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nugtuung. Man ſpricht: Wenn wir uns beſſern wird Gott zufrieden ſein, und ſpricht ſich frei um des guten Vorſatzes willen, den man faßt. Cal. 94, 36. Aber was hilft es? 6. Durch Werke kann man die Sünde nicht ab büßen. Heiden, Papiſten. 7. Was der Menſch ſelbſt nicht tun kann, können auch andere nicht für ihn tun. Heilige, Ma⸗ ria. Anm. a. Der Menſch kann nichts vor Gott bringen— was Wert hätte. Anm. b. Alles, was die Werke berühmter Dichter üͤber die Frage zu ſagen haben, läßt ſich zuſammenfaſſen in das Wort: Selbſterlöſung. b. Was der Menſchnicht leiſten konnte, hat Chriſtus geleiſtet. Er hat uns erlöſt. Er iſt für uns eingetreten und hat die Sünde gebüßt. Wis. Syn. 1909, 68. 73. 75. 76. Er hat unſere Schwachheit auf ſich genommen. Matth. 8, 17. Jeſ. 53. 4.5. Mag. 7, 125. Stöckh. N. T. 55. Der Herr warf unſer aller Sünde auf ihn. Jeſ. 53, 6. Gott hat ihn für uns zur Sünde gemacht. 1 Joh. 2, 2: Er iſt die Ver— ſöhnung für unſere Sünde. Ma. 11, 68. Chriſti Blut macht uns rein. Er macht ſein Volk ſelig von ihren Sünden. Matth. 1. 2t. Anm. a. Wer von Herzen an Chriſtum glaubt, iſt frei von der Schuld und von der Knechtſchaft der Sünde. Röm. 6, 20: da ihr der Sünde Knechte waret. Anm. b. Gott allein hat die Verſöhnung zuſtande gebraͤcht. Er allein kann Sünden vergeben. Anm. c. Doch hat Chriſtus die Sünde nicht ausge. tilgt. Sie hängt uns noch an. Erſt im Himmel ſind wir ohne Sünde und ohne Neigung dazu. Il. 85. 42. 44. Anm. d. Das Evangelium iſt eine Botſchaft von ge— gewiſſer göttlicher Hilfe. Anm. e. Nun iſt der Unglaube die einzige Sünde, die den Menſchen verdammt. Joh. 16, 9: um die Sünde, daß ſie nicht glauben an mich. Homiletik. Indica. — Ev. Die unvergebliche Sünde wider den Hetligen Geiſt. a. Worin dieſe Sünde unvergeblich ſei. — Walth. Ev. 134. Cantate. — Epi. Der Irrtum, daß Gott Urheber des Vöſen ſei. a. Daß Gott unmöglich Ur⸗ heber des Vöſen ſein lann, da er Schöpfer des Guten iſt, b. daß und wie daher die S0 recht kämpfen ſollen. — Ma. 14, 130. Sonntagnach Trin. — Epi. a. Es iſt nötig, daß die Ir wenunden öffentlich ge ſoll auch angenommen werden. — Ma. 17, 2 Sonntagnach Trin. — Epi. Wie widerſinniſch es ſei, daß Chriſten der Sünde leben ſollten. a. Sie ſind der 227. 228 und begraben, b. in ein neues heiliges Leben verſetzt. — Ma. 8, Taufe auf Chriſtum, b. die Gemeinſchaft mit Chriſto, c. das Vorbild Chriſti. — Hön. Ent. 371. Shall we continue in sin? God forbid. For by baptism into Christ we are a. dead in sin, b. alive to God. Mag. 10,-98. 8. Sonntag nach Trin. — Epi. Der Kampf der Gläubigen gegen die Sünde. a. Wie nötig, b. wie ſchwer, c. welch herrlicher Sieg darauf folgt. — Ma. 14, 194. Tvro iriportant truths. a. Ifasin live in us we shall die eternally, b. if sin die in us, we shall live forever. Mlag. 5, 97. 9. Sonntag nach Trin. — Epi. Der Kampf der Chriſten wider die Sünde. a. Warum dieſer Kampf notwen- dig iſt, b. wie dieſer Kampf ſiegreich hinausgeführt wird. — Ma. 8, 199. 14. Sonntag nach Trin. — Ev. Von der Sündenkrankheit. a. Wie ſchrecklich ſie iſt, b. wie ſie geheilt wird, e. wie man ſich vor derſelben in acht nehmen ſoll. — Ma. 33, 279. 22. Sonntag nach Trin. — Ev. Warum haben wir unſere Sünde gegen Gott unendlich höher anzuſchlagen als die Verſündigungen des Nächſten an uns? a. Wegen der Perſon, die wir in Gott beleidigen, b. wegen der Menge der Sünden, die wir gegen Gott begehen. — Walth. L. L. 628. Freitexte. 