A cumulative subject index to seven Missouri
Synod periodicals, compiled by E. (Ernest) Eckhardt (1868–1939) and printed at
St. Louis between 1907 and 1917. Under each headword it sets numbered theses,
and beside each thesis the places where the periodicals had treated it — by
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Die Schule (1913)
Schullehrer.
Abhandlungen.
Anforderungen an einen Lehrer. , 338—342. Welches ſind die unbedingt nö— ngen Eigenſchaften eines erfolgreich wirtenden Lehrers? 40, 321—325. Nichts als Treue, aber auch Treue in allen Stücken. Schulbl. 11, 65—72. 97—101. 129 dis 136. 193—196. 225—231. Der Lehrer außerhalb der Schule. Schulbl. 47, 138—144. Der vorſichtige Wandel eines chriſtlichen Schullehrers in Abſicht auf den Seſuch der ſogenannten Bierſaloons. Schulbl. 7, 353—356. Wie beweiſt ein chriſtlicher Lehrer Treue in ſeinem Amt? Schulbl. 13, 323—327. 263—371. Wohlanſtändigkeit eines chriſtlichen Lehrers. Schulbl. 15, 21—25. 40—45. Erwas über Genügſamkeit eines evangeliſch-lutheriſchen Schullehrers. Schulbl. 8, 143—149. Von der einem chriſtlichen Lehrer geziemenden Genügſamkeit. Schulbl. 17, 111 bis 117. Die Stellung des chriſtlichen Lehrers gegenüber dem herrſchenden Zeitgeiſt. Schulbl. 6, 69—72. Wovor muß der Lehrer ſich hüten, um kein Argernis zu geben? Schulbl. 35, 39—47. 72—80. 104—121. Der Lehrer als Vorbild. Schulbl— 11, 213—252. Das Evangelium des Michaelisfeſtes ein Wegweiſer für Lehrer. Schulbl. 7, 263—273. Die Perſönlichkeit des Lehrers in ihrer pädagogiſchen Be— deutung. Schulbl. 28. 115 —124. Tätigkeit des evangeliſch-lutheriſchen Lehrers innerhalb und außerhalb der Schule. Schulbl. 27, 147—151. Beherrſche dich ſelbſt! Eine Mahnung für den Lehrer. Schulbl. 37. 129—136. Worin beſteht die wahre Zelbſterkenntnis und inwiefern hat ſie Einiluß auf die Erziehung? Schulbl. 18, 7—101. Vorgänger und Nachfolger im Schulamt. Schulbl. 30. 367—-371. DerLebrer als Seelſorger ſeiner Kinder. Schulbl. 27, 104—108. Seelſorgerliche Bebandlung der Schulkinder von ſeiten des Lehrers. Schulbl. 17, 90—95. Wie erwirbt ſich der Lehrer die Liebe und das Zutrauen ſeiner Schüler? Schulbl. 6, 3305 bis 337. 370—379. Was kann von ſeiten des Lehrers geſchehen, um die konfirmierte Jugend der Kirche zu erhalten? Schulbl. 15, 33. 34. Was kann der Lehrer tun, daß die Kinder zum Gottesdienſt kommen und Nutzen davon haben. Schulbl. 6. 358—362. Die Autorität des Lehrers innerhalb und außerhalb der Schule Sthulbl. 26, 257— 262. über das Anſehen des Lehrerſtandes. Schulbl. 15, 17—21. Rie können und ſollon auch die Kränkungen, die der chriſtliche Lehrer in ſeinem Amte erfährt. ihm zum Segen gereichen? Schulbl. 16, 25—29. Warum ſoll ſich ein evangeliſchlutheriſcher Schullehrer die Geringſchätzung, die ihm von ſeiten einider Gemeindeglieder widerfährt, nicht anfechten laſſen? Schulbl. 23, 154 —-60. Leiden und Freuden eines chriſtlichen Lehrers? Schulbl. 14, 261—267. Der Lohn eines evangeliſch-lutheriſchen Schulmeiſters. Schulbl. 14. 52. Der wohlgeplagte und wieder getröſtete Schulmeiſter. Schulbl. 3. 111—114. 145—149. 175—-178. 4, 177—180. 204—207. Was ſoll einen Lehrer ermuntern. ſein Amt mit Freudigkeit miszurichten? Luth. 55, 215. Wie erhält ſich ein chriſtlicher Lehrer ſeine Berufsrrendiakeit? Schulbl. 30, 33—48. Das rechte Verhältnis eines lutheriſchen Ge— meindeſchullehrers zu ſeinem Paſtor, zu ſeiner Gemeinde, zu ſeinen Amtsbrüdern und Amtsſchweſtern. Schulbl. 35, 165—175. Chriſtus unſor Vorbild als Lehrer und Erzieher. Schulbl. 33, 257 — 263. Schulmeiſter. Schullehrer. Schulbl. 28, 29/—306. Gedanken eines alten Schulmeiſters über ſeinen 40jährigen Kirchendienſt. Schulbl. 10. 213—220. Haben Gemeindeſchullehrer das Recht, nach eigenem Gutdünken Rücher in den Schulen einzuführen? 1.38—4. Darf ein evangeliſch-lutheriſcher Gemeindelehrer Privatunterricht erteilen? Schulbl. 8.375—377. Darf ein Gemeindeſchullehrer Privatſtunden geben oder andere bezahlte Nebenbeſchäftiaung treiben? Luth. 63. 148. The teacher's care of his health. Schulbl. 37, 137-144. Discouragement. encouragement. 42. 170-174. Personal qualities of the teacher. 42. 3842. The personality of the teacher. 45, 16-23.
