A cumulative subject index to seven Missouri
Synod periodicals, compiled by E. (Ernest) Eckhardt (1868–1939) and printed at
St. Louis between 1907 and 1917. Under each headword it sets numbered theses,
and beside each thesis the places where the periodicals had treated it — by
volume and page, running twenty years past the last of Der Lutheraner's
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—
Die Schule (1913)
Schulamt.
Abhandlungen.
Das Amt eines lutheriſchen Gemeindeſchullehrers. Schulbl. 1, 298—-307. 330—341. 28, 280—293. Einige Theſen über das Amt eines lutheriſchen Gemeindeſchullehrers. Schulbl. 19, 127. 128. Theſen über Beruf der Gemeindeſchullehrer. Schulbl. 32, 326—333. Wann darf ein evangeliſch-lutheriſcher Schullehrer ſein Amt niederlegen? Schulbl. 21, 104—110. Wie kann das Verhältnis eines Lehrers zu ſeiner Gemeinde in gottgefälliger Weiſe gelöſt werden? Schulbl. 24, 65—72. Warum ſoll ein ev. luth. Lehrer ſein ihm von Gott aufgetragenes Amt nicht ohne die dringendſte Not aufgeben und einen andern Beruf ergreifen? Schulbl. 18, 76—79. An einen Freund, der aus dem Schulamt ſcheiden und einen weltlichen Beruf ergreifen wollte. Schulbl. 1, 14. Die Lichtſeiten eines ev. luth. Gemeindeſchullehrers. Schulbl. 23, 49—57. Gefahren unſeres Berufes. Schulbl. 32, 353 bis 358. Jeremias Gotthelf, Leiden und Freuden eines Schulmeiſters. Schulbl. 17, 121—124. Discouragement, encouragement. 42, 170-174.
- Schulbl. 1, 298
- Schulbl. 19, 127
- Schulbl. 19, 127. 128
- Schulbl. 32, 326—333
- Schulbl. 21, 104—110
- Schulbl. 24, 65—72
- Schulbl. 18, 76—79
- Schulbl. 1, 14
- Schulbl. 23, 49—57
- Schulbl. 32, 353
- Schulbl. 17, 121—124
Die Schule (1913), its own page 84 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0484_PA84
—
Die Schule (1913)
Abriß.
Es gibt bloß ein Amt in der Kirche, das Predigtamt hobekter Natur. § 2 Sofern das Schulamt Gottes Wort treibt, iſt es ein vom
Das Schulamt iſt ein Teil des öffentlichen Urdistamt abgezweigtes Hilisamt § 3.
Die Abzweigung des Schulamtes § Urrdigtamt es § 4.
weltlices Wiſſen gelehrt wird, iſt es ein bürgerlicher Veruf
Der Beruf des Lehrers ſollte lebenslänglich ſein § 8§. die Gemein de § 7.
vechjel § 9.
Vertauſchung des Lehrerberufes mit einem weltlichen Beruf § 10. Ent⸗
Herrlichkeit des Amtes §
Hſung und Abſetzung § 11.
l. Amtskreuz § 15. Troſt § 16. „
Das Schulamt.
J. Es gibt bloß ein Amt in der Kirche, das Predigtant, aus dem alle andern Amter fließen. Dieſes Amt üt das höchſte Amt in der Kirche. 4. 72.
Einwand. 1 Kor. 12, 5: Es ſind mancherlei Amter. Ferner Ap. 20, 28: unter welche euch der Hei— iige Heiſt geſetzt hat zu Biſchöfeen. Mehrzahl. Dieſe jalen alle an einer Gemeinde geweſen ſein und werden ale Biichöſe genannt. — Es mögen aber auch verſchie— dene Gemeinden in einer Stadt geweſen ſein.
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Die Schule (1913), its own page 85 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0485_PA85
2.
—
Die Schule (1913)
2. Das Schulamt iſt doppelter Natur: inſofern es mit dem Unterricht in Gottes Wort zu tun hat, iſt es ein hifemlichlirchliches Amt oder ein Teil des Predigtam-
§ 3—5, inſofern es weltliches Wiſſen lehrt, iſt es
Lein privat-bürgerliches Amt, das an Stelle der Eltern verwaltet wird. § 6.
Anm. Wie iſt das Aint eines evangeliſch-lutheriſchen Lehrers in der Geſtalt, in welcher es unter uns beſteht, enzujehen? 38, 216.
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Die Schule (1913), its own page 85 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0485_PA85
3.
—
Die Schule (1913)
3. Sofern das Schulamt Gottes Wort treibt, iſt es tin vom Predigtamt abgezweigtes Hilfsamt.
Daraus folgt, daß
3. der Lehrer ein Gehilie des Paſtors iſt;
b. der Paſtor der Seelſorger auch der Kinder und
— r der Schule bleibt. Als Seelſorger der
Zemeinde liegt ihm ob, für chriſtlichen Unterricht ſei⸗
ner ihm befohlenen Kinder zu ſorgen.
Anm. a. Seelſorge an den Kindern außerhalb der
Schule gehört nicht zu den Amtspflichten des Lehrers,
ondern iſt nur Liebespflicht.
Anm. b. Die Abzweigung des Schulamtes entbindet
den Paſtor nicht von der Verantwortlichkeit.
Unm. c. Schon in der erſten Kirche galt der Unter⸗
der Kinder in Gottes Wort für eine Sache des Iſtors:
c. das Schulamt dem Predigtamt nicht koordiniert, ſon⸗
dem. untergeordnet iſt. Der Lehrer iſt unter die In⸗
dektion des Paſtors geſtellt. 4, 138.
Anm. Das Amt wird beeinträchtigt, wenn der Leh⸗
rer eine Art Nebenpaſtor in der Gemeinde ſpielen will;
— d. der Lehrer nicht im öffentlichen Predigtamte ſteht.
Darum kann man auch eine Lehrerin anſtellen. 32, 329;
- Neb. 1903, 41
margin
- Neb. 1903, 41. 43
margin
- L. W. 53, 245
margin
- Proc. 97, 27
margin
- Proc. 97, 27. 16, 276
margin
- Proc. 97, 27. 16, 276. 2
margin
- Proc. 97, 27. 16, 276. 2. 347
margin
- Proc. 97, 27. 16, 276. 2. 347. 4
margin
- Proc. 97, 27. 16, 276. 2. 347. 4, 134
margin
- Proc. 97, 27. 16, 276. 2. 347. 4, 134. 135
margin
- L. W. 53, 213
margin
- L. W. 53, 213. 21
margin
- Proc. 97, 27
margin
- Proc. 97, 27. II
margin
- Proc. 97, 27. II. 92, 114
margin
- Proc. 97, 27. II. 92, 114. 115
margin
- Proc. 97, 27. II. 92, 114. 115. 32
margin
- Proc. 97, 27. II. 92, 114. 115. 32, 329
margin
- Proc. 97, 27. II. 92, 114. 115. 32, 329. 4
margin
- Proc. 97, 27. II. 92, 114. 115. 32, 329. 4, 142
margin
- Proc. 97, 27. II. 92, 114. 115. 32, 329. 4, 142. 4
margin
- Proc. 97, 27. II. 92, 114. 115. 32, 329. 4, 142. 4, 136
margin
- Proc. 97, 27. II. 92, 114. 115. 32, 329. 4, 142. 4, 136. 28
margin
- Proc. 97, 27. II. 92, 114. 115. 32, 329. 4, 142. 4, 136. 28, 287
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- Proc. 97, 27. II. 92, 114. 115. 32, 329. 4, 142. 4, 136. 28, 287. 32
margin
- Proc. 97, 27. II. 92, 114. 115. 32, 329. 4, 142. 4, 136. 28, 287. 32, 327
margin
- Proc. 97, 27. II. 92, 114. 115. 32, 329. 4, 142. 4, 136. 28, 287. 32, 327. 32
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- Proc. 97, 27. II. 92, 114. 115. 32, 329. 4, 142. 4, 136. 28, 287. 32, 327. 32, 331
margin
- Proc. 97, 27. II. 92, 114. 115. 32, 329. 4, 142. 4, 136. 28, 287. 32, 327. 32, 331. 32
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- Proc. 97, 27. II. 92, 114. 115. 32, 329. 4, 142. 4, 136. 28, 287. 32, 327. 32, 331. 32, 327
margin
Die Schule (1913), its own page 85 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0485_PA85
—
Die Schule (1913)
e. der Lehrer nicht ohne Wiſſen und Einwilligung des Paſtors berufen werden kann. Selbſt bei Anſtellung eines Hauslehrers ſollte man den Rat des Paſtors holen. 2, 137.
