A cumulative subject index to seven Missouri
Synod periodicals, compiled by E. (Ernest) Eckhardt (1868–1939) and printed at
St. Louis between 1907 and 1917. Under each headword it sets numbered theses,
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Die Schule (1913)
Deutſch.
Abhandlungen.
Die deutſche Sprache als Unterrichtsgegenſtand in unſern Gemeindeſchulen. 1, 33—238. 261—265. 294—298. Aus den Anfängen des deutſch-ſprachlichen Un⸗
ichts. 25, 198—209. Wie ſoll der Unterricht in der deutſchen Sprache in einer
laſſigen Schule geordnet und erteilt werden? 14, 111—114. Wie erzielt ein
rer richtiges deutſches Sprechen? 33, 161—183. Woher rühren mangelhafte eiſtungen unſerer Schüler im Gebrauche der Schriftſprache? 32, 340—344. Luzſer und die deutſche Sprache. 3, 208—213. Luther als Schöpfer der neuhochdeutzen Sprache. 31, 97—105. Zur Geſchichte der germaniſchen Sprache. 26, 182 5 186. Ein hochverdienter Vorkämpfer deutſcher Sprache und Literatur in Engud. 31, 366—373. Der ſchriftliche Ausdruck. 9, 10—19. Der deutſche Aufſatz. 5, 33—42. 16, 69. 70. Deutſche Sprache und Aufſatzübungen in der Oberklaſſe T Volksſchule. 1, 41—45. Der Aufſatz. 20, 106—117. Die Korrektur. 20, —36. Korrektur der Schülerarbeiten. 29. 363—368. Die Verbeſſerung der einſchrift des Aufſatzes. 23, 130—134. Gedanken über deutſche Orthographie.
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181.
Orthographie und Schreiben
Die Schule (1913)
181. Orthographie und Schreiben. 28, 252—258. Die alte oder die neue Orographie. 16, 141—144. Die Einführung der Kinder in die neue deutſche Rechtteibung. 26, 365—373. Welchen Standpunkt hat die Volksſchule in Bezug auf e Neuerung in der Orthographie einzunehmen? 11, 13—21. Zur deutſchen Inrpunktionslehre. 8, 149—155. Interpunktionslehre. 26, 273—277. Die Präſtion. 37, 200 —213. 278—283. Unarten der Zuſammenſetzung von Wörtern. „102—115. Die Lehre vom Gebrauch der großen Anfangsbuchſtaben. 26, 289 5 300. Wider die Grammatiker. 8, 259—265. Der grammatiſche Unterricht i den einfachſten Schulverhältniſſen. 9, 181—186. 235—240. Schwankungen, z. Fehler im Gebrauch der deutſchen Grammatik. 33, 304—316. Die Preſſe als prachverderberin. 35, 344—350. 363—370. Sprachreinigung. 23, 65—71. ir deutſchen Schriftfrage. 26, 204 —208. Was iſt vom üÜberſetzen zu halten? 14, —85. Der Unterricht im Deutſchen auf den höheren Schulen Deutſchlands. 37, 3—216. Deutſche Redensarten. 25, 309—315. Aus Dr. Guſt. Wuſtmanns ich: Allerhand Sprachdummheiten. 31, 109—114. 142—146. 169—180. 32, 2—227. 34, 180—185. 35, 266—276. 309—317.
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Die Schule (1913), its own page 277 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0315_PA277
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Die Schule (1913)
Deutſcher Sprachunterricht.
1. Wichtigkeit. Daß unſere Kinder die deutſche Spe
H7
che geläufig leſen und ſprechen lernen, iſt von der groß— ten Wichtigkeit, wenn wir die deutſche Sprache unter uns
erhalten wollen.
Anm. a. Welches Recht hat die deutſche Sprache in unſern Schulen? Sie hat großes Recht als Weltſprache in der Geſchäfts⸗ und Gelehrtenwelt, als Kirchenſprache und als Mutterſprache.
1 7—
Anm. b. Wir ſollen unſere Kinder Deutſch lehren. ſoweit es für den Kreis des zukünftigen Lebensberufes notwendig iſt.
*
Anm. c. Manche legen auf das Deutſche das meiſe Gewicht, da viele Kinder ſich ſpäter doch im Engliſchen in den Freiſchulen vervollkommnen und da ſie das Deu— ſche eher verlieren als das Engliſche. 1, 261. — Take care ſor the German, the English will take care ε itself. Lind. 175.