1 Moſ. 3, 4. — Was iſt Sünde? a. Die Sünde iſt das Unrecht. b. Nur das iſt Sünde. c. Jede Übertretung des Geſetzes iſt Sünde. — Schmidt 1, 113. 1 Moſ. 3, 1—13. — Der traurige Sündenfall unſerer erſten Eltern. a. Wie er geſchehen, b. welches die nächſten unmittelbaren Folgen dieſes traurigen Sündenfall s waren. — Ma. 26. 27. 38. 255. 1 Moſ. 4, 5—16. — Die Sünde iſt der Leute Verderben. a. Sie führt den, der ſie über ſich herrſchen läßt, immer tiefer in Schanden und Laſter hinein, b. ſie bringt endlich Gottes Zorn und ſchreckliches Gericht über den, der ihr den Willen läßt. — Ma. 26, 49. 2206 Moſ. 15, 26. — Die Sünde als eine Krankheit und ihre Heilung. — Ma. 1 Kön. 8, 46. —dDaß zwar auch wahre Chriſten noch Schwachheitsſünden an ſich tragen, daß ſie aber dieſe nicht gering achten. a. Von den Schwachheitsſünden der Gläubigen, b. von dem nötigen Verhalten gegen ſie. — Ma. 15, 307. Pf. 5, 5. — Von der Strafe Gottes über die Sünde. a. Daß Gott die Sünde ſtraft, b. worin die Strafe beſteht, e. wen ſie endlich trifft. — Ma. 4, 317. Pſ. 25, 7. — Daß man auch ſeine Jugendſünden nicht für klein und gering, ſon— dern für ſchwer und groß zu achten habe. Das wollen wir a. aus Gottes Wort beweiſen, b. zeigen, was hieraus folgt. — Walth. Kaſ. 373. Pſ. 32, 3—5. — Wie töricht diejenigen handeln, welche Gott ihre Sünden nicht aufrichtig bekennen wollen. a. Weil Gott dennoch ihre Sünden weiß. b. weil ſie ohne aufrichtiges Bekenntnis ihrer Sünden nie zum Frieden und zur Ruhe kommen, c. weil ſie, wenn ſie ihre Sünden demütig bekennen wollten, ſo leicht Vergebung ihrer Sünden erlangen könnten und würden. — Walth. Kaſf. 431. Pſ. 38, 19. — Worin die Sorge eines bußfertigen Sünders für ſeine Sünde beſtehe. Daß er a. ſeine Sünde recht erkenne, b. Vergebung derſelben gewiß erlange, c. von ihr gänzlich gereinigt und erlöſt werde. — Walth. Kaſ. 409. Pſ. 18, 19. — Von der Sorge um die Sünde. a. Wie nötig ſie ſei, b. wie ſie beſchaffen ſein müſſe, damit ſie Gott uns abnehmen könne. — Ma. 8, 328. 9. — Ich ſorge für meine Sünde. a. Daß ich ſie recht erkenne und bereue, b. bei Chriſto Vergebung dafür ſuche, e. mich in Zukunft vor der Sünde hüte. — Ma. 12, 259.
- Cal. 94, 36
- Wis. Syn. 1909, 68
- Wis. Syn. 1909, 68. 73
- Wis. Syn. 1909, 68. 73. 75
- Wis. Syn. 1909, 68. 73. 75. 76
- Mag. 7, 125
- Stöckh. N. T. 55
- Ma. 11, 68
- Il. 85. 42
- Il. 85. 42. 44
- Walth. Ev. 134
- Ma. 14, 130
- Ma. 17, 2
- Can. 98, 66 margin
- Cal. 1901, 22 margin
- O. 75, 24 margin
- Süd. 1904, 35 margin
- Süd. 1904, 35. 36 margin
- Can. 98, 70 margin
- Can. 98, 59 margin
- Can. 98, 59. 63 margin
- Can. 98, 59. 63. 64 margin
- Quart. 10, 110 margin
- Quart. 10, 110. 111 margin
- Brun 196 margin
- Süd. 1909, 19 margin
- R. Pi. Kat. 1 margin
- Pio. 1904, 36 margin
- Luth. 57, 345 margin
- Pio. 1904, 27 margin
- Can. 98, 77 margin
- Neb. 85, 39 margin
- Neb. 85, 39. 40 margin
- Süd. 1909, 19 margin
- Quart. 10. 111 margin
- Syn. 92, 16—18 margin
- Sieck 1 margin
- Sieck 1. 196 margin
- Hön. Ent. 371
- Ma. 14, 194
- Ma. 8, 199
- Ma. 8, 199. 14
- Ma. 33, 279
- Ma. 33, 279. 22
- Walth. L. L. 628
- Schmidt 1
- Schmidt 1, 113
- Schmidt 1, 113. 1
- Ma. 26. 27
- Ma. 26. 27. 38
- Ma. 26. 27. 38. 255
- Ma. 26. 27. 38. 255. 1
- Ma. 26, 49
- Ma. 1
- Ma. 15, 307
- Ma. 4, 317
- Walth. Kas. 373
- Walth. Kas. 409
- Ma. 8, 328
- Ma. 8, 328. 9
- Ma. 12, 259
- Ma⸗ ria. Anm. a. Der Men
- Ma. 8,
- Mag. 10,-98. 8. Sonntag
vol c, printed page 788–789 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0138_RA3-PA10