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Eckhardt's Homiletisches Reallexikon, 1907–1917

A cumulative subject index to seven Missouri Synod periodicals, compiled by E. (Ernest) Eckhardt (1868–1939) and printed at St. Louis between 1907 and 1917. Under each headword it sets numbered theses, and beside each thesis the places where the periodicals had treated it — by volume and page, running twenty years past the last of Der Lutheraner's own registers. Where the archive holds the volume a citation names, the citation below is a link to that page.

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15 entries under beichtreden.

Beichtreden

— Beichtreden appendix

Beichtreden. 1 Moſ. 4, 7. — Wenn du fromm biſt, ſo biſt du angenehm u. ſ. w. — Bou. 1. Gen. 41, 9.—I do remember my faults this day. a. Why each should remember his faults. b. what it means to remember our faultsMag. 3, 172. 1 Moſ. 41, 9. — Ich gedenke heute an meine Sünde. a. Wie wir an unſere Sünde gedenken ſollen, b. warum. — Ma. 10, 210. 2 Moſ. 12, 11. — Als die hinwegeilen. a. Mahnung, b. Troſt. — Bou. 7. 2 Moſ. 14, 13. — Das Heil, das der Herr an uns durch das Abendmahl tun will. a. Worin es beſteht, b. wem es widerfahre. — Ma. 10, 73. 2 Moſ. 15, 26. — Ich bin der Herr, dein Arzt! — Ma. 14, 261. a. Unſere Krankheit, b. unſer Arzt. — Bou. 13. Oder: Was lehrt uns dieſes Wort? a. Wie wir von Natur beſchaffen ſind, b. wo wir Hilfe und Heilung finden können. Ma. 33, 342. — Ma. 36, 365. — Ma. 1, 225. Exodus 15, 26.—The faith that Jesus is our Healer is the right prep— aration for communion. a. Search for the sickness, b. seek the cure.Kueg. 1, 107. 2 Moſ. 20, 24. — Daß ein Kirchhaus auch durch die Feier des Abendmahls zu einem wahren Gotteshaus geweiht werde, a. weil im Abendmahl Chriſtus wirklich gegenwärtig iſt, b. weil dieſe Gegenwart eine Gegenwart in Gnaden iſt. — Walth. Kaſ. 442. 2 Moſ. 33, 15. — Wo nicht dein Angeſicht mit uns gehet, ſo führe uns nicht von dannen hinauf. — Walth. Ent. 193. Oder: Warum ſoll Jeſus allein unſer Begleiter im neuen Jahre ſein? Weil wir a. außer ihm nirgends Schutz und Rettung finden, b. ohne ihn in der Irre gehen. — Ma. 2, 23. Exodus 34, 6—9.—What must a communicant do to be accepted with the Lord. He must a. believe in the name of the only begotten Son of God, b. pray for forgiveness in His name. —Kueg. I, 143. 5 Moſ. 4, 7—9. — Der Dank, den ein Lutheraner Gott für die Reformation ſeiner Kirche ſchuldig iſt. — Walth. Ent. 195. 5 Moſ. 30, 6. — Von der geiſtlichen Beſchneidung des Herzens. a. Wie nötig ſie jedem Menſchen ſei, b. wie ſie geſchehe. — Walth. Ent. 197. Joſ. 3, 5. — Heiliget euch, denn morgen wird der Herr ein Wunder unter euch tun. a. Was den Israeliten damit geſagt wurde, b. was darin für uns zur Prüfung und Ermunterung liege. — Kaſ. 366. Oder: Von dem Wunder, das der Herr tun wird, b. von der Heiligung, die daher von uns gefordert wird. — Walth. Ent. 200. Joſ. 7, 19. — Wann gibſt du in der Beichte Gott die Ehre? Wenn du a. ihm anſagſt, was du getan haſt, b. ihm nichts leugneſt. — Ma. 4, 226. Joſ. 20, 2. 3. — Chriſtus die rechte Freiſtadt der Sünder. a. Was Chriſtus getan hat, um eine ſolche Freiſtadt zu ſein, b. was wir tun müſſen, wenn wir ihn als unſere Freiſtadt genießen wollen. — Walth. Ent. 203. 1 Sam. 15, 22. — Meinſt du, daß der Herr Luſt habe am Opfer und Brandopfer als am Gehorſam der Stimme des Herrn? — Ma. 14, 230. 1 Sam. 4, 3—5. — Der rechte Gebrauch des Heiligtums. a. Nicht ein Gebrauch in Aberglauben, b. ſondern in wahrer Reue und Buße. — Ma. 36, 70. 1 Sam. 15, 23. — Was lehrt uns das ſchreckliche Urteil Gottes über Saul? a. Wie leicht man ſich der Sünde, Gottes Wort zu verwerfen, ſchuldig machen kann, b. welche hohe Urſache der hat, Buße zu tun, der ſich dieſer Sünde ſchuldig gemacht hat. — Walth. Ent. 205. 1 Sam. 15, 26. — Von der großen Sünde der Verwerfung des Wortes Gottes. a. Wie ſie begangen wird, b. wie groß ſie ſei. — Walth. Ent. 208. 1 Sam. 16, 7. — Gott urteilt nicht wie ein Menſch. a. Ein Menſch ſieht, was vor Augen iſt, b. der Herr ſieht das Herz an. — Bou. 19.

  • Bou. 1
  • Ma. 10, 210
  • Ma. 10, 210. 2
  • Bou. 7
  • Bou. 7. 2
  • Ma. 10, 73
  • Ma. 10, 73. 2
  • Ma. 14, 261
  • Bou. 13
  • Bou. 13. O
  • Ma. 33, 342
  • Ma. 36, 365
  • Ma. 1, 225
  • Kueg. 1, 107
  • Kueg. 1, 107. 2
  • Walth. Kas. 442
  • Walth. Kas. 2
  • Ent. 193
  • Ent. 193. O
  • Ma. 2, 23
  • Kueg. I, 143
  • Kueg. I, 143. 5
  • Ent. 195
  • Ent. 195. 5
  • Ent. 197
  • Kas. 366
  • Kas. 0
  • Ent. 200
  • Ma. 4, 226
  • Ent. 203
  • Ent. 203. 1
  • Ma. 14, 230
  • Ma. 14, 230. 1
  • Ma. 36, 70
  • Ma. 36, 70. 1
  • Ent. 205
  • Ent. 205. 1
  • Ent. 208
  • Ent. 208. 1
  • Bou. 19

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— Beichtreden appendix

Pſ. 27, 7. — Warum ſollen unſere Beichtgottesdienſte uns ſchön und lieb ſem? a. Weil es ſich um unſere Sünde, unſere größte Not handelt, b. weil wir da von der Sünde losgemacht werden. — Ma. 40, 405. Pſ. 32, 1. 2. — Die Vergebung der Sünden. a. Wie Gott Sünden vergibt, b. wie wir dieſe Vergebung erlangen können. — Ma. 34, 199. Pſ. 32, 2. — Daß die, welche noch falſchen Herzens ſind, ſich vergeblich der Vergebung ihrer Sünden tröſten. a. Wer die ſind, welche noch falſchen Herzens ſind, b. warum ſolche Menſchen ſich vergeblich der Vergebung tröſten. — Ma. 4, 107. 31, 54. Ps. 32, 1—5.—The forgiveness of sins. a. In what manner God forgives sin, b. in what manner we must obtain His forgiveness. Mag. 1, 9. Ps. 32, 5.—Confession and absolution.Mag. 1, 170. Pſ. 32, 3—5. — Wie töricht die handeln, die ihre Sünden nicht aufrichtig bekennen wollen. a. Weil Gott dennoch ihre Sünde weiß, b. weil ſie ohne aufrichtiges Bekenntnis nie zum Frieden kommen, c. weil ſie ſo leicht Vergebung erlangen könnten, wenn ſie Gott ihre Sünden demütig bekennen. — Walth. Kaſ. 434. Pſ. 34, 9. — Was uns zum Genuſſe des Abendmahls locken ſoll. — Walth. Kaſ. 438. Pſ. 38, 19. — Worin die Sorge eines bußfertigen Sünders für ſeine Sünde beſtehe. Darin, daß er a. ſeine Sünde recht erkennt, b. Vergebung derſelben erlange, c. auch von ihr gänzlich gereinigt und erlöſt werde. — Walth. Kaſ. 409. Oder: Von der Sorge um die Sünde. a. Wie nötig ſie ſei, b. wie ſie beſchaffen ſein müſſe, damit Gott ſie uns abnehmen könne. — Ma. 8, 328. — Oder: Ich ſorge für meine Sünde, a. daß ich ſie recht erkenne, b. Vergebung dafür ſuche, c. mich in Zukunit davor hüte. — Ma. 12, 259. Pſ. 39, 2. — Warum hat ein Chriſt nötig, zum Abendmahl mit dem Vorſatz der Beſſerung zu gehen? Weil ein jeder Chriſt a. ſich mannigfacher Übertretung bewußt iſt, b. ohne dieſen Vorſat das Abendmahl nicht würdig genießen kann. — Walth. Ent. 219. Pſ. 39, 6. — Wie nötig und heilſam. unſere Schwachheit recht lebendig zu erkennen. a. Wie wir ſie zu erkennen haben, b. wie nötig und heilſam ſolche Erkennt nis. — Walth. Ent. 220. Pſ. 39, 8. 9. — Ob wir den wahren Troſt im Abendmahl ſuchen? Dies geſchieht, wenn wir a. darin Stärkung in unſerm Glauben, b. Vergebung, c. Hilfe und Kraft zum göttlichen Wandel ſuchen. — Ma. 3, 139. PSs. 40, 11—13.—Christ the bearer of sin. a. That it is. indeed. sin that He bears, b. but that by hearing it He has taken it away.Mag. 7, 125. Pſ. 42. — a. Das falſche und b. das rechte Verlangen nach dem Tode. — Walth. Ent 222. Pſ. 51.— Worüber ſoll ein Kommunikant ſeine Selbſtprüfung anſtellen? Ob er a. ſeine Sünde bereut, b. glaubt, c. ſich beſſern will. — Ma. 1, 113. Pſ. 51. 3. — Die Vergebung der Sünden. a. Wie wir ſie erlangen können. b. worin ſie beſteht. — Ma. 2, 148. — Oder: Ein rechtes Gebet um Gnade. a. Wober »S kommt. b. was es nützt. — Ma. 16, 91. Pſ. 51, 4. — Die Bitte eines bußfertigen Sünders: Waſche mich wohl. Damit bekennt er a. daß ſein Gewiſſen greulich befleckt iſt, b. nichts anders als Chriſti Blut ſein Gewiſſen reinigen könne, c. daß Gott aus lauter Gnade auch ſein Gewiſſen reinigen werde. — Ma. 2, 148. Pſ. 51, 5. — Warum ſoll ein bußfertiger Sünder nie das Wort aus dem Herzen kommen laſſen: Ich erkenne meine Miſſetat und meine Sünde iſt immer dor mir? Damit er a. in der Demut bleibe, b. des ſchuldigen Dankes nicht vergeſſe, e. ſich hinfort vor Sünden 1n d. nun auch barmherzig gegen ſeinen Nächſten ſei. — Ma. 2. 213. Pſ. 51, 6. — Wie ein bußfertiger Sünder durch ſein Bekenntnis Gott die