Anm. d. Die Mutterſprache kann in unſern Schulen nicht Gegenſtand des Unterrichts ſein, ſie kann nicht gelehrt werden, wie eine fremde Sprache oder Rechnen. Aber die Schriftſprache müſſen die Kinder reden und verſtehen lernen.
Anm. e. Den Grund müſſen ſchon die Eltern im Hauſe legen. Sie ſollten mit ihren Kindern Deutſch reden. Die Schule ſoll nur fortbilden.
2. Art und Weiſe.
a. Nicht bloß in der deutſchen Stunde, ſondern auch in andern Stunden muß der Lehrer auf Entwickelung der Sprachfertigkeit im Deutſchen Rückſicht nehmen. Welche gute Gelegenheit bieten der Katechismusunterricht und die bibliſche Geſchichte, um das Sprachgefühl zu heben und zu fördern!
Anm. a. Aller Unterricht muß zugleich Sprachunterricht ſein. Woimmer der Lehrer mit den Kindern redet, erteilt er Sprachunterricht.
Anm. b. Darum ſoll der Lehrer ſelbſt immer korrekt reden und Sprachfehler der Kinder korrigieren. 41, 142
b. Der Lehrer achte auf richtiges Deutſch. Die Kinder müſſen richtig Deutſch ſprechen lernen. Fehlerhaftes Deutſch 34, 148—152.
Anm. a. Manche Kinder haben überhaupt kein Sprachgefühl. Es muß erſt geweckt werden. Was kann die Schule dazu tun? 41, 111.
Amn. b. Bedeutend wird die Sache erleichtert, wenn die Eltern zu Hauſe richtig Deutſch reden. Leider hören viele Kinder außerhalb der Schule ſchlechtes, verdorbenes Deutſch.
c. Die Kinder ſollen auch eine gewiſſe Sprach fertigkeit bekommen. Wie kann man das erreichen? Dazu dient
1. der Anſchauungsunterricht. Man muß über
einen Gegenſtand Sprachübungen anſtellen. Ferner
hilft dazu der Leſeunterricht und grammatiſcher Un⸗
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Die Schule (1913), its own page 278 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0316_PA278
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Die Schule (1913)
terricht. 33, 171—176. 165;
2. das Antworten in vollſtändigen Sätzen. Wer
nicht in vollſtändigen Sätzen antworten läßt, be⸗
raubt ſich eines Mittels, die Sprachfertigkeit der
Kinder zu vermehren. Einwand: Dann kommt man
nicht ſo weit vorwärts.
d. Der Lehrer rede mit den Kindern reines Deutſch. Er meide darum
1. engliſche Ausdrücke und allerlei Verhunzungen.
Wie wird die deutſche Sprache von Deutſchamerika.
nern verunſtaltet!
2. Fremdwörter. Reinigung von Freindwörtern.
Luther hat in der Bibel nur wenige Fremdwörter.
32, 30.
Anm. Verdeutſchung von Fremdwörtern 25, 223. 22, 30. Eine Geſetzesvorlage, alle Fremdwörter zu beſteuern 5, 250. Orthographie und Fremdwörter 21, 137—139. Altmodiſch gewordene Fremdwörter 47, 281. Die Bedeutung mancher Fremdwörter hat ſich im Laufe der Zeit verändert. 36, 149. 150. 24, 51—58.
e. Der Lehrer achte auf deutliche Ausſprache. Euen bei den Kleinen muß man ein gutes Fundament egen.
Anm. a. Viele achten nicht darauf. Kein Wunder, wenn die Kinder hernach das Wort nicht richtig ſchreiben tönnen.
Anm. b. über Ausſprache des ſp und ſt 30. 124. 125. 280. 281.
Anm. c. Elementarunterricht im Deutſchen 44, 296. Vom dritten Jahre an braucht man Sprachbücher 44, 299. S. Grammatik. Endlich kommen die Aufſätze 302. S. Aufſatz.
Anm. d. Kinder bleiben oft im Deutſchen zurück. Sie können nicht recht und nicht richtig Deutſch reden, wenn ſie die Schule verlaſſen. Urſachen: Eltern ſprechen zu Hauſe Plattdeutſch oder verdorbenes Hochdeutſch, haben nur wenig Zeit, ſich mit ihren Kindern zu unterhalten, laſſen die Kinder zu früh konfirmieren. Doch werden auch in der Erteilung des deutſchen Unterrichts Fehler gemacht. Man läßt nicht in vollſtändigen Sätzen antworten, achtet nicht auf richtige Ausſprache u. ſ. w.
Anm. e. Deutſch auf der Weltausſtellung 40, 10.
