  • Spr. 8, 8
  • Theol. 3, 286
  • Jo. 91, 53
  • Jo. 91, 53. 54
  • Can. 94, 16
  • Theol. 3, 297
  • Mit. 94, 15
  • L. W. 32, 215 margin
  • Baier, Pro. 93 margin
  • Baier, Pro. 93. 94 margin
  • Mag. 3, 138 margin
  • Mit. 94, 17 margin
  • Brun 23 margin
  • Theol. 3, 293 margin
  • Brun 15 margin
  • Syn. 86, 53— 55 margin
  • Theol. 2, 286 margin
  • Jo. 91, 54 margin
  • N. Il. 1909, 28 margin
  • Baier, Pro. 93 margin
  • L. W. 32, 214 margin
  • L. W. 32, 214. 215 margin
  • L. W. 32, 214. 215. 50, 39 margin
  • Syn. 86, 57 margin
  • Schulb. 41, 34 margin
  • Theol. 2, 285 margin
  • Min. 82, 17 margin
  • Mit. 94, 16 margin
  • Mit. 94, 16. 17 margin
  • Brun 23 margin
  • Brun 23. 24 margin
  • Theol. 3, 289 margin
  • Theol. 3. 293 margin
  • Jo. 91, 55 margin
  • Jo. 91, 55. 56 margin
  • Baier, Pro. 108 margin
  • Jo. 91. 39 margin
  • Ka. 1900, 11 margin
  • Wis. Syn. 83, 27 margin
  • Jo. 91, 39 margin
  • N. Il. 1909, 28 margin
  • Jo. 91, 39 margin
  • Jo. 91, 39. 40 margin
  • Syn. 86, 7 margin
  • L. W. 32, 249 margin
  • L. W. 32, 249. 250 margin
  • Min. 82, 18 margin
  • Jo. 91, 40 margin
  • Jo. 91, 40. 58 margin
  • Syn. 86, 15 margin
  • Syn. 86, 15. 16 margin
  • Syn. 86, 15. 16. 51 margin
  • Syn. 86, 15. 16. 51. 52 margin
  • Jo. 91, 33 margin
  • Jo. 91, 33. 34 margin
  • N. Il. 1909, 29 margin
  • N. Il. 1909, 29. 30 margin
  • L. W. 32, 254 margin
  • Can. 94, 15 margin
  • Mit. 94. 15 margin
  • Mit. 94. 15. 16 margin
  • Wis. Syn. 83, 27 margin
  • Jo. 91, 31—34 margin
  • Jo. 91, 37
  • Jo. 91, 37. 38
  • Spr. 30. O
  • Syn. 86, 60
  • Syn. 86, 60. 61
  • W. 68, 20
  • W. 68, 20. 21
  • Il. 88, 64 margin
  • Il. 88, 64. 65 margin
  • Theol. 3, 298 margin
  • Brun 25 margin
  • Jo. 91, 57 margin
  • N. Il. 1909, 29 margin
  • Syn. 86, 50 margin
  • L. W. 32, 250 margin
  • L. W. 32, 250. 251 margin
  • N. Il. 1909, 29 margin
  • N. Il. 1909, 29. 30 margin
  • Jo. 91, 34 margin
  • Mit. 92, 21 margin
  • Mit. 92, 21. 22 margin
  • Il. 88, 65 margin
  • Theol. 3, 299 margin
  • Cal. 89, 17 margin
  • Cal. 89, 17. 18 margin
  • Syn. 86, 67 margin
  • Syn. 86, 67 margin
  • Syn. 86, 67. 68 margin
  • Can. 94, 17 margin
  • L. W. 32, 257 margin
  • L. W. 32, 257. 348—352 margin
  • Syn. 86, 69 margin
  • Syn. 86, 69. 70 margin
  • Jo. 91. 43 margin
  • Jo. 91. 43. 16 margin
  • Jo. 91. 43. 16. 48 margin
  • Jo. 91. 43. 16. 48. 9 margin
  • Jo. 91. 43. 16. 48. 9. 50 margin
  • Günth. 84 margin
  • Wis. Syn. 83, 29 margin
  • Wis. Syn. 83, 29. 33 margin