  • Ma. 40, 405
  • Ma. 34, 199
  • Ma. 4, 107
  • Ma. 4, 107. 31, 54
  • Mag. 1, 9
  • Mag. 1, 170
  • Walth. Kas. 434
  • Walth. Kas. 438
  • Walth. Kas. 409
  • Walth. Kas. 0
  • Ma. 8, 328
  • Ma. 12, 259
  • Ent. 219
  • Ent. 220
  • Ma. 3, 139
  • Mag. 7, 125
  • Ent 222
  • Ma. 1, 113
  • Ma. 2, 148
  • Ma. 16, 91
  • Ma. 2, 148
  • Ma. 2. 213

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— Beichtreden appendix

Ehre gibt. Durch ſein Bekenntnis in Bezug auf a. ſich, b. auf den Herrn. — Ma. 2, 213. ö ö ů ö Pſ. 51, 6—13. — Eine Prüfung unſerer Buße nach der Buße Davids. — Walth. Ent. 224. Pſ. 51, 12. — Die Bitte eines bußfertigen Sünders: Schaffe in mir, Gott, ein reines Herz! Er bekennt damit a. daß nichts Gutes in ihm iſt, b. daß Gott alles Gute in ihm ſchaffen muß. — Ma. 1, 23. Pſ. 65, 4. — Wann gefällt Gott unſer Beichtgang? Wenn wir a. unſere Miſſetat als eine drückende Laſt empfinden, b. uns der Vergebung gläubig tröſten. — Ma. 37, 408. Pſ. 81, 11. — Was muß ein Chriſt tun, damit er den vollen Segen des Abendmahles erlange? Er muß a. zuvor ſeine Gebrechen recht lebendig erkennen, b. ſich die im Abendmahl angebotene Gnade im Glauben aneignen, c. nach dem Abendmahl den empfangenen Segen mit allem Ernſt auch zu bewahren ſuchen. — Walth. Ent. 226. Pſ. 86, 1. 2. — Ein dreifaches Bekenntnis eines würdigen Kommunikanten: a daß er in ſich elend und arm ſei, b. in Chriſto aber heilig und gerecht ſei, c. durch Gottes Gnade fromm leben möchte. — Ma. 15, 205. 1, 23. Pſ. 90, 11. — Die nichtige Entſchuldigung vieler Menſchen, daß ihre Sünden nur kleine und geringe Sünden ſeien. a. Die Nichtigkeit dieſes Vorwandes, b. prüft euch, ob auch ihr 32 damit tröſtet. — Walth. Ent. 230. Pſ. 109, 22. — Das Bußgebet eines armen Sünders. a. Er bekennt ſei · nen großen Tummer⸗ b. bittet um Gnade und Errettung. — Ma. 13, 142. Pſ. 111, 1—4. — Seid ihr Chriſto bisher für das Abendmahl von Herzen dankbar geweſen? a. Habt ihr die große Gnade, die in dieſem Mahle liegt, ſchon lebendig erkannt? b. Habt ihr Chriſtum ſchon oft dafür geprieſen? c. Habt ihr es Uauich immer nach Chriſti Willen gebraucht? — Walth. Ent. 233. ö Pſ. 118, 24—-27. — Wie ſollen Chriſten das Pfingſten des neuen Bundes begehen? a. Mit Lob und Dank gegen Gott den Heiligen Geiſt, deſſen herrliche Werke gefeiert werden, b. mit einem prüfenden Blick in ihr Inneres, c. mit einem offenen Herzen für des heiligen Geiſtes ſelige Wirkungen. — Walth. Ent. 235. x Pſ. 119 25. — Laßt uns von David beichten lernen: a. unſere Sünden beken nen, b. die Abſolution gläubig annehmen. — Ma. 13, 361. Oder: Das Bild eines chriſtlichen Kommunikanten. Er a. demütigt ſich vor Gott, b. ſehnt ſich nach Gnade. — Ma. 1, 23. Pſ. 119, 32. — Von dem göttlichen Troſt. a. Wen Gott tröſtet. D. nie er tröſtet. e. wosn Gott tröſtet. — Ma. 16, 15. 1, 22. ½ι E: 4 Pſ. 119, 41..— Die Gnade Gottes. a. Daß wir der Gnade Gottes in Chriſto W b. daß Gott uns dieſe Gnade auch gewiß widerfahren läßt. — Ma. 10, 6 Pſ. 119, 88. — Unſer dreifaches Veichtbekenntnis: a. Daß uns unſere Sünde aufrichtig leid iſt, b. daß wir aufrichtig an Jeſum glauben, c. daß wir unſer Leben aufrichtig beſſern wollen. — Ma. 33, 271. Pſ. 119, 117. — Das rechte Gebet eines gottgefälligen Kommunikanten: a. eine brünſtige Bitte, b. ein ernſtes Verſprechen. — Bou. 29. ö Pſ. 119 176. — Die rechte Geſinnung eines Kommunikanten. a. Er irfennt ſich als einen verlorenen Sünder, b. er verläßt ſich ganz auf die Gnade des Herrn, c. er will in den Geboten Gottes einherwandeln. — Ma. 31, 252. Pſ. 130. — Die Geſinung eines bußfertigen Sünders in Bezug auf a ſeine Sünde, b. die Vergebung, e. nach erlangter Vergebung. — Bou. 33. Oder: In der Beichte ſtimmen wir ein in den Ruf Davids aus der Tiefe. a. So du willſt. Herr, Sünde zurechnen, wer wird beſtehen? b. Bei dir iſt die Vergebung. c. Dich. Herr. ſoll man fürchten. — Ma. 25, 252. Oder: Ein wahrhaft bußfertiger Menſch! a.

  • Ma. 2, 213
  • Ent. 224
  • Ma. 1, 23
  • Ma. 37, 408
  • Ent. 226
  • Ma. 15, 205
  • Ma. 15, 205. 1, 23
  • Ent. 230
  • Ma. 13, 142
  • Ent. 233
  • Ent. 235
  • Ma. 13, 361
  • Ma. 13, 361. O
  • Ma. 1, 23
  • Ma. 16, 15
  • Ma. 16, 15. 1, 22
  • Ma. 10, 6
  • Ma. 33, 271
  • Bou. 29
  • Ma. 31, 252
  • Bou. 33
  • Bou. 33. O
  • Ma. 25, 252
  • Ma. 25, 252. O

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— Beichtreden appendix

Er iſt von Herzen erſchrocken über ſeine Sünde, b. er wendet ſich zur Gnade Gottes, c. er iſt im Glauben gewiß, daß ihm ſeine Sünden vergeben ſind. — Ma. 26. 253. Oder: Weshalb gehen wir zur Beichte? Damit wir a. Gott unſere Sünden bekennen, b. das tröſtliche Wort von der Abſolution empfangen, c. feſt glauben, unſere Sünden ſeien vergeben vor Gott im Himmel. — Ma. 26, 254. Ma. 26, 241—254. Pſ. 130, 3. 4. — Was ſollen wir Kommunikanten, die wir im Abendmahl den Troſt der Vergebung ſuchen, ſtets bedenken? a. Wem der Troſt gilt, b. worin er beſteht, b. was er wirken ſoll. — Ma. 11, 15. Oder: Der herrliche Troſt der Vergebung. a. Wer ihn erlangt, b. wer ihn erworben hat, c. was er wirkt. — Ma. 26, 254. Oder: a. Wo wir Vergebung ſuchen ſollen, b. wozu. — Ma. 1, 240. Pſ. 130, 5—8. — Auf Gott allein ſetzen wir unſer Vertrauen in der Not unſerer Sünden. a. Außer ihm iſt keine Hilfe zu finden, b. der Herr wird gewißlich Israel erlöſen aus allen ſeinen Sünden. — Ma. 26, 254. Pſ. 143, 1. 2. — Das Gebet Davids das Muſter und Vorbild eines rechten Beichtgebets. a. Um was wir in der Beichte bitten ſollen, b. worauf wir die Erhörung unſerer Bitte gründen müſſen. — Ma. 11, 304. Oder: Des Gläubigen Klage und Bitte in der Beichte. a. Seine Klage: Vor dir iſt kein Lebendiger gerecht. b. Seine Bitte: Gehe nicht ins Gericht mit mir. — Ma. 36, 379. Prov. 4, 23.—The imperative duty of keeping the heart.Ma. 29, 70. Spr. 2, 7. — Gott läßt's den Aufrichtigen gelingen. a. Welches die Aufrichtigen ſind, b. wie es Gott ihnen gelingen läßt. — Ma. 7, 297. Spr. 28, 13. — Wer empfängt die Vergebung ſeiner Sünden? a. Nicht der, welcher ſeine Sünden leugnet, ſondern b. der, welcher ſie bekennt und läßt. — Ma. 9, 329. 4, 220. Oder: Ein Wort, gerichtet wider a. den Trotz, b. wider die Verzagtheit des Herzens. — Ma. 21, 271. Oder: Wie töricht es ſei, ſeine Sünde vor Gott leugnen zu wollen. Weil a. Gott doch alle unſere Sünde kennt, b. wir ohne Bekenntnis derſelben keine Gnade vor ihm finden. — Walth. Ent. 248. Pred. 7, 21. — Es iſt kein Menſch auf Erden, der Gutes tue und nicht ſündige. a. Das rechte Verſtändnis dieſer Worte, b. die rechte Anwendung für unſern Abendmahlsgang. — Ma. 32, 308. Pred. 11, 9. — Von der Freude der Jugend. a. Daß es eine Freude der Jugend gibt und geben ſoll, b. welche Bahn die Freude der Jugend einhalten ſoll. — Bou. 38. Hohelied 1. 5. — Das doppelte Bekenntnis würdiger Kommunikanten. a. Schwarz bin ich wegen meiner Sünden, b. aber dennoch bin ich lieblich in der Gnade. — Ma. 29, 143. Jeſ. 1. 18. — Gottes Urteil: Eure Sünde ſoll ſchneeweiß werden. a. Wunderbar, weil wir ein anderes Urteil verdient haben, b. tröſtlich, weil es uns von aller Schuld und Strafe losſpricht. — Bou. 43. Jeſ. 6. 1—8. — Erkenntnis ſeiner Herrlichkeit, a. ſchreckend und tötend, b. trõſtend und heilend. — Ma. 8, 334. Iſe. 7, 10—12. — Ahas ein warnendes Bild vieler Kommunikanten. Laßt mich a. das Bild Ahas vor Augen ſtellen, b. zeigen, wie er ein warnendes Bild vieler Kommunikanten ſei. — Walth. Kaſ. 369. Heſ. 33, 11. — Wie iſt Gott gegen die Sünder geſinnt? a. Er hat keinen Gefallen am Tode des Gottloſen, b. er will, daß ſich der Gottloſe bekehre. — Ma. 40, 269. Jeſ. 38. 17. — Der betrübte (a.) aber von Gott reichlich getröſtete (b.) Sünder. — Ma. 12, 292. Oder: Ein Bekenntnis des Königs Hiskia a. von ſeiner Sündennot, b. der Erbarmung Gottes über ihn. — Ma. 21, 79. Oder: Lob- und Danklied eines gläubigen Sünders. a. Wohl iſt Angſt und Not in reichem Maße vor⸗