3. Abſchreiben. Bei dem Abſchreiben ahmen die Kinder richtige Vorlagen nach. Es dient dazu, das Wortbild einzuprägen und ſich in der Orthographie zu befeſtigen. Regeln:
a. Nur eine vollkommen richtige Vorlage darf in die Hand des Kindes gegeben werden.
b. Es ſoll nur abgeſchrieben werden, was des Abſchrei— bens und des Behaltens wert iſt.
c. Die Aufgaben müſſen ausgewählt ſein und allmählich ſchwerer werden.
d. Dabei kann man nach und nach auf die wichtigſten
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Die Schule (1913), its own page 279 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0317_PA279
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Die Schule (1913)
Regeln der Interpunktion und Orthographie aufmerkſam machen.
1, 294. 28, 256.
e. Kinder ſollen ſtets ſorgfältig und ſchön ſchreiben, ſonſt iſt es Zeitvergeudung.
f. Das Geſchriebene muß nachgeſehen werden. Arbei ten, die der Lehrer nicht nachſehen kann, ſollten ganz unterbleiben. Die Korrektur kann auch ſo geſchehen, daß die Kinder die Tafeln wechſeln und nach dem Leſebuch ſelbſt korrigieren.
Anm. a. Das Abſchreiben ſoll nicht bloß auf die Kleinen beſchränkt werden. Man kann es auch auf der Mit telſtufe noch nicht entbehren.
Einwand. Abſchreiben der Leſeſtücke mache denkfaul, töte die Genies von vornherein. Lieber laſſe man Sätze machen, die gewiſſe Wörter enthalten. — Aber das Abſchreiben kann ja auch verſchieden ſein. Man kann bald dieſe, bald jene Wörter aus dem Leſebuch herausſuchen und abſchreiben laſſen. 29, 110.
Anm. b. Abſchreiben iſt ſchwieriger, als viele Lehrer denken.
4. Diktat. Auf Diktat ſollte man ziemliche Zeit verwenden. Es würde nichts ſchaden, wenn auf jede Leſeſtunde ein kleines Diktat folgte. Die Kinder müſſen auch Fertigkeit im Nachſchreiben des Gehörten erlangen. 25, 54. — Winke:
a. Der Stoff dazu ſollte aus dem Leſebuch oder aus dem Sprachbuch ausgewählt werden.
b. Der Stoff ſollte am Tage vorher durchgegangen ſein. Auf alle Fälle gebe man am Tage vorher die Seite an, daß die Kinder Gelegenheit haben, ſich darauf vorzubereiten.
c. Das Diktat ſollte nicht zu lang ſein. Viele kurze Diktate ſind beſſer, als ein unvorbereitetes, langes Diktat.
d. Nur bekannte Wörter ſollten darin vorkommen. Unbekannte Wörter ſchreibe man an die Wandtafel.
e. Man ſollte nie fehlerhaftes Deutſch vorleſen, damit die Kinder es verbeſſern. Das Ohr gewöhnt ſich leicht an ſolche Fehler.
f. Der Satz wird nur einmal vom Lehrer langſam und deutlich vorgeleſen. Die Kinder ſollen nicht mechaniſch nachſprechen. Wohl aber kann ein Kind den vorgeſagten Satz laut wiederholen.
g. Dabei ſoll man die Kinder auch an die richtige In; terpunktion gewöhnen.
h. Das vollendete Diktat können die Kinder gegenſeitig korrigieren. Jeder Schüler gibt die Fehler an, die ſich auf ſeiner Tafel befinden und den Grund dazu, warum es ein Fehler iſt. Die letzte Korrektur muß der Lehrer ſelbſt vollziehen. 41, 339.
Anm. Diktat iſt ein Mittel zur Prüfung, aber nicht zur Erlernung der Rechtſchreibung.
5. überſetzeu. Das überſetzen aus dem Deutſchen ins Engliſche, und umgekehrt, mag hier und da geſche hen, als Unterrichtsfach iſt es hinderlich und darum ſchon
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Die Schule (1913), its own page 280 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0090_PA280
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Die Schule (1913)
längſt auf die Seite geſchoben. 25, 367.
25, 370. 12, 82. 14, 83.
a. Man lernt dadurch nicht engliſch denken, nicht eng⸗
liſch ſprechen. Die Schüler werden angeleitet, die Ge⸗
11, 116. 12, 278. 278.
danken zunächſt in deutſche Worte zu faſſen und ſie dann
ins Engliſche zu übertragen. 12, 278.
b. Die Methode iſt langweilig und ſchwierig. Wie
14, 83. 84.
diel Zeit geht darauf, bis die Kinder gewöhnliche Phra⸗
ſen, wie z. B. „es zieht hier“, wiedergeben können! 14,
SI. 83. — Richtig überſetzen iſt eine Kunſt. 41, 363.