  • Jo. 91, 49 margin
  • Jo. 91, 46 margin
  • Mag. 6 margin
  • Schmidt 1 margin
  • Schmidt 1. 5 margin
  • Schmidt 1. 5. 21 margin
  • Mit. 94. 94 margin
  • Mit. 94. 94, 15 margin
  • Cal. 1903. 29 margin
  • N. Il. 1909, 13 margin
  • Baier, Pro. 95 margin
  • Baier, Pro. 98 margin
  • Min. 1904, 26 margin
  • N. Il. 1909, 13 margin
  • L. W. 48, 363
  • Brun 26
  • Brun 26. 27
  • L. W. 32. 71
  • L. W. 32. 71. 72
  • Syn. 86, 61
  • L. W. 32. 69
  • L. W. 32. 72
  • L. W. 32, 255 margin
  • Min. 82, 18 margin
  • Baier, Pro. 98 margin
  • Jo. 91. 60—62 margin
  • Theol. 2, 287 margin
  • Schulb. 35. 41 margin
  • Brun 27 margin
  • Syn. 86, 58—60 margin
  • Quart. 1. 186 margin
  • Quart. 1. 186. 187 margin
  • Jo. 91, 59 margin
  • Jo. 91, 59. 60 margin
  • Can. 94, 15 margin
  • Ma. 24, 7 margin
  • Jo. 91, 61 margin
  • Jo. 91, 61. 62 margin
  • Brun 26 margin
  • Wis. Syn. 83, 26 margin
  • Mit. 94, 20 margin
  • Mit. 94, 20. 21 margin
  • L. W. 32, 67 margin
  • L. W. 32, 67. 31 margin
  • L. W. 32, 67. 31. 32 margin
  • Baier, Pro. 98 margin
  • Brun. 27 margin
  • Min. 82, 20 margin
  • Min. 82, 20. 2 margin
  • Can. 94, 15 margin
  • Stock 900 margin
  • Mich. 1904, 24 margin
  • Min. 1904, 25 margin
  • W. 65, 31 margin
  • W. 65, 31. 32 margin
  • Baier, Pro. 96 margin
  • L. W. 32, 65 margin
  • L. W. 32, 65. 66 margin
  • L. W. 32, 65. 66. 20, 195 margin
  • L. W. 32, 65. 66. 20, 195. 196 margin
  • Ma. 24. 7 margin
  • Ma. 24. 7. 8 margin
  • Brun 30 margin
  • O. 94, 34 margin
  • Theol. 6, 41 margin
  • N. Il. 1909, 14 margin
  • W. 97, 39 margin
  • Brun 26 margin
  • Mag. 6, 137 margin
  • Mag. 6, 137. 135 margin
  • Jo. 92, 46—62
  • Jo. 92, 46—62. 22
  • Baier, Pro. 98
  • Baier, Pro. 97
  • Baier, Pro. 99
  • L. W. 32, 65 — 72
  • L. W. 32, 65 — 72 35, 306
  • Min. 82, 19
  • Min. 82, 19. 20
  • L. W. 25, 257
  • Konk. 36
  • Jo. 91, 11
  • Jo. 91. 12
  • L. W. 37. 197
  • L. W. 43, 24
  • L. W. 43, 24. 53, 266—268
  • Lied 158, 4
  • Min. 1904, 20
  • Min. 1904, 20. 24
  • Min. 1904, 20. 24. 25
  • Jo. 92, 19—I1 margin
  • Jo. 92, 43 margin
  • N. Il. 1909, 17 margin
  • W. 73, 43 margin
  • W. 73, 43. 44 margin
  • Wis. Syn. 83, 26 margin
  • Jo. 92, 62—64 margin
  • L. W. 20, 194 margin
  • L. W. 20, 194. 35, 306 margin
  • L. W. 20, 194. 35, 306. 50, 85 margin
  • L. W. 20, 194. 35, 306. 50, 85. 51, 137 margin
  • L. W. 20, 194. 35, 306. 50, 85. 51, 137. 138 margin
  • Min. 1904, 23 margin
  • Syn. 86, 61 margin
  • W. 73, 42 margin
  • W. 73, 42. 44 margin
  • Jo. 91, 10 margin