  • Ma. 26. 253
  • Ma. 26. 253. O
  • Ma. 26, 254
  • Ma. 26, 241—254
  • Ma. 11, 15
  • Ma. 11, 15. O
  • Ma. 26, 254
  • Ma. 26, 254. O
  • Ma. 1, 240
  • Ma. 26, 254
  • Ma. 11, 304
  • Ma. 11, 304. O
  • Ma. 36, 379
  • Ma. 29, 70
  • Spr. 2, 7
  • Ma. 7, 297
  • Spr. 28, 13
  • Ma. 9, 329
  • Ma. 9, 329. 4, 220
  • Ma. 9, 329. 4, 220. O
  • Ma. 21, 271
  • Ma. 21, 271. O
  • Ent. 248
  • Ma. 32, 308
  • Bou. 38
  • Ma. 29, 143
  • Bou. 43
  • Ma. 8, 334
  • Ma. 8, 334. I
  • Walth. Kas. 369
  • Ma. 40, 269
  • Ma. 12, 292
  • Ma. 12, 292. O
  • Ma. 21, 79
  • Ma. 21, 79. O

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— Beichtreden appendix

handen, aber Gott hat ein gnädig Einſehen, b. ſo kann nun der Sünder jauchzen und frohlocken. — Ma. 15, 304. Ma. 26, 81. Jeſ. 40, 1. 2. — Von dem wahren Troſte. a. Wem er gepredigt wird, b. worin er beſteht. — Ma. 16, 187. 1, 179. Jeſ. 40, 3. — Die rechte Vorbereitung auf das Kommen des Herrn im Abend⸗mahl. — Ma. 30, 74. Jeſ. 43, 24. 25. — Dieſe Worte a. ermahnen uns zur Buße, b. erwecken zum Glauben. — Ma. 20, 176. Bou. 49. Jeſ. 45, 22—25. — Der Ruhm gläubiger Kommunikanten: Im Herrn habe ich Gerechtigkeit und Stärke. — Ma. 36, 302. a. Ein Bußbekenntnis, b. ein Glaubensbekenntnis. — Ma. 27, 146. Oder: Wie wohl die daran ſind, die ihre Zuflucht zu Chriſto nehmen. Er iſt ihre a. Gerechtigkeit, b. Stärke. — Ma. 1, 340. Jeſ. 55, 1. — Worte a. zu unſerer Prüfung, b. großem Troſt. — Ma. 3, 46. Jeſ. 61, 10. — Inwiefern dient das Abendmahl dazu, unſere Chriſtenfreude zu ſtärken und zu befeſtigen — Ma. 14, 265. Jeſ. 64, 6. — Wir ſind alleſamt wie die Unreinen. Laßt uns a. nach dieſem Wort uns prüfen, b. ſehen, wozu dieſe Prüfung uns dienen ſoll. — Bou. 53. Jer. 2, 22. — Von den nichtigen Entſchuldigungen unſerer Sünden. a. Womit man ſeine Sünden gewöhnlich zu entſchuldigen ſuche, b. wie man dadurch ſeine Sünden vor Gott iur vergrößert. — Walth. Ent. 240. Jer. 3, 12. 13. — Von der rechten Sündenerkenntnis. a. Welches eine rechte Sündenerkenntnis ſei, b. wie man dazu gelange. — Walth. Ent. 244. Jer. 17, 14—17. — Wann gereicht das Abendmahl einem bekümmerten Diener am Wort zur Glaubensſtärkung? Wenn er a. ſeine Amtsſorgen dem Herrn vorträgt, b. ſich mit Glaubenszuverſicht des göttlichen Beiſtandes tröſtet. — Ma. 40, 564. Oder: Das Gebet eines rechten Kommunikanten: Heile du mich u. ſ. w. Darin liegt das Bekennntnis, daß wir a. krank und hilflos ſind, b. Heilung und Hilfe allein bei dem Herrn finden. — Ma. 31, 333. Jer. 31. 18—20. — Der Seufzer: Bekehre du mich, Herr. a. Eine Klage aufrichtiger Buße, b. eine Bitte zuverſichtlichen Glaubens. — Ma. 29, 211. Jer. 31, 25. — Gottes Erbarmen über bekümmerte Seelen. a. Über wen, b. wie Gott ſich erbarmt. — Ma. 16, 128. Klagel. Jer. 3, 39. — Die Klage des Chriſten in der Beichte a. die größte, b. die heilſamſte. — Ma. 19, 359. 9 Klagel. Jer. 3, 40. — Laßt uns forſchen und ſuchen unſer Weſen. — Walth. aſ. 428. Ezek. 33. 11.—God's oath a strong inducement a. unto repentance of sin and b. unto faith toward God.—Kueg. 1. 137. Dan. 9, 18. — Der Weg zur Gnade Gottes. a. Wer ſich vor Gott auf ſeine eigene Gerechtigkeit beruft, wird der Gnade fehlen, b. wer ſich aber auf Gottes Barmherzigkeit wirft, wird Gnade erlangen. — Bou. 57. Oder: Wann dürfen wir uns der Gnade Gottes verſichert halten? Wenn wir uns verlaſſen a. nicht auf unſere Gerechtigkeit, ſondern b. auf Gottes große Barmherzigkeit. — Ma. 5, 338. Hosea 10, 12.—The end of the year a peculiarly proper time to turn from sin and seek righteousness. a. Examine whether we have walked in faith and love, b break up tho fallow ground yet found in us, c. drink in the righteousness which is of God.—Kueg. I. 131. Micha 7. 18—20. — Die heilige Verwunderung chriſtlicher Kommunikanten über den Schatz der Vergebung der Sünden in Abſicht auf a. Urſprung, b. Beſchaffenheit. — Ma. 6, 173. Sach. 9, 9. — Freue dich, dein König kommt zu dir a. als Gerechter, b. als Helfer. — Ma. 13, 13. Matth. 3. 1—3.—Prepare ye nthe way of the Lord. a. Repent of sin, b.

  • Ma. 15, 304
  • Ma. 26, 81
  • Ma. 16, 187
  • Ma. 16, 187. 1, 179
  • Ma. 30, 74
  • Ma. 20, 176
  • Bou. 49
  • Ma. 36, 302
  • Ma. 27, 146
  • Ma. 27, 146. O
  • Ma. 1, 340
  • Ma. 3, 46
  • Ma. 14, 265
  • Bou. 53
  • Ent. 240
  • Ent. 244
  • Ma. 40, 564
  • Ma. 40, 564. O
  • Ma. 31, 333
  • Ma. 29, 211
  • Ma. 16, 128
  • Ma. 19, 359
  • Ma. 19, 359. 9
  • Kueg. 1. 137
  • Bou. 57
  • Bou. 57. O
  • Ma. 5, 338
  • Kueg. I. 131
  • Ma. 6, 173
  • Ma. 13, 13