- Schulbl. 11, 65—72
- Schulbl. 11, 65—72. 97—101
- Schulbl. 11, 65—72. 97—101. 129
- Schulbl. 47, 138—144
- Schulbl. 7, 353—356
- Schulbl. 13, 323—327
- Schulbl. 13, 323—327. 263—371
- Schulbl. 15, 21—25
- Schulbl. 15, 21—25. 40—45
- Schulbl. 8, 143—149
- Schulbl. 17, 111
- Schulbl. 6, 69—72
- Schulbl. 35, 39—47
- Schulbl. 35, 39—47. 72—80
- Schulbl. 35, 39—47. 72—80. 104—121
- Schulbl. 7, 263—273
- Schulbl. 28. 115 —124
- Schulbl. 27, 147—151
- Schulbl. 37. 129—136
- Schulbl. 18, 7—101
- Schulbl. 30. 367
- Schulbl. 27, 104—108
- Schulbl. 17, 90—95
- Schulbl. 15, 33
- Schulbl. 15, 33. 34
- Schulbl. 6. 358—362
- Schulbl. 15, 17—21
- Schulbl. 16, 25—29
- Schulbl. 23, 154
- Schulbl. 14, 261—267
- Schulbl. 14. 52
- Schulbl. 3. 111—114
- Schulbl. 3. 111—114. 145—149
- Schulbl. 3. 111—114. 145—149. 175
- Luth. 55, 215
- Schulbl. 30, 33—48
- Schulbl. 35, 165—175
- Schulbl. 33, 257 — 263
- Schulbl. 28, 29
- Schulbl. 10. 213—220
- Schulbl. 8.375—377
- Luth. 63. 148
- Schulbl. 37, 137-144
- Schulbl— 11, 213—252. Da
- Schulbl. 6, 3305 bis 337
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Die Schule (1913)
Abriß.
Anforderungen an einen Lehrer.
Der Lehrer muß ſelbſt ein wahrer Chriſt ſein
Er ſoll lehrtüchtig ſein § 3, 51. Er muß die reine Lehre führen § 2.
Allerlei Eigenſchaften, die ein Lehrer haben ſollte §6. ſthen § 4, treu ſein § 5.
Antsfreudigkeit § 7. Der Lehrer als Seelſorger und Miſſionar § 8. Lehrerinnen § 9.
Auforderungen an einen Lehrer.
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1.
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Die Schule (1913)
1. Der Lehrer einer chriſtlichen Gemeindeſchule muß dor allen Dingen ſelbſt ein wahrer Chriſt ſein. Das iſt der rechte Schulmeiſtergeiſt. 10, 2—5. Wer andere dahin bringen will, daß ſie den Vater kennen lernen, nuß ihn zuvor ſelbſt kennen. 32, 3. Der Glaube iſt d3 Geheimnis einer pädagogiſchen Wirkung. 28, 120. Denn iſt der Lehrer auch ein Kinderfreund. 38, 300. — Das Bild eines chriſtlichen Lehrers 14, 261. 262. 32, 250. 281.
Unm. a. Der Wunſch eines chriſtlichen Lehrers muß een, daß er in Chriſto begnadigt ifſt und ihm immer unlicher wird. Sein Ziel iſt völlige Vereinigung mit Gott.
Anm. b. Der Lehrer muß feſt ſein im Glauben. Ge— noten zum Abfall ſind genug vorhanden. Des Lehrers geinde ſind Teufel, Welt und Fleiſch. 28. 196. 202.
Anm. c. Man ſagt, das Wichtigſte bei einem Lehrer ſei Kenntnis und Fertigkeit. Aber ſind die erkenntnis— nichſen Leute immer die beſien Hausväter und Bürger? Die Furcht Gottes iſt der Weisheit Anfang.
Anm. d. Als Chriſt muß ſich der Lehrer beweiſen in Daus, Schule und Gemeinde.
Anm. e. Wohl kann auch ein Ungläubiger unternichten im Rechnen. Schreiben u. ſ. w., ja, er kann auch hottes Wort lehren, aber recht anwenden wird er es nicht. Gottes Wort wird ihm gleichgiltig ſein. Er iſt geinlich blind. Hat er mit allerlei Schwierigkeiten zu bmpien, ſo wird ihm das Amt zur Laſt. 5, 267. 356. Anm. f. Lehrer, denen man anmerken kann, daß ſie abit nicht glauben oder die kein Zeugnis haben, ſoll num nicht anſtellen. Welchen Einfluß können ſie ausüben! 7, 224.