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Die Schule (1913), its own page 86 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0043_PA86
4.
Das Schulamt iſt ein Teil des öffentlichen Predigtamtes
Die Schule (1913)
4. Das Schulamt iſt ein Teil des öffentlichen Predigtamtes. Daraus folgt, daß der Lehrer
a. ein öffentlicher Diener am Wort und in der Lehre iſt. Er hat es mit dem Lehren des Wortes Gottes zu tun.
Anm. Es iſt darum unrecht, dem Lehrer den Religionsunterricht abzunehmen, da er doch dazu berufen iſt. Das Lehren des Wortes iſt die Hauptſache bei unſern Lehrern. 28, 281:
b. ein Mitarbeiter des Paſtors iſt. Im 16. Jahrhundert wurden die Lehrer zur Kleriſei gerechnet. Das geſchah auch von Luther. 2, 134 —136.
Anm. Das Schulamt wird beeinträchtigt, wenn der Paſtor ſeinen Lehrer nicht für ſeinen Mitarbeiter am Wort und in der Lehre anſieht;
c. in einem göttlichen Berufe und Amt ſteht. Das wird auch dadurch nicht geändert, daß er nebenbei noch weltliches Wiſſen lehrt. Mit. 97, 31. Der Lehrer iſt ein Diener Gottes. Lind. 7. Welcher Troſt liegt hierin für den Lehrer! 4, 110.
Anm. a. Gott beruft die Lehrer in ihr Amt. Er ——6 auch einem jeden ſeinen Poſten an, wo er wirken oll.
Anm. b. Darum kann auch die Gemeinde den Lehrer nicht willkürlich, ohne weiteres, abſetzen. Sie muß warten, bis ein Beruf kommt.
Anm. c. Alles, was in der Haustafel den Biſchöfen geſagt iſt, gilt auch den Lehrern;
d. in einem kirchlichen Amt ſteht. Er iſt von der Gemeinde berufen und darum auch ein Kirchendiener. Ars Diener der Gemeinde darf er nicht will— kürlich verfahren, z. B. nicht nene Bücher anſchaffen für die Schule ohne Zuſtimmung der Gemeinde u. ſ. w. 40, 365. 366. 1, 39. 40.
Amn. Das Schulamt iſt unter allen Hilfsämtern in der Kirche das wichtigſte. Es iſt wichtiger, als das Amt der Vorſteher, da dieſe nicht am Wort und in der Lehre arbeiten.
- Mit. 97, 31
- Min. 89, 63
margin
- Min. 89, 63. 32
margin
- Min. 89, 63. 32, 328
margin
- Min. 89, 63. 32, 328. 2
margin
- Min. 89, 63. 32, 328. 2, 133
margin
- Min. 89, 63. 32, 328. 2, 133. 2
margin
- Min. 89, 63. 32, 328. 2, 133. 2, 197
margin
- Min. 89, 63. 32, 328. 2, 133. 2, 197. 27
margin
- Min. 89, 63. 32, 328. 2, 133. 2, 197. 27, 34
margin
- Min. 89, 63. 32, 328. 2, 133. 2, 197. 27, 34. 4
margin
- Min. 89, 63. 32, 328. 2, 133. 2, 197. 27, 34. 4, 137
margin
- Min. 89, 63. 32, 328. 2, 133. 2, 197. 27, 34. 4, 137. 140
margin
- Min. 89, 63. 32, 328. 2, 133. 2, 197. 27, 34. 4, 137. 140. 32
margin
- Min. 89, 63. 32, 328. 2, 133. 2, 197. 27, 34. 4, 137. 140. 32, 331
margin
- Min. 89, 63. 32, 328. 2, 133. 2, 197. 27, 34. 4, 137. 140. 32, 331. 3
margin
- Min. 89, 63. 32, 328. 2, 133. 2, 197. 27, 34. 4, 137. 140. 32, 331. 3, 46
margin
- Min. 89, 63. 32, 328. 2, 133. 2, 197. 27, 34. 4, 137. 140. 32, 331. 3, 46. 19, 127
margin
- Min. 89, 63. 32, 328. 2, 133. 2, 197. 27, 34. 4, 137. 140. 32, 331. 3, 46. 19, 127. 128
margin
- Mit. 97, 31
margin
- L. W. 53, 246
margin
- L. W. 53, 246. 18, 35
margin
- L. W. 53, 246. 18, 35. 4, 345 From the General Synod.
margin
- Neb. 1903, 43
margin
- Neb. 1903, 43. 44
margin
- Mit. 97, 32
margin
- Mit. 97, 32. 41
margin
- Mit. 97, 32. 41, 137
margin
- Mit. 97, 32. 41, 137. 138
margin
- Mit. 97, 32. 41, 137. 138. 4
margin
- Mit. 97, 32. 41, 137. 138. 4. 105
margin
- Mit. 97, 32. 41, 137. 138. 4. 105. 107
margin
- Mit. 97, 32. 41, 137. 138. 4. 105. 107. 108
margin
- Mit. 97, 32. 41, 137. 138. 4. 105. 107. 108. 2
margin
- Mit. 97, 32. 41, 137. 138. 4. 105. 107. 108. 2, 134
margin
- Mit. 97, 32. 41, 137. 138. 4. 105. 107. 108. 2, 134. 10, 365
margin
- Mit. 97, 32. 41, 137. 138. 4. 105. 107. 108. 2, 134. 10, 365. 26
margin
- Mit. 97, 32. 41, 137. 138. 4. 105. 107. 108. 2, 134. 10, 365. 26, 166
margin
- Mit. 97, 32. 41, 137. 138. 4. 105. 107. 108. 2, 134. 10, 365. 26, 166. 167
margin
- Luth. 51, 62
margin
- Luth. 51, 62. 28, 288
margin
Die Schule (1913), its own page 86 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0043_PA86
5.
Die Abzweigung des Schulamtes
Die Schule (1913)
5. Die Abzweigung des Schulamtes. Das Schulamt iſt nicht göttliche Einrichtung, ſondern ein kirchliches Inſtitut. Die Abzweigung des Schulamtes, wie ſie bei uns ſtatthat, iſt nicht von Gott geordnet.
Anm. a. Das Schulamt iſt nicht als ein von Gott geſondertes Amt geſchaffen. Es liegt nicht in abstracto in der Gemeinde, wie das Predigtamt.
Anm. b. Schulen ſind in Gottes Wort nicht ausdrücklich geboten, ſie ſind auch nicht unbedingt nötig zum Beſtand der Kirche.
Anm. e. Muß darum die Gemeinde das Schulamt unter allen Umſtänden einrichten? Nein. Es iſt nicht
- Neb. 1906, 56
margin
- Cal. 91, 46
margin
- Cal. 91, 46. 47
margin
- L. W. 53, 216
margin
- Cal. 91, 47
margin
- Cal. 91, 47. 28
margin
- Cal. 91, 47. 28, 286
margin
- Cal. 91, 47. 28, 286. 2
margin
- Cal. 91, 47. 28, 286. 2, 197
margin
- Neb. 1903, 41
margin
Die Schule (1913), its own page 86 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0043_PA86
—
Die Schule (1913)
»oiolut notwendig, daß jede Gemeinde einen Schullehrer hat.
Anm. d. Hat die Gemeinde das Recht, ein ſolches Bilisamt abzuzweigen? Ja, denn ſolche Helfer gab es don zur Zeit der Apoſtel. Konnten damals die Ge— meinden Diakonen wählen, dann kann man auch ein Bilisamt ſchaffen, um die Jugend zu unterrichten. — In welcher Weiſe die Gemeinde das Amt des Lehrers zogrenzen will, hängt von der Gemeinde ab. 32, 328.
Anm. e. Da das Schulamt eine kirchliche Einrichtung ii kann die Gemeinde dieſes Amt auch wieder abſchaften, wenn keine Notwendigkeit mehr vorhanden iſt, nicht io aber das Pfarramt.