  • Baier, Pro. 96 margin
  • Min. 82, 19 margin
  • Wis. Syn. 83, 27 margin
  • Wis. Syn. 83, 27. 28 margin
  • Jo. 92, 32 margin
  • W. 73, 52 margin
  • Jo. 92, 32 margin
  • Jo. 92, 32. 33 margin
  • L. W. 50, 6 margin
  • L. W. 50, 6. 7 margin
  • Mit. 94, 14 margin
  • O. 94, 20 margin
  • N. Il. 1909, 67 margin
  • Jo. 91, 8 margin
  • N. Il. 1909, 69 margin
  • N. Il. 1909, 69. 10 margin
  • N. Il. 1909, 69. 10. 11 margin
  • N. Il. 1909, 69 margin
  • N. Il. 1909, 68 margin
  • Syn. 86, 25 margin
  • Syn. 86, 64 margin
  • Syn. 86, 64. 27 margin
  • N. Il. 1909. 36 margin
  • N. Il. 1909. 36. 37 margin
  • Jo. 92, 65 margin
  • Jo. 92, 65. 91, 60 margin
  • Brun 29
  • Brun 29. 30
  • N. Il. 1909,. 41—43
  • Syn. 1902, 22 margin
  • Mit. 91, 20 margin
  • Brun 29 margin
  • N. Il. 1909, 37 margin
  • Syn. 86, 64 margin
  • Syn. 86, 64. 27 margin
  • Jo. 91, 60 margin
  • W. 68, 22 margin
  • L. W. 13, 282 margin
  • L. W. 13, 282. 283 margin
  • L. W. 32, 285 margin
  • Syn. 1902, 22 margin
  • Syn. 1902. 19 margin
  • Jo. 91. 59 margin
  • Baier, Pro. 97 margin
  • N. Il. 1909, 31 margin
  • L. W. 39, 220 margin
  • Wis. Syn. 83. 22 margin
  • N. Il. 1909, 41—43 margin
  • L. W. 32, 287 margin
  • L. W. 32, 287. 288 margin
  • O. 94, 35 margin
  • W. 68. 19 margin
  • W. 68. 19. 20 margin
  • Jo. 92, 66 margin
  • L. W. 32, 287 margin
  • L. W. 32, 287. 35 margin
  • Brun 27 margin
  • N. Il. 1909, 14 margin
  • Syn. 86, 63 margin
  • Jo. 92. 64 margin
  • L. W. 32, 282 margin
  • W. 68, 22 margin
  • Syn. 86, 63 margin
  • Syn. 86, 29 margin
  • Baier, Pro. 98 margin
  • L. W. 32, 282 margin
  • Mit. 94, 18 margin
  • Mit. 94, 18. 19 margin
  • Schulb. 33, 64 margin
  • Brun 27 margin
  • Brun 27. 28 margin
  • Mit. 94, 19 margin
  • Schulb. 33, 63 margin
  • Schulb. 33, 63. 64 margin
  • Syn. 1902, 17 margin
  • Syn. 86, 63 margin
  • L. W. 32, 322 margin
  • L. W. 32, 322. 17, 138 margin
  • L. W. 32, 322. 17, 138. 139 margin
  • L. W. 32, 322. 17, 138. 139. 32, 149 margin
  • W. 68, 20 margin
  • Jo. 91. 30 margin
  • Syn. 86, 65 margin
  • N. Il. 1909, 40 margin
  • N. Il. 1909, 40. 39 margin
  • N. Il. 1909, 39 margin
  • N. Il. 1909, 39. 40 margin
  • N. Il. 1909, 37 margin
  • N. Il. 1909, 37. 38 margin
  • L. W. 48, 319 margin
  • L. W. 32, 79
  • Luth. 56, 115
  • Luth. 56, 115. 116
  • Baier, Pro. 98 margin
  • Jo. 92, 66 margin
  • Jo. 91, 31—33 margin
  • Jo. 91, 31—33. 88, 65 margin
  • L. W. 32, 77 margin
  • L. W. 32, 77. 20, 193— 196 margin
  • L. W. 20, 196 margin