Unm. g. Für fromme und treue Lehrer kann man nitht dankbar genug ſein.
- Schulb. 47, 76
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- Ma. 28, 184
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- Ma. 28, 184. 3
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- Ma. 28, 184. 3. 341
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- Ma. 28, 184. 3. 341. 345
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- Ma. 28, 184. 3. 341. 345. 12, 41
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- Neb. 1906. 45
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- Ma. 8, 14
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- Ma. 8, 14. 146
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- Ma. 8. 148
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- Wis. Syn. 90, . 1905, 40
Die Schule (1913), its own page 99 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0046_PA99
2.
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Die Schule (1913)
2. der Lehrer muß die reine Lehre führen und auf
lutheriſchen Bekenntniſſe verpflichtet ſein. Jo. 97, J. Der Lehrer muß lehrtüchtig ſein. Das ſchließt in ſich. daß er
a die nötigen Kenntniſſe beſitt. Was er den Kinden beibringen will, muß er ſelbſt wiſſen. Lind. 231. 252. Die Zeiten ſind vorbei, in denen man alte Schuſer und Schneider in die Schule ſetzte. Neb. 1906, 43.
Anm. a. Der Lehrer muß eine gute Vorbildung haben. Standard of preparation ſor elementary teach-
- Neb. 1906, 43
- Luth. 34, 3
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- Jo. 97, J. Der Lehrer mu
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Die Schule (1913)
ers 41, 86. 87. — Man ſehe ſich die Prüfungsfragen für höhere Schulen an. 26, 277—279. 35, 283—284. 29, 374.
Anm. b. Es iſt Pflicht der Synode, unſern Studenten eine ſolche gute Ausbildung zu geben.
Anm. c. Zur Vorbildung des Lehrers gehört nicht Vielwiſſen, ſondern daß man das Rechte gründlich weiß:;
b. die nötige Lehrgabe hat. Er muß den Kindern mitteilen können, was er weiß und was ſie lernen ſollen. Er muß darum klar denken und reden können Lind. 212, mit guten Methoden bekannt ſein 45, 18 und Intereſſe am Lehrgegenſtand finden.
4. Der Lehrer muß Liebe beſitzen. Das iſt zur treuen Amtsführung durchaus notwendig. 28, 100. 101. Wer keine Liebe hat, taugt nicht zum Erzieher. 6, 34. Die Liebe muß die Triebfeder in allem ſein. 4, 175. 176. Hätte ich der Liebe nicht, ſo wäre ich nichts. 46, 108. Und das ſoll nicht Liebe ſein, die aus dem Fleiſch kommt, ſondern die wahre Liebe. 11, 251.
a. Liebe zu Jeſu. Haſt du mich lieb? — Dieſe Liebe macht demütig, uneigennützig, willig zum Kreuz. Lind. 227.
Anm. Aus dieſer Liebe fließt auch die Liebe zu den Lämmern. Wer Chriſtum liebt, liebt auch die, die er liebt. Lind. 226.
b. Liebe zu den Kindern und ihren unſterblichen Seelen. Wer ſeine Schulkinder liebt, wird
1. ſie fleißig in Gottes Wort unterrichten;
2. auch in weltlichen Fächern beſtrebt ſein, ſie,
ſo weit wie möglich, zu bringen;
3. ſie in Krankheitsfällen beſuchen;
4. fleißig für ſie beten u. ſ. w.;
5. herzlichen Anteil nehmen an ihren Freuden
und Leiden;
6. Achtung vor den Kindern haben.
Anm. a. Seine Liebe wird nicht umſonſt ſein. Er wird wieder geliebt. Auch die Eltern der Kinder werden einen ſolchen Mann näher kennen lernen wollen und lieb gewinnen.
Anm. b. Die Liebe iſt langmütig und freundlich, ſie treibt nicht Mutwillen, ſie überwindet alles.
Anm. c. Das Kind kann mit Recht vom Lehrer eine liebevolle Behandlung erwarten.
Anm. d. Das herrlichſte Vorbild hierin iſt Chriſtus.
5. Treue. Der Lehrer muß treu ſein in ſeinem Amt. Das iſt Gottes Forderung. Ma. 16, 44. 45. Die Treue ſoll ſich zeigen
a. in der Schuile, darin, daß er
15, 108.
1. Gottes Wort fleißig treibt; über den Realien
11. 130—132. 193.
den Katechismus nicht vernachläſſigt:
2. in den Realien das Beſte zu leiſten ſucht:
11, 132. 133. 193.