Es iſt nur da angebracht, wo eine fremde Sprache ge⸗
ernt wird. 2, 176.
Anm. Wohl aber laſſen ſich kleinere Erzählungen
41, 363.
dem Sinne nach in die engliſche Sprache übertra⸗
gen.
Einwände:
14, 81. 82.
1. Lernen die Kinder das überſetzen nicht, dann könnten ſie auch ihren Eltern keinen Brief überſezen. — Aber können ſie nicht die Gedanken wie— dergeben?
2. Es ſei eine ausgezeichnete Geiſtesgymnaſtik. — Das iſt Algebra auch.
3. Es ſei eine angemeſſene ſtille Beſchäftigung für die Kinder, während ſie nicht am Unterricht beteiligt ſind. — Man kann die Kinder beſſer beſchäftigen, z. B. wenn man ſie mit gegebenen Wörtern Sätze bilden läßt.
4. Es ſei ein gutes Mittel, die grammatiſchen Regeln einzuprägen.
6. Aufſätze. Während man die Kinder die erſten
Jahre mit Abſchreiben beſchäftigt 36, 336, folgen ſpäter
kleinere Aufſäte.
a. Zweck und Ziel. Das zu ſteckende Ziel iſt
1. nicht die freie Darſtellung. Selbſtändige Darſtellung eigener Gedanken iſt zu viel gefordert und paßt nicht in die Volksſchule.
Anm. Sollen die Aufſätze einigermaßen kor⸗rigierbar ausfallen, dann iſt auch eine gewiſſe Ahnlichkeit der Form wünſchenswert. Darum ſollten die Kinder nicht ihre eigenen Gedanken niederſchreiben, ſondern unvollendete Sätze nach dem Sprachbuch ergänzen;
2. richtige Zuſammenſtellung von Wörtern. Das Kind ſoll den gegebenen Gedanken ſelbſtändig zu Papier bringen. So hilft der Aufſatz dazu, gutes Deutſch zu lernen.
Anm. Aufſätze ſchreiben wird erſt in der neueren
Volksſchule gefordert und war früher nicht Sitte.
Einwand. Wozu ſollen wir die Kinder noch deutſche
Aufſätze anfertigen laſſen, da ſie doch kaum in die Lage
kommen, deutſche Briefe zu ſchreiben? — Solange wir
aber deutſch predigen, ſollten ſich unſere Kinder auch
mündlich und ſchriftlich im Deutſchen ausdrücken können.
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Die Schule (1913), its own page 281 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0318_PA281
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Die Schule (1913)
25, 35—39. 26, 52. 53.
b. Der Stoff. Der Aufſatz kann ſein eine Vear⸗
beitung von Beſchreibungen nach gegebenen Leitpuntten,
56—58. 9, 13—18. 1,
ſchriftliches Wiedererzählen von durchgenommenen Ge⸗
296. 20, 107—109. 44,
303. 36, 336. 337. 19,
ſchichten, Umarbeitung von Gedichten in Proſa, Vriefe
122—125. 171—174.
u. ſ. w.
28, 114. 115. 26, 56. 57.
Anm. a. Der Stoff dazu findet ſich im Leſebuch oder
44, 303.
im Sprachbuch.
12, 339. 41, 363. 364.
Anm. b. Briefſchreiben muß aut geübt wer⸗
14, 109. 110. Lind. 172.
Das
den. Dazu gehört auch die Adreſſe. 26, 144.
Satzzeichen hinter der Anrede 44, 124. (Zur Geſchichte
des Briefes 29, 83—89.)
13, 147. 20, 109. 32,
Anm. c. Geſchäftsaufſätze und Formulare gehören
in den engliſchen Unterricht.
340.
Anm. d. Nur guter Stoff ſollte ausgewählt werden. Anm. e. Dabei gehe man vom Leichteren zum Schwe—
38, 51.
reren.
1. Dem Schüler wird Stoff und Form gegeben, x
26, 59—61.
den er ſich wörtlich einprägt.
2. Nur der Inhalt wird gegeben und die Form
muß der Schüler ſelbſt finden. Der Schüler muß
das Stück in einer andern Zahl, Perſon oder Zeit
niederſchreiben.