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— Beichtreden appendix

believe the Gospel.—Kueg. 1, 120. Matth 5, 3. — Selig ſind, die da geiſtlich arm ſind. — Ma. 13, 240. Matth. 5, 23. 24. — Warum ſollen wir nur dann zum Abendmahl kommen, wenn wir mit allen Menſchen verſöhnt ſind? Weil wir nur dann a. gottgefällig herzunahen, b. das Abendmahl geſegnet genießen können. — Ma. 5, 73. Oder: Wie notwendig es ſei, vor dem Genuſſe des Abendmahls die brüderliche Verſöhnung zu ſuchen, a. für den Beleidiger, b. für den Beleidigten. — Walth. Kanſ. 400. Matth. 6, 12. — Und vergib uns unſere Schuld. — Bou. 61. Matth. 7, 21. — Es werden nicht alle, die zu mir ſagen u. ſ. w. a. Welches die bloßen Herr⸗-Herr⸗Sager ſeien, b. welche diejenigen ſind, die den Willen tun des Vaters im Himmel. — Walth. Ent. 250. Oder: Wer wird ins Himmelreich kommen? a. Nicht die Herr-Herr⸗Sager, ſondern b. die den Willen Gottes tun. — Ma. 1. 148. Matth. 8, 8. 13. — Daß der Glaube, der uns der Vergebung der Sünden teilhaftig macht, nichts anderes iſt, als eine kindliche Zuverſicht auf Gottes Wort. Wir ſehen a. die Macht des Wortes Gottes, b. wie ſolche Zuverſicht das Heil erlangt. — Freikirche 1904, 26. Matth. 8. 16. 17. — Wozu uns die Wahrheit dienen ſoll, daß Jeſus der Arzt iſt. a. Mahnung, b. Ermunterung. — Ma. 9, 73. Matth 9, 2. — Die Abſolution. a. Daß wir ſie nötig haben, b. wie wir ſie erlangen. — Ma. 4, 46. Oder: Welche ſind die beſonderen Wohltaten Gottes a. für unſere Beichte und b. unſern Abendmahlsgang, die er uns durch den Dienſt Luthers geſchenkt hat? — Bou. 67. Oder: Tie Abſolution. a. Wer hat ſie nötig? b. Von wem kommt ſie? c. Wer kann ſich ihrer getröſten? — Ma. 27, 338. Matth. 9, 8. — Daß die Vergebung eine den Menſchen gegebene Macht ſei. a. Wie wahr dieſes ſei, b. wie wir das recht anzuwenden haben. — Walth. Kaſ. 431. Matth. 9, 12. 13. — Das Abendmahl eine Arznei für die Kranken. a. Das iſt gewißlich wahr. b. überaus tröſtlich. — Ma. 10, 308. Matth 9. 12. — Die Starken bedürfen des Arztes nicht, ſondern die Kranken. — Ma. 11, 178. Matth. 9. 16. 17. — Zwei wichtige Wahrheiten am Trinitatisfeſt: a. Außere Veſſerung macht keinen Chriſten. b. Ein wahrer Chriſt iſt nicht ohne Beſſerung. — Bou. 72. Matth. 10, 32. 33. — Welches wichtige Bekenntnis die Teilnahme an der Feier des Abendmahles ſei. a. Was ein Chriſt dabei bekennt. b. Seid ihr zu ſolchem Bekenntnis bereit? — Walth. Ent. 252. Matth. 11, 10. — Von den Vorboten Chriſti. a. Warum Gott ſolche einſt vorangeſendet hat, b. daß noch jetzt bei jedem Menſchen Chriſto ein ſolcher Bote vorangehen müſſe. — Walth. Ent. 253. Matth. 11, 28. — Der Ruf Chriſti, zu ihm zu kommen. a. Wen er ruft, b. wozu er ruft. — Ma. 16. 273. Oder: Warum ſollen wir fleißig zvum Abendmahl gehen? a. Weil der Herr uns ſo freundlich zu ſich einladet, b. weil wir ohne ihn mühſelig und beladen ſind, c. weil er durch ſein Gnadenmahl uns erquickt. — Ma. 23, 378. Oder: Der Gnadenruf Chriſti an die Sünder. Er a. heißt ſie zu ſich kommen, b. verheißt ihnen herrliche Erquickung. — Ma. 1, 24. Matth. 11, 28.ᷣ—What should encourage a Christian to receive the Lord's supper frequently and cheerfully? Christ's a. invitation, b. promise. Mag. 1. 105. Matth. 11, 28—30. — Wie gut mans bei Jeſu habe. a. Eine ſchwere Laſt nimmt er ab, b. eine leichte legt er auf. — Ma. 15. 248. Oder: Jeſus der Freund der Mühſeligen und Beladenen. a. Er ruft ſie zu ſich und erquickt ſie, b. fordert ſie zu ſeiner Nachfolge auf. — Ma. 20, 297. Matth. 11, 29. — Von der Demut eines würdigen Kommunikanten. — Bou. 77. Matth. 125 20. — Das zerſtoßene Rohr. a. Was iſt damit gemeint, b. was hat

  • Kueg. 1, 120
  • Ma. 13, 240
  • Ma. 5, 73
  • Ma. 5, 73. O
  • Bou. 61
  • Ent. 250
  • Ent. 250. O
  • Ma. 1. 148
  • Ma. 9, 73
  • Ma. 4, 46
  • Ma. 4, 46. O
  • Bou. 67
  • Bou. 67. O
  • Ma. 27, 338
  • Walth. Kas. 431
  • Ma. 10, 308
  • Ma. 11, 178
  • Bou. 72
  • Ent. 252
  • Ent. 253
  • Ma. 16. 273
  • Ma. 16. 273. O
  • Ma. 23, 378
  • Ma. 23, 378. O
  • Ma. 1, 24
  • Mag. 1. 105
  • Ma. 15. 248
  • Ma. 15. 248. O
  • Ma. 20, 297
  • Bou. 77

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— Beichtreden appendix

r Herr damit im Sinn. — Ma. 32, 210. Matth. 15, 22. — Was die Bitte: „Herr, erbarme dich mein“ in ſich ſchließt. Ich bedarf eines Helfers. b. ich bin der Hilfe nicht wert, c. ich bin gewiß, daß er ir helfen wird. — Ma. 11, 333. 1, 53. Matth. 17, 1—8. — Wie wir zum Abendmahl gehen ſollen. Wir ſollen a. rſere Augen niederſchlagen, b. dis Augen wieder aufheben, c. Chriſtum als Vorld für unſern Lebenswandel ſehen. — Bou. 84. Matth. 18, 23—35. — Drei Fragen zur Prüfung nach Anleitung unſers Evanliums. a. Kennt ihr die Schuld, die ihr vor Gott habt? b. Womit wollt ihr dieſe chuld bezahlen c. Habt ihr Barmherzigkeit getan an eurem Nächſten? — Walth. nt. 255. Matth 20, 15. — Das ſündliche Scheelſehen zu Gottes großer Güte. a. Die oße Güte Gottes, zu welcher ſo viele ſcheel ſehen, b. wie ſündlich dieſes Scheelſehen i. — Walth. Kaſ. 358. Matth. 21, 5. — Im Abendmahl kommt Jeſus zu uns. a. Zu wem er kommt, wie er kommt. — Ma. 27, 371. Matth. 21. 9.—Our Hosanna at communion. a. A confession, b. a petion.Mag. 4. 62. Matth. 22, 12. — Von dem hochzeitlichen Kleid, in dem wir vor Gott erſcheien ſollen. a. Daß wir dieſes Kleid nicht ſelbſt haben, b. wie Chriſtus es uns beitet hat, c. wie wir es anziehen und darin getroſt vor Gott erſcheinen ſollen. — zalth. Ent. 25 Matth. 22, 39. — Welche hohe Forderung das Geſetz in Rückſicht der Nächſtenebe an uns macht. a. Worin dieſe Forderung beſteht, b. was wir daraus für Folerung zu zie n haben. — Walth. Ent. 261. Matth. 22, 42. — Prüfung, ob wir Chriſtum von ganzem Herzen für Gottes zohn halten. Ob wir das zeigen in unſerm a. Glauben an ſein Wort, b. Leben ach ſeinem Wort. — Walth. Ent. 262. Matth. 26, 26—28.—A pledge and seal of the forgiveness of sin. a. How gives this assurance, b. which communicants obtain this assurance?— ueg. 1. 110 Matth. 27. 25. — Sein Blut komme über uns. a. Wie es über die Juden am, b. wie es in Gnaden über uns im Abendmahl zum ewigen Segen kommen nöge. — Ma 38, 165. Mark. 1, 3. — Wozu ermahnt uns der Adventsruf: Bereitet den Weg dem zerrn? a. Nicht dazu, uns der fröhlichen Weihnachtsbotſchaft ſelbſt würdig zu ma— en, ſondern b. dazu, uns von Gott zu armen Sündern und ſo der fröhlichen Weihlachtsbotſchaft fähig machen zu laſſen. — Walth. Kaſ. 346. Mark. 7, 31—37. — Prüfung, ob das Hephata ſchon in unſere Herzen ge— rungen iſt. a. Daß wir von Natur geiſtlich taub und ſtumm ſind, b. woran man rkenne, daß Chriſtus das Ohr des Geiſtes uns geöffnet und das Band unſerer Zunge gelöſt habe. — Walth. Ent. 263. Mark. 7, 34. — Von dem Seufzen Chriſti bei der Heilung des Taubſtummen. . Warum Chriſtus dabei geſeufzt hat, b. wozu einem chriſtlichen Kommunikanten ieſes Seufzen Chriſti dienen ſolle. — Walth. Ent. 265. Mark. 16, 5. 6. — Was lehrt uns die Auferſtehung Chriſti für unſern Abendnahlsgang? a. Daß volle Gnade da ſei für alle Sünden, b. daß gewiſſe Gnade da ei für jeden einzelnen Sünder. — Ma. 5. 137. Luk. 1, 43. — Von der demütigen Verwunderung, mit welcher alle Kommuniganten zum Tiſch des Herrn nahen ſollen. a. Wie hohe Urſache Kommunikanten dazu haben. b. wie wichtig das für ihre Selbſtprüfung ſei. — Walth. Ent. 268. Luk. 2, 7. — Die Geburt Chriſti. — Walth. Ent. 270. Luk. 2, 11. — Euch iſt heute der Heiland geboren. — Ma. 11, 366. Oder: a.

  • Ma. 32, 210
  • Ma. 11, 333
  • Ma. 11, 333. 1, 53
  • Bou. 84
  • Walth. Kas. 358
  • Ma. 27, 371
  • Mag. 4. 62
  • Ent. 25
  • Ent. 261
  • Ent. 262
  • Ma 38, 165
  • Walth. Kas. 346
  • Ent. 263
  • Ent. 265
  • Ma. 5. 137
  • Ent. 268
  • Ent. 270
  • Ma. 11, 366
  • Ma. 11, 366. O

