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Wahl, dann kann ſich der Menſch Ruhm zuſchreiben. Anm. f. Warum kann keine Urſache in uns ſein? Weil 1. Gott ſelbſt alles Gute erſt in uns gewirkt, 2. das Verderben der Menſchen ein gleiches iſt. Pſ. 11, 3: alle abgewichen. Konk. 716. § 57: in gleicher Schuld, 3. das Gute, das wir tun, noch mit Sünden be⸗ fleckt iſt. Anm. g. Daß Gott durch nichts in uns bewogen wor⸗ den ſei, uns zu ſchaffen, uns zu erlöſen, hält man für ſolbſtverſtändlich. Nur bei der Wahl ſoll es anders ſein. 12. Darum kann nicht Urſache der Wahl ſein: a. Der ſchöne Haufen oder die treffliche Anzahl der Gläubigen: b. Des Menſchen Werk oder Heiligung. Tit. 3. 5 nicht um der Werke willen. Eph. 2, 9: nicht aus den Werken; dann hätten wir 1. eine Wahl in Anſehung der Werke, 2. aus der Wahl einen richterlichen Akt Gottes gemacht, 3. das vollkommene Verdienſt Chriſti geleugnet. Anm. Wir ſind vielmehr erwählt, daß wir heilig ſein jollten, Eph. 1, 5. erwählt zur Heilgung. ſ. S 4. c. Das Verhalten des Menſchen. d. Des Menſchen rechter Gebrauch der Gna⸗ denmittel. e. Das äußerliche Hören des Wortes. *. Des Menſchen guter Wille oder Andacht. g. Des Menſchen Gebet und Verlangen nach Se⸗ zakeit, weil auch dies vom Geiſt gewirkt wird. h. Des Menſchen Nicht widerſtreben. i. Des Menſchen Sellbſtentſcheidung, weil der tenſch keinen freien Willen hat, ſich ſelbſt für das Gute zu entſcheiden. 1 Kor. 2, 14. Dann käme alles auf ein Werk des Menſchen an, das Gott in ihm gewirkt hat. j. Des Menſchen vorhergeſehener Glaube, weil er nicht unſer, ſondern Gottes Werk iſt. Würden wir um des Glaubenswillen ſelig, ſo wäre der Glaube en Werk unſererſeits. ſ. S 16 c. Anm. a. Der Glaube iſt auch nicht eine Bedin— zung der Wahl. die wir erfüllen müßten. Anm. b. Der Glaube kann nicht Urſache der Mahl ein. weil die Schrift ihn als Tolge der Wahl hin— nellt. Röm. 8. 29. Eph. 1. 4. Ap. 13, 48. Anni. c. Wäre ich in Afrika von heidniſchen Eltern eboren, wo wäre mein Glaube? Einwände zu dieſer Theſis: . Die Aufforderungen an die Menſchen: Bekehrt vuch. 2. Anders wirkt Regen und Sonnenſchein auf weiche,
- Konk. 716
- W. 77, 51 margin
- L. W. 19. 166 margin
- L. W. 19. 166. 167 margin
- W. 77, 52 margin
- W. 77, 50 margin
- L. W. 30, 214 margin
- W. 77, 60— 62 margin
- L. W. 26, 231 margin
- L. W. 26, 231. 27 margin
- L. W. 26, 231. 27., 470 margin
- L. W. 26, 231. 27., 470. 30 margin
- L. W. 26, 231. 27., 470. 30. 214 margin
- Syn. Frei. 81, 125 margin
- Syn. 84, 32 margin
- Syn. 84, 33 margin
- R. Pi. 2. 318 margin
- Can. 94, 57 margin
- W. 77, 65 margin
- Luth. 36, 43 margin
- L. W. 30, 215 margin
- W. 77, 33 margin
- Luth. 36, 43 margin
- W. 77, 33 margin
- L. W. 27, 476 margin
- Luth. 36, 43 margin
- W. 77, 68 margin
- L. W. 19, 168 margin
- Luth. 36. 42 margin
- Luth. 36. 42. 77 margin
- Luth. 36. 42. 77. 80—82 margin
- L. W. 99 margin
- L. W. 99. 30, 214 margin
- L. W. 99. 30, 214. 215 margin
- L. W. 99. 30, 214. 215. 27 margin
- L. W. 99. 30, 214. 215. 27. 470 margin
- L. W. 99. 30, 214. 215. 27. 470. 28, 472 margin
- Baier 3, 564 margin
- W. 80, 34 margin
- W. 80, 34. 8 margin
- Luth. 37. 130 margin
- W. 77. 58 margin
- L. W. 19. 171 margin
- Luth. 39, Ev. 36, 13. 52
vol b, printed page 377 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n0453