Anm. f. Geſchichtliches. Entſtehung und Entwickelung des Schullehreramtes in der lutheriſchen Kirche 38, 193—203. Das Schulamt iſt erſt ſeit der Reformation nach und nach entſtanden. 193. 194. Zunächſt nahm man den Küſterdienſt zu Hilfe. 199. Mit Erweiterung des Kirchendieneramtes war der Weg zur Gründung des eigentlichen Schulmeiſteramtes gebahnt. 201.
- Neb. 1903, 42
margin
- Neb. 1903, 42. 43
margin
- Mit. 97, 31
margin
- Mit. 97, 31. 32
margin
- Syn. 96, 44
margin
- Syn. 96, 44. 45
margin
Die Schule (1913), its own page 87 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0486_PA87
6.
Sofern im Schulamt weltliches Wiſſen gelehrt wird, iſt es ein bürgerlicher Bernf
Die Schule (1913)
6. Sofern im Schulamt weltliches Wiſſen gelehrt wird, iſt es ein bürgerlicher Bernf. Das Schulamt hat auch eine weltliche Seite.
Anm. a. Auch nach dieſer Seite hin iſt der Beruf des Lehrers ein gottgefälliger Beruf, wie jeder andere Leruf auch. Man dient darin dem Nächſten.
Anm. b. Der Unterricht in Realien geſchieht nicht us ein Teil des Predigtamtes, ſondern als Stell⸗dertreter der Eltern.
Anm. c. Von den Eltern muß der Lehrer auch ſeine Antorität herleiten.
1. Der Lehrer hat gewiſſe Macht über die Kin⸗
der. Sie wird ihm durch Eltern und Gemeinde
übertragen.
2. Dieſe Macht iſt eine geiſtliche, ſofern das
Schulamt ein kirchliches iſt, und eine weltliche, ſo—
fern es ein bürgerliches Amt iſt.
. Dieſe Macht iſt aber eine beſchränkte. Der
Lehrer iſt nie der eigentliche Erzieher ſeiner Schul—
kinder. Er hat nicht die Macht über die Kinder,
wie die Eltern. Er iſt der Stellvertreter der El—
tern nur auf etliche Stunden. Er hat nicht mehr
Macht, als die Gemeinde ihm überträgt.
Einwand. Dann hat der Lehrer auch keine Macht, Bausaufgaben zu fordern? Allerdings reicht ſeine Ge— walt nicht bis ins Elternhaus; wenn aber Eltern wollen, daß der Zweck der Schule an den Kindern erreicht wird, düten ſie auch die Mittel wollen.
Anm. d. Lehrer, welche keinen Religionsunterricht etteilen müſſen, ſondern nur weltliche Fächer treiben, zanen einen ordentlichen Veruf nicht unbedingt nötig, ondern nur eine Anſtellung.
- Theol. 3, 220
margin
- Theol. 3, 220. 28
margin
- Theol. 3, 220. 28, 282
margin
- Theol. 3, 220. 28, 282. 67
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- Jo. 83, 89
margin
- Jo. 83, 89, 63
margin
- Min. 15, 147—150
margin
- Min. 15, 147—150. 26
margin
- Min. 15, 147—150. 26, 257—259
margin
- Min. 15, 147—150. 26, 257—259. 290
margin
- Min. 15, 147—150. 26, 257—259. 290. 44, 26
margin
- Min. 15, 147—150. 26, 257—259. 290. 44, 26, 259
margin
- Min. 15, 147—150. 26, 257—259. 290. 44, 26, 259. 30
margin
- Min. 15, 147—150. 26, 257—259. 290. 44, 26, 259. 30, 136
margin
- Min. 15, 147—150. 26, 257—259. 290. 44, 26, 259. 30, 136. 26
margin
- Min. 15, 147—150. 26, 257—259. 290. 44, 26, 259. 30, 136. 26, 260
margin
- Min. 15, 147—150. 26, 257—259. 290. 44, 26, 259. 30, 136. 26, 260. . 2
margin
Die Schule (1913), its own page 87 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0486_PA87
—
Die Schule (1913)
N
Der Beruf des Lehrers.
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Die Schule (1913), its own page 88 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0487_PA88
7.
Gott iſt es, der den Lehrer beruft durch die Gemeinde
Die Schule (1913)
7. Gott iſt es, der den Lehrer beruft durch die Gemeinde. Er weiſt auch jedem den Ort an, wohin er ihn haben will.
Anm. a. Lehrer ſollen ihre Schule anſehen als Werkſtätte, dahin Gott ſie geſtellt hat.
Anm. b. Mancher begehrt vielleicht eine beſſere Stelle, als Gott ihm gegeben hat. Aber ſind deine Gaben wirklich ſo groß, wie du dir einbildeſt? Laß Gott walten. Er ſorgt für uns, hüt't und wacht. Je höher die Stellung, deſto größer die Verantwortung.
Anm. c. Vom Beruf des Lehrers gilt dasſelbe, als was vom Beruf des Paſtors geſagt iſt.
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Die Schule (1913), its own page 88 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0487_PA88
8.
—
Die Schule (1913)
8. Der Beruf des Lehrers ſollte lebenslänglich ſein.
a. Der Lehrer ſollte den Beruf zu ſeiner Lebensaufgabe machen und im Ante bleiben, ſolange es Gort ge— ällt.
b. Die Gemeinde ſollte ihn auf Lebenszeit anſtellen.
Anm. a. Das gilt aber nicht von Aushelfern, die nur zeitweilig angeſtellt ſind.
Anm. b. Ein temporärer Dienſt wäre nicht gegen eine göttliche Ordnung, wäre aber nicht zu befürworten.
Einwand. Es ſei beſſer für Lehrer und Schüler, wenn man die Lehrer nur auf ein Jahr beruft.
Die Schule (1913), its own page 88 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0487_PA88
9.
Berufswechſel
Die Schule (1913)
9. Berufswechſel. Das Verhältnis zwiſchen Lehrer und Gemeinde kann gelöſt werden durch Annahme eines Berufes an eine andere Gemeinde. Gründe zur Annahme des neuen Berufes können ſein
a. größeres Arbeitsfeld, beſſere Verwendung der Ga—
en;
b. zerſtörtes Verhältnis zwiſchen ihm und ſeiner Gemeinde, ſo daß der Lehrer nicht mehr im Segen arbei— ten kann;
c. allerlei äußere Umſtände, Gebrechlichkeit, ungün ſtige klimatiſche Verhältniſſe, zu geringe Beſoldung u. ſ. w.
Anm. a. Erhält ein Lehrer einen Beruf, ſo ſoll er
1. ihn der Gemeinde vorlogen. Doch mögen
Umſtände eintreten, wo dieſes nicht notwendig oder
ratſam wäre;
2. aus den begleitenden Umſtänden prüfen, ob
dieſer Beruf für ihn ein göttlicher ſei;
3. ſich vor unrechtem Verfahren hüten.
Anm. b. Meint ein Lehrer, er könne an ſeinem Platze aus gewiſſen Gründen nicht länger arbeiten, ſo mache er ſeinem Paſtor, Präſes oder Viſitator davon Mitteilung, tue aber nichts weiter, um fortzukommen. Er ſoll ſeinen Platz nicht ohne Gottes Willen verlaſſen. 3, 57.
Anm. c. OSfterer Lehrerwechſel iſt der Gemeinde nachteilig und der Schule hinderlich. Es dauert immer längere Zeit, bis der neue Lehrer die Schüler kennen lernt und die Kinder ſich an ſeine Unterrichts-weiſe gewöhnen. Jeder Lehrer hat ſeine Methode.
Anm d. Ur ſachen des vielen Wechſels. Manche
- S. Dak. 1910, 37
margin
- S. Dak. 1910, 37. 17, 112
margin
- S. Dak. 1910, 37. 17, 112. 113
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- S. Dak. 1910, 37. 17, 112. 113. 114
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Die Schule (1913), its own page 88 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0487_PA88
—
Die Schule (1913)
Lehrer ſind nicht genügſam. Sie ſind nicht zufrieden
mit ihrem Gehalt. Der eine klagt, die Gemeinde hat
jo wenig Sinn für Schule (Hilf doch das Verſtändnis
anbahnen! 17, 115), ein anderer klagt über geringen
Erfolg u. ſ. w.
Anm. e. Bei Berufsangelegenheiten ſollte man den
geordneten Weg gehen, ſich nicht unberufen einmiſchen
u. ſ. w.
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Die Schule (1913), its own page 89 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0488_PA89
10.