3. ſich hütet vor Steckenpferden. Mancher wen⸗
11. 195.
det vielleicht viel Zeit auf Geſang und läßt das
- Ma. 16, 44
- Ma. 16, 44. 45
- Wis. 91, 81
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- Wis. 91, 81. 82
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- Wis. 91, 81. 82. 15, 19
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- Wis. 91, 81. 82. 15, 19. 45, 17. 18. 15, 19. 11, 355
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- Neb. 1906, 43
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- Neb. 1906, 43. 46, 298
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- Neb. 1906, 43. 46, 298. 4
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- Neb. 1906, 43. 46, 298. 4, 376
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- Neb. 1906, 43. 46, 298. 4, 376. 2
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- Neb. 1906, 43. 46, 298. 4, 376. 2, 5
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- Neb. 1906, 43. 46, 298. 4, 376. 2, 5. 27
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- Neb. 1906, 43. 46, 298. 4, 376. 2, 5. 27, 107
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- Neb. 1906, 43. 46, 298. 4, 376. 2, 5. 27, 107. 108
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- L. W. 53, 248
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- Wis. Syn. 90, 42
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- Neb. 1906. 44
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- Neb. 1906. 44. 6
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- Neb. 1906. 44. 6, 334
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- Neb. 1906. 44. 6, 334. 44, 314. 315. 6, 376. 39, 321. 15, 35. 20. 20, 158—164
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- Neb. 1906. 44. 6, 334. 44, 314. 315. 6, 376. 39, 321. 15, 35. 20. 20, 158—164. 28
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- Neb. 1906. 44. 6, 334. 44, 314. 315. 6, 376. 39, 321. 15, 35. 20. 20, 158—164. 28, 50. 15, 132
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- Neb. 1906. 44. 6, 334. 44, 314. 315. 6, 376. 39, 321. 15, 35. 20. 20, 158—164. 28, 50. 15, 132. 46
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- Neb. 1906. 44. 6, 334. 44, 314. 315. 6, 376. 39, 321. 15, 35. 20. 20, 158—164. 28, 50. 15, 132. 46. 16
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- Neb. 1906. 44. 6, 334. 44, 314. 315. 6, 376. 39, 321. 15, 35. 20. 20, 158—164. 28, 50. 15, 132. 46. 16. 46, 298
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- Neb. 1906. 44. 6, 334. 44, 314. 315. 6, 376. 39, 321. 15, 35. 20. 20, 158—164. 28, 50. 15, 132. 46. 16. 46, 298. 39
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- Neb. 1906. 44. 6, 334. 44, 314. 315. 6, 376. 39, 321. 15, 35. 20. 20, 158—164. 28, 50. 15, 132. 46. 16. 46, 298. 39, 321—326
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- Neb. 1906. 44. 6, 334. 44, 314. 315. 6, 376. 39, 321. 15, 35. 20. 20, 158—164. 28, 50. 15, 132. 46. 16. 46, 298. 39, 321—326. 35
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- Neb. 1906. 44. 6, 334. 44, 314. 315. 6, 376. 39, 321. 15, 35. 20. 20, 158—164. 28, 50. 15, 132. 46. 16. 46, 298. 39, 321—326. 35, 322
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- Neb. 1906. 44. 6, 334. 44, 314. 315. 6, 376. 39, 321. 15, 35. 20. 20, 158—164. 28, 50. 15, 132. 46. 16. 46, 298. 39, 321—326. 35, 322. 289. 290
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- Neb. 1906. 44. 6, 334. 44, 314. 315. 6, 376. 39, 321. 15, 35. 20. 20, 158—164. 28, 50. 15, 132. 46. 16. 46, 298. 39, 321—326. 35, 322. 289. 290. 11, 97
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- Neb. 1906. 44. 6, 334. 44, 314. 315. 6, 376. 39, 321. 15, 35. 20. 20, 158—164. 28, 50. 15, 132. 46. 16. 46, 298. 39, 321—326. 35, 322. 289. 290. 11, 97. 28
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- Neb. 1906. 44. 6, 334. 44, 314. 315. 6, 376. 39, 321. 15, 35. 20. 20, 158—164. 28, 50. 15, 132. 46. 16. 46, 298. 39, 321—326. 35, 322. 289. 290. 11, 97. 28. 107
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- Neb. 1906. 44. 6, 334. 44, 314. 315. 6, 376. 39, 321. 15, 35. 20. 20, 158—164. 28, 50. 15, 132. 46. 16. 46, 298. 39, 321—326. 35, 322. 289. 290. 11, 97. 28. 107. 27
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- Neb. 1906. 44. 6, 334. 44, 314. 315. 6, 376. 39, 321. 15, 35. 20. 20, 158—164. 28, 50. 15, 132. 46. 16. 46, 298. 39, 321—326. 35, 322. 289. 290. 11, 97. 28. 107. 27. 107
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- Neb. 1906. 44. 6, 334. 44, 314. 315. 6, 376. 39, 321. 15, 35. 20. 20, 158—164. 28, 50. 15, 132. 46. 16. 46, 298. 39, 321—326. 35, 322. 289. 290. 11, 97. 28. 107. 27. 107. 108
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- Neb. 1906, 44
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Die Schule (1913), its own page 100 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0174_PA100
—
Die Schule (1913)
Rechnen in die Brüche gehen;
4. keinen im Unterricht bevorzugt, keinen zurück⸗
325. 11, 196.
13. 21
ſetzt und allen Kindern gerecht wird. Wie leicht
laſſen wir uns durch Anmut eines Kindes beſtechen!