3. Nach einer bereits vorhandenen Form wird
neuer Inhalt geſucht. Nachbildung.
4. Inhalt und Form ſind freigegeben, nur die
Dispoſition wird geliefert. 45, 71. 72.
Erſt kommen Fabeln und Erzählungen, dann Anm. f.
Beſchreibungen und Schilderungen, dann üÜberarbeitung
von Gedichten und endlich freie Aufſätze.
c. Etliche Winke:
1. Die Schreibaufgaben für die Kleineren müſſen
einen beſtimmten Zweck haben, ſollen nur eine
Die Aufgaben
Forderung enthalten und kurz ſein.
ſelbſt müſſen unter ſich in einem beſtimmten Zu
ſammenhang ſtehen.
2. Die Aufgaben dürfen nicht zu ſchwer ſein. die
Kräfte des Kindes nicht überſteigen. Sie müſfen
dem Anſchanungskreis des Kindes entnommen ſein.
Moraliſche Aufſätze gehen über den Horizont der
Kinder.
3. Viele kleine Aufſätze ſind beſſer als einzelne
Paradeaufſätze. Wenn irgend möglich, ſollte man
jede Woche einen Aufſatz ſchreiben laſſen, kleinere
Aufſätze und übungen aus dem Sprachbuch noch
viel öfter.
1. Worauf ſoll man dabei achten? Viele ſehen
mehr auf die Schönheit als auf den Gedankenaus
druck, mehr auf die Schale als auf den Kern. —
Freilich iſt auch auf die Schönheit zu achten. Nac⸗
rückgewieſen werden.
Anmm. Aufſatzhefte ſind das Geſicht der Klaſſe. d. Die Vorbereitung. Aufſätze müſſen gut
vorbereitet und mit den Kindern durchgeſprochen werden
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Die Schule (1913), its own page 282 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0319_PA282
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Die Schule (1913)
nach allen Himmelsrichtungen, damit ſie korrigierbar
ausfallen.
Ann. a. Was man aufſetzen ſoll, muß dem Stoff
nach bekannt ſein. Ohne Saat keine Ernte. Soll der
Schüler ewas wiedergeben, ſo muß der Lehrer dafür
jorgen, daß er etwas hat und beſitzt.
Anm. b. Der Lehrer ſollte aber den Gegenſtand nicht
in der Form vortragen, wie die Schüler ihn nieder—
ichreiben ſollen. Der Schüler ſoll den Stoff ſelbſt in
die ſchöne Form kleiden.
Anm. c. Die erſte Vorbereitung, die ſchon bei den
Kleinen anfangen muß, beſteht im Sprechen in vollſtän-—
digen Sätzen und im Wiedererzählen von Geſchichten. Anm. d. Warum fallen manche Aufſätze ſo dürftig
aus? Sie ſind nicht recht vorbereitet oder zu hoch u.
ſ. w. 32, 341. 344.
e. Die Ausarbeitung des Aufſatzes. Ha⸗
ben die Kinder den Stoff bekommen, ſo folgt
1. die Niederſchrift ins Unreine zu Haus oder in
der Schule;
2. die erſte Korrektur;
3. die Reinſchrift;
4. die letzte Korrektur. Jeder Aufſatz muß vonn
Lehrer ſauber korrigiert werden.
7. Die Korrektur der ſchriftlichen Arbeiten.
a. Alle Arbeiten müſſen vom Lehrer
ſorgfältig korrigiert werden. Das iſt frei⸗
lich eine verdrießliche Arbeit 41, 111 und wird darum
oft mit Unluſt getan 29, 363, aber ſie iſt mit dem Leh⸗
rergeſchäft unzertrennlich verbunden. 20, 35. — Die
geit muß der Lehrer dafür finden. Seine Zeit gehört
in erſter Linie der Schule. 29, 366.
Anm. a. Notwendigkeit und Nutzen:
1. Der Schüler muß zur Einſicht kommen, wa⸗
rum dieſes oder jenes falſch iſt.
2. Auf eine Arbeit, die vom Lehrer durchgeſehen
wird, bereitet ſich das Kind beſſer vor.
Anm. b. Manchmal kommen bei Kindern dieſelben
Fehler immer wieder vor. Die Schuld liegt dann wohl
am Lehrer, der es vielleicht an der Wiederholung fehlen
läßt. 40, 37. 38. 40.
Anm. c. Urſache zum Ärger gibt die Zahl der Fehler
und die Beſchaffenheit der Fehler.
Anm. d. Wie kann man Fehler vermeiden?