  • L. W. 20, 196. 197 margin
  • L. W. 20, 196. 197. 32, 73 margin
  • Syn. 86, 29 margin
  • N. Il. 1909, 22 margin
  • O. 94, 27 margin
  • Syn. 86, 63 margin
  • Syn. 86, 63. 66 margin
  • Baier, Pro. 97 margin
  • Or. 1903, 26 margin
  • Or. 1903, 26. 27 margin
  • L. W. 20, 195 margin
  • L. W. 20, 195. 196 margin
  • L. W. 20, 195. 196. 32, 147 margin
  • Jo. 92, 65 margin
  • Syn. 86, 63 margin
  • Syn. 86, 63. 64 margin
  • Jo. 91, 25 margin
  • Jo. 91, 25. 26 margin
  • N. Il. 1909, 46 margin
  • L. W. 226 margin
  • Walth. Epi. 28 margin
  • Walth. Epi. 28, 3 margin
  • N. Il. 1909. 46 margin
  • Syn. 86. 52 margin
  • L. W. 54, 565
  • L. W. 32, 315
  • L. W. 32, 315. 316
  • L. W. 50, 7
  • L. W. 50, 7. 8
  • Mag. 6, 135
  • Mag. 6, 135. 2
  • Syn. 86, 37
  • Syn. 86, 37. 3
  • Baier, Pro. 99 margin
  • Schulb. 33, 64 margin
  • W. 73, 42 margin
  • Il. 91, 22 margin
  • Theol. 3, 302 margin
  • Theol. 3, 302. 303 margin
  • N. Il. 1909, 57 margin
  • Jo. 92, 43 margin
  • Jo. 92, 43. 44 margin
  • L. W. 32, 313 margin
  • W. 73, 44 margin
  • W. 73, 44. 45 margin
  • Jo. 92, 66 margin
  • Jo. 92, 66. 67 margin
  • N. Il. 1909, 47 margin
  • N. Il. 1909, 47. 48 margin
  • Brun 23 margin
  • O. 94, 25 margin
  • O. 94, 25. 26 margin
  • O. 94, 25. 26. 34 margin
  • L. W. 32, 314 margin
  • Syn. 86, 37 margin
  • Syn. 86, 37. 38 margin
  • N. Il. 1909, 53 margin
  • N. Il. 1909, 53. 54 margin
  • Jo. 92, 67 margin
  • Theol. 6. 37—45 margin
  • L. W. 32, 315 margin
  • N. Il. 1909, 51 margin
  • N. Il. 1909, 51. 52 margin
  • L. W. 32, 317 margin
  • L. W. 32, 317. 318 margin
  • N. Il. 1909, 49 margin
  • W. 1901, 26 margin
  • N. Il. 1909, 48—50 margin
  • N. Il. 1909, 48—50. 53 margin
  • L. W. 53, 268 margin
  • L. W. 53, 268. 35 margin
  • L. W. 53, 268. 35. 307 margin
  • N. Il. 1909, 48 margin
  • N. Il. 1909, 55 margin
  • L. W. 32, 316 margin
  • L. W. 39, 222
  • N. Il. 1909, 48 margin
  • L. W. 35, 303 margin
  • O. 94, 37 margin
  • L. W. 35, 305 margin
  • O. 94, 36 margin
  • O. 94, 36. 37 margin
  • O. 94, 35 margin
  • O. 94, 37 margin
  • Syn. 86, 21 margin
  • Jo. 91, 31 margin
  • Syn. 86, 62 margin
  • W. 73, 50 margin
  • Jo. 92, 66 margin
  • Jo. 92, 66. 67 margin
  • L. W. 39, 327 margin
  • L. W. 39, 327. 51, 140 margin
  • Syn. 86, 62 margin
  • L. W. 53, 268 margin
  • L. W. 53, 268. 35, 307 margin
  • Theol. 6, 43 margin
  • Theol. 6, 43. 44 margin
  • Syn. 1902, 21 margin
  • Syn. 1902, 5 margin
  • L. W. 35, 307 margin
  • N. Il. 1909, 55 margin
