—
Homiletik. Septuageſimä. Ev. — Woran muß man vor allem feſthalten, wenn wir in der Lehre von der Gnadenwahl weder zur Rechten noch zur Linken irre gehen wollen? a. Wer verloren geht, geht durch eigene Schuld verloren. b. Wer ſelig wird, wird allein aus Gnaden ſelig. — Walth. Ev. 90. Pfingſtmon- lag. Theol. 2, 250. Trinitatisſonntag. — Epi. Des Apoſtels anbetende Lobpreiſung der Unbegreiflichkeit Gottes in ſeiner Wahl zur Seligkeit in Hinſicht auf a. Reichtum, b. Weisheit, e. Erkenntnis. N. Pi. Epi. 312. 20. Sonntag nach Trin. — Ev. Die Auserwählten Gottes. a. Wer die Auserwählten Gottes ſind. b. Wor⸗ auf ſich ihre Wahl gründe. c. Woher es kommt, daß die Zahl der Auserwählten ſo klein iſt. d. Wie die Gläubigen die Lehre von der Gnadenwahl recht gebrau⸗ chen ſollen. — Rolf. Predigt. Die Lehre von der Gnadenwahl. a. Wie ein jeder Chriſt die Lehre von der Gnadenwahl aufs einfältigſte faſſen und merken ſoll. b. Was ſolche Lehre einem jeden Chriſten für Troſt gibt im Leben und Sterben. c. Wie wir dieſe Lehre ge— 47 ſollen zur Strafe, Warnung, Ermahnung. — Polykarp Leiſer. Paniph- let 7. Wie wichtig die Lehre von der Gnadenwahl ſei. a. Welches die Lehre der Schrift von der Wahl ſei. b. Woher ein Chriſt für ſeine Perſon deſſen gewiß werden könne, daß er auch zur Zahl der Auserwählten gehöre. c. Wie man dieſe Lehre heilſam gebrauchen ſolle. — Ma. 10, 3438. Worin liegt nach Gottes Wort die Urſache, daß die Zahl der Auserwählten ſo klein iſt? a. Nicht in Gott. b. Allein im Menſchen. — Ma. 3. 132. Woran muß man feſthalten in der Lehre von der Gnadenwahl? a. Wer er-wählt iſt, hat ſein Heil allein von Gott. b. Wer verloren geht, hat ſich ſelbſt ins Unglück gebracht. — Ma. 6, 309. hy is it that fen are chosen? The cause is a. not to be sought in God, b. but in man only.—Sieck. 2, 121. Freiterte. Eph. 1, 3—7. Die große Wichtigkeit der Lehre von der Gnadenwahl für die 546. a. Für ihre eigene Perſon. b. Für ihre geſegnete Amtsführung. Ma. „66. Eph. 1. 4—6. Von der Gnadenwahl. a. Eine Wahl. b. Eine Gnaden-wahl. — Ma. 19, 286. Eph. 1. 4. Die rechte Lehre von der Erwählung. a. Gott hat uns erwählt. b. Durch Chriſtum. c. Vor Grundlegung der Welt. — Beyer, Epheſerbrief 16. Eph. 1, 5. In der ewigen Erwählung hat uns Gott ſchon zu ſeinen Kindern verordnet. a. Dies iſt eine hohe Ehre. b. Dieſe Ehre haben wir Chriſtum zu verdanken. c. Dieſe Ehre hat uns Gott nach ſeinem Wohlgefallen beigelegt. — Boyer, Epheſerbrief 20. Eph 1, 6. Zu welchem Ende hat uns Gott erwählt? a. Daß ſeine herrliche Gnade geprieſen werde. b. Daß wir angenehm gemacht werden in dem Ge— liebten. — Beyer, Eph. 25. Eph. 1, 3—6. Von der Gnadenwahl. a. Welches ſind die Menſchen, die Gott erwählt hat? b. Wann iſt dieſe Erwählung geſchehen? c. Wozu hat Gott uns erwählt? d. Worin beſteht die Urſache, die Gott bewogen hat, zu erwählen? t. Wie ſoll ein Chriſt die rechte Lehre von der Erwählung zu ſeiner Seligkeit techt gebrauchen? — Walth. Predigt. Eph. 1, 3—14. Was ſagt der Apoſtel hier von der ewigen Erwählung? a. Sott hat uns vor Grundlegung der Welt zur Kindſchaft und ewigem Leben er- wählt. b. Dieſe Erwählung hat nicht in uns, ſondern lediglich