1. Unſere erſte Pflicht iſt, daß wir die Schüler an⸗
halten, ſorgfältig zu arbeiten.
2. Die Aufſätze müſſen vorher gründlich durch⸗
gearbeitet werden. Bei einem Diktat gebe man am
Tage vorher die Seite an.
3. Bei Zurückgabe der Arbeiten ſollte man die
am häufigſten vorkommenden Fehler mit der gan—
zen Klaſſe beſprechen, aber nur die Fehler, deren
Beſprechung für die ganze Klaſſe Nutzen hat.
Anm. e. Aufſätze läßt man die Kinder erſt ins Un⸗
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Die Schule (1913), its own page 283 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0320_PA283
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Die Schule (1913)
reine ſchreiben, ehe ſie in das Heft eingetragen werden. Dann gehe man die erſte Korrektur mit den Kindern durch.
b. Wie ſollen ſie korrigiert werden?!
20, 113. 5, 45. 46.
Die Korrektur ſei
29, 366.
1. ſauber;
29, 366. 25, 41.
2. genau. Der Lehrer darf keinen Fehler über⸗
ſehen. Weder Kinder noch fremde Leute dürfen ſte⸗
hengebliebene Fehler darin entdecken.
41, 364. 29, 366. 367.
Anm. a. Manche bedienen ſich bei der Korrektur ver⸗
82. 25, 41. 23, 132.
ſchiedener Zeichen, oder ſie bezeichnen die Art des Fehlers durch Nummern. 5, 45. 46.
29, 367.
Anm. b. Unter die Arbeit mag der Lehrer eine Zen ſur oder ein Urteil ſchreiben, das freilich gerecht ſein muß. 23, 132. Mit Lob ſei man nicht zu verſchwende riſch. 23, 133. Schlechte Arbeiten werden getadelt. Aber der Tadel ſoll beſtimmt ſein, ſo daß das Kind genau weiß, was zu tadeln iſt, und auch nicht zu ſcharf. 23, 133.
Anm. c. Um ſich die Arbeit des Korrigierens zu erleichtern, laſſen manche Lehrer die Bücher wechſeln und die Fehler von den Schülern anſtreichen. Die am mei ſten Fehler machen, tauſchen mit denen, die die wenigſten machen. 29, 82. Laſſen Kinder Fehler ſtehen, ſo wird ihnen ſo und ſo viel von ihrer Zenſur in Abzug gebracht. 40, 46. — Aber dieſe Weiſe iſt ungenügend und hat Nach teile. Sie nützt auch wenig, denn der Lehrer muß die Arbeiten doch noch durchſehen.
Anm. d. Die Bücher durch Helfer korrigieren zu laſſen, iſt nicht zu empfehlen.
c. Alle Fehler müſſen vom Kindekorrigiert werden. Werden zu viele Fehler gemacht, ſo ſollte das Kind die Arbeit noch einmal abſchreiben.
8. Deklamation. Was iſt von Deklamation in der Volksſchule zu halten? Sie gehört nicht in die Volksſchule, doch kann bei beſonderen Gelegenheiten einmal etwas Zeit darauf verwendet, oder nach Schluß der Schule etliche Stücke eingeübt werden.
9. Orthographie.
a. Die neue Orthographie. 40, 197—208. 38, 23—25. 16, 141. Reformbeſtrebungen 6, 89. 11,
Widerſprüche derſelben 23, 25—27.
Anm. a. Das Prinzip, das der deutſchen Rechtsſchreibung zugrunde liegt, iſt das phonetiſche. Manche möchten dieſes Prinzip noch ſtrenger durchgeführt ſehen 11, 4. 47, 239—242, doch gibt es Gründe gegen eine radikale Umgeſtaltung. 11, 14—17.
Anm. b. Die uneingeſchränkt phonetiſche Schreibweiſe iſt ſchon deshalb nicht möglich, weil man in vielen Fällen nicht weiß, welches die richtige Ausſprache iſt, und weil die Abſtammung des Wortes berückſichtigt wer den muß.
Anm. c. Welche Stellung ſoll die Schule dazu einneh ⸗
11, 13. 17.
men? Sie hat keine neue Orthographie zu machen,
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Die Schule (1913), its own page 284 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0091_PA284
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Die Schule (1913)
ſondern die vorliegende zu lehren. — Schwierigkeiten
aber macht es, wenn manche Bücher die alte, manche die
neue Schreibweiſe haben. 28, 252. Einführung der
Kinder in die neue Orthographie 26, 365—373.
Anm. d. Schreibung von Fremdwörtern 40, 207.