—
Die Schule (1913)
10. Vertauſchung des Lehrerbernfes mit einem welt-
lichen Beruf. Darf ein Lehrer freiwillig ſeinen Dienſt
mit einem andern vertauſchen?
a. Man tann es nicht unter allen Um⸗
ſtänden zur Sünde machen, wenn jemand
den Lehrerberuf aufgibt.
1. Der Lehrer kann in das Predigtamt eintreten
oder eine Profeſſur als Sprachlehrer u. ſ. w. über⸗
nehmen, wo er mit ſeinen Gaben noch beſſer dienen
kann. Auch ein Profeſſor dient Gott und ſeiner
Kirche. 32, 322.
2. Es können Umſtände eintreten, wo der Lehrer
ſein Amt nicht mehr weiter führen oder nicht mehr
im Segen arbeiten kann. Solche Umſtände können
ſein anhaltende unheilbare Krankheit, Verluſt nö—
tiger Fähigteiten, Irrewerden an der rechten Leh—
re, gegebenes ſchweres Argernis u. ſ. w.
Anm. Doch ſoll man in Krantheitsfällen nicht zu viel Gewicht auf den Rat des Arztes legen. Schreiben Speners an einen Lehrer, der wegen Kränklichteit re— ſignieren wollte 12, 209. 210.
b. Kein Lehrer aber ſoll ſein Amt leichtfertig niederlegen und mit einem an— deren vertauſchen. Gründe ſind:
1. Da Gott uns ins Amt geſetzt hat, kann er al⸗
lein auch wieder das Amt abnehmen. Wir ſollen
nicht eigene Wege gehen. Wehe dem, der die Hand
an den Pflug legt und zurückſchaut! 1, 19. 18.
2. Das Schulamt ſelbſt iſt ein ſo herrliches Amt,
jegenbringend für Kirche und Staat und hat herr—
lichen Lohn.
Anm. a. Man verſündigt ſich, wenn man ſein Amt aus Geiz. Weltſinn, Überdruß, Kreuzesſcheu u. ſ. w. au'gibt.
Anm. b. Urſachen, warum viele ihren Beruf auigeben: die erſte Liebe iſt aus ihren Herzen geſchwun— den, man hat die Herrlichkeit des Verufes nicht erkannt, befft auf beſſere Tage in dieſer Welt 21, 107, auf ein angenehmes Leben 1, 298, möchte es in Wohnung, Kleidung., Nahrung und andern Dingen auch ſo haben, die andere Menſchen Mich. 97, 39 u. ſ. w.
Anm. c. Laß dich deinen Beruf nicht gereuen! Schreiben an einen ſolchen 1, 14.
Einwand 1. Ich habe zu wenig Gaben. — Wer hat dir das geſagt? Nicht auf Begabung, ſondern auf der Treue liegt Segen.
- Mich. 97, 39
- W. 73, 81
margin
- Mich. 97, 38
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Die Schule (1913), its own page 89 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0488_PA89
—
Die Schule (1913)
Einwand 2. Meine Bruſt iſt zu ſchwach. Das viele
Sprechen ſtrengt mich an. — Wenn du einen andern
Beruf ergreifſt, tut dann nicht auch dieſes und jenes
weh? Lieber wollte ich mich im Dienſte Chriſti verzeh
ren.
Einwand 3. Ich habe ein reizbares Temperament.
— Was willſt du damit anfangen? Es pflegen und
nähren? Das beſte iſt, dagegen kämpfen.
Einwand 4. Das Amt macht viele Anſtrengung. —
Wenig Arbeit und bequeme Tage, das iſt es, wonach die
Welt ſich ſehnt.
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Die Schule (1913), its own page 90 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0044_PA90
11.
—
Die Schule (1913)
11. Entlaſſung und Abſetzung.
a. Entlaſſen tann die Gemeinde einen Lehrer,
wenn er überflüſſig geworden iſt. Doch ſoll auch das
nicht gegen die Liebe geſchehen.
b. Abſetzen kann die Gemeinde den Lehrer aus
denſelben Gründen, wie bei einem Paſtor.
Anm. Wenn eine Verſchuldung des Lehrers ſeine
weitere Tätigkeit hindert, ſoll die Gemeinde beizeiten ein.
ſchreiten.
Herrlichkeit des Amtes.
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12.
Das Schulamt iſt ein herrliches Amt
Die Schule (1913)
12. Das Schulamt iſt ein herrliches Amt. Es hat
das herrlichſte Objett, das herrlichſte Mittel und Ziel,
iſt die ſchönſte BVeſchäftigung und hat große Verheißung
und Lohn. 20, 157. 158. 30, 34.
Anm. Joh. 21, 15: Weide meine Lämmer. 28, 102.
103 101. 21, 65. 18, 68. 36, 1—3. 20, 150. 29.
279. 30, 34. L. W. 53, 247.
a. Objekt. Die Arbeit des Lehrers erſtreckt ſich auf
das herrlichſte Geſchöpf Gottes, die edelſte ſichtbare Kre⸗
atur. Während der Farmer, Kaufmann u. ſ. w. ſich
mit totem Material beſchäftigt, arbeitet der Lehrer an
Menſchen. Er hat es zu tun mit
1. Kindern. Mit Kindern umgehen, iſt in Got⸗
tes Angen ein herrlicher Dienſt, eine hohe Ehre.
Chriſtus hat ein Herz für Kinder. Man hat die
Engel dabei zu Genoſſen. Ma. 14, 171. Miß⸗
mut und Üüberdruß an der Arbeit kommt oft da⸗
her, daß man die Kinder mit fleiſchlichen Augen
betrachtet.
Anm. Lämmer bedürfen der beſonderen Pflege.
Als ſolche muß man Kinder behandeln:
2. Gottes Kindern. Jeſ. 45, 11: meine Kinder.
Luth. 38, 34. Joh. 21, 15: meine Lämmer.
Sein ſind ſie, weil ſie durch ihn teuer erkauft ſind.
L. W. 53, 219. Sie gehören zur Herde Chriſti
4. 174, ſind erlöſte Kinder Ma. 9, 5, kennen den
Vater. 32, 2.
Anm. Welch eine Ehre, die Kinder eines Kö⸗
nigs zu unterrichten! Wer ſie unterweiſt, iſt ein
- L. W. 53, 247
- Ma. 14, 171
- Luth. 38, 34
- L. W. 53, 219
- Ma. 9, 5
- Luth. 6, 8
margin
- Ma. 8, 143
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- Luth. 57, 385
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- Ma. 9, 161
margin
- Ma. 9, 161. 162
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- Ma. 1. 258—261
margin
- Ma. 1. 258—261. 1, 174
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- L. W. 53, 249
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- L. W. 53, 249. 14, 235
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- L. W. 53, 249. 14, 235. 236
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- Ma. 18, 367
margin
- Ma. 18, 367. 20, 278
margin
- Ma. 18, 367. 20, 278. 279
margin
- Ma. 18, 367. 20, 278. 279. 16, 131
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Die Schule (1913), its own page 90 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0044_PA90
—
Die Schule (1913)
Diener Gottes Ma. 9, 5, ein Mitarbeiter Gottes.
4, 343. Luth. 38, 34. Es iſt ein Werk des Herrn.
46, 43.
b. Ziel und Aufgabe. Die Aufgabe des Lehznrs iſt das Weiden der Lämmer. Er iſt der Hirt und oUihnen geiſtliche Nahrung bieten, die Kinder tränken mit der Milch des Evangelii. 4. 343. Nimm hin das uind und ſäuge mirs. 21, 113. 17. 5. Lehrer ſind Saugammen.
Anm. a. Der Lehrer ſoll die Kinder zu Chriſto führen, als ein Prediger der Gerechtigkeit (Ma. 9, 6), ſie zur Gerechtigkeit weiſen 14, 235—237, den Frieden vertündigen 10, 260, für das Seelenheil der Kinder ſergen. 20, 150. 151. 3, 48. 49.
Anm. b. Erziehen zum Herrn, unterrichten im Wort, zonn es neben dem Predigtamt eine ſchönere Arbeit geden? Sie hilft den Kindern zur höchſten Glückſeligkeit. 2. 2. Welche Freude ſollte es bereiten, den Kindern
om zu ſagen, was das Herz des Lehrers erfüllt! 23. 52.
Anm. c. Herrlich iſt ſchon der Beruf, inſofern dadurch die Kinder in weltlichen Fächern für das ſpätere dortkommen im Irdiſchen ausgebildet werden; aber das iinur die Nebenſache.