  • N. Il. 1909, 55. 56 margin
  • L. W. 37. 230 margin
  • L. W. 37. 230. 231 margin
  • N. Il. 1909. 66
  • L. W. 17. 33
  • L. W. 17. 33. 35
  • O. 94. 19
  • L. W. 13, 18
  • Min. 1904, 16
  • Jo. 95, 11
  • L. W. 32, 319 margin
  • L. W. 32, 319. 320 margin
  • L. W. 32, 321 margin
  • Mit. 94, 20 margin
  • N. Il. 1909, 56 margin
  • N. Il. 1909, 56 margin
  • Can. 94, 22 margin
  • O. 94, 23 margin
  • W. 65, 23 margin
  • Baier, Pro. 100 margin
  • Baier, Pro. 100. 101 margin
  • Baier, Pro. 101 margin
  • L. W. 48. 92 margin
  • L. W. 43, 20 margin
  • Baier, Pro. 101 margin
  • Günth. 80 margin
  • Günth. 79—81 margin
  • N. Il. 1909, 72 margin
  • O. 94, 23 margin
  • Jo. 92. 16 margin
  • Jo. 92. 16. 17 margin
  • Jo. 92. 16. 17. . 93 margin
  • L. W. 32. 163 margin
  • L. W. 32. 163. 164 margin
  • L. W. 32. 163. 164. 50, 6 margin
  • Il. 1906, 67 margin
  • N. Il. 1909, 30
  • Mich. 1904, 26
  • Jo. 91, 11
  • Jo. 91, 11, i
  • Syn. 86, 15
  • N. Il. 1909, 65
  • L. W. 32, 167
  • L. W. 17, 34
  • Syn. 86, 18
  • L. W. 48, 311
  • O. 94, 25
  • O. 94, 25. 1
  • L. W. 20, 193—196
  • L. W. 17, 101—105
  • L. W. 17, 101—105. 5
  • Syn. 86, 23
  • Syn. 86, 23. 6
  • L. W. 39, 141
  • L. W. 39, 141. 142
  • O. 94, 40
  • O. 94, 40. 10
  • L. W. 39, 325—333
  • Syn. 86, 16
  • Syn. 86, 36
  • L. W. 32, 345
  • L. W. 32, 345. 346
  • L. W. 32, 345. 346. 13
  • L. W. 32, 165—167
  • L. W. 32, 165—167. 285
  • L. W. 32, 165—167. 285. 15
  • L. W. 17, 129
  • L. W. 17, 65 margin
  • L. W. 17, 65. 66 margin
  • Syn. 86, 22 margin
  • N. Il. 1909, 72 margin
  • L. W. 50, 377 margin
  • L. W. 50, 377 margin
  • L. W. 50, 377. 378 margin
  • Baier, Pro. 104 margin
  • Syn. 86, 32 margin
  • Syn. 86, 32. 33 margin
  • L. W. 25, 328 margin
  • L. W. 17, 106 margin
  • Baier, Pro. 105 margin
  • W. 68, 20 margin
  • L. W. 39, 33 margin
  • L. W. 39, 33. 34 margin
  • L. W. 39, 33. 34. 18, 196 margin
  • L. W. 39, 33. 34. 18, 196. 35, 303 margin
  • O. 94, 23 margin
  • L. W. 17, 66 margin
  • L. W. 17, 66. 67 margin
  • Min. 1904, 18 margin
  • Luth. 47, 28 margin
  • Luth. 47, 28. 29 margin
  • W. 92, 49 margin
  • Baier, Pro. 101 margin
  • Baier, Pro. 101. 102 margin
  • Syn. 86, 25 —28 margin
  • L. W. 25, 261 margin
  • L. W. 17, 36 margin
  • L. W. 32, 168 margin
  • Mit. 92, 60 margin
  • Min. 1904, 17 margin
  • Baier, Pro. 104 margin
  • Syn. 86, 31 margin
  • L. W. 17, 72 margin
  • L. W. 17, 72. 25, 323 margin
  • O. 94, 24 margin
  • O. 94, 24. 25 margin
  • L. W. 32, 165 margin
