—
des aus eigenen Kräften unterlaſſenen, mutwilligen Widerſtrebens. L. W. 28, 265.
Anm. b. Dem intuitu fidei der Gegner liegt zu Grunde
a. eine falſche Lehre von der Bekehrung,
b. das Melanchthonſche „necesse est“. Es muß notwendig in uns eine Urſache ſein.
- L. W. 28, 265
- Syn. 83, 49
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- F. Pi. 42
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2.
—
2. Sie wollen mit dem intuitu fidei das Geheimnis erklären: Warum die einen vor den andern bekehrt und ſelig werden. Die 2. Lehrform iſt ein Löſungsverſuch des Geheimniſſes.
Dagegen:
a. Hält man dabei feſt, daß der Glaube ganz Gottes Werk iſt, ſo iſt die Schwierigkeit nicht im mindeſten gelöſt. Der Widerſpruch bleibt: Warum nur wenige? Warum ſchenkt Gott dem einen den Glauben., dem andern nicht?
Anm. Der ſcheinbare Widerſpruch wird nur auf ein anderes Gebiet verlegt, anſtatt nach der Wahl vor die Wahl geſtellt. So kommt man beim 2. Lehrtropus auf einem beſchwerlichen Umwege zu demſelben Geheimnis.
b. Eine Erklärung iſt mit dem intuitu fidei nur dann gegeben, wenn man den Glauben zu einem teilweiſen Werk des Menſchen macht. Dem Schein einer abſoluten Prädeſtination kann man nur durch Synergismus entgehen. Dann iſt
1. das Geheimnis zerſtört, denn nun iſt al⸗
les klar, warum die einen vor den andern ſelig
werden,
2. das sola umgeſtoßen.
Einwand a. Es ſei doch Gottes Gnade, daß wir glau—
den. — Aber im letzten Grunde muß doch das Verhalten
s Menſchen den Ausſchlag geben.
Einwand b. Nach der Schrift iſt der Glanbe auch in
eer Rechtfertigung als vorausgehend nötig, und doch
vird die Rechtiertigung allein aus Gnaden nicht um—
eſoßen. — In der Rechtfertigung iſt der Glaube Neh⸗
nehand. In der Gnadenwahl kann er keine Nehmehand
ein, weil die Enadenwahl nicht im Glauben ergriffen
vird weil es keine ſubjektive und objektive (EEnadenwahl
nibt. Darum muß der Glaube hier Qualität, Werk.
Tat des Menſchen ſein.
19. Warum verurteilen wir wegen des inite Hdei
die Gegner, nicht aber die Väter, die das intuitu fidei
eüihalten? — Si duo dicunt idem. non est idem. Ihre
Lehre ſtimmt trotz des gleichen Ausdrucks mit der der
Läter nicht überein.
a. Bei den Gegnern iſt der Glaube Produkt Gottes
und des natürlichen Menſchen, bei den Vätern gan; Got
15 Werk.
- Luth. 39, 92
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- L. W. 27. 473
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- Mit. 94, 56
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- L. W. 30, 244
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- L. W. 30, 244. 27, 272
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- L. W. 30, 244. 27, 272. 217
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- L. W. 30, 244. 27, 272. 217. 476
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- L. W. 30, 244. 27, 272. 217. 476. 520
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- L. W. 30, 244. 27, 272. 217. 476. 520. 28, 472
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- Baier 3, 570
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- Luth. 37, 157
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- L. W. 31, 105
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- L. W. 31, 105. 27, 477
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- L. W. 31, 105. 27, 477. 26, 97
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- L. W. 31, 105. 27, 477. 26, 97. 27, 147
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- Syn. 82. 66
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- Luth. 40, 66
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- Luth. 40, 66. 37, 157
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- L. W. 26, 264
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- L. W. 26, 264. 97
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- L. W. 26, 264. 97. 19
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- L. W. 26, 264. 97. 19. 170
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- L. W. 26, 264. 97. 19. 170. 28, 516
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- L. W. 26, 264. 97. 19. 170. 28, 516. 50, 25
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- Süd. 86, 54
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- Trak. 4
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- Trak. 4, 38
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- Trak. 4, 38 39
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- L. W. 27, 260
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- L. W. 27, 260. 262
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- L. W. 27, 260. 262. 407
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- Luth. 39, 92
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- Luth. 39, 92. 57, 225
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- Süd. 83, 54
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- L. W. 52, 208
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- Luth. 57, 195
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- Luth. 57, 195. 82, 78
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- Luth. 57, 195. 82, 78. 79
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- L. W. 27. 354
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- L. W. 27. 354. 355
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- L. W. 27. 354. 355. 293
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- L. W. 27. 354. 355. 293. 30, 2
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- L. W. 27. 354. 355. 293. 30, 2.12
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- Syn. 82, 34
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- L. W. 238
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- L. W. 238. 158
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- L. W. 238. 158. 159
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- L. W. 238. 158. 159. 228
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- Ges. u. Ev. 2, 260
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- L. W. 28, 137
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- Or. 1901, 66
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- Si duo dicunt idem. non
- L. W. — 50, 361. 26.
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