Anm. d. Auch die Zucht, das Steuern des Böſen und die Erziehung zu allerlei Tugenden iſt ſelige ArI ſchöner, als aus Marmor eine edle Figur zu meiieln.
AUnm. e. Das Lehramt iſt ein wichtiges Amt. Es it ſegenbringend für Kirche und Staat. 18. 76.
Das Mittel. Das Handwerkzeug des Lehrers it Gottes Wort. Welcher andere Beruf, das Predigtamt ausgenonmmen, nötigt ſo zur ſtillen Beſchäftigung mit Gottes Wort?
Inm. a. Darum hat auch der Lehrer von ſeiner Ar— beit an den Kleinen ſelbſt großen Nutzen. Er iſt nicht alein austeilend, ſondern auch empfangend- Er wird et in der Lehre. Iſt der Lehrer ein gottſeliger Menſch, hat er einen großen Gewinn. 15, 134. 135.
Anm. b. Sollte dem Chriſten ein Amt in Gottes ndp t höher ſtehen als das höchſte Amt im Weltreich?
Anm. c. Luther wollte am liebſten Schulmeiſter ſein, denn er nicht im Predigtamt geſtanden hätte. —
- Ma. 9, 5
- Luth. 38, 34
- Ma. 9, 6
- L. W. 53, 249
margin
- L. W. 53, 249. 250
margin
- Wis. Syn. 90, 11
margin
- Wis. Syn. 90, 11. 42
margin
- Wis. Syn. 90, 11. 42. 32
margin
- Wis. Syn. 90, 11. 42. 32, 3
margin
- Wis. Syn. 90, 11. 42. 32, 3. 23
margin
- Wis. Syn. 90, 11. 42. 32, 3. 23, 145
margin
- Wis. Syn. 90, 11. 42. 32, 3. 23, 145. 1
margin
- Wis. Syn. 90, 11. 42. 32, 3. 23, 145. 1, 333
margin
- Wis. Syn. 90, 11. 42. 32, 3. 23, 145. 1, 333. 334
margin
- Wis. Syn. 90, 11. 42. 32, 3. 23, 145. 1, 333. 334. 15, 133
margin
- Wis. Syn. 90, 11. 42. 32, 3. 23, 145. 1, 333. 334. 15, 133. 23
margin
- Wis. Syn. 90, 11. 42. 32, 3. 23, 145. 1, 333. 334. 15, 133. 23, 145
margin
- Wis. Syn. 90, 11. 42. 32, 3. 23, 145. 1, 333. 334. 15, 133. 23, 145. 10, 259
margin
- Wis. Syn. 90, 11. 42. 32, 3. 23, 145. 1, 333. 334. 15, 133. 23, 145. 10, 259. 1
margin
- Wis. Syn. 90, 11. 42. 32, 3. 23, 145. 1, 333. 334. 15, 133. 23, 145. 10, 259. 1, 337
margin
- Wis. Syn. 90, 11. 42. 32, 3. 23, 145. 1, 333. 334. 15, 133. 23, 145. 10, 259. 1, 337. 1
margin
- Wis. Syn. 90, 11. 42. 32, 3. 23, 145. 1, 333. 334. 15, 133. 23, 145. 10, 259. 1, 337. 1, 337
margin
- Wis. Syn. 90, 11. 42. 32, 3. 23, 145. 1, 333. 334. 15, 133. 23, 145. 10, 259. 1, 337. 1, 337. 338
margin
- Wis. Syn. 90, 11. 42. 32, 3. 23, 145. 1, 333. 334. 15, 133. 23, 145. 10, 259. 1, 337. 1, 337. 338. 11, 284
margin
- Wis. 1907, 44
margin
- Wis. 1907, 44. 3
margin
- Wis. 1907, 44. 3. 49
margin
- Wis. 1907, 44. 3. 49. 23
margin
- Wis. 1907, 44. 3. 49. 23, 51
margin
- Ma. 9, 4
margin
- Ma. 9, 4. 5
margin
- Ma. 9, 4. 5. 23
margin
- Ma. 9, 4. 5. 23 52
margin
- Ma. 9, 4. 5. 23 52. 1, 331
margin
- Ma. 9, 4. 5. 23 52. 1, 331. 15, 134
margin
- Ma. 9, 4. 5. 23 52. 1, 331. 15, 134. 135
margin
- Ma. 9, 4. 5. 23 52. 1, 331. 15, 134. 135, 18
margin
- Ma. 9, 4. 5. 23 52. 1, 331. 15, 134. 135, 18, 36
margin
- Ma. 18. 368
margin
- Luth. 60, 282
margin
- Il. 98. 90
margin
- Il. 98. 90. 92, 121
margin
Die Schule (1913), its own page 91 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0490_PA91
13.
—
Die Schule (1913)
13. Erfolg des Lehrers.
Der Erfolgkann in doppelter Weiſe betrachtet werden:
ader Erfolgals Lehrer. Derſelbe iſt ſicht— bar. Das Kind lernt leſen, ſchreiben, rechnen u. ſ. w.
Unm. a. Dieſer Erfolg hängt viel mit ab
1. vom Lehrer,
2. vom Schüler.
Aus einem Backtrog läßt ſich
keine Violine machen.
If there is no vessel he
- Wis. 1907, 44
margin
- Wis. Syn. 90, 43
margin
- Wis. Syn. 90, 43. 30
margin
- Wis. Syn. 90, 43. 30, 46
margin
- Wis. Syn. 90, 43. 30, 46. 45, 18
margin
- Wis. Syn. 90, 43. 30, 46. 45, 18. 19
margin
- Wis. Syn. 90, 43. 30, 46. 45, 18. 19. 202
margin
Die Schule (1913), its own page 91 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0490_PA91
—
Die Schule (1913)
cannot put anything into it.
Anm. b. Wenn ein Kind nichts lernt, ſchiebt der Lehrer die Schuld auf das Kind, die Eltern aui den Lehrer. Vielleicht ſind beide daran ſchuld;
b. der Erfolgals Seelſorger, der ſelten
wahrnehmbar. Dieſer Erfolg
1. hängt allein von Gottt ab. Wir können ihn nicht wirken. Darum iſt es auch verkehrt, zu den— ken: wenn du beſſere Gaben hätteſt, würdeſt du mehr Erfolg haben. An Gottes Segen iſt alles gelegen;
2. iſt nicht immer ſo groß, als wir erwarten könnten. Wie manchmal werden wir in unſern Hoffnungen getäuſcht! Kinder fallen bald nach der Konfirmation wieder von der Kirche ab oder ma— chen dem Lehrer Schande. Das liegt aber nicht an der Schule. 46, 46. — Auch Chriſtus hat betrübende Erfahrungen gemacht. 33, 263.
Anm. Erfolgloſigkeit nimmt uns die Amtsfreudigkeit. Wir denken oft, wir arbeiten verge— bens. Aber dabei haben wir den Troſt, daß Gott uns nicht nach der Frucht, ſondern nach der Treue beurteilt. 4, 178;
3. kommt oft ſpät. Der Same geht oft ſpäter auf, manchmal erſt ſehr ſpät. Darum ſoll der Lehrer dem Kinde Keime, die emwicklungsfähig ſind, einpflanzen und dann in Geduld weiter arbeiten. Jeder Ackermann muß auf Erfolg warten. Luth. 50, 101:
4. bleibt nie ganz aus. Das Wort koͤmmt nicht leer zurück. Jeſ. 55, 11. 30, 34. 35. Die Arbeit des Lehrers iſt nicht vergeblich für die Kinder, für die Kirche und für die Eltern. 46, 45. 47.
Anm. a. Der Erfolg
1. zeigt ſich oft ſchon in dieſem Leben. Der Charakter des Lehrers wird vielen Kindern aufgedrückt. Der gute Einfluß eines chriſtlichen Lehrers erſtreckt ſich noch auf folgende Generationen. 1. 338. 339. Manche Kinder erweiſen ſich ſpäter dem Lehrer dankbar dafür. 42, 285. 286. 4, 204. Beiſpiel an Johann Matheſius Il. 92, 124. Luth. 16, 199:
2. wird offenbar in jener Ewigkeit.
Anm. b. Gott teilt den Segen verſchieden aus, aber
niemand geht leer aus. Die Lehrer werden mit viel
Segen geſchmückt. Pſ. 84, 7.
