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Anm. b. Das Wort Amen wurde ſchon vom Volke Gottes in der Wüſte gebraucht. 5 Moſ. 27, 15: Alles Volk ſoll ſagen Amen. Aus der Synagoge iſt es übergegangen in die chriſtliche Kirche. Chriſtus hat es oft gebraucht.
Anm. c. Sobald die Bitte ausgeſprochen iſt, danken wir Gott für die Erhörung. Darin liegt, daß wir ge⸗— wiß ſind, daß unſere Bitte angenehm iſt.
- Dall. 244
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- Dall. 244. 245
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- Dall. 246—248
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- Schmidt 2
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- Schmidt 2, 58
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5.
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5. Warum ſind wir gewiß, daß Gott unſere Bitte erhört?
a. Gott hat uns geboten, alſo zu beten und verheißen, er wolle uns erhören.
b. Chriſtus, der Heilige Geiſt, die ganze chriſtliche Kirche, bittet mit für uns.
c. Unſer Vertrauen auf Erhörung wird bekräftigt durch die vielen Exempel der Gebetserhörung.
Anm. Wenn unſere Sündhaftigkeit Zweifel in uns erwecken ſollte, ſo denken wir daran, daß wir nicht auf unſere Würdigkeit, ſondern auf Chriſti Verdienſt hin bitten.
- Dall. 248—250
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- Schmidt 2
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- Schmidt 2, 58
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- Süd. 1909, 46
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- Süd. 1909, 46. 47
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- Brun 481
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- Mezg. 232
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- Dall. 250
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- Süd. 1909, 48
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- Süd. 1909, 47
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6.
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6. Erhört Gott jedes Gebet?
a. Manches Gebetwirdnichterhört.
1. Wenn ein Gottloſer das Vaterunſer betet, ſo
wird ſein Gebet nicht erhört. Jak. 1, 7: Solcher
Menſch denke nicht, daß er etwas vom Herrn em⸗
—2— Geb das S Rechten und Li
2. Das Gebet um das Sitzen zur Rechten und Lin⸗
ken Gottes wurde nicht erhört. Es war ein törich⸗
tes Gebet. Mancher bittet um Reichtümer, oder daß
ihm ſein böſes Vorhaben gelingen möge. Für Er⸗-
hörung ſolcher Gebete haben wir keine Verheißung.
b. Rechte Gebete erhört Gott immer. Solche Bitte iſt dem Vater im Himmel angenehm und erhört. Doch erhört Gott unſere Bitte nicht immer auf unſere Weiſe. ö
Anm. a. Manchmal ſcheimt ees, daß auch rechte Gebete nicht erhört werden. Aber wir ſollen nur anhalten am Gebet und wir werden die Hilfe Gottes erfahren. Gott läßt uns oft etwas warten.
Anm. b. Gott hat verſchiedene Weiſen der Erhörung. Entweder gibt er uns, was wir bitten, und das iſt uns das liebſte, oder er gibt uns nicht das, was wir wünſchen, ſondern etwas anderes. Zu Paulo: Laß dir an meiner Gnade genügen.
Anm. c. Woher kommt es. daß manche klagen, ihr Gebet ſei nicht erhört worden? Entweder war das Gebet kein rechtes Gebet oder ſie bitten um fündliche oder ſchädliche Dinge, oder ſie machen Gott Vorſchriften, darauf Gott nicht eingeht, oder Gott läßt ſie noch eine Zeit auf Hilfe warten, bis ſeine Stunde gekommen iſt.
Anm. d. Wenn wir die Augen offen halten, werden wir Gott auch für die unerfüllten Gebete danken.
- Mezg. 233
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- Süd. 1907, 48
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- Süd. 1909, 48
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- Süd. 1909, 48. 49
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- Schmidt 2
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- Schmidt 2, 60
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- Süd. 1909, 49
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- Süd. 1909, 49. 50
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- Dall. 251— 258
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- Dall. 256
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- Dall. 256. 257
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