  • Jo. 91, 22 margin
  • Baier, Pro. 102 margin
  • Syn. 86, 18 margin
  • O. 94, 22 margin
  • Baier, Pro. 103
  • Syn. 86, 28
  • L. W. 32, 284
  • L. W. 32, 284. 285
  • L. W. 32, 284. 285. 16
  • Jo. 91, 36
  • Jo. 91, 36. 12
  • Jo. 91, 36. 12. 17
  • Jo. 91, 15
  • Jo. 91, 15. 55
  • Syn. 86. 32
  • L. W. 17, 97
  • Baier, Pro. 104
  • Baier, Pro. 104. 25
  • L. W. 32, 163
  • L. W. 32, 163. 28
  • Baier, Pro. 105
  • L. W. 17, 137
  • Syn. 86, 36
  • Brun 14
  • Syn. 86, 35
  • Syn. 86, 35. 33
  • L. W. 43, 18 margin
  • L. W. 43, 18. 25, 258 margin
  • L. W. 43, 18. 25, 258. 259 margin
  • L. W. 43, 18. 25, 258. 259. 325—328 margin
  • Jo. 91, 35 margin
  • Jo. 91, 35. 36 margin
  • Jo. 91, 35. 36. 43 margin
  • L. W. 37, 193—195 margin
  • Min. 1904, 17 margin
  • W. 54, 369 margin
  • Syn. 86, 22 margin
  • Baier, Pro. 105 margin
  • Syn. 86, 33 margin
  • L. W. 17, 106 margin
  • L. W. 17, 41 margin
  • Min. 1904, 18 margin
  • Min. 1904, 18. 19 margin
  • Syn. 86, 18 margin
  • Syn. 86, 18. 19 margin
  • Jo. 91, 43 margin
  • O. 94, 22— 26 margin
  • L. W. 43, 19 margin
  • L. W. 43, 19. 25, 328 margin
  • L. W. 43, 19. 25, 328. 329 margin
  • L. W. 17, 70 margin
  • L. W. 17, 70. 71 margin
  • L. W. 17, 44 margin
  • Jo. 91, 12 margin
  • Jo. 91, 12. 14 margin
  • Jo. 91, 12. 14. 44 margin
  • Jo. 91, 12. 14. 44. 45 margin
  • L. W. 17. 40 margin
  • L. W. 17. 39 margin
  • L. W. 17. 39. 40 margin
  • L. W. 17, 43 margin
  • Quart. 1. 198 margin
  • Quart. 1. 198. 199 margin
  • Quart. 1. 198. 199. 203 margin
  • L. W. 17, 135 margin
  • L. W. 17, 135. 39, 141 margin
  • L. W. 17, 135. 39, 141. 25, 260 margin
  • L. W. 17, 135. 39, 141. 25, 260. 261 margin
  • Jo. 92, 29 margin
  • Syn. 86, 33 margin
  • Syn. 86, 33. 34 margin
  • O. 94, 23 margin
  • Syn. 86, 20 margin
  • Syn. 86, 20. 21 margin
  • Baier, Pro. 105 margin
  • L. W. 17, 36 margin
  • L. W. 17, 36. 37 margin
  • Jo. 91, 29
  • Jo. 91, 29. 40
  • L. W. 32, 167
  • Jo. 91, 42
  • Jo. 91, 42. 43
  • Jo. 91, 14
  • Syn. 86, 23
  • L. W. 32,. 1
  • Syn. 86, 24
  • Syn. 86, 39
  • Syn. 86, 39. 40
  • Syn. 86, 39. 40. 16
  • Syn. 86, 39. 40. 16. 17
  • L. W. 32, 346
  • L. W. 32, 346. 347
  • L. W. 32, 61
  • L. W. 32, 61. 62
  • L. W. 32, 167
  • L. W. 37, 227
  • L. W. 37, 227. 228
  • L. W. 48. 134
  • L. W. 48, 134—137
  • L. W. 48, 134—137; 3
  • L. W. 50, 39
  • L. W. 50, 85
  • L. W. 50, 85. 86
  • L. W. 50, 85. 86. 51, 140
  • L. W. 50, 85. 86. 51, 140. 137
  • L. W. 52, 170
  • L. W. 53, 284
  • L. W. 53, 284. 285