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— Beichtreden appendix

Der Heiland iſt geboren, b. er iſt euch geboren. — Ma. 25, 365. Luk. 2, 34. 35. — Wie durch die Predigt von Chriſto die Herzen offenbar wer. den. a. Wie die menſchlichen Herzen ohne die Predigt von Chriſto noch nicht ofſen. bar ſind, b. wie die Predigt von Chriſto ſie offenbar mache. — Walth. Ent. 272. Luk. 2, 41—52. — Chriſtus hat für unſere Jugendſünden genug getan. — Walth. Ent. 274. Luk. 5, 8. 10. — Das doppelte Werk, das Gott an den Seelen wirkt, wenn er ſie in ſein Reich berufen will. Er bringt ſie a. zur Erkenntnis ihrer Sündhaftigkeit. b. zur Erfahrung des Troſtes ſeiner Gnade. — Ma. 8, 215. Luk. 5, 31.—32. — Von den verſchiedenen Abendmahlsgäſten. a. Den unwürdigen, b. den würdigen. — Ma. 39, 206. Luk. 6, 36—42. — Daß nur die das Abendmahl zum Segen genießen können, die mit herzlicher Liebe zu ihren Brüdern erfüllt ſind. a. Weil Chriſtus das Abendmahl nur aus Liebe zu den Sündern eingeſetzt hat, b. weil durch das Abendmahl auch die Liebe unter den Sündern geſtärkt und gefördert werden ſoll. — Walth. Ent. 277. Luk. 8, 18. — Wie habt ihr bisher Gottes Wort gehört? War euer Herz gleitz a. einem betretenen Weg, b. felſigen Boden, e. Acker voll Dornen, d. fruchtbaren Lande? — Walth. Kaſ. 362. Luk. 8, 10. — Von dem Zuſtande der Verſtockung. a. Wie ein Menſch hineingerät, b. wie man davor bewahrt wird. — Walth. Ent. 279. Luk. 13, 6—9. — Heilige Betrachtung am Neujahrsmorgen. a. Der Menſch iſt Gottes Feigenbaum, auf welchem der Herr Frucht ſucht, b. Gott wartet geduldig, aber endlich haut er den unfruchtbaren Baum ab. — Walth. Ent. 282. Luk. 14, 17. — Was ſoll uns locken, in das Reich Chriſti einzugehen? a. Die Herrlichkeit dieſes Reiches, b. der leichte und liebliche Eingang in dasſelbe. — Walth. Ent. 284. Luk. 15, 2. — Jeſus nimmt die Sünder an. a. Nicht die ſtolzen, ſondern die demütigen, b. nicht die ſatten, ſondern die heilsbegierigen, c. nicht die ungläubigen, ſondern die gläubigen. — Ma. 40, 345. Oder: Daß Jeſus und die Sünder zuſammengehören. a. Nur Jeſus nimmt die Sünder an. b. Jeſus nimmt nur Sünder an. — Ma. 39, 405. Luk. 15, 7. — Die Freude Gottes über eines Sünders Buße. a. Warum freut ſich Gott darüber? b. Wozu ſoll uns ſolche Freude Gottes bewegen? — Ma. 11, 143. Luk. 15, 1—10. — Welche zwei Wahrheiten in den Worten enthalten ſeien: Jeſus nimmt die Sünder an. a. Eine überaus ernſte, b. eine unausſprechlich tröſt liche. — Walth. Kaſ. 393. Oder: Jeſus nimmt die Sünder an. a. Welche Sünder Jeſus annehmen wolle, b. wie ſie von ihm angenommen werden. — Walth. Kaſ. 397. Luk. 15, 10. — Die Freude der Engel über die Buße eines Sünders. a. Etliche Fragen in Bezug hierauf, b. warum uns der Herr auch hierüber eine Offenbarung gegeben hat. — Ma. 8, 258. Oder: a. Beſchreibung ihrer Freude, b. Ermunterung, die darin für uns liegt. — Walth. Ent. 286. Luk. 16. 10. — Die nötige Treue eines Chriſten im Kleinen und Geringen. a. Was ſie nicht ſei, b. was ſie ſei. — Walth. Ent. 288. Luk. 17, 11—19. — Die Geſchichte von den zehn Ausſätzigen uns zur Lebre. a. Wie jämmerlich elend ihr in Gottes Augen erſcheint, b. wie wunderbar ihr durch Chriſtum könnt geheilt werden. — Ma. 19, 250. Oder: Die nötige Frucht der Rommunion und die darauffolgende Dankbarkeit. a. Was dazu gehöre, b. wie wir uns hiernach zu prüfen haben. — Walth. Kaſ. 417. Oder: Von der Undankbarkeit des menſchlichen Herzens gegen Gott. a. Worin ſie ſich zeigt, b. wie man davon beffreit wird. — Walth. Ent. 289. Luk. 18, 9. — Leute, die ſich ſelbſt vermeſſen, daß ſie fromm ſeien. a. Was für Leute der Evangeliſt damit meint, b. daß ſolche das Abendmahl nicht würdig genießen können. — Walth. Ent. 291.

  • Ma. 25, 365
  • Ent. 272
  • Ent. 274
  • Ma. 8, 215
  • Ma. 39, 206
  • Ent. 277
  • Walth. Kas. 362
  • Ent. 279
  • Ent. 282
  • Ent. 284
  • Ma. 40, 345
  • Ma. 40, 345. O
  • Ma. 39, 405
  • Ma. 11, 143
  • Walth. Kas. 393
  • Walth. Kas. 0
  • Walth. Kas. 397
  • Ma. 8, 258
  • Ma. 8, 258. O
  • Ent. 286
  • Ent. 288
  • Ma. 19, 250
  • Ma. 19, 250. O
  • Walth. Kas. 417
  • Walth. Kas. 0
  • Ent. 289
  • Ent. 291

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— Beichtreden appendix

Luk. 18, 9—14. — Der Phariſäer und Zöllner als ein Spiegel für Beichtende. g. Der Phariſäer zur Warnung, b. der Zöllner zum Troſt. — Ma. 2, 269. 1, 239. Luke 18, 9—14.—Why was the publican pardoned, and not the pharisee? Because a. the pharisee did not believe, b. the publican did believe.Mag. 8. 135. Luke 18, 13.—The God-pleasing confessional prayer: God, be merciful to me, a sinner.Mag. 2. 158. Luk. 18, 13. — Gott, ſei mir Sünder gnädig. a. Der Schrei eines geängſteten Herzens, b. der Ruf eines gläubigen Herzens. — Ma. 1, 240. Luk. 19, 44. — Von den Gnadenheimſuchungen Gottes. a. Was ſie ſind, b. wie nötig es ſei, ſie trelilich zu benutzen. — Walth. Ent. 292. Luk. 22, 19. — Daß die Worte: „das tut zu meinem Gedächtnis“ von dem Abendmahlsſegen, Vergebung der Sünden, handeln. a. Daß dieſer Segen wirklich im Abendmahl ſei, b. daß wir dieſen Segen ſehr nötig haben, c. daß ihn alle, die nach des Herrn Willen herzukommen, unfehlbar empfangen. — Ma. 4, 210. Luk. 22, 19. 20. — Das Abendmahl eine Verſicherung der Vergebung der Sün⸗ den. a. Daß es dieſes ſei, b. wer ſie darin findet. — Ma. 14, 257. Oder: Wann gehen wir würdig zum Abendmahl? Wenn wir uns verlaſſen a. nicht auf uns ſelbſt und unſere Werke, b. allein auf Chriſti Tod und Blutvergießen. — Ma. 25, 298. Oder: Das Abendmahl ein Wunder aller Wunder. a. Daß es ein ſolches Wunder iſt. b. wie wir dies Mahl genießen ſollen. — Bou. 88. Luke 22, 20.—The great testament of our Lord. a. What it bequeaths to us, b. what benefit it confers upon us.Mag. 3, 9. Luk. 23, 39—43. — Der Schächer am Kreuz das Erempel eines Bußfertigen. a. Wer ein bußfertiger Chriſt iſt, b. wie man ein ſolcher wird, c. wie man ſich als ſolcher beweiſt. — Ma. 1, 81. Luk. 24, 36. — Von dem Friedensgruß, mit welchem Chriſtus aus dem Grabe gekommen iſt. a. Was dieſer Gruß zu bedeuten habe, b. wie die beſchaffen ſein müſ⸗— ſen, welche dieſes Friedensgrußes teilhaftig werden wollen. — Walth. Ent. 294. Luk. 24, 47. — Die Predigt der Buße und Vergebung. — Ma. 1, 262. Joh. 6, 37. — Die tröſtliche Einladung: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausſtoßen. a. Wie uns dieſe Einladung an unſer ſündliches Elend erinnert, b. noch weit mehr Chriſti unendliche Liebe und Gnade uns vorſtellt und ſo uns tröſtet und herzulockt. — Bou. 93. Joh. 7, 37. — Wen da dürſtet, der komme zu mir und trinke. a. Wer die ſind, die da dürſtet, b. wie ihnen bei Jeſu geholfſen wird. — Ma. 39, 421. Joh. 8, 34. 36. — Der Sohn Gottes macht wahrhaft frei. a. Er offenbart uns unſere Knechtſchaft, b. führt uns zur wahren Freiheit. — Bou. 100. Joh. 9,. 39—41. — Auf welchem Wege wir uns befinden. — Ma. 36, 231. Joh. 10 27. — Kennzeichen der Schafe Chriſti: a. Meine Schafe hören meine Stimme, b. ſie folgen mir. — Ma. 8, 150. Joh. 12, 24. — Warum die Feier der Geburt Chriſti nicht durch das Gedächtnismahl ſeines Leidens gehindert, ſondern vielmehr gefördert werde. a. Weil Chriſti Leiden der eigentliche Zweck ſeiner Geburt war, b. weil uns gerade das Godächtnismahl ſeines Todes das Mittel zeigt, durch welches wir allein der Gnade ſeiner Geburt teilhaftig werden können. — Walth. Kaſ. 355. Joh. 13, 1—15. — Die Tiſchgenoſſen des Herrn. a. Sie laſſen ſich vom Herrn die Füße waſchen, b. ſie waſchen ſich unter einander die Füße. — Ma. 3, 120. Joh. 13, 35. — Die wahre Bruderliebe ein Kennzeichen, ob man ein Jünger Chriſti und würdiger Gaſt am Tiſch des Herrn ſei. a. Wie nötig dieſes Kennzeichen, b. worin die wahre Bruderliebe beſtehe. — Ma. 5, 134. Joh. 14, 19. — Das Wort des Heilandes: Ich lebe und ihr ſollt auch leben. a.