Anm. c. Darum ſoll der Lehrer feſt und unbeweg⸗—
kich weiter arbeiten.
- Luth. 50, 101
- Il. 92, 124
- Luth. 16, 199
- Ma. 16, 47
margin
- Ma. 16, 47. 48
margin
- Ma. 16, 47. 48. 11, 71
margin
- Ma. 16, 47. 48. 11, 71. 72
margin
- Ma. 16, 47. 48. 11, 71. 72. 35, 239
margin
- Ma. 8, 145
margin
- Ma. 8, 145. 146
margin
- Ma. 8, 145. 146. 42
margin
- Ma. 8, 145. 146. 42, 122
margin
- Ma. 8, 145. 146. 42, 122. 5, 306
margin
- Ma. 8, 145. 146. 42, 122. 5, 306. 13, 2
margin
- Ma. 8, 145. 146. 42, 122. 5, 306. 13, 2. 42
margin
- Ma. 8, 145. 146. 42, 122. 5, 306. 13, 2. 42, 174
margin
- Ma. 8, 145. 146. 42, 122. 5, 306. 13, 2. 42, 174. 8
margin
- Ma. 8, 145. 146. 42, 122. 5, 306. 13, 2. 42, 174. 8. 55
margin
- Luth. 61. 227
margin
- Ma. 16, 45
margin
- Ma. 16, 45. 35
margin
- Ma. 16, 45. 35. 239
margin
- Ma. 16, 45. 35. 239. 28, 109
margin
- Ma. 16, 45. 35. 239. 28, 109. 38, 33
margin
- Ma. 28, 188
margin
- Ma. 28, 188. 189
margin
- Ma. 16, 48
margin
- Ma. 16, 49
margin
- Ma. 21, 348
margin
- Ma. 21, 348. 349
margin
- Ma. 21, 348. 349. 46, 48
margin
Die Schule (1913), its own page 92 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0491_PA92
14.
—
Die Schule (1913)
14. Der Lohn.
Gott will die treue Arbeit eines Lehrers belohnen.
2 Moſ. 2. 9: Ich will dir lohnen. 21, 114. Dieſer
Lohn iſt ein Gnadenlohn. 20, 158. Er folgt
a. ſchon hier auf Erden. Welche wohl dienen,
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Die Schule (1913), its own page 92 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0491_PA92
—
Die Schule (1913)
1. erwerben ſich eine gute Stufe;
2. ernten oft Dant und Anertennung von Schü⸗
lern und Eltern. Manchmal tann der Lehrer am
Sterbebette eines Schülers herrlichen Lohn finden.
14, 53
Anm. a. Der Lohn eines Lehrers heſteht nicht in ir-
Nichem Anſehen, guten Tagen oder Glücksgütern.
Anm. b. Die Welt lohnt freilich meiſt mit Undank.
Ein Lehrer kann es keinem recht machen.
Anm. e. Von vielen unſerer Gemeindeglieder wird
die treue Arbeit jedoch hochgeſchätzt. Das zeigt ſich oft,
wenn der Lehrer einen Beruf an eine andere Gemeinde
bekommt, oder wenn ſie ihren früheren Lehrer mal wie⸗
det zu ſehen bekommen:
b. endlich im Himmel. Die Lehrer werden
mit viel Segen geſchmückt. 18, 37. 23, 56. Sie wer⸗
den leuchten wie des Himmels Glanz. Ma. 9, 6. 7.
Vo ich bin, da ſoll mein Diener auch ſein. 27, 81.
Anm. a. Im Himmel wird man ſagen: Iſt das der
Lehrer, den wir ſo verachtet haben, an dem wir immer
nras auszuſetzen hatten? Der leuchtet ja wie die
Sonne.
Anm. b. Der
Lehrer ſoll aber nicht um Lohnes wil⸗
en arbeiten.
Anm. e. Mißlich und gefährlich iſt es, auf den Dank
der Leute zu warten. Bleibt der Dank dann aus, ſo
rird man des Amtes ſchnell überdrüſſig.
Des Lehrers Kreuz und Troſt.
Die Schule (1913), its own page 93 · scan: gb_xkEUAAAAYAAJ/0492_PA93
15.
—
Die Schule (1913)
15. Das Amt des Lehrers iſt ein ſchweres Amt.
a. Schulehalten iſt Arbeit. Es erfordert einen
ganzen Mann. Wenn man ſich mit Ernſt dem Amte
widmet. ſich jleißig auf die Schule vorbereitet, jeden
Schüler nach ſeiner Begabung zu beſchäftigen ſucht u. ſ.
w. dann ſtrengt es Leib und Seele an. Freilich, wer
ales gehen läßt, wie es geht, hat keine Urſache zu kla⸗—
gen.
b. Die Verantwortung iſt groß.
c. Mit irdiſchen Gütern wird ein Lehrer nicht
——v ſein. Des Lehrers Gehalt iſt wie eines Tage—
Lhner
d. Das Amt eines Lehrers wird von vielen gering— geſchätzt und verachtet.
1. Es hat nur zu tun mit kleinen Kindern. Wenn
man an den Großen arbeitet, kann man mehr
Ehre und Anſehen erlangen.
2. Es treibt nur die Elemente, das Abe der
Wiſſenſchaft.
- Ma. 21. 347
margin
- Ma. 8, 142
margin
- Luth. 57, 385
margin
- Neb. 1906, 46
margin
- Neb. 1906, 46. 47
margin
- Ma. 9, 2
margin
- Ma. 9, 2. 1, 116
margin
- Ma. 9, 2. 1, 116. 117
margin
- Ma. 9, 2. 1, 116. 117. 3, 49
margin
- Ma. 9, 2. 1, 116. 117. 3, 49. 1, 299
margin
- Ma. 9, 2. 1, 116. 117. 3, 49. 1, 299. 300
margin
- Ma. 9, 2. 1, 116. 117. 3, 49. 1, 299. 300. 305
margin
- Ma. 9, 2. 1, 116. 117. 3, 49. 1, 299. 300. 305. 306
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- Ma. 9, 2. 1, 116. 117. 3, 49. 1, 299. 300. 305. 306. 132
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- Ma. 9, 2. 1, 116. 117. 3, 49. 1, 299. 300. 305. 306. 132. 19, 135
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- Ma. 9, 2. 1, 116. 117. 3, 49. 1, 299. 300. 305. 306. 132. 19, 135. 15, 131
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- Ma. 9, 2. 1, 116. 117. 3, 49. 1, 299. 300. 305. 306. 132. 19, 135. 15, 131. 155
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- Ma. 9, 2. 1, 116. 117. 3, 49. 1, 299. 300. 305. 306. 132. 19, 135. 15, 131. 155. 26, 269
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- Ma. 9, 2. 1, 116. 117. 3, 49. 1, 299. 300. 305. 306. 132. 19, 135. 15, 131. 155. 26, 269. 23, 154
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- Ma. 9, 2. 1, 116. 117. 3, 49. 1, 299. 300. 305. 306. 132. 19, 135. 15, 131. 155. 26, 269. 23, 154. 391
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- Ma. 9, 2. 1, 116. 117. 3, 49. 1, 299. 300. 305. 306. 132. 19, 135. 15, 131. 155. 26, 269. 23, 154. 391 57, 385
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- Ma. 9, 2. 1, 116. 117. 3, 49. 1, 299. 300. 305. 306. 132. 19, 135. 15, 131. 155. 26, 269. 23, 154. 391 57, 385 10, 262
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- Ma. 1, 257
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—
Die Schule (1913)
3. Die Arbeit des Lehrers geſchieht im Stüllen
und Verborgenen. Selten kommt jemand in das
Schulzimmer, um ſich die Wirkſamkeit des Lehrers
anzuſehen.
4. Der Erfolg iſt nicht in die Augen ſpringend.
Auch wenn das Kind fleißig in die Schule kommt,
kann es doch vor der Welt nicht glänzen.
e. Das Schulamt erntet wenig Dank und viel
Undank.
1. Man kann nie auf allgemeine Anerkennung
von ſeiten des großen Haufens rechnen. Man kann
es keinem recht machen, man mag es anfangen,
wie man will.
2. Eltern arbeiten manchmal dem Lehrer entge⸗
gen, ziehen in Gegenwart der Kinder über ihn her,
tun oft nicht viel für Herrichtung des Schulplatzes
und Anſchaffung der Lehrmittel.