  • L. W. 51, 137— 141
  • L. W. 17, 35 margin
  • Jo. 91, 13 margin
  • W. 68, 19 margin
  • L. W. 17, 41 margin
  • L. W. 17, 41. 42 margin
  • L. W. 17, 41. 42. 25, 262 margin
  • L. W. 17, 41. 42. 25, 262. 263 margin
  • Syn. 86, 22 margin
  • Syn. 86, 22. 23 margin
  • W. 17, 73 margin
  • W. 17, 73. 38 margin
  • W. 17, 73. 38, 195 margin
  • O. 94, 22 margin
  • O. 94, 22. 25 margin
  • Syn. 86, 31 margin
  • Syn. 86, 31. 67 margin
  • Syn. 86, 22 margin
  • L. W. 32, 163 margin
  • L. W. 32, 163. 313 margin
  • L. W. 32, 163. 313. 166 margin
  • L. W. 32, 163. 313. 166. 168 margin
  • N. Il. 1909, 65 margin
  • Jo. 91, 12 margin
  • Jo. 91, 12. 14 margin
  • Syn. 86, 36 margin
  • Syn. 86, 36. 37 margin
  • Syn. 86, 36. 37. 66 margin
  • O. 94, 23 margin
  • O. 94, 23. 24 margin
  • O. 94, 23. 24. 26 margin
  • O. 94, 23. 24. 26. 40 margin
  • O. 94, 23. 24. 26. 40. 41 margin
  • Mit. 92, 60 margin
  • W. 92, 50 margin
  • L. W. 38, 196 margin
  • L. W. 38, 196. 47, 124—126 margin
  • L. W. 37, 92 margin
  • L. W. 37, 92. 18 margin
  • L. W. 37, 92. 18. 195 margin
  • L. W. 37, 92. 18. 195. 196 margin
  • L. W. 37, 92. 18. 195. 196. I margin
  • Syn. 86, 18 margin
  • Syn. 86, 18. 72 margin
  • W. 48, 133 margin
  • W. 48, 133. 50, 39 margin
  • L. W. 52. 170 margin
  • L. W. 52. 170. 171 margin
  • L. W. 53, 159
  • N. Il. 1909, 11
  • L. W. 47, 249
  • Quart. 1. 200
  • N. Il. 1909, 20
  • N. Il. 1909, 20. 16
  • L. W. 43, 22
  • L. W. 19, 293
  • L. W. 19, 293. 21
  • L. W. 38, 195—197
  • Jo. 91, 54
  • L. W. 47, 126
  • Min. 1904, 19 margin
  • Min. 1904, 16 margin
  • Min. 1904, 16. 14 margin
  • Syn. 86, 26 margin
  • Jo. 92, 48 margin
  • L. W. 39, 326 margin
  • L. W. 39, 326. 76 margin
  • W. 73, 42 margin
  • L. W. 43, 20 margin
  • N. Il. 1909, 67 margin
  • L. W. 50, 7 margin
  • O. 94, 27 margin
  • O. 94, 27. 24 margin
  • L. W. 280 margin
  • L. W. 13, 280 margin
  • L. W. 13, 280. 281 margin
  • Il. 1909, 16 margin
  • L. W. 311 margin
  • Min. 1904, 21 margin
  • Brun 22 margin
  • Mag. 6, 136 margin
  • Mag. 6, 136. 137 margin
  • Mag. 6, 136. 137. 91, 26 margin
  • W. 68, 19 margin
  • Min. 82, 17 margin
  • Wis. 83, 28 margin
  • Jo. 91, 27 margin
  • L. W. 17, 43 margin
  • L. W. 17, 43, 19 margin
  • Syn. 86, 23 margin
  • L. W. 20. 21 margin
  • L. W. 20. 21. 39, 141 margin
  • Jo. 91, 52 margin
  • Jo. 91, 52. 53 margin
  • Syn. 65. 27 margin
  • Theol. 2,
  • O. 94,
  • Theol. 3, — 300.
  • Syn. 86, —57. Anm. a. Da
  • W. 65,
  • L. W. 32,
  • O. 94.,
  • Jo. 91 45.
