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its sires.Mag. 5, 174. Pſ. 147, 7—12. — Wann feiern wir unſer Erntedankfeſt in rechter Weiſe? Wenn wir erkennen, a. daß Gott allein es iſt, der uns den Ernteſegen gibt, v. daß wahre Gottesfurcht das höchſte Gut iſt. doas wir erlangen können, c. daß wir Gott für alles gebührend preiſen und loben ſollen. — Ma. 38, 417. Pſ. 147, 12—15. — Dankt Gott heute auch für die Wohltat des Friedens im Lande. a. Was für eine hohe Wohltat dieſer Friede iſt, b. wie wir für dieſe Wohltat Gott danken ſollen. — Ma. 24, 343. Jer. 18. 7—10.—Our nation's duty in the days of its prosperity a. to acknowledge the goodness of God, b. and to walk in His ways. HKueg. 3. 335. Klagel. 3, 39. — Warum wir a. nicht über harte Zeiten, ſondern b. über unſere Sünden murren ſollen. — Ma. 18, 332. Nahum 1, 7. — Unſer Dank in dieſen ſchweren Zeiten. a. Auch in dieſen ſchweren Zeiten haben wir hohe Urſache, Gott zu danken. b. Wie wir dem Herrn danken ſollen — Ma. 40, 518. Sirach 50, 24—26. — Die am heutigen Danktag an uns ergehende dreifache Aufforderung: a. Gott gemeinſam ein Dankopfer darzubringen, b. mit demſelben das Rauchopfer des Gebets zu verbinden, c. auch durch unſer öffentliches Zeugnis dem dreieinigen Gott noch beſonders die ihm allein gebührende Ehre zu geben. — Loch. Epi. 823. Luk. 11. 1—4. — Das Vater Unſer der rechte Tert für unſer Danklied am Dankſaaunastag. Wir danken a. für die Erhaltung ſeines Gnadenreiches bei uns, b. für die Seanungen ſeines Machtreiches über uns, c. für die Treue in Bewahrung zum Ehrenreich gegen uns. — Hön. Ent. 534. Luk. 12. 16—21. — Der iſt ein Narr, der ſich Schätze ſammelt und iſt nicht reich in Gott a. Er hängt ſein Herz an Dinge, die ihm ſchließlich doch nicht helfen können, b. er verliert darüber die wahren, bimmliſchen Güter. — Ma. 37, 347..— Oder: Die Feier des Erntefeſtes a. wie ſie nicht geſchehen ſoll, b. wie ſie geſchehen ſoll. — Ziethe, Im. 636. Luke 12. 15—21.—4A Christian's observance of Thanksgiving Dav. a. He thanks God for His goodness, b. he guards against the danger of prosperity.Ma 38 508. Or: The folly of setting w the affections on earthly riches. a. It prevents making provision for the soul, b. death comes unexpected to those that would make rich —Kueg. 4. 689. Ap. 9, 31. — Für welches Gut wir am Danktag ſonderlich dankbar ſein ſollen. a. Welches das Gut iſt, b. welches der rechte Dank dafür iſt. — Hön. Ent. 529. Weitere Dispoſitionen ſ. Dank 569 und Ernte 848. Bußpredigten. Jer. 18,. 1—11. — Die Wahrheit, daß auch unſer Vaterland, wie alle Reiche der Welt, in der Hand des Herrn iſt, wie der Ton in der Hand eines Töpfers. Laßt uns a. dieſer Wahrheit recht lebendig bewußt zu werden ſuchen, b. überlegen, wozu uns dieſe Wabrheit als chriſtliche Bürger dieſes Landes auffordert. — Walth. Kaſ. 157. Jer. 22, 28—30. — Unſer Anteil an der Geſamtſchuld unſeres Vaterlandes. a. Daß wir uns nicht zur Mauer gemacht und vor den Riß geſtellt haben, b. daß wir an den allgemeinen Sünden unſeres Volkes vielfach auch mit teilgenommen haben. MxN Walth. Ev. 399. Jer. 5, 3. — Des Propheten Klage: a. Du ſchlägſt ſie, b. ſie aber fühlen es nicht. — Walth. Bro. 273. *
- Mag. 5, 174
- Ma. 38, 417
- Ma. 24, 343
- Ma. 18, 332
- Ma. 40, 518
- Loch. Epi. 823
- Hön. Ent. 534
- Ma. 37, 347
- Ma 38
- Ma 38 508
- Kueg. 4. 689
- Hön. Ent. 529
- Walth. Kas. 157
- Walth. Ev. 399
- Bro. 273
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