Worte, bei denen verſchiedene Schreibweiſen zuläſſig
ſind 40, 203.
b. Wie iſt es zu erreichen, daß die Kin⸗
der orthographiſch ſchreiben lernen?
Dazu dient Abſchreiben von Muſterſtücken, regelmäßige
tägliche übungen, Diktat, Buchſtabieren, Niederſchreiben
des Memorierſtoffes aus dem Gedächtnis u. ſ. w.
Anm. a. Die Orthographie wird nicht durch Regeln
erlernt, ſondern durch Einprägung der Wortbildung.
Anm. b. Doch kann man ohne eine kleine Zahl von
Regeln nicht auskommen. Etliche Regeln muß man ge—
ben, z. B. über
Anfangsbuchſtaben; 26, 289—-300.
1. große
333—346;
2. Silbentrennung:
. den Gebrauch der Worte „daß“ und „das“
u. ſ. w.
Anm. c. Orthographie iſt ein Berg, über den viele
Kinder nicht hinauskommen.
10. Interpunktion. Die Interpunktion wird manch—
46, 89. 90. 26, 69. 8,
mal überſehen. 5, 45. Wie viel kommt oft auf die
149—155. 26, 273—
Stellung eines Kommas an! 47, 280. 35, 276. 277.
277.
Komma vor „und“ 38, 352.
11. Grammatiſcher Unterricht.
46, 74. 75. 45, 70. 40, a. Gehört grammatiſcher Unterricht
16. 17.
in die Volksſchule? Die einen ſuchen alles Heil
9, 181—185.
des Sprachunterrichts in der Grammatik, andere ver—
den ſie und die dritte Klaſſe vermittelt zwiſchen bei⸗
en.
Anm. a. Manche wollen Grammatik ganz aus der
41, 257—261.
Schule halten, andere wollen ſie ans Leſebuch anknüpfen.
Anm. b. Streng grammatiſcher Unterricht iſt in der
38, 44.
Schule Zeitverſchwendung. Er darf nicht als ſelbſtän—
diger Unterrichtszweig auftreten 9, 186, ſondern muß
eine dienende Stellung einnehmen.
Anm. c. Grammatiſcher Unterricht dient zur Er—
9, 186.
weckung des Sprachgefühls und zur Förderung des or-
thographiſchen Unterrichts.
Anm. d. Ganz ohne grammatiſchen Unterricht kann
41, 296. 38, 44. 45. 33,
der Sprachunterricht nicht beſtehen. Etliche Regeln müſ⸗
176. 177. 9, 185. 186.
ſen gegeben werden.
b. Art und Weiſe des Unterrichts.
1. Zunächſt muß man den Stoff ausſuchen, den
33, 178—183. 9, 235—
man in der Schule bewältigen ſoll. Dazu gehören die
240. 28, 56. 96. 97.
Wortlehre, Wortbildungslehre und die Satzlehre.
(Haupt- und Nebenſatz 28, 98.) Man ſoll nur das
auswählen, was praktiſchen Nutzen hat. 26, 71.
2. Der Sprachunterricht ſoll nicht ein Einüben
26, 361.
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Die Schule (1913)
von Regeln ſein. Die Sprache wird nicht aus der
Grammatik gelernt. Man ſoll die Kinder nicht min
einem Ballaſt von grammatiſchen Regeln beladen.
19, 139. Es ſoll kein Leitfadenunterricht, ſondern
praktiſcher Unterricht ſein. Die Kinder lernen die
Wortklaſſen durch Anſchauung und durch Übung
gebrauchen. 26, 70—72.
33, 177. 9, 185.
Anm. a. Wir ſollen in den Kindern Sprachgefühl
erwecken, aber das geſchieht beſſer durch mündlichen
Verkehr, als durch trockene Regeln.
Anm. b. Zwar ſoll man die Regeln durch Bei⸗
ſpiele veranſchaulichen, aber verkehrt wäre es, den
Kindern erſt die Regel zu geben und dann von den
Kindern ſo und ſo viele Beiſpiele nachbilden zu laſ⸗
ſen. 13, 284.
3. Grammatiſcher Unterricht ſollte vom Leſeun⸗
terricht abgeſondert ſein.
4. Die gegebenen Regeln ſind fleißig zu wieder⸗
holen. Mündliche Wiederholung iſt vorzuziehen. Anm. a. Der Lehrer muß inbezug auf Sprache ein
Vorbild ſein. Er muß ſelbſt die Sprache beherrſchen. Anm. b. Kinder machen viele Fehler in Orthogra⸗
phie und Grammatik. Wo liegt die Urſache?