  • Schmidt. Die Inſpiration
  • Jo. 91,
  • N. Il. 1909,
  • O. 94,

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—

Wenn das wahr wäre, dann hätte man Einwand 1. niher, als es noch keine Bibel gab, gar keinen Glauensgrund gehabt. Volck. — Ehe es eine Schrift ab, war das geredete Wort Gottes Glaubensgrund, bald es aber aufgezeichnet wurde, das geſchrie— ene. Einwand 2. Wir glauben nicht an ein Buch, ſonern an Jeſum Chriſtum. Nicht die Schrift, ſonern Chriſtus iſt der Grund des Glaubens. — Wer Chriſto ſeinem Wort nicht glaubt, wird auch nicht an Chrium glauben. Es gibt keinen andern Chriſtum als den der Bibel. Einwand 3. Der Glaube kommt aus der Predigt, icht aus dem geſchriebenen Wort. — Der Glaube kommt icht aus einer beliebigen Predigt, ſondern nur inſofern as Schriftwort gepredigt wird. Anm. b. Die mündliche Predigt iſt kein von der Schrift losgelöſtes, ſondern das in der Schrift geoffenarte Evangelium. Auch die Schrift ſelbſt hat ſelignachende Kraft. Schriftlich oder mündlich iſt einerlei ſ. 7 C. Anm. c. Nach ihrem Argument könnten die Chriſten ie Schrift ganz entbehren. Anm. d. Damit ſtellen ſie ihre eigenen Predigten als zie vom Irrtum gereinigte göttliche Wahrheit über die Bibel. Einwand 4. Wir wollen euch nichts von eurem Glau— den nehmen. Wenn auch Moſes, Jeſaias u. ſ. w. gerrt hat, ſo bleibt dennoch Chriſtus. — Die Schrift kann Wer uns Moſen nimmt, nimmt nicht gebrochen werden. ims Chriſtum. d. Die Kirche verliert eihre Norm, nach velcher alle Lehre beurteilt werden ſoll. Der Willkür wird Tür und Tor geöffnet. — Die Bibel kann nur dann Norm ſein, wenn ſie Gottes Wort iſt. Syn. 86, 11. 12. e. Die Vernunftwird zur Richterin über die Schrift, höchſte Autorität, Standard. An Stelle des Objektiven tritt in der Theologie das Subjektive, das eigene „Ich“. L. W. 48, 36. 37. f. Wir könnten Gott nicht finden. g. Die Bibel wäre ein Lügenbuch, da ſie alles, was drin ſteht, für inſpiriertes Gotteswort erklärt. Iſt dies nicht wahr, dann verdient auch alles andere kein Vertrauen. Von einem guten Buch könnte nicht die Rede ſein. Anm. a. Beiſpiele. Wer wollte ein Doktorbuch gebrauchen, das richtige und falſche Rezepte enthält, aus welchem man die richtigen herausleſen ſoll? Welcher Einwanderer wird die Sprache aus einem ſo veranlegten Buch lernen wollen? Geht es in den Geſetzen in den Hauptſachen nach dem Geſetz. während Nebenſachen nicht Welches Teſtament hätte Geltung, das bindend ſind? zum Teil vom Erblaſſer, zum Teil von Andern ohne ſeinen Willen geſchrieben wäre und beides nicht geſchieden

  • Syn. 86, 11
  • Syn. 86, 11. 12
  • L. W. 48, 36
  • L. W. 48, 36. 37
  • Syn. 86, 38 — 40 margin
  • O. 94, 40—42 margin
  • Syn. 86, 16 margin
  • Syn. 86, 16. 17 margin
  • N. Il. 1909, 58 margin
  • Can. 94, 21 margin
  • L. W. 37, 258 margin
  • L. W. 37, 258. 259 margin
  • O. 94, 32 margin
  • O. 94, 32. 86, 17 margin
  • Syn. 1909, 59 margin
  • Jo. 91, 34 margin
  • Jo. 91, 34. 35 margin
  • Can. 94, 18 margin
  • L. W. 32, 345—347 margin
  • N. Il. 1909, 59 margin
  • L. W. 32, 347 margin
  • Jo. 91, 27 margin
  • Jo. 91, 27. 36 margin
  • Jo. 91, 31 margin
  • Jo. 91, 46 margin
  • L. W. 35, 305 margin
  • L. W. 35, 305. 51, 139 margin
  • L. W. 35, 305. 51, 139. 32, 146 margin
  • W. 68, 19 margin
  • Jo. 91. 44 margin
  • O. 95, 16 margin
  • O. 95, 16. 94, 38 margin
  • Brun 15 margin
  • L. W. 17, 74 margin
  • Syn. 86, 71 margin
  • N. Il. 1909, 32 margin
  • N. Il. 1909, 32. 65 margin
  • Jo. 91, 26 margin
  • Jo. 91, 26. 31 margin
  • O. 94, 38 margin
  • Jo. 91, 51 margin
  • Syn. 86, 13 margin
  • N. Il. 1909,

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