3. Bei den Kindern kann man nicht auf Aner⸗
kennung rechnen. Unarten der Kinder können dem
Lehrer das Leben ſauer machen. — Oft liegt die
Schuld davon an den Eltern, die ihre Kinder in
Schutz nehmen oder es ihnen vormachen.
Anm. Der Lehrer hat mit viel Hinderniſſen
und Widerwärtigkeiten zu kämpfen, wird viel getadell
11, 66, erhält manchen ungerechten Vorwurf 5, 355,
wird gehaßt und verleumdet, wenn er Sünden ſtraft 4,
119. 120. Durch alles dieſes wird der Lehrer leicht
erbittert, daß er ſpricht: Mich verdrießt zu leben. —
Extracts from the diary of a principal 42, 207-210. f. Der Lehrſtand genießt heutzutage kein großes
Anſehen. In der Reihe der Bürger gelten wir nicht
viel. Wir werden tariert nach dem Gehalt.
Anm. Das Betragen mancher Lehrer trägt freilich
dazu bei, das Anſehen des Lehrſtandes zu untergraben.
— Mittel, die Lehrer zu größerem Anſehen zu bringen,
iſt nicht Aufbeſſerung des Gehaltes, ſondern eine gute
Vorbildung. *
g. Mancher Lehrer hat Reibereien mit ſei⸗
nem Paſtor und muß von dieſem allerlei Ungerech—
tigkeiten hinnehmen. Wie es einem Lehrer die erſten
vier Monate ging 45, 300 —306.
h. Dazu kommen allerlei An fechtungen von
Teufel, Welt und Fleiſch. Das Fleiſch iſt ein großes
Hindernis für die Ausrichtung des Amtes. 5, 298.
Mancher ſpricht bei ſich: Die Leute haben mich nicht
gern. 1, 116. Ich fühle von Gott verlaſſen. 117. 118.
Vergl. den nächſten Paragraph.
Anm. Der weiße Teufel ſpricht: Ich kann es beſſer
als andere Lehrer und wird dann, wenn er traurige Er⸗
fahrungen gemacht hat, mutlos.
i. Das Lehramt iſt auch mit allerlei Gefahren
verbunden. Wir behalten keine Zeit und Luſt für die
Erziehung unſerer eigenen Kinder. Wenn der Lehrer
nur für die Schulſtunden lebt, wird er leicht einſeitig,
- Ma. 21, 347
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- Ma. 9, 4
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- Ma. 9, 4 1
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- Ma. 9, 4 1. 301
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- Ma. 9, 4 1. 301. 304
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- Ma. 9, 4 1. 301. 304. 15, 105
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- Ma. 9, 4 1. 301. 304. 15, 105. 42
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- Ma. 9, 4 1. 301. 304. 15, 105. 42, 170
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- Ma. 9, 4 1. 301. 304. 15, 105. 42, 170. 171
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- Ma. 9, 4 1. 301. 304. 15, 105. 42, 170. 171. 4, 206
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- Luth. 57, 385
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- Ma. 8, 139
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- Ma. 8, 139. 140
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- Ma. 8, 139. 140. 15, 17
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- Ma. 8, 139. 140. 15, 17. 3, 146
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- Ma. 8, 139. 140. 15, 17. 3, 146. 32, 357
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- Ma. 8, 139. 140. 15, 17. 3, 146. 32, 357. 358
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- Ma. 8, 139. 140. 15, 17. 3, 146. 32, 357. 358. 1
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- Ma. 8, 139. 140. 15, 17. 3, 146. 32, 357. 358. 1. 305
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- Ma. 8, 139. 140. 15, 17. 3, 146. 32, 357. 358. 1. 305. 15, 18
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- Ma. 8, 139. 140. 15, 17. 3, 146. 32, 357. 358. 1. 305. 15, 18. 16, 27
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- Ma. 8, 139. 140. 15, 17. 3, 146. 32, 357. 358. 1. 305. 15, 18. 16, 27. 8, 148
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- Ma. 8, 139. 140. 15, 17. 3, 146. 32, 357. 358. 1. 305. 15, 18. 16, 27. 8, 148. 4, 348
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- Ma. 8, 139. 140. 15, 17. 3, 146. 32, 357. 358. 1. 305. 15, 18. 16, 27. 8, 148. 4, 348. 14, 263—265
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- Ma. 8, 139. 140. 15, 17. 3, 146. 32, 357. 358. 1. 305. 15, 18. 16, 27. 8, 148. 4, 348. 14, 263—265. 32, 353—357
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Die Schule (1913)
it geneigt, jeden Fehler zu verbeſſern. Das eckige Weſen paßt ſchlecht in die Geſellſchaft.
Anm. a. Viele denken, der Lehrer habe ein mühelojes, beguemes Leben. Studenten treten oft mit großzen Hoffnungen ins Amt. Gebückt, gebückt! Gute Tage wird der Lehrer nicht viel haben. 36, 3. Vielen it das Amt eine Laſt 18, 66. Manche legen aus Kreuzesſcheu ihr Amt nieder. 28, 106. 107.
Anm. b. Wie ſoll ſich der Lehrer in ſeinem Amtskreuz verhalten? Er ſoll
1. zuſehen und ſich prüfen, ob er nicht ſelbſt
Schuld daran trägt. Vieles haben wir ſelbſt ver⸗
urſacht. Erkennen wir das und tun Buße darüber,
ſo wird uns auch das Kreuz heilſam:
2. alle Anfechtungen in Geduld überwinden.
Anm. c. Das Lehramt hat doch auch ſeine Freuden und Lichtſeiten. Beſonders Anfänger im Amt bekommen manchmal Lob. Manche Schüler machen uns Freude. Viele Eltern und Kinder ſind doch dankbar. Nancher Lehrer iſt geſchätzt in ſeiner Gemeinde. Konſerenzen ſind Lichtpunkte. Klagen wir weniger über unſer Kreuz (Peſſimismus), danken wir vielmehr für das Gute, das wir genießen. Wir erfahren die Hilfe Gottes täglich. Ma. 21, 348.
Anm. d. Die Arbeit muß im Glauben getan werden. Um Chriſti willen ſind wir, was wir ſind und durch ihn gedenken wir es auch zu bleiben. 42, 225—228. 16. Der Troſt des Lehrers. Ein evangeliſch-lutheri ¹⁷μ¹⁷ kann niemals ohne Troſt ſein. Du ſprichſt:
a. Ich bin untüchtig und habe nicht die nötigen Gaben. — Tröſte dich: Der Herr hat dich ins Amt geſetzt. Ma. 4, 140. Wem er ein Amt gibt, den rüſtet er auch mit den Gaben aus. 1, 114. 3, 49. Auf dein Urteil kommt es nicht an. 11, 300.
b. Ich ernte viel Tadel, üble Nachrede. — Prüfe dich, ob du nicht Anlaß dazu gegeben haſt. Verzage aber nicht. Vertraue Gott und lehre getroſt den Weg zur Seligkeit. — Wehe euch, wenn euch jedermann wohl redet. 15, 106.
Anm. a. Es kommt alles vom Herrn. Du hätteſt leine Macht über mich, wenn ſie dir nicht wäre von oben gegeben.
Anm. b. Warum läßt Gott das zu? — Das iſt Gottes Sache. Er will durch Anfechtung dich zu einem gu— ten Schulmeiſter machen. — An dem unberufenen Tadeln und Richten hat er keinen Gefallen.
c. Mir werden von der Welt Hinderniſſe ein den Veg gelegt. Ich werde gehaßt. — Chriſtus hat das allen Gläubigen vorhergeſagt, daß ſie um ſeines Na— mens willen geſchmähet werden.
1. Dadurch werden wir gleich dem Ebenbilde ſei⸗
nes Sohnes. Röm. 8, 29.