12. Lehrmittel für grammatiſchen Unterricht. Um
Grammatik einzuüben, hat man Sprachbücher. Das
erſte Üübungsbuch 27, 289—322. 26, 177—182. Das
zweite Übungsbuch 29, 129—84. Das dritte Übungs⸗
buch 31, 1—71. — G. Fiſcher und Hoppe. 16, 57. 5d. Anm. a. Die im Sprachbuch gegebenen Regeln ſoll
man beachten und den grammatiſchen Teil der Übungs⸗
bücher fleißig wiederholen. — Verkehrt gebraucht, nützen
die Bücher wenig. 46, 74.
Einwand 1. Der geſamte Sprachunterricht müſſe vom
44, 300.
Leſebuch ausgehen. — Das Übungsbuch will das Leſe—
buch nicht verdrängen.
Einwand 2. Weil die übungsbücher dem Lehrer die
44, 301.
Methode vorſchreiben, ſeien ſie zu verwerfen.
Anm. b. Hilfsmittel für Lehrer: Grammatiſchrortho⸗
graphiſches Nachſchlagebuch 41, 159.
13. Allerlei Grammatiſches und Sprachliches. a. Die zehn Wortklaſſen 24, 319. 320. Lind. 165
bis 172. Unſere Sprache hat eine unbegrenzte Fähig—
keit, zuſammengeſetzte Wörter zu bilden. Unarten da—
bei 37, 102.
b. Präpoſitionen. Nach dorten, bis, ſeitens, zu dem
oder zum u. ſ. w. 37, 200 —209. 278- 282. Zu Köln
Seitens: 47, 217. 218.
oder in Köln 44, 349. pro und per 44, 58.
c. Gebrauch des Demonſtrativpronomens derſelbe u. ſ.
40, 253. 34, 224. 37, 58
w. 42, 90. 91. — Iſt es gleichgültig, ob man einen Re ⸗
—59.
lativſatz mit dem Pronomen „welcher“ oder mit „der“
24. 58. oder beſtehen hierüber keine beſonderen Regeln? d. Deklination bibliſcher Eigennamen 36, 381. Das
„S“ des Genitiv bei Eigennamen 40, 206. Das Binde⸗
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Die Schule (1913), its own page 286 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0322_PA286
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Die Schule (1913)
„8. 37, 109—115.
e. Schwankungen im Gebrauche der deutſchen Grammatik 33, 304—317. Widerſprüche der Grammatiker 8, 259. Zweifelhafte Fälle 8, 277. 278.
f. Allerlei Sprachdummheiten 31, 110—114. 142 bis 146. 169—180. 35, 266—276. 309—317. 34, 180 bis 185. 32, 212. 34, 25. Modewörter 32, 218—227. Verkehrte Ausdrücke 23, 17—21. Zeichenlehrer oder Zeichnenlehrer 13, 28—30. Der oder das Gehalt 45, 28. 29. Aus aller Herren Länder oder Ländern? 23, 21 bis 24. Zween, zwo, zwei 31, 92. 93. Gebrauch der Worte: direkt 45, 185, Intereſſe 45, 248, durfte 44, 153. 154, geſcheuter oder geſcheiter? 41, 94. Die Preſſe als Sprachverderberin 35, 344 -350. 363 - 370. Der Kanz⸗· leiſtil 29, 90. Das Wort Ruß 41, 320. Die Worte des Familienlebens: Mann, Frau u. ſ. w. 41, 308 —313. Wie häufig manche Silben vorkommen 32, 115. 116.
g. Deutſche Redensarten: dem ſei, wie ihm wolle 43,
25, 309—315. 378. 379. Du biſt mir Wurſt 46, 122. Den Brotkorb höher hängen 37, 221.
h. Rätſel 35, 292 —305.
i. Worte, die von hinten geleſen, gerade ſo lauten, wie von vorn 39, 125.
k. Sprichwörter 44, 159. Sprich- oder Sprüchwörter? 36, 104. Was iſt ein Sprichwort? 105. Wie ſind ſie entſtanden? 133. Ihr Wert 136. Bedeutung für die Schule 138. Einteilung 139. Falſch gebrauchte Sprich-wörter 140. Können gebraucht werden im Religions— unterricht 141, beim Sprachunterricht 143. Erklärung der Sprichwörter in unſern Leſebüchern 239—242. 261 25 36 298—306. Sprichwörtliche Redensarten 370
is 378.
l. Göthes Wortſchatz 37, 153.
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