in Chriſti Verdienſt und in Gottes Barmherzigkeit ihren Grund. c. Der Vorſatz der Wahl kann nicht umgeſtoßen werden. d. Gott hat ihn zum guten Teil ſchon an uns hinausgeführt und wird ihn bis ans Ende ſicher hinausführen. — Luth. 61, 353. Eph. I, 3—6. The Scripture doctrine of Predestination. a. That there really is such a thing as predestination. b. Wherein does this eternal act consist? c. Unto what did he predestinate? d. Who is to be looked upon as an elect? e. Why did God elect us? f. The comfort of this doctrine. — Mag. 5. 56. Eph. 1, 3—12. On the eternal election and predestination of God. 2. Its foundation. b. Its nature, or what it is. c. Its object. — Kueg. 18. Röm. 8, 28—30. Die köſtliche und tröſtliche Lehre von der Gnadenwahl für den Prediger und ſeine Gemeinde in Bezug auf a. das Kreuz, das ſie zu tragen haben, b. das Predigtamt, das in der Gemeinde verwaltet wird. — Ma. 10, 48. Röm. 8, 28—30. Wie die Chriſten in den Anfechtungen dieſes Lebens ſich der ewigen Vorſehung Gottes tröſten und tröſten ſollen. a. Wir ſollen daraus ſchließen, daß unſer Glaube und Chriſtentum auf feſtem Grund und Boden ſteht und ſicher zum Ziele führt, b. deſſen gewiß ſein, daß auch alle Leiden dieſer Zeit uns zum Beſten dienen und zur Herrlichkeit behilflich ſind. — Ma. 19, 199. Röm. 8, 28—30. Die Lehre von der ewigen Erwählung der Kinder Gottes zur Seligkeit. a. Was die Schrift darunter verſteht. b. Wie ein Chriſt ſeiner Erwählung gewiß und froh werden kann. — Luth. 54, 125. 126. Röm. 9, 33. 34. 38. 39. Welchen Troſt uns die Lehre von der Gnadenwahl am Grabe unſerer Mitchriſten gibt. — Ma. 28, 143. Rom. 8, 28—32. How shall we apply the doctrine of election? a. How we shall not apply it. c. How we shall apply it. — Kueg. 24. Rom. 9. 16. MWhere is the cause of salvation, in God or in man, with respect of Lutheran and Synergistic doctrine? — Kueg. 12. Hos. 13. 9. Where is the cause of salvation. and where the cause of damnation. with respect of Lutheran and Calvinist doctrine? a. Com— parison of these doctrines. b. Comparison of them with the Scriptures. — Kueg. 6. Joh. 10, 27. 28. Die Auserwählten Gottes. a. Welches ſie ſind. b. Welchen Troſt und Verheißung ſie haben. — Ma. J. 316. Off. 20. 12. 15. Das Buch des Lebens. a. Was iſt es? Ein Namensverzeichnis der Auserwählten. b. Wann iſt die Eintragung dieſer Namen geſchehen? — In Ewigkeit. c. Welcher Urſache haben es die Auserwählten zu verdanken, daß ſie ins Buch des Lebens eingetragen ſind? d. Wie können wir gewiß werden. ob wir ins Lebensbuch eingetragen ſind? e. Kann ein ins Buch des Lebens einmal eingetragener Name wieder ausgetilgt werden? — L. W. 28, 83 f. Röm. 8. 29. 30. — Konfirmationsrede. Ma. 33, 65—71.
- Walth. Ev. 90
- Theol. 2, 250
- Ma. 3. 132
- Ma. 6, 309
- Sieck. 2
- Sieck. 2, 121
- Ma. 19, 286
- Luth. 61, 353
- Mag. 5. 56
- Kueg. 18
- Ma. 10, 48
- Ma. 19, 199
- Luth. 54, 125
- Luth. 54, 125. 126
- Ma. 28, 143
- Kueg. 24
- Kueg. 12
- Kueg. 6
- L. W. 28, 83
- Ma. 33, 65—71
- Pi. Epi. 312. 20. Sonnta
- Ma. 10, 3438. Worin lieg
- Ma. „66. Eph. 1. 4—6. Vo
vol b, printed page 415–416 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n0491