—
4. Kann der Menſch Nichtwollen, dann muß auch Wollen können.
5. Hängt die Verdammnis vom Verhalten Menſchen ab, dann hängt die Seligkeit nicht in der Hinſicht von Gott ab.
Anm. a. Man könnte ebenſo ſchließen: Der Teufel
die Urſache des Böſen, alſo kommt das Gute nicht al
von Gott. — Oder aus Mark. 16, 16: Wer da glar
u. ſ. w. ergo: Wer nicht getauft wird, wird verdama
Anm. b. Gottes Wort, unſer Betenntnis, die lu
riſche Kirche weiſt ſolche Vernunftſchlüſſe ab.
- Süd. 82, 59
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- Süd. 82, 59. 60
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- L. W. 19, 173
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- Süd. 94, 37
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- L. W. 50, 350
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- Theol. 5, 44
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- Luth. 37, 157
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- L. W. 27, 443
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- L. W. 27, 443. 569
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vol b, printed page
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28.
Die Verlorengehenden
28. Die Verlorengehenden. Die Urſache, daß die 2
lorengehenden verloren gehen, liegt
a. nicht in Gott.
1. Gott iſt nicht ſchuld daran, daß der Ma im Unglauben geboren wird. — Dann mů er ſchuld ſein an der Erbſünde. — Gott ſtraſt! Unglauben.
2. Gott iſt nicht ſchuld daran, daß der Menich Unglauben bleibt. Er hat nicht etwas un laſſen, wodurch der Glaube in einem Menſchen! möglich gemacht wäre, iſt an niemand vorüber gangen. Luth. 62, 282. 57, 193. Sein Beruf ernſtlich. Luth. 61, 375. ſ. Gnade, allgemeine
Anm. Hätte Gott, wenn er von ſeiner Allmt Gebrauch gemacht hätte, alle Menſchen bekeh können? — Es hat ihm nicht alſo gefallen.
3. Gott hat niemand zur Verdam nis beſtimmt. Einen Reprobationsbeſchl gibts nicht. — Das Reich iſt euch bereitet von! beginn der Welt, das ewige Feuer aber bereitet! Teufeln. Matth. 25, 34. 41. Syn. ů
— —
Einwand 1. Geſetzt zu einem Fall. Luk. 2, 34.
Gott hat aber keinen von vornherein dazu beſtimmt. 7
ſie an Chriſto zu Fall kommen, iſt ihre Schuld.
Chriſio wird der Unglaube als Feindſchaft wider i
offenbar gemacht.
Einwand 2. Gott verſtocket, welchen er will. R5
9, 18. — Erſt nachdem ſie ſich ſelbſt verſtockt haben.
Verſtockung.
Eſau habe ich gehaßt. Röm. 9. 13.
Einwand 3. 3.
Haſſen heißt auch weniger lieben. Luk. 14, 26: em
Vater haſſen, Joh. 12, 25 ſein Leben haſſen.
Einwand 4. Die Gefäße des Zorns ſind zugerichtet
: Verdammnis. Röm. 9, 22. — Dagegen:
a. Von den Gefäßen der Barmherzigkeit heißt es V. 23: die er zubereitet hat, von den Gefäßen des Zorns: die zugerichtet ſind (nämlich aus ihrer und des Teufels Schuld). Kon. 721, § 80.
b. Von den Gefäßen der Barmherzigkeit heißt es nach dem Griechiſchen: zuvor zubereitet, von den Gefäßen des Zorns nicht alſo.
c. Auch die Gefäße des Zorns hat Gott mit großer Geduld getragen, alſo gerade das Gegenteil von Zornwahl.
Ihre
Antith. a. Calviniſten, Reformierte. ſ. § 22.
lſchen Schlußfolgerungen. ſ. § 27. a.
b. Presbyterianer. Ihr Schriftbeweis für
1. den doppelten Ratſchluß zum Leben und zum Tode Spr. 16. 4.