2. Alle Dinge müſſen uns zum beſten dienen.
- Ma. 21, 348
- Ma. 4, 140
- Wis. 1907, 19
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- Wis. 1907, 19. 20
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- Wis. 1907, 19. 20. 16, 28
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- Wis. 1907, 19. 20. 16, 28. 11, 67
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- Wis. 1907, 19. 20. 16, 28. 11, 67. 4
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- Wis. 1907, 19. 20. 16, 28. 11, 67. 4, 205
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- Wis. 1907, 19. 20. 16, 28. 11, 67. 4, 205. 206
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- Wis. 1907, 19. 20. 16, 28. 11, 67. 4, 205. 206. 3
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- Wis. 1907, 19. 20. 16, 28. 11, 67. 4, 205. 206. 3, 146
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- Wis. 1907, 19. 20. 16, 28. 11, 67. 4, 205. 206. 3, 146 14, 266
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- Wis. 1907, 19. 20. 16, 28. 11, 67. 4, 205. 206. 3, 146 14, 266. 267
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- Wis. 1907, 19. 20. 16, 28. 11, 67. 4, 205. 206. 3, 146 14, 266. 267. 39
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- Wis. 1907, 19. 20. 16, 28. 11, 67. 4, 205. 206. 3, 146 14, 266. 267. 39, 67
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- Wis. 1907, 19. 20. 16, 28. 11, 67. 4, 205. 206. 3, 146 14, 266. 267. 39, 67. 45, 65—68
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- Wis. 1907, 19. 20. 16, 28. 11, 67. 4, 205. 206. 3, 146 14, 266. 267. 39, 67. 45, 65—68. 100—105
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- Wis. 1907, 19. 20. 16, 28. 11, 67. 4, 205. 206. 3, 146 14, 266. 267. 39, 67. 45, 65—68. 100—105. 4
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- Wis. 1907, 19. 20. 16, 28. 11, 67. 4, 205. 206. 3, 146 14, 266. 267. 39, 67. 45, 65—68. 100—105. 4. 115
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- Wis. 1907, 19. 20. 16, 28. 11, 67. 4, 205. 206. 3, 146 14, 266. 267. 39, 67. 45, 65—68. 100—105. 4. 115. 237
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- Wis. 1907, 19. 20. 16, 28. 11, 67. 4, 205. 206. 3, 146 14, 266. 267. 39, 67. 45, 65—68. 100—105. 4. 115. 237. 264
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- Wis. 1907, 19. 20. 16, 28. 11, 67. 4, 205. 206. 3, 146 14, 266. 267. 39, 67. 45, 65—68. 100—105. 4. 115. 237. 264. 4
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- Wis. 1907, 19. 20. 16, 28. 11, 67. 4, 205. 206. 3, 146 14, 266. 267. 39, 67. 45, 65—68. 100—105. 4. 115. 237. 264. 4, 349
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- Wis. 1907, 19. 20. 16, 28. 11, 67. 4, 205. 206. 3, 146 14, 266. 267. 39, 67. 45, 65—68. 100—105. 4. 115. 237. 264. 4, 349. 1
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- Wis. 1907, 19. 20. 16, 28. 11, 67. 4, 205. 206. 3, 146 14, 266. 267. 39, 67. 45, 65—68. 100—105. 4. 115. 237. 264. 4, 349. 1, 113
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- Wis. 1907, 19. 20. 16, 28. 11, 67. 4, 205. 206. 3, 146 14, 266. 267. 39, 67. 45, 65—68. 100—105. 4. 115. 237. 264. 4, 349. 1, 113. 4
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- Wis. 1907, 19. 20. 16, 28. 11, 67. 4, 205. 206. 3, 146 14, 266. 267. 39, 67. 45, 65—68. 100—105. 4. 115. 237. 264. 4, 349. 1, 113. 4, 205
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- Wis. 1907, 19. 20. 16, 28. 11, 67. 4, 205. 206. 3, 146 14, 266. 267. 39, 67. 45, 65—68. 100—105. 4. 115. 237. 264. 4, 349. 1, 113. 4, 205. 206
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- Wis. 1907, 19. 20. 16, 28. 11, 67. 4, 205. 206. 3, 146 14, 266. 267. 39, 67. 45, 65—68. 100—105. 4. 115. 237. 264. 4, 349. 1, 113. 4, 205. 206. 8, 377
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- Wis. 1907, 19. 20. 16, 28. 11, 67. 4, 205. 206. 3, 146 14, 266. 267. 39, 67. 45, 65—68. 100—105. 4. 115. 237. 264. 4, 349. 1, 113. 4, 205. 206. 8, 377. 16, 27
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- Wis. 1907, 19. 20. 16, 28. 11, 67. 4, 205. 206. 3, 146 14, 266. 267. 39, 67. 45, 65—68. 100—105. 4. 115. 237. 264. 4, 349. 1, 113. 4, 205. 206. 8, 377. 16, 27. 11, 69—71
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- Wis. 1907, 19. 20. 16, 28. 11, 67. 4, 205. 206. 3, 146 14, 266. 267. 39, 67. 45, 65—68. 100—105. 4. 115. 237. 264. 4, 349. 1, 113. 4, 205. 206. 8, 377. 16, 27. 11, 69—71. 15, 104
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- Wis. 1907, 19. 20. 16, 28. 11, 67. 4, 205. 206. 3, 146 14, 266. 267. 39, 67. 45, 65—68. 100—105. 4. 115. 237. 264. 4, 349. 1, 113. 4, 205. 206. 8, 377. 16, 27. 11, 69—71. 15, 104. 23
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- Wis. 1907, 19. 20. 16, 28. 11, 67. 4, 205. 206. 3, 146 14, 266. 267. 39, 67. 45, 65—68. 100—105. 4. 115. 237. 264. 4, 349. 1, 113. 4, 205. 206. 8, 377. 16, 27. 11, 69—71. 15, 104. 23, 155
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- Wis. 1907, 19. 20. 16, 28. 11, 67. 4, 205. 206. 3, 146 14, 266. 267. 39, 67. 45, 65—68. 100—105. 4. 115. 237. 264. 4, 349. 1, 113. 4, 205. 206. 8, 377. 16, 27. 11, 69—71. 15, 104. 23, 155. 156
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—
Die Schule (1913)
d. Ich empfinde, daß meine Arbeit an Kindern ge. ring geſchätzt wird. — Bei Gott, den Engeln und
allen redlichen Chriſten iſt das Amt doch geachtet. Du
dienſt deinem Gott. Verachtung iſt für dich geſundere Speiſe als Lob.
e. Manche Kinder machen mir viel Not. — Denke daran, daß auch ſie durch Chriſti Blut erlöſet ſind.
f. Viele ſind undankbar. — Denke an die. die ſich doch dankbar bezeugt haben. Hat Chriſtus nicht ähnliche Erfahrungen gemacht?
g. Viele Konfirmanden falhen ab. — Joh. 6, 66: Von der Zeit an gingen viele ſeiner Jünger hinter ſich.
h. Der Teufel macht mir das Leben ſauer. — Dem widerſtehe jeſt im Glauben.
i. Ich bin von Feinden umgeben. — Ich bin bei dir in der Not.
k. Meine Sünde macht mir Not. — Kommet her zu mir alle, die ihr mühſelig und beladen ſeid. Chriſtus hat auch die Sünden der Lehrer gebüßt.
l. Meine Sünde hindert Gottes Werk. — Er führt ſein Werk unaufhaltſam fort mit ſtarker Hand.
m. Die Verantwortung drückt mich. — Der land. fordert, iſt kein anderer als der treue Hei⸗
and.
n. Ich bin noch ſo jung und unerfahren. — Bitte Gott um Weisheit. Niemand verachte deine Jugend.
o. Ich tauge nichts für den hieſigen Poſten, ich richte nichts aus. — Gott hat dich hergeſetzt und ſein Wort wird nicht leer zurückkommen.
p. Ich fühle manchmal, als wäre die ganze Beſchäfti— gung ſo trocken. — Das iſt bei einem gottſeligen Herzen doch nur eine vorübergehende Anfechtung.
g. Ich habe Nahrungsſorgen. Wo bleibt Weib und Kind, wenn ich ſterbe? — Gott iſt der Wai— ſen Vater. Habt ihr je Mangel gehabt? Ein an zeit; lichen Gütern armer Chriſt iſt dennoch glückſelig und von manchen Gefahren frei, denen ein Reicher unterworfen iſt. Wer ſeine Hand an den Pflug legt, ſchaue nicht zurück.
Anm. Worte der Ermunterung an Lehrer: Ich muß wirken die Werke des, der mich geſandt hat, ſolange es Tag iſt. 30, 193—197. Blicke vorwärts, ſeitwärts, rückwärts, aufwärts. 38, 171—175. Der wieder getröſtete Schulmeiſter 4. 115. 237. 264.
Dispoſitionen ſ. am Ende des nächſten Abſchnitts.
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