  • Ma. 2, 269
  • Ma. 2, 269. 1, 239
  • Mag. 8. 135
  • Mag. 2. 158
  • Ma. 1, 240
  • Ent. 292
  • Ma. 4, 210
  • Ma. 14, 257
  • Ma. 14, 257. O
  • Ma. 25, 298
  • Ma. 25, 298. O
  • Bou. 88
  • Mag. 3, 9
  • Ma. 1, 81
  • Ent. 294
  • Ma. 1, 262
  • Bou. 93
  • Ma. 39, 421
  • Bou. 100
  • Ma. 36, 231
  • Ma. 8, 150
  • Walth. Kas. 355
  • Ma. 3, 120
  • Ma. 5, 134

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— Beichtreden appendix

Ein Siegesruf für ſeine Perſon, b. eine Verheißung für ſeine Chriſten. — Ma. 28, 120. Joh. 15 9. — Bleibet in meiner Liebe. Ein Wort a. der Beſchämung, b. des Troſtes, c. heilſamer Reizung. — Ma. 10, 143. Joh. 15, 26. — Eine Prüfung, ob wir allezeit auf das Zeugnis des Heiligen Geiſtes achten. a. Sein Zeugnis im Wort, b. in unſerm Herzen. — Walth. Ent. 287. Joh. 16, 5—15. — Wie getroſt diejenigen zum Abendmahl gehen können, welche ſih dem Strafamt des Heiligen Geiſtes unterworfen haben. — Walth. Ent. 298. Joh. 18, 36. — Die von Chriſto bezeugte Wahrheit. a. Wodurch ein Menſch vorbereitet werde, auf dieſe Wahrheit zu achten, b. was dieſe Wahrheit ſei, c. womit ein Menſch beweiſe, daß er dieſe Wahrheit erkannt habe. — Ma. 1, 343. John 19, 30.—Trust in Christ's atoning death is a communicant's true worthiness. His death is a. the finishing of our redemption, b. the confirming of His testament.—Kueg. I1, 149. ů Joh. 21, 19. — Der Friedensgruß des Auferſtandenen. a. Was dieſer Friedensgruß zu bedeuten habe, b. wie wir desſelben teilhaftig werden können. — Ma. 38, 170. Ap. 5, 3. 4. — Hütet euch, daß ihr in der Beichte nicht die Ananiasſünde begeht. Das geſchieht oft bei der Frage, ob ihr a. eure Sünden bereut, b. an Jeſum glaubt, c. euer ſündliches Leben beſſern wollt. — Bou. 105. Ap. 20, 28. — Wie ſollen ſich Paſtoren als Diener Chriſti treu erweiſen? Sie haben es zu tun a. mit ihren eigenen Seelen, b. mit den ihnen anvertrauten Seelen. — Ma. 2, 335. Rom. 2, 4.—The goodness of God leading us to repentance. a. Consider what he has done for you, b. bring Him the sacrifice of a broken and contrite heart.—Kueg. 1, 176. Röm. 3, 23—25. — Wie der Beicht- und Abendmahlsgang das Gedächtnis der Sünde und der Gnade lebendig macht. — Ma. 26, 78. Ma. 21, 350. Röm. 4, 5. — Wann werden wir der im Abendmahl angebotenen Vergebung teilhaftig? Wenn wir a. unſere Unwürdigkeit erkennen, b. feſt auf Gottes Gnade trauen. — Ma. 37, 501. Röm. 4, 7. 8. — Ma. 17, 334. Rom. 4, 23—25.—The right preparation for Easter communion. Con— sists a. in a due consideration of Christ's deliverance, b. in the right application of His resurrection. —Kueg. 1. 155. Röm. 5, 20. — Wo die Sünde mächtig worden iſt, da iſt doch die Gnade viel mächtiger worden. a. Die große Macht der Sünde, b. die noch weit größere Macht der Gnade. — Vou. 111. 116. Rom. 5, 20. 21.— lively knowledge of sin and grace constitutes a com— municant's true worthiness. Consider a. the abounding of sin, b. of grace — Kueg. I, 189. Röm. 6, 4. — Der Glaube an Chriſti Auferweckung der kräftigſte Antrieb in einem neuen Leben. a. Den Glauben an Chriſti Auferweckung wirkt Gott in des Menſchen Herzen, b. mit dieſem Glauben gibt uns Gott den kräftigſten Antrieb zu einem neuen Leben. — Ma. 36, 127. Röm. 6. 14. — Daß man bei herrſchenden Sünden nicht würdig zum Abend mahl gehen könne. a. Was herrſchende Sünden ſind. b. Prüfung, ob jemand nach ſolche Sünden an ſich hat. — Walth. Kaſ. 113. Oder: Daß die, welche die Sünden noch über ſich herrſchen laſſen, nicht unter der Gnade, ſondern unter dem Geſetz ſie. hen. a. Wer die ſind, die die Sünden noch über ſich herrſchen laſſen, b. warum ſie nicht unter der Gnade, ſondern unter dem Geſetz ſtehen. — Ma. 5, 41. Rom. 7. 22—25.—The law of sin in our members is a strong reason t0

  • Ma. 28, 120
  • Ma. 10, 143
  • Ent. 287
  • Ent. 298
  • Ma. 1, 343
  • Kueg. I1, 149
  • Ma. 38, 170
  • Bou. 105
  • Ma. 2, 335
  • Kueg. 1, 176
  • Ma. 26, 78
  • Ma. 21, 350
  • Ma. 37, 501
  • Ma. 17, 334
  • Kueg. 1. 155
  • Kueg. I, 189
  • Ma. 36, 127
  • Walth. Kas. 113
  • Walth. Kas. 0
  • Ma. 5, 41

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— Beichtreden appendix

a. walk in penitence, b. cling to Jesus.—Kueg. I, 161. Röm. 7, 24. 25. — Ma. 14, 234. Röm. 7, 24. — Woran es offenbar wird, ob es ein Menſch mit ſeinen Klagen über ſeine Sündhaftigkeit redlich meint. Daran wird es offenbar, daß er a. von ſeinen Sünden erlöſt zu werden trachtet, b. der Vergebung völlig gewiß zu werden ſucht. — Walth. Ent. 299. Röm. 8, 1. — Von der rechten Würdigkeit zum Abendmahl. a. Worin ſie beſteht, b. worin ſie ſich offenbart. — Ma. 13, 339. Ma. 1.181. Röm. 8, 14. — Wozu treibt der Geiſt die Kinder Gottes? a. Zu reumütiger Erkenntnis ihrer Sünden, b. zu gläubigem Vertrauen auf Chriſtum, c. zu herzlicher Dankbarkeit für erfahrene Gnade. — Ma. 24, 216. Röm. 12, 11. — Von der Trägheit. a. Worin ſie beſtehe, b. wie man davon befreit werden könne. — Walth. Ent. 302. ö Röm. 14, 23. — Vom Genuß des Abendmahls im Zweifel. a. Was es heißt. das Abendmahl im Zweifel genießen, b. wie ſchädlich es iſt, e. wie man von ſeinen Zweifeln befreit werden kann. — Walth. Ent. 304. 1 Kor. 1, 4. 5. — Der Reichtum der göttlichen Gnade in Chriſto. a. Beſchrei bung desſelben, b. Prüfung, ob ihr dieſen Reichtum ſchon beſitzt und wie ihr ihn bisher gebraucht habt. — Waglth. Ent. 307. 1 Kor. 1, 30. — Welche Herzen ſind recht zubereitet, den vollen Segen des Auferſtandenen zu empfangen Die Chriſtum annehmen zu ihrer a. Weisheit, b. Gerechtigkeit, c. Heiligung, d. Erlöſung. — Walth. Ent. 308. 1 Kor. 3, 16. — Wiſſet ihr nicht, daß ihr Gottes Tempel ſeid? a. Ihr ſeid Gottes Tempel. b. Wiſſet ihr das nicht? — Ma. 41, 165. „Kor. 6, 9—11. — Drei nötige Stücke, die von einem Abendmahlsgaſt erfordert werden. a. Daß er wegen ſeiner Sünde vor Gottes Zorn und Strafen erſchrecke, b. ſich der Abwaſchung ſeiner Sünde gläubig tröſte, c. ernſtlich der Heiligung nachjage. — Ma. 37, 358. 1, 310. 1 Cor. 6. 9—11.—A communicant's true worthiness consists a. in repentance, b. in faith.—Kueg. 1. 115. 1 Kor. 6, 11. — Der ſelige Wechſel, deſſen der wahre Chriſt ſich durch Gottes Gnade zu erfreuen hat. a. Was er zuvor geweſen, b. was er geworden, c. wodurch dieſer Wechſel bewirkt wird. — Ma. 10, 303. 1 Kor. 6, 19. — Woraus kann ein Menſch erkennen, daß er ein Tempel des Heiligen Geiſtes iſt? Daraus, daß a. der Heilige Geiſt nicht nur von außen an ihm wirkt, ſondern auch in ihm wohnt, b. er nicht mehr ſich ſelbſt, ſondern Gott lebt und dient. — Walth. Kaſ. 381. 1 Kor. 6, 20. — Ihr ſeid teuer erkauft. a. Das iſt gewißlich wahr. b. So preiſet nun Gott an eurem Leibe. — Ma. 38, 413. 1 Kor. 9, 27. — Von der Seelengefahr eines Dieners am Wort. a. Wie nahe einem Diener am Wort dieſe Gefahr liegt, b. wie er dieſer Gefahr entfliehen kann. 1 Kor. 10, 3—5. — Woher kommt es, daß ſo viele das Abendmahl ohne Segen nenießen? a. Sie glauben nicht, daß Chriſtus wirklich im Abendmahl gegenwärtig iſt, b. ſie glauben, daß der bloße Genuß des Abendmahls ihnen Vergebung ſchafft, e. wovon der Segen des Abendmahls eigentlich abhänge. — Walth. Ent. 309. 1 Kor. 10, 17. — Das Abendmahl ein Band der chriſtlichen Gemeinſchaſt. Der Gemeinſchaft a. im Glauben, b. in der Liebe. — Ma. 13, 145. 1 Kor. 11, 23—32. —Weshalb wir das Abendmahl für einen teuren Schatz halten ſollen. — Ma. 12, 142. Oder: Die unausſprechliche Herrlichkeit des Abend— mahls. a. Woraus wir ſie erkennen, b. wozu ſie uns verbindet. — Ma. 2, 122. 1 Cor. 11. 23—32.—That true Lutherans value the Lords' supper. a. Mhy? b. How they prove it.—Mag. 3. 79. Mag. 2. 70.

