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18. Die Gegner und das intuitu Rdei. a. Die Gegner haben das intuitu fidei auf ihre Fahne geſchrieben. 1. Ohio verpflichtet ſich zJur Wahl in Anſehung des Glaubens als zur einzigberechtigten Lehrart. 2. Jowa. Von der Wahl in engerem Sinne muß man lehren, daß ſie in Anſehung des Glau— bens geſchehen ſei. W10 a. Sie lehren eine Wahl in Anſehung des Glaubens. jo⸗ Ren er Chriſti Verdienſt ergreift. ſ. § 4. (Das Ergrei⸗ fen des Verdienſtes Chriſti aber iſt ein Akt des Glaubens in uns, dem ſo eine gewiſſe Urſächlichkeit der Wahl zu— ſchrieben wird); 2. machen den Glauben zur Regel der Wahl. Gott habe gewählt nach der Regel Mark. 16, 16: Wer da glaubt und getauft wird u. ſ. w. Nun iſt das Geheim⸗ nis klar. Dagegen: a. Die Regel, nach der Gott gewählt hat, kennen wir nicht. b. Kein Menſch kann leugnen, daß Gott nach einer Regel gehandelt hat, er handelt nicht willkürlich. aber offenbart hat er nur, daß er ſich gerichtet hat nach ſeiner Barmherzigkeit und Chriſti Verdienſt, oder nach ſeiner Vorſehung 1 Petr. 1. 2. c. Hat Gott ſich nach dieſer Regel Mark. 16, 16 bei der Wahl gerichtet, dann iſt der Glaube doch eine Urſache der Wahl (Chic. 67), obwohl die Gegner dies nicht zugeben. Chie. 66; 3. machen den Glauben zu einer Vorausſetzung. Be— dingung, Grund der Wahl, einem requisitum, dadurch die Wahl bedingt wird. — Aber man kann auch nicht ſa— gen, der Glaube iſt Bedingung der Wahl, weil nicht der Menſch, ſondern Gott ſelbſt dieſe Bedingung erfüllt. Anm. b. Ernſtlich verwahren ſich die Gegner dagegen. daß 1. das intuitu fidei eine verdienſtliche Urſache ſei. 2. wir erwählt ſeien um des Glaubens willen doch hat der Ausdruck: „erwählt wegen des Glaubens“ in „Altes und Neues“ geſtanden. Syn. 82. 67. Anm. c. Das intuitu fidei ſoll nicht Beweggrund. ſondern nur Erklärungsgrund ſein. ſ. unten unter d. 2. b. Sie finden das intuitu Hdei in der Schrift: 1. erwählt in Chriſto. d. i. in Chriſto ſeiend. Eyh. 1. ſ. & 4: 2. erwählt im Glauben der Wahrheit. 2 Theſſ 2. 13. (Wo aber ſteht ſeiend?): 3. erwählt die Armen, die am Glauben reich ſind abor nicht in Anſehung dieſes ihres Glaubens): 4. deine Augen ſehen nach dem Glauben.
- Syn. 82. 67
- Mit. 94, 55 margin
- Luth. 37, 149 margin
- Luth. 37, 149. 166 margin
- Luth. 37, 149. 166. 38, 20 margin
- L. W. 28, 29 margin
- L. W. 28, 29. 30 margin
- Can. 94, 58 margin
- L. W. 18, 131 margin
- L. W. 18, 131. 27, 541 margin
- L. W. 18, 131. 27, 541. 210 margin
- W. 77, 82 margin
- Syn. 94, 56 margin
- L. W. 26, 51 margin
- L. W. 26, 51. 18, 137 margin
- L. W. 27, 216 margin
- L. W. 27, 216. 408 margin
- L. W. 27, 216. 408. 253 margin
- L. W. 27, 216. 408. 253. 30, 181 margin
- Luth. 39, 92 margin
- Luth. 39, 92. 40, 59 margin
- Luth. 39, 98 margin
- Luth. 39, 98. 99 margin
- Luth. 57, 177 margin
- L. W. 27, 184 margin
- Ges. u. Ev. 2, 259 margin
- Ges. u. Ev. 2, 4 margin
- R. Pi. 2, 0 margin
- Can. 94, 55 margin
- Can. 94, 55. 56 margin
- Can. 94, 55. 56. 82 margin
- Can. 94, 55. 56. 82 21 margin
- Can. 94, 55. 56. 82 21 81 margin
- Can. 94, 55. 56. 82 21 81.145 margin
- Can. 94, 55. 56. 82 21 81.145 69 margin
- L. W. 112 margin
- L. W. 27, 184 margin
- L. W. 27, 184. 18 margin
- L. W. 27, 184. 18. 131 margin
- W10 a. Sie lehren eine W
vol b, printed page 384 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n0460