5. ſich auf den Unterricht gründlich vorbereitet;
31. 328. 11, 228.
6. die rechte Zucht handhabt;
11. 5.
7. auch dann noch bei den Kindern weilt, wenn
11. 2.0.
ſie ſchon lange ſeinen Blicken entſchwunden ſind;
8. ſich der konfirmierten Jugend annimmt;
13, 363 b. im Verhältnis gegen Paſtor, Schulvorſteher, im
32⁵5.
39. 524.
Dienſt an der Gemeinde, in Bezug auf ſeine Perſon.
—368. Anm. a. Die Treue erfordert mehr, als daß man die
11, 98.
beitimmten Schulſtunden hält.
Anm. b. Ein Lehrer mag in andern Dingen noch ſo
11. 129.
fleißig ſein, unterläßt er darüber die Aufgabe ſeines
Verufes, ſo iſt er nicht treu.
Ter. 1906, Anm. c. Mehr als Trene fordert Gott nicht. Das
11, 66. 68.
iſt des Lehrers Troſt. Mehr ſoll auch eine Gemeinde
21.
nicht erwarten.
8, 176—178. Anm. d. Will ein Lehrer ſein Amt treu verwalten,
ſo hat er übergenug zu tun und braucht ſich nicht andere
Dienſte aufzuladen.
6. Weitere Eigenſchaften des Lehrers.
a. Fleiß und Eifer. Der Lehrer ſoll nicht faul
14. 139. 140.
ſein, ſondern fleißig arbeiten in der Schule und nach
Weiterbildung in der Schule ſtreben. 28, 119.
Anm. a. Der Lehrer ſoll den Kindern mit gutem
Beiſpiel vorangehen. Gibt ſich der Lehrer Mühe, ſo
werden auch die Kinder Fleiß anwenden.
Anm. b. Es iſt ſchon unrecht, wenn man im bürger⸗
lichen Berufe träge iſt.
Anm. c. Vieles könnte den Eifer des Lehrers lahm-
legen. Darum muß der Eifer immer wieder neu be⸗
lebt werden 44, 304. 305. Laßt uns im Eifer nicht er⸗
müden! 38, 175—181.
b. Freundlichkeit. Der Lehrer ſei nicht mür-
riſch und abſtoßend gegen die Kinder, ſondern freund⸗
lich im Umgange. Zwiſchen einem mürriſchen Lehrer
und den Kindern iſt eine Kluft.
c. Zufriedenheit. Wie manche ſind mit ihrem
Stand und Veruf unzufrieden, werden desſelben über⸗
drüſſig. Der Kaufmann lobt den Handwerker. Jeder
meint. der Beruf des andern ſei beſſer. Aber jeder
Stand hat ſeine Plage. Wer ſeine Hand an den Lehrer⸗
deruf gelegt hat, ſchaue nicht zurück. 10, 257. 258.
Anm. Der Lehrer ſoll gerade auch mit dem Poſten
zufrieden ſein, wo Gott ihn hingeſetzt hat. Er ſoll nicht
denken: hätte ich eine andere Gemeinde, ſtände ich un⸗
ter einem andern Paſtor u. ſ. w.
d. Demut. Eitelkeit und ſelbſtgefälliges Weſen
kleiden niemand ſchlechter als den Lehrer. Er ſoll nicht
mit ſeinen Leiſtungen prahlen, nicht alles beſſer wiſſen
wollen als die Kollegen. 15, 41. 42.
Aum. Man ſoll ſeine Fertigkeit nicht überſchätzen noch
24, 34.
- Min. 97, 18
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- Min. 97, 18. 38
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- Min. 97, 18. 38, 175
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- Min. 97, 18. 38, 175. 177
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- Min. 97, 18. 38, 175. 177. 46, 99
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- Min. 97, 18. 38, 175. 177. 46, 99. 6
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- Min. 97, 18. 38, 175. 177. 46, 99. 6, 370
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- Min. 97, 18. 38, 175. 177. 46, 99. 6, 370. 44, 140
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- Min. 97, 18. 38, 175. 177. 46, 99. 6, 370. 44, 140. 28
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- Min. 97, 18. 38, 175. 177. 46, 99. 6, 370. 44, 140. 28, 120
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- Min. 97, 18. 38, 175. 177. 46, 99. 6, 370. 44, 140. 28, 120. 23
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- Min. 97, 18. 38, 175. 177. 46, 99. 6, 370. 44, 140. 28, 120. 23, 126
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- Min. 97, 18. 38, 175. 177. 46, 99. 6, 370. 44, 140. 28, 120. 23, 126. 127
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- Min. 97, 18. 38, 175. 177. 46, 99. 6, 370. 44, 140. 28, 120. 23, 126. 127. 18, 185
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- Min. 97, 18. 38, 175. 177. 46, 99. 6, 370. 44, 140. 28, 120. 23, 126. 127. 18, 185. 45, 36
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- Min. 97, 18. 38, 175. 177. 46, 99. 6, 370. 44, 140. 28, 120. 23, 126. 127. 18, 185. 45, 36. 1
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Die Schule (1913), its own page 101 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0175_PA101
—
Die Schule (1913)
Anm. a. Eigenſchaften des Lehrers nach 1 Tim. 3,
2—6. Schulbl. 47, 138—143.