  • Kueg. I, 161
  • Ma. 14, 234
  • Ent. 299
  • Ma. 13, 339
  • Ma. 1.181
  • Ma. 24, 216
  • Ent. 302
  • Ent. 304
  • Ent. 304. 1
  • Ent. 307
  • Ent. 307. 1
  • Ent. 308
  • Ent. 308. 1
  • Ma. 41, 165
  • Ma. 37, 358
  • Ma. 37, 358. 1, 310
  • Ma. 37, 358. 1, 310. 1
  • Kueg. 1. 115
  • Kueg. 1. 115. 1
  • Ma. 10, 303
  • Ma. 10, 303. 1
  • Walth. Kas. 381
  • Walth. Kas. 1
  • Ma. 38, 413
  • Ma. 38, 413. 1
  • Ent. 309
  • Ent. 309. 1
  • Ma. 13, 145
  • Ma. 13, 145. 1
  • Ma. 12, 142
  • Ma. 12, 142. O
  • Ma. 2, 122
  • Ma. 2, 122. 1
  • Mag. 3. 79
  • Mag. 2. 70

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— Beichtreden appendix

1 Cor. 11, 23—25.—Threéee reasons which should persuade the Christians to receive the Lord's supper often. a. The Lord's command., b. the Lord's promise, c. our need and necessity—Kueg. I. 195. 1 Kor. 11, 24. — Wie das Wort: Solches tut zu meinem Gedächtnis uns die rechte Freudigkeit gibt, zum Tiſch des Herrn zu gehen. a. Wegen des darin enthaltenen Befehls, unſere Gleichgültigkeit zu überwinden, b. wegen ſeines köſtlichen Troſtes, uns alle Gewiſſensangſt zu nehmen. — Bou. 122. 1 Cor. 11, 24.—When does a communicant rightly remember Christ? W.hen he calls to mind a. the cause, b. the fruit of Christ's suffering and death.Mag. 2, 24. 1 Kor. 11, 24. 25. — Was fordern die Worte: „Solches tut zu meinem Gedächtnis“ von allen, die das Abendmahl genießen wollen? a. Rechte Erkenntnis von Chriſti Perſon und Werk, b. gläubiges Gedenken daran während des Genuſſes des Abendmahls. — Ma. 10, 15. 1 Kor. 11, 26. — Von der Verkündigung des Todes Chriſti beim Genuß des Abendmahls. a. Worin ſie nicht beſteht, b. worin ſie beſteht. — Walth. Ent. 312. 1 Kor. 11. 26—28. — Warum ſo viele ſich ſelbſt prüfen und ſich doch nicht recht kennen lernen? Weil ſie a. nicht den rechten Prüfſtein erwählen, b. dabei keinen wahren Ernſt beweiſen. — Walth. Ent. 313. 1 Kor. 11, 28. 29. — Was zu einem würdigen Abendmahlsgenuß erfordert wird. a. Reumütige Erkenntnis der Sünde, b. wahrer Glaube an Chriſtum, c. ernſtlicher Vorſatz, ſein Leben zu beſſern. — Ma. 2, 108. Oder: Die nötige Selbſtprüfung, die dem Abendmahlsgenuß vorangehen ſoll. a. Wie und wozu ſie nicht angeſtellt werden ſoll, b. wie und was man dabei zu prüfen habe. — Walth. Ent. 314. 1 Kor. 11, 28. — Von der Selbſtprüfung, die dem Abenmahlsgang vorher-gehen ſoll. Prüfung wegen der a. Vergangenheit, b. Zukunft. — Ma. 12, 290 Oder: Was ſagt Gottes Wort jedem, der am Abendmahl teilnehmen will? a. Der Menſch prüfe ſich ſelbſt, b. und alſo eſſe er von dieſem Brot, und trinke von dieſem Kelch. — Ma. 38. 74. Oder: Daß gerade die Gewißheit, daß Chriſtus im Abendmahl gegenwärtig iſt, uns dringend auffordere, uns zu prüfen, a. ob wir unſere Sünden bereuen, b. an Jeſum glauben, c. unſer Leben beſſern wollen. — Ma. 33, 72. Oder: Wie ſollt ihr am Tiſch des Herrn erſcheinen? — Ma. 12, 109. 1 Kor. 11, 31. — So wir uns ſelber richteten, ſo würden wir nicht gerichtet. — Ma. 17, 15. 1 Kor. 14,. 37. — Woran es offenbar wird, daß wir die rechte Erkenntnis vom Abendmahl haben. Wenn wir a. es genießen in Demut als den wahren Leib und Blut Chriſti, b. hinzunahen als zu einem Mahle großer Gnade. — Walth. Ent. 315. 2 Kor. 5, 17. — Iſt jemand in Chriſto, ſo iſt er eine neue Kreatur. Bei einem 194 in Chriſto iſt a. das Alte vergangen, b. alles neu geworden. — Ma. 38, 190. 2 Kor. 5, 19. — Warum ſoll jeder glauben, daß die ihm auf Erden geſprochene Abſolution auch im Himmel gültig ſei? Weil Chriſtus allen Menſchen die Vergebung a. erworben, b. zu verkündigen geboten hat. — Walth. Ent. 317. 2 Kor. 5, 21. — Wie wir Gerechtigkeit vor Gott erlangen. a. Wir ſind Sünder, b. Gott hat Chriſtum für uns zur Sünde gemacht, c. ſo ſind wir nun in Chriſto die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt. — Bou. 127. 2 Kor. 6, 1. — Woher kommt es, daß ſo viele die Abſolution vergeblich empfangen? Weil ſo viele a. nur deswegen zur Beichte kommen, nicht um Gnade zu empfangen, ſondern damit ihre Chriſtenpflicht zu erfüllen, b. die in der Abſolution ihnen dargereichte Gnade nicht annehmen, e. die erlangte Gride bald wieder verlieren. — Ma. 2, 266. 2 Cor. 6. 17. 18.—a. The separation, b. the blessing.Ma. 38, 268. 2 Kor. 7, 10. — Von der göttlichen Traurigkeit. a. Wie ſie beſchaffen, b. wie

  • Kueg. I. 195
  • Kueg. I. 195. 1
  • Bou. 122
  • Bou. 122. 1
  • Mag. 2, 24
  • Mag. 2, 24. 1
  • Ma. 10, 15
  • Ma. 10, 15. 1
  • Ent. 312
  • Ent. 312. 1
  • Ent. 313
  • Ent. 313. 1
  • Ma. 2, 108
  • Ma. 2, 108. O
  • Ent. 314
  • Ent. 314. 1
  • Ma. 12, 290
  • Ma. 12, 290 O
  • Ma. 38. 74
  • Ma. 38. 74. O
  • Ma. 33, 72
  • Ma. 33, 72. O
  • Ma. 12, 109
  • Ma. 12, 109. 1
  • Ma. 17, 15
  • Ma. 17, 15. 1
  • Ent. 315
  • Ent. 315. 2
  • Ma. 38, 190
  • Ma. 38, 190. 2
  • Ent. 317
  • Ent. 317. 2
  • Bou. 127
  • Bou. 127. 2
  • Ma. 2, 266
  • Ma. 2, 266. 2
  • Ma. 38, 268
  • Ma. 38, 268. 2

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— Beichtreden appendix

nötig und heilſam ſie allen Menſchen ſei. — Ma. 3, 44. Oder: Der Unterſchied zwi⸗ ſchen der göttlichen Traurigkeit und der Traurigkeit der Welt. Wir erkennen ihn aus a. den verſchiedenen Urſachen, woher ſie kommen, b. ihren verſchiedenen Wirkungen. — Ma. 5, 271. Oder: a. Die weltliche gereicht zum Verderben, b. die göttliche zum Heil. — Ma. 36, 185. 2 Kor. 12, 9. — Das Abendmahl ein Siegel und Unterpfand der Gnade und Kraft Gottes. — Bou. 133. 2 Kor. 8, 9. — Die Gnade Jeſu Chriſti. a. Was für eine Gnade das iſt, b. was ſie bewirkt. — Ma. 11, 371. Oder: Wie wir durch Chriſti Armut reich wer⸗ den. Daß uns Chriſtus a. unſern Reichtum nimmt und uns damit recht arm macht, b. ſeine Armut ſchenkt und uns damit recht reich macht. — Ma. 1, 374. 2 Cor. 8, 9.—Hunger for the riches of Christ is the right preparation for communion. a. Who these hungry ones are, b. how they are filled— Kueg. 1. 126. 2 Kor. 13, 5. — Prüfung, ob wir die in der Taufe erlangte Wiedergeburt wie— der verloren haben. a. Wodurch man ſie verliere, b. in welchen Zuſtand man da⸗— durch gerät, c. wie uns zu raten ſei. — Walth. Ent. 320. Oder: Worauf hat ein Kommunikant bei ſeiner Glaubensprüfung vor allem zu ſehen? Darauf, a. weſſen er ſich im Leben und Sterben tröſtet, b. wie er ſein Leben in dieſer Welt anſtellt. — Walth. Ent. 321. Oder: Von der nötigen Selbſtprüfung vor dem Abendmahl. a. Warum ſie beſonders vor dem Abendmahlsgenuß ſo nötig ſei, b. wie ſie anzuſtellen iſt. — Ma. 4, 363. Oder: Zwei Beichtfragen: Iſt Jeſus in dir? b. Findeſt du die Früchte dieſer Einwohnung bei dir? — Ma. 39, 552. Gal. 5. 13. — Von dem Mißbrauch der chriſtlichen Freiheit. a. Daß man dadurch dem Fleiſche Raum gibt, b. ſich derſelben wider die Liebe bedient. — Walth. Ent. 323. Gal. 6, 14. — Woran erkennen wir, daß uns das Wort vom Kreuz eine Gotteskraft zur Seligkeit geworden iſt? Dann iſt a. das Kreuz unſer höchſter Ruhm, b. uns auch die Welt und wir der Welt gekreuzigt. — Ma. 41, 118. Gal. 5. 24. — Die Heiligung der Gerechtfertigten. a. Nur Gerechtfertigte befleizigen ſich der Heiligung. b. Durch Kreuzigung des Fleiſches wandeln ſie in Heiligkeit. — Ma. 41, 238. Eph. 1, 4. — Inwiefern wir auch im Abendmahl einen Antrieb zur wahren Gottſeligkeit finden. Wir erwägen a. den dabei gegenwärtigen Stifter, b. die darin ausgeteilten Gaben, e. den damit verbundenen Endzweck, d. die vor unwürdigem Genuß geſchehene Warnung. — Walth. Ent. 325. Eph. 1, 7. — Was wir an Jeſu haben. a. Die Erlöſung durch ſein Blut, b. die Vergebung der Sünden. — Ma. 37, 449. Eph. 3, 19. — Von der Liebe zu Chriſto. a. Wie ſehr wir Urſache haben. Chriſſum zu lieben, b. wodurch wir dieſe Liebe beweiſen ſollen, e. auf welche Weiſe wir mit dieſer Liebe erfüllt werden können. — Walth. Ent. 328. Eph. 4. 30. — Welche große Sünde man damit begehe, daß man den Geiſt Gottes betrübt. a. Worin dieſe Sünde beſteht, b. wie groß und ſchwer ſie iſt. — Walth. Ent. 330. Oder: Prüfung, ob wir den Heiligen Geiſt betrübt haben und noch be— trüben wollen. a. Ob wir ihn überhaupt betrübt haben, b. noch betrüben wollen. — Walth. Kaſ. 384. Oder: Bedenkt, daß ihr den Heiligen Geiſt habt. o. Mit ihm —— 415 verſiegelt auf den Tag der Erlöſung. b. Darum betrübt ihn nicht. — Ma. 38, Eph. 5, 2. —. Rechtſchaffene Kommunikanten danken dem Herrn für ſeinen Opfertod. a. Weswegen ſie ihm danken. b. Wie ſie ihm danken. — Ma. 36, 319. Eph. 5, 16. — Wie ſind wir im vergangenen Jahre mit der uns von Gott geſchenkten Zeit umgegangen? Haben wir a. ihren wahren Wert erkannt, b. ſie treulich ausgekauft. — Walth. Ent. 332.