Röm. 9, 22. 23;
2. die partikulare Erlöſung. Sie bringen lauter Bibelſtellen von denen, die da ſelig werden. Die ſind durch Chriſtum erlöſt. Aber ſie bringen keinen Spruch, daß nur die Erwählten erlöſt ſind:
3. die zwiefache Art der Berufung. Durchs Wort geſchieht nur eine äußerliche Berufung. Die wirkſame Berufung durch Wort und Geſiſt iſt nur für die Erwählten:
4. das Vorübergehen Gottes an vielen: Matth. 11, 25: den Weiſen und Klugen verborgen. 2 Tim. 2. 20: etliche Gefäße zur Unehre.
Judäa 42 neben eingeſchlichen zu ſolcher Strafe (ordained to this condenmation).
1 Petr. 2, 8: darauf ſie geſetzt ſind:
b. allein im Menſchen. Der Menſch geht aus
gner Schuld verloren. Hoſ. 13, 9: Du bringſt dich ins
uglück.
I. Der Menſch iſt zwar gänzlich unfähig, aus ſich ſelbſt zum Glauben zu kommen. Aber dieſe Unfähigkeit macht keinen ſchuldlos. Röm. 8, 7. 8: vermag es auch nicht; mögen Gott nicht gefallen. Der Zorn Gottes bleibt über ihnen.
2. Dieſe Unfähigkeit will Gott überwinden, durch die Gnadenmittel den Glauben in uns wirken, aber wie verhalten ſich die Menſchen dagegen?
Außerlich: Sie gebrauchen die Mittel nicht. Haben Bibeln und leſen ſie nicht, Kirchen und beſuchen ſie nicht. Da läßt ſich die Schuld leicht nach— weiſen. Konk. 602, § 58.
Innerlich: Sie widerſtreben allezeit, Ap. 7, 51. Haben nicht gewollt. Matth. 23, 37. Joh. 5, 10: Ihr wollt nicht zu mir kommen. Luk. 7, 30: verachteten Gottes Rat. Ap. 13, 46: nun ihr es aber von euch ſtoßet. Spr. 1. 24—31: ihr weigert
euch. Jeſ. 65, 12: ihr höretet nicht. Kon. 713
§S 41. 721, § 78.
Anm. a. Bei denen, die die Gnadenmittel äußerlih gebrauchen und doch nicht zum Glauben kommen, lieg
es daran, daß ſie nicht recht hören. Luk. 8. 18: ſeh darauf, wie ihr hört.
Anm. b. Bei denen, die zum Glauben gekonnnen ſimd und doch verloren gehen, liegt die Schuld daran, daß ſie ſtatt gegen die Sünde zu kämpfen, ſich wieder von iht überwinden laſſen.
Anm. c. Schwieriger iſt es, die Schuld nachzuweiſe bei denen, die
1. Gottes Wort nie gehört haben,
2. durch Gottes Wort zur Erkenntnis ihrer ges⸗
ßen Sünde, aber nicht zum Glauben gekommen ſimnd.
— Sie liebten die Finſternis mehr denn das Licht.
Aber konnten ſie anders? Hier kommen wir wieder
zu dem Geheimnis, das von vielen ſynergiſtiſch odet
calviniſtiſch gelöſt wird.
Anm. d. Die Urſache ihrer Verdannnnis iſt das Verhalten gegen die Gnadenmittel Ap. 3,. 23. 13, 46. Luk. 7. 30 oder der Unglaube. Der Unglaube iſt die einzig Urſache der Verdammnis.
Anm. e. Welche Mahnung: Gebraucht die Gnaden— mittel! Verſtocket eure Herzen nicht!