Anm. b. Zwei Eigenſchaften, die der Lehrer nicht ha⸗
ben ſollte, ſind:
1. Ehrgeiz. Dadurch raubt ſich der Lehrer
die Achtung der Schüler. Wer nach Ehre ſtrebt,
wird leicht beleidigt.
2. Argwohn. Der Lehrer ſoll ſeinen Kindern
nicht mit Mißtrauen entgegenkommen, keinen un⸗
begründeten Verdacht in ſich aufkommen laſſen Lind.
Die Schule (1913), its own page 103 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0047_PA103
352.
ſich hüten vor Vorurteil
Die Schule (1913)
352, ſich hüten vor Vorurteil. 38, 369. 370. v. Körperliche Qualifikationen: Geſundheit, Kraft,
gute Augen und Ohren u. ſ. w.
Anmerkungen hierzu:
1. Mit den nötigen Gaben muß Gott den Lehrer aus·
rüſten.
2. Die Gaben ſind verſchieden, bei dem einen herrſcht
dieſe, bei dem andern jene Eigenſchaft vor. Selten ſind
ſie in gleichem Maße vorhanden. Sie dürfen aber nie
ganz fehlen.
3. Kein Lehrer iſt vollkommen. Jeder hat ſeine Feh⸗
ler. Die Fehler, die man hat, ſollte man auch aner⸗
lennen.
4. Nicht jeder taugt zum Erzieher.
5. Erkennſt du, daß du nicht ſo biſt, wie du ſein ſoll⸗
teft, ſo nimm deine Zuflucht zum Blute Chriſti.
6. Laſſet uns nachjagen, daß wir das Ideal immer
mehr und mehr erreichen.
7. Die natürlichen Gaben, die oft im Menſchen
ſchlummern, müſſen geweckt und gepflegt werden.
8. Die Perſönlichkeit des Lehrers iſt ein großer Fak-
tor in der Erziehung und übt einen großen moraliſchen
Einfluß aus. Der gute Ruf der Schule hängt meiſt
dom Lehrer ab. At. 1912, 8.
9. Ungeſchickte, unbrauchbare, untüchtige Lehrer ſoll
man zu entfernen ſuchen.
7. Amtsfreudigkeit.
Amtsfreudigkeit iſt Luſt und Begeiſterung zum Be⸗
ruf.
2. Der Lehrer ſoll ſein Amt mit Freuden ausrichten.
Er ſoll ſeinem Berufe nicht aus Zwang nachkommen,
. 345. 346, nicht den Kopf hängen laſſen und ſeine
Arbeit mit ſaurem Geſichte verrichten 4, 55. 56. Das
Amt ſoll nicht eine Laſt, ſondern eine Luſt ſein. 4, 54.
Er zog aber ſeine Straße fröhlich. Ap. 8, 39. 36, 170
bis 175.
Anm. a. Notwendig iſt die Amtsfreudigkeit
1. um des Erfolges willen. Niemand kann et—
was Ordentliches leiſten, der nur mit halbem Her-
zen arbe itet;
- At. 1912, 8
- At. 1912, 8.
9
- Neb. 1906, 47
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- Neb. 1906, 46
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- Neb. 1906, 46. 39
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- Neb. 1906, 46. 39, 321
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- Neb. 1906, 46. 39, 321. 40
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- Neb. 1906, 46. 39, 321. 40, 321
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- Luth. 57, 386
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- Ma. 8, 147
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- Ma. 8, 147. 148
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- Ma. 8, 147. 148. 28, 124
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- Ma. 28, 187
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- Ma. 28, 187. 188
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- Ma. 28, 187. 188. 46, 325
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- Ma. 28, 187. 188. 46, 325. 42
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- Ma. 28, 187. 188. 46, 325. 42, 120
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Die Schule (1913), its own page 103 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0047_PA103
—
Die Schule (1913)
2. um des Lehrers willen. Luſt und Liebe zum
Dinge, macht Mühe und Arbeit geringe;
3. um Gottes willen. Einen fröhlichen Geber
hat Gott lieb. Nur das fröhliche Geben in der
Schule iſt ein Gottesdienſt.
Anm. b. Es ſteht ſchlimm, wenn der Lehrer mit Unluſt in die Klaſſe geht. Wer keine Luſt zum Schulehalten hat, werde lieber Präſident oder Zigarrendreher. Lind. 212.
3. Unluſt zur Arbeit erfüllt oft unſer Herz. Mancher geht nirgends unliebſamer hin als in die Schule. Die Urſachen davon ſind mancherlei:
a. Der alte Adam. Das Haupthindernis liegt in uns ſelbſt.
Anm. a. Der Lehrer trägt oft ſelbſt die Schuld, wenn er ein freudenloſes Berufsleben führt.