  • Ma. 3, 44
  • Ma. 3, 44. O
  • Ma. 5, 271
  • Ma. 5, 271. O
  • Ma. 36, 185
  • Ma. 36, 185. 2
  • Bou. 133
  • Bou. 133. 2
  • Ma. 11, 371
  • Ma. 11, 371. O
  • Ma. 1, 374
  • Ma. 1, 374. 2
  • Kueg. 1. 126
  • Kueg. 1. 126. 2
  • Ent. 320
  • Ent. 320. O
  • Ent. 321
  • Ent. 321. O
  • Ma. 4, 363
  • Ma. 4, 363. O
  • Ma. 39, 552
  • Ent. 323
  • Ma. 41, 118
  • Ma. 41, 238
  • Ent. 325
  • Ma. 37, 449
  • Ent. 328
  • Ent. 330
  • Ent. 330. O
  • Walth. Kas. 384
  • Walth. Kas. 0
  • Ma. 36, 319
  • Ent. 332
  • Ma. 38, Eph. 5, 2. —. Re

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— Beichtreden appendix

Phil. 1, 9. — Von der Notwendigkeit der Erfahrung im Chriſtentum. a. Was chriſtliche Erfahrung iſt, b. wie notwendig ſie iſt. — Walth. Ent. 333. Kol. 2, 14. — Wer ſelig werden will, muß vom Geſetz zu Chriſto kommen. a. Warum? b. Wie? — Walth. Ent. 335. 1 Thess. 5, 23. 24.—A communicant examining himseli as to the thoroughness of his sanctification. a. In what the Christian is to be sanctified. h. what is required by true faithfulness in following sanctification.—Kueg. 1. 183. 1 Tim. 1, 15. — Zwei Stücke, die wir aus unſerm Text erkennen: a. Aufrichtige Sündenerkenntnis, b. feſtes Glaubensbekenntnis. — Ma. 15, 209. Oder: Beichtende ſollen von Paulus lernen, wie ihr Herz zu Gott ſteht. — Ma. 24, 303. 1, 165. 2 Tim. 2. 3. — Von Kampf und von Sieg. — Ma. 33, 40. 2 Tim. 2, 8. — Haltet bei eurem Abendmahlsgang im Gedächtnis Jeſum Chriſt, der auferſtanden iſt von den Toten. Chriſti Auferſtehung a. ſtärkt unſern Glauben an die Gegenwart Chriſti im Abendmahl, b. verſichert uns, daß die Gnadengüter des Abendmahls wirklich erworben und bereitet ſind. — Bou. 138. 2 Tim. 2, 19. — Die an alle Kommunikanten gerichtete Ermahnung: Es trete ab von aller Ungerechtigkeit, wer den Namen Chriſti nennet. a. Die Ermahnung, b. deren Begründung. — Ma. 38, 363. 1, 54. 37, 543. 1 Petr. 1, 3. — Der Lobpreis eines gläubigen Kommunikanten. Er preiſt Gottes Gnade, die a. ihn wiedergeboren hat und im Glauben erhält, b. ihm gewiſſe Hoffnung des Lebens ſchenkt. — Bou. 145. 1 Petr. 1, 13. — Warum ſoll jeder Menſch ſeine Hoffnung ganz auf die Gnade ſetzen? a. Weil wir Menſchen keinen andern Grund der Hoffnung haben, b. weil die Gnade ein feſter und gewiſſer Grund der Hoffnung iſt. — Walth. Ent. 336. 1 Petr. 2, 25. — Daß nur Bekehrte rechte Abendmahlsgäſte ſind. a. Warum nur Bekehrte rechte Abendmahlsgäſte ſind, b. woran ein Kommunikant erkennen kann, daß er bekehrt iſt. — Walth. Kaſ. 377. 2 Petr. 3, 18. — Woran kann ein Kommunikant erkennen, daß er in der ſeligmachenden Erkenntnis gewachſen iſt. a. Die trüglichen, b. die gewiſſen Kennzeichen. — Walth. Ent. 338. 1 Joh. 1. 7. — Was ſoll ſich bei jedem Abendmahlsgaſt finden? a. Aufrichtige Reue, b. zuverſichtlicher Glaube. — Ma. 4, 73. 1 Joh. 1, 8. 9. — Wie nötig rechte Sündenerkenntnis iſt, um uns a. vor Selbſtbetrug zu bewahren, b. zur Quelle des Heils zu treiben. — Ma. 4, 238. Oder: Vom Leugnen und Bekennen der Sünde. — Ma. 25, 142. 6, 47. 1 Joh. 4, 9—11. — Sehet, welch eine Liebe das ſei, dadurch wir ſelig werden. Sie beſteht a. nicht darin, daß wir Gott geliebt haben, b. darin, daß Gott uns geliebt hat. — Ma. 10, 383. Oder: Gottes wunderbare Liebe zu uns reize uns zur Gegonliebe. a. Gott hat uns zuerſt geliebt. b. Darum laßt uns ihn lieben. — Ma. 41, 26. 1 Joh. 5, 6. Wie wichtig, daß Chriſtus außer der Taufe auch das Abendmahl eingeſetzt hat. Weil die Taufe a. nur einmal erteilt wird, das Abendmahl öfter, b uns zwar Vergebung bringt, dieſe aber im Abendmahl durch Chriſti Leib und Blut verſiegelt wird. — Walth. Kaſ. 405. Hebr. 3, 12. — Prüfung. wer unter uns noch ein orges ungläubiges Herz hat. a. Wer hat ein arges ungläubiges Herz? b. Wer hat keins mehr? — Walth. Ent 339. Hebr. 9, 14. — Wie erlangt ein Menſch ein gutes Gewiſſen? a. Allein durch Chriſti Blut. b. Doch muß das Gewiſſen erſt einmal recht aufwachen und er das Blut Chriſti im Glauben ergreifen. — Ma. 16, 90. Oder: Von der Reinigung des Gewiſſens. a. Wer ſie nötig hat, b. wie ſie geſchieht, e. wozu ſie geſchieht. — Bon 150.

  • Ent. 333
  • Ent. 335
  • Ent. 335. 1
  • Kueg. 1. 183
  • Kueg. 1. 183. 1
  • Ma. 15, 209
  • Ma. 15, 209. O
  • Ma. 24, 303
  • Ma. 24, 303. 1, 165
  • Ma. 24, 303. 1, 165. 2
  • Ma. 33, 40
  • Ma. 33, 40. 2
  • Bou. 138
  • Bou. 138. 2
  • Ma. 38, 363
  • Ma. 38, 363. 1, 54
  • Ma. 38, 363. 1, 54. 37, 543
  • Ma. 38, 363. 1, 54. 37, 543. 1
  • Bou. 145
  • Bou. 145. 1
  • Ent. 336
  • Ent. 336. 1
  • Walth. Kas. 377
  • Walth. Kas. 2
  • Ent. 338
  • Ent. 338. 1
  • Ma. 4, 73
  • Ma. 4, 73. 1
  • Ma. 4, 238
  • Ma. 4, 238. O
  • Ma. 25, 142
  • Ma. 25, 142. 6, 47
  • Ma. 25, 142. 6, 47. 1
  • Ma. 10, 383
  • Ma. 10, 383. O
  • Ma. 41, 26
  • Ma. 41, 26. 1
  • Walth. Kas. 405
  • Ent 339
  • Ma. 16, 90
  • Ma. 16, 90. O

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— Beichtreden appendix

Paſſende Texte für Beichtreden für die Sonntage des Kirchenjahres. Advent: Matth. 21, 5. 21, 9. 11, 10 3, 1—3. Sach. 9, 9. Mark. 1, 8. Off. 3, 20. 3. Avent: Matth. 11, 10. Weihnacht: 2 Kor. 8, 9. Joh. 12, 24. Luk. 2, 7. 2, 11. Sonntag nach Weihnacht: Luk. 2, 34. 35. Jahresſchluß: Hoſea 10, 12. Eph. 5, 16. Luk. 13, 6—9. Neujahr: 5 Moſ. 30, 6. 2 Moſ. 33, 15. 1. nach Epiph.: Luk. 2, 41—51. 6. nach Epiph.: Matth. 17, 1—8. Septuageſimä: Matth. 20, 20. Sexageſimä: Luk. 8, 10. 8, 18. Reminiscere: Matth. 15, 22. Paſſionszeit: Luk. 23, 39—45. Gal. 6, 14. Gründonnerstag: Matth. 26, 26—28. Luk. 22, 19. 1 Kor. 11, 24. 25. 11., 23—32. Joh. 13, 1—15. Karfreitag: Matth. 27, 25. Joh. 19, 30. 1 Kor. 6, 20. Eph. 5, 2. Oſtern: Mark. 16, 5. 6. Joh. 14, 19. 21, 19. Luk. 24, 36. Röm. 4, 23— 6, 16. 1 Kor. 1, 30. 2 Tim. 2, 8. 25. Quaſimodogeniti: Luk. 24, 36. Miſericordias: Joh. 10, 27. 21, 19. 1 Petr. 2, 25. Rogate: Jak. 4, 2. 3. Kantate: Joh. 16, 5—15. Exaudi: Joh. 15, 26. Pfingſten: Eph. 4, 30. Pſ. 118, 24 —27. 1 Kor. 3, 16. 6, 19. Trinitatis: Matth. 9, 16. 17. ne nach Trin.: Luk. 14, 17. nach Trin.: Luk. 15, 1—10. 15, 2. 15, 7. nach Trin.: Luk. 6, 36—42. nach Trin.: Luk. 5, 8. 10. nach Trin.: Matth. 7, 21. Röm. 8, 14. nach Trin.: Röm. 6, 14. 10. nach Trin.: Luk. 19, 44. 11. n. Trin.: Luk. 18, 9. 18, 9—14. 12 nach Trin.: Mark. 7, 31—37. 7, 34. nach Trin.: 14. Luk. 17, 11—19. Gal. 5, 24. nach Trin.: Matth. 22, 39. 22, 42. 1 Kor. 1, 4. 5. nach Trin.: Matth. 9, 8. 19. nach Trin.: Matth. 22, 12. 20. nach Trin.: 22 Matth. 18, 23—35. Reformation: 5 Moſ. 4, 7 9. Matth. 9, 2

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