- Ma i
- Luth. 62, 282
- Luth. 62, 282. 57, 193
- Luth. 61, 375
- Syn. 83, 27
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- Zorn Selbst. 197
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- Theol. 12, 255
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- Theol. 12, 255. 256
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- L. W. 19, 162
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- L. W. 19, 162. 26, 324
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- L. W. 19, 162. 26, 324. 266
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- L. W. 19, 162. 26, 324. 266. 267
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- L. W. 19, 162. 26, 324. 266. 267. 27, 207
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- L. W. 19, 162. 26, 324. 266. 267. 27, 207. 419
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- Walth. Ev. 90 —92
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- Syn. 92, 19
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- Syn. 92, 19. 20
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- W. 80, 61
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- Syn. 92, 22
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- Syn. 92, 22. 23
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- L. W. 26, 267
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- L. W. 26, 267. 268
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- L. W. 26, 267. 268. 325
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- L. W. 26, 267. 268. 325. 27, 467
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- Baier 3, 16
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- Baier 3, 16. 14
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- Luth. 36, 58
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- Luth. 36, 58. 59
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- W. 77, 106
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- Trak. 4
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- Trak. 4, 41
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- Trak. 4, 41. 44
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- W. 80, 61
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- L. W. 26, 307
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- L. W. 26, 307. 308
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- L. W. 26, 307. 308. 27, 469
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- L. W. 26, 307. 308. 27, 469. 465
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- Luth. 40, 59
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- Luth. 40, 59. 52, 34
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- Syn. 92, 20
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- Syn. 84, 20
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- Baier 3, 16
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- Hübner 79
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- Hübner 79. 80
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- L. W. 51, 436
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- Theol. 5, 43
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- Theol. 5, 43. 44
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- L. W. 27, 465
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- L. W. 27, 465. 19, 165
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- L. W. 27, 465. 19, 165. 166
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- L. W. 51, 211
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- L. W. 51, 211. 212
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- L. W. 51, 211. 212. 19, 164
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- Spr. 16. 4
- Konk. 602
- Konk. 602
- Spr. 1. 24—31
- L. W. 51, 206
margin
- L. W. 51, 206. 207
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- L. W. 51, 206. 207. 19, 164
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- L. W. 51, 206. 207. 19, 164. 165
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- W. 73, 56
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- W. 77, 92
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- W. 77, 92. 93
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- Günth. 145
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- Günth. 142
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- W. 51, 206
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- L. W. 51, 295—297
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- L. W. 51, 300
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- L. W. 51, 300. 301
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- L. W. 51, 207
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- O. 82, 44
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- Günth. 145
margin
- Ma. 7, 101
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- Zorn, Bek. 43
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- L. W. 27, 319
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- Quart. 2, 2
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- Syn. 92, 26
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- Syn. 92, 27—29
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- Syn. 92, 30
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- Syn. 92, 30. 32
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- Syn. 92, 30
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- W. 77, 89
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- W. 77, 89. 77
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- L. W. 19, 163
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- L. W. 19, 163. 27, 207
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- L. W. 19, 163. 27, 207. 208
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- L. W. 19, 163. 27, 207. 208. 319
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- L. W. 19, 163. 27, 207. 208. 319. 50, 63
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- Syn. 92, 33
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- Il. 82, 93
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- Syn. 92, 33
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- Syn. 92, 32
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- Syn. 92, 35
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- Syn. 92, 35. 36
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- Syn. 92, 29
margin
- Syn. 92, 29. 30
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- Syn. 92, 29. 30. 16
margin
- Syn. 92, 29. 30. 16. 17
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- L. W. 27, 379
margin
- L. W. 27, 379. 380
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- L. W. 27, 379. 380. 365
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- L. W. 27, 379. 380. 365. 19, 163
margin
- Syn. 92, 37
margin
vol b, printed page
400–402 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n0476
29.
—
29. Dispoſitionen zu dieſem Paragraph:
10. Sonntag nach Trin. Ev. — Wer endlich verloren
geht, iſt ſelbſt ſchuld an ſeinem ewigen Verderben.
Weil Gott alles getan hat, um ihn zu retten. b. Weil der Menſch alles getan hat, um in ſeiner Sünde zu blei— ben.
Oculi. Ev. — Woher kommit es, daß trotz der Erlöſung noch ſo viele Menſchen im Reich des Teufels liegen? a. Viele nehmen die Erlöſung aus Teufels Reich gar nicht
an. b. Viele, die dem Reich des Teufels entflohen waren. fallen wieder in dasſelbe zurück. ö
Sexageſimä. Ev. — Warum erlangen auch ſo viel von denen die Seligkeit nicht, die doch das reine Wort Gottes fleißig hören? — Das Wort fällt a. auf den Weg,. b. auf den Fels, c. unter die Dornen.
- Ma. 4, 241
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- Ma. 19, 82
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- Walth. L. L. 187
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vol b, printed page
402 · scan: bub_gb_YkEUAAAAYAAJ/n0478