Anm. b. Das Erkennen des eignen Unvermögens iſt oft nur ein eingebildetes Hindernis.
b. Erſolgloſigkeit. Mißerfolg ſtimmt uns nieder.
c. Geringſchätzung des Amtes. Vor der Welt iſt das Lehramt ein verächtlich Ding. Es beſchäftigt ſich mit Kindern. Auch Gemeindeglieder haben mitunter ſolche Anſchauungen.
d. Amtskreuz, ſei es nun ein unverſchuldetes oder ſelbſtgemachtes.
e. Kleinmut, Verzagtheit, Hochmut. Der eine ſpricht: Ich ſehe ſo wenig Früchte meiner Arbeit. Ein anderer: Ich kann meine Gaben hier nicht verwerten. Ich bringe meine Tage hier vergeblich zu. Min. 94, 9.
f. Häusliche Zuſtände, ein fried und freudenloſes Familienleben u. ſ. w.
g. Reiberei mit dem Paſtor.
h. Geringer Gehalt.
i. Allotria. Man verliert dadurch die Luſt zur Schule. Wie kann ein geiſtig abgeſpannter Menſch noch mit Freuden in der Schule arbeiten?
k. Weltweſen. Wer des Abends weltlichen Vergnügungen nachgeht und daran ſeine Freude findet, wird wohl kaum am nächſten Morgen mit Freuden zur Schule kommen.
l. Schlechtes Schullokal, Mangel an Lehrmitteln u. w.
m. Undank von Kindern und Eltern. Manche haben immer etwas am Lehrer zu bekritteln. Die verdiente Anerkennung wird oft zurückgehalten. Rechne nicht darauf! 30, 296.
4. Wie erhält ſich ein Lehrer ſeine Berufsfreudigkeit? Mittel dafür ſind: Daß der Lehrer
a. ſich die herrliche Aufgabe ſeines Berufes vergegenwärtigt:
b. ſein Werk in Gottes Namen treibt;
c. alle Widerwärtigkeiten und Hinderniſſe mit Gottes Hilfe zu überwinden ſucht;
- Min. 94, 9
- Min. 94, 9
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- Min. 94, 9. 37
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- Min. 94, 9. 37, 100
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- Min. 94, 9. 37, 100. 42
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- Min. 94, 9. 37, 100. 42, 121
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- Min. 94, 9. 37, 100. 42, 121. 30
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- Min. 94, 9. 37, 100. 42, 121. 30, 48
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- Min. 94, 9. 37, 100. 42, 121. 30, 48. 42
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- Min. 94, 9. 37, 100. 42, 121. 30, 48. 42, 121
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- Min. 94, 9. 37, 100. 42, 121. 30, 48. 42, 121. 42
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- Min. 94, 9. 37, 100. 42, 121. 30, 48. 42, 121. 42, 122
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- Min. 94, 9. 37, 100. 42, 121. 30, 48. 42, 121. 42, 122. 30
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- Min. 94, 9. 37, 100. 42, 121. 30, 48. 42, 121. 42, 122. 30, 46
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- Min. 94, 9. 37, 100. 42, 121. 30, 48. 42, 121. 42, 122. 30, 46 30
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- Min. 94, 9. 37, 100. 42, 121. 30, 48. 42, 121. 42, 122. 30, 46 30, 37
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- Min. 94, 9. 37, 100. 42, 121. 30, 48. 42, 121. 42, 122. 30, 46 30, 37. 38
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- Min. 94, 9. 37, 100. 42, 121. 30, 48. 42, 121. 42, 122. 30, 46 30, 37. 38. 12, 121
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- Min. 94, 9. 37, 100. 42, 121. 30, 48. 42, 121. 42, 122. 30, 46 30, 37. 38. 12, 121. 122
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- Min. 94, 9. 37, 100. 42, 121. 30, 48. 42, 121. 42, 122. 30, 46 30, 37. 38. 12, 121. 122. 44, 131
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- Min. 94, 9. 37, 100. 42, 121. 30, 48. 42, 121. 42, 122. 30, 46 30, 37. 38. 12, 121. 122. 44, 131. 132
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- Min. 94, 9. 37, 100. 42, 121. 30, 48. 42, 121. 42, 122. 30, 46 30, 37. 38. 12, 121. 122. 44, 131. 132. 134
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- Min. 94, 9. 37, 100. 42, 121. 30, 48. 42, 121. 42, 122. 30, 46 30, 37. 38. 12, 121. 122. 44, 131. 132. 134. 30
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- Min. 94, 9. 37, 100. 42, 121. 30, 48. 42, 121. 42, 122. 30, 46 30, 37. 38. 12, 121. 122. 44, 131. 132. 134. 30, 42
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- Min. 94, 9. 37, 100. 42, 121. 30, 48. 42, 121. 42, 122. 30, 46 30, 37. 38. 12, 121. 122. 44, 131. 132. 134. 30, 42. 30
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- Min. 94, 9. 37, 100. 42, 121. 30, 48. 42, 121. 42, 122. 30, 46 30, 37. 38. 12, 121. 122. 44, 131. 132. 134. 30, 42. 30, 38
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- Min. 94, 9. 37, 100. 42, 121. 30, 48. 42, 121. 42, 122. 30, 46 30, 37. 38. 12, 121. 122. 44, 131. 132. 134. 30, 42. 30, 38. 39
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- Min. 94, 9. 37, 100. 42, 121. 30, 48. 42, 121. 42, 122. 30, 46 30, 37. 38. 12, 121. 122. 44, 131. 132. 134. 30, 42. 30, 38. 39. 30
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- Min. 94, 9. 37, 100. 42, 121. 30, 48. 42, 121. 42, 122. 30, 46 30, 37. 38. 12, 121. 122. 44, 131. 132. 134. 30, 42. 30, 38. 39. 30, 39
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- Min. 94, 9. 37, 100. 42, 121. 30, 48. 42, 121. 42, 122. 30, 46 30, 37. 38. 12, 121. 122. 44, 131. 132. 134. 30, 42. 30, 38. 39. 30, 39. 30
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- Min. 94, 9. 37, 100. 42, 121. 30, 48. 42, 121. 42, 122. 30, 46 30, 37. 38. 12, 121. 122. 44, 131. 132. 134. 30, 42. 30, 38. 39. 30, 39. 30, 41
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- Luth. 55, 215
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- Luth. 55, 215. 30, 33
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- Luth. 55, 215. 30, 33. 46, 298
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- Luth. 55, 215. 30, 33. 46, 298. 20, 36
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Die Schule (1913), its own page 104 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0177_PA104
—
Die Schule (1913)
d. fleißig Umgang mit Kollegen pflegt, Konferenzen
beiucht u. ſ. w. Geteilter Schmerz iſt halber Schmerz.
S. Der Lehrer als Seelſorger und Miſſionar.
a. Alle chriſtliche Erziehung iſt zugleich Seelſorge, ö 17. 90. 27, 104.
Sorge für die Seele. Der Lehrer ſoll die Kinder zu
ö
Chriſto führen. Er ſoll darum
1. die Kinder in Gottes Wort unterrichten;
2. Gottes Wort praktiſch auf alle Kinder und privatim auf die einzelnen anwenden, muß Geſetz
ö und Evangelium gebrauchen 17, 93, ermahnen, warnen vor dem Vöſen 27, 106, tröſten.
Anm. Beſondere Gelegenheiten dazu finden ſich. wenn ein Kind krank iſt, beim Tode des Vaters oder der Mutter, wenn ein Gebot übertreten worden iſt oder das Kind die Schule endlich verläßt u. ſ. w.;
3. die Kinder zum Beten anhalten:
4. darauf achten, daß ſie zum Gottesdienſt kommen, ſich anmerken, welche Kinder fehlen.
Anm. a. In der Kirche ſoll man den Kindern einen Platz anweiſen, wo ſie der Lehrer oder ein Vorſteher überwachen kann, darauf achten, daß ſie ordentlich mitſingen, Geſangbücher haben.
Anm. b. Am folgenden Tage kann man den Inhalt der Predigt abfragen, ſoll aber nicht mit dem Stock dreinfahren, wenn ſie die Teile nicht anzugeben wiſſen.
Anm. c. Urſachen, warum Kinder oft die Got. tesdienſte verſäumen, ſind der Teufel, der verderbte Wille der Kinder, das böſe Beiſpiel, ſchlechte Er— ziehung u. ſ. w.
Anm. d. Abhandlung: Was kann der Lehrer tun, daß die Kinder zum Gottesdienſt kommen und Nutzeen davon haben? 36, 358—362. 33, 384;:
5. ſich der Konfirmierten annehmen, ſodiel er kann. Was kann der Lehrer tun, damit die Jugend bei der Kirche erhalten wird? 12, 270.
Anm. a. Die Urſache, warum ſo viele Kinder von der Kirche abfallen, liegt nicht in Gott, ſondern bei den Menſchen. Innerliche Urſachen ſind die Sünde, der Unglaube; äußerliche Urſachen Mangel an guter Erziehung. Schuld des Paſtors oder des — das allgemeine Verderben in allen Stän⸗
en.
Anm. b. Ob man nicht in unſern Schulen eine blte? Klaſſe für die Konfirmierten einrichten ollte
Anm. e. Der Lehrer ſollte verſuchen, mit ſeinen früheren Schülern, ſo viel wie möglich, in innigem Verkehr zu bleiben, damit das Band nicht ſo ſchnell abgebrochen wird, nachdem die Kinder aus der Schule ſind.
6. für die Kinder fleißig beten, wie Chriſtus Fürbitte getan hat. 46, 17.
- Luth. 35, 169
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- Schulb. 15, 33
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- Schulb. 15, 33. 34
margin
- Schulb. 15, 33. 34. 5, 263 —269
margin
- Schulb. 15, 33. 34. 5, 263 —269. 5, 263—269
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- Luth. 62, 307
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- Wis. 91, 83
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Die Schule (1913), its own page 105 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0178_PA105